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Umsatzsteuer

Umsatzsteuer + Vorsteuer berechnen mit Umsatzsteuer Rechner + Umsatzsteuervoranmeldung


Umsatzsteuer - was Sie dazu wissen sollten

Die Umsatzsteuer ist eine indirekte Steuer, weil Steuerschuldner (Zahlungsverpflichteter) und wirtschaftlich Belasteter nicht identisch sind. Besteuert werden Lieferungen und sonstige Leistungen gegen Entgelt, die ein Unternehmer im Rahmen seines Unternehmens im Inland ausführt. Umsatzsteuer – Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Umsatzsteuer

 

 

Inhalt:

 

Die Umsatzsteuer können Sie mit dem kostenlosen Umsatzsteuerrechner online berechnen.

 

Was unterliegt der Umsatzsteuer und wie wird die Umsatzsteuer berechnet?

Die Umsatzsteuer ist im Umsatzsteuergesetz (UStG) und im Anwendungserlass zur Umsatzsteuer geregelt. Der Umsatzsteuer unterliegen demnach Leistungen, die ein Unternehmer im Inland gegen Entgelt im Rahmen seines Unternehmens ausführt. Sie sind Unternehmer, wenn Sie auf eigene Rechnung und eigene Verantwortung Leistungen im wirtschaftlichen Sinn erbringen und diese Tätigkeit auf Dauer zur Erzielung von Einnahmen angelegt ist.

 

 

Der Umsatzsteuer unterliegen insbesondere:

 

Mehr zum Umsatz ...

 

Nicht zum Umsatz gehören sog. Innenumsätze ...

 

Umsätze sind nur steuerbar, wenn sie auch im Inland erbracht werden. Der Ort der Lieferung bzw. sonstigen Leistungen richten sich nach folgenden Grundsätzen:

 

Die Umsatzsteuer schuldet in der Regel der Leistungserbringer. Es gibt aber Ausnahmen, in denen die Umsatzsteuerschuld auf den Leistungsempfänger übergeht:

 

Umkehr der Steuerschuldnerschaft: Wann der Rechnungsempfänger die Umsatzsteuer zahlen muss. Selbst wenn der Empfänger Ihrer Rechnung die Umsatzsteuer an das Finanzamt abführen muss, ist das für Sie keine Vereinfachung. Denn wenn Sie eine Rechnung fälschlicherweise ohne Umsatzsteuer ausstellen, drohen Ärger und Steuernachzahlungen. Dieses Video zeigt Ihnen anhand der aktuellsten Rechtslage ab 1.10.2014, wann Sie von der sogenannten Umkehr der Steuerschuldnerschaft betroffen sind und wie Sie richtig damit umgehen.

 

Neben dem Schulden kommt auch eine Umsatzsteuerhaftung in Betracht.

 

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Bemessungsgrundlage

Bemessungsgrundlage ist das Entgelt, das heißt alles, was der Empfänger der Lieferung oder sonstigen Leistung aufwendet, um diese Lieferung oder sonstige Leistung zu erhalten, jedoch abzüglich der Umsatzsteuer (§§ 1, 2, 3, 10 UStG). Die Bemessungsgrundlage bei der Entnahme ist der Netto-Einkaufspreis zuzüglich der Nebenkosten oder mangels Einkaufspreises die Selbstkosten, jeweils im Zeitpunkt der Entnahme. Oder die bei der Ausführung entstandenen Ausgaben, soweit sie zum vollen oder teilweisen Vorsteuerabzug berechtigt haben. Siehe auch Unentgeltliche Lieferung.

 

 

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Wie hoch sind die Steuersätze?

Der Regelsteuersatz beträgt 19 % und der ermäßigte Steuersatz 7 % (§ 12 UStG). Der ermäßigte Steuersatz gilt insbesondere für die Lieferung und den innergemeinschaftlichen Erwerb von fast allen Lebensmitteln – Getränke unterliegen jedoch mit Ausnahme von Milch und Milchmischgetränken dem Regelsteuersatz - sowie z.B. für die Umsätze von Büchern und Zeitungen sowie für den öffentlichen Personennahverkehr.

 

 

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Gibt es steuerfreie Umsätze?

Eine Reihe von Umsätzen sind unter bestimmten Voraussetzungen von der Umsatzsteuer befreit (§ 4 UStG), z.B.

 

Bei diesen Steuerbefreiungen bleibt der Vorsteuerabzug aus den Eingangsrechnungen erhalten.

  • Ausfuhrlieferungen in Länder außerhalb der EU und
  • innergemeinschaftliche Lieferungen in andere Mitgliedstaaten der EU.

 

Die Ausführung der nachfolgenden, aufgeführten steuerfreien Umsätze führen dagegen zum Ausschluss des Vorsteuerabzugs:

  • Umsätze aus der Tätigkeit als Arzt, Zahnarzt oder Heilpraktiker;
  • Umsätze aus der Tätigkeit als Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler;
  • Umsätze aus der Veräußerung sowie der Vermietung und Verpachtung von Grundstücken (z.T. kann hier aber zur Umsatzsteuer optiert werden);
  • verschiedene Umsätze im Geld- und Kapitalverkehr (z.B. Gewährung und Vermittlung von Krediten).

 

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Wann entsteht die Umsatzsteuer?

Die Umsatzsteuer entsteht grundsätzlich mit Ablauf des Voranmeldungszeitraums (Kalendervierteljahr oder Monat, s. Tz. 6), in dem die Lieferung oder sonstige Leistung ausgeführt bzw. erbracht worden ist (§§ 13, 20 UStG).

 

Es kommt grundsätzlich nicht darauf an, ob der Kunde die gelieferte Ware schon bezahlt hat (Sollbesteuerung). Auf Antrag kann das Finanzamt jedoch genehmigen, dass Sie die Umsatzsteuer erst für den Voranmeldungszeitraum anmelden müssen, in dem das Entgelt für die Lieferung oder die sonstige Leistung eingegangen ist (Istbesteuerung). Voraussetzung dafür ist, dass

  • Ihr Gesamtumsatz im vorangegangenen Kalenderjahr nicht mehr als 250.000 € betragen hat oder
  • Sie nicht verpflichtet sind, Bücher zu führen oder regelmäßig Abschlüsse zu machen oder
  • Sie freiberuflich tätig sind.

 

Anzahlungen, Vorauszahlungen etc. müssen stets im Voranmeldungszeitraum der Vereinnahmung des Entgelts versteuert werden.

 

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Umsatzsteuer-Voranmeldung

 

Wie müssen Sie eine Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben?

Nach Ablauf eines jeden Voranmeldungszeitraums muss die Steuer selbst berechnet und auf einem amtlichen Formular (Umsatzsteuervoranmeldung) angemeldet werden (§ 18 UStG). Die Umsatzsteuer-Voranmeldung ist dann dem Finanzamt auf elektronischem Weg per ELSTER zu übermitteln und die ggf. berechnete Zahllast an das Finanzamt abzuführen. Nähere Informationen erhalten Sie unter www.elster.de.

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Bis wann müssen Sie eine Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben?

Die Umsatzsteuervoranmeldung (Abgabeverfahren) müssen Sie spätestens am 10. Tag nach Ablauf des Voranmeldungszeitraums (Monat oder Vierteljahr) beim Finanzamt einreichen (§ 18 UStG). Zum gleichen Termin müssen Sie die errechnete Steuer an die Finanzkasse abführen. Ergibt sich aus der errechneten Steuer ein negativer Betrag, wird Ihnen dieser Betrag, nach Zustimmung des Finanzamts, von der Finanzkasse erstattet.

  • Grundsätzlich müssen Sie nach Ablauf eines Kalendervierteljahrs eine Umsatzsteuer-Voranmeldung abgeben.
  • Beträgt die Umsatzsteuer des vorangegangenen Jahres mehr als 6.136 €, müssen Sie die Voranmeldung nach Ablauf eines jeden Kalendermonats abgeben.
  • Beträgt die Jahressteuer nicht mehr als 512 €, kann Sie das Finanzamt von der Abgabe von Umsatzsteuer-Voranmeldungen befreien.
  • Ergibt sich im Vorjahr ein Überschuss bei der Umsatzsteuer zu Ihren Gunsten von mehr als 6.136 €, haben Sie ein Wahlrecht: Anstelle des Kalendervierteljahrs können Sie den Kalendermonat als Voranmeldungszeitraum wählen. An diese Entscheidung sind Sie dann das ganze Kalenderjahr über gebunden.
  • Nehmen Sie Ihre berufliche oder gewerbliche Tätigkeit neu auf, sind Sie verpflichtet, im Kalenderjahr der Aufnahme und im darauf folgenden Kalenderjahr unabhängig von der Höhe Ihres Umsatzes monatliche Umsatzsteuer-Voranmeldungen abzugeben.

 

Nach Ablauf eines jeden Kalenderjahrs müssen Sie zusätzlich eine Umsatzsteuerjahreserklärung abgeben. Für die Abgabe haben Sie i. d. R. Zeit bis zum 31. Mai des folgenden Jahres (Abgabefrist).

 

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Was ist eine Dauerfristverlängerung?

Das Finanzamt kann auf Antrag die Frist für die Abgabe der Umsatzsteuer-Voranmeldungen und für die Entrichtung der Vorauszahlungen um einen Monat verlängern (Dauerfristverlängerung §§ 46, 47 UStDV). Soweit Sie zur Abgabe monatlicher Voranmeldungen verpflichtet sind, müssen Sie dafür eine Sondervorauszahlung leisten.

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Wie schreibt man eine Rechnung und was muss darauf enthalten sein?

Wenn Sie andere Unternehmer mit Waren beliefern oder für andere Unternehmer Dienstleistungen erbringen, sind Sie verpflichtet innerhalb von sechs Monaten nach Ausführung der Leistungen Rechnungen auszustellen (§§ 14, 14 a UStG). Bei steuerpflichtigen Werklieferungen oder sonstigen Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück, müssen Sie auch an Privatpersonen Rechnungen erteilen.

 

Die Angaben, die eine ordnungsgemäße Rechnung enthalten muss, ergeben sich aus § 14 Absatz 4 und § 14 a UStG:

  • vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers
  • vollständiger Name und vollständige Anschrift des Leistungsempfängers
  • fortlaufende Rechnungsnummer
  • Menge und Art (handelsübliche Bezeichnung) der gelieferten Gegenstände oder Umfang und Art der sonstigen Leistung jede im Voraus vereinbarte Minderung des Entgelts
  • vom Finanzamt erteilte Steuernummer oder vom Bundeszentralamt für Steuern erteilte USt-Id.Nr.
  • Ausstellungsdatum der Rechnung
  • Zeitpunkt der Lieferung oder sonstigen Leistung (oder bei Anzahlungsrechnungen Zeitpunkt der Anzahlung)
  • Aufschlüsselung des Entgelts nach Steuersätzen und ggf. Steuerbefreiungen
  • anzuwendender Steuersatz und Steuerbetrag (ggf. Hinweis auf Steuerbefreiung)

 

Vorlage/ Muster/ Beispiel einer Rechnung: Rechnungsvorschriften.pdf, siehe auch Checkliste

 

Bei Rechnungen über Kleinbeträge bis 150 € gelten vereinfachte Vorschriften. Die hierfür erforderlichen Angaben ergeben sich aus § 33 UStDV:

  • vollständiger Name und vollständige Anschrift des leistenden Unternehmers
  • das Entgelt und den darauf entfallenden Steuerbetrag in einer Summe sowie den anzuwendenden Steuersatz oder ggf. Hinweis auf eine Steuerbefreiung
  • Ausstellungsdatum der Rechnung
  • Menge und Art der gelieferten Gegenstände oder Umfang und Art der sonstigen Leistung

 

Vorlage/ Muster/ Beispiel einer Kleinbetragsrechnung: Kleinbetragsrechnung.pdf

 

Vorsicht: Bei unberechtigtem Steuerausweis wird die zu Unrecht ausgewiesene Umsatzsteuer geschuldet

Mehr Infos zu Rechnungen finden Sie im Steuerlexikon:

 

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Was ist ein Vorsteuerabzug?

Die Ihnen für empfangene Lieferungen und sonstige Leistungen in Rechnung gestellte und gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer können Sie als Vorsteuer abziehen, wenn Sie die Leistung für Ihr Unternehmen bezogen haben (§ 15 UStG). Gleiches gilt für die entrichtete Einfuhrumsatzsteuer und die Steuer auf den innergemeinschaftlichen Erwerb von Gegenständen. Nicht abgezogen werden können Vorsteuern auf Eingangsumsätze, die für die Ausführung bestimmter steuerfreier Umsätze (Ausschlussumsätze) verwendet werden.

 

Für die Geltendmachung des Vorsteuerabzugs benötigen Sie eine Rechnung, die alle in § 14 und § 14 a UStG geforderten Angaben enthält (s.o.). Sie können die Vorsteuer in dem Voranmeldungszeitraum abziehen, in dem die ordnungsgemäße Rechnung vorliegt und die bezogene Leistung ausgeführt worden ist (unabhängig von der Zahlung). Haben Sie schon vor dem Bezug der Leistung bezahlt, ist die Vorsteuer bereits abziehbar, wenn die Rechnung vorliegt und die Zahlung erfolgt ist.

 

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Was ist ein Kleinunternehmer?

Die Umsatzsteuer wird nicht erhoben, wenn Ihr Gesamtumsatz (bemessen nach vereinnahmten Entgelten) zuzüglich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 € nicht überschritten hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 € voraussichtlich nicht übersteigen wird (Kleinunternehmer § 19 UStG). Bei Betriebsbeginn während des Jahres ist der voraussichtliche Umsatz auf einen Jahresumsatz umzurechnen. Bestimmte steuerfreie Umsätze (z.B. Umsätze aus Vermietung) bleiben bei der Berechnung der Umsatzgrenze unberücksichtigt. Im Fall der Nichterhebung der Umsatzsteuer können Sie keinen Vorsteuerabzug geltend machen und dürfen auch keine Rechnungen mit gesondertem Umsatzsteuerausweis ausstellen. Siehe auch Kleinunternehmer - EU

 

Prüfen Sie jetzt online, ob Sie Kleinunternehmer sind: Kleinunternehmergrenze berechnen ...

 

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Welche Aufzeichnungspflichten müssen Sie beachten?

Jeder Unternehmer ist verpflichtet, Aufzeichnungen zu machen (§ 22 UStG, § 65 UStDV):

  • die vereinbarten Entgelte für die ausgeführten Lieferungen und sonstigen Leistungen (getrennt nach Steuersätzen);
  • die vereinnahmten Entgelte und Teilentgelte für noch nicht ausgeführte Lieferungen und sonstige Leistungen (getrennt nach Steuersätzen);
  • die Bemessungsgrundlage für unentgeltliche Wertabgaben (getrennt nach Steuersätzen);
  • die wegen unrichtigen bzw. unberechtigten Steuerausweises nach § 14 c UStG geschuldeten Steuerbeträge;
  • die Entgelte für steuerpflichtige Lieferungen und sonstige Leistungen, die an den Unternehmer für sein Unternehmen ausgeführt worden sind, sowie die auf die Entgelte entfallenden Steuerbeträge;
  • die Bemessungsgrundlage für die Einfuhr von Gegenständen sowie die dafür entrichtete Einfuhrumsatzsteuer;
  • die Bemessungsgrundlage beim innergemeinschaftlichen Erwerb und die darauf entfallende Steuer. Kleinunternehmer müssen den Wert der erhaltenen Gegenleistungen für ihre ausgeführten Lieferungen und sonstigen Leistungen festhalten.

 

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Worauf müssen Sie beim Autokauf in einem anderen EU-Land achten?

Der entgeltliche innergemeinschaftliche Erwerb eines neuen Fahrzeugs unterliegt auch bei Privatpersonen und Unternehmern, die das Fahrzeug für ihren nichtunternehmerischen Bereich beziehen, der Umsatz-Besteuerung (§§ 1 b, 13, 18 UStG). Ein Kraftfahrzeug gilt als neu, wenn es nicht mehr als 6.000 Kilometer zurückgelegt hat oder wenn seine erste Inbetriebnahme im Zeitpunkt des Erwerbs nicht länger als sechs Monate zurückliegt. Die Umsatzsteuer entsteht am Tag des Erwerbs. Der Erwerber hat spätestens bis zum 10. Tag nach dem Tag des Erwerbs eine Steuererklärung abzugeben, in der er die zu entrichtende Steuer selbst zu berechnen hat. Siehe auch:

 

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Woher bekommen Sie eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer?

Das Bundeszentralamt für Steuern erteilt Unternehmern auf Antrag eine Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr./ § 27 a UStG). Bei der steuerlichen Neuaufnahme können Sie die Erteilung einer USt-IdNr. auch bei Ihrem Finanzamt beantragen. Eine USt-IdNr. benötigen Sie, wenn Sie am innergemeinschaftlichen Handel teilnehmen wollen. Internetseite des Bundeszentralamtes für Steuern: www.bzst.bund.de.

 

-> online USt-ID prüfen + beantragen

 

Siehe auch:

 

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