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GmbH - UG Berlin

GmbH + UG:  Definition, Recht, Rechnungswesen, Steuern, Mini GmbH, GbmH & Co KG


Willkommen auf meiner Seite GmbH und UG, 

Sie interessieren sich für die GmbH bzw. Unternehmergesellschaft (UG)? Dann kann ich Ihnen weiter helfen:

 

 

Körperschaftsteuer

Steuermesszahl beträgt 3,5 vom Hundert
Der Körperschaftsteuersatz beträgt 15%
 
Gewinn gemäß Körperschaftsteuergesetz
(Verlust mit Minusvorzeichen)
(§ 7 Gewerbesteuergesetz)
 Euro
 
Hinzurechnungen
§ 8 Gewerbesteuergesetz

Entgelten für Schulden (Kreditzinsen), Renten und dauernde Lasten,
Gewinnanteilen des stillen Gesellschafters
 Euro
 
20% Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasingraten) für die Benutzung
von beweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens,
die im Eigentum eines anderen stehen
 Euro
 
Miet- und Pachtzinsen (einschließlich Leasingraten) für die Benutzung
der unbeweglichen Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens,
die im Eigentum eines anderen stehen
 Euro
 
Aufwendungen für die zeitlich befristete Überlassung von Rechten (Lizenzen)  Euro
 
andere Hinzurechnungen   Euro
 
Kürzungen
§9 Gewerbesteuergesetz
Hinweis: Bitte ohne Minusvorzeichen eingeben
 Euro
 
Hebesatz
Gewerbesteuerhebesätze
%

 

Rechtsformwahl GmbH und UG

Die Rechtsreform enthält wichtige änderungen im täglichen Umgang mit der GmbH "im klassischen Sinne", also jener GmbH, die Sie kennen. Hierbei möchte ich betonen, dass das GmbH-Recht im Kern erhalten geblieben ist. Entgegen den ersten Gesetzesvorschlägen ist es letztlich nicht zu einer Reduzierung des Mindeststammkapitals für die GmbH auf 10.000 EUR gekommen, so dass das Stammkapital der GmbH auch künftig unverändert 25.000 EUR betragen muss. Neu ist allerdings die Einführung einer "Mini-GmbH", der sog. "Unternehmergesellschaft" (UG).

 

 GmbH:

  • mindestens. 1 Gesellschafter
  • Haftung ist beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen (erst nach Eintragung im Handelsregister)
  • Gesetzliches Mindestkapital (Stammkapital) = 25.000,00 EUR (wovon die Hälfte eingezahlt sein muss)
  • Geschäftsführung und Vertretung durch Geschäftsführer (kann auch Gesellschafter sein)
  • Gewinnverteilung in der Regel nach Anteilen am Stammkapital
  • Definition: Die GmbH

 

 

UG auch als Mini-GmbH oder 1-Euro-GmbH bekannt

  • mindestens 1 Gesellschafter
  • vereinfachte Gründung mit Musterprotokoll für bis zu drei Gesellschaftern und einem Geschäftsführer
  • Haftung ist beschränkt auf das Gesellschaftsvermögen (erst nach Eintragung im Handelsregister)
  • Gesetzliches Mindestkapital (Stammkapital) = 1,00 EUR
  • Geschäftsführung und Vertretung durch Geschäftsführer (kann auch Gesellschafter sein)
  • Gewinnverteilung in der Regel nach Anteilen am Stammkapital
  • gesetzliche Verpflichtung 25% des ausschüttungsfähigen Bilanzgewinns für die Aufstockung des Eigenkapitals zu verwenden
  • Umwandlung in eine "reguläre" GmbH,  wenn das Stammkapital von 25.000 EUR erreicht
  • Definition: Unternehmergesellschaft

 

Die GmbH bzw. UG als Rechtsform kann wegen der Befreiung von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht (Scheinselbständigkeit) gewählt werden. Es gibt bei der GmbH bzw. UG auch interessante Konzepte der betrieblichen Altersvorsorge.

 

Die GmbH bzw. UG kann auch als mit anderen Rechtsformen kombiniert werden, wie z.B. GmbH & Co. KG oder in der GmbH & Co. KG oder in der Betriebsaufspaltung.

 

Als Alternative zur GmbH bzw. UG als Kapitalgesellschaft gibt es noch die AG (Aktiengesellschaft). Die hat den Vorteil, dass die Anteile leichter gehandelt werden können und auch ein Börsengang möglich ist. Das Grundkapital beträgt jedoch 50.000 Euro. Es gelten darüber hinaus die strengeren Vorschriften des Aktiengesetzes.

 

Die Limited (Ltd.) ist immer noch eine Alternative zur deutschen GmbH. Die Limited hat einige Vorteile gegenüber der GmbH aber nicht gegenüber der Unternehmergesellschaft (UG). Weitere Informationen zur Limited finden Sie unter Limited.

 

Die wichtigsten Entscheidungskriterien bei der Rechtsformwahl einer GmbH bzw. UG dürften sein:

Top GmbH

 

 

Die UG (Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt) als Einstiegsvariante

Um den Bedürfnissen von Existenzgründern zu entsprechen, die am Anfang nur sehr wenig finanzielle Mittel haben und benötigen, gibt es eine Einstiegsvariante der GmbH, die haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft (UG). Es handelt sich hierbei nicht um eine neue Rechtsform, sondern um eine GmbH, die ohne bestimmtes Mindeststammkapital gegründet werden kann. Im Unterschied zur "normalen GmbH" darf sie ihre Gewinne aber nicht voll ausschütten, sondern es müssen jährlich 25 % in eine gesetzliche Rücklage eingestellt werden. Auf diese Weise wird das Mindeststammkapital der "normalen" GmbH nach und nach angespart. Das erforderliche, symbolische Stammkapital von mindestens 1,00 EUR muss im Zeitpunkt der Handelsregisteranmeldung voll einbezahlt sein.

Top GmbH

 

Was die neue Unternehmergesellschaft (UG) bringt

Mit dem Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen wurde eine neue sog. Mini-GmbH eingeführt. Die neue Mini-GmbH wird als "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" UG - im Sprachgebrauch auch als "Ein-Euro GmbH" bezeichnet; sie ist keine eigene Rechtsform, da für diese haftungsbeschränkte Unternehmergesellschaft auch das GmbH-Recht Anwendung findet. Das Besondere an der Mini-GmbH ist, dass sie sich ganz ohne Mindeststammkapital gründen lässt. Unternehmensgründer können das Kapital stattdessen durch künftige Gewinne aufbringen. Hierzu muss jedes Geschäftsjahr ¼ vom Gewinn angespart bzw. in eine gesetzliche Rücklage eingebracht werden, bis das Mindeststammkapital der klassischen GmbH erreicht ist. Ist dies erreicht, kann die UG in eine klassische GmbH umgewandelt werden. Wird nach gewisser Zeit das Mindeststammkapital von 25.000,00 EUR erreicht oder sogar überschritten, können die Gesellschafter entscheiden, ob sie ihren bisherigen Rechtsformzusatz "Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)" bzw. "UG (haftungsbeschränkt)" fortführen oder künftig die normale GmbH-Firmierung verwenden. Die neue Mini-GmbH kann sich für Existenzgründer eignen, die nur reine Dienstleistungen anbieten und persönlich ohne Angestellte selbstständig arbeiten wollen. Ob und unter welchen Voraussetzungen die neue Mini-GmbH für Sie vorteilhaft sein kann - denken Sie hierbei z.B. aber daran, dass das "haftungsbeschränkt" auf jedem Briefkopf stehen muss und auch nicht abgekürzt werden darf - erläutere ich Ihnen gerne. Diese neue Rechtsform hat sich in der Praxis bereits durchsetzt. Ich halte für Sie entsprechende Verhaltensregeln parat, die Sie vor größeren Verlusten oder Risiken mit solchen Gesellschaften schützen. Mögliche Risiken im Umgang mit Mini-GmbHs als Geschäftspartner gilt es künftig zu erkennen und entsprechend gegenzusteuern. Ich habe hierzu für Sie ein "Risikominimierungskonzept" ausgearbeitet, dass wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen. Sprechen Sie mich einfach an.

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Rechnungswesen und Steuerrecht der GmbH und UG

Bitte beachten Sie, dass die Rechtsform der GmbH bzw. UG zur Buchführungspflicht führt. Ich biete meinen Mandanten ein kostenloses online Buchhaltungssoftware an, mit dem Sie auch Belege einscannen und online Rechnungen erstellen können. Hier finden Sie weitere Informationen zum Thema Finanzbuchhaltung (Fibu). Mehr zum Rechnungswesen ...

 

Die GmbH bzw. UG als Kapitalgesellschaft unterliegt auf Ebene der Gesellschaft der Körperschaftsteuer während die Gesellschafter Ausschüttungen (Dividenden) nochmals mit Einkommensteuer versteuern müssen (Abgeltungssteuer). Die Kapitalgesellschaft unterliegt kraft Rechtsform immer der Gewerbesteuer. Steuerlich besonders interessant ist die Ausgestaltung des Geschäftsführergehalts.

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GmbH-Recht und Einführung der neuen Unternehmergesellschaft (UG)

Die Rechtsform der GmbH bzw. UG ist gesetzlich im GmbH-Gesetz (GmbHG) geregelt und wurde durch das "Gesetz zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen" - kurz MoMiG - reformiert. Mit der änderung des GmbH-Gesetzes soll erreicht werden, die Rechtsform der GmbH für den deutschen Mittelstand attraktiver zu machen und den vermeintlichen Wettbewerbsnachteil der GmbH gegenüber ausländischen Rechtsformen, insbesondere gegenüber der englischen Limited zu kompensieren.

 

Inhalt:

 

Kapitalaufbringungsvorschriften gelockert; aber neue Haftungsgefahren für Geschäftsführer

Die verdeckte Sacheinlage und die Fälle des so genannten Hin- und her- Zahlens waren in der bisherigen Praxis stets ein "Schreckgespenst". Eine verdeckte Sacheinlage liegt vor, wenn zwar formell eine Geldeinlage vereinbart und geleistet wird, diese aber bei wirtschaftlicher Betrachtung und auf Grund einer im Zusammenhang mit der übernahme der Geldeinlage getroffenen Abrede als Sacheinlage zu bewerten ist (z. B.: Gesellschaft erwirbt von Gesellschafter einen Sachvermögenswert. Dieser erhält die geleistete Geldeinlage als Kaufpreis zurück). Die Rechtsprechung hatte bisher angenommen, dass die geschuldete Bareinlage als nicht erbracht angesehen wurde. Dies hatte zur Folge, dass die Bareinlage mitunter noch nach Jahren durch den Insolvenzverwalter erneut eingefordert werden konnte. Nunmehr gilt: Der Wert der verdeckten Sacheinlage wird auf die Bareinlagepflicht des Gesellschafters angerechnet. Dieser hat allerdings auch die Beweislast für die Werthaltigkeit der Sacheinlage. Allerdings erfolgt die Anrechnung nicht vor Eintragung der Gesellschaft in das Handelsregister. Der Geschäftsführer darf somit in der Anmeldung zum Handelsregister nicht versichern, dass die Geldeinlage zumindest durch Anrechnung erloschen und damit erfüllt ist. Ob in solchen Fällen das Registergericht nach pflichtgemäßem Ermessen die Eintragung der Gesellschaft auch dann ablehnen kann, wenn der Wert der verdeckten Sacheinlage den Wert der geschuldeten Geldeinlage erreicht, wird die künftige Praxis zeigen.

 

Auch die Fälle des so genannten Hin- und her- Zahlens sind nunmehr gesetzlich geregelt. Ein solcher Fall liegt vor, wenn der Geldbetrag, den die GmbH von einem Gesellschafter als Geldeinlage erhalten hat, auf Grund einer vor der Einlage getroffenen Vereinbarung als Darlehen an den Gesellschafter zurückfließt. Bisher wurde angenommen, dass die geschuldete Bareinlage nicht wirksam erbracht war. Nunmehr ist die vor der Einlage getroffene Vereinbarung einer Leistung an den Gesellschafter unschädlich, sofern die Gesellschaft mit der Darlehensgewährung einen vollwertigen und darüber hinaus liquiden Gegenleistungs- oder Rückgewähranspruch erwirbt. Nach der gesetzlichen Regelung ist der Rückgewähranspruch "liquide", wenn er "jederzeit fällig ist oder durch fristlose Kündigung der Gesellschaft fällig werden kann". Weitere Voraussetzung für die Befreiung des Gesellschafters von der Geldeinlageleistung ist, dass in der Anmeldung die Leistung oder die Vereinbarung einer solchen Leistung angegeben wird. Damit soll dem Registergericht die Möglichkeit eröffnet werden zu prüfen, ob trotz eines Hin- und her- Zahlens die Voraussetzungen einer ordnungsgemäßen Erfüllung der Bareinlageverpflichtung vorliegen. Vorgenannte Regelung wird auch zu einer bedeutsamen Haftungserweiterung des anmeldenden Geschäftsführers führen. Denn der Anmeldende muss gegenüber dem Registergericht versichern, dass die Einlage zu seiner endgültigen freien Verfügung erbracht ist. Diese Versicherung ist aber falsch, wenn der Rückforderungsanspruch der GmbH nicht werthaltig und liquide ist. Somit trägt der Geschäftsführer die alleinige Verantwortung für die Beurteilung der Vollwertigkeit und Liquidität des Forderungs- bzw. Rückgewähranspruchs. Macht er insoweit unzutreffende Angaben, besteht die Gefahr, dass er sich strafbar macht (§ 82 Abs. 1 Nr. 1 GmbH-Gesetz)..

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Vereinfachte GmbH Gründung mit Mustersatzung und Musterprotokoll

Einen weiteren Schwerpunkt der Gesetzesreform bildete die vereinfachte Gründung neuer GmbHs durch die Verwendung so genannter Musterprotokolle, auch "Mustersatzung" genannt. Dem neuen GmbH Gesetz wurden insoweit zwei Musterprotokolle als Anlage beigefügt: Ein Musterprotokoll für die Gründung einer Einpersonengesellschaft sowie ein solches für die Gründung einer GmbH mit bis zu drei Gesellschaftern. Von dem vereinfachten Gründungsverfahren kann künftig Gebrauch gemacht werden, sofern die Gesellschaft aus höchstens 3 Gesellschaftern und nur einem Geschäftsführer besteht. Das entsprechende Musterprotokoll ist dabei vollumfänglich zu übernehmen. Es gilt insoweit das Alles-oder-Nichts-Prinzip. Die übernahme einzelner Auszüge in eine individuelle Satzung ist nicht möglich. Die Mustersatzung bringt erhebliche Einschränkungen mit sich. Ich erläutere Ihnen gerne die Vor- und Nachteile (vgl. auch Checkliste).

 

Form des Gesellschaftsvertrages:

  • Künftig gibt es den Begriff der Stammeinlage nicht mehr. Nach der neuen Terminologie übernimmt ein Gesellschafter durch seine Beitrittserklärung unmittelbar Nennbeträge der von ihm gehaltenen Geschäftsanteile.

  • Die Gesellschafter können jetzt individueller über die jeweilige Höhe ihrer Nennbeträge bestimmen. In der Vergangenheit musste jeder Geschäftsanteil eines Gesellschafters mindestens 100,00 EUR betragen und durch 50 teilbar sein. Nach der Neuregelung muss der Nennbetrag jedes Gesellschaftsanteils nur noch auf volle EUR lauten, kann also auch 1 EUR betragen. Bereits bei der Gründung kann ein Gesellschafter mehrere Geschäftsanteile übernehmen, sofern dies ausdrücklich im Gesellschaftsvertrag geregelt ist. Es müssen also die Zahl und die Nennbeträge der Geschäftsanteile, die jeder Gesellschafter gegen Einlage auf das Stammkapital übernimmt angegeben werden.

  • Früher war es bei der Ein-Mann-GmbH erforderlich, neben der Mindesteinzahlung von 50 % des Stammkapitals für die anderen 50 % der Geldeinlage eine Sicherheit zu stellen. Dies ist jetzt nicht mehr erforderlich.

  • Bedarf der Gegenstand des Unternehmens der staatlichen Genehmigung, musste bisher bei der Anmeldung zum Handelsregister die Genehmigungsurkunde vorgelegt werden. Diese Vorlagepflicht entfällt. Die verwaltungsrechtliche Genehmigung, die auch künftig erforderlich ist, wird somit vollständig von dem Eintragungsverfahren des Registergerichts abgekoppelt, was zu einer Verfahrensbeschleunigung führen wird.

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Mehr Transparenz bei Gesellschaftsanteilen

Als Gesellschafter gilt jetzt nur derjenige, der in die Gesellschafterliste eingetragen ist. So können Geschäftspartner der GmbH lückenlos und einfach nachvollziehen, wer hinter der Gesellschaft steht. Die rechtliche Bedeutung der Gesellschafterliste ist auch in einer anderen Richtung erheblich erweitert. Auch im Verhältnis zur Gesellschaft gilt nur derjenige als Gesellschafter, der in der beim Handelsregister hinterlegten Gesellschafterliste eingetragen ist. Nur ihm stehen die mit dem Geschäftsanteil verbundenen Gewinn-, Stimm- und Auskunftsrechte zu. Selbst wenn die Gesellschafterliste falsch ist, kann sich ein Erwerber auf sie verlassen und den Geschäftsanteil vom Nichtberechtigten erwerben sofern folgende Voraussetzungen vorliegen: Die Liste ist zum Zeitpunkt des Erwerbs hinsichtlich des Geschäftsanteils mindestens seit 3 Jahren unrichtig oder weniger als 3 Jahre unrichtig und die Unrichtigkeit ist dem wahren Geschäftsanteilsinhaber zuzurechnen.. Der Erwerber seinerseits muss gutgläubig sein, d. h., Kenntnis oder grob fahrlässige Unkenntnis von der Fehlerhaftigkeit der Liste ist schädlich. Ebenso darf z. B. auf Grund einer einstweiligen Verfügung der Liste beim Handelsregister kein Widerspruch zugeordnet sein.

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Erleichterung beim Kauf von GmbH-Beteiligungen

Bei Unternehmenskäufen bestand wie Sie wissen bislang das Problem, dass die Eigentumsverhältnisse an GmbH-Geschäftsanteilen oftmals trotz aufwändiger Due Diligence Prüfungen nicht rechtssicher festgestellt werden konnten. Das MoMiG schafft jetzt erstmals die Möglichkeit eines gutgläubigen Erwerbs von GmbH-Geschäftsanteilen. Grundlage des Gutglaubenserwerbs ist die Gesellschafterliste, die von den Notaren zum Handelsregister eingereicht wird. Erwerben Sie Anteile von einem Gesellschafter, der auf dieser Liste steht, erwerben Sie gutgläubig. Damit haben Sie beim Kauf deutscher GmbH Anteile künftig mehr Rechtssicherheit als mit einer Beteiligung an einer englischen Limited oder einer französischen SARL.

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Was ist neu bei der klassischen GmbH

• Verdeckte Sacheinlagen

Die Gründung von klassischen GmbHs wurde erleichtert. Künftig können die Gründungsgesellschafter das Stammkapital, auch durch verdeckte Sachgründungen aufbringen. Eine solche liegt vor, wenn eine Bareinlage vereinbart ist, die Gesellschaft aber tatsächlich einen Sachwert erhält, so dass die Geldeinlage eines Gesellschafters bei wirtschaftlicher Betrachtung als Sacheinlage zu bewerten ist. Musste bisher im Fall einer verdeckten Sachgründung der /die Gesellschafter seine/ihre Bareinlage nochmals leisten, so sind künftig verdeckte Sacheinlagen erfüllungswirksam, wenn sie vollwertig sind. Das neue Recht bestimmt hierzu, dass "auf die fortbestehende Geldeinlagepflicht" der "Wert des Vermögensgegenstandes" anzurechnen ist. Die Beweislast für die Werthaltigkeit trägt dabei der Gesellschafter. Beträgt der Wert der Sacheinlage weniger als die eigentlich erforderliche Bareinlage, haften die Gesellschafter nur noch für die Wertdifferenz.

 

• Kapitalaufbringung/Sicherheitsleistung

Des Weiteren braucht das Kapital zudem stets nur zur Hälfte einbezahlt werden. Eine Sicherheitsleistung für das ausstehende Kapital ist künftig bei Gründung der GmbH nur durch eine Person nicht mehr erforderlich. 

 

• Genehmigungspflichtige Tätigkeit

Bisher mussten Gesellschaften, deren Unternehmensgegenstand genehmigungspflichtig ist, Genehmigungsurkunden beim Registergericht einreichen. Diese Prozedur entfällt künftig, was das Eintragungsverfahren wesentlich beschleunigt bei Tätigkeiten der GmbH, die einer Gewerbeerlaubnis bedürfen. Einzelheiten über genehmigungspflichtige Tätigkeiten erläutere ich Ihnen gerne.

 

• Gesellschafterdarlehen

Künftig wird es eine Ihnen möglicherweise geläufige Unterscheidung zwischen normalen und Eigenkapital ersetzenden Darlehen nicht mehr geben. Bedenken Sie, dass private Darlehen, die Sie der GmbH zur Verfügung stellen, nach der neuen Insolvenzordnung welche ebenfalls im Rahmen des MoMiG einschlägige änderungen erfahren hat, als Eigenkapital gelten mit dem vollen Insolvenzrisiko unterliegen. Welche weiteren gesellschafts- und steuerrechtlichen Konsequenzen die Neuregelung im Einzelfall hat, erläutere ich Ihnen gerne.

 

Sitzverlagerung

Sofern sich ihre Geschäftstätigkeit nicht nur auf Deutschland beschränkt, dürfte es für Sie von besonderem Interesse sein, dass die GmbH künftig ihren Verwaltungssitz auch in andere Länder verlegen kann. Der Verwaltungssitz muss künftig nicht mehr mit dem Satzungssitz übereinstimmen. Sie können also mit Ihrer bestehenden oder neu zu gründenden GmbH in Zukunft weltweit tätig werden. Die einfache Verlagerung des Unternehmenssitzes ins Ausland vereinfacht einerseits die Unternehmensstrukturen, bringt aber andererseits auch erhebliche steuerliche Konsequenzen mit sich. Sofern Sie im Zuge der Rechtsreform eine Sitzverlegung planen, erläutere ich Ihnen gerne die steuerlichen Konsequenzen.

 

Geschäftsanteile

Bislang musste wie Sie wissen jede Stammeinlage mindestens 100 EUR betragen und jede 50 EUR eines Geschäftsanteils beinhalteten eine Stimme. In Zukunft reicht eine Mindeststammeinlage von 1 EUR und jeder EUR Einlage gewährt auch eine Stimme. Letzteres gilt allerdings nur, soweit in der Satzung nichts Anderweitiges bestimmt ist. Die Satzungsklausel bleibt also gegenüber der gesetzlichen Regelung vorrangig. Dies bedeutet für Sie: Sie haben künftig die Wahl! Wollen Sie die Stimmrechte in Ihrer GmbH wie bisher beibehalten, belassen Sie es bei der bisherigen Satzungsklausel. Wollen Sie Ihre Satzung an die Neuregelungen anpassen, was zu empfehlen ist, prüfe ich gerne für Sie, inwieweit entsprechende Satzungsklauseln geändert oder ersatzlos gestrichen werden können. Die Höhe der Nennbeträge für den einzelnen Geschäftsanteil können Sie künftig verschieden bestimmen. Voraussetzung ist nur, dass die Summe der Nennbeträge aller Geschäftsanteile mit dem Stammkapital übereinstimmt. Welche Nennbeträge zweckmäßig sind und wie Sie das Stammkapital Ihrer GmbH künftig am besten aufteilen, erläutere ich  Ihnen gerne. Ich prüfe auch für Sie, ob oder inwieweit die Summe der Nennbeträge der Geschäftsanteile und des Nennbetrages des Stammkapitals übereinstimmen oder ob es - künftig nicht mehr zulässige - Differenzen gibt. Zu einem Auseinanderfallen der Summe der Nennbeträge aller Anteile mit dem Stammkapital kann es z.B. durch Einziehung einzelner Anteile kommen. In diesem Fall kann ich erforderliche Korrekturen (Kapitalanpassungen) vornehmen. Sofern Sie künftig Geschäftsanteile einziehen wollen, sollten Sie mit mir Kontakt aufnehmen. Denn Einziehungen von GmbH-Anteilen müssen künftig zwingend mit anderen Maßnahmen verbunden werden, um ein solches Auseinanderfallen zu vermeiden.

 

Gesellschafterlisten

Nur wer in der im Handelsregister aufgenommenen Gesellschafterliste eingetragen ist, gilt künftig als Gesellschafter bzw. als Inhaber eines Geschäftsanteils. Im Zuge der änderungen in den Stimmrechten ist es so erforderlich, die Anteile eines jeden Gesellschafters in der Gesellschafterliste durch laufende Nummern zu kennzeichnen. Daher ist es notwendig, die Gesellschafterlisten um eine weitere Spalte mit den laufenden Nummern des Geschäftsanteils zu ergänzen.

 

Service: Anpassung Ihrer Gesellschafterlisten und Gesellschaftsverträge

Ich empfehle Ihnen diesbezüglich auch meinen aktuellen Service der Anpassung Ihrer Gesellschaftsverträge. So können Sie Ihre Gesellschaftsverträge bereits jetzt an die Neuregelungen anpassen und damit die Weichen für die Zukunft richtig stellen. Denn das neue GmbH-Gesetz gilt nicht nur für alle "neuen" GmbHs, sondern auch für alle bestehenden.

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Checkliste: Gründung GmbH-oder UG?

  • Gründung einer neuen GmbH bzw. UG oder Kauf einer bereits gegründeten GmbH bzw. UG?

  • Gründung GmbH oder UG?

  • GmbH Mindestkapital 25.000 EUR (erforderlich ½ = 12.500 EUR)

  • UG (Mini GmbH 1 EUR-GmbH) = Unternehmergesellschaft haftungsbeschränkt

  • UG Umwandlung in GmbH, wenn Mindestkapital erreicht?

  • UG Kapitalaufholung durch Rücklagenbildung beachten.

  • UG Geringes Ansehen, mangelnde Seriosität sollte beachtet werden.

  • Vereinfachte Gründung, GmbH bzw. UG mit Mustersatzung?

  • Musterprotokoll in Anlage zum GmbHG für Geschäftszweck der GmbH geeignet?

  • Satzung individuell oder Mustersatzung?

  • Bargründung oder Sachgründung?

  • Ist Sachgründung oder gemischte bar-/Sachgründung geplant?

  • Sofern Sachgründung: Werthaltigkeit der Sacheinlage? Differenzhaftung?

  • Unternehmensgegenstand entspricht den Vorgaben?

  • Genehmigungen nach Gewerbe und Handwerksrecht einholen

  • Festlegung und Qualifikation des (der) Geschäftsführer(s)

  • Bestellung mehrerer Geschäftsführer?

 

Notwendige änderungen für bestehende GmbHs

  • Geschäftsanteile: Nennbeträge ändern?

  • Mindestkapital anpassen

  • Stimmrechtsverteilung: Satzungsänderung notwendig?

  • Kapitalanpassungen notwendig?

  • Gesellschafterliste anpassen/aktualisieren

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gibt es insgesamt 776 Begriffe.


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Arbeitszimmer
Arbeitszimmer - Anmietung
Aufbewahrungsfristen und -pflichten
Aufbewahrungspflicht - Übersicht
Aufbewahrungspflichten
Auflösung des Arbeitsverhältnisses
Auflösung des Dienstverhältnisses
Aufmerksamkeiten
Aufrechnung - Vollstreckung
Aufteilungsverbot
Aufzeichnungspflichten
Ausbildungsfreibeträge
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten
Ausbildungskosten / Weiterbildungskosten (ABC)
Aushilfskräfte
Ausländische Arbeitnehmer
Auslagenersatz
Außergewöhnliche Belastungen
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 1
Außergewöhnliche Belastungen (ABC) - Teil 2
Außerordentliche Einkünfte
Auswärtstätigkeit
Bagatellgrenzen
Bahncard
Bankgeheimnis
Bauabzugssteuer
Bauabzugssteuer - Abführung
Bauabzugssteuer - Abrechnung
Bauabzugssteuer - Abzugspflichtige Bauleistungen
Bauabzugssteuer - Anrechnung
Bauabzugssteuer - Bagatellregelung
Bauabzugssteuer - Baubetriebe-Verordnung
Bauabzugssteuer - Bemessungsgrundlage
Bauabzugssteuer - Freistellung
Bauabzugssteuer - Haftung
Bauabzugssteuer - Leistungsempfänger
Bauabzugssteuer - Zuständiges Finanzamt
Baudenkmal
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Behinderte
Behinderungsbedingte Baumaßnahmen
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Belegaufbewahrung
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Berufseinsteiger-Bonus
Berufskleidung
Berufskraftfahrer
Berufsschule
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Beschuldigter
Beschuldigter - Mitwirkung
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Betreuer
Betreuungsentgeld
Betriebl. Altersversorgung - Arbeitgeberpflichten
Betriebliche Altersversorgung
Betriebliche Altersversorgung - Entgeltumwandlung
Betriebliche Altersversorgung - Vervielfältigung
Betriebsausgaben
Betriebseinnahmen
Betriebsveräußerung und Betriebsaufgabe
Bewertung des Betriebsvermögens
Bewertung des Betriebsvermögens - Kapitalgesell.
Bewertung des Betriebsvermögens-Personengesell.
Bewertung des Grundvermögens
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Bilanzberichtigung
Bilanzenzusammenhang
Bilanzgliederung
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Buchführungspflicht nach § 141 AO
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Erstattungszinsen
Ertragsanteil
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Freibetrag für Alleinerziehende
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Geldwäsche - Begriffsbestimmung
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Geldwäscheanzeige - Pflichten
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Geldwäscheanzeige - verdächtige Transaktionen
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Geringfügige Beschäftigung
Geringfügige Beschäftigung - Privathaushalt
Gesamtumsatz
Geschenke
Gesellschafter
Gesellschafterfremdfinanzierung
Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Gebäudesanierungen
Gesetz zur Umsetzung der Beitreibungsrichtlinie
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Gewerbebetrieb - Beteiligung Wirtschaftsverkehr
Gewerbebetrieb - Gewinnerzielungsabsicht
Gewerbebetrieb - Nachhaltigkeit
Gewerbebetrieb - Selbstständige Tätigkeit
Gewerbebetrieb - Vorrang der §§ 13 und 18 EStG
Gewerbeertrag
Gewerbeertrag - Kapitalgesellschaften
Gewerbeertrag - Mitunternehmerschaften
Gewerbesteuer
Gewerbesteueranrechnung
Gewerbesteueranrechnung - Mitunternehmer
Gewerbesteueranrechnung - Thesaurierungsbegünstigung
Gewerbesteuererklärung
Gewerbesteuervorauszahlungen 2008
Gewerblicher Grundstückshandel
Gewinnausschüttung
Gewinnausschüttung - offen
Gewinnausschüttung - verdeckt
Gleitzone
GoB
GoB - Aufzeichnung des Warenein- und -ausgangs
GoB - Bilanzierung
GoB - Geldverkehr
GoB - Geordnete Buchungen
GoB - Kassenbuchführung
GoB - Mängel der Buchführung
GoB - Ort der Buchführung
GoB - Schätzung der Besteuerungsgrundlagen
GoB - Sprache
GoB - Überblick über die Geschäftslage
GoB - Unveränderlichkeit
GoB - Verfolgbarkeit der Geschäftsvorfälle
GoB - Vollständige und richtige Buchungen
GoB - Zeitgerechte Buchungen
GoBS
Gründungszuschuss
Grunderwerbsteuer
Grundfreibetrag
Grundsteuer
Gruppenunfallversicherung
GuV-Gliederung - Gesamtkostenverfahren
GuV-Gliederung - Umsatzkostenverfahren
Haftung
Halbeinkünfteverfahren
Halbteilungsgrundsatz
Handwerkerleistungen
Haushaltsbegleitgesetz 2011
Haushaltsfreibetrag
Haushaltshilfe
Haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse
Haushaltsnahe Dienstleistungen
Haushaltsscheckverfahren
Heimunterbringung
Heiratsbeihilfe
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Hinzurechnungen - Komplementäre von KGaA
Hinzurechnungen - Renten und dauernde Lasten
Hinzurechnungen - Spenden
Hinzurechnungen - Verlustanteile
Hinzurechnungsbetrag - Freibetrag Lohnsteuer
Höchstbetragsberechnung
Ich-AG - Überbrückungsgeld
Inkongruente Gewinnausschüttung
Innenumsätze
Innergem. Güterbeförderung - Nebenleistungen
Innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäfte
Innergemeinschaftliche Güterbeförderung
Innergemeinschaftliche Lieferungen
Innergemeinschaftliche Lohnveredelung
Innergemeinschaftliche Versendungslieferungen
Innergemeinschaftlicher Erwerb
Innergemeinschaftlicher Erwerb neuer Fahrzeuge
Innergemeinschaftlicher Fahrzeuglieferer
Innergemeinschaftlicher Reiseverkehr
Innergemeinschaftliches Verbringen
Istbesteuerung
Jahresabschluss - Fristen
Jahressteuergesetz 2010
Kammerbeiträge
Kapitaleinkünfte
Kapitaleinkünfte - EU-Informationsaustausch
Kapitalertragsteuer
Kaufmann
Kinder
Kinder - arbeitslos
Kinder - Au-pair-Tätigkeit
Kinder - Behinderte
Kinder - Berufsausbildung
Kinder - Ehegattenunterhalt
Kinder - Einkünfte und Bezüge
Kinder - freiw. soziales o. ökologisches Jahr
Kinder - ohne Ausbildungsplatz
Kinder - Übergangszeit
Kinder - Vollzeiterwerbstätigkeit
Kinder - Zweitausbildung
Kinderarbeitsverhältnis
Kinderbetreuungskosten
Kinderbetreuungszuschlag
Kinderbonus
Kinderfreibetrag
Kinderfreibetrag - Übertragung
Kindergarten
Kindergeld
Kindergeld - Ausländer - Anspruch
Kindergeld - Ausländer - Höhe
Kindergeld - BKGG
Kindergeld - Festsetzung
Kindergeld - Sozialversicherungsbeiträge
Kinderzulagen
Kirchensteuer - Arten
Kirchensteuer - Beginn und Ende der Kirchensteuerpflicht
Kirchensteuer - Hebesatz
Kirchensteuer - Mindestbetrags-Kirchensteuer
Kirchensteuer - Sonderausgabenabzug
Kleinunternehmer
Kleinunternehmer - EU
Konjunkturpakete
Kontenabruf
Kontenabruf - Außersteuerliche Zwecke
Kontenrahmen
Kontenrahmen - GKR
Kontenrahmen - IKR
Krankengeld
Krankenversicherungsbeiträge
Krankenversicherungsbeiträge 2010
Krankheitskosten - Nachweis
Kundenkarte
Kurzfristige Beschäftigung
Ländergruppeneinteilung
Lebensversicherungen
Leichtfertige Steuerverkürzung
Leistungen
Leistungsaustausch
Leistungsaustausch - ABC
Leistungsaustausch - Arbeitnehmer
Leistungsaustausch - Gesellschafter
Leistungsaustausch - Mitgliedervereinigung
Lektoren
Liebhaberei
Lieferschwellen
Lieferung
Lohn- und Einkommensteuerdaten 2007 - 2010
Lohnsteueranmeldung
Lohnsteuerbescheinigung
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2010
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2011
Lohnsteuerermäßigungsverfahren 2012
Lohnsteuerjahresausgleich durch den Arbeitgeber
Lohnsteuerkarte
Lohnsteuertabellen
Mahlzeiten
Maßgebender Gewerbeertrag
Mehrfachbeschäftigung
Mehrwertsteuerpaket 2010
Mietverhältnis zwischen nahen Angehörigen
Mindest-Ist-Besteuerung
Mindestbemessungsgrundlage
Mobilitätshilfen
Nachforderung von Lohnsteuer
Nachgelagerte Besteuerung
Nichtveranlagungsbescheinigung
Nichtvorlage der Lohnsteuerkarte
Ökosteuer
Opfergrenze
Option
Organschaft - Gewerbesteuer
Organschaft - Umsatzsteuer
Ort der Lieferung
Ort der sonstigen Leistung
Ort der sonstigen Leistung - Katalogleistung
Ort der sonstigen Leistung - Prüfschema
Park and Ride
Parkplätze
Pauschalierung - Sachzuwendungen
Pauschalierung der Lohnsteuer
Pauschalierung der Lohnsteuer - Fahrtkostenzuschüsse
Pauschalierung der Lohnsteuer - Mini-Jobs
Pensionsfonds
Pensionskasse
Pensionszusage
Persönliche Steuerpflicht - Gewerbesteuer
Persönliche Steuerpflicht - Unternehmerwechsel
Personenkonten
Pflege-Pauschbetrag
Pflegedienst
Pflegegeld
Pflegekind
Pflichtveranlagung
Praxisgebühr
Progressionsvorbehalt
Progressionsvorbehalt - Leistungsübermittlung
Rabattfreibetrag
Raucherentwöhnungskur
Realsplitting
Rechnung
Rechnung - Anzahlung
Rechnung - Begriff
Rechnung - elektronisch
Rechnung - EU
Rechnung - Gutschrift
Rechnung - Inhalt
Rechnung - Inhalt - Sonderfälle
Rechnung - Inhalt - Übergangsregelung
Rechnung - Kleinbetrag
Rechnung - Sonderfälle
Rechnung - Steuerausweis
Reichensteuer
Reihengeschäft
Reisekosten
Reisekosten - Dreimonatsfrist
Reisekosten - Übersicht
Reisekosten - Vorsteuerabzug
Reisekosten im Ausland
Reiseleistungen - Aufzeichnungspflichten
Reiseleistungen - Bemessungsgrundlage
Reiseleistungen - Prüfschema
Reiseleistungen - Reisevorleistungen
Reiseleistungen - Überblick
Reiseleistungen - Umfang
Reiseleistungen - Vermittlung
Rente
Renten und dauernde Lasten
Rentnerbeschäftigung
Restnutzungsdauer
Reverse-Charge-Verfahren
Riester-Rente - Ausland
Rückstellungen - Garantie
Rückstellungen - Gewährleistungen
Rückstellungen - Kulanz
Rückstellungen - Mehrsteuern
Rückstellungen - Pensionsverpflichtung
Rückstellungen - ungewisse Verbindlichkeiten
Rückstellungen - ungewisse Verbindlichkeiten - tatsächliche Inanspruchnahme
Sachbezüge
Sachbezüge - Bagatellgrenze
Sachbezüge - Umsatzsteuer
Sachbezugswerte
Sachkonten
Sachliche Steuerpflicht - Beginn Gewerbebetrieb
Sachliche Steuerpflicht - Betriebsunterbrechung
Sachliche Steuerpflicht - Ende Gewerbebetrieb
Sachliche Steuerpflicht - Unternehmerwechsel
Säumniszuschlag
Schadensersatz - USt
Schadensersatzrenten
Scheinselbstständigkeit
Schonfrist
Schuldzinsen - Betriebsausgaben
Schulgeld
Schwarzarbeit
Schwarzgeldbekämpfungsgesetz
Selbstanzeige - Allgemeines
Selbstanzeige - gestufte
Selbstanzeige - koordinierte
Selbstanzeige - Nachentrichtung der Steuerbeträge
Selbstanzeige - Sperrwirkung
Selbstanzeige - Teilnehmer
Selbstanzeige - Voraussetzungen
Solidaritätszuschlag
Sollbesteuerung
Sonderausgaben
Sonderausgaben - Pauschbetrag
Sonderausgaben 2010
Sonderausgabenabzug - Günstigerprüfung
Sonstige Bezüge
Sonstige Bezüge - Pauschalierung
Sonstige Einkünfte
Sonstige Leistungen
Sonstige unentgeltliche Leistungen
Sparer-Pauschbetrag
Sparerfreibetrag
Spekulationsgeschäft
Spekulationsgeschäft - Entnahmen
Spekulationsgeschäft - Fristen
Spekulationsgeschäft - Immobilien
Spekulationsgeschäft - Rechtsnachfolge
Spekulationsgeschäft - Verluste
Spenden
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Steueränderungen 2006
Steueränderungen 2007
Steueränderungen 2008 / 2009
Steueränderungen 2010
Steueränderungen 2011 / 2012
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Vorsorgepauschale 2010
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