{"id":16305,"date":"2013-03-30T19:36:05","date_gmt":"2013-03-30T17:36:05","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=16305"},"modified":"2026-07-10T11:36:11","modified_gmt":"2026-07-10T09:36:11","slug":"liebhaberei-bei-langjahrigen-verlusten-aus-dem-betrieb-einer-anwaltskanzlei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-bei-langjahrigen-verlusten-aus-dem-betrieb-einer-anwaltskanzlei\/","title":{"rendered":"Liebhaberei bei langj\u00e4hrigen Verlusten aus dem Betrieb einer Anwaltskanzlei"},"content":{"rendered":"<h2><strong>Liebhaberei bei langj\u00e4hrigen Verlusten aus dem Betrieb einer Anwaltskanzlei <\/strong><\/h2>\n<p><strong>Leitsatz<\/strong><\/p>\n<p>Langj\u00e4hrige Verluste eines selbst\u00e4ndig t\u00e4tigen Rechtsanwalts, dessen Einnahmen ohne plausible Gr\u00fcnde auf niedrigstem Niveau stagnieren und der seinen Lebensunterhalt aus erheblichen anderweitigen Eink\u00fcnften bestreitet, sprechen regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, dass er seine T\u00e4tigkeit nur aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden fortf\u00fchrt (Abgrenzung zum BFH-Urteil vom 22.\u00a0April 1998 XI\u00a0R\u00a010\/97 , BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 ).<\/p>\n<p><strong>Gesetze<\/strong><\/p>\n<p>EStG \u00a7 12<br \/>\nEStG \u00a7 18<br \/>\n<strong>Instanzenzug<\/strong><\/p>\n<p>FG M\u00fcnchen vom 10.\u00a0November 1999 5\u00a0K\u00a0944\/97 (EFG\u00a02002, 983 )BFH XI R 6\/02<\/p>\n<p><strong>Gr\u00fcnde<\/strong><\/p>\n<p>I. Die Kl\u00e4gerin und Revisionskl\u00e4gerin (Kl\u00e4gerin) erzielte in den Streitjahren 1990 und 1991 positive Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb und Kapitalverm\u00f6gen sowie Verluste aus ihrer T\u00e4tigkeit als selbst\u00e4ndige Rechtsanw\u00e4ltin in H\u00f6he von 15\u00a0485\u00a0DM bzw. 9\u00a0450\u00a0DM bei Einnahmen von 2\u00a0875\u00a0DM bzw. 3\u00a0832\u00a0DM. Die Einnahmen in den Jahren zuvor und danach betrugen:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<table border=\"0\" cellspacing=\"0\" cellpadding=\"0\">\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01986<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a05\u00a0270\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01987<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a03\u00a0163\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01988<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a05\u00a0981\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01989<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a03\u00a0072\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01992<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a013\u00a0896\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01993<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a02\u00a0568\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01994<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a05\u00a0155\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01995<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a04\u00a0202\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01996<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a05\u00a0060\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\u00a0\u00a01997<\/td>\n<td valign=\"top\" width=\"283\">\n<p align=\"right\">\u00a0\u00a04\u00a0438\u00a0DM<\/p>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die h\u00f6heren Einnahmen im Jahre 1992 beruhten auf einer einmaligen Krankheitsvertretung; die Einnahmen in den Jahren 1986 bis 1988 beinhalten auch den Eigenverbrauch.<\/p>\n<p>Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt \u2014FA\u2014) versagte den Abzug der Verluste. Der Einspruch hatte keinen Erfolg. Der Kl\u00e4gerin fehle die Gewinnerzielungsabsicht, sie habe bei geringen Einnahmen nur Verluste aus ihrer Anwaltst\u00e4tigkeit erzielt, die sie zumindest seit 1989 allein wegen hoher anderer Eink\u00fcnfte habe tragen k\u00f6nnen. Sie sei jedenfalls in den Streitjahren nicht mehr zur Gewinnerzielung, sondern aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden t\u00e4tig gewesen.<\/p>\n<p>Mit ihrer Klage verfolgte die Kl\u00e4gerin ihr Anliegen weiter. Ihr alleiniger Beruf sei die Rechtsanwaltst\u00e4tigkeit und f\u00fcr deren Gewinnerzielungsabsicht spreche der Beweis des ersten Anscheins, die Anwaltst\u00e4tigkeit sei in keiner Weise \u201eliebhaberei-geneigt\u201d. Ob sie weitere Einnahmen habe und wie viele, k\u00f6nne keine Rolle spielen. Nachdem sie anfangs versucht habe, ihre Ausgaben so gering wie m\u00f6glich zu halten, habe Sie nunmehr zum Jahreswechsel 1996\/1997 einen Kanzleiraum angemietet und damit ihre T\u00e4tigkeit neu organisiert.<\/p>\n<p>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab (die Entscheidung ist abgedruckt in Entscheidungen der Finanzgerichte \u2014EFG\u2014 2002, 983 ). <strong>\u00a0<\/strong>\u00a0Bei einer Rechtsanw\u00e4ltin spreche zwar der Beweis des ersten Anscheins daf\u00fcr, dass sie ihre Rechtsanwaltskanzlei in der Absicht betreibe, Gewinne zu erzielen. Dieser Anscheinsbeweis entfalle aber bereits dann, wenn das FA die ernsthafte M\u00f6glichkeit darlege, dass nicht das Streben nach einem Totalgewinn, sondern pers\u00f6nliche Motive des Steuerpflichtigen f\u00fcr die Unternehmensfortf\u00fchrung bestimmend gewesen seien. Dann liege die Feststellungslast f\u00fcr das Vorhandensein der Gewinnerzielungsabsicht (wieder) bei der Kl\u00e4gerin. Der Anscheinsbeweis sei vom FA widerlegt worden durch die verschwindend geringen Honorareinnahmen und den damit verbundenen reduzierten Arbeitsaufwand, die anderweitig zur Verf\u00fcgung stehenden finanziellen Mittel und als pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde und\/oder Neigungen die soziale Einstellung der Kl\u00e4gerin und das Sozialprestige, das mit dem Beruf \u201eRechtsanw\u00e4ltin\u201d verbunden sei. Die Ende 1996 vorgenommenen organisatorischen Verbesserungen k\u00f6nnten f\u00fcr die Beurteilung der Streitjahre keine Bedeutung haben.<\/p>\n<p>Mit ihrer Revision r\u00fcgt die Kl\u00e4gerin Verletzung materiellen Rechts.<\/p>\n<p>1. Die Anforderungen an eine Eink\u00fcnfteerzielungsabsicht m\u00fcssten bei Eink\u00fcnften i.S. des \u00a7\u00a018 des Einkommensteuergesetzes (EStG) unter Beachtung des Art.\u00a012 des Grundgesetzes (GG) herabgesetzt werden gegen\u00fcber denjenigen bei gewerblichen Eink\u00fcnften, f\u00fcr die \u00a7\u00a015 Abs.\u00a02 EStG ausdr\u00fccklich eine Gewinnerzielungsabsicht verlange; sie d\u00fcrften bei einer Rechtsanwaltskanzlei nicht strenger sein, als etwa bei einer Vermietungst\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>2. Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 22.\u00a0April 1998 XI\u00a0R\u00a010\/97 (BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 ) spreche der Beweis des ersten Anscheins f\u00fcr die Gewinnerzielungsabsicht eines Rechtsanwalts. Um diesen zu widerlegen, m\u00fcsse die Feststellung m\u00f6glich sein, dass ausschlie\u00dflich pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde der Fortf\u00fchrung der verlustbringenden T\u00e4tigkeit zugrunde l\u00e4gen. Das FG habe dagegen die ernsthafte M\u00f6glichkeit privater Gr\u00fcnde als Gegenbeweis ausreichen lassen und damit die Beweislast der Kl\u00e4gerin begr\u00fcndet.<\/p>\n<p>3. Es fehle an den erforderlichen konkreten Feststellungen im Sinne der Rechtsprechung. Die geringen Einnahmen seien Folge der Geb\u00fchrenordnung; die kleine Kanzlei vermittle auch kein Sozialprestige. Gerade der reduzierte Aufwand zeige den Willen und die M\u00f6glichkeit zur Gewinnerzielung.<\/p>\n<p>4. Der Beurteilungszeitraum habe lang zu sein, um festzustellen, ob der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung zur Gewinnerzielung geeignet sei. Das FG habe dagegen auf der Grundlage eines Zeitraums von nur f\u00fcnf Jahren entschieden, was angesichts der schwierigen Situation f\u00fcr Anw\u00e4lte zu kurz sei.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin beantragt sinngem\u00e4\u00df, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Einkommensteuerbescheide f\u00fcr die Jahre 1990 und 1991 dahin gehend zu \u00e4ndern, dass die negativen Eink\u00fcnfte aus selbst\u00e4ndiger Arbeit unter Ber\u00fccksichtigung eines privaten Anteils von 30\u00a0% f\u00fcr die Telefon-, Kfz- und MVV-Kosten anerkannt werden.<\/p>\n<p>Das FA beantragt, die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/p>\n<p>Der Streitfall k\u00f6nne angesichts der verschwindend geringen Honorareinnahmen der Kl\u00e4gerin nicht mit der Senatsentscheidung in BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 verglichen werden. Die Kl\u00e4gerin verkenne, dass ein Beweis des ersten Anscheins bereits ersch\u00fcttert werde, wenn die Gegenseite substantiierte Einw\u00e4nde vorbringe, aus denen sich die ernste M\u00f6glichkeit eines atypischen Geschehensablaufes ergebe.<\/p>\n<p>II. Die Revision ist unbegr\u00fcndet und daher zur\u00fcckzuweisen (\u00a7\u00a0126 Abs.\u00a02 der Finanzgerichtsordnung \u2014FGO\u2014 ). Das FG hat zutreffend erkannt, dass der Betrieb der Anwaltskanzlei in den Streitjahren nicht zu Eink\u00fcnften aus selbst\u00e4ndiger Arbeit gef\u00fchrt hat. Der Streitfall unterscheidet sich ma\u00dfgeblich von dem Sachverhalt, der der Senatsentscheidung in BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 zugrunde lag.<\/p>\n<p>1. Bei der Ermittlung des Einkommens f\u00fcr die Festsetzung der Einkommensteuer sind nur solche positiven oder negativen Eink\u00fcnfte anzusetzen, die unter eine der in \u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 bis 7 EStG genannten Einkunftsarten fallen. Kennzeichnend f\u00fcr die Einkunftsarten ist, dass die ihnen zugrunde liegenden T\u00e4tigkeiten oder Verm\u00f6gensnutzungen auf eine gr\u00f6\u00dfere Zahl von Jahren gesehen der Erzielung positiver Eink\u00fcnfte dienen (Beschluss des Gro\u00dfen Senats des BFH vom 25.\u00a0Juni 1984 GrS\u00a04\/82, BFHE 141, 405 , 435 , BStBl II 1984, 751 , 766\u00a0f., unter C.IV.3.c aa (1)). Fehlt es an dieser Voraussetzung, so fallen die wirtschaftlichen Ergebnisse wegen Fehlens der Gewinnerzielungsabsicht auch dann nicht unter eine Einkunftsart, wenn sie sich ihrer Art nach unter \u00a7\u00a02 Abs.\u00a01 EStG einordnen lie\u00dfen (BFH-Urteile vom 6.\u00a0M\u00e4rz 2003 XI\u00a0R\u00a046\/01 , BFHE 202, 124 , BStBl II 2003, 602 , und vom 5.\u00a0November 2002 IX\u00a0R\u00a018\/02, BFHE 200, 556 , BStBl II 2003, 914 ).<\/p>\n<p>Auch bei der Einkunftsart \u201eselbst\u00e4ndige Arbeit\u201d ist eine derartige Gewinnerzielungsabsicht zu fordern (BFH-Urteile vom 31. Mai 2001 IV\u00a0R\u00a081\/99 , BFHE 195, 382 , BStBl II 2002, 276 ; in BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 , und vom 26.\u00a0April 1989 VI\u00a0R\u00a0104\/86, BFH\/NV 1989, 696 ). Einer ausdr\u00fccklichen Verweisung auf \u00a7\u00a015 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 EStG in \u00a7\u00a018 Abs.\u00a04 (Satz\u00a02) EStG bedarf es nicht, weil die Definition des Gewerbebetriebs in \u00a7\u00a015 Abs.\u00a02 Satz\u00a01 EStG inso weit auch f\u00fcr die anderen Gewinn-Einkunftsarten (vgl. \u00a7\u00a02 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 EStG) gilt, wie sich nicht zuletzt aus den in dieser Vorschrift enthaltenen Negativmerkmalen ergibt, wonach die Bet\u00e4tigung weder als Aus\u00fcbung von Land- und Forstwirtschaft noch als Aus\u00fcbung selbst\u00e4ndiger Arbeit anzusehen sein darf (BFH-Urteil vom 26.\u00a0Februar 2004 IV\u00a0R\u00a043\/02 , BFHE 205, 243 , BStBl II 2004, 455 ).<\/p>\n<p>Der Hinweis der Kl\u00e4gerin, bei den selbst\u00e4ndigen T\u00e4tigkeiten des \u00a7\u00a018 EStG gehe es prim\u00e4r um den Einsatz der eigenen Arbeitskraft und die Verwendung der angeborenen oder angelernten F\u00e4higkeiten sowie der in einer langen Ausbildung erworbenen Kenntnisse und nicht um den Einsatz von Kapital, ist nicht geeignet, f\u00fcr den Ansatz von Eink\u00fcnften aus einem freien Beruf allgemein geringere Anforderungen an das Merkmal der Gewinnerzielungsabsicht zu stellen. Auch gewerbliche Eink\u00fcnfte setzen oft nicht den Einsatz von Kapital voraus, sondern pers\u00f6nlicher F\u00e4higkeiten und Kenntnisse. Sowohl bei gewerblichen als auch bei Eink\u00fcnften aus selbst\u00e4ndiger Arbeit sind vielmehr jeweils alle Umst\u00e4nde einschlie\u00dflich etwaiger Besonderheiten der Verh\u00e4ltnisse des Einzelfalles zu ber\u00fccksichtigen (vgl. BFH-Urteil vom 14.\u00a0M\u00e4rz 1985 IV\u00a0R\u00a08\/84 , BFHE 143, 355 , BStBl II 1985, 424 ).<\/p>\n<p>2. Nach dem Beschluss des Gro\u00dfen Senats in BFHE 141, 405 , BStBl II 1984, 751 , 766 ist die Gewinnerzielungsabsicht eine innere Tatsache, die \u2014wie alle sich in der Vorstellung von Menschen abspielenden Vorg\u00e4nge\u2014 nur anhand \u00e4u\u00dferer Merkmale beurteilt werden kann. Aus objektiven Umst\u00e4nden muss auf das Vorliegen oder das Fehlen der Absicht zur Gewinnerzielung geschlossen werden, wobei einzelne Umst\u00e4nde einen Anscheinsbeweis liefern k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>a) Ein f\u00fcr eine Gewinnerzielungsabsicht sprechender Anscheinsbeweis entf\u00e4llt bereits dann, wenn nach den Feststellungen des FG die ernsthafte M\u00f6glichkeit besteht, dass im konkreten Einzelfall nicht das Streben nach einem Totalgewinn, sondern pers\u00f6nliche Beweggr\u00fcnde des Steuerpflichtigen f\u00fcr die Fortf\u00fchrung des verlustbringenden Unternehmens bestimmend waren (BFH-Beschluss vom 9.\u00a0M\u00e4rz 1999 X\u00a0B\u00a0156\/98 , BFH\/NV 1999, 1204 ; BFH-Urteile in BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 ; vom 25.\u00a0Juni 1996 VIII\u00a0R\u00a028\/94, BFHE 181, 133 , BStBl II 1997, 202 ; vom 22.\u00a0M\u00e4rz 1996 III\u00a0R\u00a049\/95, BFH\/NV 1996, 812 ).<\/p>\n<p>Pers\u00f6nliche Gr\u00fcnde sind alle einkommensteuerrechtlich unbeachtlichen Motive (BFH-Urteil vom 19.\u00a0November 1985 VIII\u00a0R\u00a04\/83 , BFHE 145, 375 , BStBl II 1986, 289 , m.w.N.). Hierzu z\u00e4hlt auch die Absicht, Steuern zu sparen (vgl. BFH-Urteil vom 2.\u00a0Juni 1999 X\u00a0R\u00a0149\/95 , BFH\/NV 2000, 23 , m.w.N.). Als Indiz f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung des Verlustbetriebs aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden kann auch der Umstand gewertet werden, dass dem Steuerpflichtigen hohe andere Eink\u00fcnfte zur Verf\u00fcgung stehen, die f\u00fcr den Ausgleich entstandener Verluste herangezogen werden k\u00f6nnen (BFH-Urteile in BFHE 181, 133 , <strong>\u00a0<\/strong>\u00a0BStBl II 1997, 202 ; in <strong>\u00a0<\/strong>\u00a0BFHE 205, 243 , BStBl II 2004, 455 ; vgl. auch BFH-Urteil vom 24.\u00a0August 2000 IV\u00a0R\u00a046\/99 , BFHE 192, 542 , BStBl II 2000, 674 , m.w.N.) und, dass es <strong>\u00a0<\/strong>\u00a0der Steuerpflichtige trotz st\u00e4ndiger und nachhaltiger Verluste unterlassen hat, Ma\u00dfnahmen zur Herstellung und Steigerung der Rentabilit\u00e4t des Betriebs zu ergreifen (vgl. BFH-Urteil vom 29.\u00a0Juni 1995 VIII\u00a0R\u00a068\/93 , BFHE 178, 160 , BStBl II 1995, 722 , m.w.N.).<\/p>\n<p>b) Beweisanzeichen f\u00fcr das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht kann eine Betriebsf\u00fchrung sein, bei der der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen dazu geeignet und bestimmt ist, mit Gewinn zu arbeiten. Dies erfordert eine in die Zukunft gerichtete und langfristige Beurteilung, wof\u00fcr die Verh\u00e4ltnisse eines bereits abgelaufenen Zeitraums wichtige Anhaltspunkte bieten k\u00f6nnen (BFH-Urteil in BFHE 143, 355 , BStBl II 1985, 424 , m.w.N.); sind die Eink\u00fcnfte positiv, so ist eine Gewinnerzielungsabsicht gegeben (BFH-Beschluss vom 8.\u00a0August 1996 XI\u00a0B\u00a0187\/95 , BFH\/NV 1996, 897 ). F\u00fcr das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht trotz langj\u00e4hriger Verluste kann sprechen, dass der Steuerpflichtige hierauf reagiert und Ma\u00dfnahmen ergriffen hat, um die Gewinnsituation zu verbessern (BFH-Urteile in BFHE 205, 243 , BStBl II 2004, 455 ; in BFHE 145, 375 , BStBl II 1986, 289 ).<\/p>\n<p>Dauernde Verluste sind dagegen ein Indiz gegen eine Einkunftserzielungsabsicht. Daraus auf eine steuerrechtlich unbeachtliche Liebhaberei zu schlie\u00dfen, ist aber nur gerechtfertigt, wenn aus weiteren Beweisanzeichen die Feststellung m\u00f6glich ist, dass der Steuerpflichtige die verlustbringende T\u00e4tigkeit nur aus im Bereich seiner Lebensf\u00fchrung liegenden pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden oder Neigungen aus\u00fcbt (sog. subjektiver Liebhabereibegriff seit BFH-Beschluss in BFHE 141, 405 , BStBl II 1984, 751 , unter C.IV.3.c bb (1); BFH-Urteil in BFHE 202, 124 , BStBl II 2003, 602 ). Dies ist anzunehmen, wenn die verlustbringende T\u00e4tigkeit typischerweise dazu bestimmt und geeignet ist, der Befriedigung pers\u00f6nlicher Neigungen oder der Erlangung wirtschaftlicher Vorteile au\u00dferhalb der Einkunftssph\u00e4re zu dienen. Bei den Katalogberufen des \u00a7\u00a018 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 EStG m\u00fcssen allerdings zus\u00e4tzliche Anhaltspunkte daf\u00fcr vorliegen, dass die Verluste aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden oder Neigungen hingenommen werden (BFH-Urteile in BFHE 205, 243 , BStBl II 2004, 455 ; in BFHE 195, 382 , BStBl II 2002, 276 , m.w.N.); eine Vermutung f\u00fcr das Fehlen einer Gewinnerzielungsabsicht l\u00e4sst sich jedenfalls nicht schon aus dem Umstand herleiten, dass eine solche T\u00e4tigkeit h\u00e4ufig aus Passion betrieben wird (BFH-Urteil vom 13.\u00a0Mai 1993 IV\u00a0R\u00a0131\/92 , BFH\/NV 1994, 93 ).<\/p>\n<p>c) Die ernsthafte M\u00f6glichkeit, dass ein Steuerpflichtiger einen jahrelang ausschlie\u00dflich mit Verlusten arbeitenden Betrieb nicht in der Absicht der Gewinnerzielung f\u00fchrt, ist jedenfalls dann gegeben, wenn feststeht, dass er aus dem Betrieb nach dessen Wesensart und\/oder der Art der Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen keinen Totalgewinn erzielen kann. Das ist beispielsweise auch dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige nichts unternimmt, um seine Einnahmesituation nachhaltig zu verbessern, obwohl ihm dies nach der Lebenserfahrung m\u00f6glich sein muss. Verluste der \u2014betriebsspezifisch unterschiedlichen\u2014 Anlaufzeit k\u00f6nnen allerdings nur dann steuerrechtlich nicht anerkannt werden, wenn aufgrund der bekannten Entwicklung des Betriebs eindeutig feststeht, dass der Betrieb, so wie ihn der Steuerpflichtige gef\u00fchrt hat, von vornherein nicht in der Lage war, nachhaltig Gewinne zu erzielen und deshalb nach objektiver Beurteilung von Anfang an keine Einkunftsquelle im Sinne des Einkommensteuerrechts dargestellt hat (BFH-Urteil in BFHE 181, 133 , BStBl II 1997, 202 , m.w.N.).<\/p>\n<p>3. Ausgehend von diesen Grunds\u00e4tzen ist das FG in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise zu dem Ergebnis gelangt, die Kl\u00e4gerin habe ihre Anwaltst\u00e4tigkeit in den Streitjahren nicht mit Gewinnerzielungsabsicht verfolgt.<\/p>\n<p>a) Das FG ist davon ausgegangen, bei einer Rechtsanw\u00e4ltin spreche der Beweis des ersten Anscheins daf\u00fcr, dass sie ihre selbst\u00e4ndige T\u00e4tigkeit \u2014ein Katalogberuf des \u00a7\u00a018 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 Satz\u00a02 EStG \u2014 in der Absicht betreibe, Gewinne zu erzielen; ein Unternehmen dieser Art ist regelm\u00e4\u00dfig nicht dazu bestimmt, der Befriedigung pers\u00f6nlicher Neigungen oder der Erlangung wirtschaftlicher Vorteile au\u00dferhalb der Einkunftssph\u00e4re zu dienen. Wie das FG weiter zutreffend erkannt hat, entf\u00e4llt dieser Anscheinsbeweis aber bereits dann, wenn nach seinen Feststellungen die ernsthafte M\u00f6glichkeit besteht, dass im konkreten Einzelfall nicht das Streben nach einem Totalgewinn, sondern pers\u00f6nliche Motive des Steuerpflichtigen f\u00fcr die Fortf\u00fchrung des Unternehmens bestimmend waren.<\/p>\n<p>b) Das FG hat seiner Beurteilung zutreffend den Zeitraum 1986 bis 1996 zugrunde gelegt. Die davor liegenden Jahre 1984 und 1985 scheiden aus, weil die Kl\u00e4gerin zu dieser Zeit noch in einer weiter entfernten Stadt t\u00e4tig war.<\/p>\n<p>Ob sich aufgrund der Ver\u00e4nderungen ab Ende 1996 m\u00f6glicherweise eine neue Beurteilung der Gewinnerzielungsabsicht ergeben k\u00f6nnte, ist f\u00fcr die Streitjahre ohne Bedeutung. Zwar kann f\u00fcr das Vorliegen einer Gewinnerzielungsabsicht trotz langj\u00e4hriger Verluste sprechen, dass der Steuerpflichtige hierauf reagiert und Ma\u00dfnahmen ergriffen hat, um die Gewinnsituation zu verbessern. Dies gilt indes nicht, wenn die Ver\u00e4nderungen erst nach vielen Jahren unternommen werden. F\u00fchrt der Steuerpflichtige trotz anhaltender Verluste seinen Betrieb unver\u00e4ndert fort, so legt dies vielmehr nahe, dass er sich mit der Verlustsituation abgefunden hat und die T\u00e4tigkeit ohne weitere Gewinnerzielungsabsicht aus\u00fcbt.<\/p>\n<p>c) Das FG ist aufgrund der in dem elfj\u00e4hrigen Zeitraum durchgehend erwirtschafteten Verluste und der Tatsache, dass die Kl\u00e4gerin in dieser Zeit \u2014mit Ausnahme des Jahres 1992\u2014 nur sehr geringe Einnahmen erzielte, die keinerlei signifikante Steigerung erkennen lie\u00dfen, zu der Auffassung gelangt, die Kl\u00e4gerin habe ihren Beruf nicht ausge\u00fcbt, um ihren Lebensunterhalt bestreiten zu k\u00f6nnen. Es sei f\u00fcr das FG nicht plausibel, warum trotz vorgeblich redlichen Bem\u00fchens der Kl\u00e4gerin sich die Honorareinnahmen nicht h\u00e4tten steigern lassen. Die Kl\u00e4gerin habe vielmehr die Anwaltskanzlei aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden und\/ oder Neigungen betrieben, n\u00e4mlich wegen des mit dem Beruf der Rechtsanw\u00e4ltin verbundenen Sozialprestiges, um in ihrem Beruf auf dem Laufenden zu bleiben und um eine sinnvolle Besch\u00e4ftigung zu haben. Ihren Lebensunterhalt habe sie dagegen aus ihren erheblichen anderweitigen Eink\u00fcnften bestritten.<\/p>\n<p>Hiergegen bestehen revisionsrechtlich keine Bedenken. Dass bereits die blo\u00dfe Firmierung als Rechtsanw\u00e4ltin mit einem gewissen Sozialprestige verbunden ist und die T\u00e4tigkeit selbst eine sinnvolle Besch\u00e4ftigung darstellt, ist nicht weiter beweisbed\u00fcrftig; der Nachweis einer langj\u00e4hrigen Anwaltst\u00e4tigkeit mag zudem hilfreich bei der sp\u00e4teren Suche einer anderweitigen Anstellung sein. Der Senat geht mit dem FG aufgrund der auf \u00e4u\u00dferst niedrigem Niveau stagnierenden Einnahmen davon aus, dass sich die Kl\u00e4gerin nicht in dem erforderlichen Ausma\u00df bem\u00fcht hat, die Einnahmesituation ihrer Kanzlei nachhaltig zu verbessern. Die Kanzlei war nach der Art ihrer F\u00fchrung damit nicht geeignet, auf die Dauer gesehen nachhaltig mit Gewinn zu arbeiten. Langj\u00e4hrige Verluste eines selbst\u00e4ndig t\u00e4tigen Rechtsanwalts, dessen Einnahmen ohne plausible Gr\u00fcnde auf niedrigstem Niveau stagnieren und der seinen Lebensunterhalt aus erheblichen anderweitigen Eink\u00fcnften bestreitet, sprechen regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, dass er seine T\u00e4tigkeit nur aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden fortf\u00fchrt (zu Arztpraxis mit geringen Einnahmen vgl. FG D\u00fcsseldorf, Urteil vom 13.\u00a0November 2003 14\u00a0K\u00a07839\/00\u00a0E , EFG 2004, 259 ).<\/p>\n<p>Der Sachverhalt des Streitfalls unterscheidet sich wesentlich von dem der Senatsentscheidung in BFHE 186, 206 , BStBl II 1998, 663 , auf die sich die Kl\u00e4gerin beruft. Dort handelte es sich um eine Anwaltskanzlei, die beachtliche sechsstellige Honorareinnahmen erzielte und st\u00e4ndig mindestens zwei Arbeitnehmer besch\u00e4ftigte. In einem solchen Fall ist nach Auffassung des Senats in der Regel davon auszugehen, dass die Kanzlei mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben wird. Dies gilt aber nicht f\u00fcr eine Kanzlei wie die der Kl\u00e4gerin.<\/p>\n<p>d) Im Streitfall trifft die objektive Beweislast f\u00fcr das Vorhandensein der Gewinnerzielungsabsicht demnach die Kl\u00e4gerin, die positive Eink\u00fcnfte mit den Verlusten aus ihrer Anwaltst\u00e4tigkeit ausgleichen will (vgl. BFH-Urteil in BFHE 145, 375 , BStBl II 1986, 289 ).<\/p>\n<p>Besondere Gr\u00fcnde, die f\u00fcr ihre Gewinnerzielungsabsicht sprechen k\u00f6nnten, hat die Kl\u00e4gerin nicht angef\u00fchrt. Dass sie als Rechtsanw\u00e4ltin die Funktion eines unabh\u00e4ngigen Organs der Rechtspflege aus\u00fcbt, besonderen berufsrechtlichen Regelungen unterliegt und ihre Aufgaben dementsprechend wahrzunehmen hat, besagt nichts dar\u00fcber, ob sie dieser T\u00e4tigkeit \u2014wie die ganz \u00fcberwiegende Mehrheit ihrer Berufskollegen\u2014 objektiv und subjektiv zum Zwecke der Gewinnerzielung nachgeht oder aber abweichend hiervon aus privaten Gr\u00fcnden (vgl. Fuhrmann, Neue Juristische Wochenschrift 2003, 2586 ). Auf Ver\u00e4nderungen nach 1996 kommt es nicht an, weil f\u00fcr die Gewinnprognose auf den Betrieb abzuheben ist, wie er im Streitzeitraum gef\u00fchrt worden ist (BFH in BFHE 205, 243 , BStBl II 2004, 455 ). Dass das FG m\u00f6glicherweise in der Anwaltskanzlei liegende stille Reserven nicht erw\u00e4hnt hat, die bei der Ermittlung des Totalgewinns einzubeziehen w\u00e4ren, ist unerheblich; zu stillen Reserven ist weder von der Kl\u00e4gerin etwas vorgetragen worden, noch ist zu erkennen, wo sich derartige angesammelt haben k\u00f6nnten. Eine weitere Reduzierung der Kosten h\u00e4tte an der Verlustsituation nach den Feststellungen des FG \u2014mit Ausnahme f\u00fcr 1992\u2014 nichts zu \u00e4ndern vermocht. Ob die Kl\u00e4gerin selbst die Kosten weiter h\u00e4tte senken k\u00f6nnen, ist nicht vom Senat zu beurteilen; insoweit ist es Sache des Unternehmers zu bestimmen, welchen Aufwand er zur Erzielung seiner Ziele f\u00fcr notwendig erachtet.<\/p>\n<p>e) Die Verluste k\u00f6nnen auch nicht als Anlaufverluste ber\u00fccksichtigt werden. Mangels signifikanter Steigerung der Honorareinnahmen war nach der Art der Betriebsf\u00fchrung der Kanzlei nicht abzusehen, dass \u00fcberhaupt Gewinne, geschweige denn dauerhafte erwirtschaftet werden k\u00f6nnten. Die Umstellung Ende 1996 geschah erst so sp\u00e4t nach Aufnahme der Anwaltst\u00e4tigkeit, dass sie f\u00fcr die Beurteilung der sog. Anlaufverluste keine Bedeutung mehr hat. Auch f\u00fcr die Beurteilung der Anlaufverluste ist auf den Betrieb abzuheben, wie er im Anlaufzeitraum gef\u00fchrt worden ist; dieser Zeitraum reichte zumindest nicht \u00fcber das Jahr 1995 hinaus. Soweit sich die Kl\u00e4gerin auf die steuerrechtliche Anerkennung langj\u00e4hriger Verluste aus Vermietung und Verpachtung beruft, ist darauf hinzuweisen, dass dort aufgrund der hohen Investitionskosten \u2014anders als bei Anwaltskanzleien\u2014 typischerweise die Gewinnschwelle erst nach mehreren Jahren erreicht wird. Aufgrund der bekannten Entwicklung steht im Streitfall dagegen eindeutig fest, dass die Anwaltskanzlei, so wie sie die Kl\u00e4gerin betrieben hat, von vornherein nicht in der Lage war, nachhaltig Gewinne zu erzielen und deshalb nach objektiver Beurteilung von Anfang an keine Einkunftsquelle im Sinne des Einkommensteuerrechts dargestellt hat (BFH-Urteile in BFHE 181, 133 , BStBl II 1997, 202 , m.w.N.; vom 27.\u00a0Januar 2000 IV\u00a0R\u00a033\/99, BFHE 191, 119 , BStBl II 2000, 227 ).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggEMAA&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw3h1LE-HQCLFQKJRvJ_nVMz\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei\">Steuerlexikon von A-Z\u00a0<b>Liebhaberei<\/b><\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/<b>Liebhaberei<\/b><\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-landscape\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggEMAA&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw3h1LE-HQCLFQKJRvJ_nVMz\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuerlexikon\/154359\/Liebhaberei\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn0.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcRenmOkGMY-istNG8f9VKtf0kQqqrREy2ogarv5U74k8pa-97Vs5R5j0Sm_\" \/><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">Der Erfolg oder Verlust wird damit als Ergebnis von\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0und nicht des Erstrebens von Eink\u00fcnften angesehen. Auf\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0beruhende Erfolge\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-expansionArea\">\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggHMAE&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw3oStVOdo_KILkBkKEGRRVY\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/\"><b>Liebhaberei<\/b>\u00a0statt Eink\u00fcnfte aus V+V trotz lukrativer &#8230;<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/&#8230;\/<b>liebhaberei<\/b>-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer -photovoltaikanlage\/<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggHMAE&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw3oStVOdo_KILkBkKEGRRVY\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-statt-einkunfte-aus-vv-trotz-lukrativer-photovoltaikanlage\/\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn2.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcTtMlvrlkMEBlDr81CBy2uS7zF4adQQEp3_JtNnDk6JYpNpuKUuvLIoK0s\" \/><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">31. Okt. 2012\u00a0<b>&#8230;<\/b>\u00a0F\u00fcr Vermietung und Photovoltaikanlage ist jeweils unabh\u00e4ngig voneinander zu beantworten, ob\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0vorliegt oder steuerlich relevante\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggKMAI&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw0Qx2C7xDuTGBAm3BsQbf_g\" ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/\">http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/&#8230;\/steuerliche-<b>liebhaberei<\/b>-in-der-pferdehaltung\/<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggKMAI&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw0Qx2C7xDuTGBAm3BsQbf_g\" ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/\">http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/steuerliche-liebhaberei-in-der-pferdehaltung\/<\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">31. Aug. 2012\u00a0<b>&#8230;<\/b>\u00a0Steuerliche\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0in der Pferdehaltung. Kernaussage. Wird eine neben dem Kaufpreis hohe Investitionen erfordernde Reitanlage\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggMMAM&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2BR0thQ0HBNrYIeN0KfdaJ\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2\">Einkommensteuer-Hinweis &#8211; EStH H 2<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggMMAM&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2BR0thQ0HBNrYIeN0KfdaJ\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/2\"><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">Land- und Forstwirtschaft &gt;H 13.5 (<b>Liebhaberei<\/b>), &gt;H 13a.2 (<b>Liebhaberei<\/b>), &#8230; ( Abgrenzung der Gewinnerzielungsabsicht zur\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>), &gt;H 16 (2)<b>Liebhaberei<\/b>,.<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggPMAQ&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw0-hLs-uMODQz1YF7ODETN3\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/\">X R 62\/06 &#8211;\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0beim Verkauf von Wein &#8211; neues Vorbringen &#8230;<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/&#8230;\/x-r-62-06-<b>liebhaberei<\/b>-beim-verkauf-von-wein- neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzliche&#8230;<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggPMAQ&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw0-hLs-uMODQz1YF7ODETN3\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-62-06-liebhaberei-beim-verkauf-von-wein-neues-vorbringen-in-der-revisionsinstanz-kein-ansatz-zusaetzlicher-werbungskosten-bei-den-einkuenften-aus-nichtselbstaendiger-arbeit-entsprechend-der-steuer\/\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn2.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcTtMlvrlkMEBlDr81CBy2uS7zF4adQQEp3_JtNnDk6JYpNpuKUuvLIoK0s\" \/><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">19. Dez. 2012\u00a0<b>&#8230;<\/b>\u00a0X R 62\/06 \u2013\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0beim Verkauf von Wein \u2013 neues Vorbringen in der Revisionsinstanz \u2013 kein Ansatz zus\u00e4tzlicher Werbungskosten bei\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggSMAU&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw160aDmeaqKOEkP3bA_N8Sp\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/\">Auch freie Berufe k\u00f6nnen in\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>\u00a0betrieben werden &#8211; Blog &#8230;<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/&#8230;\/auch-freie-berufe-konnen-in-<b>liebhaberei<\/b>&#8211; betrieben-werden\/<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggSMAU&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw160aDmeaqKOEkP3bA_N8Sp\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/auch-freie-berufe-konnen-in-liebhaberei-betrieben-werden\/\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn2.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcTtMlvrlkMEBlDr81CBy2uS7zF4adQQEp3_JtNnDk6JYpNpuKUuvLIoK0s\" \/><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">30. M\u00e4rz 2013\u00a0<b>&#8230;<\/b>\u00a0Fehlt die Gewinnerzielungsabsicht, kann auch im Fall einer Rechtsanwaltskanzlei, in der neben dem Inhaber noch angestellte Rechtsanw\u00e4lte\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggUMAY&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2O6LB1zvJcE1eAtIfjBCt2\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3\">Einkommensteuer-Hinweis &#8211; EStH H 15.3<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-portrait\"><a class=\"gs-image\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggUMAY&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2O6LB1zvJcE1eAtIfjBCt2\" data-ctorig=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuergesetze\/esth\/15.3\"><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">EStH H 15.3 (Zu \u00a7 15 EStG). Zu \u00a7 15 EStG. H 15.3. Abgrenzung der Gewinnerzielungsabsicht zur\u00a0<b>Liebhaberei<\/b>. bei einem Architekten &gt; BFH vom 12.9.2002\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\"><a class=\"gs-title\" dir=\"ltr\" href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggWMAc&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2grP3vzfWk6ON7Yb52nIxt\" data-ctorig=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html\">Immobilien: Steuer, Rechner + Bewertung<\/a><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-landscape\"><a class=\"gs-image\" href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\" data-cturl=\"https:\/\/www.google.com\/url?q=https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html&amp;sa=U&amp;ved=0ahUKEwia_9Tjrt3bAhVM2aQKHWeNCz8QFggWMAc&amp;client=internal-uds-cse&amp;cx=partner-pub-8985291201479973:1304452568&amp;usg=AOvVaw2grP3vzfWk6ON7Yb52nIxt\" data-ctorig=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/immobiliensteuerrecht.html\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn2.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcQXJ-17lFApWGXU0ZcchYhXE_iJbPRzh3MHDNS7QKOkuUQJfo6Oty5F5w0\" \/><\/a><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\"><b>Liebhaberei<\/b>\u00a0beachtet werden. Falls Sie weitere Informationen ben\u00f6tigen, sprechen Sie mich bitte an. Hinsichtlich der Spekulationssteuer verweise ich auf die\u00a0&#8230;<\/div>\n<div class=\"gs-per-result-labels\"><\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-webResult gsc-result\">\n<div class=\"gs-webResult gs-result\">\n<div class=\"gsc-thumbnail-inside\">\n<div class=\"gs-title\">Steuerlexikon von A-Z Gewerbebetrieb &#8211; Gewinnerzielungsabsicht<\/div>\n<\/div>\n<div class=\"gsc-url-top\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-visibleUrl gs-visibleUrl-long\" dir=\"ltr\">www.steuerschroeder.de\/&#8230;\/Gewerbebetrieb%20- %20Gewinnerzielungsabsicht<\/div>\n<\/div>\n<table class=\"gsc-table-result\">\n<tbody>\n<tr>\n<td class=\"gsc-table-cell-thumbnail gsc-thumbnail\">\n<div class=\"gs-image-box gs-web-image-box gs-web-image-box-landscape\"><img class=\"gs-image\" src=\"https:\/\/encrypted-tbn0.gstatic.com\/images?q=tbn:ANd9GcRenmOkGMY-istNG8f9VKtf0kQqqrREy2ogarv5U74k8pa-97Vs5R5j0Sm_\" \/><\/div>\n<\/td>\n<td class=\"gsc-table-cell-snippet-close\">\n<div class=\"gs-bidi-start-align gs-snippet\" dir=\"ltr\">&#8222;<b>Liebhaberei<\/b>&#8222;; einzelne Merkmale und Beispiele vgl. H 15.3 EStH). Die Gewinnerzielungsabsicht liegt vor, wenn die ausge\u00fcbte T\u00e4tigkeit auf die Erzielung eines\u00a0&#8230;<\/div>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Liebhaberei bei langj\u00e4hrigen Verlusten aus dem Betrieb einer Anwaltskanzlei Leitsatz Langj\u00e4hrige Verluste eines selbst\u00e4ndig t\u00e4tigen Rechtsanwalts, dessen Einnahmen ohne plausible Gr\u00fcnde auf niedrigstem Niveau stagnieren und der seinen Lebensunterhalt aus erheblichen anderweitigen Eink\u00fcnften bestreitet, sprechen regelm\u00e4\u00dfig daf\u00fcr, dass er seine T\u00e4tigkeit nur aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden fortf\u00fchrt (Abgrenzung zum BFH-Urteil vom 22.\u00a0April 1998 XI\u00a0R\u00a010\/97 , BFHE &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/liebhaberei-bei-langjahrigen-verlusten-aus-dem-betrieb-einer-anwaltskanzlei\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Liebhaberei bei langj\u00e4hrigen Verlusten aus dem Betrieb einer Anwaltskanzlei<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1730],"tags":[2156],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16305"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16305"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16305\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16305"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16305"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16305"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}