{"id":29122,"date":"2013-05-15T11:59:38","date_gmt":"2013-05-15T09:59:38","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=29122"},"modified":"2013-05-15T11:59:38","modified_gmt":"2013-05-15T09:59:38","slug":"bindungswirkung-des-einkommensteuerbescheids-fur-die-beihilfe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/bindungswirkung-des-einkommensteuerbescheids-fur-die-beihilfe\/","title":{"rendered":"Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids f\u00fcr die Beihilfe"},"content":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.2.2013, IX R 31\/11<\/p>\n<p>Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids f\u00fcr die Beihilfe; Zurechnung der Eink\u00fcnfte aus einem Erbbaugrundst\u00fcck<\/p>\n<p>Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Die verheirateten Kl\u00e4ger und Revisionskl\u00e4ger (Kl\u00e4ger) wurden im Streitjahr (2008) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Neben einer Altersrente bezog der Kl\u00e4ger Versorgungsbez\u00fcge als beihilfeberechtigter Bundesbeamter im Ruhestand. Die Kl\u00e4gerin verf\u00fcgt nicht \u00fcber eigene (Alters-)Eink\u00fcnfte. Streitig ist, ob der vom Kl\u00e4ger als eigene Eink\u00fcnfte erkl\u00e4rte \u00dcberschuss aus einem im Eigentum der Kl\u00e4gerin stehenden, mit einem Erbbaurecht belasteten Grundst\u00fcck dem Kl\u00e4ger oder der Kl\u00e4gerin zuzurechnen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Bereits im Jahr 1961 wurde an dem ma\u00dfgeblichen Grundst\u00fcck von dem seinerzeitigen Eigent\u00fcmer ein Erbbaurecht auf 99\u00a0Jahre zugunsten eines Dritten bestellt. Im Rahmen der notariellen Erbbaurechtsbestellung vereinbarten die Parteien u.a. einen j\u00e4hrlichen Erbbauzins von 16.500\u00a0DM (8.436\u00a0EUR), der in das Grundbuch einzutragen war. Au\u00dferdem trafen die Parteien eine schuldrechtliche Vereinbarung \u00fcber die Anpassung des Erbbauzinses bei \u00c4nderung der wirtschaftlichen Verh\u00e4ltnisse. Bei einer etwaigen \u00c4nderung des Erbbauzinses war eine Grundbuchberichtigung durchzuf\u00fchren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Kl\u00e4ger \u00fcbertrug mit notariell beurkundetem Vertrag vom 15.\u00a0Oktober 1969 das &#8211;von ihm zwischenzeitlich im Wege der Gesamtrechtsnachfolge erworbene&#8211; Eigentum an dem erbbaubelasteten Grundst\u00fcck unentgeltlich auf die Kl\u00e4gerin, die mit sofortiger Wirkung neben den &#8222;Nutzungen und \u00f6ffentlichen Lasten&#8220; aus dem Grundst\u00fcck auch das darauf lastende Erbbaurecht &#8222;mit allen sich daraus ergebenden Verpflichtungen zur weiteren Duldung&#8220; \u00fcbernahm. Im Vorgriff darauf hatte die Kl\u00e4gerin bereits am 8.\u00a0Oktober\u00a01969 privatschriftlich &#8222;alle Eink\u00fcnfte, die im Laufe (ihrer) Ehezeit aus diesem Grundst\u00fcck erzielt werden&#8220;, dem Kl\u00e4ger &#8222;unwiderruflich abgetreten&#8220;. Auf demselben Schriftst\u00fcck hatte der Kl\u00e4ger taggleich die Annahme dieser Abtretung erkl\u00e4rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>In ihrer Einkommensteuererkl\u00e4rung f\u00fcr das Streitjahr ermittelten die Kl\u00e4ger Eink\u00fcnfte aus dem Erbbaugrundst\u00fcck in H\u00f6he von (unstreitig) 83.186\u00a0EUR, die sie ausschlie\u00dflich dem Kl\u00e4ger als Eink\u00fcnfte aus Vermietung und Verpachtung nach \u00a7\u00a021 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a01 des Einkommensteuergesetzes (EStG) zurechneten. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber\u00fccksichtigte im Einkommensteuerbescheid f\u00fcr das Streitjahr indes die Eink\u00fcnfte in der erkl\u00e4rten H\u00f6he bei der Kl\u00e4gerin als Grundst\u00fcckseigent\u00fcmerin und ermittelte Altersentlastungsbetr\u00e4ge nach \u00a7\u00a024a EStG in H\u00f6he von 133\u00a0EUR f\u00fcr den Kl\u00e4ger und 1.748\u00a0EUR f\u00fcr die Kl\u00e4gerin, insgesamt also 1.881\u00a0EUR. Einen Antrag der Kl\u00e4ger auf schlichte \u00c4nderung des Einkommensteuerbescheides mit Blick auf die Zurechnung der Eink\u00fcnfte aus dem erbbaurechtsbelasteten Grundst\u00fcck lehnte das FA ab. Der Einspruch der Kl\u00e4ger hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die hiergegen erhobene Klage blieb erfolglos. Das Finanzgericht (FG) vertrat die Auffassung, das Abtretungsverbot f\u00fcr noch nicht f\u00e4llige (dingliche) Erbbauzinsleistungen nach \u00a7\u00a09 Abs.\u00a02 des Erbbaurechtsgesetzes (ErbbauRG) verhindere das notwendige Verbleiben des Kl\u00e4gers in der &#8222;Vermieter- bzw. Verp\u00e4chterstellung&#8220;, obgleich sich &#8222;nach au\u00dfen&#8220; nichts ge\u00e4ndert habe. Daneben liege ein stillschweigend vorbehaltenes, vertragliches Nutzungsrecht trotz jahrzehntelanger Durchf\u00fchrung schon deshalb nicht vor, weil keine (zus\u00e4tzlichen) schuldrechtlichen Vereinbarungen \u00fcber den Erbbauzins getroffen worden seien. Die tats\u00e4chliche \u00dcberlassung des Entgelts von der Kl\u00e4gerin an den Kl\u00e4ger sei blo\u00dfe Einkommensverwendung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r\u00fcgen die Kl\u00e4ger die Verletzung materiellen Rechts (\u00a7\u00a021 Abs.\u00a01 EStG). Zur Begr\u00fcndung tragen sie vor, die Gestaltung sei nur gew\u00e4hlt worden, um die Kl\u00e4gerin f\u00fcr den Fall der Ehescheidung finanziell abzusichern. Entsprechend f\u00fchre die Vorausabtretung wirtschaftlich lediglich zu einer (unentgeltlichen) Grundst\u00fccks\u00fcbertragung unter Vorbehaltsnie\u00dfbrauch. Die Erbbauzinseink\u00fcnfte seien weiter dem Kl\u00e4ger zuzurechnen, der wirtschaftlich in der Stellung eines (obligatorisch) Nutzungsberechtigten verblieben sei. Im Au\u00dfenverh\u00e4ltnis trete (allein) der Kl\u00e4ger als Vermieter auf und im Innenverh\u00e4ltnis l\u00e4gen alle Chancen und Risiken der Entwicklung des (indexierten) Erbbauzinses bei ihm. Er allein k\u00f6nne \u00fcber das Konto verf\u00fcgen, auf dem der vereinnahmte Erbbauzins eingehe. Eine Zahlung der darauf entfallenden Einkommensteuerschuld sei der Kl\u00e4gerin deshalb gar nicht m\u00f6glich. Entgegen der Auffassung des FG komme es auf die Frage der zivilrechtlichen Wirksamkeit der Abtretung nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Die Kl\u00e4ger beantragen sinngem\u00e4\u00df,<\/p>\n<p>das angefochtene Urteil des FG, die Einspruchsentscheidung des FA vom 27.\u00a0April 2010 und den Ablehnungsbescheid vom 15.\u00a0Dezember 2009 aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f\u00fcr 2008, zuletzt ge\u00e4ndert durch Bescheid vom 4.\u00a0Februar 2010, dahin zu \u00e4ndern, dass die Eink\u00fcnfte aus dem mit dem Erbbaurecht belasteten Grundst\u00fcck in H\u00f6he von 83.186\u00a0EUR anstelle der Kl\u00e4gerin nunmehr dem Kl\u00e4ger zugerechnet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/p>\n<p>die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr\u00fcndet und f\u00fchrt nach \u00a7\u00a0126 Abs.\u00a03 Satz 1 Nr.\u00a01 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Entscheidung in der Sache selbst durch Stattgabe der Klage. Zu Unrecht hat das FG &#8211;entgegen \u00a7\u00a039\u00a0der Abgabenordnung (AO)&#8211; die Eink\u00fcnfte aus dem Erbbaugrundst\u00fcck der Kl\u00e4gerin zugerechnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Im Ergebnis zutreffend ist das FG von der Zul\u00e4ssigkeit der Klage ausgegangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Nach \u00a7\u00a040 Abs.\u00a02 FGO ist eine Klage nur zul\u00e4ssig, wenn der Kl\u00e4ger geltend macht, durch den angefochtenen Steuerverwaltungsakt in seinen Rechten verletzt zu sein. Die Beschwer muss sich dabei grunds\u00e4tzlich aus der Steuerfestsetzung selbst und damit dem Tenor des angefochtenen Bescheides ergeben; denn die festgestellten Besteuerungsgrundlagen sind nach \u00a7\u00a0157 Abs.\u00a02 AO lediglich Teil der nicht selbst\u00e4ndig anfechtbaren Begr\u00fcndung des Steuerbescheides. Etwas anderes gilt nur, wenn und soweit den Besteuerungsgrundlagen (gesetzliche) Bindungswirkung f\u00fcr andere Bescheide zukommt (vgl. etwa zur Bindungswirkung der in einem Steuerbescheid ausgewiesenen positiven Eink\u00fcnfte nach \u00a7\u00a7\u00a021, 22, 24 des Bundesausbildungsf\u00f6rderungsgesetzes: Beschluss des Bundesverwaltungsgerichts vom 9.\u00a0Juli 1992\u00a0\u00a05\u00a0B\u00a0113\/92, Buchholz 436.36 \u00a7\u00a021 BAf\u00f6G Nr.\u00a018; Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.\u00a0Mai 1996 III\u00a0R\u00a049\/93, BFHE 180, 238, BStBl II 1996, 654; vom 20.\u00a0Dezember 1994 IX\u00a0R\u00a0124\/92, BFHE 176, 409, BStBl II 1995, 628).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall besteht die Rechtsverletzung nicht in einer zu hohen Steuerfestsetzung. Denn entgegen der Auffassung des FG f\u00fchrt die von den Kl\u00e4gern begehrte \u00c4nderung der Eink\u00fcnftezurechnung nicht &#8211;\u00fcber einen h\u00f6heren Altersentlastungsbetrag&#8211; zu einer Minderung der Steuerfestsetzung selbst. Nach \u00a7\u00a024a Satz\u00a05 EStG liegt der Altersentlastungsh\u00f6chstbetrag f\u00fcr beide Kl\u00e4ger bei jeweils 36,8\u00a0% der relevanten Eink\u00fcnfte bzw. bei h\u00f6chstens 1.748\u00a0EUR: Beide Ehegatten hatten im Jahr 2006 ihr 64.\u00a0Lebensjahr vollendet und geh\u00f6rten somit nach \u00a7\u00a024a S\u00e4tze\u00a03 und 4 EStG (erst) ab 2007 zum beg\u00fcnstigten Personenkreis. Der H\u00f6chstbetrag von 1.900\u00a0EUR, den das FG seiner Pr\u00fcfung zugrunde gelegt hat, gilt indes nur f\u00fcr Steuerpflichtige, die die ma\u00dfgeblichen Voraussetzungen bereits ab dem Jahr 2005 erf\u00fcllt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Zu Recht hat das FG allerdings eine Beschwer aufgrund der Bindungswirkung des Steuerbescheides f\u00fcr den Beihilfeanspruch der Kl\u00e4gerin nach \u00a7\u00a080 Abs.\u00a01 S\u00e4tze\u00a01 und 3, Abs.\u00a04 des Bundesbeamtengesetzes i.V.m. \u00a7\u00a04 Abs.\u00a01 S\u00e4tze\u00a01 und 4 der Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) bejaht. Nach der Verordnungserm\u00e4chtigung im Bundesbeamtengesetz wird Beihilfe auch f\u00fcr Aufwendungen der Ehegattin eines Versorgungsempf\u00e4ngers gew\u00e4hrt, die kein zur wirtschaftlichen Selbst\u00e4ndigkeit f\u00fchrendes Einkommen hat. Konkretisierend regelt die BBhV in \u00a7\u00a04 Abs.\u00a01 Satz\u00a01, dass die Ehegattin eines Beihilfeberechtigten nur dann (selbst) ber\u00fccksichtigungsf\u00e4hig ist, wenn der Gesamtbetrag ihrer (eigenen) Eink\u00fcnfte nach \u00a7\u00a02 Abs.\u00a03 EStG oder vergleichbarer ausl\u00e4ndischer Eink\u00fcnfte im zweiten Kalenderjahr vor Beantragung der Beihilfe 17.000\u00a0EUR nicht \u00fcbersteigt. Nach Satz\u00a04 der Vorschrift ist der Gesamtbetrag der Eink\u00fcnfte durch Vorlage einer Ablichtung des Steuerbescheides nachzuweisen. Da die Kl\u00e4gerin durch die &#8211;unzutreffende, f\u00fcr die Entscheidung \u00fcber die Beihilfef\u00e4higkeit der Ehefrau jedoch bindende&#8211; Zurechnung von Eink\u00fcnften aus dem erbbaubelasteten Grundst\u00fcck diese Eink\u00fcnftegrenze \u00fcberschreiten w\u00fcrde, ist sie i.S. des \u00a7\u00a040 Abs.\u00a02 FGO beschwert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>14<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Das angefochtene Urteil ist aufzuheben, weil das FG die Eink\u00fcnfte aus dem Erbbaugrundst\u00fcck zu Unrecht der Kl\u00e4gerin zugerechnet hat. Soweit das FG dabei ausschlie\u00dflich auf das zivilrechtliche Abtretungsverbot nach \u00a7\u00a09 Abs.\u00a02 ErbbauRG abgestellt hat, hat es \u00a7\u00a039 AO verletzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>15<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Eink\u00fcnfte sind demjenigen zuzurechnen, der sie &#8222;erzielt&#8220;, d.h. der den Tatbestand der Einkunftserzielung verwirklicht. Den objektiven Tatbestand der Einkunftsart Vermietung und Verpachtung verwirklicht, wer als Inhaber (Eigent\u00fcmer, sonstiger Nutzungsberechtigter, tats\u00e4chlich Nutzender) die ma\u00dfgebenden wirtschaftlichen Dispositionsbefugnisse \u00fcber eines der in \u00a7\u00a021 Abs.\u00a01 EStG genannten Wirtschaftsg\u00fcter (&#8222;das Nutzungsobjekt&#8220;) innehat und damit eine Vermietert\u00e4tigkeit selbst (ggf. auch durch einen Vertreter oder Verwalter) aus\u00fcbt (vgl. BFH-Urteil vom 15.\u00a0Dezember 2009 IX\u00a0R\u00a055\/08, BFH\/NV 2010, 863, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>16<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Die vom Kl\u00e4ger vereinnahmten Erbbauzinsen stellen Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung des Erbbaugrundst\u00fccks nach \u00a7\u00a021 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 Nr.\u00a01 EStG dar (vgl. BFH-Urteil vom 20.\u00a0September 2006 IX\u00a0R\u00a017\/04, BFHE 215, 139, BStBl II 2007, 112, m.w.N.). Denn steuerrechtlich umfasst das Erbbaurechtsverh\u00e4ltnis nach \u00a7\u00a01 Abs.\u00a01 ErbbauRG das ver\u00e4u\u00dferliche und vererbliche Recht, auf oder unter der Oberfl\u00e4che des (belasteten) Grundst\u00fccks ein Bauwerk zu haben; als solches steht es einem Miet- oder Pachtverh\u00e4ltnis gleich. Die Besonderheit des Erbbaurechts besteht nur darin, dass die Rechtsbeziehungen verdinglicht werden, so dass sie auch zwischen den Nachfolgern im Erbbaurecht und im Grundst\u00fcckseigentum gelten (vgl. BFH-Urteil vom 23.\u00a0September 2003 IX\u00a0R\u00a065\/02, BFHE 203, 355, BStBl II 2005, 159, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>17<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Trotz dieser &#8222;dinglichen Wirkung&#8220; ist der &#8211;grunds\u00e4tzlich dem Grundst\u00fcckseigent\u00fcmer zustehende&#8211; Erbbauzinsanspruch im Streitfall mit der (unentgeltlichen) \u00dcbertragung des Erbbaugrundst\u00fccks nicht auf die Kl\u00e4gerin \u00fcbergegangen, sondern beim Kl\u00e4ger verblieben. Denn nach \u00a7\u00a039 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 Satz\u00a01 AO sind &#8211;abweichend von der abgabenrechtlichen Grundregel des \u00a7\u00a039 Abs.\u00a01 AO und der zivilrechtlichen Regelung des \u00a7\u00a09 Abs.\u00a02 ErbbauRG&#8211; Wirtschaftsg\u00fcter dann nicht dem (Grundst\u00fccks-)Eigent\u00fcmer zuzurechnen, wenn ein anderer als der Eigent\u00fcmer die tats\u00e4chliche Herrschaft \u00fcber ein Wirtschaftsgut in der Weise aus\u00fcbt, dass er den Eigent\u00fcmer im Regelfall f\u00fcr die gew\u00f6hnliche Nutzungsdauer von der Einwirkung auf das Wirtschaftsgut wirtschaftlich ausschlie\u00dfen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>18<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Mit Vertrag vom 15.\u00a0Oktober 1969 hat der Kl\u00e4ger das Eigentum an dem erbbaurechtsbelasteten Grundst\u00fcck unentgeltlich auf die Kl\u00e4gerin \u00fcbertragen, die damit sowohl die &#8222;Nutzungen&#8220; aus dem Grundst\u00fcck wie auch die sich aus dem Erbbaurecht ergebenden &#8222;Verpflichtungen zur weiteren Duldung&#8220; \u00fcbernahm. Nicht zu den insoweit individualvertraglich auf die Kl\u00e4gerin \u00fcbertragenen &#8222;Nutzungen&#8220; z\u00e4hlte der Zinsanspruch aus dem Erbbaurecht; dieses Wirtschaftsgut ist beim Kl\u00e4ger verblieben, da diesem nach dem Gesamtbild der Verh\u00e4ltnisse, insbesondere nach den zwischen den Beteiligten getroffenen vertraglichen Vereinbarungen, auch nach der \u00dcbertragung des Eigentums am Grundst\u00fcck wirtschaftlich &#8211;i.S. des \u00a7\u00a039 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 Satz\u00a01 AO&#8211; die Stellung eines Nutzungsberechtigten am Erbbaurecht zukommt. Entgegen der Auffassung des FG ersch\u00f6pft sich die (Voraus-)Abtretung der Zinseink\u00fcnfte aus dem Erbbaurecht im Streitfall nicht in einer &#8211;einkommensteuerrechtlich unerheblichen&#8211; Verwendung erzielter Eink\u00fcnfte, sondern f\u00fchrte rechtlich zu dem Ergebnis, dass dem Kl\u00e4ger die Einkunftsquelle selbst zur (eigenen) Nutzung verblieb.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>19<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Zwar kann eine (Voraus-)Abtretung als solche aus steuerrechtlicher Sicht auch f\u00fcr eine blo\u00dfe Verwendung eigener (k\u00fcnftiger) Einnahmen sprechen (vgl. BFH-Urteil vom 30.\u00a0M\u00e4rz 1979 III\u00a0R\u00a088\/77, BFHE 128, 85, BStBl II 1979, 540). Aus den vom FG festgestellten, den BFH nach \u00a7\u00a0118 Abs.\u00a02 FGO bindenden Tatsachen ergibt sich im Streitfall jedoch, dass dem Kl\u00e4ger nicht nur (bereits &#8222;erzielte&#8220;) Eink\u00fcnfte aus dem Erbbaurecht abgetreten, sondern die mit der Erbbaurechtsbestellung verbundenen grundlegenden Rechtspositionen &#8211;insbesondere das Recht zur schuldrechtlichen Anpassung der Zinsanspr\u00fcche und zum Einzug der f\u00e4lligen Forderungen&#8211; \u00fcbertragen wurden. Unstreitig trat der Kl\u00e4ger nach der Grundst\u00fccks\u00fcbertragung unver\u00e4ndert weiter als Erbbauverpflichteter nach au\u00dfen auf, verhandelte \u00fcber die Anpassung des Erbbauzinses und vereinnahmte die insoweit f\u00e4lligen Zahlungen. Diese Handhabung entsprach dem Willen der Parteien, wonach sich die Grundst\u00fccks\u00fcbertragung wirtschaftlich erst im Fall der Beendigung der Ehe zugunsten der Kl\u00e4gerin auswirken sollte. Die Beschr\u00e4nkung der (Voraus-)Abtretung auf die Ehezeit steht einer wirksamen Nutzungs\u00fcberlassung an den Kl\u00e4ger bis zur tats\u00e4chlichen Beendigung der Ehe nicht entgegen. Etwas anderes k\u00f6nnte nur dann gelten, wenn diese aufl\u00f6sende Bedingung schon vor ihrem Eintreten als Eingriff in die Dispositionsbefugnis des Nutzungsberechtigten anzusehen w\u00e4re (vgl. BFH-Urteil vom 19.\u00a0November 2003 IX\u00a0R\u00a054\/00, BFH\/NV 2004, 1079). Daf\u00fcr bestehen im Streitfall indes keine Anhaltspunkte; der Kl\u00e4ger hat vielmehr f\u00fcr die Ehezeit eine gesicherte Rechtsposition erlangt, durch die er die Kl\u00e4gerin als Grundst\u00fcckseigent\u00fcmerin von der Einwirkung auf das Erbbaurechtsverh\u00e4ltnis ausschlie\u00dfen kann. Der wirtschaftliche Zweck der Grundst\u00fccks\u00fcbertragung ersch\u00f6pft sich insoweit in einem (k\u00fcnftigen) Sicherungszweck zugunsten der Kl\u00e4gerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>20<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Die Zurechnung der Eink\u00fcnfte gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a039 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 Satz\u00a01 AO beim Kl\u00e4ger scheitert auch nicht am Abtretungsverbot des \u00a7\u00a09 Abs.\u00a02 ErbbauRG. Soweit das FG ein umfassendes Nutzungsrecht des Kl\u00e4gers allein deshalb f\u00fcr ausgeschlossen h\u00e4lt, weil eine \u00dcbernahme der dinglichen Rechte und Pflichten im Fall des Erbbaurechts zivilrechtlich nicht m\u00f6glich sei, ber\u00fccksichtigt es nicht, dass Nutzungsberechtigter im steuerrechtlichen Sinn auch derjenige sein kann, dem &#8211;wie hier&#8211; ein dinglich gesichertes Nutzungsrecht entgeltlich oder unentgeltlich, formlos oder konkludent zur Aus\u00fcbung \u00fcberlassen wurde (vgl. BFH-Urteil vom 6.\u00a0September 2006 IX\u00a0R\u00a013\/05, BFH\/NV 2007, 406). Das noch fortbestehende\u00a0\u00a0\u00a0dingliche,\u00a0\u00a0\u00a0von der Kl\u00e4gerin nicht ausge\u00fcbte Erbbaurecht steht mithin einer steuerrechtlich beachtlichen\u00a0\u00a0\u00a0schuldrechtlichen\u00a0\u00a0\u00a0Nutzungsvereinbarung nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>21<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>3. Die Sache ist spruchreif. Dem Kl\u00e4ger sind die &#8211;der H\u00f6he nach unstreitigen&#8211; Eink\u00fcnfte aus dem Erbbaugrundst\u00fcck gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a039 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 Satz\u00a01 AO als Nutzungsberechtigtem zuzurechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.2.2013, IX R 31\/11 Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids f\u00fcr die Beihilfe; Zurechnung der Eink\u00fcnfte aus einem Erbbaugrundst\u00fcck Tatbestand 1 I. Die verheirateten Kl\u00e4ger und Revisionskl\u00e4ger (Kl\u00e4ger) wurden im Streitjahr (2008) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Neben einer Altersrente bezog der Kl\u00e4ger Versorgungsbez\u00fcge als beihilfeberechtigter Bundesbeamter im Ruhestand. Die Kl\u00e4gerin verf\u00fcgt nicht \u00fcber eigene (Alters-)Eink\u00fcnfte. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/bindungswirkung-des-einkommensteuerbescheids-fur-die-beihilfe\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids f\u00fcr die Beihilfe<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[63],"tags":[2989],"class_list":["post-29122","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelle-informationen-zum-steuerrecht-online","tag-einkommensteuerbescheid"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29122","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=29122"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/29122\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=29122"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=29122"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=29122"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}