{"id":30788,"date":"2013-06-04T17:34:58","date_gmt":"2013-06-04T15:34:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=30788"},"modified":"2013-06-04T17:34:58","modified_gmt":"2013-06-04T15:34:58","slug":"bundesrat-fordert-langere-verjahrungsfrist-bei-steuerhinterziehung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/bundesrat-fordert-langere-verjahrungsfrist-bei-steuerhinterziehung\/","title":{"rendered":"Bundesrat fordert l\u00e4ngere Verj\u00e4hrungsfrist bei Steuerhinterziehung"},"content":{"rendered":"<p>elektronische Vorab-Fassung*<br \/>\nDeutscher Bundestag Drucksache 17\/13664<br \/>\n17. Wahlperiode 29. 05. 2013<br \/>\nGesetzentwurf<br \/>\ndes Bundesrates<br \/>\nEntwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bek\u00e4mpfung von<br \/>\nSteuerstraftaten<br \/>\nA. Problem und Ziel<br \/>\nAngleichung der Verj\u00e4hrungsfrist f\u00fcr die strafrechtliche Verfolgung von Steuerhinterziehung an die<br \/>\nFestsetzungsfrist bei hinterzogenen Steuern.<br \/>\nB. L\u00f6sung<br \/>\nF\u00fcr alle F\u00e4lle einer Steuerhinterziehung wird die Verj\u00e4hrungsfrist f\u00fcr die Strafverfolgung auf zehn<br \/>\nJahre festgelegt.<br \/>\nC. Alternativen<br \/>\nKeine.<br \/>\nD. Kosten der \u00f6ffentlichen Hand<br \/>\nVon der Umsetzung des Gesetzentwurfs sind Steuermehreinnahmen in nicht bezifferbarer H\u00f6he zu<br \/>\nerwarten.<br \/>\nDer Vollzug ist mit den vorhandenen Ressourcen zu bew\u00e4ltigen.<br \/>\nE. Sonstige Kosten<br \/>\nKosten f\u00fcr die Wirtschaft: Keine.<br \/>\nKosten f\u00fcr soziale Sicherungssysteme: Keine.<br \/>\n* Wird nach Vorliegen der lektorierten Druckfassung durch diese ersetzt.elektronische Vorab-Fassungelektronische Vorab-Fassung<br \/>\nAnlage 1<br \/>\nEntwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bek\u00e4mpfung von<br \/>\nSteuerstraftaten<br \/>\nVom \u2026<br \/>\nDer Bundestag hat mit Zustimmung des Bundesrates das folgende Gesetz beschlossen:<br \/>\nArtikel 1<br \/>\n\u00c4nderung der Abgabenordnung<br \/>\n\u00a7 376 Absatz 1 der Abgabenordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. Oktober 2002<br \/>\n(BGBl. I S. 3866; 2003 I S. 61), die zuletzt durch \u2026 ge\u00e4ndert worden ist, wird wie folgt gefasst:<br \/>\n&#8222;(1) Die Verj\u00e4hrungsfrist f\u00fcr F\u00e4lle der Steuerhinterziehung (\u00a7 370) betr\u00e4gt zehn Jahre.&#8220;<br \/>\nArtikel 2<br \/>\n\u00c4nderung des Einf\u00fchrungsgesetzes zur Abgabenordnung<br \/>\nIn Artikel 97 des Einf\u00fchrungsgesetzes zur Abgabenordnung vom 14. Dezember 1976 (BGBl. I S.<br \/>\n3341, 1977 S. 667), das zuletzt durch Artikel 4 des Gesetzes vom 1. November 2011 (BGBl. I S.<br \/>\n2131) ge\u00e4ndert worden ist, wird in \u00a7 23 folgender Satz angef\u00fcgt:<br \/>\n&#8222;\u00a7 376 der Abgabenordnung in der Fassung des Artikels 1 des Gesetzes zur Verbesserung der<br \/>\nBek\u00e4mpfung von Steuerstraftaten vom \u2026 (BGBl. I S. &#8230; [Einsetzen: Ausfertigungsdatum und<br \/>\nSeitenzahl der Verk\u00fcndung des vorliegenden \u00c4nderungsgesetzes]) gilt f\u00fcr alle bei Inkrafttreten<br \/>\ndieses Gesetzes noch nicht abgelaufenen Verj\u00e4hrungsfristen.&#8220;<br \/>\nArtikel 3<br \/>\nInkrafttreten<br \/>\nDieses Gesetz tritt am Tag nach der Verk\u00fcndung in Kraft. elektronische Vorab-Fassung<br \/>\n&#8211; 2 &#8211;<br \/>\nBegr\u00fcndung<br \/>\nA. Allgemeiner Teil<br \/>\nSteuerhinterziehung ist kein Kavaliersdelikt. Sie sch\u00e4digt das Steueraufkommen und damit das<br \/>\nGemeinwesen. Es ist deshalb Aufgabe des Staates, f\u00fcr eine wirksame Bek\u00e4mpfung von<br \/>\nSteuerhinterziehung Sorge zu tragen. Dies erfordert auch eine Angleichung der Fristen, innerhalb<br \/>\nderer eine strafrechtliche Verfolgung von Steuerhinterziehung und der Festsetzung der verk\u00fcrzten<br \/>\nSteuern m\u00f6glich ist.<br \/>\nB. Besonderer Teil<br \/>\nZu Artikel 1 (\u00c4nderung der Abgabenordnung)<br \/>\nNach \u00a7 169 Absatz 2 Satz 2 AO betr\u00e4gt die steuerliche Festsetzungsfrist zehn Jahre, soweit eine<br \/>\nSteuer hinterzogen wurde. Unter Ber\u00fccksichtigung der An- und Ablaufhemmungen nach \u00a7\u00a7 170<br \/>\nund 171 AO k\u00f6nnen hinterzogene Steuern im Einzelfall auch noch nach mehr als zehn Jahren<br \/>\nfestgesetzt und erhoben werden.<br \/>\nBis zum Inkrafttreten des Jahressteuergesetzes 2009 enthielt die Abgabenordnung f\u00fcr die<br \/>\nSteuerhinterziehung nach \u00a7 370 AO keine eigenst\u00e4ndige Regelung zur Verfolgungsverj\u00e4hrung. Es<br \/>\ngalten die allgemeinen Regelungen des Strafgesetzbuches mit der Folge einer grunds\u00e4tzlich<br \/>\nf\u00fcnfj\u00e4hrigen Verfolgungsverj\u00e4hrungsfrist nach \u00a7 78 Absatz 3 Nummer 4 StGB.<br \/>\nMit dem Jahressteuergesetz 2009 wurde f\u00fcr Taten im Sinne des \u00a7 370 Absatz 3 AO<br \/>\n(Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall) eine von \u00a7 78 StGB abweichende<br \/>\nSonderregelung in \u00a7 376 Absatz 1 AO geschaffen. In diesen F\u00e4llen besteht eine grunds\u00e4tzliche<br \/>\nParallelit\u00e4t zwischen Steuerfestsetzungsverj\u00e4hrung und steuerstrafrechtlicher<br \/>\nVerfolgungsverj\u00e4hrung. Die strafrechtliche Ahndung bei Steuerhinterziehung in besonders<br \/>\nschweren F\u00e4llen kann sich so auf einen l\u00e4ngeren Zeitraum erstrecken, das Strafrisiko f\u00fcr den<br \/>\nHinterzieher steigt. Dadurch kann Steuerhinterziehung wirkungsvoller bek\u00e4mpft werden.<br \/>\nHandelt es sich hingegen nicht um eine Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall,<br \/>\nbesteht nach wie vor eine erhebliche Diskrepanz zwischen der Steuerfestsetzungsverj\u00e4hrung, die in<br \/>\nder Regel zehn Jahre betr\u00e4gt, und der Strafverfolgungsverj\u00e4hrung, die bei einer<br \/>\nSteuerhinterziehung im Sinne des \u00a7 370 Absatz 1 AO f\u00fcnf Jahre betr\u00e4gt.<br \/>\nNicht zuletzt im Hinblick auf die F\u00fclle der seit dem Jahre 2010 aufgedeckten<br \/>\nSteuerhinterziehungsf\u00e4lle im Zusammenhang mit ausl\u00e4ndischen Verm\u00f6gensanlagen sollten alle<br \/>\nSteuerstraftaten m\u00f6glichst (gleich) lang strafrechtlich geahndet werden k\u00f6nnen. Denn besonders in<br \/>\ndiesen F\u00e4llen ist die Diskrepanz zwischen der regul\u00e4ren Steuerfestsetzungsfrist von zehn Jahren<br \/>\nund der Strafverfolgungsverj\u00e4hrung von f\u00fcnf Jahren bei Steuerhinterziehungen im Sinne des \u00a7 370<br \/>\nAbsatz 1 AO &#8211; wenn keines der in \u00a7 370 Absatz 3 Satz 2 Nummer 1 bis Nummer 5 AO<br \/>\nausdr\u00fccklich aufgef\u00fchrten Regelbeispiele erf\u00fcllt ist &#8211; mit Blick auf den Unrechtsgehalt<br \/>\nunsachgem\u00e4\u00df und erschwert die strafrechtliche Ahndung.<br \/>\n\u00dcberdies f\u00fchrt das Auseinanderfallen der Steuerfestsetzungsverj\u00e4hrung und der<br \/>\nStrafverfolgungsverj\u00e4hrung auch in Selbstanzeigef\u00e4llen zu Verwerfungen, da sich eine wirksame<br \/>\nBerichtigungserkl\u00e4rung nach \u00a7 371 Absatz 1 AO zwar auf alle strafrechtlich nicht verj\u00e4hrten<br \/>\nZeitr\u00e4ume beziehen muss, die Steuern aber f\u00fcr alle nicht festsetzungsverj\u00e4hrten<br \/>\nBesteuerungszeitr\u00e4ume nachtr\u00e4glich festgesetzt werden m\u00fcssen und ohne entsprechende<br \/>\nBerichtigungserkl\u00e4rung f\u00fcr diese Jahre h\u00e4ufig nicht mehr sachgerecht ermittelt werden k\u00f6nnen. Das elektronische Vorab-Fassung<br \/>\n&#8211; 3 &#8211;<br \/>\nl\u00e4uft im Ergebnis auch der Intention des \u00a7 371 AO in der Fassung durch das<br \/>\nSchwarzgeldbek\u00e4mpfungsgesetz 2011 zuwider: Die Straffreiheit sollte ausdr\u00fccklich daran gekn\u00fcpft<br \/>\nwerden, dass ein Steuerhinterzieher jedenfalls bezogen auf eine Steuerart &#8222;reinen Tisch macht&#8220;. De<br \/>\nfacto ist das in F\u00e4llen der Steuerhinterziehung nach \u00a7 370 Absatz 1 AO dann nicht der Fall, wenn<br \/>\ndie Berichtigungserkl\u00e4rung im Sinne des \u00a7 371 Absatz 1 AO f\u00fcr die nicht<br \/>\nstrafverfolgungsverj\u00e4hrten (f\u00fcnf) Besteuerungszeitr\u00e4ume abgegeben wird und damit wirksam ist, in<br \/>\nAnsehung der steuerrechtlich zus\u00e4tzlich relevanten weiteren f\u00fcnf Veranlagungszeitr\u00e4ume aber<br \/>\nkeine Offenlegung erfolgt und unter Umst\u00e4nden ganz bewusst eine m\u00f6glicherweise zu niedrige<br \/>\nSch\u00e4tzung der Besteuerungsgrundlagen durch die Finanzbeh\u00f6rden in Kauf genommen wird.<br \/>\nDie \u00c4nderung tritt am Tag nach der Verk\u00fcndung des Gesetzes in Kraft. Sie gilt dabei nur f\u00fcr F\u00e4lle<br \/>\nvon Steuerhinterziehung, die bei Inkrafttreten des Gesetzes noch nicht verj\u00e4hrt sind.<br \/>\nZu Artikel 2 (\u00c4nderung des Einf\u00fchrungsgesetzes zur Abgabenordnung)<br \/>\n\u00a7 23 Absatz 2 EGAO stellt klar, dass die Neuregelung der Verfolgungsverj\u00e4hrungsfrist f\u00fcr alle<br \/>\nnoch nicht verj\u00e4hrten Sachverhalte gilt. Die Regelung dient der Rechtssicherheit.<br \/>\nZu Artikel 3 (Inkrafttreten)<br \/>\nDie \u00c4nderungen durch das vorliegende \u00c4nderungsgesetz treten am Tag nach der Verk\u00fcndung in<br \/>\nKraft. elektronische Vorab-Fassung<br \/>\n&#8211; 4 &#8211;<br \/>\nAnlage 2<br \/>\nStellungnahme der Bundesregierung<br \/>\nDie Bundesregierung nimmt zum Entwurf des Bundesrates f\u00fcr ein Gesetz zur Verbesserung der<br \/>\nBek\u00e4mpfung von Steuerstraftaten (BR-Drs. 339\/13 \u2013 Beschluss) wie folgt Stellung:<br \/>\nDie Bundesregierung h\u00e4lt den Vorschlag des Bundesrates, f\u00fcr alle F\u00e4lle einer Steuerhinterziehung<br \/>\ndie Verj\u00e4hrungsfrist f\u00fcr die Strafverfolgung auf zehn Jahre festzulegen, nicht f\u00fcr \u00fcberzeugend.<br \/>\nDer Vorschlag zielt auf eine Verl\u00e4ngerung der Verfolgungsverj\u00e4hrung bei Steuerhinterziehung<br \/>\n(\u00a7 370 Abgabenordnung &#8211; AO) in allen F\u00e4llen und nicht nur in besonders schweren F\u00e4llen auf zehn<br \/>\nJahre. Eine derartige Verl\u00e4ngerung begegnet Bedenken im Vergleich zu anderen Straftatbest\u00e4nden<br \/>\nsowie im Hinblick auf den Grundsatz der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit.<br \/>\nMit dem Jahressteuergesetz 2009 wurde bereits als Ausnahme zu den geltenden Regeln \u00fcber die<br \/>\nVerj\u00e4hrung in \u00a7\u00a7 78 ff. Strafgesetzbuch (StGB) f\u00fcr F\u00e4lle der besonders schweren<br \/>\nSteuerhinterziehung, die durch Regelbeispiel konkretisiert sind, eine zehnj\u00e4hrige<br \/>\nVerfolgungsverj\u00e4hrung geschaffen (\u00a7 376 Abs. 1 AO). Die Verfolgungsverj\u00e4hrung betrug bis dahin<br \/>\n\u2013 wie bei mit vergleichbarer Strafandrohung bedrohten Delikten \u2013 f\u00fcnf Jahre. Bereits diese<br \/>\nVerl\u00e4ngerung der Strafverfolgungsverj\u00e4hrung war rechtssystematisch umstritten.<br \/>\nEine weitere Ausdehnung der Verj\u00e4hrungsverl\u00e4ngerung auch auf F\u00e4lle einfacher Steuerhinterziehung w\u00fcrde der Systematik des Strafrechts, die auch f\u00fcr das Nebenstrafrecht gilt, deutlich<br \/>\nwidersprechen. Denn schon gegen die geltende Regelung des \u00a7 376 Abs. 1 AO wurde eingewandt,<br \/>\ndass diese Norm gegen den Gleichheitsgrundsatz (Artikel 3 Grundgesetz) versto\u00dfe, weil die<br \/>\nVerj\u00e4hrungsregelung von der vergleichbarer Delikte (Diebstahl, \u00a7242 StGB, Betrug, \u00a7 263 StGB<br \/>\nund Untreue, \u00a7 266 StGB) abweiche. Selbst f\u00fcr Subventionsbetrug (\u00a7 264 StGB), der sich auch<br \/>\ngegen den Staat richten kann, betr\u00e4gt die Verj\u00e4hrungsfrist nur f\u00fcnf Jahre.<br \/>\nInfolge einer Verl\u00e4ngerung der strafrechtlichen Verfolgbarkeit der einfachen Steuerhinterziehung<br \/>\nauf zehn Jahre w\u00fcrde ein Betrug zu Lasten des Staates l\u00e4nger verfolgbar sein als ein Betrug zu<br \/>\nLasten einer privaten Person. Dogmatisch w\u00fcrde dies auch der Wertung der neueren<br \/>\nRechtsprechung des Bundesgerichtshofs widersprechen, der gerade seine Rechtsprechung zur<br \/>\nSteuerhinterziehung seiner Rechtsprechung zum Betrug angen\u00e4hert hat.<br \/>\nNeben den rechtssystematischen Bedenken droht aus Sicht der Bundesregierung auch ein Versto\u00df<br \/>\ngegen den Grundsatz der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit.<br \/>\nDie vom Bundesrat vorgeschlagene Verl\u00e4ngerung der Strafverfolgungsverj\u00e4hrung h\u00e4tte zur Folge,<br \/>\ndass jede in der Praxis noch so geringf\u00fcgige Falschangabe in einer Steuererkl\u00e4rung wie z. B. die<br \/>\nwahrheitswidrige Angaben eines zu langen Fahrweges zwischen Wohnung und Arbeitsst\u00e4tte oder<br \/>\ndie falsche Behauptung, man nutze den eigenen PKW zwischen Wohnung und Arbeit, obwohl<br \/>\ntats\u00e4chlich die Fahrgemeinschaft genutzt wird, zu einer strafrechtlichen Verfolgbarkeit von zehn<br \/>\nJahren f\u00fchren w\u00fcrde. Dies begegnet Bedenken im Hinblick auf die Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit.<br \/>\nNach Auffassung der Bundesregierung ist der Vorschlag des Bundesrates vor dem Hintergrund der<br \/>\nseit dem Jahre 2010 aufgedeckten Steuerhinterziehungsf\u00e4lle im Zusammenhang mit dem Ausland<br \/>\nzu sehen. Gerade in diesen F\u00e4llen d\u00fcrfte bereits das geltende Recht dem Ziel des Bundesrates<br \/>\ngerecht werden. In diesen F\u00e4llen handelt es sich in der Regel gerade nicht um die F\u00e4lle, die von der<br \/>\njetzt geforderten Verl\u00e4ngerung erfasst w\u00fcrden, sondern regelm\u00e4\u00dfig ohnehin der zehnj\u00e4hrigen<br \/>\nVerl\u00e4ngerungsfrist unterliegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>elektronische Vorab-Fassung* Deutscher Bundestag Drucksache 17\/13664 17. Wahlperiode 29. 05. 2013 Gesetzentwurf des Bundesrates Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Bek\u00e4mpfung von Steuerstraftaten A. 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