{"id":35025,"date":"2013-07-22T19:28:46","date_gmt":"2013-07-22T17:28:46","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=35025"},"modified":"2020-09-15T11:20:16","modified_gmt":"2020-09-15T09:20:16","slug":"elena-hat-keinen-nachfolger-hib","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/elena-hat-keinen-nachfolger-hib\/","title":{"rendered":"ELENA hat keinen Nachfolger (hib)"},"content":{"rendered":"<h1><strong style=\"font-size: 13px;\">Das Projekt \u201eOptimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung\u201c (OMS) ist keine Fortf\u00fchrung des im Juli 2011 eingestellten \u201eELENA\u201c-Verfahrens. Das betont die Bundesregierung in ihrer Antwort (BT-Drucks. 17\/14348) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke.\u00a0<\/strong><\/h1>\n<p><strong><br \/>\nHintergrund:\u00a0<\/strong>Mit dem \u201eELENA-Verfahren\u201c (elektronisches Entgeltnachweis-Verfahren) sollte urspr\u00fcnglich einmal der Einkommensnachweis mithilfe einer Chipkarte und elektronischer Signatur elektronisch erbracht werden. Nachdem die Einf\u00fchrung des ELENA-Verfahrens im Juli 2011 gescheitert war, wurde das Projekt \u201eOptimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung\u201c (OMS) ins Leben gerufen und am 15.2.2012 offiziell gestartet. Das Projekt OMS beinhaltet \u201eeine zweij\u00e4hrige umfassende Untersuchung der bestehenden elektronischen Arbeitgebermeldeverfahren in der sozialen Sicherung im Hinblick auf ihre Optimierungspotenziale. Inhaltlich begleitet wird das vor allem durch die Informationstechnische Servicestelle der gesetzlichen Krankenversicherung GmbH, der ITSG.\u201c Noch im Jahr 2013 sollen einige Teilprojekte in die Pilotphase gehen.<\/p>\n<p><strong>Hierzu f\u00fchrt die Bundesregierung weiter aus:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Die Bundesregierung legt Wert auf die Feststellung, dass das Projekt OMS keine Fortf\u00fchrung des ELENA-Verfahrens darstellt, und betont, dass der Datenschutz und die Informationssicherheit im Projekt OMS eine hohe Priorit\u00e4t haben.<\/li>\n<li>Der Datenschutz und die Informationssicherheit haben bei OMS hohe Priorit\u00e4t, weshalb es in enger Abstimmung mit dem Bundesbeauftragten f\u00fcr Datenschutz sowie der Beauftragten f\u00fcr Informationstechnik geplant wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Hinweis:<\/strong>\u00a0Die Erfassung des Ist-Zustands ist nach Angaben der Bundesregierung zwischenzeitlich abgeschlossen. Ein ausf\u00fchrlicher Bericht sowie eine zusammenfassende Darstellung stehen der \u00d6ffentlichkeit auf der Internetseite des Projektes \u201eOptimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung\u201c\u00a0zur Verf\u00fcgung. Der Sachstand dieser Pr\u00fcfung zum 30.6.2013 wird im Rahmen eines Zwischenberichtes dokumentiert werden, der Ende Juli 2013 auf der Internetseite des Projektes ver\u00f6ffentlicht wird.<\/p>\n<p><strong>Quelle:\u00a0<\/strong>hib &#8211; heute im bundestag Nr. 390<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Projekt \u201eOptimiertes Meldeverfahren in der sozialen Sicherung\u201c (OMS) ist keine Fortf\u00fchrung des im Juli 2011 eingestellten \u201eELENA\u201c-Verfahrens. 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