{"id":35641,"date":"2013-08-21T16:43:58","date_gmt":"2013-08-21T14:43:58","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=35641"},"modified":"2013-08-21T16:43:58","modified_gmt":"2013-08-21T14:43:58","slug":"besteuerung-der-abfindung-fur-den-verzicht-auf-einen-kunftigen-pflichtteilsanspruch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/besteuerung-der-abfindung-fur-den-verzicht-auf-einen-kunftigen-pflichtteilsanspruch\/","title":{"rendered":"Besteuerung der Abfindung f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch"},"content":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.5.2013, II R 21\/11<\/p>\n<p>Besteuerung der Abfindung f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch<\/p>\n<p>Leits\u00e4tze<\/p>\n<div>\n<p>Die Abfindung, die ein k\u00fcnftiger gesetzlicher Erbe an einen anderen Erben f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch zahlt, ist eine freigebige Zuwendung des k\u00fcnftigen gesetzlichen Erben an den anderen und kann nicht als fiktive freigebige Zuwendung des k\u00fcnftigen Erblassers an diesen besteuert werden.<\/p>\n<\/div>\n<p>Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Der Kl\u00e4ger und Revisionsbeklagte (Kl\u00e4ger) verzichtete durch den notariell beurkundeten Erbschaftsvertrag vom 14.\u00a0Februar 2006 gegen\u00fcber seinen drei Br\u00fcdern f\u00fcr den Fall, dass er durch letztwillige Verf\u00fcgung von der Erbfolge seiner Mutter (M) ausgeschlossen sein sollte, auf die Geltendmachung seines Pflichtteilsanspruchs einschlie\u00dflich etwaiger Pflichtteilserg\u00e4nzungsanspr\u00fcche gegen eine von den Br\u00fcdern zu zahlende Abfindung von je 150.000\u00a0EUR. Die Vertragsparteien waren sich dar\u00fcber einig, dass der Vertrag auch dann Bestand haben soll und die gezahlten Abfindungen nicht zur\u00fcckzugew\u00e4hren sind, wenn der Kl\u00e4ger nach dem Tod der M nicht Erbe wird und keinen Pflichtteilsanspruch erwirbt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl\u00e4ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) war im Hinblick auf das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 25.\u00a0Januar 2001 II\u00a0R\u00a022\/98 (BFHE 194, 440, BStBl II 2001, 456) der Ansicht, die Zahlung der Abfindungen an den Kl\u00e4ger sei als Schenkung der M an diesen zu besteuern, und setzte dementsprechend gegen den Kl\u00e4ger Schenkungsteuer fest. Der Einspruch blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hob durch das in Entscheidungen der Finanzgerichte 2011, 1267 ver\u00f6ffentlichte Urteil den Schenkungsteuerbescheid und die Einspruchsentscheidung mit der Begr\u00fcndung auf, die von den Br\u00fcdern an den Kl\u00e4ger gezahlten Abfindungen k\u00f6nnten nicht als Schenkung der M an den Kl\u00e4ger besteuert werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit der Revision vertritt das FA die Auffassung, es habe die Abfindungszahlungen zu Recht als Schenkung der M an den Kl\u00e4ger besteuert. Der Kl\u00e4ger sei zwar nicht aus dem Verm\u00f6gen der M bereichert worden, es liege aber ein fiktiver Erwerb des Kl\u00e4gers von M vor. Es gehe n\u00e4mlich um eine wertm\u00e4\u00dfige Teilhabe des Kl\u00e4gers am Verm\u00f6gen der M. Beim Eintritt des Erbfalls seien demgem\u00e4\u00df die Abfindungszahlungen gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a010 Abs.\u00a05 Nr.\u00a03 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) als Kosten zur Erlangung des Erwerbs der Br\u00fcder des Kl\u00e4gers als Erben abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Vorentscheidung aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Kl\u00e4ger beantragt, die Revision als unbegr\u00fcndet zur\u00fcckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr\u00fcndet und war daher zur\u00fcckzuweisen (\u00a7\u00a0126 Abs.\u00a02 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht angenommen, dass die Abfindungszahlungen der Br\u00fcder an den Kl\u00e4ger nicht als Schenkung der M an diesen besteuert werden k\u00f6nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a07 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 ErbStG gilt als Schenkung unter Lebenden jede freigebige Zuwendung unter Lebenden, soweit der Bedachte durch sie auf Kosten des Zuwendenden bereichert wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Eine freigebige Zuwendung setzt in objektiver Hinsicht voraus, dass die Leistung zu einer Bereicherung des Bedachten auf Kosten des Zuwendenden f\u00fchrt und die Zuwendung (objektiv) unentgeltlich ist (BFH-Urteile vom 23.\u00a0November 2011 II\u00a0R\u00a033\/10, BFHE 237, 179, BStBl II 2012, 473, Rz\u00a020, und vom 30.\u00a0Januar 2013 II\u00a0R\u00a06\/12, BFH\/NV 2013, 846, Rz\u00a011), und in subjektiver Hinsicht den Willen des Zuwendenden zur Freigebigkeit (BFH-Urteile vom 15.\u00a0Dezember 2010 II\u00a0R\u00a041\/08, BFHE 232, 210, BStBl II 2011, 363, Rz\u00a09, und in BFH\/NV 2013, 846, Rz\u00a011).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Schlie\u00dfen k\u00fcnftige gesetzliche Erben einen Vertrag gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0311b Abs.\u00a05 des B\u00fcrgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211; (fr\u00fcher \u00a7\u00a0312 Abs.\u00a02 BGB), wonach der eine auf seine k\u00fcnftigen Pflichtteils(erg\u00e4nzungs)anspr\u00fcche gegen Zahlung eines Geldbetrages verzichtet, stellt die Zahlung eine freigebige Zuwendung des Zahlenden i.S. des \u00a7\u00a07 Abs.\u00a01 Nr.\u00a01 ErbStG dar. Die Steuerklasse richtet sich indes nicht nach dem Verh\u00e4ltnis des Zuwendungsempf\u00e4ngers (Verzichtenden) zum Zahlenden, sondern zum k\u00fcnftigen Erblasser (BFH-Urteil in BFHE 194, 440, BStBl II 2001, 456; insoweit a.A. Hartmann, Umsatzsteuer- und Verkehr-steuer-Recht 2001, 255, 258\u00a0f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Da die Abfindung in einem solchen Fall aus dem Verm\u00f6gen des k\u00fcnftigen gesetzlichen Erben geleistet wird, liegt eine freigebige Zuwendung von diesem an den Empf\u00e4nger der Abfindung vor. Es ist nicht m\u00f6glich, stattdessen eine fiktive freigebige Zuwendung des k\u00fcnftigen Erblassers an den Empf\u00e4nger der Abfindungszahlung zu besteuern. F\u00fcr die Beurteilung dieser Abfindungsleistung als freigebige Zuwendung des k\u00fcnftigen Erblassers, die auch dazu f\u00fchren w\u00fcrde, dass dieser gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a020 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 ErbStG neben dem Zuwendungsempf\u00e4nger Schuldner der Schenkungsteuer ist, gibt es keine gesetzliche Grundlage. Wie der BFH bereits im Urteil in BFHE 194, 440, BStBl II 2001, 456 ausgef\u00fchrt hat, ist der Sondertatbestand des \u00a7\u00a07 Abs.\u00a01 Nr.\u00a05 ErbStG nicht anwendbar, wenn ein k\u00fcnftiger gesetzlicher Erbe gegen\u00fcber einem anderen gegen Zahlung eines Geldbetrages auf seine k\u00fcnftigen Pflichtteils(erg\u00e4nzungs)anspr\u00fcche verzichtet. \u00a7\u00a03 Abs.\u00a02 Nr.\u00a04 ErbStG ist ebenfalls nicht einschl\u00e4gig. Die Vorschrift betrifft lediglich bestimmte Abfindungen nach Eintritt des Erbfalls.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Dass ein k\u00fcnftiger gesetzlicher Erbe die Abfindung, die er an einen anderen f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteils(erg\u00e4nzungs)anpruch zahlt, beim Eintritt des Erbfalls gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a010 Abs.\u00a01 Satz\u00a02 i.V.m. Abs.\u00a05 Nr.\u00a03 Satz\u00a01 ErbStG als Nachlassverbindlichkeit vom Erwerb abziehen kann (BFH-Urteil in BFHE 194, 440, BStBl II 2001, 456, unter II.2.d), beruht darauf, dass die Abfindung aus seinem Verm\u00f6gen geleistet wur-de, und l\u00e4sst nicht den Schluss zu, dass sie als fiktive freigebige Zuwendung des Erblassers an deren Empf\u00e4nger zu besteuern ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Das FA hat demnach zu Unrecht die Abfindungszahlungen der Br\u00fcder als Schenkung der M an den Kl\u00e4ger besteuert. Die von den Br\u00fcdern gezahlten Abfindungen stellen vielmehr drei getrennt zu besteuernde freigebige Zuwendungen der Br\u00fcder an den Kl\u00e4ger dar. Wie diese Besteuerung im Einzelnen zu erfolgen hat, kann im Streitfall auf sich beruhen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.5.2013, II R 21\/11 Besteuerung der Abfindung f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch Leits\u00e4tze Die Abfindung, die ein k\u00fcnftiger gesetzlicher Erbe an einen anderen Erben f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch zahlt, ist eine freigebige Zuwendung des k\u00fcnftigen gesetzlichen Erben an den anderen und kann nicht als fiktive freigebige Zuwendung &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/besteuerung-der-abfindung-fur-den-verzicht-auf-einen-kunftigen-pflichtteilsanspruch\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Besteuerung der Abfindung f\u00fcr den Verzicht auf einen k\u00fcnftigen Pflichtteilsanspruch<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[63],"tags":[3164],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35641"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35641"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35641\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35641"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35641"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35641"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}