{"id":35649,"date":"2013-08-21T16:49:47","date_gmt":"2013-08-21T14:49:47","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=35649"},"modified":"2013-08-21T16:49:47","modified_gmt":"2013-08-21T14:49:47","slug":"mitwirkungspflichten-des-steuerpflichtigen-nach-einbuchung-ungeklarter-einnahmen-in-die-betriebliche-kasse-zulassung-der-revision-wegen-divergenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/mitwirkungspflichten-des-steuerpflichtigen-nach-einbuchung-ungeklarter-einnahmen-in-die-betriebliche-kasse-zulassung-der-revision-wegen-divergenz\/","title":{"rendered":"Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen nach Einbuchung ungekl\u00e4rter Einnahmen in die betriebliche Kasse &#8211; Zulassung der Revision wegen Divergenz"},"content":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, X B 132-133\/12; X B 132\/12; X B 133\/12<\/p>\n<p>Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen nach Einbuchung ungekl\u00e4rter Einnahmen in die betriebliche Kasse &#8211; Zulassung der Revision wegen Divergenz<\/p>\n<p>Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Die Kl\u00e4ger und Beschwerdef\u00fchrer (Kl\u00e4ger) sind Ehegatten und werden im Streitjahr 2001 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl\u00e4ger erzielte auch im Streitjahr mit dem Handel von Fahrzeugen Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Unter dem 2.\u00a0Januar 2002 buchte der Kl\u00e4ger in seine Kasse den Betrag von xxx.xxx EUR als &#8222;Gewinn Spielcasino&#8220; ein und zahlte am 3.\u00a0Januar 2002 einen Betrag von xxx.xxx EUR hiervon auf sein auch betrieblich genutztes Konto bei der X-Bank ein. Den Restbetrag von xx.xxx EUR verwendete er f\u00fcr einen betrieblichen Sortenankauf. Im April 2002 wurden xxx.xxx EUR in einem Investmentfonds und einem Verm\u00f6gensbrief angelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) behandelte den Gesamtbetrag als nicht versteuerte Betriebseinnahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Einspr\u00fcche und Klagen blieben erfolglos. Das Finanzgericht (FG) sah die Mitwirkungspflicht des Kl\u00e4gers zur Aufkl\u00e4rung der Herkunft des Geldes als nicht erf\u00fcllt an. Es glaubte ihm nicht, dass es sich bei dem in die Kasse eingelegten Betrag um Spielbankgewinne aus dem Jahr 2001 und einen privaten Bargeldbestand gehandelt habe. Mit Urteilen vom 25.\u00a0April 2012 wies es die Klage der Kl\u00e4ger wegen Einkommensteuer 2001 (7\u00a0K\u00a0265\/10) und die Klage des Kl\u00e4gers wegen Gewerbesteuermessbetrag 2001 (7\u00a0K\u00a0264\/10) als unbegr\u00fcndet ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit den Nichtzulassungsbeschwerden begehren die Kl\u00e4ger die Zulassung der Revision wegen grunds\u00e4tzlicher Bedeutung der Sache, zur Rechtsfortbildung und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FA tritt den Beschwerden entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. 1. Die Verbindung der Verfahren beruht auf \u00a7\u00a073 Abs.\u00a01 Satz\u00a01 der Finanzgerichtsordnung (FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Die Beschwerden der Kl\u00e4ger haben keinen Erfolg. Die von den Kl\u00e4gern benannten Gr\u00fcnde f\u00fcr eine Zulassung der Revision gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 FGO liegen der Sache nach nicht vor. Insoweit k\u00f6nnen die bestehenden Zweifel an der Erf\u00fcllung der gesetzlichen Darlegungsanforderungen des \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO dahinstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Macht ein Beschwerdef\u00fchrer die grunds\u00e4tzliche Bedeutung der Rechtssache i.S. des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a01 FGO geltend, so hat er zun\u00e4chst eine bestimmte f\u00fcr die Entscheidung des Streitfalls erhebliche abstrakte Rechtsfrage herauszustellen. Daf\u00fcr ist erforderlich, dass er die entscheidungserhebliche Rechtsfrage hinreichend konkretisiert; nicht ausreichend ist eine Fragestellung, deren Beantwortung von den Umst\u00e4nden des Einzelfalls abh\u00e4ngt. Des Weiteren muss die Beschwerdebegr\u00fcndung schl\u00fcssig und substantiiert unter Auseinandersetzung mit der zur aufgeworfenen Rechtsfrage in Rechtsprechung und Schrifttum vertretenen Auffassung darlegen, weshalb die f\u00fcr bedeutsam gehaltene Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig und im Streitfall kl\u00e4rbar ist. Dazu muss ausgef\u00fchrt werden, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchem Grunde die Beantwortung der Frage zweifelhaft und streitig ist (st\u00e4ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 22.\u00a0M\u00e4rz 2011 X\u00a0B\u00a0151\/10, BFH\/NV 2011, 1165; Gr\u00e4ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7.\u00a0Aufl., \u00a7\u00a0116 Rz\u00a032, 35, m.w.N.). Insbesondere muss sich der Beschwerdef\u00fchrer auch mit der bereits vorhandenen Rechtsprechung auseinandersetzen und substantiiert darlegen, weshalb nach seiner Ansicht diese Rechtsprechung keine Kl\u00e4rung herbeigef\u00fchrt habe (vgl. nur Senatsbeschluss vom 17.\u00a0M\u00e4rz 2010 X\u00a0B\u00a010\/10, BFH\/NV 2012, 953, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Soweit die Kl\u00e4ger eine grunds\u00e4tzliche Bedeutung der Rechtssache deshalb als gegeben ansehen, weil sich der Bundesfinanzhof (BFH) noch nicht dazu ge\u00e4u\u00dfert habe, ob die erh\u00f6hten Mitwirkungspflichten des Steuerpflichten bei der Einlage eines Geldbetrags auf einem betrieblichen Bankkonto auch dann g\u00e4lten, wenn dieser nur \u00fcber ein einziges Bankkonto verf\u00fcge und auf diesem einen au\u00dferbetrieblich erwirtschafteten Geldbetrag f\u00fcr eine \u00fcberschaubare Zeit &#8222;parke&#8220;, um diesen sodann einer privaten Verm\u00f6gensanlage zuzuf\u00fchren, fehlt es bereits an der Kl\u00e4rungsf\u00e4higkeit. Eine Kl\u00e4rungsf\u00e4higkeit ist zu verneinen, wenn die gestellte Rechtsfrage &#8211;wie hier&#8211; von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgeht (so schon BFH-Beschluss vom 8.\u00a0Februar 2007 IV\u00a0B\u00a0138\/05, BFH\/NV 2007, 1326, m.w.N.). Die Rechtsfrage setzt voraus, dass der fragliche Betrag sogleich auf einem gemischtgenutzten Bankkonto des Kl\u00e4gers eingezahlt und daher den privaten Bereich nie vollst\u00e4ndig verlassen hat. Das FG hat stattdessen &#8211;f\u00fcr den Senat bindend (\u00a7\u00a0118 Abs.\u00a02 FGO)&#8211; festgestellt, dass dieser Betrag bereits vor dieser Einzahlung durch die Verbuchung in der Kasse dem ausschlie\u00dflich betrieblichen Bereich zugeordnet worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Wird Kapital &#8211;wie hier der Geldbetrag durch Buchung in der Kasse&#8211; aus dem Privatverm\u00f6gen in das Betriebsverm\u00f6gen eingelegt, so geht der BFH in st\u00e4ndiger Rechtsprechung davon aus, dass den Steuerpflichtigen eine Mitwirkungspflicht zur Aufkl\u00e4rung trifft. Gelingt ihm die Aufkl\u00e4rung nicht, so darf dies dahin gew\u00fcrdigt werden, dass die ungekl\u00e4rten Kapitalzuf\u00fchrungen auf nicht versteuerten Einnahmen beruhen, und zwar auch dann, wenn hinsichtlich der Quelle der fraglichen Mittel keine Aufzeichnungspflichten bestehen (vgl. grundlegend Senatsurteil vom 15.\u00a0Februar 1989 X\u00a0R\u00a016\/86, BFHE 156, 38, BStBl II 1989, 462; ausdr\u00fccklicher Anschluss durch BFH-Urteil vom 25.\u00a0August 2009 I\u00a0R\u00a088-89\/07, BFHE 226, 296, BFH\/NV 2009, 2047). Einer weiteren Kl\u00e4rung dieser Rechtsfrage bedarf es nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>12<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>cc) Eine weitergehende Kl\u00e4rung er\u00fcbrigt sich auch, soweit diese Mitwirkungspflicht des Steuerpflichtigen die Nachweispflichten bei Spielbankgewinnen betrifft. An den Nachweis von Spielgewinnen sind strenge Anforderungen zu stellen (so schon BFH-Urteil vom 3.\u00a0August 1966 IV\u00a0R\u00a075\/66, IV\u00a0R\u00a0152\/66, BFHE 86, 736, BStBl III 1966, 650). Die konkrete Ausgestaltung dieser Nachweispflichten ist eine Frage des Einzelfalls. Dabei verkennt der Senat nicht, dass eine solche Nachweisobliegenheit hinsichtlich der Herkunft von Einlagen im praktischen Ergebnis zu einer weitreichenden Dokumentation \u00fcber die Quellen des privaten Verm\u00f6gens f\u00fchren kann. Dies ist Folge der vom Steuerpflichtigen selbst durch die Einlagebuchung veranlassten Verkn\u00fcpfung seiner privaten Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse mit der betrieblichen Sph\u00e4re (so auch schon Senatsbeschluss vom 3.\u00a0April 2013 X\u00a0B\u00a08\/12, nicht ver\u00f6ffentlicht &#8211;n.v.&#8211;, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>13<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>dd) Unerheblich ist in diesem Zusammenhang die weitere Verwendung des in den Betrieb eingelegten Betrags.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>14<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Da die Fortbildung des Rechts ein Unterfall des Zulassungsgrundes der grunds\u00e4tzlichen Bedeutung ist (vgl. statt vieler Senatsbeschluss vom 5.\u00a0M\u00e4rz 2013 X\u00a0B\u00a0121\/11, n.v., m.w.N.) kommt die Zulassung der Revision aus denselben Gr\u00fcnden nicht in Frage (vgl. Gr\u00e4ber\/Ruban, a.a.O., \u00a7\u00a0116 Rz\u00a038).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>15<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>c) Auch soweit die Kl\u00e4ger eine die einheitliche Rechtsprechung i.S. des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a02 FGO gef\u00e4hrdende Divergenz geltend machen, kann die Revision nicht zugelassen werden. Zum einen gelingt es den Kl\u00e4gern nicht, eine solche Abweichung entsprechend den Darlegungsanforderungen aus \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO schl\u00fcssig zu r\u00fcgen. Zum anderen ist ein schwerwiegender Rechtsanwendungsfehler nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>16<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>aa) Eine Zulassung der Revision gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a02 FGO setzt voraus, dass das FG bei gleichem oder vergleichbarem Sachverhalt in einer entscheidungserheblichen Rechtsfrage eine andere Auffassung vertritt als der BFH, das Bundesverfassungsgericht, der Gemeinsame Senat der obersten Gerichtsh\u00f6fe des Bundes, ein anderes oberstes Bundesgericht oder ein anderes FG. Das FG muss seiner Entscheidung einen tragenden abstrakten Rechtssatz zu Grunde gelegt haben, der mit den ebenfalls tragenden Rechtsausf\u00fchrungen in der Divergenzentscheidung des anderen Gerichts nicht \u00fcbereinstimmt. Zur schl\u00fcssigen Darlegung einer Divergenzr\u00fcge nach \u00a7\u00a0116 Abs.\u00a03 Satz\u00a03 FGO geh\u00f6rt u.a. eine hinreichend genaue Bezeichnung der vermeintlichen Divergenzentscheidung sowie die Gegen\u00fcberstellung tragender, abstrakter Rechtss\u00e4tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits, um eine Abweichung deutlich erkennbar zu machen. Des Weiteren ist darzulegen, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handelt (vgl. Senatsbeschluss vom 10.\u00a0Mai 2012 X\u00a0B\u00a057\/11, BFH\/NV 2012, 1307, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>17<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(1) Der Senat hat schon Zweifel daran, ob die Kl\u00e4ger dem angefochtenen Urteil des FG einen &#8222;Rechtssatz&#8220; entnehmen, wenn sie im Anschluss an die Darstellung der BFH-Entscheidungen vom 13.\u00a0November 1969 IV\u00a0R\u00a022\/67 (BFHE 97, 409, BStBl II 1970, 189), vom 28.\u00a0Mai 1986 I\u00a0R\u00a0265\/83 (BFHE 147, 105, BStBl II 1986, 732), vom 1.\u00a0Juli 1987 I\u00a0R\u00a0284-286\/83 (BFH\/NV 1988, 12), vom 7.\u00a0Juni 2000 III\u00a0R\u00a082\/97 (BFH\/NV 2000, 1462), in BFHE 86, 736, BStBl III 1966, 650, in BFHE 156, 38, BStBl II 1989, 462, vom 4.\u00a0Dezember 2001 III\u00a0B\u00a076\/01 (BFH\/NV 2002, 476), vom 29.\u00a0Januar 1992 X\u00a0R\u00a0145\/90 (BFH\/NV 1992, 439), vom 30.\u00a0Juli 2002 X\u00a0B\u00a040\/02 (BFH\/NV 2003, 56), vom 30.\u00a0M\u00e4rz 2006 III\u00a0B\u00a056\/05 (BFH\/NV 2006, 1485) und vom 28.\u00a0Januar 2009 X\u00a0R\u00a020\/05 (BFH\/NV 2009, 912) formulieren, dass das FG die dort aufgestellten Grunds\u00e4tze verletze und neue Nachweispflichten einf\u00fchre.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>18<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(2) Jedenfalls aber divergiert das FG-Urteil zu keiner der genannten Entscheidungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>19<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(a) So hat das FG in seiner Entscheidung in \u00dcbereinstimmung mit dem BFH-Urteil in BFHE 97, 409, BStBl II 1970, 189 zun\u00e4chst gepr\u00fcft, ob der Verm\u00f6genszuwachs die vom Steuerpflichtigen behauptete Ursache hat und danach, ob er auf steuerpflichtigen Vorg\u00e4ngen beruht. Dabei ist das FG nach W\u00fcrdigung der Gesamtumst\u00e4nde dieses Einzelfalls zu dem Ergebnis gekommen, dass es dem Kl\u00e4ger nicht glaubt, Spielbankgewinne aus dem Jahr 2001 bzw. einen privaten Bargeldbestand eingelegt zu haben. Nach \u00dcberzeugung des FG konnten die im Streitjahr hinzugesch\u00e4tzten Betriebseinnahmen auch aus dem Gewerbebetrieb stammen, was es auf S.\u00a017\u00a0f. seines Urteils dargelegt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>20<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(b) Keine Divergenz besteht zu den BFH-Urteilen in BFHE 147, 105, BStBl II 1986, 732, in BFH\/NV 1988, 12, in BFH\/NV 2000, 1462 und in BFH\/NV 1992, 439, da diese Entscheidungen einen in rechtserheblicher Weise abweichenden Sachverhalt betreffen. Dort waren Einlagen auf privaten Konten und nicht wie im vorliegenden Fall in den betrieblichen Bereich betroffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>21<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(c) Wie der BFH in BFHE 86, 736, BStBl III 1966, 650 ging das FG (namentlich S.\u00a09 des Urteils oben) davon aus, dass gerade an die Herkunft von Spielbankgewinnen strenge Anforderungen zu stellen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>22<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(d) Das Urteil des FG weicht auch nicht von dem Senatsurteil in BFHE 156, 38, BStBl II 1989, 462 ab, das die Einlage privater Gelder in den betrieblichen Bereich betraf. Der Senat hat in dieser Entscheidung ausgef\u00fchrt, dass mit der Verletzung von Mitwirkungspflichten, die ihrerseits von den Umst\u00e4nden abh\u00e4ngen, sich das Beweisma\u00df im Rahmen der Beweisw\u00fcrdigung reduziert. Von einer derartigen Verletzung der Mitwirkungspflichten ist auch das FG ausgegangen. Der von den Kl\u00e4gern gezogene Umkehrschluss, bei ordnungsgem\u00e4\u00dfer Buchf\u00fchrung und ohne Verletzung von Mitwirkungspflichten sei eine Verm\u00f6genszuwachs- und Geldverkehrsrechnung unentbehrlich, ist daher im Streitfall unerheblich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>23<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(e) Im Einklang mit der Entscheidung des FG steht auch die Senatsentscheidung in BFH\/NV 2009, 912, die ausdr\u00fccklich auf die auf der Verletzung der Mitwirkungspflicht beruhende Begrenzung der Sachaufkl\u00e4rung und das Beweisma\u00df bei gemischtbetrieblich und privat genutzten Konten eingeht. Eine Verm\u00f6genszuwachs- und Geldverkehrsrechnung wird in diesem Fall &#8211;anders als bei der Einzahlung auf ein privates Konto&#8211; vom BFH nicht verlangt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>24<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(f) Die Zulassung der Revision wegen Divergenz zu den Beschl\u00fcssen des BFH in BFH\/NV 2002, 476, in BFH\/NV 2003, 56 und in BFH\/NV 2006, 1485 kommt nicht in Betracht, weil mit diesen Beschl\u00fcssen, die in Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren ergangen sind, keine revisiblen Rechtsfragen entschieden worden sind (vgl. BFH-Beschluss vom 21.\u00a0Januar 2013 III\u00a0B\u00a0167\/11, BFH\/NV 2013, 754, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>25<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>bb) Das finanzgerichtliche Urteil leidet nicht unter einem schwerwiegenden Rechtsfehler, so dass die Revision auch nicht deshalb zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (\u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 Nr.\u00a02 Alternative\u00a02 FGO) zuzulassen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>26<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(1) Die Voraussetzungen dieses Zulassungsgrundes liegen jedenfalls vor, wenn die Entscheidung des FG objektiv willk\u00fcrlich erscheint oder auf sachfremden Erw\u00e4gungen beruht, unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar &#8211;d.h. greifbar gesetzeswidrig&#8211; ist und das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h\u00f6chstrichterliche Korrektur wieder hergestellt werden kann. Greifbare Gesetzeswidrigkeit ist anzunehmen, wenn das Urteil jeglicher gesetzlicher Grundlage entbehrt und auf einer offensichtlich Wortlaut und Gesetzeszweck widersprechenden Gesetzesauslegung beruht (Senatsentscheidung vom 22.\u00a0August 2012 X\u00a0B\u00a0155\/11, BFH\/NV 2012, 2015). Diese besonderen Umst\u00e4nde sind in der Beschwerdeschrift aufzuf\u00fchren (u.a. Senatsbeschluss vom 5.\u00a0M\u00e4rz 2013 X\u00a0B\u00a0121\/11, n.v., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>27<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>(2) Eine greifbare Gesetzeswidrigkeit der Entscheidung l\u00e4ge nicht schon vor, wenn das FG &#8211;aus Sicht der Kl\u00e4ger&#8211; die unter II.2.c\u00a0aa(1) aufgef\u00fchrten Entscheidungen des BFH falsch angewandt h\u00e4tte. Grunds\u00e4tze der finanzgerichtlichen Sachverhalts- und Beweisw\u00fcrdigung sind revisionsrechtlich dem materiellen Recht zuzuordnen und deshalb der Pr\u00fcfung des BFH im Revisionsverfahren entzogen (st\u00e4ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 5.\u00a0Mai 2004 VIII\u00a0B\u00a0107\/03, BFH\/NV 2004, 1533). Gravierende Fehler sind weder behauptet noch erkennbar. Das FG hat vielmehr nachvollziehbar geschildert, auf Grund welcher tats\u00e4chlichen Umst\u00e4nde es den Kl\u00e4gern nicht glaubt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>28<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>d) Letztlich ersch\u00f6pft sich die Beschwerdebegr\u00fcndung &#8211;trotz vordergr\u00fcndiger Heranziehung der Zulassungsgr\u00fcnde des \u00a7\u00a0115 Abs.\u00a02 FGO&#8211; darin, die eigene Mitwirkungspflichtverletzung zu verneinen. Mit derartigen materiell-rechtlichen Einwendungen kann die Zulassung der Revision nicht erreicht werden (vgl. BFH-Beschluss vom 6.\u00a0Februar 2013 X\u00a0B\u00a0164\/12, BFH\/NV 2013, 694, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 13.6.2013, X B 132-133\/12; X B 132\/12; X B 133\/12 Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen nach Einbuchung ungekl\u00e4rter Einnahmen in die betriebliche Kasse &#8211; Zulassung der Revision wegen Divergenz Tatbestand 1 I. Die Kl\u00e4ger und Beschwerdef\u00fchrer (Kl\u00e4ger) sind Ehegatten und werden im Streitjahr 2001 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl\u00e4ger erzielte auch im Streitjahr &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/mitwirkungspflichten-des-steuerpflichtigen-nach-einbuchung-ungeklarter-einnahmen-in-die-betriebliche-kasse-zulassung-der-revision-wegen-divergenz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Mitwirkungspflichten des Steuerpflichtigen nach Einbuchung ungekl\u00e4rter Einnahmen in die betriebliche Kasse &#8211; Zulassung der Revision wegen Divergenz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1689],"tags":[3168,999,3167],"class_list":["post-35649","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-einkommen-und-lohnsteuer","tag-kasse","tag-mitwirkungspflichten","tag-ungeklarte-einnahmen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35649","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=35649"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/35649\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=35649"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=35649"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=35649"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}