{"id":38235,"date":"2014-01-06T18:23:11","date_gmt":"2014-01-06T16:23:11","guid":{"rendered":"http:\/\/blog.steuer.org\/?p=38235"},"modified":"2014-01-06T18:23:11","modified_gmt":"2014-01-06T16:23:11","slug":"einkunfte-des-erben-aus-kunstlerischer-tatigkeit-des-erblassers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/einkunfte-des-erben-aus-kunstlerischer-tatigkeit-des-erblassers\/","title":{"rendered":"Eink\u00fcnfte des Erben aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit des Erblassers"},"content":{"rendered":"<h3>Finanzgericht D\u00fcsseldorf, 13 K 472\/12 E<\/h3>\n<div>\n<div>Datum:<\/div>\n<div>26.09.2013<\/div>\n<div>Gericht:<\/div>\n<div>Finanzgericht D\u00fcsseldorf<\/div>\n<div>Spruchk\u00f6rper:<\/div>\n<div>13. Senat<\/div>\n<div>Entscheidungsart:<\/div>\n<div>Urteil<\/div>\n<div>Aktenzeichen:<\/div>\n<div>13 K 472\/12 E<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>\n<div>Tenor:<\/div>\n<div>\n<p>Die Klage wird abgewiesen.<\/p>\n<p>Die Kl\u00e4gerin tr\u00e4gt die Kosten des Verfahrens.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<div><\/div>\n<div>1<em>(Auszugsweise Wiedergabe)<\/em><\/p>\n<p>2<strong>Tatbestand<\/strong>:<\/p>\n<p>3Die Kl\u00e4gerin beantragt,<\/p>\n<p>4den Einkommensteuerbescheid 2008 vom \u00a0\u00a0 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom \u00a0\u00a0 dahingehend abzu\u00e4ndern, dass die Eink\u00fcnfte aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit gem. \u00a7\u00a7 18, 24 Nr. 2 EStG auf \u00a0\u00a0\u00a0 \u20ac gemindert werden, hilfsweise f\u00fcr den Fall des Unterliegens, die Revision zuzulassen.<\/p>\n<p>5Der Beklagte beantragt,<\/p>\n<p>6\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 die Klage abzuweisen.<\/p>\n<p>7Er f\u00fchrt aus, nachtr\u00e4gliche Betriebseinnahmen zu den Eink\u00fcnften aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit l\u00e4gen dann vor, wenn die Zahlung durch die k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit des Erblassers veranlasst sei. Die streitige Abl\u00f6sezahlung stelle in vollem Umfang eine zus\u00e4tzliche Verg\u00fctung f\u00fcr die fr\u00fchere k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit des Erblassers und somit eine Betriebseinnahme dar. Die Zahlung f\u00fcr die Einr\u00e4umung der urheberrechtlichen Rechte an \u2026.. sei unmittelbar durch die Schaffung dieser Kunstwerke veranlasst.<\/p>\n<p>8<strong>Entscheidungsgr\u00fcnde:<\/strong><\/p>\n<p>9Die Klage ist unbegr\u00fcndet.<\/p>\n<p>10Der Einkommensteuerbescheid 2008 vom \u00a0\u00a0\u00a0 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ist rechtm\u00e4\u00dfig und verletzt die Kl\u00e4gerin nicht in ihren Rechten (vgl. \u00a7 100 Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/p>\n<p>11Der Beklagte hat zu Recht die Betriebseinnahmen der Eink\u00fcnfte gem. \u00a7\u00a7 18 Abs. 1 Nr.\u00a01, 24 Nr. 2 EStG um die Zahlung \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 erh\u00f6ht.<\/p>\n<p>121. Die Kl\u00e4gerin erzielt aus dem Nachlass Eink\u00fcnfte aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit i. S. des \u00a7 18 Abs. 1 Nr. 1 i. V. m. \u00a7 24 Nr. 2 EStG.<\/p>\n<p>13Nach \u00a7 18 Abs. 1 Nr.1 EStG i. V. m. \u00a7 24 Nr. 2 geh\u00f6ren zu den Eink\u00fcnften aus selbst\u00e4ndiger Arbeit auch solche aus einer ehemaligen freiberuflichen T\u00e4tigkeit, und zwar auch dann, wenn sie dem Steuerpflichtigen als Rechtsnachfolger zuflie\u00dfen. Eink\u00fcnfte aus einer ehemaligen k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit geh\u00f6ren danach beim Erben des K\u00fcnstlers auch dann zu den Eink\u00fcnften aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit, wenn der Erbe nicht selbst K\u00fcnstler ist (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 29.04.1993 IV R 16\/92, Bundesteuerblatt &#8211;BStBl&#8211; II 1993, 716, unter 2.a).<\/p>\n<p>142. Bei der Zahlung\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00fcber \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u20ac handelt es sich um Betriebseinnahmen aus der ehemaligen k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit des Erblassers.<\/p>\n<p>15a) Eink\u00fcnfte aus einer ehemaligen T\u00e4tigkeit liegen dann vor, wenn sie in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der ehemaligen beruflichen T\u00e4tigkeit stehen, insbesondere ein Entgelt f\u00fcr die im Rahmen der ehemaligen freiberuflichen T\u00e4tigkeit von dem Freiberufler erbrachten Leistungen darstellen (BFH-Beschluss vom 27.11.1992, IV B 109\/91, Sammlung amtlich nicht ver\u00f6ffentlichter Entscheidungen des BFH &#8211;BFH\/NV&#8211; 1993, 293; BFH-Urteil vom 29.04.1993 IV R 16\/92, BStBl II 1993, 716, unter 2.a). Dementsprechend liegen Betriebseinnahmen einer k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit vor, wenn der Erbe die von dem Erblasser geschaffenen Kunstwerke ver\u00e4u\u00dfert (BFH-Urteil vom 29.04.1993 IV R 16\/92, BStBl II 1993, 716, unter 2.a). Auch Zahlungen der Gesellschaft f\u00fcr musikalische Auff\u00fchrungs- und mechanische Vervielf\u00e4ltigungsrechte (GEMA) f\u00fcr die \u00dcberlassung von Urheberrechten durch den Erblasser geh\u00f6ren zu den Betriebseinnahmen des Erben (vgl. BFH-Urteil vom 02.03.1995 IV R 62\/93, BStBl II 1995, 413, unter 1.). Zahlungen stellen auch dann ein (zus\u00e4tzliches) Entgelt f\u00fcr die fr\u00fchere T\u00e4tigkeit des Erblassers dar, wenn sie von der Handlung eines Dritten abh\u00e4ngig sind (vgl. BFH-Beschluss vom 27.11.1992, IV B 109\/91, BFH\/NV 1993, 293) oder \u00fcberhaupt kein Anspruch auf die Zahlungen bestand, sofern sie nur durch die Berufst\u00e4tigkeit des Erblassers veranlasst sind (BFH-Beschluss vom 27.11.1992, IV B 109\/91, BFH\/NV 1993, 293; BFH-Urteil vom 14.04.1966 IV 335\/65, BStBl III 1966, 458, unter 1.). Entsprechend dem Sinn und Zweck des \u00a7 24 Nr. 2 EStG, die Ertr\u00e4ge einer steuerpflichtigen Bet\u00e4tigung, z.\u00a0B. einer freiberuflichen T\u00e4tigkeit, einkommensteuerrechtlich voll zu erfassen (vgl. BFH-Urteil vom 25.03.1976 IV R 174\/73, BStBl II 1976, 487, unter 2.), sind Betriebseinnahmen einer ehemaligen freiberuflichen T\u00e4tigkeit alle Zuwendungen in Geld oder Geldeswert, die in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der ehemaligen T\u00e4tigkeit stehen und durch diese veranlasst sind (BFH-Urteil vom 29.04.1993 IV R 16\/92, BStBl II 1993, 716, unter 2.a). Durch die T\u00e4tigkeit des Erblassers veranlasst ist eine Zuwendung von Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nden dann, wenn ein objektiver wirtschaftlicher Zusammenhang mit dem ehemaligen Betrieb besteht. Der Begriff \u201ebetriebliche Veranlassung\u201c wird von der Rechtsprechung des BFH im gleichen Sinne verstanden, wie bei den Betriebsausgaben (\u00a7 4 Abs. 4 EStG, BFH-Urteil vom 15.02.1990 IV R 13\/89, BStBl II 1990, 621, unter 1.). Den Gegensatz zu Betriebseinnahmen bilden Einnahmen, f\u00fcr deren Zufluss nicht der Betrieb, sondern private Umst\u00e4nde die Veranlassung gegeben haben (BFH-Urteil vom 09.05.1985 IV R 184\/82, BStBl II 1985, 427, unter 1.). Betriebseinnahmen liegen beispielsweise nicht vor, wenn der Erbe die von dem Erblasser geschaffenen Wirtschaftsg\u00fcter vor der \u00dcbertragung aus dem Betriebsverm\u00f6gen \u2013 mit der Folge der Versteuerung der darin enthaltenen stillen Reserven \u2013 entnommen hat (vgl. BFH-Urteil vom 07.10.1965 IV 346\/61 U, BStBl III 1965, 666).<\/p>\n<p>16b) Durch die Rechtsprechung des BFH, der sich der Senat anschlie\u00dft, ist gekl\u00e4rt, dass Urheberrechte zum Betriebsverm\u00f6gen eines Freiberuflers geh\u00f6ren (BFH-Urteil vom 28.02.1973 I R 145\/70, BStBl II 1973, 660 betr. GEMA-Einnahmen eines Textdichters; zu Patenten und Erfindungen vgl. BFH-Urteil vom 02.06.1976 I R 20\/74, BStBl II 1976, 666, unter 2.a; BFH-Urteil vom 18.10.1989 I R 126\/88, BStBl II 1990, 377, unter II.1.a). Das Urheberrecht kann nicht in der Weise aufgespalten werden, dass die Verwertungsrechte (\u00a7\u00a015 ff. UrhG) zum Betriebsverm\u00f6gen, die Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte (\u00a7\u00a7 12 bis 14 UrhG) jedoch zum Privatverm\u00f6gen zu rechnen sind (vgl. BFH-Beschluss vom 27.11.1992 IV B 129\/91, BFH\/NV 1993, 471, unter 4.). Die Verwertung von Pers\u00f6nlichkeitsrechten kann zu gewerblichen oder ggf. freiberuflichen Eink\u00fcnften f\u00fchren (vgl. BFH-Urteil vom 03.11.1982 I R 39\/80, BStBl II 1983, 182; BFH-Urteil vom 11.07.1991 IV R 33\/90, BStBl II 1992, 353, unter I.2.b cc). Deshalb hat der BFH Schadensersatzleistungen f\u00fcr die Verletzung des Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechts eines inzwischen verstorbenen Architekten als Betriebseinnahmen eingestuft (vgl. BFH-Beschluss vom 27.11.1992 IV B 129\/91, BFH\/NV 1993, 471, unter 4.).<\/p>\n<p>17c) Bei Anwendung dieser Grunds\u00e4tze sind die der Kl\u00e4gerin zugeflossenen Einnahmen von \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u20ac Betriebseinnahmen. Sie sind vollumf\u00e4nglich, d. h. sowohl im Hinblick auf die \u00dcbertragung der Verwertungsrechte i. S. der. \u00a7\u00a7 15 ff. UrhG und der Abtretung der Zahlungsanspr\u00fcche gegen\u00fcber der \u00a0\u00a0 Bild-Kunst (\u00a7 4 Buchst. a des Abl\u00f6severtrags) als auch im Hinblick auf den Verzicht auf die Aus\u00fcbung der Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte i. S. der \u00a7\u00a7 12 ff. UrhG (\u00a7 4 Buchst. b des Abl\u00f6severtrags), durch die ehemalige k\u00fcnstlerische T\u00e4tigkeit des Erblassers veranlasst. Es besteht \u2013 auch soweit die Kl\u00e4gerin die Zahlung des \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 f\u00fcr den Verzicht auf die Aus\u00fcbung der Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte i. S. der \u00a7\u00a7 12 ff. UrhG erhalten hat \u2013 ein wirtschaftlicher Zusammenhang mit der ehemaligen k\u00fcnstlerischen T\u00e4tigkeit des Erblassers. Die Urheberrechte an den \u00a0\u00a0 Kunstwerken geh\u00f6rten in vollem Umfang \u2013 und nicht nur, wie die Kl\u00e4gerin geltend macht, hinsichtlich der Verwertungsrechte i. S. der \u00a7\u00a7 15 ff. UrhG \u2013 zum Betriebsverm\u00f6gen des Erblassers, weil dieser die Kunstwerke im Rahmen seines Betriebs geschaffen hat. Die Urheberrechte an den \u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kunstwerken sind auch bei der Kl\u00e4gerin Betriebsverm\u00f6gen geblieben. Mit dem Tod des Erblassers wurde der Betrieb nicht zwangsl\u00e4ufig aufgegeben und das Betriebsverm\u00f6gen wurde nicht zwangsl\u00e4ufig notwendiges Privatverm\u00f6gen (vgl. BFH-Urteil vom 15.11.2006 XI R 6\/06, BFH\/NV 2007, 436, unter II.1.; BFH-Urteil vom 12.03.1992 IV R 29\/91, BStBl II 1993, 36, unter II.1.). Soweit die Kl\u00e4gerin die Zahlung des \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 f\u00fcr den Verzicht auf die Aus\u00fcbung der Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte i. S. der \u00a7\u00a7\u00a012 ff. UrhG erhalten hat, h\u00e4ngt deren Einordnung als Betriebseinnahmen \u2013 entgegen der Ansicht der Kl\u00e4gerin \u2013 auch nicht davon ab, dass die Kl\u00e4gerin oder der Erblasser das Urheberpers\u00f6nlichkeitsrecht an den Kunstwerken wie eine \u201eWare\u201c vermarktet haben. Zwar hat der BFH mit Urteilen vom 11.07.1991 (IV R 33\/90, BStBl II 1992, 353) und vom 03.11.1982 (I R 39\/80, BStBl II 1983, 182) entschieden, dass in der \u00d6ffentlichkeit bekannte Steuerpflichtige (in den Streitf\u00e4llen ein fr\u00fcherer Berufssportler und ein Show- und Quizmaster) Eink\u00fcnfte aus Gewerbebetrieb erzielen, wenn sie durch die Mitwirkung bei industriellen Werbeveranstaltungen und in Werbefilmen ihre Pers\u00f6nlichkeitsrechte verwerten. Daraus l\u00e4sst sich jedoch nicht ableiten, dass bei einem K\u00fcnstler Betriebseinnahmen nur dann vorliegen, wenn dieser seine Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte i. S. der \u00a7\u00a7\u00a012 ff. UrhG an dem Kunstwerk kommerziell vermarktet. Im Gegensatz zu dem allgemeinen Pers\u00f6nlichkeitsrecht eines Prominenten besteht bei den Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechten eines K\u00fcnstlers der wirtschaftliche Zusammenhang mit dem Betrieb bereits darin, dass der K\u00fcnstler das Kunstwerk im Rahmen dieses Betriebs geschaffen hat. Deshalb ist eine Aufspaltung des Urheberrechts eines K\u00fcnstlers in der Weise, dass die Verwertungsrechte (\u00a7\u00a015 ff. UrhG) zum Betriebsverm\u00f6gen, die Urheberpers\u00f6nlichkeitsrechte (\u00a7\u00a7 12 bis 14 UrhG) jedoch zum Privatverm\u00f6gen zu rechnen sind, nicht m\u00f6glich (vgl. zu dem Urheberpers\u00f6nlichkeitsrecht eines Architekten BFH-Beschluss vom 27.11.1992 IV B 129\/91, BFH\/NV 1993, 471, unter 4.).<\/p>\n<p>183. Der Beklagte hat zutreffend die der Kl\u00e4gerin durch den Vertragsschluss mit dem \u00a0\u00a0 entstandenen Rechtsanwaltskosten von \u00a0\u00a0\u00a0 \u20ac als Betriebsausgaben anerkannt.<\/p>\n<p>194. Die Kostenentscheidung beruht auf \u00a7 135 Abs. 1 FGO.<\/p>\n<p>205. Die Revision war nicht zuzulassen. Weder hat die Rechtssache grunds\u00e4tzliche Bedeutung noch erfordert die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung im Streitfall eine Entscheidung des BFH (\u00a7 115 Abs. 2 FGO).<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Finanzgericht D\u00fcsseldorf, 13 K 472\/12 E Datum: 26.09.2013 Gericht: Finanzgericht D\u00fcsseldorf Spruchk\u00f6rper: 13. Senat Entscheidungsart: Urteil Aktenzeichen: 13 K 472\/12 E Tenor: Die Klage wird abgewiesen. Die Kl\u00e4gerin tr\u00e4gt die Kosten des Verfahrens. 1(Auszugsweise Wiedergabe) 2Tatbestand: 3Die Kl\u00e4gerin beantragt, 4den Einkommensteuerbescheid 2008 vom \u00a0\u00a0 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom \u00a0\u00a0 dahingehend abzu\u00e4ndern, dass die Eink\u00fcnfte &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/einkunfte-des-erben-aus-kunstlerischer-tatigkeit-des-erblassers\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Eink\u00fcnfte des Erben aus k\u00fcnstlerischer T\u00e4tigkeit des Erblassers<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[1730],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38235"}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=38235"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/38235\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=38235"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=38235"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=38235"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}