{"id":49583,"date":"2019-01-31T17:16:55","date_gmt":"2019-01-31T15:16:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=49583"},"modified":"2019-01-31T17:16:55","modified_gmt":"2019-01-31T15:16:55","slug":"berlin-erzielt-2018-mehrergebnis-von-knapp-16-mio-euro-bei-betriebspruefungen-im-gastronomiebereich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/berlin-erzielt-2018-mehrergebnis-von-knapp-16-mio-euro-bei-betriebspruefungen-im-gastronomiebereich\/","title":{"rendered":"Berlin erzielt 2018 Mehrergebnis von knapp 16 Mio. Euro bei Betriebspr\u00fcfungen im Gastronomiebereich"},"content":{"rendered":"<div>\n<p><span style=\"font-size: 24px; font-weight: bold;\">Der Schwerpunkt der Berliner Finanzverwaltung bei den steuerlichen \u00dcberpr\u00fcfungen lag 2018 auf dem Gastronomiebereich. Die verst\u00e4rkten Betriebspr\u00fcfungen haben bislang zu einem Mehrergebnis von rund 15,9 Mio. Euro gef\u00fchrt.\u00a0Bis zum 30. November 2018 wurden 1.021 Betriebspr\u00fcfungen nach \u00a7 193 Abgabenordnung abgeschlossen. Davon wurden bereits 689 Betriebspr\u00fcfungen ausgewertet. In 27 F\u00e4llen wurden bereits Strafbeziehungsweise Bu\u00dfgeldverfahren eingeleitet.<\/span><\/p>\n<\/div>\n<div>\n<p>Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz betont: &#8222;Das Ergebnis der diesj\u00e4hrigen schwerpunktm\u00e4\u00dfigen Kontrollen zeigt, dass es richtig war, den Fokus auf den Gastronomiebereich zu legen. Allein aus den zehn F\u00e4llen mit dem h\u00f6chsten Mehrergebnis resultieren rund 3,4 Mio. Euro. Das entspricht nicht unserer Vorstellung von Steuerehrlichkeit. Wir werden daher mit unseren Au\u00dfenpr\u00fcferinnen und Au\u00dfenpr\u00fcfern weiterhin pr\u00e4sent und konsequent sein. Wie alle anderen Branchen muss auch der Gastronomiesektor den gesetzlichen Steuerpflichten ordnungsgem\u00e4\u00df nachkommen.&#8220;<\/p>\n<p>Nachdem die Berliner Finanzverwaltung 2017 einen Schwerpunkt auf die Pr\u00fcfung des Taxigewerbes gelegt hatte, lag der Fokus in diesem Jahr auf dem Gastronomiebereich. In Berlin gibt es rund 15.000 Gastronomiebetriebe. Hierzu z\u00e4hlen neben Gastst\u00e4tten und Restaurants auch Imbissstuben, Caf\u00e9s, Eissalons, Caterer oder Schankwirtschaften. Ziel war es, die Pr\u00fcfquote in diesem Jahr zu verdoppeln und mindestens 1.000 Gastronomiebetriebe zu \u00fcberpr\u00fcfen. In den vergangenen Jahren wurden jeweils rund 3,5 Prozent der Gastronomiebetriebe von den Berliner Finanz\u00e4mtern steuerlich \u00fcberpr\u00fcft.<\/p>\n<p>Seit dem 1. Januar 2018 steht der Finanzverwaltung das rechtliche Instrument der Kassen-Nachschau zur Verf\u00fcgung. Die gespeicherten Geldbewegungen der Kasse werden kontrolliert und die verzeichneten Einnahmen und Ausgaben auf Plausibilit\u00e4t gepr\u00fcft. Gibt es keine elektronische Kasse, erfolgt ein sogenannter Kassensturz. Gem\u00e4\u00df \u00a7 146b Abgabenordnung sind in diesem Jahr \u00fcber 500 Nachschauen erfolgt. Diese liefern wichtige Erkenntnisse f\u00fcr die anschlie\u00dfende Betriebspr\u00fcfung.<\/p>\n<p>Presseinformation der Berliner Senatsverwaltung f\u00fcr Finanzen<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Schwerpunkt der Berliner Finanzverwaltung bei den steuerlichen \u00dcberpr\u00fcfungen lag 2018 auf dem Gastronomiebereich. Die verst\u00e4rkten Betriebspr\u00fcfungen haben bislang zu einem Mehrergebnis von rund 15,9 Mio. Euro gef\u00fchrt.\u00a0Bis zum 30. November 2018 wurden 1.021 Betriebspr\u00fcfungen nach \u00a7 193 Abgabenordnung abgeschlossen. Davon wurden bereits 689 Betriebspr\u00fcfungen ausgewertet. 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