{"id":58552,"date":"2020-07-07T16:31:01","date_gmt":"2020-07-07T14:31:01","guid":{"rendered":"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=58552"},"modified":"2020-07-07T16:31:01","modified_gmt":"2020-07-07T14:31:01","slug":"e-rechnung-statt-papierberge-was-unternehmen-jetzt-wissen-muessen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/e-rechnung-statt-papierberge-was-unternehmen-jetzt-wissen-muessen\/","title":{"rendered":"E-Rechnung statt Papierberge: Was Unternehmen jetzt wissen m\u00fcssen"},"content":{"rendered":"<article>\n<ul class=\"square\">\n<li>Ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland erstellt Rechnungen noch \u00fcberwiegend oder ausschlie\u00dflich in Papierform<\/li>\n<li>Lieferanten des Bundes m\u00fcssen Rechnungen bald elektronisch \u00fcbermitteln<\/li>\n<li>Bitkom ver\u00f6ffentlicht Faktenpapier \u201e10 Merks\u00e4tze f\u00fcr elektronische Rechnungen&#8220;<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die \u00f6ffentliche Verwaltung treibt den Abschied vom Papier voran: Ab dem 27. November 2020 werden die elektronische Rechnungsstellung und -\u00fcbermittlung f\u00fcr alle Unternehmer, die im Auftrag des Bundes t\u00e4tig werden, Pflicht. L\u00e4nder und Kommunen m\u00fcssen bereits seit April elektronische Rechnungen annehmen. F\u00fcr viele Unternehmen ist diese Umstellung eine Herausforderung, immerhin erstellt derzeit noch ein Drittel Rechnungen \u00fcberwiegend oder sogar ausschlie\u00dflich in Papierform (33 Prozent). Der Digitalverband Bitkom hat jetzt eine neue Version des Faktenpapiers <a class=\"extern \" title=\"\u201e10 Merks\u00e4tze f\u00fcr elektronische Rechnungen&quot;\" href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Bitkom\/Publikationen\/10-Merksaetze-fuer-elektronische-Rechnungen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\u201e10 Merks\u00e4tze f\u00fcr elektronische Rechnungen&#8220;<\/a> ver\u00f6ffentlicht, das kleinen, mittleren und gro\u00dfen Betrieben bei der Umstellung auf die E-Rechnung hilft. Denn diese muss in einem bestimmten strukturierten Format erstellt werden und eine automatische Verarbeitung erm\u00f6glichen &#8211; es handelt sich also nicht um eine elektronisch versendete Rechnung, die etwa als PDF an eine E-Mail angeh\u00e4ngt wird.<\/p>\n<p>\u201eDie E-Rechnung hilft, Papierberge in deutschen Unternehmen und in der Verwaltung abzubauen. Und sie macht die Unternehmen wettbewerbsf\u00e4hig und zukunftsfest. Eine Rechnung auf Papier oder als PDF ist nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df&#8220;, sagt Nils Britze, Bereichsleiter Digitale Gesch\u00e4ftsprozesse beim Bitkom. \u201eDie Vorteile der E-Rechnung liegen auf der Hand: Die Rechnungsstellung und -verarbeitung werden einfacher und schneller, die Unternehmen sparen Portokosten und Personalressourcen und schonen vor allem die Umwelt, weil weniger Papier verbraucht wird und Transportwege wegfallen.&#8220; Die Einf\u00fchrung der E-Rechnung geht auf eine EU-Richtlinie zur\u00fcck, die den grenz\u00fcberschreitenden Handel des europ\u00e4ischen Binnenmarktes st\u00e4rken soll. Es ist zu erwarten, dass von der Regelung eine erhebliche Impulswirkung f\u00fcr die gesamte Wirtschaft ausgeht und k\u00fcnftig auch Unternehmen untereinander verst\u00e4rkt auf die elektronische Rechnung setzen. Britze: \u201eIn Deutschland hat sich in den vergangenen zwei Jahren schon viel getan: Nutzten 2018 noch 19 Prozent der Unternehmen die E-Rechnung, sind es in diesem Jahr bereits 30 Prozent. Es ist wichtig, dass sich jetzt auch alle anderen Unternehmen mit diesem Thema auseinandersetzen.&#8220;<\/p>\n<\/article>\n<p id=\"source\">Quelle: Bitkom, Pressemitteilung vom 29.06.2020<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Drittel aller Unternehmen in Deutschland erstellt Rechnungen noch \u00fcberwiegend oder ausschlie\u00dflich in Papierform Lieferanten des Bundes m\u00fcssen Rechnungen bald elektronisch \u00fcbermitteln Bitkom ver\u00f6ffentlicht Faktenpapier \u201e10 Merks\u00e4tze f\u00fcr elektronische Rechnungen&#8220; Die \u00f6ffentliche Verwaltung treibt den Abschied vom Papier voran: Ab dem 27. 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