{"id":64310,"date":"2021-09-17T12:46:02","date_gmt":"2021-09-17T10:46:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=64310"},"modified":"2021-09-17T12:46:02","modified_gmt":"2021-09-17T10:46:02","slug":"dsgvo-datenschutz-setzt-unternehmen-unter-dauerdruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/dsgvo-datenschutz-setzt-unternehmen-unter-dauerdruck\/","title":{"rendered":"DSGVO: Datenschutz setzt Unternehmen unter Dauerdruck"},"content":{"rendered":"\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Vor allem kleinere Unternehmen kommen bei DS-GVO-Umsetzung nur noch langsam voran<\/li><li>9 von 10 Unternehmen mussten bereits innovative Projekte wegen Datenschutz-Anforderungen stoppen<\/li><li>Weitverbreitete Kritik \u00fcber fehlende Unterst\u00fctzung durch Aufsichtsbeh\u00f6rden<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein aufw\u00e4ndiger Pr\u00fcfprozess vor der Einf\u00fchrung jedes digitalen Tools, regelm\u00e4\u00dfig neue Entscheidungen der Aufsichtsbeh\u00f6rden und Gerichtsurteile in ganz Europa, die Auswirkungen auf das eigenen Unternehmen haben k\u00f6nnen \u2013 die Anforderungen an den Datenschutz setzen Unternehmen in Deutschland unter Dauerdruck. Zugleich bekommen die Aufsichtsbeh\u00f6rden keine guten Noten f\u00fcr ihre Beratung. Die H\u00e4lfte der Unternehmen (50 Prozent) sagt, Deutschland \u00fcbertreibe es mit dem Datenschutz. Zwei Drittel (66 Prozent) sind der Auffassung, dass der strenge Datenschutz sowie die uneinheitliche Auslegung des Datenschutzes in Deutschland die Digitalisierung erschwert. Das sind Ergebnisse einer repr\u00e4sentativen Befragung von 502 Unternehmen mit 20 oder mehr Besch\u00e4ftigten in Deutschland im Auftrag des Digitalverbands Bitkom. \u201eDem Datenschutz kommt in der digitalen Wirtschaft und Gesellschaft eine besondere Bedeutung zu. Den Unternehmen fehlt es aber zunehmend an Planbarkeit und Verl\u00e4sslichkeit\u201c, sagt Susanne Dehmel, Gesch\u00e4ftsleiterin Bitkom. \u201eUnternehmen stehen beim Datenschutz unter permanenten Stress. Sie wollen dem Datenschutz Gen\u00fcge tun, aber dazu m\u00fcssen sie nicht nur europaweit Gerichtsurteile verfolgen und die unterschiedliche Auslegung aus den Mitgliedsstaaten kennen, sondern sich zus\u00e4tzlich mit 18 verschiedenen Lesarten von Datenschutzaufsichten allein in Deutschland auseinandersetzen. Das ist vor allem f\u00fcr kleinere Unternehmen immer schwerer zu stemmen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"aufwand-f%c3%bcr-datenschutz-ist-durch-die-ds-gvo-dauerhaft-gestiegen\">Aufwand f\u00fcr Datenschutz ist durch die DS-GVO dauerhaft gestiegen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">4 von 10 (42 Prozent) Unternehmen geben an, dass sie seit der DS-GVO-Einf\u00fchrung mehr Aufwand haben \u2013 und dieser auch k\u00fcnftig bestehen bleiben wird. Ein weiteres Drittel (32 Prozent) geht sogar davon aus, dass der Aufwand weiter steigen wird. Nur 19 Prozent erwarten, dass ihr gestiegener Aufwand langsam wieder sinkt, 6 Prozent haben inzwischen keinen erh\u00f6hten Aufwand mehr. Zugleich hat mit zwei Drittel der Unternehmen (65 Prozent) die gro\u00dfe Mehrheit die DS-GVO vollst\u00e4ndig oder gr\u00f6\u00dftenteils umgesetzt, aber 3 von 10 (29 Prozent) haben die Umsetzung erst teilweise geschafft und gerade einmal 5 Prozent stehen damit noch ganz am Anfang. Vor allem kleinere Unternehmen kommen nur noch langsam voran. So geben unter den Gro\u00dfunternehmen mit 500 oder mehr Besch\u00e4ftigten nahezu unver\u00e4ndert nur 3 Prozent (2020: 2 Prozent) an, dass sie die DS-GVO erst teilweise umgesetzt haben, bei den Unternehmen mit 100 bis 499 Besch\u00e4ftigten ist der Anteil binnen eines Jahres von 28 auf 12 Prozent zur\u00fcckgegangen. Dagegen bleibt die Zahl bei den kleineren Unternehmen von 20 bis 99 Besch\u00e4ftigten mit 33 Prozent auf hohem Niveau (2020: 37 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Unternehmen, die die DS-GVO bislang noch nicht vollst\u00e4ndig umgesetzt haben, nennen als Hauptgr\u00fcnde daf\u00fcr, dass Corona andere Priorit\u00e4ten erzwungen habe (82 Prozent), aber fast ebenso viele beklagen, dass sich die DS-GVO gar nicht vollst\u00e4ndig umsetzen lasse (77 Prozent). 61 Prozent fehlt es zudem an den notwendigen personellen Ressourcen. Rund jedes zweite Unternehmen beklagt fortlaufende Anpassungen wegen neuer Urteile und Empfehlungen der Aufsicht (47 Prozent) und notwendige neue Pr\u00fcfungen von Datentransfers in L\u00e4nder au\u00dferhalb der EU (45 Prozent). \u201eInsbesondere kleinere Unternehmen brauchen bei der Umsetzung der DS-GVO mehr und bessere Unterst\u00fctzung\u201c, sagt Dehmel. \u201eEs fehlt in kleinen Unternehmen h\u00e4ufig an Datenschutz-Expertise, notwendig sind daher konkrete und umsetzbare Handreichungen, etwa durch die Aufsichtsbeh\u00f6rden.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"in-drei-von-vier-unternehmen-hat-datenschutz-bereits-innovationen-ausgebremst\">In drei von vier Unternehmen hat Datenschutz bereits Innovationen ausgebremst<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aber die DS-GVO sorgt nicht nur f\u00fcr Aufwand, sie bremst auch Innovationsprojekte in der deutschen Wirtschaft. So geben drei Viertel aller Unternehmen (76 Prozent) an, dass Innovationsprojekte aufgrund konkreter Vorgaben der DS-GVO gescheitert sind. Und in 9 von 10 Unternehmen (86 Prozent) sind Projekte wegen Unklarheiten im Umgang mit der DS-GVO gestoppt worden. Am h\u00e4ufigsten betroffen war der Aufbau von Datenpools (54 Prozent), dahinter folgen Prozessoptimierungen im Bereich der Kundenbetreuung (37 Prozent), Projekte zur Verbesserung der Datennutzung und der Einsatz neuer Technologien wie K\u00fcnstliche Intelligenz oder Big Data (je 36 Prozent). Und in jedem dritten Unternehmen (33 Prozent) war der Einsatz von Cloud-Diensten betroffen. \u201eDigitale Technologien sind quer durch alle Branchen die wichtigsten Innovationstreiber. Wir brauchen eine bessere Balance von Datenschutz und Datennutzung\u201c, so Dehmel.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"rechtsunsicherheit-ist-immer-gr%c3%b6%c3%9feres-problem-bei-der-ds-gvo-umsetzung\">Rechtsunsicherheit ist immer gr\u00f6\u00dferes Problem bei der DS-GVO-Umsetzung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den vergangenen Jahren haben die Probleme bei der DS-GVO-Umsetzung deutlich zugenommen. So sagen inzwischen mehr als drei Viertel (78 Prozent) der Unternehmen, dass Rechtsunsicherheit die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung sei, vor zwei Jahren waren es erst 68 Prozent. Zu viele \u00c4nderungen bzw. Anpassungen bei den Vorgaben beklagen 74 Prozent, nach 59 Prozent 2019. Die uneinheitliche Auslegung innerhalb der EU behindert 52 Prozent (2019 wurde das nicht abgefragt, 2020: 45 Prozent), fehlende finanzielle Ressourcen nennen 37 Prozent, mehr als doppelt so viele wie noch 2019 mit 18 Prozent. Herausforderungen, auf die die Unternehmen direkt Einfluss nehmen k\u00f6nnen, gewinnen dagegen nicht an Bedeutung: Eine schwierige technische Umsetzung behindert unver\u00e4ndert 34 Prozent, einen Mangel an qualifizierten Besch\u00e4ftigten haben nur 33 Prozent (2019: 37 Prozent) und fehlende Unterst\u00fctzung im Unternehmen sehen nur noch 8 Prozent (2019: 13 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Parallel w\u00e4chst die Unzufriedenheit mit den Aufsichtsbeh\u00f6rden. So kritisieren zwei Drittel (66 Prozent) mangelnde Umsetzungshilfen durch die Aufsicht, vor zwei Jahren lag der Anteil nur bei 53 Prozent. \u201eWenn Probleme wie Rechtsunsicherheit oder fehlende Umsetzungshilfen durch die Aufsicht immer st\u00e4rker zunehmen, dann l\u00e4uft offenkundig etwas falsch\u201c, mahnt Dehmel. \u201eNormalerweise sind die Probleme am Anfang einer neuen Gesetzgebung gro\u00df und werden dann mit ersten Erfahrungen, Entscheidungen und zahlreicheren Hilfestellungen geringer.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"aufsicht-liefert-zu-wenig-brauchbare-unterst%c3%bctzung\">Aufsicht liefert zu wenig brauchbare Unterst\u00fctzung<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch bei konkreten Fragen erh\u00e4lt nur eine Minderheit Unterst\u00fctzung durch die Aufsicht. So hat ein Viertel (24 Prozent) dort bereits nach Hilfestellungen f\u00fcr die Umsetzung von Datenschutzvorgaben angefragt, aber keine Antwort erhalten. \u00c4hnlich viele (28 Prozent) haben zwar Antwort bekommen, diese habe aber nicht geholfen. Nur 3 von 10 (29 Prozent) geben an, auf ihre Frage hin auch Hilfestellung erhalten zu haben: 64 Prozent von ihnen in Form von Leitf\u00e4den, 32 Prozent mit Einzelberatung, 27 Prozent in einer Gruppenberatung. Von den Unternehmen, die Hilfestellungen erhaltene haben, sagen 12 Prozent, dass sie sehr zufrieden damit waren, 19 Prozent waren eher zufrieden. Aber 41 Prozent waren eher nicht zufrieden und 25 Prozent \u00fcberhaupt nicht zufrieden. \u201eUm den Datenschutz in den Unternehmen nachhaltig zu bef\u00f6rdern, reicht es nicht Beschwerden abzuarbeiten und bei nachgewiesenen Verst\u00f6\u00dfen Bu\u00dfgelder zu verh\u00e4ngen\u201c, so Dehmel. \u201eF\u00fcr den gelebten Datenschutz k\u00f6nnte viel mehr erreicht werden, wenn die Aufsichtsbeh\u00f6rden pr\u00e4ventiv t\u00e4tig w\u00fcrden und Unternehmen bei der praktischen Umsetzung der Datenschutzvorgaben unterst\u00fctzten, indem sie konkrete Ausk\u00fcnfte erteilen und praxisnahe Empfehlungen geben.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr die Unternehmen, nicht nach Hilfe zu fragen, war dabei nicht der fehlende Bedarf an Unterst\u00fctzung. Nur 1 Prozent gibt an, keine Hilfe zu ben\u00f6tigen. Aber jedes Dritte (34 Prozent) hat von Anfragen abgesehen, weil andere Unternehmen von schlechten Erfahrungen berichtet haben. Jedes Vierte wei\u00df gar nicht, dass die Aufsicht Hilfe anbietet (26 Prozent) oder geht davon aus, dass die Qualit\u00e4t der Hilfe dort nicht gut ist (25 Prozent). Rund jedes F\u00fcnfte (18 Prozent) hat Angst, dass die Aufsicht so von den eigenen Problemen erf\u00e4hrt. Und 16 Prozent meinen, die Aufsicht sei gar nicht an Probleml\u00f6sung interessiert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"wirtschaft-ist-auf-datentransfers-ins-nicht-eu-ausland-angewiesen\">Wirtschaft ist auf Datentransfers ins Nicht-EU-Ausland angewiesen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mit dem Wegfall des Privacy Shields durch das sogenannte Schrems-II-Urteil des EuGH ist die wichtigste Basis f\u00fcr den EU-US-Datenaustausch weggefallen. Dabei spielen internationale Datentransfers ins Nicht-EU-Ausland f\u00fcr die deutsche Wirtschaft eine gro\u00dfe Rolle. Jedes zweite Unternehmen (48 Prozent) tauscht Daten mit externen Dienstleistern au\u00dferhalb der EU aus, jedes Vierte (25 Prozent) mit dortigen Gesch\u00e4ftspartnern und 12 Prozent mit anderen Konzerneinheiten. Dabei transferieren 52 Prozent Daten in die USA, 35 Prozent nach Gro\u00dfbritannien, 18 Prozent nach Russland und 13 Prozent nach Indien. Ebenfalls h\u00e4ufig genannt werden China (8 Prozent), Japan (7 Prozent) und S\u00fcdkorea (4 Prozent).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Gr\u00fcnde f\u00fcr internationale Datentransfers ins Nicht-EU-Ausland sind vielf\u00e4ltig. 9 von 10 Unternehmen (85 Prozent) nutzen Cloud-Angebote, die Daten au\u00dferhalb der EU speichern, zwei Drittel (68 Prozent) nutzen weltweit Dienstleister, etwa f\u00fcr einen 24\/7-Security-Support. Die H\u00e4lfte (52 Prozent) setzt Kommunikationssysteme ein, die Daten au\u00dferhalb der EU speichern, jedes F\u00fcnfte (22 Prozent) hat Standorte au\u00dferhalb der EU. Und 13 Prozent arbeiten mit Partnern im Nicht-EU-Ausland zusammen, etwa bei Forschung und Entwicklung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn personenbezogene Daten nicht mehr au\u00dferhalb der EU verarbeitet werden k\u00f6nnten, dann h\u00e4tte das gravierende Auswirkungen auf die Unternehmen und die deutsche Wirtschaft insgesamt. So geben 62 Prozent an, sie k\u00f6nnten dann bestimmte Produkte und Dienstleistungen nicht mehr anbieten, 57 Prozent bef\u00fcrchten Wettbewerbsnachteile gegen\u00fcber Unternehmen aus Nicht-EU-L\u00e4ndern. Jeweils 54 Prozent erwarten in diesem Fall h\u00f6here Kosten und dass sie ihren globalen Security-Support nicht mehr aufrechterhalten k\u00f6nnten. Jeweils 4 von 10 Unternehmen rechnen mit einer Unterbrechung ihrer globalen Lieferketten (41 Prozent) und Qualit\u00e4tseinbu\u00dfen bei eigenen Produkten und Dienstleistungen (39 Prozent), 31 Prozent m\u00fcssten ihre Konzernstruktur ver\u00e4ndern. 12 Prozent der Unternehmen w\u00fcrden im Innovationswettbewerb zur\u00fcckfallen und 3 Prozent m\u00fcssten nach eigenem Bekunden ihre Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit einstellen. Kein Unternehmen erwartet, dass ein Ende des Transfers personenbezogener Daten ohne Folgen f\u00fcr seine Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit bliebe. \u201eDatentransfers in Nicht-EU-L\u00e4nder sind f\u00fcr die deutsche Wirtschaft so wichtig wie internationale Lieferketten. Es geht hier nicht um ein Nice-to-have, sondern um den Kern einer zunehmend digitalisierten Wirtschaft im 21. Jahrhundert\u201c, sagt Dehmel. \u201eDie Politik muss dringend einen Rahmen schaffen, der Rechtssicherheit f\u00fcr die Unternehmen bringt und in der Praxis auch wirklich umsetzbar ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"n%c3%a4chste-bundesregierung-muss-datenschutz-auf-die-agenda-setzen\">N\u00e4chste Bundesregierung muss Datenschutz auf die Agenda setzen<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz oben auf der Liste der Unternehmensw\u00fcnsche an die n\u00e4chste Bundesregierung beim Datenschutz steht die Forderung nach einer Anpassung der DS-GVO (89 Prozent). Rund zwei Drittel wollen, dass Datenschutzvorgaben europ\u00e4isch st\u00e4rker vereinheitlicht (68 Prozent) und die f\u00f6deralen Gesetze in Deutschland angeglichen werden. 6 von 10 pl\u00e4dieren jeweils f\u00fcr eine Abschaffung der Landesdatenschutzbeh\u00f6rden (60 Prozent) und einen besseren Zugang zu Daten der \u00f6ffentlichen Hand (57 Prozent). Rund die H\u00e4lfte erwartet eine harte Linie gegen\u00fcber den USA bei den Verhandlungen zu internationalen Datentransfers (46 Prozent) Und ein Drittel (32 Prozent) sieht als dr\u00e4ngende Aufgabe, eine politische L\u00f6sung f\u00fcr internationale Datentransfers durchzusetzen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\" id=\"h-bitkom-l-dt-zur-privacy-conference-ein\">Bitkom l\u00e4dt zur Privacy Conference ein<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trends im Bereich Datenschutz, internationale Datentransfers und Kooperationen f\u00fcr die Datenwirtschaft sind auch Themen der Bitkom Privacy Conference 2021. Am 27. und 28. September 2021 tauschen sich dort Datenschutzexperten verschiedener Datenschutzbeh\u00f6rden, global agierende Unternehmen und Startups unter anderem zu aktuellen Entwicklungen in der Regulierung und Durchsetzung, zu Best Practices und datengetriebenen Innovationen aus. Die Anmeldung ist kostenlos m\u00f6glich unter <a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Presse\/Presseinformation\/Datenschutz-setzt-Unternehmen-unter-Dauerdruck\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.privacy-conference.com\/tickets<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.bitkom.org\/Presse\/Presseinformation\/Datenschutz-setzt-Unternehmen-unter-Dauerdruck\">Weitere Infos von Bitkom.<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Quelle: Bitkom, Pressemitteilung vom 15.09.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vor allem kleinere Unternehmen kommen bei DS-GVO-Umsetzung nur noch langsam voran 9 von 10 Unternehmen mussten bereits innovative Projekte wegen Datenschutz-Anforderungen stoppen Weitverbreitete Kritik \u00fcber fehlende Unterst\u00fctzung durch Aufsichtsbeh\u00f6rden Ein aufw\u00e4ndiger Pr\u00fcfprozess vor der Einf\u00fchrung jedes digitalen Tools, regelm\u00e4\u00dfig neue Entscheidungen der Aufsichtsbeh\u00f6rden und Gerichtsurteile in ganz Europa, die Auswirkungen auf das eigenen Unternehmen haben &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/dsgvo-datenschutz-setzt-unternehmen-unter-dauerdruck\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">DSGVO: Datenschutz setzt Unternehmen unter Dauerdruck<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1730],"tags":[],"class_list":["post-64310","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuern-recht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64310","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=64310"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/64310\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=64310"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=64310"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=64310"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}