{"id":65558,"date":"2022-01-02T16:20:39","date_gmt":"2022-01-02T14:20:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=65558"},"modified":"2022-01-02T16:20:39","modified_gmt":"2022-01-02T14:20:39","slug":"preise-fuer-wohnimmobilien-im-3-quartal-2021-120-zum-vorjahresquartal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/preise-fuer-wohnimmobilien-im-3-quartal-2021-120-zum-vorjahresquartal\/","title":{"rendered":"Preise f\u00fcr Wohnimmobilien im 3. Quartal 2021: +12,0 % zum Vorjahresquartal"},"content":{"rendered":"\n<h3 id=\"erneut-st%c3%a4rkster-anstieg-der-wohnimmobilienpreise-seit-beginn-der-zeitreihe\">Erneut st\u00e4rkster Anstieg der Wohnimmobilienpreise seit Beginn der Zeitreihe<\/h3>\n\n\n\n<p><strong>Preise f\u00fcr Wohnimmobilien, 3. Quartal 2021 (vorl\u00e4ufig)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul><li>+12,0 % zum Vorjahresquartal<\/li><li>+4,2 % zum Vorquartal<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien (H\u00e4userpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,0 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal gestiegen. Dies ist zum zweiten Mal in Folge der gr\u00f6\u00dfte Preisanstieg bei den Wohnimmobilientransaktionen seit Beginn der Zeitreihe im Jahr 2000, nachdem die Preise bereits im 2. Quartal 2021 um 10,8 % gegen\u00fcber dem 2. Quartal 2020 gestiegen waren. Wie das Statistische Bundesamt weiter mitteilt, haben sich Wohnungen sowie Ein- und Zweifamilienh\u00e4user gegen\u00fcber dem Vorquartal im Schnitt um 4,2 % verteuert.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein besonders starker Preisanstieg lie\u00df sich sowohl in den TOP 7 Metropolen (Berlin, Hamburg, M\u00fcnchen, K\u00f6ln, Frankfurt, Stuttgart und D\u00fcsseldorf) als auch in d\u00fcnn besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen beobachten. So stiegen die Preise f\u00fcr Ein- und Zweifamilienh\u00e4user und Eigentumswohnungen in den Metropolen jeweils um 14,5 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal. Ein noch markanterer Preisanstieg zeigte sich mit +15,5 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal bei Ein- und Zweifamilienh\u00e4usern in d\u00fcnn besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen. Eigentumswohnungen verteuerten sich dort um 11,2 %. Auch in dichter besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen stiegen die Preise f\u00fcr H\u00e4user und Wohnungen deutlich an: Ein- und Zweifamilienh\u00e4user kosteten im Schnitt 12,0 % mehr als im Vorjahresquartal, Eigentumswohnungen 12,3 %.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit der aktuellen Ver\u00f6ffentlichung wird das Ergebnis des 2. Quartals 2021 f\u00fcr den bundesweiten H\u00e4userpreisindex um -0,1 Prozentpunkte bezogen auf die Ver\u00e4nderungsrate zum Vorjahresquartal revidiert (vorl\u00e4ufiger Wert: +10,9 %, revidierter Wert: +10,8 %). In einzelnen F\u00e4llen, zum Beispiel f\u00fcr Eigentumswohnungen in dichter besiedelten l\u00e4ndlichen Kreisen, liegen die Revisionsdifferenzen deutlich h\u00f6her. Diese Revisionen werden regelm\u00e4\u00dfig durchgef\u00fchrt, um nachtr\u00e4gliche Meldungen von Transaktionsdaten zu ber\u00fccksichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung vom 22.12.2021<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erneut st\u00e4rkster Anstieg der Wohnimmobilienpreise seit Beginn der Zeitreihe Preise f\u00fcr Wohnimmobilien, 3. Quartal 2021 (vorl\u00e4ufig) +12,0 % zum Vorjahresquartal +4,2 % zum Vorquartal Die Preise f\u00fcr Wohnimmobilien (H\u00e4userpreisindex) in Deutschland sind im 3. Quartal 2021 um durchschnittlich 12,0 % gegen\u00fcber dem Vorjahresquartal gestiegen. 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