{"id":78991,"date":"2026-01-10T15:30:30","date_gmt":"2026-01-10T13:30:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=78991"},"modified":"2026-01-10T15:30:30","modified_gmt":"2026-01-10T13:30:30","slug":"bfh-iv-r-16-22-unechte-realteilung-beim-ausscheiden-einer-mitunternehmer-kapitalgesellschaft-gegen-uebertragung-eigener-anteile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/bfh-iv-r-16-22-unechte-realteilung-beim-ausscheiden-einer-mitunternehmer-kapitalgesellschaft-gegen-uebertragung-eigener-anteile\/","title":{"rendered":"BFH IV R 16\/22: \u201eUnechte\u201c Realteilung beim Ausscheiden einer Mitunternehmer-Kapitalgesellschaft gegen \u00dcbertragung eigener Anteile"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>BFH, Urteil vom 21.08.2025 \u2013 IV R 16\/22 (VZ 2017)<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wenn eine Kapitalgesellschaft als Mitunternehmerin aus einer Personengesellschaft ausscheidet und als Sachabfindung \u201eeigene\u201c Anteile (Treasury Shares) erh\u00e4lt, stellt sich in der Praxis regelm\u00e4\u00dfig ein B\u00fcndel heikler Fragen: Sind eigene Anteile \u00fcberhaupt \u201eWirtschaftsg\u00fcter\u201c? Greift die Realteilungsbeg\u00fcnstigung auch bei einer solchen Abfindung? Und wann zwingt die K\u00f6rperschaftsteuerklausel zum Ansatz des gemeinen Werts?<\/p>\n\n\n\n<p>Der BFH gibt hierzu wichtige Leitplanken \u2013 und positioniert sich zugleich deutlich gegen die Verwaltungsauffassung im BMF-Schreiben zur Realteilung.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>1. Kurz\u00fcberblick: Was hat der BFH entschieden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Der BFH best\u00e4tigt im Ergebnis eine <strong>steuerneutrale (\u201eunechte\u201c) Realteilung<\/strong> (Buchwertfortf\u00fchrung) beim Ausscheiden einer Mitunternehmer-Kapitalgesellschaft gegen Abfindung durch <strong>\u00dcbertragung von Aktien<\/strong>, die beim Ausscheidenden infolge der \u00dcbertragung zu <strong>eigenen Aktien<\/strong> werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kernaussagen aus den Leits\u00e4tzen und Entscheidungsgr\u00fcnden:<\/p>\n\n\n\n<ol><li><strong>Eigene Anteile (nicht zur Einziehung bestimmt)<\/strong> sind steuerlich weiterhin <strong>Wirtschaftsg\u00fcter<\/strong> \u2013 \u00a7 272 Abs. 1a\/1b HGB (BilMoG) \u00e4ndert daran nichts.<\/li><li>F\u00fcr Realteilungen mit \u00dcbertragung von Einzelwirtschaftsg\u00fctern ins inl\u00e4ndische BV einer Mitunternehmer-Kapitalgesellschaft ist <strong>\u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG<\/strong> die ma\u00dfgebliche Spezialregel zur \u201eRegimewechsel\u201c-Problematik.<\/li><li><strong>Teleologische Reduktion<\/strong> von \u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG (parallel zu \u00a7 6 Abs. 5 S. 6 EStG): <strong>Kein gemeiner Wert<\/strong>, wenn <strong>kein Wechsel stiller Reserven<\/strong> aus dem Einkommensteuer- in das K\u00f6rperschaftsteuerregime erfolgt \u2013 insbesondere, wenn <strong>ausschlie\u00dflich inl\u00e4ndische K\u00f6rperschaften<\/strong> an der Personengesellschaft beteiligt sind.<\/li><li>Die sp\u00e4ter erfolgte <strong>Einziehung eigener Aktien<\/strong> ist <strong>keine Ver\u00e4u\u00dferung und keine Entnahme<\/strong> und l\u00f6st daher keinen Sperrfristversto\u00df nach \u00a7 16 Abs. 3 S. 3 EStG aus.<\/li><li>Die mit dem <strong>JStG 2024<\/strong> eingef\u00fchrten Versch\u00e4rfungen (\u00a7 16 Abs. 3 S. 5 i. V. m. \u00a7 6 Abs. 5 S. 7 EStG) gelten erst f\u00fcr \u00dcbertragungen <strong>nach dem 18.10.2024<\/strong>.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>2. Der Fall in der Praxislogik (stark vereinfacht)<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Eine <strong>GmbH &amp; Co. KG<\/strong> h\u00e4lt Aktien an einer <strong>AG<\/strong>. Kommanditisten sind <strong>ausschlie\u00dflich inl\u00e4ndische Kapitalgesellschaften<\/strong>.<\/li><li>Eine AG wird \u00fcber eine Verschmelzung Mitunternehmerin und scheidet kurze Zeit sp\u00e4ter aus der KG aus \u2013 gegen <strong>Sachabfindung<\/strong> in Form von (nunmehr) <strong>eigenen Aktien<\/strong> sowie einer erg\u00e4nzenden <strong>Barleistung<\/strong> (Haftkapital).<\/li><li>Das Finanzamt wollte die Realteilungsbeg\u00fcnstigung im Ergebnis versagen (u. a. mit dem Argument, eigene Anteile seien keine Wirtschaftsg\u00fcter bzw. Realteilungsvoraussetzungen seien nicht erf\u00fcllt) \u2013 der BFH best\u00e4tigt demgegen\u00fcber die Buchwertl\u00f6sung.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>3. Warum \u201eunechte\u201c Realteilung \u2013 und was ist daran steuerlich entscheidend?<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Unechte Realteilung<\/strong> bedeutet: Die Personengesellschaft besteht fort, aber <strong>mindestens ein Mitunternehmer scheidet unter Mitnahme von Mitunternehmerverm\u00f6gen<\/strong> aus. Steuerlich l\u00e4uft das \u00fcber <strong>\u00a7 16 Abs. 3 S. 2 EStG<\/strong>: Buchwerte sind m\u00f6glich, <strong>wenn<\/strong> die Besteuerung der stillen Reserven sichergestellt ist und der Ausscheidende Wirtschaftsg\u00fcter in sein Betriebsverm\u00f6gen \u00fcbernimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Streitfall war daher insbesondere zu kl\u00e4ren:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Sind die \u00fcbertragenen Aktien \u201erealteilungsgeeignete\u201c <strong>Einzelwirtschaftsg\u00fcter<\/strong>?<\/li><li>Bleiben sie Wirtschaftsg\u00fcter, obwohl sie beim Ausscheidenden zu <strong>eigenen<\/strong> Aktien werden?<\/li><li>Scheitert die Buchwertfortf\u00fchrung an <strong>\u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG<\/strong> (K\u00f6rperschaftsteuerklausel) oder an der <strong>Sperrfrist<\/strong> (\u00a7 16 Abs. 3 S. 3 EStG)?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>4. Eigene Anteile: Wirtschaftsgut bleibt Wirtschaftsgut (trotz BilMoG)<\/h2>\n\n\n\n<p>Der BFH stellt klar:<\/p>\n\n\n\n<ul><li>Aktien sind selbstverst\u00e4ndlich <strong>Einzelwirtschaftsg\u00fcter<\/strong>.<\/li><li>Dass dieselben Aktien nach \u00dcbertragung beim ausscheidenden Aktion\u00e4r zu <strong>eigenen Aktien<\/strong> werden, nimmt ihnen nicht die Eigenschaft als Tr\u00e4ger stiller Reserven.<\/li><li>\u00a7 272 Abs. 1a\/1b HGB f\u00fchrt bilanziell (handelsrechtlich) zu einer besonderen Darstellung eigener Anteile, \u00e4ndert aber <strong>steuerrechtlich<\/strong> nichts daran, dass eigene Anteile (sofern nicht zur Einziehung bestimmt) <strong>Wirtschaftsg\u00fcter<\/strong> sein k\u00f6nnen.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p><strong>Praxishinweis:<\/strong> Die Diskussion \u201eAktivierungsverbot in der Steuerbilanz?\u201c ist f\u00fcr die Realteilungsqualifikation nicht der entscheidende Hebel. Der BFH argumentiert wirtschaftsgutbezogen und realteilungslogisch \u2013 und damit deutlich robust gegen\u00fcber rein bilanzrechtlichen Einordnungsfragen.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>5. K\u00f6rperschaftsteuerklausel (\u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG): Teleologische Reduktion \u2013 aber mit Zeitbombe<\/h2>\n\n\n\n<h3>5.1 Ausgangslage<\/h3>\n\n\n\n<p>\u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG will (vereinfacht) verhindern, dass stille Reserven <strong>unversteuert<\/strong> in ein K\u00f6rperschaftsteuerregime \u201ehin\u00fcbergleiten\u201c, wenn im Zuge der Realteilung Einzelwirtschaftsg\u00fcter auf K\u00f6rperschaften \u00fcbergehen.<\/p>\n\n\n\n<h3>5.2 BFH: Kein gemeiner Wert ohne echten \u201eRegimewechsel\u201c<\/h3>\n\n\n\n<p>Der BFH wendet \u00a7 16 Abs. 3 S. 4 EStG <strong>teleologisch reduziert<\/strong> an: Ein sch\u00e4dlicher Wechsel liegt nur vor, wenn stille Reserven <strong>erstmals<\/strong> einem K\u00f6rperschaftsteuersubjekt zuzurechnen sind. Wechseln stille Reserven <strong>innerhalb<\/strong> des K\u00f6rperschaftsteuerregimes (K\u00f6rperschaft zu K\u00f6rperschaft), soll das \u2013 nach damaliger Rechtslage \u2013 unsch\u00e4dlich sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Konsequenz im Streitfall: Weil <strong>ausschlie\u00dflich inl\u00e4ndische K\u00f6rperschaften<\/strong> an der KG beteiligt waren, sah der BFH <strong>keinen<\/strong> sch\u00e4dlichen Wechsel \u2013 <strong>Buchwerte<\/strong> bleiben m\u00f6glich, entgegen BMF-Schreiben 19.12.2018 (Rz. 11).<\/p>\n\n\n\n<h3>5.3 JStG 2024: Ab 19.10.2024 wird es strenger<\/h3>\n\n\n\n<p>Der BFH weist ausdr\u00fccklich darauf hin, dass der Gesetzgeber mit <strong>\u00a7 16 Abs. 3 S. 5 EStG i. V. m. \u00a7 6 Abs. 5 S. 7 EStG<\/strong> (JStG 2024) die Buchwertfortf\u00fchrung <strong>weiter einengt<\/strong>: K\u00fcnftig kann die Buchwertl\u00f6sung auch dann ausgeschlossen sein, wenn stille Reserven <strong>zwischen verschiedenen K\u00f6rperschaftsteuersubjekten<\/strong> wechseln. Geltung: erstmals f\u00fcr \u00dcbertragungen <strong>nach dem 18.10.2024<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Merksatz:<\/strong> IV R 16\/22 ist f\u00fcr Altf\u00e4lle hochrelevant \u2013 f\u00fcr Neu\u00fcbertragungen ab 19.10.2024 muss die Struktur regelm\u00e4\u00dfig neu bewertet werden.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>6. Sperrfrist (\u00a7 16 Abs. 3 S. 3 EStG): Einziehung eigener Aktien ist nicht \u201esch\u00e4dlich\u201c<\/h2>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Realteilungen mit Einzelwirtschaftsg\u00fctern kann bei sp\u00e4terer Ver\u00e4u\u00dferung\/Entnahme wesentlicher Grundlagen innerhalb der Sperrfrist r\u00fcckwirkend der gemeine Wert anzusetzen sein.<\/p>\n\n\n\n<p>Der BFH entsch\u00e4rft hier: Die <strong>Einziehung<\/strong> eigener Aktien ist weder<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Ver\u00e4u\u00dferung<\/strong> (kein entgeltlicher Rechtstr\u00e4gerwechsel) noch<\/li><li><strong>Entnahme<\/strong> (bei Kapitalgesellschaften keine Privatsph\u00e4re; zudem Untergang des Wirtschaftsguts).<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Damit kein Sperrfristversto\u00df im Streitfall.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>7. Was bedeutet das f\u00fcr die Beratungspraxis?<\/h2>\n\n\n\n<h3>7.1 Gestaltungspotenzial (bis 18.10.2024)<\/h3>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Konstellationen mit <strong>reinen K\u00f6rperschafts-Mitunternehmerkreisen<\/strong> st\u00e4rkt das Urteil die Argumentationslinie:<\/p>\n\n\n\n<ul><li><strong>Buchwertrealteilung<\/strong> auch bei Ausscheiden einer Mitunternehmer-Kapitalgesellschaft,<\/li><li>selbst wenn als Sachabfindung Wirtschaftsg\u00fcter \u00fcbertragen werden, die beim Ausscheidenden zu <strong>eigenen Anteilen<\/strong> werden.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h3>7.2 Risikobereiche (ab 19.10.2024)<\/h3>\n\n\n\n<p>Ab 19.10.2024 ist die zentrale Frage bei Realteilungen mit K\u00f6rperschaften nicht mehr nur \u201eESt- zu KSt-Regimewechsel\u201c, sondern st\u00e4rker <strong>subjektbezogen<\/strong>: Wechsel der stillen Reserven von K\u00f6rperschaft A zu K\u00f6rperschaft B kann den Buchwertansatz sperren.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h2>8. Checkliste f\u00fcr Mandate: \u201eUnechte Realteilung\u201c mit K\u00f6rperschaften<\/h2>\n\n\n\n<ol><li><strong>Realteilungstatbestand sauber abgrenzen:<\/strong> Ausscheiden mit Mitnahme von Mitunternehmerverm\u00f6gen (Fortbestand der Gesellschaft).<\/li><li><strong>\u00dcbertragenes Verm\u00f6gen identifizieren:<\/strong> Einzelwirtschaftsg\u00fcter \/ Teilbetriebe \/ Mitunternehmeranteile.<\/li><li><strong>Wirtschaftsgutqualit\u00e4t pr\u00fcfen:<\/strong> Bei eigenen Anteilen nicht vorschnell verneinen (BFH!).<\/li><li><strong>K\u00f6rperschaftsteuerklausel zeitlich pr\u00fcfen:<\/strong><ul><li>\u00dcbertragung <strong>bis 18.10.2024<\/strong>: BFH-Argumentation \u201ekein Regimewechsel bei reinen K\u00f6rperschaften\u201c.<\/li><li>\u00dcbertragung <strong>ab 19.10.2024<\/strong>: Neuregelung beachten, Buchwertfortf\u00fchrung kann auch innerhalb KSt-Regime ausscheiden.<\/li><\/ul><\/li><li><strong>Sperrfristfolgen vorplanen:<\/strong> Nachfolgende Ver\u00e4u\u00dferungen\/Entnahmen wesentlicher Grundlagen; Einziehung eigener Anteile ist nach BFH nicht sch\u00e4dlich, aber Einzelfall bleibt entscheidend.<\/li><li><strong>Dokumentation:<\/strong> Realteilungsvereinbarung, Bewertungsans\u00e4tze, steuerliche Begr\u00fcndung (insb. \u201ekein Regimewechsel\u201c bzw. ab 2024: Subjektbezogenheit).<\/li><\/ol>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-alpha-channel-opacity\"\/>\n\n\n\n<h3>Hinweis<\/h3>\n\n\n\n<p>Dieser Beitrag stellt eine allgemeine Darstellung dar und ersetzt keine Beratung im Einzelfall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BFH, Urteil vom 21.08.2025 \u2013 IV R 16\/22 (VZ 2017) Wenn eine Kapitalgesellschaft als Mitunternehmerin aus einer Personengesellschaft ausscheidet und als Sachabfindung \u201eeigene\u201c Anteile (Treasury Shares) erh\u00e4lt, stellt sich in der Praxis regelm\u00e4\u00dfig ein B\u00fcndel heikler Fragen: Sind eigene Anteile \u00fcberhaupt \u201eWirtschaftsg\u00fcter\u201c? 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