{"id":79049,"date":"2026-01-21T17:07:16","date_gmt":"2026-01-21T15:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=79049"},"modified":"2026-01-21T17:07:16","modified_gmt":"2026-01-21T15:07:16","slug":"fondsetablierungskosten-als-anschaffungskosten-%c2%a7-6e-estg-bmf-schreiben-vom-19-01-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/fondsetablierungskosten-als-anschaffungskosten-%c2%a7-6e-estg-bmf-schreiben-vom-19-01-2026\/","title":{"rendered":"Fondsetablierungskosten als Anschaffungskosten (\u00a7 6e EStG): BMF-Schreiben vom 19.01.2026"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: revert; font-size: revert; font-weight: revert;\">Fondsetablierungskosten als Anschaffungskosten (\u00a7 6e EStG): Was das BMF am 19.01.2026 kl\u00e4rt<\/span><\/h2>\n<article>\n<header><strong>Stand:<\/strong> Januar 2026 \u00b7 <strong>Thema:<\/strong> Ertragsteuer, Personengesellschaften, geschlossene Fonds<\/p>\n<\/header>\n<section>Mit Schreiben vom <strong>19. Januar 2026<\/strong> hat das Bundesministerium der Finanzen (BMF) zentrale<br \/>\n<strong>Zweifelsfragen zur ertragsteuerlichen Behandlung von Fondsetablierungskosten<\/strong> beantwortet.<br \/>\nDer Fokus liegt auf der Abgrenzung: <em>sofort abziehbare Betriebsausgaben\/Werbungskosten<\/em> versus<br \/>\n<em>Anschaffungskosten der Investitionsobjekte<\/em> nach <strong>\u00a7 6e EStG<\/strong>.<\/p>\n<p>Die Klarstellungen sind f\u00fcr die Praxis besonders relevant, weil sie die Behandlung typischer Kostenbl\u00f6cke<br \/>\n(z. B. Prospekt, Konzeption, Platzierung, Management Fees) systematisieren und die Dokumentationsanforderungen<br \/>\nbei der Frage der \u201ewesentlichen Einflussnahme\u201c konkretisieren.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>1. F\u00fcr wen gilt \u00a7 6e EStG? (Anwendungsbereich)<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>Geschlossene Fonds<\/strong> in der Rechtsform einer <strong>Personengesellschaft<\/strong> (regelm\u00e4\u00dfig Investmentverm\u00f6gen i. S. d. KAGB).<\/li>\n<li>Entsprechende Anwendung auf <strong>Gesamtobjekte<\/strong> sowie <strong>vergleichbare Modelle mit nur einem Kapitalanleger<\/strong>.<\/li>\n<li>Anwendbar sowohl bei <strong>gewerblichen Eink\u00fcnften<\/strong> als auch bei <strong>verm\u00f6gensverwaltenden Fonds<\/strong> (\u00fcber \u00a7 9 Abs. 5 Satz 2 EStG).<\/li>\n<li>Gilt auch bei <strong>(Semi-)Blind-Pools<\/strong>, wenn die Investitionsobjekte bei Beitritt noch nicht final feststehen.<\/li>\n<li>Die Pr\u00fcfung, ob \u00a7 6e EStG greift, erfolgt <strong>auf Ebene der Personengesellschaft<\/strong>.<\/li>\n<\/ul>\n<\/section>\n<section>\n<h2>2. Kernaussage: Wann werden Fondsetablierungskosten zu Anschaffungskosten?<\/h2>\n<p>\u00a7 6e EStG erweitert den Anschaffungskostenbegriff: Fondsetablierungskosten, die Anleger im Rahmen des Erwerbs<br \/>\neines Fondsanteils tragen, geh\u00f6ren zu den <strong>Anschaffungskosten der vom Fonds erworbenen Wirtschaftsg\u00fcter<\/strong><br \/>\nund sind damit grunds\u00e4tzlich <strong>nicht sofort voll abziehbar<\/strong>.<\/p>\n<p>Ma\u00dfgeblich ist, ob ein <strong>vorformuliertes Vertragswerk<\/strong> des Initiators\/Projektanbieters vorliegt<br \/>\nund die Anleger <strong>keine wesentlichen Einflussnahmem\u00f6glichkeiten<\/strong> auf Konzept und Umsetzung haben.<br \/>\nIn diesen F\u00e4llen liegt aus Sicht der Finanzverwaltung ein \u201eAnschaffungsvorgang\u201c im Sinne des \u00a7 6e EStG vor.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>3. Vorformuliertes Vertragswerk &amp; wesentliche Einflussnahme: Praxis-Kriterien<\/h2>\n<h3>3.1 Was ist ein \u201evorformuliertes Vertragswerk\u201c?<\/h3>\n<p>Ein vorformuliertes Vertragswerk ist typischerweise gegeben, wenn der Projektanbieter Gesellschaftsvertrag<br \/>\nbzw. ein B\u00fcndel von Einzelvertr\u00e4gen vorgibt und der einzelne Anleger das Paket praktisch nur \u201eannehmen oder<br \/>\nnicht beitreten\u201c kann. H\u00e4ufig (nicht zwingend) erfolgt die Vermarktung \u00fcber Prospekt\/vergleichbare Unterlagen.<\/p>\n<h3>3.2 Wann liegt \u201ewesentliche Einflussnahme\u201c vor?<\/h3>\n<p>Eine wesentliche Einflussnahme verlangt mehr als die zur Mitunternehmereigenschaft \u00fcbliche Initiative.<br \/>\nAnleger m\u00fcssen rechtlich und tats\u00e4chlich in der Lage sein, <strong>wesentliche Teile des Konzepts<\/strong><br \/>\n(z. B. Auswahl der Investitionsobjekte, Finanzierung, Nutzung) zu ver\u00e4ndern \u2013 nicht nur zuzustimmen.<\/p>\n<h3>3.3 Beirat\/Treuh\u00e4nder &amp; Dokumentation<\/h3>\n<ul>\n<li>Eine Einflussnahme \u00fcber konzeptionell vorbestimmte Dritte (z. B. Treuh\u00e4nder\/Beir\u00e4te) reicht grunds\u00e4tzlich nicht aus.<\/li>\n<li>F\u00fcr eine relevante Beiratsl\u00f6sung macht das BMF u. a. Vorgaben zur Unabh\u00e4ngigkeit (ohne Projektanbieter\/Umfeld) und zum Einrichtungszeitpunkt.<\/li>\n<li>Wichtig: \u00c4nderungen\/Abweichungen der wesentlichen Konzeptbestandteile sollen <strong>vollst\u00e4ndig dokumentiert<\/strong> werden (z. B. Schriftverkehr, Fassungsvergleiche).<\/li>\n<\/ul>\n<\/section>\n<section>\n<h2>4. Welche Kosten sind \u201eFondsetablierungskosten\u201c?<\/h2>\n<p>Zu den Fondsetablierungskosten z\u00e4hlen nach Verwaltungsauffassung alle Aufwendungen, die aufgrund des vorformulierten<br \/>\nVertragswerks vom Anleger an den Projektanbieter oder an Dritte zu zahlen sind und auf den Erwerb der Wirtschaftsg\u00fcter<br \/>\ngerichtet sind \u2013 einschlie\u00dflich Aufwendungen, die in wirtschaftlichem Zusammenhang mit der Projektabwicklung<br \/>\nin der Investitionsphase anfallen.<\/p>\n<h3>Typische Beispiele (nicht abschlie\u00dfend)<\/h3>\n<ul>\n<li>Abschlusskosten, Agio, Prospekterstellung und -pr\u00fcfung, Konzeptionskosten<\/li>\n<li>Platzierung\/Marketing\/Werbung, Eigenkapitalvermittlung, Courtage<\/li>\n<li>Baubetreuungskosten, (bei Immobilien) Baukosten f\u00fcr Errichtung des Investitionsobjekts<\/li>\n<li>Finanzierungsvermittlung, B\u00fcrgschafts\u00fcbernahmen, sonstige Vorbereitungskosten<\/li>\n<li><strong>Management Fees<\/strong>\/Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungs- und Haftungsverg\u00fctungen, soweit sie auf die Investitionsphase entfallen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Wesentlich ist au\u00dferdem: Eine <strong>Aufspaltung<\/strong> dieser Kosten in \u201esofort abziehbar\u201c versus \u201eAnschaffungskosten\u201c<br \/>\nnach dem Argument (Finanzierung\/Steuerberatung\/Anschaffung) soll bei \u00a7 6e Abs. 2 EStG gerade <strong>nicht<\/strong> erfolgen.<br \/>\nZudem kommt es nach Auffassung des BMF nicht darauf an, ob der Anleger oder der Fonds zahlt, ob Eigen- oder Fremdkapital<br \/>\nverwendet wird oder ob der Anleger die Zahlungen im Detail kannte.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>5. Investitionsphase: Beginn, Ende und eine Vereinfachungsregel<\/h2>\n<h3>Beginn<\/h3>\n<p>Die Investitionsphase beginnt mit den ersten Planungs- und Vorbereitungshandlungen im Hinblick auf den sp\u00e4teren Erwerb<br \/>\nder Wirtschaftsg\u00fcter (z. B. Fondsgr\u00fcndung vor Investorenbeitritt). Anlegerbezogene Zeitpunkte (Einwerbung\/Beitritt) sind<br \/>\ndaf\u00fcr nicht ma\u00dfgeblich.<\/p>\n<h3>Ende<\/h3>\n<ul>\n<li><strong>Ein-Objekt-Fonds:<\/strong> regelm\u00e4\u00dfig mit Erreichen der Betriebsbereitschaft.<\/li>\n<li><strong>Mehrere Wirtschaftsg\u00fcter:<\/strong> einheitliche Investitionsphase; abgeschlossen, wenn alle laut Konzept angeschafften Wirtschaftsg\u00fcter betriebsbereit sind.<\/li>\n<li><strong>(Semi-)Blind-Pools mit mehrj\u00e4hriger Investition:<\/strong> Vereinfachung: Ende der Investitionsphase kann angenommen werden, wenn erstmalig <strong>80 %<\/strong> des gesamten Investitionsvolumens f\u00fcr Investitionen in Wirtschaftsg\u00fcter verwendet wurde.<\/li>\n<\/ul>\n<\/section>\n<section>\n<h2>6. Aufteilung\/Erfassung bei mehrj\u00e4hrigen Investitionen (Ausgleichsposten\/Merkposten)<\/h2>\n<p>Werden \u00fcber mehrere Jahre mehrere Wirtschaftsg\u00fcter angeschafft, sieht das BMF eine <strong>zweistufige Ermittlung<\/strong> vor:<br \/>\n(1) direkt zuordenbare Kosten als Anschaffungskosten des jeweiligen Wirtschaftsguts,<br \/>\n(2) nicht direkt zuordenbare Kosten nach Verh\u00e4ltnisma\u00dfstab auf die im jeweiligen Jahr angeschafften Wirtschaftsg\u00fcter verteilen.<\/p>\n<p>Praktisch wichtig ist die Buchungs-\/Erfassungstechnik w\u00e4hrend der Investitionsphase:<br \/>\nBei Bilanzierern kann ein <strong>Ausgleichsposten<\/strong> (ggf. als eigener Bilanzposten \u201eAnschaffungskosten \u00a7 6e EStG\u201c) gebildet werden,<br \/>\nbei \u00a7 4 Abs. 3 EStG\/\u00dcberschusseink\u00fcnften ein <strong>Merkposten<\/strong>. Diese Posten sind keine eigenst\u00e4ndigen abschreibbaren Wirtschaftsg\u00fcter;<br \/>\nsie werden nach Anschaffung den Wirtschaftsg\u00fctern zugeordnet und (bei abnutzbaren G\u00fctern) im Zeitablauf gewinnmindernd aufgel\u00f6st.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>7. Was bleibt sofort abziehbar? (Abzug von Betriebsausgaben\/Werbungskosten)<\/h2>\n<p>Abziehbar bleiben Aufwendungen, die <strong>nicht<\/strong> auf den Erwerb der Wirtschaftsg\u00fcter gerichtet sind, insbesondere Kosten der Nutzung und Verwaltung,<br \/>\ndie ein (Einzel-)Erwerber au\u00dferhalb einer Fondskonstruktion ebenfalls abziehen k\u00f6nnte. Das BMF konkretisiert dies u. a. f\u00fcr Finanzierungs-,<br \/>\nVermietungs- und Beratungskosten (zeitliche Zuordnung Investitionsphase vs. Zeit nach Anschaffung ist entscheidend).<\/p>\n<h3>Hinweis zu Steuer- und Rechtsberatung<\/h3>\n<p>Beratungskosten mit wirtschaftlichem Zusammenhang zur Investitionsphase sind den Anschaffungskosten zuzurechnen.<br \/>\nWeitere Beratungskosten k\u00f6nnen nach allgemeinen Grunds\u00e4tzen abziehbar sein, soweit sie den Zeitraum nach Anschaffung betreffen.<br \/>\nBei Mischrollen (Berater zugleich Vermittler\/Projektanbieter\/Treuh\u00e4nder) ist die Abgrenzung besonders sorgf\u00e4ltig zu pr\u00fcfen.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>8. Sonderthemen: \u00a7\u00a7 7h\/7i EStG und \u00a7 15b EStG<\/h2>\n<ul>\n<li><strong>\u00a7\u00a7 7h\/7i EStG (Sanierungs-\/Denkmalschutzf\u00e4lle):<\/strong> Der Gesamtaufwand ist \u2013 soweit m\u00f6glich \u2013 eindeutig zuzuordnen<br \/>\n(Grund und Boden\/Altbausubstanz\/bescheinigte Ma\u00dfnahmen\/\u00fcbrige Ma\u00dfnahmen\/sofort abziehbare Kosten) und im \u00dcbrigen verh\u00e4ltniswahrend aufzuteilen.<\/li>\n<li><strong>\u00a7 15b EStG (Steuerstundungsmodelle):<\/strong> Die Verlustverrechnungsbeschr\u00e4nkung ist auf den <em>nach Ma\u00dfgabe des \u00a7 6e EStG ermittelten Verlust<\/em> anzuwenden.<\/li>\n<\/ul>\n<\/section>\n<section>\n<h2>9. Anwendungsregelung: Ab wann gilt das Schreiben?<\/h2>\n<p>Die Grunds\u00e4tze sind nach dem BMF-Schreiben in <strong>allen offenen F\u00e4llen<\/strong> anzuwenden.<br \/>\nF\u00fcr F\u00e4lle au\u00dferhalb des Anwendungsbereichs des \u00a7 6e EStG bleibt f\u00fcr bestimmte Abgrenzungsfragen weiterhin das BMF-Schreiben vom 20.10.2003<br \/>\n(BStBl I 2003, 546) in den dort genannten Randnummern ma\u00dfgeblich.<\/p>\n<\/section>\n<section>\n<h2>10. Praxistipps: Checkliste f\u00fcr Ihre Umsetzung<\/h2>\n<ol>\n<li><strong>Vertragsanalyse:<\/strong> Liegt ein vorformuliertes Vertragswerk vor? Gibt es echte Alternativen\/\u00c4nderungsrechte der Anleger?<\/li>\n<li><strong>Governance pr\u00fcfen:<\/strong> Welche Rechte haben Anleger tats\u00e4chlich (Objekt\/Funding\/Nutzung)? Beirat: Unabh\u00e4ngigkeit &amp; Zeitpunkt sauber gestalten.<\/li>\n<li><strong>Dokumentation:<\/strong> Konzeptversionen, \u00c4nderungen, Beschl\u00fcsse, Schriftverkehr und Nachweise der tats\u00e4chlichen Einflussnahme vollst\u00e4ndig sichern.<\/li>\n<li><strong>Kostenmapping:<\/strong> Kostenkatalog entlang \u00a7 6e Abs. 2 EStG erstellen (inkl. Management Fees in der Investitionsphase).<\/li>\n<li><strong>Investitionsphase definieren:<\/strong> Start\/Ende festlegen; bei Blind-Pools Vereinfachungsregel (80 %) pr\u00fcff\u00e4hig dokumentieren.<\/li>\n<li><strong>Erfassungssystematik:<\/strong> Ausgleichsposten (Bilanz) bzw. Merkposten (E\u00dcR\/\u00dcberschuss) implementieren; Aufteilungslogik zweistufig abbilden.<\/li>\n<li><strong>Schnittstelle \u00a7 15b EStG:<\/strong> Verlustermittlung erst nach \u00a7 6e-Logik; dann \u00a7 15b-Pr\u00fcfung.<\/li>\n<\/ol>\n<\/section>\n<footer><strong>Hinweis:<\/strong> Dieser Beitrag stellt eine allgemeine Information dar und ersetzt keine Pr\u00fcfung des Einzelfalls.<\/p>\n<h3 data-start=\"12266\" data-end=\"12306\">Quellen:<\/h3>\n<ul data-start=\"12307\" data-end=\"12635\">\n<li data-start=\"12307\" data-end=\"12407\">\n<p data-start=\"12309\" data-end=\"12407\">BMF-Seite inkl. PDF-Download zum Schreiben vom 19.01.2026.<\/p>\n<\/li>\n<li data-start=\"12408\" data-end=\"12635\">\n<p data-start=\"12410\" data-end=\"12635\">BMF-Schreiben vom 19.01.2026 (GZ IV C 6 &#8211; S 2171-d\/00002\/001\/114), u. a. Anwendungsbereich, Einflussnahmekriterien, Kostenkatalog, Investitionsphase, Aufteilung, \u00a7 15b EStG, offene F\u00e4lle.<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n<\/footer>\n<\/article>\n<p><!-- Optional: JSON-LD (SEO) --><br \/>\n<script type=\"application\/ld+json\"><br \/>\n{<br \/>\n  \"@context\": \"https:\/\/schema.org\",<br \/>\n  \"@type\": \"Article\",<br \/>\n  \"headline\": \"Fondsetablierungskosten als Anschaffungskosten (\u00a7 6e EStG): Was das BMF am 19.01.2026 kl\u00e4rt\",<br \/>\n  \"datePublished\": \"2026-01-21\",<br \/>\n  \"dateModified\": \"2026-01-21\",<br \/>\n  \"author\": { \"@type\": \"Person\", \"name\": \"Steuerberater\" },<br \/>\n  \"publisher\": { \"@type\": \"Organization\", \"name\": \"Ihre Kanzlei\" },<br \/>\n  \"mainEntityOfPage\": { \"@type\": \"WebPage\", \"@id\": \"https:\/\/www.ihre-domain.de\/blog\/fondsetablierungskosten-6e-estg-bmf-2026\" }<br \/>\n}<br \/>\n<\/script><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Fondsetablierungskosten als Anschaffungskosten (\u00a7 6e EStG): Was das BMF am 19.01.2026 kl\u00e4rt Stand: Januar 2026 \u00b7 Thema: Ertragsteuer, Personengesellschaften, geschlossene Fonds Mit Schreiben vom 19. 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