{"id":80724,"date":"2026-08-10T10:50:09","date_gmt":"2026-08-10T08:50:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=80724"},"modified":"2026-08-10T10:50:09","modified_gmt":"2026-08-10T08:50:09","slug":"klingbeils-steuerplaene-entlastung-oder-giftliste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/klingbeils-steuerplaene-entlastung-oder-giftliste\/","title":{"rendered":"Klingbeils Steuerpl\u00e4ne: Entlastung oder \u201eGiftliste\u201c?"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Rechtsstand:<\/strong> 10. August 2026<br \/><strong>Zielgruppe:<\/strong> Arbeitnehmer, Familien, Arbeitgeber, Unternehmer und Mandanten einer Steuerkanzlei<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klingbeils Steuerpl\u00e4ne: Das kommt ab 2027<br \/>Klingbeils Steuerpl\u00e4ne sollen B\u00fcrger entlasten \u2013 bringen aber auch Belastungen. Was Familien, Arbeitnehmer und Unternehmer jetzt wissen sollten.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Worum geht es bei Klingbeils Steuerpl\u00e4nen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die aktuellen <strong>Steuerpl\u00e4ne von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil<\/strong> sorgen f\u00fcr erhebliche Diskussionen. Laut n-tv kritisiert der Bund der Steuerzahler den Entwurf scharf und bezeichnet ihn sinngem\u00e4\u00df als \u201eScherz oder Provokation\u201c beziehungsweise als \u201eGiftliste\u201c. Hintergrund ist: Die Reform soll zwar Einkommensteuerzahler entlasten, enth\u00e4lt aber zugleich mehrere Ma\u00dfnahmen zur Gegenfinanzierung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wichtig: Die geplanten \u00c4nderungen sind nach derzeitigem Stand <strong>noch kein geltendes Recht<\/strong>. Die Reform soll nach Angaben des Bundesfinanzministeriums zum <strong>1. Januar 2027<\/strong> in Kraft treten und ab <strong>2028<\/strong> ihre volle Wirkung entfalten. Einzelne Werte sollen im Gesetzgebungsverfahren beziehungsweise nach Vorliegen des Existenzminimumberichts final beziffert werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Welche Entlastungen sind geplant?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Geplant ist eine Reform der Einkommensteuer, die vor allem kleine und mittlere Einkommen sowie Familien entlasten soll. Nach Angaben des Bundesfinanzministeriums sollen insbesondere der <strong>Grundfreibetrag<\/strong>, der <strong>Kinderfreibetrag<\/strong>, das <strong>Kindergeld<\/strong> und der <strong>Arbeitnehmer-Pauschbetrag<\/strong> steigen. Au\u00dferdem soll der Spitzensteuersatz erst sp\u00e4ter greifen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">\u00dcberblick \u00fcber zentrale geplante Entlastungen<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><th>Bereich<\/th><th>Aktueller Stand 2026<\/th><th>Geplante \u00c4nderung<\/th><\/tr><tr><td>Grundfreibetrag<\/td><td>12.348 Euro<\/td><td>voraussichtlich bis 12.900 Euro in 2028<\/td><\/tr><tr><td>Kindergeld<\/td><td>259 Euro pro Kind\/Monat<\/td><td>voraussichtlich 267 Euro in 2027, 272 Euro in 2028<\/td><\/tr><tr><td>Arbeitnehmer-Pauschbetrag<\/td><td>1.230 Euro<\/td><td>voraussichtlich 1.430 Euro<\/td><\/tr><tr><td>Spitzensteuersatz<\/td><td>42 % ab 69.879 Euro zvE<\/td><td>k\u00fcnftig erst ab rund 70.600 Euro zvE<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der aktuelle Grundfreibetrag 2026 ergibt sich aus \u00a7 32a Abs. 1 EStG. Der Arbeitnehmer-Pauschbetrag betr\u00e4gt nach \u00a7 9a Satz 1 Nr. 1 Buchst. a EStG derzeit 1.230 Euro. Das Kindergeld betr\u00e4gt im Jahr 2026 nach \u00a7 66 EStG monatlich 259 Euro je Kind.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Steuer-Tipp:<\/strong> Familien sollten die geplante Kindergelderh\u00f6hung nicht isoliert betrachten. Bei h\u00f6heren Einkommen pr\u00fcft das Finanzamt im Rahmen der sogenannten G\u00fcnstigerpr\u00fcfung, ob Kindergeld oder Kinderfreibetrag steuerlich vorteilhafter ist. Entscheidend ist also nicht nur der monatliche Kindergeldbetrag, sondern die gesamte Steuerwirkung.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Wo drohen Mehrbelastungen?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Kritik des Bundes der Steuerzahler richtet sich vor allem dagegen, dass die geplanten Entlastungen durch andere Ma\u00dfnahmen teilweise wieder gegenfinanziert werden sollen. Das Bundesfinanzministerium nennt ausdr\u00fccklich h\u00f6here Beitr\u00e4ge sehr hoher Einkommen sowie den Abbau von Steuersubventionen.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Geplante Belastungspunkte<\/h3>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table\"><table><tbody><tr><td>Bereich<\/td><td>Aktueller Stand<\/td><td>Geplante \u00c4nderung<\/td><\/tr><tr><td>Reichensteuersatz<\/td><td>45 % ab 277.826 Euro zvE<\/td><td>45 % ab 250.000 Euro, 47 % ab 280.000 Euro<\/td><\/tr><tr><td>Handwerkerleistungen<\/td><td>20 %, max. 1.200 Euro Steuererm\u00e4\u00dfigung<\/td><td>15 %, max. 900 Euro<\/td><\/tr><tr><td>Minijob-Pauschsteuer<\/td><td>2 %<\/td><td>5 %<\/td><\/tr><tr><td>Mitarbeiterrabatte<\/td><td>Rabattfreibetrag 1.080 Euro<\/td><td>laut Medienbericht Streichung geplant<\/td><\/tr><tr><td>Betriebsaufgabe im Alter\/Krankheit<\/td><td>Freibetrag bis 45.000 Euro<\/td><td>laut Kritik\/Medienbericht Streichung geplant<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Steuererm\u00e4\u00dfigung f\u00fcr Handwerkerleistungen betr\u00e4gt derzeit nach \u00a7 35a Abs. 3 EStG 20 % der beg\u00fcnstigten Aufwendungen, h\u00f6chstens 1.200 Euro. Das BMF nennt als geplante Reduzierung 15 % beziehungsweise h\u00f6chstens 900 Euro pro Jahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei Minijobs kann der Arbeitgeber derzeit nach \u00a7 40a Abs. 2 EStG eine einheitliche Pauschsteuer von 2 % erheben. Die geplante Anhebung auf 5 % w\u00fcrde insbesondere Arbeitgeber treffen, die Minijobs pauschal versteuern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Achtung \/ h\u00e4ufiger Fehler:<\/strong> \u201eMehr Kindergeld\u201c bedeutet nicht automatisch, dass jeder Haushalt insgesamt deutlich entlastet wird. Wer Handwerkerleistungen nutzt, Minijobber besch\u00e4ftigt, hohe Eink\u00fcnfte erzielt oder von bestimmten Freibetr\u00e4gen profitiert, sollte die Reform als Gesamtpaket rechnen lassen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das konkret f\u00fcr Familien?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Familien geh\u00f6ren zu den Gruppen, die nach der politischen Zielsetzung besonders profitieren sollen. Das BMF nennt beispielhaft eine vierk\u00f6pfige Familie mit zwei mittleren Einkommen und einem Haushaltseinkommen von circa 60.000 Euro; ab 2028 soll sie im Vergleich zu heute um mehr als 600 Euro pro Jahr entlastet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei zwei Kindern w\u00fcrde allein die geplante Kindergelderh\u00f6hung von 259 Euro auf 272 Euro monatlich rechnerisch 13 Euro pro Kind und Monat ausmachen. Das w\u00e4ren 312 Euro mehr Kindergeld pro Jahr f\u00fcr zwei Kinder. Die tats\u00e4chliche steuerliche Gesamtentlastung h\u00e4ngt aber zus\u00e4tzlich vom Einkommensteuertarif, Kinderfreibetrag und weiteren pers\u00f6nlichen Faktoren ab.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das f\u00fcr Arbeitnehmer?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Arbeitnehmer k\u00f6nnten vom h\u00f6heren Arbeitnehmer-Pauschbetrag profitieren. Dieser Pauschbetrag wird bei Eink\u00fcnften aus nichtselbstst\u00e4ndiger Arbeit ber\u00fccksichtigt, wenn keine h\u00f6heren Werbungskosten nachgewiesen werden. Der aktuelle Betrag liegt bei 1.230 Euro; geplant ist eine Erh\u00f6hung um 200 Euro auf 1.430 Euro.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In der Praxis ist der Vorteil vor allem f\u00fcr Arbeitnehmer relevant, deren tats\u00e4chliche Werbungskosten bisher unter oder nur knapp \u00fcber dem Pauschbetrag liegen. Wer ohnehin deutlich h\u00f6here Kosten f\u00fcr Fahrtwege, Arbeitsmittel, Fortbildungen oder doppelte Haushaltsf\u00fchrung geltend macht, profitiert von der Pauschbetragserh\u00f6hung dagegen weniger.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das f\u00fcr Unternehmer und Arbeitgeber?<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Unternehmer und Arbeitgeber sind vor allem drei Punkte wichtig: Minijobs k\u00f6nnten teurer werden, Mitarbeiterrabatte k\u00f6nnten steuerlich unattraktiver werden und bei Betriebsaufgaben im Alter oder bei Berufsunf\u00e4higkeit steht laut Medienbericht ein bisheriger Freibetrag in der Diskussion.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Freibetrag bei Betriebsver\u00e4u\u00dferung oder Betriebsaufgabe betr\u00e4gt nach \u00a7 16 Abs. 4 EStG derzeit bis zu 45.000 Euro, wenn der Steuerpflichtige das 55. Lebensjahr vollendet hat oder dauernd berufsunf\u00e4hig ist. Eine Streichung w\u00e4re f\u00fcr kleinere und mittlere Unternehmer besonders sensibel, weil sie h\u00e4ufig die Nachfolge, Betriebsaufgabe oder Altersvorsorge betrifft.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Checkliste: Was sollten Sie jetzt pr\u00fcfen?<\/h2>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\"><li><strong>Familien:<\/strong> Welche Entlastung ergibt sich aus Kindergeld, Kinderfreibetrag und Tarif\u00e4nderung zusammen?<\/li><li><strong>Arbeitnehmer:<\/strong> Liegen Ihre Werbungskosten \u00fcber oder unter dem k\u00fcnftigen Arbeitnehmer-Pauschbetrag?<\/li><li><strong>Immobilieneigent\u00fcmer:<\/strong> Planen Sie gr\u00f6\u00dfere Handwerkerleistungen eventuell noch vor einer gesetzlichen \u00c4nderung?<\/li><li><strong>Arbeitgeber:<\/strong> Welche Mehrkosten entstehen, wenn die Minijob-Pauschsteuer von 2 % auf 5 % steigt?<\/li><li><strong>Unternehmer ab 55:<\/strong> Steht eine Betriebsaufgabe, Betriebsver\u00e4u\u00dferung oder Nachfolge an? Dann sollte der Freibetrag nach \u00a7 16 Abs. 4 EStG besonders gepr\u00fcft werden.<\/li><li><strong>Gutverdiener:<\/strong> Pr\u00fcfen Sie, ob die geplanten neuen Schwellen bei 250.000 Euro und 280.000 Euro zu Mehrbelastungen f\u00fchren k\u00f6nnen.<\/li><\/ol>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Fazit: Die Reform ist kein reines Entlastungspaket<\/h2>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Klingbeils Steuerpl\u00e4ne enthalten echte Entlastungselemente: h\u00f6herer Grundfreibetrag, mehr Kindergeld, h\u00f6herer Arbeitnehmer-Pauschbetrag und eine leichte Verschiebung des Spitzensteuersatzes. Gleichzeitig enth\u00e4lt das Paket sp\u00fcrbare Gegenfinanzierungen \u2013 etwa bei sehr hohen Einkommen, Handwerkerleistungen und Minijobs. Genau deshalb ist die politische Kritik nachvollziehbar: F\u00fcr manche Steuerpflichtige kann unter dem Strich weniger Entlastung ankommen, als die \u00dcberschriften vermuten lassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Mandanten gilt daher: <strong>Nicht auf Einzelwerte schauen, sondern die pers\u00f6nliche Gesamtwirkung berechnen.<\/strong> Besonders Familien, Arbeitgeber, Immobilienbesitzer und Unternehmer mit Nachfolge- oder Aufgabepl\u00e4nen sollten die weitere Gesetzgebung eng verfolgen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">FAQ<\/h2>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ist die Steuerreform 2027 schon beschlossen?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nein. Nach aktuellem Stand handelt es sich um Reformpl\u00e4ne beziehungsweise einen Entwurf. Das BMF weist darauf hin, dass einzelne Werte im Gesetzgebungsverfahren final beziffert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Ab wann sollen Klingbeils Steuerpl\u00e4ne gelten?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Reform soll nach Angaben des Bundesfinanzministeriums zum 1. Januar 2027 in Kraft treten und ab 2028 vollst\u00e4ndig wirken.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wie hoch ist das Kindergeld aktuell?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Kindergeld betr\u00e4gt 2026 monatlich 259 Euro pro Kind. Geplant ist eine Erh\u00f6hung auf 267 Euro im Jahr 2027 und auf 272 Euro im Jahr 2028.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Wird der Spitzensteuersatz gesenkt?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nein, der Spitzensteuersatz von 42 % soll nicht gesenkt werden. Er soll nach den Pl\u00e4nen lediglich etwas sp\u00e4ter greifen. F\u00fcr sehr hohe Einkommen sind hingegen h\u00f6here Steuers\u00e4tze geplant.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Was passiert mit Handwerkerleistungen?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Derzeit k\u00f6nnen 20 % der beg\u00fcnstigten Arbeitskosten, h\u00f6chstens 1.200 Euro, direkt von der Steuer abgezogen werden. Geplant ist eine Reduzierung auf 15 % beziehungsweise h\u00f6chstens 900 Euro.<\/p>\n\n\n\n<h3 class=\"wp-block-heading\">Warum spricht der Bund der Steuerzahler von einer \u201eGiftliste\u201c?<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Verband kritisiert, dass neben Entlastungen zahlreiche Gegenfinanzierungen und Belastungen vorgesehen seien. Besonders bem\u00e4ngelt werden laut n-tv unter anderem die fehlende Kompensation der kalten Progression und die m\u00f6gliche Streichung des Freibetrags bei Betriebsaufgabe im Alter oder bei Krankheit.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mehr Infos:<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/Steuerrechner\/Einkommensteuer.html\">Einkommensteuer 2026: Grundfreibetrag, Tarif und Progression einfach erkl\u00e4rt<\/a><\/li><li><a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/handwerkerleistungen-absetzen-35a-estg.html\">Handwerkerleistungen absetzen: Voraussetzungen, H\u00f6chstbetrag und Nachweise<\/a><\/li><\/ul>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Disclaimer:<\/strong> Dieser Beitrag stellt keine individuelle steuerliche Beratung dar und ersetzt nicht das Gespr\u00e4ch mit einem Steuerberater.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Quellenverzeichnis<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Bundesministerium der Finanzen: \u201eF\u00fcr mehr Fairness: Wie kleine und mittlere Einkommen, insbesondere Familien mit Kindern, entlastet werden\u201c, abgerufen am 10.08.2026.<\/li><li>Bundesregierung: \u201eSo entlasten wir Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen\u201c, Stand 22.07.2026, abgerufen am 10.08.2026.<\/li><li>n-tv: \u201eBund der Steuerzahler kritisiert Klingbeils Steuerpl\u00e4ne als Giftliste\u201c, ver\u00f6ffentlicht am 09.08.2026, abgerufen am 10.08.2026.<\/li><li>\u00a7 32a EStG, Einkommensteuertarif, Rechtsstand 2026.<\/li><li>\u00a7 9a EStG, Arbeitnehmer-Pauschbetrag, Rechtsstand 2026.<\/li><li>\u00a7 66 EStG, Kindergeld, Lohnsteuer-Handbuch 2026.<\/li><li>\u00a7 35a EStG, Steuererm\u00e4\u00dfigung f\u00fcr Handwerkerleistungen, Rechtsstand 2026.<\/li><li>\u00a7 40a Abs. 2 EStG, Pauschalierung der Lohnsteuer bei geringf\u00fcgiger Besch\u00e4ftigung, Rechtsstand 2026.<\/li><li>\u00a7 16 Abs. 4 EStG, Freibetrag bei Betriebsver\u00e4u\u00dferung\/Betriebsaufgabe, Rechtsstand 2026.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rechtsstand: 10. 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