{"id":80734,"date":"2026-08-12T17:26:42","date_gmt":"2026-08-12T15:26:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/?p=80734"},"modified":"2026-08-12T17:26:42","modified_gmt":"2026-08-12T15:26:42","slug":"zollfinanzgerechtigkeitsgesetz-was-die-zollreform-fuer-unternehmen-bedeutet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/blog\/zollfinanzgerechtigkeitsgesetz-was-die-zollreform-fuer-unternehmen-bedeutet\/","title":{"rendered":"Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz \u2013 was die Zollreform f\u00fcr Unternehmen bedeutet"},"content":{"rendered":"\n<h2>Das ZFG soll den Zoll ab 2027 digitaler und schlagkr\u00e4ftiger machen. Was Unternehmen jetzt zu Kontrollen, Daten und Compliance wissen sollten.<\/h2>\n\n\n\n<p><strong>Rechtsstand:<\/strong> 12.08.2026<br \/><strong>Status:<\/strong> Regierungsentwurf \/ in Schwebe \u2013 noch kein geltendes Recht<\/p>\n\n\n\n<h1>Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz: Der Zoll soll moderner, digitaler und schlagkr\u00e4ftiger werden<\/h1>\n\n\n\n<p>Das <strong>Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz<\/strong> soll den deutschen Zoll grundlegend modernisieren. Das Bundeskabinett hat den Gesetzentwurf am 12. August 2026 beschlossen; das Gesetz soll nach dem Regierungsentwurf zum 1. Januar 2027 in Kraft treten. Bis zur Verk\u00fcndung bleibt das Vorhaben jedoch <strong>in Schwebe<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen ist die Reform aus zwei Gr\u00fcnden wichtig: Einerseits sollen ehrliche B\u00fcrgerinnen, B\u00fcrger und Unternehmen durch effizientere, digitalere Verfahren entlastet werden. Andererseits erh\u00e4lt der Zoll deutlich st\u00e4rkere Befugnisse gegen Finanzkriminalit\u00e4t, Geldw\u00e4sche, Schmuggel, Sanktionsverst\u00f6\u00dfe und organisierte Kriminalit\u00e4t. Der Zoll ist dabei keine kleine Spezialbeh\u00f6rde: 2025 besch\u00e4ftigte er rund 49.000 Personen, fertigte knapp 790 Millionen Warenpositionen ab und nahm rund 157 Milliarden Euro ein.<\/p>\n\n\n\n<h2>Was ist das Ziel des Zollfinanzgerechtigkeitsgesetzes?<\/h2>\n\n\n\n<p>Das ZFG soll die Zollverwaltung organisatorisch neu aufstellen, Zust\u00e4ndigkeiten b\u00fcndeln und den Zoll technisch auf die H\u00f6he der Zeit bringen. Der Regierungsentwurf nennt ausdr\u00fccklich die Modernisierung der Aufbau- und Ablauforganisation, die St\u00e4rkung der Bek\u00e4mpfung internationaler Geldw\u00e4sche sowie Ma\u00dfnahmen gegen organisierte Kriminalit\u00e4t und kriminelle Finanzstr\u00f6me.<\/p>\n\n\n\n<p>Der politische Leitgedanke lautet: <strong>\u201eFollow the money\u201c<\/strong>. Ermittlungen sollen st\u00e4rker dort ansetzen, wo Straftaten wirtschaftlich wirksam werden \u2013 bei Verm\u00f6gen, Zahlungsstr\u00f6men, Kryptowerten, Luxusg\u00fctern und verschleierten Eigent\u00fcmerstrukturen. Der Gemeinsame Aktionsplan gegen Organisierte Kriminalit\u00e4t vom 25. Februar 2026 sieht hierf\u00fcr unter anderem besseren Informationsaustausch, automatisierte Datenanalyse, biometrischen Internetabgleich und neue M\u00f6glichkeiten zur Sicherstellung verd\u00e4chtiger Verm\u00f6genswerte vor.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie soll der Zoll organisatorisch umgebaut werden?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach geltendem Finanzverwaltungsgesetz leitet die Generalzolldirektion bundesweit die Aufgaben der Zollverwaltung; sie \u00fcbt unter anderem Dienst- und Fachaufsicht \u00fcber Hauptzoll\u00e4mter und Zollfahndungs\u00e4mter aus. Au\u00dferdem sind innerhalb der Generalzolldirektion bisher unter anderem das Zollkriminalamt und die Zentralstelle f\u00fcr Finanztransaktionsuntersuchungen organisatorisch verankert.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Regierungsentwurf sieht nun eine st\u00e4rkere B\u00fcndelung vor. Die Generalzolldirektion soll k\u00fcnftig insbesondere in die Fachstr\u00e4nge <strong>\u201eZ\u00f6lle und Steuern\u201c<\/strong> sowie <strong>\u201eSicherheit und Vollzug\u201c<\/strong> neu strukturiert werden. Auf Ortsebene sollen Hauptzoll\u00e4mter und Zollfahndungs\u00e4mter zu <strong>Zolldirektionen<\/strong> zusammengef\u00fchrt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Unternehmen bedeutet das: Ansprechpartner, Zust\u00e4ndigkeiten und Verfahrensabl\u00e4ufe k\u00f6nnen sich \u00e4ndern. Bestehende Zollprozesse sollten deshalb ab 2027 besonders aufmerksam beobachtet werden \u2013 insbesondere bei Import, Export, Verbrauchsteuern, E-Commerce, Bargeldverkehr, Sanktionsthemen und Pr\u00fcfungen durch die Finanzkontrolle Schwarzarbeit.<\/p>\n\n\n\n<h2>Welche neuen Befugnisse sind geplant?<\/h2>\n\n\n\n<p>Ein Kernpunkt ist die <strong>administrative Verm\u00f6gensermittlung und -sicherung<\/strong>. Nach dem Entwurf sollen Zollbeh\u00f6rden Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde aufkl\u00e4ren und sichern k\u00f6nnen, wenn tats\u00e4chliche Anhaltspunkte daf\u00fcr vorliegen, dass diese nicht rechtm\u00e4\u00dfiger Herkunft sind. Als Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde gelten dabei nicht nur Bargeld, Fahrzeuge, Immobilien oder Forderungen, sondern ausdr\u00fccklich auch <strong>Kryptowerte<\/strong> und vergleichbare digitale Werte.<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Verm\u00f6gensgegenstand soll insbesondere dann \u201ebedeutsam\u201c sein, wenn sein Wert <strong>100.000 Euro<\/strong> \u00fcbersteigt. Bei registerpflichtigen Verm\u00f6genswerten \u2013 etwa Fahrzeugen, Grundst\u00fccken, Schiffen oder Luftfahrzeugen \u2013 soll bereits ein Wert von mehr als <strong>50.000 Euro<\/strong> gen\u00fcgen. Begr\u00fcndete Zweifel an der rechtm\u00e4\u00dfigen Herkunft sollen sich aus einer Gesamtschau ergeben, etwa wenn Einkommens- und Verm\u00f6gensverh\u00e4ltnisse nicht plausibel zum Verm\u00f6genswert passen oder Eigent\u00fcmerstrukturen intransparent sind.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Achtung \/ H\u00e4ufiger Fehler:<\/strong><br \/>Die Reform bedeutet nicht, dass jeder teure Verm\u00f6genswert automatisch verd\u00e4chtig ist. Entscheidend sind tats\u00e4chliche Anhaltspunkte und die Gesamtschau des Einzelfalls. Unternehmen sollten aber darauf achten, Eigentumsverh\u00e4ltnisse, Zahlungswege und wirtschaftlich Berechtigte sauber dokumentieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Wie weit reicht die Sicherstellung verd\u00e4chtiger Verm\u00f6genswerte?<\/h2>\n\n\n\n<p>Der Entwurf erlaubt eine Sicherstellung zun\u00e4chst f\u00fcr bis zu <strong>30 Tage<\/strong>. Auf Antrag der Zollbeh\u00f6rde kann das Finanzgericht die Frist einmalig um weitere <strong>150 Tage<\/strong> verl\u00e4ngern, wenn weitere Aufkl\u00e4rungsma\u00dfnahmen nicht offensichtlich aussichtslos sind und begr\u00fcndete Zweifel plausibel gemacht wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Kommt es sp\u00e4ter zur Einziehung, entscheidet nicht allein die Zollbeh\u00f6rde. Nach dem Entwurf beantragt die zust\u00e4ndige Zollbeh\u00f6rde die gerichtliche Einziehung beim Finanzgericht. Das Gericht ordnet die Einziehung nur an, wenn es \u00fcberzeugt ist, dass die Verm\u00f6gensgegenst\u00e4nde nicht rechtm\u00e4\u00dfiger Herkunft sind. Andernfalls ist der Antrag abzulehnen und die Herausgabe anzuordnen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Was bedeutet die Digitalisierung des Zolls f\u00fcr Unternehmen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Reform setzt stark auf digitale Verfahren, automatisierte Datenanalysen und besseren Datenaustausch. Bereits heute arbeiten Zollbeh\u00f6rden risikoorientiert; im Bereich der Schwarzarbeitsbek\u00e4mpfung sieht \u00a7 2 SchwarzArbG vor, dass die Zollverwaltung unter anderem Sozialversicherungspflichten, den unrechtm\u00e4\u00dfigen Bezug von Sozialleistungen, Arbeitserlaubnisse und Mindestarbeitsbedingungen pr\u00fcft.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem ZFG d\u00fcrfte die Kontrollqualit\u00e4t durch Datenabgleich und digitale Auswertung weiter steigen. F\u00fcr ordnungsgem\u00e4\u00df arbeitende Unternehmen kann das positiv sein, weil Pr\u00fcfungen zielgenauer werden sollen. F\u00fcr Betriebe mit schwachen Dokumentationsprozessen steigt aber das Risiko, dass Unstimmigkeiten schneller auffallen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Steuer-Tipp:<\/strong><br \/>Pr\u00fcfen Sie Ihre Zoll- und Compliance-Dokumentation fr\u00fchzeitig. Besonders wichtig sind nachvollziehbare Lieferketten, korrekte Warentarifnummern, vollst\u00e4ndige Einfuhr- und Ausfuhrunterlagen, Sanktionslistenpr\u00fcfungen, Transparenzregisterdaten und eine saubere Dokumentation wirtschaftlich Berechtigter.<\/p>\n\n\n\n<h2>Entstehen neue Pflichten f\u00fcr Unternehmen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Nach dem Regierungsentwurf soll f\u00fcr die Wirtschaft <strong>kein Erf\u00fcllungsaufwand<\/strong> entstehen. Auch f\u00fcr B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger soll kein Erf\u00fcllungsaufwand ausgel\u00f6st werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Das hei\u00dft jedoch nicht, dass die Reform praktisch folgenlos bleibt. Schon bestehende Pflichten k\u00f6nnen durch bessere Datenanalyse, neue Beh\u00f6rdenstrukturen und intensiveren Informationsaustausch wirksamer kontrolliert werden. Die Zentralstelle f\u00fcr Finanztransaktionsuntersuchungen ist nach geltendem GwG zentrale Meldestelle zur Verhinderung, Aufdeckung und Unterst\u00fctzung bei der Bek\u00e4mpfung von Geldw\u00e4sche und Terrorismusfinanzierung; ihre Aufgaben umfassen insbesondere Erhebung, Analyse und Weitergabe relevanter Informationen.<\/p>\n\n\n\n<h2>Checkliste: Was sollten Unternehmen jetzt vorbereiten?<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>Zollprozesse f\u00fcr Import, Export und E-Commerce auf Aktualit\u00e4t pr\u00fcfen.<\/li><li>Warentarifnummern, Zollwerte und Ursprungsnachweise stichprobenartig kontrollieren.<\/li><li>Sanktionslisten- und Embargopr\u00fcfungen dokumentieren.<\/li><li>Transparenzregisterdaten und wirtschaftlich Berechtigte auf Plausibilit\u00e4t pr\u00fcfen.<\/li><li>Zahlungswege, Verm\u00f6genswerte und Krypto-Transaktionen nachvollziehbar dokumentieren.<\/li><li>Zust\u00e4ndigkeiten im Unternehmen f\u00fcr Zoll, Steuern, Geldw\u00e4schepr\u00e4vention und Compliance klar zuordnen.<\/li><li>Gesetzgebungsverfahren bis zur Verk\u00fcndung weiter beobachten.<\/li><\/ul>\n\n\n\n<h2>FAQ zum Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz<\/h2>\n\n\n\n<h3>Gilt das Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz schon?<\/h3>\n\n\n\n<p>Nein. Stand 12.08.2026 handelt es sich um einen vom Bundeskabinett beschlossenen Regierungsentwurf. Das Vorhaben ist damit noch <strong>in Schwebe<\/strong> und muss das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen. Das geplante Inkrafttreten ist der 1. Januar 2027.<\/p>\n\n\n\n<h3>Betrifft das ZFG nur Kriminelle?<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Schwerpunkt liegt auf der Bek\u00e4mpfung von Finanzkriminalit\u00e4t, Geldw\u00e4sche, organisierter Kriminalit\u00e4t, Schmuggel und Sanktionsverst\u00f6\u00dfen. Unternehmen k\u00f6nnen aber mittelbar betroffen sein, weil Kontrollen, Datenanalysen und Zust\u00e4ndigkeiten des Zolls modernisiert werden.<\/p>\n\n\n\n<h3>M\u00fcssen Unternehmen neue Formulare einreichen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Nach dem Regierungsentwurf entsteht f\u00fcr die Wirtschaft kein neuer Erf\u00fcllungsaufwand. Praktisch wichtiger ist daher, bestehende Pflichten sauber zu erf\u00fcllen und dokumentieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<h3>Kann der Zoll k\u00fcnftig Kryptow\u00e4hrungen sicherstellen?<\/h3>\n\n\n\n<p>Der Entwurf bezieht Kryptowerte ausdr\u00fccklich in den Verm\u00f6gensbegriff ein. Damit k\u00f6nnen auch digitale Werte relevant werden, wenn tats\u00e4chliche Anhaltspunkte f\u00fcr eine nicht rechtm\u00e4\u00dfige Herkunft vorliegen.<\/p>\n\n\n\n<h3>Welche Rolle spielen die Finanzgerichte?<\/h3>\n\n\n\n<p>Bei der administrativen Verm\u00f6gensabsch\u00f6pfung sollen die Finanzgerichte eine zentrale Kontrollfunktion \u00fcbernehmen. Die gerichtliche Einziehung setzt voraus, dass das Gericht von der nicht rechtm\u00e4\u00dfigen Herkunft \u00fcberzeugt ist.<\/p>\n\n\n\n<h2>Fazit: Mehr Digitalisierung, mehr Schlagkraft \u2013 und mehr Bedeutung sauberer Compliance<\/h2>\n\n\n\n<p>Das Zollfinanzgerechtigkeitsgesetz ist mehr als eine Beh\u00f6rdenreform. Es verbindet Strukturumbau, Digitalisierung und erweiterte Ermittlungsbefugnisse. F\u00fcr Unternehmen ist vor allem wichtig: Wer seine Zoll-, Steuer- und Compliance-Prozesse sauber dokumentiert, d\u00fcrfte von zielgenaueren Kontrollen eher profitieren. Wer hingegen unklare Lieferketten, l\u00fcckenhafte Nachweise oder intransparente Verm\u00f6gens- und Eigent\u00fcmerstrukturen hat, sollte jetzt handeln.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Disclaimer:<\/strong><br \/>Dieser Beitrag stellt keine individuelle steuerliche Beratung dar und ersetzt nicht das Gespr\u00e4ch mit einem Steuerberater.<\/p>\n\n\n\n<h2>Quellenverzeichnis<\/h2>\n\n\n\n<ul><li>BMF, Gesetzesvorhaben \u201eGesetz f\u00fcr mehr Gerechtigkeit durch die St\u00e4rkung der Zollverwaltung und die Bek\u00e4mpfung der Finanzkriminalit\u00e4t\u201c, Stand 03.03.2026; Regierungsentwurf abrufbar, geplantes Inkrafttreten 01.01.2027.<\/li><li>BMF, Artikel \u201eBundesregierung stellt Kampf gegen Organisierte Kriminalit\u00e4t neu auf\u201c, Kabinettsbeschluss zum ZFG am 12.08.2026.<\/li><li>Bundesregierung, Regierungsentwurf ZFG, insbesondere Art. 1 FVG, Art. 2 Zollkriminalit\u00e4tsbek\u00e4mpfungsgesetz, \u00a7\u00a7 53 ff. ZollKrimBG-E, \u00a7\u00a7 56 ff. ZollKrimBG-E, \u00a7 62 ZollKrimBG-E.<\/li><li>BMF \/ Generalzolldirektion, Pressemitteilung \u201eErfolgreiche Jahresbilanz 2025 des Zolls\u201c, 12.05.2026.<\/li><li>Finanzverwaltungsgesetz, \u00a7 5a FVG, aktuelle Fassung bei Gesetze im Internet.<\/li><li>Schwarzarbeitsbek\u00e4mpfungsgesetz, \u00a7 2 SchwarzArbG, aktuelle Fassung bei Gesetze im Internet.<\/li><li>Abgabenordnung, \u00a7 369 AO, aktuelle Fassung bei Gesetze im Internet.<\/li><li>Geldw\u00e4schegesetz, \u00a7\u00a7 27, 28 GwG, aktuelle Fassung bei Gesetze im Internet.<\/li><\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das ZFG soll den Zoll ab 2027 digitaler und schlagkr\u00e4ftiger machen. Was Unternehmen jetzt zu Kontrollen, Daten und Compliance wissen sollten. 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