Selbstständig machen

Finanzen - Eigenkapital und Fremdkapital

Tipps + Informationen zur Finanzierung der Selbstständigkeit zu machen


Möglichkeiten der Finanzierung zum Selbstständig machen

Ein wichtiger Schritt Ihrer Existenzgründung ist die Finanzierung Ihrer Geschäftsidee. Sich Selbstständig machen ist immer mit Kosten verbunden. Abhängig von der Branche, der Idee und der Unternehmensform sind die Finanzierungskosten unterschiedlich hoch. Der erste Schritt ist daher den Kapitalbedarf zu ermitteln, insbesondere Gründungskosten, Anlaufkosten und Investitionen. Sie sollten daher einen Kapitalbedarfsplan und einen Liquiditätsplan erstellen. Sollten die finanziellen Mittel vom Gründer nicht allein aufgebracht werden können, wird die Nutzung von Fremdkapital zu einem wichtigen Teil der Finanzierung. Selbst wenn Sie zum Selbstständig machen keine Fremdmittel in Anspruch nehmen, kostet die Gründung Geld - Ihr Eigenkapital. Aus diesem Grund finden nachfolgend alle Personen, die sich Selbstständig machen wollen und Kapital zur Finanzierung Ihre Selbständigkeit brauchen, wertvolle Tipps und wichtige Bezugsquellen.


Kapitalbeschaffungs- und Fördermöglichkeiten

Einer der wichtigsten Punkte für Gründer nach der Erstellung des Businessplans ist die Kapitalbeschaffung. In der Regel reichen die eigenen Mittel oder die Unterstützung aus dem privaten Umfeld nicht aus, um eine Gründung umzusetzen. Dabei ist häufig das Problem, dass es eine schier unüberschaubare Fülle von Fördermöglichkeiten gibt und selbst Fachleute Probleme haben, den Überblick zu behalten. Im Folgenden werden die wichtigsten Fördermöglichkeiten in Grundzügen vorgestellt.

Hinweis

Bei vielen Programmen, etwa der KfW, gilt das Hausbankprinzip. Das bedeutet, dass Kreditanträge bei der Bank oder Sparkasse gestellt werden müssen, die sie bei positiver Beurteilung an die Förderbank weiterleitet. Um in den Genuss der Fördergelder zu gelangen, ist es meist notwendig, den Antrag auf Förderung vor Beginn des Vorhabens zu stellen. Ansonsten wird der Antrag in der Regel abgelehnt.

Gründungszuschuss

Wer aus der Arbeitslosigkeit gründen möchte, um sich hauptberuflich selbständig zu machen, kann bei der Agentur für Arbeit einen Antrag auf Gründungszuschuss stellen. Der Zuschuss muss nicht zurückgezahlt werden und kann unter folgenden Voraussetzungen gewährt werden (ein Rechtsanspruch besteht nicht):

· Der Antragsteller hat einen Anspruch von mindestens 150 Tagen auf Arbeitslosengeld I.

Hinweis

Vor der Aufnahme der selbständigen Tätigkeit muss der Antragsteller Arbeitslosengeld bezogen haben oder in einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme gewesen sein. Bei einem direkten Übergang von einer nicht selbständigen in eine selbständige Tätigkeit wird der Gründungszuschuss nicht gewährt.

· Der Antragsteller weist die zur Ausübung der Selbständigkeit notwendigen Fähigkeiten nach.

· Der Antragsteller legt eine Tragfähigkeitsbescheinigung des Gründungsvorhabens vor. Es ist ein Bescheid einer fachkundigen Stelle erforderlich, zum Beispiel Berater, Kreditinstitut oder Kammer.

Der Gründungszuschuss wird in zwei Phasen gezahlt: in den ersten sechs Monaten als Zuschuss, der sich an der Höhe des zuletzt erhaltenen Arbeitslosengeldes ausrichtet, plus 300 € monatlich zur sozialen Absicherung. Nach Ablauf der ersten sechs Monate können für weitere neun Monate je 300 € gezahlt werden, wenn eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche Selbständigkeit nachgewiesen werden kann. Mehr Informationen finden Sie beispielsweise unter www.existenzgruender.de, Rubrik: Gründung vorbereiten àEntscheidung à Ihre Startposition àGründung aus der Arbeitslosigkeit à Gründungszuschuss für ALG-I-Empfänger.

ERP-Gründerkredit – StartGeld

Der ERP-Gründerkredit – StartGeld wird von der KfW-Bank Gründern, Freiberuflern und kleinen Unternehmen angeboten, die seit der Gründung nicht mehr als fünf Jahre am Markt tätig sind. Das Geld kann für Investitionen und Betriebsmittel genutzt werden, etwa für den Kauf von Gebäuden, Grundstücken, Maschinen, Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung. Der Kredithöchstbetrag beläuft sich aufmaximal 100.000 €, wobei der Betriebsmittelanteil maximal 30.000 € betragen darf. Gründer müssen kein Eigenkapital einbringen. Gründen mehrere Personen im Team, kann jeder Gründer für das gleiche Vorhaben das StartGeld beantragen. Gefördert werden auch Nebenerwerbsgründungen, wenn diese mittelfristig zum Haupterwerb führen sollen. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetpräsenz der KfW-Bank (www.kfw.de) am einfachsten, wenn Sie mittels der Seitensuche die KfW-Programmnummer „067“ suchen.

ERP-Gründerkredit – Universell

Mit dem Kredit werden Freiberufler, kleine und mittelgroße Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern, 50 Mio. € Jahresumsatz und 43 Mio. € Bilanzsumme gefördert, die höchstens seit fünf Jahren am Markt aktiv sind. Außerdem werden bei Auslandsaktivitäten die auf den deutschen Investor entfallenden Kosten gefördert. Der Kredithöchstbetrag beläuft sich auf bis zu 25 Mio. € je Vorhaben. Die KfW-Programmnummern sind 073 bis 076.

ERP-Startfonds

Mit dem ERP-Startfonds werden kleine Technologieunternehmen gefördert, die maximal seit zehn Jahren am Markt aktiv sind, weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigen und deren Jahresumsatz oder die Jahresbilanzsumme maximal 10 Mio. € beträgt. Gefördert wird unter anderem die Entwicklung neuer oder wesentlich verbesserter Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen bis 5 Mio. € pro Unternehmen. Die KfW-Programm-nummer ist 136.

Hinweis

Die aktuellen Zinskonditionen aller KfW-Programme finden Sie auf www.kfw.de in der Fußzeile unter KfW Services à Aktuelle Zinskonditionen.

Mikrokreditfonds

Häufig benötigen Gründer für den Start nur relativ wenig Geld, oft sind bereit wenige tausend Euro ausreichend. Bei Banken und Sparkassen erhalten Gründer jedoch häufig keine Kredite , weil die Institute in diesen kleinen Dimensionen damit zu wenig verdienen. Hilfe können Gründer beim Mikrokreditfonds Deutschland finden. Es können Kredite bis 20.000 € aufgenommen werden, wobei der Höchstbetrag beim Erstkredit sich auf 10.000 € beläuft. Wird der Kredit störungsfrei getilgt, kann nach sechs Monaten eine Aufstockung bzw. ein zweiter Antrag erfolgen. Die Zinsen sind allerdings relativ hoch (aktuell rund 10 %). Hinzu kommt noch eine Bearbeitungsgebühr von 100 €. Die Kredite haben Laufzeiten von bis zu vier Jahren. In den meisten Fällen müssen für eine Bewilligung Referenzen bzw. Bürgschaften hinterlegt werden. Wer einen Kredit aus dem Mikrokreditfonds Deutschland erhalten möchte, muss sich dafür an eines der Mikrofinanzinstitute wenden. Dabei handelt es sich um Partnerorganisationen des Fonds, zum Beispiel Gründungszentren oder Unternehmensberatungen mit einer Spezialisierung auf Gründungen aus der Arbeitslosigkeit. Alle Mikrofinanz-institute werden zuvor vom Deutschen Mikrofinanz Institut (DMI) geprüft und akkreditiert.

Hinweis

Viele dieser Mikrofinanzinstitute haben sich auf bestimmte Zielgruppen wie beispielsweise Gründerinnen, junge Unternehmen usw. spezialisiert. Interessenten sollten daher zunächst prüfen, ob sich ein Mikrofinanzinstitut in ihrer Nähe befindet und welche Zielgruppe es anspricht.

Mikrofinanzinstitute stellen dem Gründer in der Regel einen Berater zur Seite, der den Stand der Gründungsvorbereitungen prüft und bei Bedarf mit dem Gründer den Businessplan und gegebenenfalls weitere Unterlagen vervollständigt.

Beratungskostenzuschüsse und ausgewählte weitere Kapitalquellen

Gründer, die sich von Dritten (zum Beispiel Unternehmensberatungen) unterstützen lassen wollen, müssen unter Umständen nicht alle dadurch entstehenden Kosten selbst tragen, sondern können sogenannte Beratungskostenzuschüsse beantragen. Dabei übernehmen die Anbieter, zum Beispiel die Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA), einen Teil der Kosten, wobei die Zuschüsse nicht zurückgezahlt werden müssen. Allerdings besteht kein Rechtsanspruch auf die Zahlung der Fördergelder. Die Zuschüsse können durchaus einige tausend Euro betragen. Es müssen aber häufig zahlreiche Anforderungen erfüllt werden, zum Beispiel müssen die Beratungen bei den Anbietern eingeholt werden oder bereits im Vorfeld das Vorhaben beschrieben (Businessplan) und Erwartungen geklärt werden.

· Für Gründer bieten unter anderem die Finanz- und Wirtschaftsministerien der Länder viele Förderungen von Existenzgründungsberatungen an. Mehr Informationen finden Sie auf der Website www.existenzgruender.de unter der Rubrik Service à Beratung und Adressen à Vor der Gründung.

· Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert zum Beispiel Beratungen für junge Unternehmen, die nicht länger als zwei Jahre am Markt sind, mit 50 % und einer Höchstgrenze von 2.000 € in den alten Bundesländern; in den neuen Bundesländern mit 80 % bis maximal 3.200 €. Mehr Informationen finden Sie auf der Website des BAFA (www.bafa.de) unter der Rubrik Wirtschaftsförderung und Mittelstand à Beratung & Finanzierung à Unternehmensberatung.

Außerdem lohnt sich häufig noch ein Blick auf die folgenden Unterstützungsmöglichkeiten:

· Über den Europäischen Sozialfonds kann die selbständige Tätigkeit im ersten Jahr nach der Gründung durch ein Coaching begleitet werden, um Sie bei der Bewältigung und Lösung von Problemen in der Anfangsphase der selbständigen Tätigkeit zu unterstützen (www.esf.de, RubrikFörderperiode 2014 bis 2020 à ESF-Programme à Förderung unternehmerischen Know-hows.

· Der High-Tech-Gründerfonds investiert Beteiligungskapital in junge Technologieunternehmen, deren Kern ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben ist (high-tech-gruenderfonds.de).

· Das EXIST-Gründerstipendium unterstützt Gründer aus Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen, die ihre Gründungsidee in einen Businessplan umsetzen möchten. Dabei muss es sich um ein innovatives und technologieorientiertes Gründungsvorhaben im produzierenden Gewerbe oder innovative wissensbasierte Dienstleistungen handeln. Gefördert werden Wissenschaftler, Hochschulabsolventen und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter, Studierende sowie Gründerteams von bis zu drei Personen. Die Förderung besteht aus einem Stipendium plus Kinderzuschlag sowie der Erstattung von Sachausgaben oder Coachingkosten. Der Antrag wird über die staatliche Hochschule oder außeruniversitäre Forschungseinrichtungen gestellt (www.exist.de, Rubrik Programm à EXIST-Gründerstipendium).

· Das Aufstiegs-BAföG (früher Meister-BAföG) unterstützt die Erweiterung und den Ausbau beruflicher Qualifizierung. Teilnehmer an Lehrgängen erhalten je nach Familienverhältnissen Zuschüsse bzw. Darlehen. Besondere Unterstützung erhalten Fortbildungswillige mit Kindern. Zum 01.08.2016 wurden weitere Verbesserungen umgesetzt, etwa die Anhebung des Unterhaltsbetrags (www.aufstiegs-bafoeg.info).

· Angestellte und Selbständige werden in ihrer beruflichen Weiterbildung in Form eines Prämiengutscheins gefördert. Damit können sie einmal im Jahr einen Kurs oder eine Prüfung der beruflichen Weiterbildung zur Hälfte bezahlen – bis zu einem Betrag von 500 €. Angestellte und Selbständige in Deutschland, die älter als 25 Jahre sind, können einmal im Jahr von der Bildungsprämie profitieren, wenn das zu versteuernde Jahreseinkommen nicht über 20.000 € bzw. 40.000 € für gemeinsam veranlagte Ehepaare liegt (www.bildungspraemie.de).

· Das Programm „Förderung unternehmerischen Know-hows“ fasst die bisherigen Programme „Förderung unternehmerischen Know-hows durch Unternehmensberatung“, „Gründercoaching Deutschland“, „Turn-Around-Beratung“ und „Runder Tisch“ zusammen. Das Programm wird durch das BAFA umgesetzt. Es richtet sich an Unternehmen, die bereits gegründet sind. Beratungen vor einer Gründung können nicht mit diesem Programm bezuschusst werden (www.bafa.de, Rubrik Wirtschaftsförderung à Förderung unternehmerischen Know-hows).


Selbstständig machen mit Eigenkapital

Wenn Sie genug Eigenkapital haben, dann ist die Selbständigkeit schnell finanziert. Gerade jungen Menschen, die sich Selbstständig machen wollen, fehlt oftmals das Eigenkapital zur Firmengründung. Das bedeutet aber nicht, dass damit in jedem Fall der Traum von der Selbständigkeit ausgeträumt sein muss. Sind Sie als Gründungswilliger von Ihrer Geschäftsidee vollständig überzeugt? Haben Sie den Markt analysiert und herausgefunden, ob für Ihre Idee noch Platz ist? Können Sie Ihren Geschäftsplan detailliert erklären und überzeugend vortragen? Dann ist es an der Zeit, sich zu einem Gründerseminar anzumelden. In jeder etwas größeren Stadt gibt es Seminarangebote von der örtlichen Industrie- und Handelskammer oder anderen Organisationen. In diesen Schulungsmaßnahmen wird Ihnen das notwendige Wissen in kaufmännischer Hinsicht vermittelt. Und Sie erfahren Hilfestellung für die erforderlichen Schritte zur Firmengründung inklusive der Anträge auf Fördergelder. Es gibt berufliche Tätigkeiten, die fast ohne finanzielle Eigenmittel oder Förderzuschüsse bei der Gründung auskommen. Wenn Sie kein voll ausgestattetes Büro benötigen und kein Personal beschäftigen müssen, sind die Startkosten gering. Beispiele im Internet sind das Betreiben von Webseiten als Affiliate oder der Vertrieb von digitalen Produkten. Offline kann das ein Reinigungsservice sein oder eine Einkaufs- oder Haushaltshilfe. Auch wenn sich der monetäre Verlust sehr in Grenzen hält, sollte die Selbständigkeit nicht klappen, so ist auch bei diesen Berufen eine Beratung und eine Wettbewerbsanalyse zu empfehlen.


Selbstständig machen mit Fremdkapital

Darlehen zum Selbstständig machen von Ihrem kontoführenden Institut

  • Bankdarlehen und Förderzuschüsse zum Selbstständig machen können nur bei der Bank beantragt werden, bei der Sie Ihr Geschäftskonto führen oder beabsichtigen es einzurichten.
  • Für das Gespräch mit dem Kreditsachbearbeiter bereiten Sie sich am besten gut vor. Je besser, desto größer sind die Chancen, Ihr Ziel zu erreichen.
  • Überzeugen Sie Ihren Geldgeber mit einer gekonnt vorgetragenen Geschäftspräsentation von der Geschäftsidee sich Selbstständig machen zu wollen. Am meisten interessiert sich Ihr "Banker" für das Zahlenmaterial aus dem Businessplan. Begründen Sie die Notwendigkeit der Investitionen zum Selbstständig machen und zeigen Sie den Zusammenhang mit dem Umsatz- und Ertragspotential sowie der Rentabilität auf. Je detaillierter Ihre Informationen sind, umso besser stehen Ihre Aussichten Fremdkapital zu bekommen.
  • Ergänzen Sie Ihren Businessplan für die Bank um:
    • Informationen über vorhandenes Eigenkapital,
    • eine Liste der wahrscheinlichen Zins- und Tilgungskosten über die Kreditsumme,
    • eine Liste mit Sicherheiten, wie Bürgschaften, Immobilien, Grundstücke, Kfz, Maschinen,
    • einen Bericht über eine Existenzgründungsberatung durch einen Gründungscoach.
  • Sollten Sie eine Begleitung zum Bankgespräch mitnehmen, klären Sie vorab die Rollenverteilung. Sie als Gründer sind der Antragsteller. Um glaubwürdig zu sein, müssen Sie die Geschäftspräsentation zum Selbstständig machen vortragen und zu allen Fragen Rede und Antwort stehen.
  • Führen Sie mit dem Banksachbearbeiter ein Gespräch auf Augenhöhe. Treten Sie selbstsicher auf und zeigen Sie, dass Sie von Ihrem Vorhaben des Selbstständig machen vollständig überzeugt sind. Sie sind kein Bittsteller, sondern im Erfolgsfall Geschäftspartner der Bank. Stellen Sie klar, dass Ihnen an einer vertrauensvollen Zusammenarbeit gelegen ist und Sie den Gesprächspartner auch zukünftig über Ihr Selbstständig machen informieren werden.
  • Versetzen Sie sich in die Lage des "Bankers". Welche Probleme könnte die Bank bei Ihren Vorstellungen des Selbstständig machen sehen? Hilfreich sind Gespräche mit Dritten, die Schwachstellen in der Präsentation zum Selbstständig machen finden könnten. Bereiten Sie sich auf entsprechende Fragen vor, damit Sie die Bedenken im Keim ersticken und mit Lösungsvorschlägen entkräften können. Das beweist Ihre Fachkompetenz als Person, die sich Selbstständig machen will.
  • Ihr Ziel muss es sein, die Bank zu überzeugen, Ihr Vorhaben zum Selbstständig machen zu finanzieren. Erst dann beginnt die Suche nach der günstigsten Finanzierungslösung. Das vielversprechendste Angebot ist meist eine Kombination aus staatlichem Fördergeld und Hausbankdarlehen.
  • Vorteilhaft ist es, wenn Sie die infrage kommenden Förderprogramme zum Selbstständig machen schon kennen.

Übernimmt die Bank die Finanzierung, pflegen Sie stets einen guten Kontakt zu Ihrem Bankberater. Lehnt die Bank die Finanzierung Ihres Vorhabens zum Selbstständig machen ab, überarbeiten Sie die Präsentation Ihres Konzeptes und sprechen Sie weitere Kreditinstitute an.


Förderzuschüsse zum Selbstständig machen

Die Vergabe von Fördergeldern ist an feste Regeln gebunden.

  • Mit dem öffentlichen ERP-Kredit können Sachanlagen, Warenbestände oder Betriebsmittel finanziert werden. Sachanlagen sind beispielsweise Geschäfts- und Betriebsausstattung sowie der Kauf von Immobilien. Bei Betriebsmitteln geht es um die laufenden Kosten.
  • Der Antrag auf Fördergeld muss vor dem Start des Selbstständig machen gestellt sein. Das Gewerbe darf zwar angemeldet sein, aber Kaufverträge, Warenbestellungen oder Dienstleistungsaufträge dürfen vor Genehmigung der Finanzierung nicht unterschrieben werden.
  • Den Antrag stellt immer Ihr kontoführendes Bankinstitut. Füllen Sie die Formulare am besten gemeinsam mit Ihrem Kreditberater aus. Als Unterlagen benötigen Sie inhaltlich denselben Businessplan wie beim Darlehnsantrag. Einzige Ausnahme: Haben Sie zum Selbstständig machen eine Unternehmensnachfolge geplant, brauchen Sie noch zusätzlich die Bilanzen der letzten zwei Jahre und die letzte verfügbare betriebswirtschaftliche Auswertung.
  • Ihre Bank prüft, ob sie den Kreditantrag selbst finanziert, an die KfW weiterleitet oder ablehnt. Es besteht kein Anspruch auf Weitergabe an die KfW. Bei Weiterleitung erfolgt eine zweite Prüfung durch die KfW. Das Ergebnis erhält die Hausbank innerhalb von zwei bis drei Wochen.
  • Wird Fördergeld gewährt, kann es nur zweckgebunden verwendet werden. Sie legen Ihrer Bank die Rechnungen für die geplanten Investitionen vor und das entsprechende Geld wird Ihrem Geschäftskonto gutgeschrieben.

Mikrokredite für den kleinen Kapitalbedarf

Mikrokredite sind Fördergelder, die an Kleinunternehmer in einer Höhe bis zu 25.000 Euro vergeben werden. Von etablierten Banken ist bekannt, dass sie an der Vergabe von Klein- und Kleinstkrediten wenig bis kein Interesse haben. Das war auch der Grund für die Entstehung von Mikrofinanzinstituten. Sie sind keine Banken, sondern Vermittler. Den Antrag stellen Kleinunternehmer unmittelbar bei einem Mikrofinanzinstitut. Wenn Sie sich Selbstständig machen, erhalten Sie Ihren Kredit direkt von der GLS Bank. Aufgabe des Instituts ist die Prüfung des Antrages. Danach ergeht eine Empfehlung an die GLS Bank. Eine der wesentlichsten Tätigkeiten ist die Kontrolle der Rückzahlung und die Verwaltung der Sicherheiten während der Laufzeit des Mikrodarlehns. Auch einige Förderbanken bieten die Möglichkeit, ein Mikrodarlehen zu beantragen. Im Gegensatz zu einem klassischen Förderzuschuss, mit Weg über die Hausbank, können Mikrokredite direkt bei der Förderbank vorgenommen werden. Oftmals sind die Konditionen hier sogar besser als bei Mikrofinanzinstituten.


Online Kreditbörsen - Kredit von Privat

Im Internet haben sich Onlinekreditbörsen etabliert, auf denen Menschen, die sich Selbstständig machen wollen, Kredite von Privatpersonen erhalten. Dort stellen Sie Ihren Kreditantrag schnell unkompliziert und ohne Umweg über Ihr kontoführendes Geldinstitut ein. Der Kreditwunsch wird mit Projektbeschreibung, Laufzeit und gewünschtem Zinssatz von Ihnen online gestellt. Ist Ihr Projekt zum Selbstständig machen interessant, stellen private Anleger einen x-beliebigen Betrag zur Verfügung. So ergibt sich durch viele Kleininvestitionen letztendlich Ihr Wunschbetrag. Rechtlich gesehen ist der private Onlinekredit Fremdfinanzierung für Ihre Unternehmensgründung.


Geld von der Agentur für Arbeit um sich selbständig zu machen

Arbeitslose, die sich Selbstständig machen wollen, können unter gewissen Maßgaben einen Gründungszuschuss erhalten. Ein Rechtsanspruch darauf besteht nicht. Er dient der Sicherung des Lebensunterhalts und der sozialen Absicherung. Ziel ist die Rückführung in den Arbeitsmarkt. Die Arbeitsagentur prüft die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten, die Sie besitzen, um sich selbständig zu machen. Die Tragfähigkeit der Firmengründung ist nachzuweisen. Dazu ist sowohl der Businessplan als auch eine Bescheinigung der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder einer anderen fachkundigen Stelle vorzulegen. Bestehen bei der Arbeitsagentur immer noch Zweifel an Ihrer Idee, sich selbständig zu machen, erfolgt die Feststellung Ihrer Befähigung im Rahmen einer Eignungsprüfung oder einer Schulungsmaßnahme zur Existenzgründung.


Sicherheiten für den Existenzgründungskredit

Die Bank verlangt Sicherheiten für den Kredit
Um möglichen Zahlungsausfällen vorzubeugen, gewähren Banken Kredite nur gegen Sicherheiten. Dadurch soll zumindest ein Teil der Kreditsumme banküblich abgesichert werden. Diese Vorgehensweise ist unabhängig von der fachlichen und kaufmännischen Qualifikation und der Tragfähigkeit Ihres Geschäftskonzeptes zum Selbstständig machen. Zu den bekanntesten Sicherheiten gehören Wertpapiere, Immobilien, Fahrzeuge, Lebensversicherungen, Edelmetall und Bürgschaften.

Bürgschaften
Bei einer Bürgschaft übernimmt eine dritte Person Ihre Verbindlichkeiten, sofern Sie Ihrer Pflicht zur Rückzahlung nicht nachkommen können. Der Bürge wird dann für den Betrag in Anspruch genommen, der durch die laufende Tilgung des Kredits als Rest übrig geblieben ist.

Es bietet sich auch die Möglichkeit, eine Bürgschaftsbank in Anspruch zu nehmen, die es in jedem Bundesland gibt. Scheut die Hausbank das Risiko Ihrer Idee sich selbständig zu machen, stellen Sie dort einen Antrag. Nach eingehender Prüfung Ihres Vorhabens verbürgt sich die Bank für Ihren Kredit meist bis zu einer Größenordnung von achtzig Prozent. Im Fall eines Zahlungsausfalls übernimmt sie den Ausgleich des Kredits gegenüber Ihrer Hausbank. Sie sind damit aber nicht raus aus der Verantwortung. Die Bürgschaftsbank wird versuchen sich ihr Geld über Rückzahlungsmodalitäten von Ihnen zu holen.
Auch müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass diese Dienstleistung nicht kostenlos zu bekommen ist. Erkundigen Sie sich am besten vorab über die einzelnen Programme und Konditionen der Bürgschaftsbanken, um unliebsame Überraschungen zu vermeiden.

Grundschuld
Die Eintragung einer Grundschuld auf eine Immobilie wird von den Banken besonders gerne als Sicherheit beim Selbstständig machen gesehen. Denn die Höhe der Grundschuld reduziert sich durch Tilgung während der Laufzeit nicht. So kann sie auch als Sicherheit für andere Forderungen gegenüber dem Existenzgründer benutzt werden. Und es zählen zur Sicherheitsüberlassung auch alle mit dem Grundstück fest verbundenen Sachen.

Sonstige Sicherheiten
Bei den anderen oben genannten Sicherheiten ermittelt die Bank nach eigenen Vorstellungen den Wert in Prozentsätzen. Beispielsweise werden Lebensversicherungen nach dem Rückkaufwert abzüglich Steuern akzeptiert, Aktien mit einem Abschlag von 50 % des Kurswertes.


Rechtsgrundlagen zum Thema: selbständig

EStG 
EStG § 2 Umfang der Besteuerung, Begriffsbestimmungen

EStG § 3

EStG § 6 Bewertung

EStG § 6b Übertragung stiller Reserven bei der Veräußerung bestimmter Anlagegüter

EStG § 7 Absetzung für Abnutzung oder Substanzverringerung

EStG § 7g Investitionsabzugsbeträge und Sonderabschreibungen zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe

EStG § 7h Erhöhte Absetzungen bei Gebäuden in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen

EStG § 9a Pauschbeträge für Werbungskosten

EStG § 10f Steuerbegünstigung für zu eigenen Wohnzwecken genutzte Baudenkmale und Gebäude in Sanierungsgebieten und städtebaulichen Entwicklungsbereichen

EStG § 10g Steuerbegünstigung für schutzwürdige Kulturgüter, die weder zur Einkunftserzielung noch zu eigenen Wohnzwecken genutzt werden

EStG § 11

EStG § 15 Einkünfte aus Gewerbebetrieb

EStG § 18

EStG § 19

EStG § 20

EStG § 23 Private Veräußerungsgeschäfte

EStG § 24a Altersentlastungsbetrag

EStG § 32b Progressionsvorbehalt

EStG § 34a Begünstigung der nicht entnommenen Gewinne

EStG § 34d Ausländische Einkünfte

EStG § 38 Erhebung der Lohnsteuer

EStG § 38a Höhe der Lohnsteuer

EStG § 39a Freibetrag und Hinzurechnungsbetrag

EStG § 42b Lohnsteuer-Jahresausgleich durch den Arbeitgeber

EStG § 43 Kapitalerträge mit Steuerabzug

EStG § 46 Veranlagung bei Bezug von Einkünften aus nichtselbständiger Arbeit

EStG § 49 Beschränkt steuerpflichtige Einkünfte

EStG § 50 Sondervorschriften für beschränkt Steuerpflichtige

EStG § 50a Steuerabzug bei beschränkt Steuerpflichtigen

EStG § 50d Besonderheiten im Fall von Doppelbesteuerungsabkommen und der §§ 43b und 50g

EStG § 51 Ermächtigungen

EStG § 52 Anwendungsvorschriften

EStR 
EStR R 4.2 Betriebsvermögen

EStR R 4.10 Geschenke, Bewirtung, andere die Lebensführung berührende Betriebsausgaben

EStR R 4b. Direktversicherung

EStR R 4c. Zuwendungen an Pensionskassen

EStR R 5.5 Immaterielle Wirtschaftsgüter

EStR R 6.4 Aufwendungen im Zusammenhang mit einem Grundstück

EStR R 6.13 Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter und Bildung eines Sammelpostens

EStR R 6a. (Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen

EStR R 6b.3 Sechs-Jahres-Frist i. S. d.
§ 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG
EStR R 7.1 Abnutzbare Wirtschaftsgüter

EStR R 7.4 Höhe der AfA

EStR R 7a. Gemeinsame Vorschriften für erhöhte Absetzungen und Sonderabschreibungen

EStR R 12.3 Geldstrafen und ähnliche Rechtsnachteile

EStR R 13a.2 Ermittlung des Gewinns aus Land- und Forstwirtschaft nach Durchschnittssätzen

EStR R 14. Wechsel im Besitz von Betrieben, Teilbetrieben und Betriebsteilen

EStR R 15.1 Selbständigkeit

EStR R 15.10 Verlustabzugsbeschränkungen nach
§ 15 Abs. 4 EStG
EStR R 15.6 Abgrenzung des Gewerbebetriebs von der selbständigen Arbeit

EStR R 15.7 Abgrenzung des Gewerbebetriebs von der Vermögensverwaltung

EStR R 16. Veräußerung des gewerblichen Betriebs

EStR R 18.1 Abgrenzung der selbständigen Arbeit gegenüber anderen Einkunftsarten

EStR R 18.3 Veräußerungsgewinn nach
§ 18 Abs. 3 EStG
EStR R 21.1 Erhaltungsaufwand und Herstellungsaufwand

EStR R 22.3 Besteuerung von Leibrenten und anderen Leistungen i. S. d.
§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe aa EStG
EStR R 22.4 Besteuerung von Leibrenten i. S. d.
§ 22 Nr. 1 Satz 3 Buchstabe a Doppelbuchstabe bb EStG
EStR R 32b. Progressionsvorbehalt

EStR R 33a.2 Freibetrag zur Abgeltung des Sonderbedarfs eines sich in Berufsausbildung befindenden, auswärtig untergebrachten, volljährigen Kindes

EStR R 33a.3 Zeitanteilige Ermäßigung nach
§ 33a Abs. 3 EStG
EStR R 34.4 Anwendung des
§ 34 Abs. 1 EStG auf Einkünfte aus der Vergütung für eine mehrjährige Tätigkeit (§ 34 Abs. 2 Nr. 4 EStG)
EStR R 34b.6 Voraussetzungen für die Anwendung der Tarifvergünstigung

EStR R 49.2 Beschränkte Steuerpflicht bei Einkünften aus selbständiger Arbeit

EStR R 50a.1 Steuerabzug bei Lizenzgebühren, Vergütungen für die Nutzung von Urheberrechten und bei Veräußerungen von Schutzrechten usw.

EStDV 4 56
GewStG 
GewStG § 3 Befreiungen

KStG 5
UStG 
UStG § 2 Unternehmer, Unternehmen

UStG § 3 Lieferung, sonstige Leistung

UStG § 4 Steuerbefreiungen bei Lieferungen und sonstigen Leistungen

UStG § 18 Besteuerungsverfahren

UStG § 18a Zusammenfassende Meldung

UStG § 27b Umsatzsteuer-Nachschau

AO 
AO § 14 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

AO § 18 Gesonderte Feststellungen

AO § 64 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe

AO § 157 Form und Inhalt der Steuerbescheide

AO § 210 Befugnisse der Finanzbehörde

AO § 386 Zuständigkeit der Finanzbehörde bei Steuerstraftaten

AO § 392 Verteidigung

AO § 399 Rechte und Pflichten der Finanzbehörde

AO § 401 Antrag auf Anordnung von Nebenfolgen im selbständigen Verfahren

AO § 406 Mitwirkung der Finanzbehörde im Strafbefehlsverfahren und im selbständigen Verfahren

AO Anlage 1 (zu § 60)

AO § 14 Wirtschaftlicher Geschäftsbetrieb

AO § 18 Gesonderte Feststellungen

AO § 64 Steuerpflichtige wirtschaftliche Geschäftsbetriebe

AO § 157 Form und Inhalt der Steuerbescheide

AO § 210 Befugnisse der Finanzbehörde

AO § 386 Zuständigkeit der Finanzbehörde bei Steuerstraftaten

AO § 392 Verteidigung

AO § 399 Rechte und Pflichten der Finanzbehörde

AO § 401 Antrag auf Anordnung von Nebenfolgen im selbständigen Verfahren

AO § 406 Mitwirkung der Finanzbehörde im Strafbefehlsverfahren und im selbständigen Verfahren

AO Anlage 1 (zu § 60)

UStAE 
UStAE 1.3. Schadensersatz

UStAE 1.5. Geschäftsveräußerung im Ganzen

UStAE 1.6. Leistungsaustausch bei Gesellschaftsverhältnissen

UStAE 1.8. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStAE 1a.2. Innergemeinschaftliches Verbringen

UStAE 2.1. Unternehmer

UStAE 2.2. Selbständigkeit

UStAE 2.4. Forderungskauf und Forderungseinzug

UStAE 2.5. Betrieb von Anlagen zur Energieerzeugung

UStAE 2.8. Organschaft

UStAE 2.9. Beschränkung der Organschaft auf das Inland

UStAE 2.11. Juristische Personen des öffentlichen Rechts

UStAE 3.1. Lieferungen und sonstige Leistungen

UStAE 3.5. Abgrenzung zwischen Lieferungen und sonstigen Leistungen

UStAE 3.6. Abgrenzung von Lieferungen und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken

UStAE 3.8. Werklieferung, Werkleistung

UStAE 3.10. Einheitlichkeit der Leistung

UStAE 3.11. Kreditgewährung im Zusammenhang mit anderen Umsätzen

UStAE 3.12. Ort der Lieferung

UStAE 3.14. Reihengeschäfte

UStAE 3a.1. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Nichtunternehmer

UStAE 3a.2. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Unternehmer und diesen gleichgestellte juristische Personen

UStAE 3a.3. Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStAE 3a.4. Ort der sonstigen Leistung bei Messen, Ausstellungen und Kongressen

UStAE 3a.9. Leistungskatalog des § 3a Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 bis 10 UStG

UStAE 3a.10. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation

UStAE 3b.2. Ort der Leistung, die im Zusammenhang mit einer Güterbeförderung steht

UStAE 4.3.1. Allgemeines

UStAE 4.3.2. Grenzüberschreitende Güterbeförderungen

UStAE 4.3.5. Ausnahmen von der Steuerbefreiung

UStAE 4.5.1. Steuerfreie Vermittlungsleistungen

UStAE 4.6.2. Steuerbefreiung für Restaurationsumsätze an Bord von Seeschiffen

UStAE 4.8.1. Vermittlungsleistungen im Sinne des § 4 Nr. 8 und 11 UStG

UStAE 4.8.2. Gewährung und Vermittlung von Krediten

UStAE 4.8.13. Verwaltung von Investmentfonds und von Versorgungseinrichtungen

UStAE 4.9.2. Umsätze, die unter das Rennwett- und Lotteriegesetz fallen

UStAE 4.11.1. Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler

UStAE 4.12.2. Vermietung von Plätzen für das Abstellen von Fahrzeugen

UStAE 4.12.5. Gemischte Verträge

UStAE 4.13.1. Wohnungseigentümergemeinschaften

UStAE 4.14.2. Tätigkeit als Arzt

UStAE 4.14.3. Tätigkeit als Zahnarzt

UStAE 4.14.4. Tätigkeit als Heilpraktiker, Physiotherapeut, Hebamme sowie als Angehöriger ähnlicher Heilberufe

UStAE 4.14.5. Krankenhausbehandlungen und ärztliche Heilbehandlungen

UStAE 4.14.6. Eng mit Krankenhausbehandlungen und ärztlichen Heilbehandlungen verbundene Umsätze

UStAE 4.14.8. Praxis- und Apparategemeinschaften

UStAE 4.14.9. Leistungen von Einrichtungen mit Versorgungsverträgen nach §§ 73b, 73c oder 140a SGB V

UStAE 4.16.4. Leistungen der Altenheime, Pflegeheime und Altenwohnheime

UStAE 4.17.2. Beförderung von kranken und verletzten Personen

UStAE 4.21.3. Erteilung von Unterricht durch selbständige Lehrer an Schulen und Hochschulen

UStAE 6.7. Ausfuhrnachweis in Versendungsfällen

UStAE 6a.1. Innergemeinschaftliche Lieferungen

UStAE 6a.4. Belegnachweis in Beförderungs- und Versendungsfällen – Gelangensbestätigung

UStAE 8.1. Umsätze für die Seeschifffahrt

UStAE 8.2. Umsätze für die Luftfahrt

UStAE 9.2. Einschränkung des Verzichts auf Steuerbefreiungen

UStAE 10.1. Entgelt

UStAE 12.3. Vatertierhaltung, Förderung der Tierzucht usw. (§ 12 Abs. 2 Nr. 4 UStG)

UStAE 12.7. Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung urheberrechtlicher Schutzrechte

UStAE 12.9. Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen

UStAE 12.11. Schwimm- und Heilbäder, Bereitstellung von Kureinrichtungen

UStAE 12.13. Begünstigte Verkehrsarten

UStAE 12.16. Umsätze aus der kurzfristigen Vermietung von Wohn- und Schlafräumen sowie aus der kurzfristigen Vermietung von Campingflächen

UStAE 13.3. Sollversteuerung bei Architekten und Ingenieuren

UStAE 13b.2. Bauleistungen

UStAE 13c.1. Haftung bei Abtretung, Verpfändung oder Pfändung von Forderungen

UStAE 14.2. Rechnungserteilungspflicht bei Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStAE 15.2a. Ordnungsmäßige Rechnung als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug

UStAE 15.2c. Zuordnung von Leistungen zum Unternehmen

UStAE 15.6a. Vorsteuerabzug bei teilunternehmerisch genutzten Grundstücken

UStAE 15.8. Abzug der Einfuhrumsatzsteuer bei Einfuhr im Inland

UStAE 15.12. Allgemeines zum Ausschluss vom Vorsteuerabzug

UStAE 15.13. Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei steuerfreien Umsätzen

UStAE 15a.1. Anwendungsgrundsätze

UStAE 15a.6. Berichtigung nach § 15a Abs. 3 UStG

UStAE 17.1. Steuer- und Vorsteuerberichtigung bei Änderung der Bemessungsgrundlage

UStAE 18.2. Voranmeldungszeitraum

UStAE 18.7. Abgabe von Voranmeldungen in Neugründungsfällen

UStAE 18a.1. Abgabe der Zusammenfassenden Meldung

UStAE 23.2. Berufs- und Gewerbezweige

UStAE 25.1. Besteuerung von Reiseleistungen

UStAE 27b.1. Umsatzsteuer-Nachschau

UStAE 1.3. Schadensersatz

UStAE 1.5. Geschäftsveräußerung im Ganzen

UStAE 1.6. Leistungsaustausch bei Gesellschaftsverhältnissen

UStAE 1.8. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStAE 1a.2. Innergemeinschaftliches Verbringen

UStAE 2.1. Unternehmer

UStAE 2.2. Selbständigkeit

UStAE 2.4. Forderungskauf und Forderungseinzug

UStAE 2.5. Betrieb von Anlagen zur Energieerzeugung

UStAE 2.8. Organschaft

UStAE 2.9. Beschränkung der Organschaft auf das Inland

UStAE 2.11. Juristische Personen des öffentlichen Rechts

UStAE 3.1. Lieferungen und sonstige Leistungen

UStAE 3.5. Abgrenzung zwischen Lieferungen und sonstigen Leistungen

UStAE 3.6. Abgrenzung von Lieferungen und sonstigen Leistungen bei der Abgabe von Speisen und Getränken

UStAE 3.8. Werklieferung, Werkleistung

UStAE 3.10. Einheitlichkeit der Leistung

UStAE 3.11. Kreditgewährung im Zusammenhang mit anderen Umsätzen

UStAE 3.12. Ort der Lieferung

UStAE 3.14. Reihengeschäfte

UStAE 3a.1. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Nichtunternehmer

UStAE 3a.2. Ort der sonstigen Leistung bei Leistungen an Unternehmer und diesen gleichgestellte juristische Personen

UStAE 3a.3. Ort der sonstigen Leistung im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStAE 3a.4. Ort der sonstigen Leistung bei Messen, Ausstellungen und Kongressen

UStAE 3a.9. Leistungskatalog des § 3a Abs. 4 Satz 2 Nr. 1 bis 10 UStG

UStAE 3a.10. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation

UStAE 3b.2. Ort der Leistung, die im Zusammenhang mit einer Güterbeförderung steht

UStAE 4.3.1. Allgemeines

UStAE 4.3.2. Grenzüberschreitende Güterbeförderungen

UStAE 4.3.5. Ausnahmen von der Steuerbefreiung

UStAE 4.5.1. Steuerfreie Vermittlungsleistungen

UStAE 4.6.2. Steuerbefreiung für Restaurationsumsätze an Bord von Seeschiffen

UStAE 4.8.1. Vermittlungsleistungen im Sinne des § 4 Nr. 8 und 11 UStG

UStAE 4.8.2. Gewährung und Vermittlung von Krediten

UStAE 4.8.13. Verwaltung von Investmentfonds und von Versorgungseinrichtungen

UStAE 4.9.2. Umsätze, die unter das Rennwett- und Lotteriegesetz fallen

UStAE 4.11.1. Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler

UStAE 4.12.2. Vermietung von Plätzen für das Abstellen von Fahrzeugen

UStAE 4.12.5. Gemischte Verträge

UStAE 4.13.1. Wohnungseigentümergemeinschaften

UStAE 4.14.2. Tätigkeit als Arzt

UStAE 4.14.3. Tätigkeit als Zahnarzt

UStAE 4.14.4. Tätigkeit als Heilpraktiker, Physiotherapeut, Hebamme sowie als Angehöriger ähnlicher Heilberufe

UStAE 4.14.5. Krankenhausbehandlungen und ärztliche Heilbehandlungen

UStAE 4.14.6. Eng mit Krankenhausbehandlungen und ärztlichen Heilbehandlungen verbundene Umsätze

UStAE 4.14.8. Praxis- und Apparategemeinschaften

UStAE 4.14.9. Leistungen von Einrichtungen mit Versorgungsverträgen nach §§ 73b, 73c oder 140a SGB V

UStAE 4.16.4. Leistungen der Altenheime, Pflegeheime und Altenwohnheime

UStAE 4.17.2. Beförderung von kranken und verletzten Personen

UStAE 4.21.3. Erteilung von Unterricht durch selbständige Lehrer an Schulen und Hochschulen

UStAE 6.7. Ausfuhrnachweis in Versendungsfällen

UStAE 6a.1. Innergemeinschaftliche Lieferungen

UStAE 6a.4. Belegnachweis in Beförderungs- und Versendungsfällen – Gelangensbestätigung

UStAE 8.1. Umsätze für die Seeschifffahrt

UStAE 8.2. Umsätze für die Luftfahrt

UStAE 9.2. Einschränkung des Verzichts auf Steuerbefreiungen

UStAE 10.1. Entgelt

UStAE 12.3. Vatertierhaltung, Förderung der Tierzucht usw. (§ 12 Abs. 2 Nr. 4 UStG)

UStAE 12.7. Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung urheberrechtlicher Schutzrechte

UStAE 12.9. Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen

UStAE 12.11. Schwimm- und Heilbäder, Bereitstellung von Kureinrichtungen

UStAE 12.13. Begünstigte Verkehrsarten

UStAE 12.16. Umsätze aus der kurzfristigen Vermietung von Wohn- und Schlafräumen sowie aus der kurzfristigen Vermietung von Campingflächen

UStAE 13.3. Sollversteuerung bei Architekten und Ingenieuren

UStAE 13b.2. Bauleistungen

UStAE 13c.1. Haftung bei Abtretung, Verpfändung oder Pfändung von Forderungen

UStAE 14.2. Rechnungserteilungspflicht bei Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStAE 15.2a. Ordnungsmäßige Rechnung als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug

UStAE 15.2c. Zuordnung von Leistungen zum Unternehmen

UStAE 15.6a. Vorsteuerabzug bei teilunternehmerisch genutzten Grundstücken

UStAE 15.8. Abzug der Einfuhrumsatzsteuer bei Einfuhr im Inland

UStAE 15.12. Allgemeines zum Ausschluss vom Vorsteuerabzug

UStAE 15.13. Ausschluss des Vorsteuerabzugs bei steuerfreien Umsätzen

UStAE 15a.1. Anwendungsgrundsätze

UStAE 15a.6. Berichtigung nach § 15a Abs. 3 UStG

UStAE 17.1. Steuer- und Vorsteuerberichtigung bei Änderung der Bemessungsgrundlage

UStAE 18.2. Voranmeldungszeitraum

UStAE 18.7. Abgabe von Voranmeldungen in Neugründungsfällen

UStAE 18a.1. Abgabe der Zusammenfassenden Meldung

UStAE 23.2. Berufs- und Gewerbezweige

UStAE 25.1. Besteuerung von Reiseleistungen

UStAE 27b.1. Umsatzsteuer-Nachschau

GewStR 
GewStR R 1.7 Aussetzung der Vollziehung von Gewerbesteuermessbescheiden

GewStR R 2.1 Gewerbebetrieb

GewStR R 2.3 Organschaft

GewStR R 2a Arbeitsgemeinschaften

GewStR R 7.1 Gewerbeertrag

GewStR R 11.2 Steuermesszahlen bei Hausgewerbetreibenden und bei ihnen gleichgestellten Personen

GewStR R 35a.1 Reisegewerbebetriebe

GewStR R 35b.1 Aufhebung oder Änderung des Gewerbesteuermessbescheids von Amts wegen

UStR 
UStR 3. Schadensersatz

UStR 5. Geschäftsveräußerung

UStR 6. Leistungsaustausch bei Gesellschaftsverhältnissen

UStR 12. Sachzuwendungen und sonstige Leistungen an das Personal

UStR 15b. Innergemeinschaftliches Verbringen

UStR 16. Unternehmer

UStR 17. Selbständigkeit

UStR 18. Gewerbliche oder berufliche Tätigkeit

UStR 21. Organschaft

UStR 21a. Beschränkung der Organschaft auf das Inland

UStR 23. Juristische Personen des öffentlichen Rechts

UStR 24. Lieferungen und sonstige Leistungen

UStR 27. Werklieferung, Werkleistung

UStR 29. Einheitlichkeit der Leistung

UStR 29a. Kreditgewährung im Zusammenhang mit anderen Umsätzen

UStR 30. Ort der Lieferung

UStR 31a. Reihengeschäfte

UStR 33. Ort der sonstigen Leistung nach § 3a Abs. 1 UStG

UStR 34. Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStR 34a. Ort der sonstigen Leistungen bei Messen und Ausstellungen

UStR 39. Leistungskatalog des § 3a Abs. 4 Nr. 1 bis 11 UStG

UStR 39a. Sonstige Leistungen auf dem Gebiet der Telekommunikation im Sinne des § 3a Abs. 4 Nr. 12 UStG

UStR 42b. Ort der Leistung, die im Zusammenhang mit einer Güterbeförderung steht

UStR 42f. Ort der Leistung, die im Zusammenhang mit einer innergemeinschaftlichen Güterbeförderung steht

UStR 42g. Ort der Vermittlung einer innergemeinschaftlichen Güterbeförderung und einer Leistung, die im Zusammenhang mit einer innergemeinschaftlichen Güterbeförderung steht

UStR 45. Allgemeines

UStR 46. Grenzüberschreitende Güterbeförderungen

UStR 49. Ausnahmen von der Steuerbefreiung

UStR 52. Steuerfreie Vermittlungsleistungen

UStR 55a. Steuerbefreiung für Restaurationsumsätze an Bord von Seeschiffen

UStR 57. Gewährung und Vermittlung von Krediten

UStR 72. Umsätze, die unter das Rennwett- und Lotteriegesetz fallen

UStR 75. Bausparkassenvertreter, Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler

UStR 77. Vermietung von Plätzen für das Abstellen von Fahrzeugen

UStR 87. Wohnungseigentümergemeinschaften

UStR 89. Tätigkeit als Zahnarzt

UStR 90. Tätigkeit als Angehöriger anderer Heilberufe

UStR 93. Rechtsform des Unternehmers

UStR 99a. Pflegeeinrichtungen nach § 4 Nr. 16 Buchstabe e UStG

UStR 100. Eng verbundene Umsätze

UStR 102. Beförderung von kranken und verletzten Personen

UStR 112a. Erteilung von Unterricht durch selbständige Lehrer an Schulen und Hochschulen

UStR 133. Ausfuhrnachweis in Versendungsfällen

UStR 145. Umsätze für die Seeschifffahrt

UStR 148a. Einschränkung des Verzichts auf Steuerbefreiungen

UStR 149. Entgelt

UStR 162. Vieh- und Pflanzenzucht

UStR 168. Einräumung, Übertragung und Wahrnehmung urheberrechtlicher Schutzrechte

UStR 170. Gemeinnützige, mildtätige und kirchliche Einrichtungen

UStR 171. Schwimm- und Heilbäder, Bereitstellung von Kureinrichtungen

UStR 179. Sollversteuerung bei Architekten und Ingenieuren

UStR 182a. Leistungsempfänger als Steuerschuldner

UStR 182b. Haftung bei Abtretung, Verpfändung oder Pfändung von Forderungen

UStR 183a. Rechnungserteilungspflicht bei Leistungen im Zusammenhang mit einem Grundstück

UStR 190a. Zusätzliche Pflichten bei der Ausstellung von Rechnungen in besonderen Fällen

UStR 192. Abzug der gesondert in Rechnung gestellten Steuerbeträge als Vorsteuer

UStR 199. Abzug der Einfuhrumsatzsteuer bei Einfuhr im Inland

UStR 203. Allgemeines zum Ausschluss vom Vorsteuerabzug

UStR 217b. Berichtigung nach § 15a Abs. 3 UStG

UStR 245a. Abgabe der Zusammenfassenden Meldung

UStR 261. Berufs- und Gewerbezweige

UStR 264. Umsätze im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs

UStR 272. Besteuerung von Reiseleistungen

UStR 282b. Umsatzsteuer-Nachschau

KStR 1.1 4.1 4.5 5.2 5.7 8.2 8.3 9 13.1 22
AEAO 
AEAO Zu § 18 Gesonderte Feststellung:

AEAO Zu § 31 Mitteilung von Besteuerungsgrundlagen:

AEAO Zu § 32 Haftungsbeschränkung für Amtsträger:

AEAO Zu § 46 Abtretung, Verpfändung, Pfändung:

AEAO Zu § 51 Allgemeines:

AEAO Zu § 67a Sportliche Veranstaltungen:

AEAO Zu § 68 Einzelne Zweckbetriebe:

AEAO Zu § 75 Haftung des Betriebsübernehmers:

Zu § 87a Elektronische Kommunikation:

AEAO Zu § 122 Bekanntgabe des Verwaltungsakts:

AEAO Zu § 141 Buchführungspflicht bestimmter Steuerpflichtiger:

AEAO Zu § 160 Benennung von Gläubigern und Zahlungsempfängern:

AEAO Zu § 163 Abweichende Festsetzung von Steuern aus Billigkeitsgründen:

AEAO Zu § 175 Änderung von Steuerbescheiden auf Grund von Grundlagenbescheiden und bei rückwirkenden Ereignissen:

AEAO Zu § 177 Berichtigung von materiellen Fehlern:

AEAO Zu § 179 Feststellung von Besteuerungsgrundlagen:

AEAO Zu § 180 Gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen:

AEAO Zu § 196 Prüfungsanordnung:

AEAO Zu § 198 Ausweispflicht, Beginn der Außenprüfung:

AEAO Zu § 235 Verzinsung von hinterzogenen Steuern:

AEAO Zu § 251 Insolvenzverfahren:

AEAO Zu § 361 Aussetzung der Vollziehung:

HGB 
§ 23 HGB Unselbständige Natur der Firma

§ 84 HGB Begriff des Handelsvertreters

§ 290 HGB Pflicht zur Aufstellung

ErbStG 7
ErbStR 2.2 7.8 10.9 13.10 14.1
ErbStDV muster-1
LStR 
R 3.11 LStR Beihilfen und Unterstützungen, die wegen Hilfsbedürftigkeit gewährt werden

R 3.65 LStR Insolvenzsicherung

R 8.1 LStR Bewertung der Sachbezüge

R 9.12 LStR Arbeitsmittel

R 19.9 LStR Zahlung von Arbeitslohn an die Erben oder Hinterbliebenen eines verstorbenen Arbeitnehmers

R 39.4 LStR Lohnsteuerabzug bei beschränkter Einkommensteuerpflicht

R 39a.2 LStR Freibetrag wegen negativer Einkünfte

R 40b.1 LStR Pauschalierung der Lohnsteuer bei Beiträgen zu Direktversicherungen und Zuwendungen an Pensionskassen für Versorgungszusagen, die vor dem 1.1.2005 erteilt wurden

R 41.3 LStR Betriebsstätte

LStDV 1
BewG 3 42 48a 70 160 181
EStH 2 4.2.1 4.2.3 4.2.4 4.2.5 4.2.12 4.7 4.10.2.4 4a 5.5 6.1 6.4 6.7 6.13 6b.1 6b.2 7.1 7.2 7.3 7.4 7i 10.5 10.11 13.4 14 15.1 15.2 15.4 15.5 15.6 15.7.9 15.8.5 16.1 16.2 16.3 16.8 16.9 17.2 17.3 18.1 18.2 18.3 21.2 22.4 24.1 24a 31 32.9 32.10 32b 33a.2 33a.3 34.1 34.2 34.4 37 46.3 49.2 50a.1
StbVV 
§ 1 StBVV Anwendungsbereich

§ 25 StBVV Ermittlung des Überschusses der Betriebseinnahmen über die Betriebsausgaben

§ 27 StBVV Ermittlung des Überschusses der Einnahmen über die Werbungskosten

GewStH 2.1.1 2.1.3 2.4.5 2.9.2 2.9.4 7.1.1 8.1.4 8.1.5 14.1 28.1 30.1 35b.1
KStH 4.1 8.2 8.9
LStH 3b 8.1.9.10 9.1 9.2 9.9 19.0 19.1 19.2 19.3 38.2 38.4 40.1 40a.2 40b.1 41b 41c.1
ErbStH E.7.4.1 E.14.1.1 B.190.8.1
AStG 10
GrStR 12 24 44
StBerG 
§ 4 StBerG Befugnis zu beschränkter Hilfeleistung in Steuersachen

§ 34 StBerG Berufliche Niederlassung, weitere Beratungsstellen

§ 37a StBerG Prüfung in Sonderfällen

§ 60 StBerG Eigenverantwortlichkeit

§ 77a StBerG Abteilungen des Vorstandes

§ 129 StBerG Revision

§ 155 StBerG Übergangsvorschriften aus Anlass des Vierten Gesetzes zur Änderung des Steuerberatungsgesetzes

BGB 8 9 13 14 112 204 513 723 780 1364 1417 1418 1431 1440 1456 1462 1561 1624 1626 1629a 1649 1797 2159

Weitere Informationen zu diesem Thema aus dem Steuer-Blog:


BFH Urteile zu diesem Thema und weiteres:



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Schmiljanstraße 7, 12161 Berlin
(Tempelhof-Schöneberg/ Friedenau)
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