{"id":11337,"date":"2012-12-07T04:17:46","date_gmt":"2012-12-07T02:17:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11337"},"modified":"2012-12-07T04:17:46","modified_gmt":"2012-12-07T02:17:46","slug":"ii-b-3-10-nachweis-eines-geringeren-gemeinen-werts-verfahrensfehler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-3-10-nachweis-eines-geringeren-gemeinen-werts-verfahrensfehler\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;3\/10 &#8211; Nachweis eines geringeren gemeinen Werts &#8211; Verfahrensfehler"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.11.2010, II B 3\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Nachweis eines geringeren gemeinen Werts &#8211; Verfahrensfehler<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen, sowie sie &uuml;berhaupt hinreichend dargelegt worden sind, nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und der Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) hat die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO entsprechend dargetan. Diese Zulassungsgr&uuml;nde setzen voraus, dass die Rechtsfragen, deren grunds&auml;tzliche Bedeutung geltend gemacht wird bzw. hinsichtlich derer eine Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung erforderlich sein soll, in dem angestrebten Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sind. Zur Kl&auml;rungsf&auml;higkeit bedarf es in der Beschwerdebegr&uuml;ndung schl&uuml;ssiger und substantiierter Angaben (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 10. Februar 2005 II B 37\/04, BFH\/NV 2005, 1116; vom 29. Juni 2009 I B 180\/08, BFH\/NV 2009, 1820, jeweils m.w.N.). Dabei ist von dem vom Finanzgericht (FG) festgestellten Sachverhalt auszugehen. Eine Rechtsfrage, die sich nur stellt, wenn von einem anderen als dem vom FG festgestellten Sachverhalt ausgegangen wird, kann im Revisionsverfahren nicht gekl&auml;rt werden (Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect; 116 FGO Rz 183, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der Beschwerdebegr&uuml;ndung soll der Frage grunds&auml;tzliche Bedeutung zukommen, ob die von den Gutachteraussch&uuml;ssen nach &sect; 145 Abs. 3 des Bewertungsgesetzes (BewG) i.V.m. &sect; 196 des Baugesetzbuchs (BauGB) f&uuml;r baureifes Land ausgewiesenen Bodenrichtwerte &quot;auch f&uuml;r Bauerwartungsland, Rohbauland, Gr&uuml;nland, Gemeinbedarfsfl&auml;chen u.&auml;. Fl&auml;chen&quot; gelten. Insoweit fehlt es jedoch deshalb an substantiierten Darlegungen zur Kl&auml;rbarkeit dieser Rechtsfrage im Revisionsverfahren, weil sich das Grundst&uuml;ck der Kl&auml;gerin nach den vom FG getroffenen tats&auml;chlichen Feststellungen, gegen die die Kl&auml;gerin keine zul&auml;ssigen und begr&uuml;ndeten Verfahrensr&uuml;gen erhoben hat, im Geltungsbereich des am 2. November 1993 in Kraft getretenen Bebauungsplans der Stadt S befindet und die Eigenschaft baureifen Landes i.S. des &sect; 4 Abs. 4 der Wertermittlungsverordnung (WertV) besitzt. Aufgrund dieser Rechtsqualit&auml;t des Grundst&uuml;cks ist f&uuml;r die von der Kl&auml;gerin aufgeworfene Rechtsfrage offensichtlich kein Raum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es k&ouml;nnte allenfalls fraglich sein, ob &#8211;wie die Kl&auml;gerin geltend macht&#8211; eine &quot;Ableitung oder Modifizierung&quot; des vom Gutachterausschuss festgestellten Grundbesitzwerts geboten sein k&ouml;nnte. Insoweit fehlt es jedoch in der Beschwerdebegr&uuml;ndung an jeglicher Auseinandersetzung mit der Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteile vom 26. April 2006 II R 58\/04, BFHE 213, 207, BStBl II 2006, 793; vom 16. Dezember 2009 II R 15\/09, BFH\/NV 2010, 1085), wonach die Finanz&auml;mter &uuml;ber die blo&szlig;e Beachtung der vom Gutachterausschuss vorgegebenen Differenzierungen hinaus keine &quot;eigenen&quot; Bodenrichtwerte aus den von den Gutachteraussch&uuml;ssen mitgeteilten Bodenrichtwerten ableiten d&uuml;rfen und ein solcher abgeleiteter Bodenrichtwert nicht der vom Gutachterausschuss nach dem BauGB ermittelte Bodenrichtwert i.S. des &sect; 145 Abs. 3 Satz 2 BewG w&auml;re. Gekl&auml;rt ist ferner, dass es sich bei der Bewertung unbebauter Grundst&uuml;cke gem&auml;&szlig; &sect; 145 Abs. 3 Satz 1 BewG um eine verfassungsrechtlich unbedenkliche, der Vereinfachung der Bedarfsbewertung dienende Bewertungsmethode handelt (z.B. BFH-Urteile in BFHE 213, 207, BStBl II 2006, 793; vom 12. Juli 2006 II R 1\/04, BFHE 213, 387, BStBl II 2006, 742) und ein niedrigerer Wert als der vom Gutachterausschuss angegebene Bodenrichtwert der Feststellung eines Grundst&uuml;ckswerts jedenfalls dann nicht zugrunde gelegt werden darf, wenn lediglich geltend gemacht wird, die H&ouml;he des Bodenrichtwerts an sich sei unzutreffend (BFH-Urteil vom 11. Mai 2005 II R 21\/02, BFHE 210, 48, BStBl II 2005, 686).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aus den vorstehenden Gr&uuml;nden sind auch die Voraussetzungen der Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO) nicht schl&uuml;ssig dargetan. Da das Grundst&uuml;ck der Kl&auml;gerin nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG weder Bauerwartungsland noch Rohbauland ist und sich damit die Frage einer Ableitung des f&uuml;r Rohbauland ma&szlig;gebenden Richtwerts aus dem vom Gutachterausschuss mitgeteilten Bodenrichtwert f&uuml;r erschlie&szlig;ungsbeitragsfreies Bauland nicht stellt, liegt auch eine Abweichung der Vorentscheidung von dem BFH-Urteil in BFHE 213, 207, BStBl II 2006, 793 offensichtlich nicht vor. Die im BFH-Urteil in BFHE 213, 387, BStBl II 2006, 742 behandelte Frage einer auf der Grundlage des festgestellten Bodenrichtwerts zul&auml;ssigen Anpassung des Werts eines unbebauten Grundst&uuml;cks an eine vom Gutachterausschuss angegebene Geschossfl&auml;chenzahl ist vorliegend ebenfalls nicht aufgeworfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) sind nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die von der Kl&auml;gerin ger&uuml;gte Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect; 96 Abs. 2 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Aus dem Vorbringen der Kl&auml;gerin, das FG habe ihr schrifts&auml;tzliches Vorbringen sowie ihren Vortrag in der m&uuml;ndlichen Verhandlung unbeachtet gelassen, ergibt sich keine Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Grunds&auml;tzlich ist davon auszugehen, dass das Gericht das von ihm entgegengenommene Vorbringen eines Beteiligten tats&auml;chlich auch zur Kenntnis genommen und in Erw&auml;gung gezogen hat (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 15. April 1980&nbsp;&nbsp;1 BvR 1365\/78, BVerfGE 54, 43). Ein Gericht ist nach der Rechtsprechung des BVerfG nicht aufgrund Art. 103 Abs. 1 GG verpflichtet, sich mit jedem Vorbringen in der Begr&uuml;ndung seiner Entscheidung ausdr&uuml;cklich zu befassen (Entscheidungen des BVerfG vom 27. Mai 1970&nbsp;&nbsp;2 BvR 578\/69, BVerfGE 28, 378, 384; vom 10. Juni 1975&nbsp;&nbsp;2 BvR 1086\/74, BVerfGE 40, 101, 104 f.; vom 5. Oktober 1976 2 BvR 558\/75, BVerfGE 42, 364, 368, und vom 15. April 1980&nbsp;&nbsp;2 BvR 827\/79, BVerfGE 54, 86). Das Gericht darf Vorbringen au&szlig;er Betracht lassen, das nach seiner Auffassung unerheblich oder unsubstantiiert ist (BVerfG-Beschluss vom 8. Oktober 1985&nbsp;&nbsp;1 BvR 33\/83, BVerfGE 70, 288).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat das FG nicht dadurch gegen den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r versto&szlig;en, dass es nicht ausdr&uuml;cklich auf das Vorbringen der Kl&auml;gerin zur Qualifizierung des hier vorliegenden baureifen Landes i.S. des &sect; 4 Abs. 4 WertV eingegangen und die abweichende Rechtsauffassung der Kl&auml;gerin insoweit als unerheblich beurteilt hat. Die Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs verlangt vom Gericht nicht, der von einem Beteiligten vertretenen Rechtsansicht zu folgen (BVerfG-Beschluss vom 11. Juni 2008&nbsp;&nbsp;2 BvR 2062\/07, Deutsches Verwaltungsblatt 2008, 1056).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die R&uuml;ge, das FG habe hinsichtlich des als nicht erbracht beurteilten Nachweises eines geringeren gemeinen Werts eine &Uuml;berraschungsentscheidung getroffen und damit den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt, ist nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Es h&auml;tte insoweit ausgef&uuml;hrt werden m&uuml;ssen, was bei ausreichender Gew&auml;hrung des rechtlichen Geh&ouml;rs noch vorgetragen worden w&auml;re und dass dieser Vortrag zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (BFH-Beschluss vom 30. Mai 2007 VI B 119\/06, BFH\/NV 2007, 1697, m.w.N.). Solche Ausf&uuml;hrungen enth&auml;lt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. &Uuml;berdies trifft das FG keine Verpflichtung &#8211;auch nicht aus Gr&uuml;nden der Wahrung des rechtlichen Geh&ouml;rs&#8211;, die Beteiligten vorab auf seine Einsch&auml;tzung der Sach- und Rechtslage hinzuweisen (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 25. Mai 2000 VI B 100\/00, BFH\/NV 2000, 1235; vom 22. Dezember 2006 V B 46\/06, BFH\/NV 2007, 930; vom 16. Dezember 2008 VIII B 29\/07, BFH\/NV 2009, 574; vom 7. Mai 2009 IX B 13\/09, BFH\/NV 2009, 1266, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Vorentscheidung beruht zudem nicht auf einem vom FG &uuml;bergangenen Sachvortrag der Kl&auml;gerin, sondern auf einer vom Rechtsstandpunkt der Kl&auml;gerin abweichenden W&uuml;rdigung der zum Nachweis i.S. des &sect; 145 Abs. 3 Satz 3 BewG vorgelegten Gutachten. Mit einer solchen Beurteilung des FG musste die Kl&auml;gerin schon unter Ber&uuml;cksichtigung der vom Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt) erhobenen Einwendungen gegen die vorgelegten Gutachten rechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Eine Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs liegt auch nicht deshalb vor, weil das FG die Kl&auml;gerin nicht bereits vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung auf Bedenken gegen die zum Nachweis eines geringeren gemeinen Werts vorgelegten Gutachten hingewiesen und der Kl&auml;gerin auch keine Gelegenheit zur Nachbesserung dieser Gutachten gew&auml;hrt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;hrt der Steuerpflichtige den Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts (&sect; 145 Abs. 3 Satz 3 BewG) durch ein Gutachten, so handelt es sich um ein Privatgutachten und damit um substantiiertes, urkundlich belegtes Parteivorbringen, das grunds&auml;tzlich der freien Beweisw&uuml;rdigung des Gerichts unterliegt (BFH-Urteil vom 10. November 2004 II R 69\/01, BFHE 207, 352, BStBl II 2005, 259, m.w.N.). Insoweit muss jedoch das FG &#8211;wie bereits vorstehend unter 2.a bb ausgef&uuml;hrt&#8211; die Beteiligten nicht vorab auf ihre Einsch&auml;tzung der Sach- und Rechtslage hinweisen; insbesondere ist das FG nicht verpflichtet, seine vorl&auml;ufige Beweisw&uuml;rdigung offen zu legen (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 7. Aufl., &sect; 76 Rz 56, m.w.N.). Ebenso musste das FG der Kl&auml;gerin auch keine Gelegenheit zur Nachbesserung der zum Nachweis eines geringeren gemeinen Werts vorgelegten Gutachten geben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Kl&auml;gerin als Rechtsgrundlage einer solchen Verpflichtung auf &quot;verfassungsrechtliche Grunds&auml;tze&quot; und das Gebot effektiven Rechtsschutzes (Art. 19 Abs. 4 GG) verweist, ist das Beschwerdevorbringen mangels substantiierter Darlegungen zu den n&auml;heren verfassungsrechtlichen Grundlagen unschl&uuml;ssig. Dabei geht der Hinweis der Kl&auml;gerin auf die BFH-Urteile in BFHE 213, 207, BStBl II 2006, 793 sowie vom 3. Dezember 2008 II R 19\/08 (BFHE 224, 268, BStBl II 2009, 403) fehl. Soweit nach diesen Entscheidungen den Kl&auml;gern die Gelegenheit zu einem ordnungsgem&auml;&szlig;en Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts zu gew&auml;hren war, betraf dies ausschlie&szlig;lich die verfahrensrechtliche Ausgestaltung des &#8211;nach Aufhebung der angefochtenen FG-Urteile&#8211; erforderlichen zweiten Rechtsgangs. Allgemeine verfahrensrechtliche Folgerungen f&uuml;r die Ausgestaltung des finanzgerichtlichen Verfahrens betreffend den Nach-weis eines niedrigeren gemeinen Werts lassen sich daraus nicht herleiten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Versto&szlig; gegen Art. 19 Abs. 4 GG liegt auch nicht darin, dass gegen die gem&auml;&szlig; &sect; 145 Abs. 3 Satz 3 BewG auf der Basis der Bodenrichtwerte festgestellten Grundst&uuml;ckswerte nur durch Nachweis eines niedrigeren gemeinen Werts vorgegangen werden kann. Ebenso ist es nicht zu beanstanden, dass dem Steuerpflichtigen die Beweislast f&uuml;r den niedrigeren gemeinen Wert aufgeb&uuml;rdet wird (BFH-Beschluss vom 27. Oktober 2004 II B 129\/03, BFH\/NV 2005, 507).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch die R&uuml;ge, das FG habe seine Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 FGO) durch &Uuml;bergehen des in der m&uuml;ndlichen Verhandlung gestellten Beweisantrags verletzt, ist nicht substantiiert dargelegt. Die schl&uuml;ssige R&uuml;ge eines solchen Verfahrensmangels erfordert u.a. die Darlegung, welches Ergebnis die zus&auml;tzliche Erhebung von Beweisen aller Voraussicht nach gehabt h&auml;tte und inwieweit die unterlassene Beweiserhebung oder Ermittlungsma&szlig;nahme zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. z.B. BFH-Entscheidungen vom 24. Februar 1988 I R 143\/84, BFHE 152, 500, BStBl II 1988, 819, unter II.1. der Gr&uuml;nde; vom 21. November 2008 IV B 150\/07, BFH\/NV 2009, 358; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70, m.w.N.). Derartiges Vorbringen enth&auml;lt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Mit dem Vorbringen der Kl&auml;gerin, das FG habe den Beweisantrag in der Sitzungsniederschrift nicht richtig wiedergegeben, ist ein Verfahrensfehler nicht schl&uuml;ssig geltend gemacht. Insoweit h&auml;tte die Kl&auml;gerin gem&auml;&szlig; &sect; 94 FGO i.V.m. &sect; 164 der Zivilprozessordnung Protokollberichtigung beantragen k&ouml;nnen. Mit der Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision kann eine Protokollberichtigung nicht erreicht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die R&uuml;ge, das Urteil des FG versto&szlig;e aufgrund eines Begr&uuml;ndungsmangels sowie der versp&auml;teten Abfassung der Urteilsgr&uuml;nde gegen &sect; 119 Nr. 6 FGO, ist ebenfalls nicht schl&uuml;ssig dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Eine Entscheidung ist dann i.S. von &sect; 119 Nr. 6 FGO nicht mit Gr&uuml;nden versehen, wenn diese ganz oder zu einem wesentlichen Teil fehlen bzw. das FG einen selbst&auml;ndigen Anspruch oder ein selbst&auml;ndiges Verteidigungsmittel &uuml;bergangen hat. Unter selbst&auml;ndigen Anspr&uuml;chen und selbst&auml;ndigen Angriffs- und Verteidigungsmitteln sind nur die eigenst&auml;ndigen Klagegr&uuml;nde und solche Angriffs- und Verteidigungsmittel zu verstehen, die den vollst&auml;ndigen Tatbestand einer mit selbst&auml;ndiger Wirkung ausgestalteten Rechtsnorm bilden (BFH-Urteile vom 12. Juni 2001 VII R 67\/00, BFH\/NV 2002, 80, und vom 2. Oktober 2001 IX R 25\/99, BFH\/NV 2002, 363, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin hat nicht schl&uuml;ssig dargetan, dass in dem angefochtenen Urteil ma&szlig;gebliche rechtliche Erw&auml;gungen in diesem beschriebenen Sinne ganz oder teilweise fehlen. Die &#8211;wenn auch knapp begr&uuml;ndete&#8211; Vorentscheidung stellt zwar den von der Kl&auml;gerin nicht erbrachten Nachweis eines geringeren gemeinen Werts (&sect; 145 Abs. 3 Satz 3 BewG) in den Vordergrund. Dem liegt jedoch die vom FG ausdr&uuml;cklich angesprochene rechtliche Erw&auml;gung zugrunde, dass im Streitfall der nach &sect; 145 Abs. 3 Satz 1 BewG zu ermittelnde Wert anzusetzen war. Die letztgenannte Vorschrift hat das FG nach Meinung der Kl&auml;gerin unzutreffend angewendet; diese R&uuml;ge umfasst jedoch nicht den vollst&auml;ndigen Tatbestand einer mit selbst&auml;ndiger Wirkung ausgestatteten Rechtsnorm. Die Kl&auml;gerin macht vielmehr &#8211;lediglich&#8211; eine zu kurze, unzureichende bzw. fehlerhafte Begr&uuml;ndung geltend. Eine solche R&uuml;ge vermag jedoch, weil insoweit eine Verletzung sachlichen Rechts geltend gemacht wird, die Revisionszulassung wegen eines Verfahrensmangels nicht zu begr&uuml;nden (vgl. z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. September 2007 III B 59\/06, BFH\/NV 2007, 2245; vom 5. August 2004 II B 159\/02, BFH\/NV 2004, 1665; vom 23. Dezember 2002 III B 77\/02, BFH\/NV 2003, 502; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 119 Rz 24).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die von der Kl&auml;gerin als Verfahrensmangel ger&uuml;gte versp&auml;tete Abfassung der Urteilsgr&uuml;nde ist ebenfalls nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Ein bei seiner Verk&uuml;ndung noch nicht vollst&auml;ndig abgefasstes Urteil i.S. von &sect; 105 Abs. 4 Satz 3 FGO ist als nicht mit Gr&uuml;nden versehen anzusehen, wenn Tatbestand und Entscheidungsgr&uuml;nde nicht binnen f&uuml;nf Monaten nach seiner Verk&uuml;ndung niedergelegt, von den Richtern besonders unterschrieben und der Gesch&auml;ftsstelle &uuml;bergeben worden sind (Beschluss des Gemeinsamen Senats der obersten Gerichtsh&ouml;fe des Bundes vom 27. April 1993 GmS-OGB 1\/92, Neue Juristische Wochenschrift &#8211;NJW&#8211; 1993, 2603). Diese Voraussetzungen des &sect; 119 Nr. 6 FGO liegen im Streitfall nicht vor, weil die unterschriebene Urteilsformel innerhalb der Frist des &sect; 104 Abs. 2 FGO der Gesch&auml;ftsstelle &uuml;bergeben worden und das Urteil aufgrund der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 22. Juli 2009 den Beteiligten am 11. Dezember 2009 &#8211;und damit vor Ablauf der Frist von f&uuml;nf Monaten&#8211; zugestellt worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Umstand, dass das Protokoll der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 22. Juli 2009 erst zusammen mit dem Urteil am 11. Dezember 2009 zugestellt worden ist, vermag schon wegen des allein auf die &quot;Entscheidung&quot; bezogenen Anwendungsbereichs des &sect; 119 Nr. 6 FGO keinen Verfahrensmangel zu begr&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das angegriffene Urteil sei nicht vom Vorsitzenden Richter am FG unterschrieben worden, ergibt sich daraus kein Verfahrensfehler. Zwar ist ein Urteil schriftlich abzufassen und von den Richtern, die bei der Entscheidung mitgewirkt haben, zu unterzeichnen (&sect; 105 Abs. 1 Satz 2 FGO). Ist jedoch ein Richter verhindert, seine Unterschrift beizuf&uuml;gen, so wird dies gem&auml;&szlig; &sect; 105 Abs. 1 Satz 3 FGO mit dem Hinderungsgrund vom Vorsitzenden oder, wenn er verhindert ist, vom dienst&auml;ltesten beisitzenden Richter unter dem Urteil vermerkt. Vorliegend ist auf dem Urteil des FG ein solcher Verhinderungsvermerk angebracht und der Grund der Verhinderung angegeben. Liegt diese Angabe &#8211;wie hier&#8211; vor, so findet eine &Uuml;berpr&uuml;fung, ob der genannte Verhinderungsgrund vorgelegen hat, nicht statt (Urteile des Bundesgerichtshofs vom 12. Januar 1961 II ZR 149\/60, NJW 1961, 782, und vom 21. Mai 1980 VIII ZR 196\/79, NJW 1980, 1849; Lange in HHSp, &sect; 105 FGO Rz 14).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.11.2010, II B 3\/10 Nachweis eines geringeren gemeinen Werts &#8211; Verfahrensfehler Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen, sowie sie &uuml;berhaupt hinreichend dargelegt worden sind, nicht vor. 2&nbsp; 1. Die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und der Erforderlichkeit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-3-10-nachweis-eines-geringeren-gemeinen-werts-verfahrensfehler\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;3\/10 &#8211; Nachweis eines geringeren gemeinen Werts &#8211; Verfahrensfehler<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11337","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11337","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11337"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11337\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11337"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11337"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11337"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}