{"id":11341,"date":"2012-12-07T03:38:28","date_gmt":"2012-12-07T01:38:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11341"},"modified":"2012-12-07T03:38:28","modified_gmt":"2012-12-07T01:38:28","slug":"vii-b-119-10-kein-anspruch-auf-zulassung-zur-eignungspruefung-nach-dreimaligem-scheitern-in-der-steuerberaterpruefung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-119-10-kein-anspruch-auf-zulassung-zur-eignungspruefung-nach-dreimaligem-scheitern-in-der-steuerberaterpruefung\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;119\/10 &#8211; Kein Anspruch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach dreimaligem Scheitern in der Steuerberaterpr&uuml;fung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2010, VII B 119\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein Anspruch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach dreimaligem Scheitern in der Steuerberaterpr&uuml;fung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger), der Rechtsanwalt, vereidigter Buchpr&uuml;fer und Fachanwalt f&uuml;r Steuerrecht ist, ist in der Steuerberaterpr&uuml;fung dreimal (zuletzt im Jahr 1994) gescheitert. Im Juni 2001 schloss der Kl&auml;ger in Belgien erfolgreich eine Ausbildung zum &quot;Steuersachverst&auml;ndigen&quot; mit einem Diplom ab, welches ihn zur Hilfeleistung in Steuersachen in Belgien berechtigt. Den Antrag des Kl&auml;gers, ihn von der in &sect; 37a Abs. 2 des Steuerberatungsgesetzes (StBerG) vorgesehenen Eignungspr&uuml;fung zu befreien, lehnte das damals zust&auml;ndige Ministerium der Finanzen ab. Hiergegen hat der Kl&auml;ger Klage mit dem Ziel der Befreiung sowohl von der Steuerberaterpr&uuml;fung als auch von der Eignungspr&uuml;fung sowie hilfsweise mit dem Ziel der Zulassung zur verk&uuml;rzten Pr&uuml;fung (nach &sect; 37a Abs. 1 StBerG) bzw. zur Eignungspr&uuml;fung (nach &sect; 37a Abs. 2 StBerG) erhoben. Er ist der Auffassung, dass er aufgrund seiner erfolgreich bestandenen Pr&uuml;fung zum vereidigten Buchpr&uuml;fer im Jahr 2005 die erforderliche Sachkunde nachgewiesen habe und daher eine Befreiung von der Steuerberaterpr&uuml;fung wegen erforderlicher Sachkunde nach &sect; 37a Abs. 2 bis 4 StBerG m&ouml;glich sei. Jedenfalls sei er hilfsweise aufgrund seiner in Belgien g&uuml;ltigen Steuersachverst&auml;ndigenqualifikation zur Eignungspr&uuml;fung nach &sect; 37a Abs. 2 StBerG zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Klage als unbegr&uuml;ndet abgewiesen, da der Kl&auml;ger weder einen Anspruch auf Befreiung von der Steuerberaterpr&uuml;fung noch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung habe. &sect; 38 StBerG stelle eine verfassungsrechtlich nicht zu beanstandende abschlie&szlig;ende Aufz&auml;hlung von Personengruppen dar, die von der Steuerberaterpr&uuml;fung zu befreien sind. Auch erm&auml;chtige &sect; 37a Abs. 4 Satz 4 StBerG nicht zu einer vollst&auml;ndigen Befreiung von der Eignungspr&uuml;fung, mit deren erfolgreicher Ablegung gem&auml;&szlig; &sect; 37a Abs. 2 Satz 2 StBerG dieselben Rechte wie durch die erfolgreich abgelegte Steuerberaterpr&uuml;fung erworben w&uuml;rden. Jedenfalls beinhalte &sect; 37a Abs. 4 Satz 4 StBerG eine nur eingeschr&auml;nkt nach &sect; 102 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) &uuml;berpr&uuml;fbare Ermessensentscheidung. Schlie&szlig;lich bestehe auch kein Anspruch des Kl&auml;gers auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach &sect; 37a Abs. 4 StBerG, da er von der &#8211;in &sect; 35 Abs. 4 StBerG vorgesehenen&#8211; M&ouml;glichkeit der zweimaligen Wiederholung der Steuerberaterpr&uuml;fung bereits erfolglos Gebrauch gemacht habe und damit f&uuml;r ihn eine verk&uuml;rzte Pr&uuml;fung i.S. des &sect; 37a Abs. 1 StBerG bzw. eine Eignungspr&uuml;fung nach &sect; 37a Abs. 2 StBerG gesperrt sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen die Nichtzulassung der Revision in diesem Urteil richtet sich die Beschwerde des Kl&auml;gers.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde (&sect; 116 Abs. 1 FGO) hat keinen Erfolg, weil der im nachgereichten Schriftsatz vom 20. Juli 2010 noch rechtzeitig geltend gemachte Revisionszulassungsgrund des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO schon nicht schl&uuml;ssig dargelegt ist, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO erfordert, jedenfalls aber nicht vorliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. a) Eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative FGO) ist in F&auml;llen erforderlich, in denen &uuml;ber bisher ungekl&auml;rte Rechtsfragen zu entscheiden ist, so beispielsweise, wenn der Einzelfall Veranlassung gibt, Grunds&auml;tze f&uuml;r die Auslegung von Gesetzesbestimmungen des materiellen oder des Verfahrensrechts aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtssch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen. Zur Darlegung des Zulassungsgrunds des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative FGO sind somit substantiierte und konkrete Angaben dazu erforderlich, weshalb eine Entscheidung des Revisionsgerichts zu einer bestimmten Rechtsfrage aus Gr&uuml;nden der Rechtsklarheit oder der Rechtsfortbildung im allgemeinen Interesse liegt (BFH-Beschluss vom 10. Oktober 2002 I B 147\/01, BFH\/NV 2003, 197). An solchen Darlegungen fehlt es im Streitfall. Die Beschwerde bezeichnet keine Rechtsfrage, deren Kl&auml;rung aus Gr&uuml;nden der Rechtsklarheit oder der Rechtsfortbildung im allgemeinen Interesse liegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Dar&uuml;ber hinaus ist ein Kl&auml;rungsbedarf im Streitfall nicht gegeben, da der beschlie&szlig;ende Senat bereits mit Urteil vom 1. April 2008 VII R 13\/07 (BFHE 221, 378, BStBl II 2008, 693) entschieden hat, dass ein Anspruch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach &sect; 37a Abs. 2 StBerG nach zweimaliger erfolgloser Wiederholung der Steuerberaterpr&uuml;fung nicht besteht, weil die Eignungspr&uuml;fung eine Sonderform der Steuerberaterpr&uuml;fung ist und &uuml;ber die Verweisung des &sect; 37a Abs. 5 StBerG auch &sect; 35 Abs. 4 StBerG Anwendung findet, wonach die Steuerberaterpr&uuml;fung insgesamt nur zweimal wiederholt werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Hat der BFH bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, muss die Beschwerde begr&uuml;nden, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung des BFH zu dieser Frage im Interesse der Rechtseinheit oder Rechtsfortbildung f&uuml;r erforderlich gehalten wird (vgl. Entscheidungen des BFH vom 30. M&auml;rz 1983 I B 9\/83, BFHE 138, 152, BStBl II 1983, 479; vom 22. Februar 2005 X B 164\/04, BFH\/NV 2005, 1126; vom 4. Mai 2005 XI B 225\/03, BFH\/NV 2005, 1603). Hierzu ist ein substantiierter Vortrag notwendig, inwiefern und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtsfrage weiterhin umstritten ist, weil von Seiten der Finanzgerichte oder der Literatur gewichtige Einwendungen gegen die Rechtsprechung vorgebracht wurden, mit denen sich der BFH noch nicht auseinandergesetzt hat (vgl. Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 116 FGO Rz 44). Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerde nicht:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Soweit der Kl&auml;ger &sect; 35 Abs. 4 StBerG als &quot;verfassungsrechtlich nicht haltbar&quot; ansieht, hat das FG zutreffend festgestellt, dass sich aus der nach Art. 12 des Grundgesetzes garantierten Berufsfreiheit kein Recht ableiten l&auml;sst, die Steuerberaterpr&uuml;fung unbeschr&auml;nkt oft zu wiederholen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die vom Kl&auml;ger beanstandete Ungleichbehandlung mit einem EU-Ausl&auml;nder liegt schon deshalb nicht vor, weil auch f&uuml;r den EU-Ausl&auml;nder mit belgischem Diplom die Sperrwirkung des &sect; 35 Abs. 4 StBerG gilt, wenn er dreimal in der Steuerberaterpr&uuml;fung gescheitert ist. Daher w&auml;ren, wie das FG zutreffend feststellt, Staatsangeh&ouml;rige anderer EU\/EWR-Staaten und der Schweiz nach dreimaligem Scheitern in der Steuerberaterpr&uuml;fung ebenfalls von der Eignungspr&uuml;fung nach &sect; 37a Abs. 2 StBerG ausgeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Auch kann der in Art. 14 Abs. 5 Satz 1 der Richtlinie 2005\/36\/EG (RL 2005\/36\/EG) des Europ&auml;ischen Parlaments und des Rates vom 7. September 2005 &uuml;ber die Anerkennung von Berufsqualifikationen (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union Nr. L 255\/22) erw&auml;hnte Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit nicht zu der &#8211;von der Beschwerde f&uuml;r richtig gehaltenen&#8211; Auslegung f&uuml;hren, &quot;dass &sect; 35 Abs. 4 StBerG als ung&uuml;ltig behandelt wird f&uuml;r den, der nach einem ausl&auml;ndischem Studium zum ersten Mal in Deutschland eine Eignungspr&uuml;fung beantragt&quot;. Es ist nicht zweifelhaft, dass die Geltung des &sect; 35 Abs. 4 StBerG auch f&uuml;r die in &sect; 37a Abs. 2 StBerG genannten Personen mit dem Grundsatz der Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit vereinbar ist. Es best&uuml;nde daher in einem Revisionsverfahren keine Verpflichtung ein Vorabentscheidungsersuchen an den Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union zu richten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Die von der Beschwerde aufgeworfenen Frage, ob &sect; 37a Abs. 4 Satz 4 StBerG eine generelle Befreiung von der Steuerberaterpr&uuml;fung zul&auml;sst, kann mangels Kl&auml;rungsbedarf im Streitfall dahingestellt bleiben, da jedenfalls die Sperrwirkung des &sect; 35 Abs. 4 StBerG die Anwendbarkeit des &sect; 37a StBerG insgesamt ausschlie&szlig;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Dass die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des BFH im Streitfall erfordert (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;2. Alternative FGO), ist weder dargelegt noch ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit der Kl&auml;ger das angefochtene Urteil f&uuml;r rechtsfehlerhaft h&auml;lt, weil es das materielle Recht anders als von ihm begehrt auslegt, so begr&uuml;ndet dies allein keinen Zulassungsgrund f&uuml;r eine Revision, selbst wenn das FG materiell rechtsfehlerhaft geurteilt h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2010, VII B 119\/10 Kein Anspruch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach dreimaligem Scheitern in der Steuerberaterpr&uuml;fung Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger), der Rechtsanwalt, vereidigter Buchpr&uuml;fer und Fachanwalt f&uuml;r Steuerrecht ist, ist in der Steuerberaterpr&uuml;fung dreimal (zuletzt im Jahr 1994) gescheitert. Im Juni 2001 schloss der Kl&auml;ger in Belgien erfolgreich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-119-10-kein-anspruch-auf-zulassung-zur-eignungspruefung-nach-dreimaligem-scheitern-in-der-steuerberaterpruefung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;119\/10 &#8211; Kein Anspruch auf Zulassung zur Eignungspr&uuml;fung nach dreimaligem Scheitern in der Steuerberaterpr&uuml;fung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11341","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11341","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11341"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11341\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11341"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11341"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11341"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}