{"id":11393,"date":"2012-12-06T17:49:48","date_gmt":"2012-12-06T15:49:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11393"},"modified":"2012-12-06T17:49:48","modified_gmt":"2012-12-06T15:49:48","slug":"vii-b-120-10-keine-einrede-der-entreicherung-gegenueber-abgabenrechtlichem-rueckzahlungsanspruch-hier-eigenheimzulage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-120-10-keine-einrede-der-entreicherung-gegenueber-abgabenrechtlichem-rueckzahlungsanspruch-hier-eigenheimzulage\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;120\/10 &#8211; Keine Einrede der Entreicherung gegen&uuml;ber abgabenrechtlichem R&uuml;ckzahlungsanspruch &#8211;hier: Eigenheimzulage&#8211;"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.11.2010, VII B 120\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Einrede der Entreicherung gegen&uuml;ber abgabenrechtlichem R&uuml;ckzahlungsanspruch &#8211;hier: Eigenheimzulage&#8211;<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. F&uuml;r den Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war mit Bescheid des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) vom 8. M&auml;rz 2001 Eigenheimzulage ab 2001 in H&ouml;he von 4.000 DM (2.045,17 EUR) j&auml;hrlich festgesetzt worden; die Betr&auml;ge sollten auf ein Konto bei der S-Bank gezahlt werden. Bei der Anmeldung eines Unternehmens im Februar 2003 gab der Kl&auml;ger im Fragebogen als &quot;Bankverbindung, die f&uuml;r die Erstattung aller Steuerarten gilt&quot; ein Konto bei der K-Bank an. Am 14. M&auml;rz 2005 und am 14. M&auml;rz 2006 zahlte das FA jeweils 2.045,17 EUR auf dieses Konto. Im Dezember 2008 hob das FA die Festsetzung der Eigenheimzulage f&uuml;r die Jahre 2005 und 2006 auf, weil der Kl&auml;ger die Wohnung in diesen Jahren nicht mehr zu eigenen Wohnzwecken genutzt hatte, und forderte die R&uuml;ckzahlung der Eigenheimzulage f&uuml;r diese Jahre in H&ouml;he von jeweils &#8230; EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Demgegen&uuml;ber machte der Kl&auml;ger geltend, dass ihm f&uuml;r die Jahre 2005 und 2006 keine Eigenheimzulage auf das von ihm angegebene Konto gezahlt worden sei. Soweit Zahlungen des FA auf das Gesch&auml;ftskonto bei der K-Bank eingegangen seien, habe er diese nicht als Zahlungen der Eigenheimzulage erkennen k&ouml;nnen, zumal er dem FA das Ende der Eigennutzung der betreffenden Wohnung mitgeteilt habe; er habe die Zahlungen als Steuererstattungen f&uuml;r seinen Gewerbebetrieb angesehen. Das FA erlie&szlig; daraufhin einen Abrechnungsbescheid, mit welchem es einen aus der Zahlung der Eigenheimzulage 2005 und 2006 sowie aus S&auml;umniszuschl&auml;gen abz&uuml;glich verrechneter Eigenheimzulage 2004 resultierenden Gesamtr&uuml;ckstand in H&ouml;he von &#8230; EUR feststellte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage ab. Das FG urteilte, dass der Abrechnungsbescheid zu Recht ergangen sei, weil der Kl&auml;ger &uuml;berzahlte Eigenheimzulage gem&auml;&szlig; &sect; 14 des Eigenheimzulagengesetzes zur&uuml;ckzuzahlen habe. Die &Uuml;berzahlung ergebe sich daraus, dass das FA Eigenheimzulage f&uuml;r 2005 und 2006 auf das Konto bei der K-Bank gezahlt habe und die Festsetzung der Eigenheimzulage f&uuml;r diese Jahre sp&auml;ter aufgehoben worden sei. Nach den ihm erkennbaren Umst&auml;nden habe der Kl&auml;ger die auf dieses Konto geleisteten Zahlungen vom 14. M&auml;rz 2005 und 14. M&auml;rz 2006 nur als Zahlungen des FA auf die Eigenheimzulage ansehen k&ouml;nnen. Wollte man dies nicht annehmen, w&auml;re der angefochtene Abrechnungsbescheid jedenfalls im Ergebnis rechtm&auml;&szlig;ig, weil es keinen Rechtsgrund f&uuml;r eine (vom Kl&auml;ger beim Empfang der Zahlung angeblich angenommene) Steuererstattung gebe, weshalb das FA diese gem&auml;&szlig; &sect; 37 Abs. 2 der Abgabenordnung (AO) zur&uuml;ckfordern d&uuml;rfe. Die R&uuml;ckforderung versto&szlig;e auch nicht gegen den Grundsatz von Treu und Glauben. Der Kl&auml;ger habe nicht annehmen d&uuml;rfen, die Betr&auml;ge, welche als Zahlungen der Eigenheimzulage erkennbar gewesen seien, behalten zu d&uuml;rfen. Vielmehr habe er damit rechnen m&uuml;ssen, dass das FA die Festsetzung der Eigenheimzulage aufheben werde, nachdem er das gef&ouml;rderte Objekt nicht mehr zu eigenen Wohnzwecken genutzt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers, welche er auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache und der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung in Gestalt der Divergenz (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt. Unstreitig sei, dass er entreichert sei und das Geld in gutem Glauben, dass die &Uuml;berweisungen zu Recht erfolgt seien, ausgegeben habe. Der Grundsatz von Treu und Glauben f&uuml;hre dazu, dass er sich auf Entreicherung berufen k&ouml;nne.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg, weil die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde z.T. nicht schl&uuml;ssig dargelegt sind, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt, jedenfalls aber nicht vorliegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Grunds&auml;tzlich kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfragen wirft der Streitfall nicht auf. Es ist vielmehr durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) gekl&auml;rt, dass &sect; 818 Abs. 3 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) auf den R&uuml;ckzahlungsanspruch nach &sect; 37 Abs. 2 AO keine Anwendung findet. Selbst wenn der Rechtsgedanke des &sect; 812 Abs. 1 BGB bei der Anwendung von &sect; 37 Abs. 2 AO herangezogen wird, f&uuml;hrt ein Wegfall der Bereicherung (&sect; 818 Abs. 3 und &sect; 819 Abs. 1 BGB) nicht zugleich zum Wegfall des abgabenrechtlichen R&uuml;ckzahlungsanspruchs (Senatsurteil vom 6. Februar 1990 VII R 97\/88, BFHE 160, 197, BStBl II 1990, 671; Senatsbeschl&uuml;sse vom 9. April 1991 VII B 168\/90, BFH\/NV 1992, 148; vom 27. April 1998 VII B 296\/97, BFHE 185, 364, BStBl II 1998, 499; BFH-Beschl&uuml;sse vom 19. September 1997 V B 39\/97, BFH\/NV 1998, 280; vom 13. M&auml;rz 2000 VI B 286\/99, BFH\/NV 2000, 1088; vom 28. M&auml;rz 2001 VI B 256\/00, BFH\/NV 2001, 1117).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit die Beschwerde geltend macht, dass dem R&uuml;ckzahlungsanspruch des FA der Grundsatz von Treu und Glauben entgegenstehe und es f&uuml;r grunds&auml;tzlich kl&auml;rungsbed&uuml;rftig h&auml;lt, ob der R&uuml;ckzahlungsanspruch nach Treu und Glauben dann ausgeschlossen ist, wenn neben den Voraussetzungen der ungerechtfertigten Bereicherung mehrere schwere Fehlleistungen des FA sowie ein Organisationsverschulden vorliegen und der Steuerpflichtige aufgrund des Wissens und Erfahrungshorizonts eines Laien auf die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Leistung vertrauen durfte, w&auml;re diese Frage in einem Revisionsverfahren schon nicht kl&auml;rungsf&auml;hig, weil das FG keine Feststellungen zu den seitens der Beschwerde behaupteten schweren Fehlleistungen bzw. einem Organisationsverschulden des FA getroffen und es den festgestellten Sachverhalt auch nicht dahin gew&uuml;rdigt hat, dass der Kl&auml;ger auf die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der ihm geleisteten Zahlungen des FA vertrauen durfte. Das FG hat vielmehr angenommen, dass der Kl&auml;ger anhand der seinerzeit gegebenen Umst&auml;nde aus seiner Sicht zu der Erkenntnis h&auml;tte gelangen m&uuml;ssen, dass es sich bei den am 14. M&auml;rz 2005 und 14. M&auml;rz 2006 vom FA geleisteten Zahlungen um die Eigenheimzulage f&uuml;r die Jahre 2005 und 2006 gehandelt habe und dass &#8211;auch wenn er geglaubt haben sollte, das betreffende Konto nur f&uuml;r betriebliche Steuern angegeben zu haben&#8211; nicht erkennbar sei, aufgrund welcher nachvollziehbarer Tatsachen er zu der Auffassung h&auml;tte gelangen k&ouml;nnen, ihm seien mit den fraglichen Zahlungen betriebliche Steuern erstattet worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wenn die Beschwerde insoweit eine andere Auffassung vertritt als das FG, wendet sie sich gegen die materielle Richtigkeit der angefochtenen Entscheidung, legt jedoch keinen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die ordnungsgem&auml;&szlig;e Erhebung einer Divergenzr&uuml;ge setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen Urteil des FG einerseits und aus den behaupteten Divergenzentscheidungen andererseits herausarbeitet und gegen&uuml;berstellt, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 12. Juli 2002 II B 33\/01, BFH\/NV 2002, 1482, und vom 11. September 2003 X B 103\/02, BFH\/NV 2004, 180).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diesen Anforderungen wird die Beschwerde nicht gerecht. Sie entnimmt den von ihr angef&uuml;hrten Divergenzentscheidungen keine abstrakten Rechtss&auml;tze, um sie einem hiervon abweichenden Rechtssatz aus dem angefochtenen FG-Urteil gegen&uuml;berzustellen. Dar&uuml;ber hinaus sind die angef&uuml;hrten angeblichen Divergenzentscheidungen im Streitfall nicht einschl&auml;gig. In dem Senatsbeschluss in BFH\/NV 1992, 148 ist von einem m&ouml;glichen Ausschluss des R&uuml;ckzahlungsanspruchs nach dem Grundsatz von Treu und Glauben nicht die Rede. Das Senatsurteil vom 27. Oktober 1992 VII R 49\/92 (BFH\/NV 1993, 449) betrifft die R&uuml;ckforderung zu Unrecht gew&auml;hrter Ausfuhrerstattung und h&auml;lt insoweit &sect; 37 Abs. 2 AO ausdr&uuml;cklich f&uuml;r nicht anwendbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.11.2010, VII B 120\/10 Keine Einrede der Entreicherung gegen&uuml;ber abgabenrechtlichem R&uuml;ckzahlungsanspruch &#8211;hier: Eigenheimzulage&#8211; Tatbestand 1&nbsp; I. F&uuml;r den Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war mit Bescheid des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) vom 8. M&auml;rz 2001 Eigenheimzulage ab 2001 in H&ouml;he von 4.000 DM (2.045,17 EUR) j&auml;hrlich festgesetzt worden; die Betr&auml;ge sollten auf &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-120-10-keine-einrede-der-entreicherung-gegenueber-abgabenrechtlichem-rueckzahlungsanspruch-hier-eigenheimzulage\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;120\/10 &#8211; Keine Einrede der Entreicherung gegen&uuml;ber abgabenrechtlichem R&uuml;ckzahlungsanspruch &#8211;hier: Eigenheimzulage&#8211;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11393","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11393","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11393"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11393\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11393"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11393"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11393"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}