{"id":11448,"date":"2012-12-07T04:21:00","date_gmt":"2012-12-07T02:21:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11448"},"modified":"2012-12-07T04:21:00","modified_gmt":"2012-12-07T02:21:00","slug":"i-r-28-10-zusammenveranlagung-von-unbeschraenkt-einkommensteuerpflichtigen-staatsangehoerigen-der-eu-des-ewr-mit-ihren-im-eu-ewr-ausland-lebenden-ehegatten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-28-10-zusammenveranlagung-von-unbeschraenkt-einkommensteuerpflichtigen-staatsangehoerigen-der-eu-des-ewr-mit-ihren-im-eu-ewr-ausland-lebenden-ehegatten\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;28\/10 &#8211; Zusammenveranlagung von unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtigen Staatsangeh&ouml;rigen der EU\/des EWR mit ihren im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 8.9.2010, I R 28\/10<\/p>\n<p class=\"titel\">Zusammenveranlagung von unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtigen Staatsangeh&ouml;rigen der EU\/des EWR mit ihren im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Seit der Neufassung des &sect; 1a Abs. 1 EStG 2002 durch das JStG 2008 k&ouml;nnen unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtige Staatsangeh&ouml;rige der EU\/des EWR die Zusammenveranlagung mit ihrem im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten auch dann beanspruchen, wenn die gemeinsamen Eink&uuml;nfte der Ehegatten zu weniger als 90 v.H. der deutschen Einkommensteuer unterliegen oder die ausl&auml;ndischen Eink&uuml;nfte der Ehegatten den doppelten Grundfreibetrag &uuml;bersteigen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 2008 im Inland als Arbeitnehmer besch&auml;ftigt und unterhielt dort aus beruflichen Gr&uuml;nden einen doppelten Haushalt. Er erzielte Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von 27.292 EUR. Seine Ehefrau wohnte im Streitjahr in Polen am Familienwohnsitz und bezog ausweislich der &quot;Bescheinigung EU\/EWR&quot; Eink&uuml;nfte in Polen von umgerechnet 9.849 EUR.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und seine Ehefrau beantragten die Zusammenveranlagung. Dies lehnte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit der Begr&uuml;ndung ab, die Grenzwerte des &sect; 1 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes 2002 (EStG 2002) i.d.F. des Jahressteuergesetzes 2008 (JStG 2008) &#8211;EStG 2002 n.F.&#8211; seien &uuml;berschritten. Er erlie&szlig; einen Einkommensteuerbescheid, mit dem er lediglich den Kl&auml;ger zur Einkommensteuer veranlagte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die dagegen gerichtete Klage wies das Finanzgericht (FG) Rheinland-Pfalz mit in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2010, 854 ver&ouml;ffentlichtem Urteil vom 11. M&auml;rz 2010&nbsp;&nbsp;6 K 2559\/09 ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger eine Verletzung materiellen Rechts. Er beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und das FA unter Aufhebung des Einkommensteuerbescheides f&uuml;r das Jahr 2008 und der dazu ergangenen Einspruchsentscheidung zu verpflichten, den Kl&auml;ger und seine Ehefrau f&uuml;r das Jahr 2008 zusammen zur Einkommensteuer zu veranlagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Das FA ist verpflichtet, den Kl&auml;ger zusammen mit seiner Ehefrau zur Einkommensteuer zu veranlagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Zusammenveranlagung von Ehegatten (&sect; 26b EStG 2002) setzt grunds&auml;tzlich gem&auml;&szlig; &sect; 26 Abs. 1 Satz 1 EStG 2002 die unbeschr&auml;nkte Einkommensteuerpflicht beider Ehegatten voraus. Staatsangeh&ouml;rige eines Mitgliedstaates der Europ&auml;ischen Union (EU) oder eines Staates, auf den das Abkommen &uuml;ber den Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum (EWR) anwendbar ist, die nach &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 n.F. unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig sind oder die nach &sect; 1 Abs. 3 EStG 2002 n.F. als unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig zu behandeln sind, k&ouml;nnen jedoch beantragen, dass ihr nicht dauernd getrennt lebender Ehegatte ohne Wohnsitz oder gew&ouml;hnlichen Aufenthalt im Inland f&uuml;r die Anwendung des &sect; 26 Abs. 1 Satz 1 EStG 2002 n.F. als unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig behandelt wird. Voraussetzung daf&uuml;r ist, dass der nicht unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtige Ehegatte seinen Wohnsitz oder gew&ouml;hnlichen Aufenthalt im Hoheitsgebiet eines anderen Mitgliedstaates der EU oder eines EWR-Staates hat (&sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG 2002 n.F.). Dies ist vorliegend der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Weitere einschr&auml;nkende Voraussetzungen bestehen nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach dem Einleitungssatz des &sect; 1a Abs. 1 EStG 2002 in der bis zur &Auml;nderung durch das Jahressteuergesetz 2008 geltenden Fassung (EStG 2002 a.F.) erforderte die Ehegattenveranlagung allerdings zus&auml;tzlich, dass der nach &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 a.F. unbeschr&auml;nkt Einkommensteuerpflichtige auch die Voraussetzungen des &sect; 1 Abs. 3 Satz 2 bis 4 EStG 2002 a.F. erf&uuml;llte. Da gem&auml;&szlig; &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG 2002 a.F. bei Anwendung des &sect; 1 Abs. 3 Satz 2 EStG 2002 a.F. auf die Eink&uuml;nfte beider Ehegatten abzustellen und der Betrag von 6.136 EUR zu verdoppeln war, war eine Zusammenveranlagung nur m&ouml;glich, wenn die Eink&uuml;nfte beider Ehegatten zu mindestens 90 v.H. der deutschen Einkommensteuer unterlagen und die nicht der deutschen Einkommensteuer unterliegenden Eink&uuml;nfte 12.272 EUR nicht &uuml;berstiegen (vgl. Senatsurteil vom 20. August 2008 I R 78\/07, BFHE 222, 517, BStBl II 2009, 708).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Rechtslage hat sich jedoch seit der Neufassung des Einleitungssatzes in &sect; 1a Abs. 1 EStG 2002 a.F. durch das Jahressteuergesetz 2008 ge&auml;ndert. Der nach &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 n.F. unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtige Ehegatte muss nicht mehr zus&auml;tzlich die Voraussetzungen des &sect; 1 Abs. 3 Satz 2 bis 4 EStG 2002 n.F. erf&uuml;llen. &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG 2002 n.F. ist seither auf nach &sect; 1 Abs. 3 EStG 2002 n.F. als unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig behandelte Ehegatten beschr&auml;nkt (gl.A. Schmidt\/Heinicke, EStG, 29. Aufl., &sect; 1a Rz 20; Frotscher in Frotscher, EStG, &sect; 1a Rz 4, 9). Denn nur in diesem Fall kommt es zur Anwendung des &sect; 1 Abs. 3 EStG 2002 n.F., und nur in diesem Fall ist gem&auml;&szlig; &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG 2002 n.F. auf die Eink&uuml;nfte beider Ehegatten abzustellen und der Grundfreibetrag nach &sect; 32a Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 EStG 2002 n.F. zu verdoppeln. Die Wendung &quot;Bei Anwendung des &sect; 1 Absatz 3 &#8230;&quot; in &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 Satz 3 EStG 2002 n.F. kann nicht so verstanden werden, dass die Eink&uuml;nfte der Ehegatten auch bei unbeschr&auml;nkt Einkommensteuerpflichtigen i.S. von &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 n.F. die Voraussetzungen des &sect; 1 Abs. 3 EStG 2002 n.F. erf&uuml;llen m&uuml;ssen. Die Vorschrift ordnet die Anwendung des &sect; 1 Abs. 3 EStG 2002 n.F. nicht an, sondern setzt sie voraus und bestimmt, wie in diesem Fall zu verfahren ist. Dies folgt auch aus der Gesetzesbegr&uuml;ndung (Gesetzentwurf der Bundesregierung, BTDrucks 16\/7036, S. 10). Danach soll bei nach &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 n.F. unbeschr&auml;nkt Einkommensteuerpflichtigen, die die Zusammenveranlagung mit ihren im Ausland lebenden Ehegatten gem&auml;&szlig; &sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 EStG 2002 n.F. beantragen, aus Gr&uuml;nden der Gleichbehandlung der intakten mit der gescheiterten Ehe (&sect; 1a Abs. 1 Nr. 1 EStG 2002 n.F.) das Erfordernis aufgegeben werden, dass nahezu alle ihre Eink&uuml;nfte der deutschen Einkommensteuer unterliegen m&uuml;ssen. W&auml;re dennoch zu pr&uuml;fen, ob die inl&auml;ndischen Eink&uuml;nfte der Ehegatten mindestens 90 v.H. der gesamten Eink&uuml;nfte erreichen und die im Ausland erzielten Eink&uuml;nfte nicht h&ouml;her als der doppelte Grundfreibetrag sind, w&uuml;rde die bisherige Rechtslage weitgehend fortgeschrieben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Kl&auml;ger kann danach eine Zusammenveranlagung mit seiner Ehefrau beanspruchen (&sect; 1a Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. &sect; 26 Abs. 1 Satz 1, &sect; 26b EStG 2002 n.F.). Er verf&uuml;gte im Streitjahr im Inland &uuml;ber einen Wohnsitz und war daher gem&auml;&szlig; &sect; 1 Abs. 1 EStG 2002 n.F. unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtig. Er ist Staatsb&uuml;rger eines Mitgliedstaates der EU und hat die Zusammenveranlagung mit seiner nicht von ihm getrennt lebenden Ehefrau beantragt, die ihren Wohnsitz in Polen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG ist von einem abweichenden Rechtsverst&auml;ndnis ausgegangen. Sein Urteil war aufzuheben. Die Sache ist spruchreif. Das FA ist verpflichtet, eine Zusammenveranlagung durchzuf&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 8.9.2010, I R 28\/10 Zusammenveranlagung von unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtigen Staatsangeh&ouml;rigen der EU\/des EWR mit ihren im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten Leits&auml;tze Seit der Neufassung des &sect; 1a Abs. 1 EStG 2002 durch das JStG 2008 k&ouml;nnen unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtige Staatsangeh&ouml;rige der EU\/des EWR die Zusammenveranlagung mit ihrem im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten auch dann beanspruchen, wenn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-28-10-zusammenveranlagung-von-unbeschraenkt-einkommensteuerpflichtigen-staatsangehoerigen-der-eu-des-ewr-mit-ihren-im-eu-ewr-ausland-lebenden-ehegatten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;28\/10 &#8211; Zusammenveranlagung von unbeschr&auml;nkt einkommensteuerpflichtigen Staatsangeh&ouml;rigen der EU\/des EWR mit ihren im EU\/EWR-Ausland lebenden Ehegatten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11448","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11448","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11448"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11448\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11448"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11448"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11448"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}