{"id":1148,"date":"2012-07-12T00:00:00","date_gmt":"2012-07-11T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=1148"},"modified":"2012-11-12T17:04:53","modified_gmt":"2012-11-12T15:04:53","slug":"ix-b-64-12-ermittlung-des-gewinns-aus-privaten-veraeusserungsgeschaeften-nach-der-bverfg-entscheidung-rueckwirkung-im-steuerrecht-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-64-12-ermittlung-des-gewinns-aus-privaten-veraeusserungsgeschaeften-nach-der-bverfg-entscheidung-rueckwirkung-im-steuerrecht-i\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;64\/12 &#8211; Ermittlung des Gewinns aus privaten Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ften nach der BVerfG-Entscheidung &quot;R&uuml;ckwirkung im Steuerrecht I&quot;"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.7.2012, IX B 64\/12<\/p>\n<p class=\"titel\">Ermittlung des Gewinns aus privaten Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ften nach der BVerfG-Entscheidung &#8222;R\u00fcckwirkung im Steuerrecht I&#8220;<\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Der Antragsteller und Beschwerdegegner (Antragsteller) erkl\u00e4rte f\u00fcr das Streitjahr (2003) neben anderen Eink\u00fcnften einen Gewinn aus privaten Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ften von 91.890\u00a0EUR. Damit hatte es folgende Bewandtnis: Der Antragsteller hatte im Jahr 1995 von seinen Eltern ein mit einem Wohnhaus bebautes Grundst\u00fcck zu einem Kaufpreis von 272.007,28\u00a0EUR erworben und im Streitjahr &#8211;nach Vermietung des Objekts in den Jahren 1995 bis 2003&#8211; f\u00fcr 345.000\u00a0EUR ver\u00e4u\u00dfert. Bei der Ermittlung des Ver\u00e4u\u00dferungsgewinns ber\u00fccksichtigte der Antragsteller auch die bei den Eink\u00fcnften aus Vermietung und Verpachtung abgezogenen linearen Absetzungen f\u00fcr Abnutzung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Antragsgegner und Beschwerdef\u00fchrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) unterwarf den Gewinn der Besteuerung. Der Einspruch hiergegen, der sich gegen die Ber\u00fccksichtigung des Gewinns nach Ablauf der zweij\u00e4hrigen Spekulationsfrist wandte, ruhte bis zur Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) \u00fcber die Vorlage des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 16.\u00a0Dezember 2003 IX\u00a0R\u00a046\/02 (BFHE 204, 228, BStBl II 2004, 284). Nach Ergehen des Beschlusses des BVerfG vom 7.\u00a0Juli 2010\u00a0\u00a02\u00a0BvL\u00a014\/02, 2\u00a0BvL\u00a02\/04, 2 BvL\u00a013\/05 (BVerfGE 127, 1, BStBl II 2011, 76 &#8211;R\u00fcckwirkung im Steuerrecht I&#8211;) und des Schreibens des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 20.\u00a0Dezember 2010 IV\u00a0C\u00a01-5-2256\/07\/10001:006, 2010\/1015920 (BStBl I 2011, 14) nahm das FA das Verfahren wieder auf, ermittelte den Gewinn nach dem vom BMF vorgegebenen vereinfachten Verfahren bei unterstellter linearer Wertermittlung in H\u00f6he von 48.033,41\u00a0EUR und setzte die Einkommensteuer des Streitjahres mit Einspruchsentscheidung vom 6.\u00a0September 2011 entsprechend fest. Mit der Klage beantragte der Antragsteller Aussetzung der Vollziehung, die das FA ablehnte, das Finanzgericht (FG) indes gew\u00e4hrte. In seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2012, 1148 zweifelte das FG an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der in der Einspruchsentscheidung festgesetzten Einkommensteuer f\u00fcr das Streitjahr. Die vom BMF angebotene Vereinfachungsregelung spiegele mit ihrer linearen Wertermittlung die realen Gegebenheiten bei der Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt nicht ansatzweise wider und k\u00f6nne als Sch\u00e4tzung der Besteuerungsgrundlagen nicht gerechtfertigt werden. Hinzu komme eine unzul\u00e4ssige Beweislastumkehr.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die vom FG zugelassene Beschwerde des FA. Im BFH-Beschluss in BFHE 204, 228, BStBl II 2004, 284 sei die im BMF-Schreiben vom 20.\u00a0Dezember 2010 (a.a.O.) vorgegebene und vom FA angewandte Methode ausdr\u00fccklich als m\u00f6gliche L\u00f6sung dargestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde des FA ist unbegr\u00fcndet. Das FG hat die angefochtene Einkommensteuerfestsetzung in Gestalt der Einspruchsentscheidung zu Recht von der Vollziehung ausgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Nach \u00a7\u00a069 Abs.\u00a03 Satz\u00a01 i.V.m. Abs.\u00a02 Satz\u00a02 der Finanzgerichtsordnung (FGO) soll die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsakts ganz oder teilweise ausgesetzt werden, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Verwaltungsakts bestehen. Das ist nach st\u00e4ndiger Rechtsprechung des BFH der Fall, wenn bei summarischer Pr\u00fcfung des Verwaltungsakts gewichtige Umst\u00e4nde zutage treten, die Unentschiedenheit in der Beurteilung der entscheidungserheblichen Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung entscheidungserheblicher Tatfragen bewirken (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 27.\u00a0Oktober 2009 IX\u00a0B\u00a0171\/09, BFH\/NV 2010, 409, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Bei der im Aussetzungsverfahren gebotenen aber auch ausreichenden summarischen Pr\u00fcfung der Sach- und Rechtslage hat das FG im Streitfall zutreffend ernstliche Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der angefochtenen Einkommensteuerfestsetzung bejaht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>a) Sie betreffen zun\u00e4chst die vom FA auf der Grundlage des BMF-Schreibens vom 20.\u00a0Dezember 2010 (a.a.O.) angewandte vereinfachte Wertermittlung aufgrund linearen Verlaufs. Hier wird im Hauptverfahren die Rechtsgrundlage zu kl\u00e4ren sein, aufgrund dessen das BMF eine lineare Wertentwicklung von Grundst\u00fccken unterstellt (vgl. hierzu auch BFH-Beschluss vom 24.\u00a0Februar 2012 IX\u00a0B\u00a0146\/11, BStBl II 2012, 335, Rz\u00a019). In Betracht kommt eine Norminterpretation oder Typisierung, wobei die Regelungsdelegation auf die Verwaltung zweifelhaft ist (vgl. BFH-Urteil vom 19.\u00a0August 2008 IX\u00a0R\u00a03\/08, BFHE 223, 563, BStBl II 2009, 447).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>M\u00f6glich und nahe liegend w\u00e4re \u00fcberdies die Sch\u00e4tzung von Besteuerungsgrundlagen gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a0162 der Abgabenordnung. Dabei d\u00fcrfte aber &#8211;worauf das FG zur Recht abstellt&#8211; eine lineare Wertsteigerung des Objekts von der Anschaffung bis zur Ver\u00e4u\u00dferung die realen Gegebenheiten bei der Preisentwicklung auf dem Immobilienmarkt nicht widerspiegeln, insbesondere auch deshalb, weil die unterstellten linearen Wertsteigerungen f\u00fcr das gesamte Inland ersichtlich nicht zutreffen. Zwar l\u00e4sst die Verwaltung eine &#8222;G\u00fcnstigerregelung f\u00fcr den Steuerpflichtigen&#8220; zu (BMF-Schreiben vom 20.\u00a0Dezember 2010, a.a.O., unter II.2.). Wenn diese indes die Feststellungslast dem Steuerpflichtigen auferlegt, ger\u00e4t sie in Konflikt mit der Rechtsprechung des BFH zur Feststellungslast bei vergleichbaren Wertentwicklungen im Bereich des \u00a7\u00a017 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211; (BFH-Urteil vom 25.\u00a0November 2010 IX\u00a0R\u00a047\/10, BFHE 232, 335, Rz\u00a010).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>F\u00fcr eine derartige Vereinfachungsregelung kann sich das FA nicht auf die Erw\u00e4gungen im Vorlagebeschluss des BFH in BFHE 204, 228, BStBl II 2004, 284 (unter B.III.5.b) berufen. Die Ausf\u00fchrungen betreffen eine m\u00f6gliche \u00dcbergangsregelung, also eine Typisierung durch das Gesetz, w\u00e4hrend es bei der Vereinfachungsregelung um eine Verwaltungsanweisung geht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>b) Unentschieden ist \u00fcberdies die Rechtsfrage, ob es sich bei den gem\u00e4\u00df \u00a7\u00a023 Abs.\u00a03 Satz\u00a04 EStG im Rahmen der Ermittlung des Gewinns aus privaten Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ften zu ber\u00fccksichtigenden Abschreibungs- bzw. Absetzungsbetr\u00e4gen &#8211;ggf. anteilig&#8211; um (typisierte) &#8222;Wertzuw\u00e4chse&#8220; im Sinne der Rechtsprechung des BVerfG handelt und der Antragsteller zudem darauf vertrauen durfte, diese &#8211;ggf. anteilig&#8211; steuerfrei vereinnahmen zu k\u00f6nnen (BFH-Beschluss vom 11.\u00a0April 2012 IX\u00a0B\u00a014\/12, BFH\/NV 2012, 1130).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 12.7.2012, IX B 64\/12 Ermittlung des Gewinns aus privaten Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ften nach der BVerfG-Entscheidung &#8222;R\u00fcckwirkung im Steuerrecht I&#8220; Tatbestand 1 I. Der Antragsteller und Beschwerdegegner (Antragsteller) erkl\u00e4rte f\u00fcr das Streitjahr (2003) neben anderen Eink\u00fcnften einen Gewinn aus privaten Ver\u00e4u\u00dferungsgesch\u00e4ften von 91.890\u00a0EUR. Damit hatte es folgende Bewandtnis: Der Antragsteller hatte im Jahr 1995 von &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-64-12-ermittlung-des-gewinns-aus-privaten-veraeusserungsgeschaeften-nach-der-bverfg-entscheidung-rueckwirkung-im-steuerrecht-i\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;64\/12 &#8211; Ermittlung des Gewinns aus privaten Ver&auml;u&szlig;erungsgesch&auml;ften nach der BVerfG-Entscheidung &quot;R&uuml;ckwirkung im Steuerrecht I&quot;<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[1273],"class_list":["post-1148","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online","tag-verauserungsgeschaften"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1148","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1148"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1148\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1148"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1148"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1148"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}