{"id":11555,"date":"2012-12-07T04:21:12","date_gmt":"2012-12-07T02:21:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11555"},"modified":"2012-12-07T04:21:12","modified_gmt":"2012-12-07T02:21:12","slug":"iv-r-22-07-keine-unterbrechung-der-sechs-jahres-frist-des-par-6b-estg-durch-buchwerteinbringung-zuordnung-von-grundstuecken-zum-umlaufvermoegen-bei-landwirtschaftlich-taetigem-betrieb-uebertragung-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-22-07-keine-unterbrechung-der-sechs-jahres-frist-des-par-6b-estg-durch-buchwerteinbringung-zuordnung-von-grundstuecken-zum-umlaufvermoegen-bei-landwirtschaftlich-taetigem-betrieb-uebertragung-ein\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;22\/07 &#8211; Keine Unterbrechung der Sechs-Jahres-Frist des &sect; 6b EStG durch Buchwerteinbringung &#8211; Zuordnung von Grundst&uuml;cken zum Umlaufverm&ouml;gen bei landwirtschaftlich t&auml;tigem Betrieb &#8211; &Uuml;bertragung eines Betriebs gegen Versorgungsleistungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.9.2010, IV R 22\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Unterbrechung der Sechs-Jahres-Frist des &sect; 6b EStG durch Buchwerteinbringung &#8211; Zuordnung von Grundst&uuml;cken zum Umlaufverm&ouml;gen bei landwirtschaftlich t&auml;tigem Betrieb &#8211; &Uuml;bertragung eines Betriebs gegen Versorgungsleistungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH &#038; Co. KG, deren Zweck ausweislich des Gesellschaftsvertrags in dem An- und Verkauf von Grundst&uuml;cken, der Bestellung von Erbbaurechten und deren schl&uuml;sselfertiger Bebauung durch Nachunternehmer, der Vermietung dieser Baulichkeiten sowie s&auml;mtlichen damit zusammenh&auml;ngenden und den Gesellschaftszweck f&ouml;rdernden Gesch&auml;ften besteht. Die Kl&auml;gerin war mit Vertrag vom 11. M&auml;rz 1998 gegr&uuml;ndet worden, weil der alleinige Kommanditist und allein am Verm&ouml;gen der Kl&auml;gerin beteiligte B Fl&auml;chen des ihm von seinen Eltern 1995 gegen Versorgungsleistungen &uuml;bertragenen landwirtschaftlichen Betriebs als Bauland durch Bestellung von Erbbaurechten und durch Verkauf von Parzellen nutzen wollte. Zu diesem Zweck brachte B den von seinen Eltern weiter bewirtschafteten Betrieb in die Kl&auml;gerin zu Buchwerten ein. Mit Vertr&auml;gen vom 24. M&auml;rz und 11. Mai 1998 ver&auml;u&szlig;erte die Kl&auml;gerin Stra&szlig;enfl&auml;chen an die Stadt. Anschlie&szlig;end beauftragte B die &#8230;bank mit der Vermarktung der Baugrundst&uuml;cke. In den Streitjahren 1998 und 1999 wurden an 19 Grundst&uuml;cken Erbbaurechte bestellt; mindestens 9 Grundst&uuml;cke wurden ver&auml;u&szlig;ert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gewinne aus den Ver&auml;u&szlig;erungen stellte die Kl&auml;gerin in R&uuml;cklagen nach &sect; 6b des Einkommensteuergesetzes (EStG) ein, und zwar 1998 in H&ouml;he von 200.775 DM und 1999 in H&ouml;he von 256.043 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung erkannte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die R&uuml;cklagen nicht mehr an. Die Grundst&uuml;cke seien Umlaufverm&ouml;gen gewesen, was sich insbesondere aus dem Zweck der Gesellschaft und dem Umstand ergebe, dass 40 % der Grundst&uuml;cke ver&auml;u&szlig;ert worden seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach erfolglosem Einspruch gegen die entsprechend ge&auml;nderten Gewinnfeststellungsbescheide 1998 und 1999 wies das Finanzgericht (FG) die Klage ab (Entscheidungen der Finanzgerichte &#8211;EFG&#8211; 2007, 1522).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es f&uuml;hrte aus, eine &sect; 6b-R&uuml;cklage k&ouml;nne nicht gebildet werden, weil die ver&auml;u&szlig;erten Wirtschaftsg&uuml;ter im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung nicht mindestens sechs Jahre ununterbrochen zum Anlageverm&ouml;gen einer inl&auml;ndischen Betriebsst&auml;tte geh&ouml;rt h&auml;tten. Mit der Einbringung in das Verm&ouml;gen der Kl&auml;gerin sei das Grundverm&ouml;gen zu deren Umlaufverm&ouml;gen geworden, weil der Betrieb auf das Unterhalten eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels gerichtet gewesen sei. Die Ver&auml;u&szlig;erung von neun Objekten innerhalb von zwei Jahren belege, dass nicht die Fruchtziehung, sondern die Verwertung der Substanz im Vordergrund gestanden habe. Die Einlassung der Kl&auml;gerin, dass im Grunde nur Erbbaurechte h&auml;tten bestellt werden sollen, sei durch die Vielzahl der Ver&auml;u&szlig;erungen widerlegt. Der Auffassung des Schleswig-Holsteinischen FG (Beschluss vom 12. Oktober 2001 V 183\/01, EFG 2002, 77), wonach auf die Vorbesitzzeit des Gesellschafters abzustellen sei, werde nicht gefolgt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt die Kl&auml;gerin eine Verletzung des &sect; 6b Abs. 3 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil des FG M&uuml;nster vom 15. Februar 2005&nbsp;&nbsp;6 K 2381\/03 F sowie die Einspruchsentscheidung vom 4. April 2003 aufzuheben und die ge&auml;nderten Bescheide &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung der Eink&uuml;nfte vom 2. April 2003 mit der Ma&szlig;gabe zu &auml;ndern, dass eine R&uuml;cklage gem&auml;&szlig; &sect; 6b EStG in H&ouml;he von 200.775 DM f&uuml;r 1998 und 256.043 DM f&uuml;r 1999 ber&uuml;cksichtigt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten haben &uuml;bereinstimmend auf die Durchf&uuml;hrung einer m&uuml;ndlichen Verhandlung verzichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Die Kl&auml;gerin konnte Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Grundst&uuml;cken in der geltend gemachten H&ouml;he in R&uuml;cklagen nach &sect; 6b EStG einstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Steuerpflichtige, die Grund und Boden ver&auml;u&szlig;ern, k&ouml;nnen nach &sect; 6b Abs. 1 EStG bei Vorliegen der in &sect; 6b Abs. 4 EStG genannten Voraussetzungen im Wirtschaftsjahr der Ver&auml;u&szlig;erung einen Betrag bis zur H&ouml;he des bei der Ver&auml;u&szlig;erung entstandenen Gewinns von den Anschaffungs- und Herstellungskosten bestimmter anderer Wirtschaftsg&uuml;ter abziehen. Soweit dieser Abzug nicht vorgenommen wird, kann im Wirtschaftsjahr der Ver&auml;u&szlig;erung eine den Gewinn mindernde R&uuml;cklage gebildet werden (&sect; 6b Abs. 3 Satz 1 EStG). Voraussetzung daf&uuml;r ist nach &sect; 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG u.a., dass die ver&auml;u&szlig;erten Wirtschaftsg&uuml;ter im Zeitpunkt der Ver&auml;u&szlig;erung mindestens sechs Jahre ununterbrochen zum Anlageverm&ouml;gen einer inl&auml;ndischen Betriebsst&auml;tte geh&ouml;rt haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Bildung der R&uuml;cklage in H&ouml;he der aus Grundst&uuml;cksver&auml;u&szlig;erungen entstandenen Gewinne sind vorliegend in beiden Streitjahren erf&uuml;llt. Insbesondere geh&ouml;rten die ver&auml;u&szlig;erten Grundst&uuml;cke w&auml;hrend eines Zeitraums von mindestens sechs Jahren vor der Ver&auml;u&szlig;erung ununterbrochen zum Anlageverm&ouml;gen einer inl&auml;ndischen Betriebsst&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Grundst&uuml;cke waren urspr&uuml;nglich unstreitig Anlageverm&ouml;gen des von den Eltern des Gesellschafters B unterhaltenen land- und forstwirtschaftlichen Betriebs. Durch die &Uuml;bertragung des Betriebs auf B gegen Gew&auml;hrung von Versorgungsleistungen im Jahr 1995 haben die Grundst&uuml;cke weder ihre Eigenschaft als Anlageverm&ouml;gen des Betriebs verloren noch hat die &Uuml;bertragung Einfluss auf die Sechs-Jahres-Frist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;bertragung eines Betriebs gegen Versorgungsleistungen wird nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) einer unentgeltlichen &Uuml;bertragung gleichgestellt (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 12. Mai 2003 GrS 1\/00, BFHE 202, 464, BStBl II 2004, 95, unter C.II.1. der Entscheidungsgr&uuml;nde). Im Anwendungsbereich des Instituts der Verm&ouml;gens&uuml;bertragung gegen Versorgungsleistungen unterliegt der &Uuml;bergang des Betriebs danach den Regelungen des &sect; 7 Abs. 1 der Einkommensteuerdurchf&uuml;hrungsverordnung a.F. bzw. ab 1999 des &sect; 6 Abs. 3 EStG. Dazu geh&ouml;rt nicht nur die Fortf&uuml;hrung der Buchwerte durch den Erwerber, sondern der vollst&auml;ndige Eintritt des Rechtsnachfolgers in die betriebsbezogene Rechtsstellung des Rechtsvorg&auml;ngers. Die unentgeltliche Betriebs&uuml;bertragung hat dementsprechend weder Einfluss auf die Zuordnung eines zum &uuml;bertragenen Betrieb geh&ouml;renden Wirtschaftsguts zum Anlage- oder Umlaufverm&ouml;gen noch unterbricht die &Uuml;bertragung die Frist des &sect; 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG (BFH-Urteil vom 24. M&auml;rz 1992 VIII R 48\/90, BFHE 168, 521, BStBl II 1993, 93).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch die Einbringung des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs in die Kl&auml;gerin hat weder Einfluss auf die Zuordnung der Grundst&uuml;cke zum Anlage- oder Umlaufverm&ouml;gen noch auf die Sechs-Jahres-Frist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wird ein Betrieb nach &sect; 24 des Umwandlungssteuergesetzes (UmwStG) gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten in eine Personengesellschaft eingebracht, ist der Vorgang zwar nicht als unentgeltliches, sondern als entgeltliches tausch&auml;hnliches Gesch&auml;ft zu behandeln (vgl. etwa Senatsurteil vom 29. Oktober 1987 IV R 93\/85, BFHE 151, 181, BStBl II 1988, 374). Jedenfalls wenn von dem Wahlrecht zur Fortf&uuml;hrung der Buchwerte Gebrauch gemacht wird, treten aber mit einer unentgeltlichen &Uuml;bertragung vergleichbare Rechtsfolgen ein. Demgem&auml;&szlig; regelt &sect; 24 Abs. 4 Halbsatz 1 i.V.m. &sect; 22 Abs. 1 und &sect; 4 Abs. 2 Satz 3 UmwStG in den f&uuml;r die Streitjahre geltenden Fassungen, dass die Zugeh&ouml;rigkeit eines Wirtschaftsguts zum Betriebsverm&ouml;gen des eingebrachten Betriebs der Personengesellschaft zugerechnet wird. Die Sechs-Jahres-Frist des &sect; 6b Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 EStG wird folglich durch eine Einbringung unter Fortf&uuml;hrung der Buchwerte nicht unterbrochen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zurechnung der Zugeh&ouml;rigkeit zum Betriebsverm&ouml;gen des eingebrachten Betriebs ist unabh&auml;ngig davon, ob die &Uuml;bertragung von Ver&auml;u&szlig;erungsgewinnen einer Personengesellschaft gem&auml;&szlig; &sect; 6b EStG gesellschafts- oder gesellschafterbezogen stattfindet. Bis einschlie&szlig;lich 1998 hatte die Rechtsprechung &sect; 6b EStG vor dem Hintergrund des Transparenzgrundsatzes gesellschafterbezogen ausgelegt (vgl. BFH-Urteil in BFHE 168, 521, BStBl II 1993, 93). Mit Wirkung f&uuml;r Ver&auml;u&szlig;erungen, die nach dem 31. Dezember 1998 erfolgen (&sect; 52 Abs. 18 Satz 1 i.V.m. Abs. 18a Satz 2 EStG), regelte &sect; 6b Abs. 10 EStG 1999 demgegen&uuml;ber eine gesellschaftsbezogene Anwendung der Gewinn&uuml;bertragung, indem dort angeordnet wurde, dass bei Personengesellschaften und Gemeinschaften an die Stelle des Steuerpflichtigen die Gesellschaft oder die Gemeinschaft trete, soweit Wirtschaftsg&uuml;ter zum Gesamthandsverm&ouml;gen der Gesellschaft oder Gemeinschaft geh&ouml;rten. Schon bald kehrte der Gesetzgeber aber zur gesellschafterbezogenen Betrachtung zur&uuml;ck und hob deshalb den bisherigen &sect; 6b Abs. 10 EStG mit Wirkung f&uuml;r Ver&auml;u&szlig;erungen, die nach dem 31. Dezember 2001 vorgenommen werden (&sect; 52 Abs. 18a Satz 1 EStG), inhaltlich ersatzlos auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall, der die Jahre 1998 und 1999 betrifft, ist deshalb f&uuml;r in 1998 vorgenommene Ver&auml;u&szlig;erungen die gesellschafterbezogene Betrachtung ma&szlig;geblich, f&uuml;r in 1999 vorgenommene Ver&auml;u&szlig;erungen hingegen die gesellschaftsbezogene Betrachtung. Die gesellschaftsbezogene Betrachtung bedeutet, dass ein Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Gesamthandsverm&ouml;gen nur dann beg&uuml;nstigt ist, wenn das ver&auml;u&szlig;erte Wirtschaftsgut zuvor sechs Jahre ununterbrochen Gesamthandsverm&ouml;gen der Personengesellschaft war. Die Zugeh&ouml;rigkeit zu einem Einzel- oder Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines Gesellschafters reicht nicht aus (Senatsurteil vom 9. Februar 2006 IV R 23\/04, BFHE 212, 259, BStBl II 2006, 538, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einer solchen Abgrenzung zwischen Gesamthandsverm&ouml;gen und einem Gesellschafter zuzuordnendem Betriebsverm&ouml;gen bedarf es allerdings nicht, wenn das Wirtschaftsgut zwar w&auml;hrend des Sechs-Jahres-Zeitraums Einzelbetriebsverm&ouml;gen eines Gesellschafters war, es aber infolge einer Einbringung des Betriebs in die Personengesellschaft zum Gesamthandsverm&ouml;gen geworden ist. Insoweit werden die unterschiedlichen Zugeh&ouml;rigkeiten durch &sect; 24 Abs. 4 Halbsatz 1 i.V.m. &sect; 22 Abs. 1 und &sect; 4 Abs. 2 Satz 3 UmwStG zu einer einzigen Zugeh&ouml;rigkeit verbunden. Der Systemwechsel von der gesellschafterbezogenen zur gesellschaftsbezogenen Betrachtung hat demnach f&uuml;r F&auml;lle der Buchwerteinbringung nach &sect; 24 UmwStG dann keine Bedeutung, wenn s&auml;mtliche Anteile am Verm&ouml;gen der Personengesellschaft, in die der Betrieb eingebracht worden ist, von dem bisherigen Inhaber des eingebrachten Betriebs gehalten werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) So verhielt es sich im Streitfall. B war Inhaber des eingebrachten landwirtschaftlichen Betriebs und zugleich der allein am Verm&ouml;gen der Kl&auml;gerin beteiligte Gesellschafter. F&uuml;r die Pr&uuml;fung der Frage, ob die Sechs-Jahres-Frist eingehalten wurde, ist damit von einer fortgesetzten Zugeh&ouml;rigkeit zum Anlageverm&ouml;gen des Einzelbetriebs des B und anschlie&szlig;end zum Anlageverm&ouml;gen der Kl&auml;gerin auszugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die ver&auml;u&szlig;erten Grundst&uuml;cke waren auch nach der Einbringung bis zur Ver&auml;u&szlig;erung dem Anlageverm&ouml;gen zuzuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Zum Anlageverm&ouml;gen geh&ouml;ren diejenigen Wirtschaftsg&uuml;ter, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb dauerhaft zu dienen. Umlaufverm&ouml;gen sind demgegen&uuml;ber die zum Verbrauch oder sofortigen Verkauf bestimmten Wirtschaftsg&uuml;ter. Ein Gegenstand, der zum Verkauf bestimmt ist, geh&ouml;rt auch dann zum Umlaufverm&ouml;gen, wenn er bei fehlender Verkaufsm&ouml;glichkeit &uuml;bergangsweise vermietet oder in anderer Weise f&uuml;r den Betrieb genutzt wird. Demgegen&uuml;ber geh&ouml;rt ein Gegenstand, der zur dauernden Nutzungs&uuml;berlassung bestimmt ist, zum Anlageverm&ouml;gen, es sei denn, die Vermietung dient nur dem Zweck, den Gegenstand anschlie&szlig;end dem Mieter zu verkaufen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. etwa Senatsurteil vom 16. Dezember 2009 IV R 48\/07, BFHE 228, 408, BStBl II 2010, 799, unter II.3.a aa der Entscheidungsgr&uuml;nde, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Kl&auml;gerin hat keinen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben, zu dessen Umlaufverm&ouml;gen einige oder alle Grundst&uuml;cke der Kl&auml;gerin h&auml;tten geh&ouml;ren m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) Die Ver&auml;u&szlig;erung von Grund und Boden, der zum Anlageverm&ouml;gen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs geh&ouml;rt, ist nach der Rechtsprechung des BFH auch dann ein landwirtschaftliches Hilfsgesch&auml;ft, wenn ein gro&szlig;es bisher landwirtschaftlich genutztes Grundst&uuml;ck parzelliert wird und zahlreiche Parzellen an verschiedene Erwerber mit erheblichem Gewinn ver&auml;u&szlig;ert werden (Senatsurteil vom 8. September 2005 IV R 38\/03, BFHE 211, 195, BStBl II 2006, 166, unter 1.a der Gr&uuml;nde). Ein Land- und Forstwirt ver&auml;u&szlig;ert daher Grundverm&ouml;gen grunds&auml;tzlich als reinvestitionsbeg&uuml;nstigtes Anlageverm&ouml;gen, solange er nicht einen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel er&ouml;ffnet (Senatsurteil vom 31. Mai 2001 IV R 73\/00, BFHE 195, 551, BStBl II 2001, 673).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Stadium eines gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels wird dann erreicht, wenn der Unternehmer &uuml;ber die Parzellierung und Ver&auml;u&szlig;erung hinausgehende Aktivit&auml;ten entfaltet, die darauf gerichtet sind, den zu ver&auml;u&szlig;ernden Grundbesitz zu einem Objekt anderer Marktg&auml;ngigkeit zu machen (Senatsurteil in BFHE 211, 195, BStBl II 2006, 166, unter 1.a und 1.b der Gr&uuml;nde, m.w.N.). Mit den in Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht vorgenommenen, werterh&ouml;henden Aktivit&auml;ten werden die Grundst&uuml;cke zum gewerblichen Umlaufverm&ouml;gen (Senatsbeschluss vom 4. Juli 2006 IV B 59\/05, BFH\/NV 2006, 2063, unter II.1.a der Gr&uuml;nde; Senatsurteil in BFHE 211, 195, BStBl II 2006, 166, unter 1.a der Gr&uuml;nde).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die vorstehenden Grunds&auml;tze sind auch auf eine gewerblich gepr&auml;gte Personengesellschaft anzuwenden, die zwar landwirtschaftlich t&auml;tig ist, aus ihrem Betrieb aber wegen der gewerblichen Pr&auml;gung gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt. Die Zuordnung von Anlage- und Umlaufverm&ouml;gen ist nicht von der Qualifikation der Eink&uuml;nfte, sondern allein von der betrieblichen Zweckbestimmung des Wirtschaftsguts abh&auml;ngig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Die Kl&auml;gerin hat keine &uuml;ber die Parzellierung und Ver&auml;u&szlig;erung hinausgehenden Aktivit&auml;ten entfaltet, um die Marktg&auml;ngigkeit der Grundst&uuml;cke zu erh&ouml;hen. Insbesondere hat sie weder an der Gestaltung des Bebauungsplans mitgewirkt noch die Erschlie&szlig;ung der Grundst&uuml;cke &uuml;bernommen. Auch wurden keine fremden Grundst&uuml;cke zur Arrondierung der Baulandfl&auml;chen hinzuerworben. Das einzige von der Kl&auml;gerin angeschaffte Grundst&uuml;ck sollte unstreitig auf Dauer Betriebsverm&ouml;gen bleiben, also weder wieder verkauft werden noch auf andere Weise zur Absatzf&ouml;rderung dienen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bis zum Abschluss der Kaufvertr&auml;ge hatte sich danach die Zweckbestimmung der f&uuml;r fremde Bebauung vorgesehenen Grundst&uuml;cke noch nicht in der Weise ge&auml;ndert, dass die Grundst&uuml;cke zum Umlaufverm&ouml;gen wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Gewinne aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Grundst&uuml;cken in H&ouml;he von 200.775 DM (1998) und 256.043 DM (1999) stammen danach aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Grund und Boden, der bis zur Ver&auml;u&szlig;erung &uuml;ber mindestens sechs Jahre zum Anlageverm&ouml;gen einer inl&auml;ndischen Betriebsst&auml;tte geh&ouml;rt hat. Da auch alle weiteren Voraussetzungen des &sect; 6b Abs. 4 EStG unstreitig erf&uuml;llt sind, konnte die Kl&auml;gerin die betreffenden Gewinne in beiden Streitjahren jeweils in eine R&uuml;cklage gem&auml;&szlig; &sect; 6b Abs. 3 EStG einstellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Rechtsstreit ist entscheidungsreif. Die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin aus Gewerbebetrieb mindern sich um die in die R&uuml;cklage eingestellten Gewinne abz&uuml;glich der auf diese Gewinne entfallenden und in die Pr&uuml;ferbilanz aufgenommenen Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung. Der Senat kann die danach gesondert und einheitlich festzustellenden Eink&uuml;nfte 1998 und 1999 mangels &Uuml;berpr&uuml;fbarkeit der Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung nicht selbst errechnen. Er macht deshalb von der M&ouml;glichkeit Gebrauch, dem FA die Berechnung des festzustellenden Betrags gem&auml;&szlig; &sect; 100 Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zu &uuml;bertragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.9.2010, IV R 22\/07 Keine Unterbrechung der Sechs-Jahres-Frist des &sect; 6b EStG durch Buchwerteinbringung &#8211; Zuordnung von Grundst&uuml;cken zum Umlaufverm&ouml;gen bei landwirtschaftlich t&auml;tigem Betrieb &#8211; &Uuml;bertragung eines Betriebs gegen Versorgungsleistungen Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist eine GmbH &#038; Co. 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