{"id":11615,"date":"2012-12-07T04:17:43","date_gmt":"2012-12-07T02:17:43","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11615"},"modified":"2012-12-07T04:17:43","modified_gmt":"2012-12-07T02:17:43","slug":"v-b-105-09-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ablehnung-eines-antrags-auf-terminsverlegung-urlaub-als-erheblicher-verlegungsgrund","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-105-09-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ablehnung-eines-antrags-auf-terminsverlegung-urlaub-als-erheblicher-verlegungsgrund\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;105\/09 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Verfahrensfehler &#8211; Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Urlaub als erheblicher Verlegungsgrund"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.9.2010, V B 105\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Verfahrensfehler &#8211; Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Urlaub als erheblicher Verlegungsgrund<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) das Vorliegen von Verfahrensfehlern i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO entsprechend dargelegt hat, rechtfertigen die vorgebrachten Gr&uuml;nde nicht die Zulassung der Revision.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die R&uuml;ge des Kl&auml;gers, das Finanzgericht (FG) habe trotz seines Verlegungsantrags verhandelt und entschieden, begr&uuml;ndet keinen Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Einem Verfahrensbeteiligten wird rechtliches Geh&ouml;r (Art. 103 des Grundgesetzes, &sect; 96 Abs. 2 FGO) versagt, wenn das Gericht m&uuml;ndlich verhandelt und in der Sache entscheidet, obwohl der Kl&auml;ger einen Antrag auf Terminsverlegung gestellt und daf&uuml;r erhebliche Gr&uuml;nde geltend gemacht hat (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 227 Abs. 1 und 2 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;). Zu den erheblichen Gr&uuml;nden in diesem Sinne kann zwar auch die Verhinderung des Kl&auml;gers aufgrund Krankheit geh&ouml;ren. Hierf&uuml;r reicht jedoch die blo&szlig;e Behauptung einer Erkrankung nicht aus, vielmehr sind dem FG Tatsachen mitzuteilen, aus denen sich die Verhandlungsunf&auml;higkeit eindeutig und nachvollziehbar ergibt. Dabei ist in der Regel die Vorlage eines substantiierten privat&auml;rztlichen Attestes erforderlich (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 31. M&auml;rz 2010 VII B 233\/09, BFH\/NV 2010, 1464, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall lie&szlig; der Kl&auml;ger &uuml;ber sein B&uuml;ro im Schreiben vom 21. Juli 2009 lediglich mitteilen, er sei im Urlaub stark erkrankt und werde voraussichtlich nicht vor dem 3. August 2009 arbeitsf&auml;hig sein. Eine Glaubhaftmachung dieser Behauptung ist weder durch n&auml;here Angaben &uuml;ber die Art und Schwere der Erkrankung erfolgt noch durch Vorlage eines vom FG am 22. Juli 2009 fernm&uuml;ndlich angeforderten &auml;rztlichen Attests. Unter diesen Umst&auml;nden war das FG nicht an einer Entscheidung gehindert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Mit der Begr&uuml;ndung, eine Terminsaufhebung h&auml;tte wegen seiner urlaubsbedingten Abwesenheit erfolgen m&uuml;ssen, kann der Kl&auml;ger schon deswegen keine Zulassung der Revision erreichen, weil sie dem FG bei seiner Entscheidung nicht bekannt war, sondern erstmals im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde vorgetragen wurde. Abgesehen davon und im Unterschied zum Zivilprozess (&sect; 227 Abs. 3 ZPO) ist Urlaub im finanzgerichtlichen Verfahren nur dann ein erheblicher Verlegungsgrund, wenn der Urlaub im Zeitpunkt der Zustellung der Ladung bereits verbindlich geplant war und die Wahrnehmung des Termins wegen des Urlaubs unzumutbar ist (vgl. BFH-Beschluss vom 27. April 2005 X B 130\/04, BFH\/NV 2005, 1596, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Ein Verfahrensfehler ist dem FG auch nicht insoweit vorzuwerfen, als der Kl&auml;ger behauptet, ihm sei die Ablehnung seines Antrags auf Terminsverlegung nicht mitgeteilt worden. Sofern ihn sein B&uuml;roangestellter nicht davon in Kenntnis gesetzt haben sollte, dass ohne Glaubhaftmachung der behaupteten Erkrankung eine Aufhebung nicht in Betracht kommt, h&auml;tte er sich rechtzeitig durch R&uuml;ckfrage beim FG &uuml;ber die Entscheidung seines Antrags informieren m&uuml;ssen (vgl. BFH-Beschluss vom 12. November 1998 V B 30\/98, V B 41\/98, V B 99\/98, BFH\/NV 1999, 647, m.w.N.). Solange ihm die Terminsaufhebung nicht mitgeteilt worden war, musste er davon ausgehen, dass die m&uuml;ndliche Verhandlung, zu der er ordnungsgem&auml;&szlig; geladen worden war, auch stattfinden w&uuml;rde (BFH-Beschluss vom 20. M&auml;rz 1997 XI B 182\/95, BFH\/NV 1997, 777).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Mit der Behauptung des Kl&auml;gers, die Voraussetzungen des geltend gemachten Vorsteueranspruchs erg&auml;ben sich aus Beweismitteln (Mietvertrag und Kontoausz&uuml;ge), die er im Verfahren wegen Gewinnfeststellung eingereicht habe, die aber nach Abtrennung des Verfahrens wegen Umsatzsteuer nicht mitkopiert worden seien, wird ein Verfahrensfehler i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO nicht hinreichend dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Soweit ger&uuml;gt wird, das FG habe unter Versto&szlig; gegen &sect; 76 FGO den Sachverhalt nicht hinreichend aufgekl&auml;rt, ist ein Verfahrensfehler nur dann ausreichend i.S. von &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt, wenn der Beschwerdef&uuml;hrer die angebotenen Beweismittel benennt und dar&uuml;ber hinaus auch die genauen Fundstellen (Schriftsatz mit Datum und Seitenzahl) bezeichnet, in denen die Beweismittel angef&uuml;hrt worden sind (vgl. BFH-Beschluss vom 3. September 1998 XI B 209\/95, BFH\/NV 1999, 290).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Daran fehlt es, wenn der Kl&auml;ger &#8211;wie im Streitfall&#8211; lediglich vortr&auml;gt, Mietvertrag und Kontoausz&uuml;ge seien in dem Feststellungsverfahren vorgelegt worden. Abgesehen davon ist das FG mit den &#8211;vom Kl&auml;ger nicht beantworteten&#8211; Verf&uuml;gungen vom 16. April 2009 und vom 8. Juni 2009 seiner Aufkl&auml;rungspflicht hinreichend nachgekommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Bei der Geltendmachung von Verfahrensfehlern ist dar&uuml;ber hinaus darzulegen, dass der behauptete Fehler ausgehend vom materiell-rechtlichen Standpunkt des FG entscheidungserheblich war (vgl. BFH-Urteil vom 16. Juli 2002 IX R 28\/98, BFHE 198, 403, BStBl II 2002, 714, unter II.1. der Gr&uuml;nde; Senatsbeschluss vom 6. November 2008 V B 126\/07, BFH\/NV 2009, 234).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall hat das FG die Klageabweisung hinsichtlich des Vorsteuerabzugs aus Mietkosten f&uuml;r das B&uuml;ro in X kumulativ begr&uuml;ndet: Neben der fehlenden Vorlage des Mietvertrags scheitere der Vorsteuerabzug daran, dass das FA die in der Einnahme-&Uuml;berschussrechnung f&uuml;r den Unternehmensteil Y enthaltenen Vorsteuern bereits vollumf&auml;nglich ber&uuml;cksichtigt habe und &#8211;im Hinblick darauf, dass der Kl&auml;ger f&uuml;r das B&uuml;ro in X keine gesonderte Einnahme-&Uuml;berschuss-Rechnung aufgestellt hatte&#8211; darin auch die Vorsteuern aus der Miete f&uuml;r das B&uuml;ro in X enthalten sein k&ouml;nnen. Dies lasse sich jedoch aufgrund der mangelnden Mitwirkung des Kl&auml;gers bei der Aufkl&auml;rung des Sachverhalts nicht feststellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Klage somit auch dann abgewiesen worden w&auml;re, wenn die vom Kl&auml;ger angeblich vorgelegten Beweismittel (Mietvertrag und Kontoauszug) vom FG bei seiner Entscheidung ber&uuml;cksichtigt worden w&auml;ren, kann der geltend gemachte Verfahrensfehler nicht entscheidungserheblich sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.9.2010, V B 105\/09 Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Verfahrensfehler &#8211; Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Urlaub als erheblicher Verlegungsgrund Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. 2&nbsp; Soweit der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) das Vorliegen von Verfahrensfehlern i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) den Anforderungen des &sect; 116 Abs. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-105-09-nichtzulassungsbeschwerde-verfahrensfehler-ablehnung-eines-antrags-auf-terminsverlegung-urlaub-als-erheblicher-verlegungsgrund\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;105\/09 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Verfahrensfehler &#8211; Ablehnung eines Antrags auf Terminsverlegung &#8211; Urlaub als erheblicher Verlegungsgrund<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11615","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11615","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11615"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11615\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11615"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11615"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11615"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}