{"id":11673,"date":"2012-12-07T04:22:27","date_gmt":"2012-12-07T02:22:27","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11673"},"modified":"2012-12-07T04:22:27","modified_gmt":"2012-12-07T02:22:27","slug":"iii-b-104-09-festsetzung-von-ordnungsmitteln-gegen-den-nicht-erschienenen-zeugen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-104-09-festsetzung-von-ordnungsmitteln-gegen-den-nicht-erschienenen-zeugen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;104\/09 &#8211; Festsetzung von Ordnungsmitteln gegen den nicht erschienenen Zeugen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.8.2010, III B 104\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Festsetzung von Ordnungsmitteln gegen den nicht erschienenen Zeugen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Das Finanzgericht (FG) bestimmte in dem Verfahren 7 K 1615\/2007 Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung und Beweisaufnahme auf den 29. Mai 2009. Mit Fax vom 22. Mai 2009 lud das FG den Beschwerdef&uuml;hrer, der von Beruf Steuerberater ist, gegen Empfangsbekenntnis als Zeugen zu diesem Termin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beschwerdef&uuml;hrer best&auml;tigte am 28. Mai 2009 per Fax, die Ladung an diesem Tag zur Kenntnis genommen zu haben und k&uuml;ndigte an, er k&ouml;nne den Termin so kurzfristig, u.a. wegen dringender Fristen, nicht wahrnehmen. Daraufhin teilte ihm das FG am selben Tag mit, er k&ouml;nne von seiner Pflicht zum Erscheinen nicht entbunden werden, und drohte ihm f&uuml;r den Fall seines unentschuldigten Ausbleibens ein Ordnungsgeld und die Tragung der durch das Ausbleiben entstandenen Kosten an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am fr&uuml;hen Morgen des 29. Mai 2009 informierte der Beschwerdef&uuml;hrer das FG per Fax dar&uuml;ber, dass er den anberaumten Termin krankheitsbedingt nicht wahrnehmen k&ouml;nne. Zugleich &uuml;bermittelte er ein &auml;rztliches Attest, ausweislich dessen er vom 28. Mai 2009 bis einschlie&szlig;lich 5. Juni 2009 arbeitsunf&auml;hig war. Im Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung und Beweisaufnahme erschien der Beschwerdef&uuml;hrer nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG wies die Klage in Sachen 7 K 1615\/2007 mit Urteil vom 29. Mai 2009 ab. Ausweislich der Urteilsgr&uuml;nde hielt das FG eine Vernehmung des Beschwerdef&uuml;hrers f&uuml;r entbehrlich, weil es aus seiner Sicht auf den vom Beschwerdef&uuml;hrer zu bezeugenden Umstand nicht ankam.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Beschluss vom 2. Juni 2009 erlegte das FG dem Beschwerdef&uuml;hrer die durch sein Ausbleiben verursachten Kosten auf und setzte gegen ihn ein Ordnungsgeld in H&ouml;he von 400 EUR und f&uuml;r den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft von sechs Tagen fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen den am 17. Juni 2009 zugestellten Beschluss legte der Beschwerdef&uuml;hrer am 29. Juni 2009 Beschwerde ein. Zur Begr&uuml;ndung gab er an, er sei krankheitsbedingt verhindert gewesen. Am Nachmittag vor dem anberaumten Termin habe er sich beim R&auml;umen eines B&uuml;ros schmerzhafte R&uuml;ckenbeschwerden zugezogen, die seine Anreise zum Gerichtstermin unm&ouml;glich gemacht h&auml;tten. Der Beschwerdef&uuml;hrer reichte hierzu ein weiteres Attest des behandelnden Arztes ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG half der Beschwerde nicht ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und wird durch Beschluss zur&uuml;ckgewiesen (&sect; 132 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Gem&auml;&szlig; &sect; 82 FGO i.V.m. &sect; 380 Abs. 1 der Zivilprozessordnung (ZPO) werden einem ordnungsgem&auml;&szlig; geladenen Zeugen, der nicht erscheint, die durch sein Ausbleiben verursachten Kosten auferlegt, ohne dass es eines Antrags bedarf. Zugleich wird gegen ihn ein Ordnungsgeld und f&uuml;r den Fall, dass dieses nicht beigetrieben werden kann, Ordnungshaft festgesetzt. Diese Ma&szlig;nahmen unterbleiben, wenn das Ausbleiben des Zeugen rechtzeitig gen&uuml;gend entschuldigt wird (&sect; 381 Abs. 1 Satz 1 ZPO); erfolgt die Entschuldigung nicht rechtzeitig, so unterbleiben die Ma&szlig;nahmen nur dann, wenn glaubhaft gemacht wird, dass den Zeugen an der Versp&auml;tung der Entschuldigung kein Verschulden trifft (&sect; 381 Abs. 1 Satz 2 ZPO). Unter derselben Voraussetzung werden, wenn die gen&uuml;gende Entschuldigung nachtr&auml;glich erfolgt, die getroffenen Anordnungen aufgehoben (&sect; 381 Abs. 1 Satz 3 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Beschwerdef&uuml;hrer ist nicht zu der vom FG anberaumten Verhandlung erschienen, obwohl er ordnungsgem&auml;&szlig; geladen war. Die Zeugenladung konnte ohne jede Frist auch durch formlose Mitteilung erfolgen (Baumbach\/Lauterbach\/Albers\/Hartmann, Zivilprozessordnung, 68. Aufl., &sect; 377 Rz 4; Stein\/Jonas\/ Berger, ZPO, 22. Aufl., &sect; 380 Rz 2; Z&ouml;ller\/Greger, ZPO, 28. Aufl., &sect; 377 Rz 1a). Das Schreiben des Vorsitzenden vom 28. Mai 2009, mit dem der Beschwerdef&uuml;hrer zuletzt zum Erscheinen aufgefordert wurde, hatte den in &sect; 377 Abs. 2 ZPO f&uuml;r eine Ladung vorgeschriebenen Inhalt. Der dem Beschwerdef&uuml;hrer bekannte Gegenstand der Vernehmung wurde durch den Hinweis, das FG werde f&uuml;r seine Entbindung von der Schweigepflicht Sorge tragen, in Bezug genommen; im &Uuml;brigen enthielt die Aufforderung neben der Bezeichnung der Beteiligten einen Hinweis auf die Folgen bei unentschuldigtem Fernbleiben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Sein Fernbleiben hat der Beschwerdef&uuml;hrer nicht rechtzeitig gen&uuml;gend entschuldigt. Durch die vorgelegte privat&auml;rztliche Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung wurde eine Reise- bzw. Verhandlungsunf&auml;higkeit nicht dargetan (vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 16. Dezember 2005 VIII B 204\/05, BFH\/NV 2006, 771). Zwar hat er im Beschwerdeverfahren ein weiteres privat&auml;rztliches Attest vom 19. Juni 2009 eingereicht. Dieses k&ouml;nnte aber gem&auml;&szlig; &sect; 82 FGO i.V.m. &sect; 381 Abs. 1 Satz 3 ZPO nur dann zur Aufhebung der vom FG getroffenen Anordnungen f&uuml;hren, wenn der Beschwerdef&uuml;hrer dargetan und glaubhaft gemacht h&auml;tte, dass er die Entschuldigung nicht schon im Vorfeld des Verhandlungstermins habe vorbringen k&ouml;nnen. Hierf&uuml;r gibt es jedoch keine Anhaltspunkte. Vielmehr musste es sich dem Beschwerdef&uuml;hrer &#8211;zumal als kundigem Steuerberater&#8211; aufdr&auml;ngen, seine Erkrankung als neu hinzugetretenen Hinderungsgrund dem FG nachvollziehbar darzulegen, nachdem er noch am Vortag der Verhandlung &quot;andere dringende Fristen&quot; sowie die nicht erfolgte Entbindung von der Schweigepflicht als Hinderungsgr&uuml;nde angef&uuml;hrt hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der vom FG beschlossenen Ma&szlig;nahmen wird nicht dadurch ber&uuml;hrt, dass das Fernbleiben des Beschwerdef&uuml;hrers nicht zur Vertagung der m&uuml;ndlichen Verhandlung n&ouml;tigte, sondern der Rechtsstreit in jener Verhandlung durch ein Endurteil abgeschlossen werden konnte. Denn die Festsetzung von Ordnungsmitteln ist unter den Voraussetzungen des &sect; 380 ZPO grunds&auml;tzlich auch dann geboten, wenn sich die Vernehmung des nicht erschienenen Zeugen als entbehrlich erweist (BFH-Beschluss vom 9. Juli 2007 I B 55\/07, BFHE 218, 17, BStBl II 2009, 605).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Schlie&szlig;lich ist die angefochtene Entscheidung auch im Hinblick auf die H&ouml;he der festgesetzten Ordnungsmittel unbedenklich. F&uuml;r die Festsetzung von Ordnungsgeld betr&auml;gt das Mindestma&szlig; 5 EUR, das H&ouml;chstma&szlig; 1.000 EUR, f&uuml;r die Festsetzung von Ordnungshaft das Mindestma&szlig; einen Tag, das H&ouml;chstma&szlig; sechs Wochen (Art. 6 des Einf&uuml;hrungsgesetzes zum Strafgesetzbuch i.d.F. des Gesetzes vom 13. Dezember 2001, BGBl I, 3574, 3578). Der Senat stimmt den &Uuml;berlegungen des FG zu, dass der Beschwerdef&uuml;hrer bewusst ohne rechtzeitige gen&uuml;gende Entschuldigung der Verhandlung fernblieb, obwohl er sich als Berufstr&auml;ger in besonderem Ma&szlig;e &uuml;ber die ihn als Zeugen treffenden Pflichten im Klaren sein musste. Vor dem Hintergrund, dass noch am Vortag andere Hinderungsgr&uuml;nde geltend gemacht waren, konnte das FG die Vorlage einer nicht aussagekr&auml;ftigen Arbeitsunf&auml;higkeitsbescheinigung als Erg&auml;nzung eines nicht glaubhaften, wechselnden Vortrages verstehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.8.2010, III B 104\/09 Festsetzung von Ordnungsmitteln gegen den nicht erschienenen Zeugen Tatbestand 1&nbsp; I. Das Finanzgericht (FG) bestimmte in dem Verfahren 7 K 1615\/2007 Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung und Beweisaufnahme auf den 29. Mai 2009. Mit Fax vom 22. Mai 2009 lud das FG den Beschwerdef&uuml;hrer, der von Beruf Steuerberater ist, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-104-09-festsetzung-von-ordnungsmitteln-gegen-den-nicht-erschienenen-zeugen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;104\/09 &#8211; Festsetzung von Ordnungsmitteln gegen den nicht erschienenen Zeugen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11673\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}