{"id":11692,"date":"2012-12-07T04:22:28","date_gmt":"2012-12-07T02:22:28","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11692"},"modified":"2012-12-07T04:22:28","modified_gmt":"2012-12-07T02:22:28","slug":"x-s-2-10-pkh-beendigung-der-pkh-mit-dem-tod-des-hilfebeduerftigen-beteiligten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-2-10-pkh-beendigung-der-pkh-mit-dem-tod-des-hilfebeduerftigen-beteiligten\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;2\/10&nbsp;(PKH) &#8211; Beendigung der PKH mit dem Tod des hilfebed&uuml;rftigen Beteiligten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.8.2010, X S 2\/10 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Beendigung der PKH mit dem Tod des hilfebed&uuml;rftigen Beteiligten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Das Finanzamt hat in den Einkommensteuerbescheiden des Sohnes der am &#8230; Mai 2010 verstorbenen Antragstellerin f&uuml;r die Jahre 2002 und 2003 u.a. Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb angesetzt. In der nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobenen Klage hat dieser vorgetragen, er sei nicht Gewerbebetreibender i.S. des &sect; 15 des Einkommensteuergesetzes gewesen. Das Unternehmen sei auf den Namen seiner Mutter angemeldet worden, da diese das Unternehmen betrieben habe. Er selbst sei lediglich als Familienmitglied helfend t&auml;tig geworden. Seine Mutter habe veranlasst bzw. geduldet, dass der Sohn in ihrem Namen unternehmerische Leistungen erbracht und sie in diesem Zusammenhang rechtsgesch&auml;ftlich wirksam verpflichtet und berechtigt habe. Die Mutter habe auch die Betriebsanmeldung, die Steuererkl&auml;rungen und die Gewinnermittlungen unterzeichnet. Die dem Sohn erteilte Handlungsvollmacht begr&uuml;nde weder Unternehmerinitiative noch Unternehmerrisiko. Alle gewerblichen und wirtschaftlichen Aktivit&auml;ten seien der Mutter zuzurechnen. Die Steuerbescheide der Streitjahre seien rechtswidrig und aufzuheben. Da er lediglich Eink&uuml;nfte unterhalb des Grundfreibetrags erzielt habe, sei die Einkommensteuer jeweils auf 0 EUR festzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die Mutter mit Beschluss vom 18. Dezember 2006 zum Verfahren beigeladen und die Klage abgewiesen. Nachdem der Sohn Beschwerde wegen der Nichtzulassung der Revision im FG-Urteil eingelegt hat, beantragte die Antragstellerin mit Schriftsatz vom 11. M&auml;rz 2010, beim Bundesfinanzhof (BFH) eingegangen am 12. M&auml;rz 2010, Prozesskostenhilfe (PKH) sowie die Beiordnung ihres Bevollm&auml;chtigten Rechtsanwalt X mit der Begr&uuml;ndung, ihr sei in erster Instanz PKH gew&auml;hrt worden und ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse h&auml;tten sich seitdem nicht ge&auml;ndert. Sie sei nach wie vor nicht in der Lage, die Kosten der Rechtsverfolgung aufzubringen. Eine Erkl&auml;rung &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse (&sect; 142 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211; i.V.m. &sect; 117 Abs. 2 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;) lag dem Schriftsatz nicht bei. Die Gesch&auml;ftsstelle des beschlie&szlig;enden Senats hat mit Schreiben vom 30. April 2010 X darauf hingewiesen, dass die im finanzgerichtlichen Verfahren vorgelegte Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse bereits vom Dezember 2006 datiere und um &Uuml;bersendung einer aktuellen Erkl&auml;rung gebeten. X ist dieser Aufforderung mit Schriftsatz vom 7. Mai 2010, beim BFH eingegangen am 10. Mai 2010, gefolgt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 28. Mai 2010 hat die Gesch&auml;ftsstelle des beschlie&szlig;enden Senats X unter Hinweis auf &sect; 117 Abs. 2 Satz 2 und &sect; 127 Abs. 1 Satz 3 ZPO um Mitteilung gebeten, ob seine Mandantin damit einverstanden sei, dass den Beteiligten des Verfahrens die Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse sowie die entsprechenden Belege &uuml;bersandt und, soweit die Gr&uuml;nde der Entscheidung des Gerichts Angaben &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse enthalten, diese den Beteiligten des Verfahrens zug&auml;nglich gemacht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Am 31. Mai 2010 teilte X mit, die Antragstellerin sei am &#8230; Mai 2010 verstorben und bat um Verbescheidung des PKH-Antrags. Die Zustimmung zur Zug&auml;nglichmachung der Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse der zwischenzeitlich verstorbenen Antragstellerin erteilte er am 2. Juni 2010. Mit Schreiben vom 22. Juni 2010 hat die Gesch&auml;ftsstelle des beschlie&szlig;enden Senats ihm mitgeteilt, nach deren Tod k&ouml;nne keine PKH mehr gew&auml;hrt werden und um Mitteilung der Rechtsnachfolger der Antragstellerin gebeten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>X hat im Schreiben vom 24. Juni 2010 darauf hingewiesen, es seien Ausnahmen von dem Grundsatz m&ouml;glich, dass nach dem Tod einer Partei keine PKH mehr bewilligt werden k&ouml;nne. Eine solche Ausnahme liege vor, da das Gericht die PKH-Bewilligung durch nachl&auml;ssige Behandlung verz&ouml;gert habe. Rechtsnachfolger seiner Mandantin seien ihm nicht bekannt. Er gehe davon aus, dass alle Abk&ouml;mmlinge das Erbe ausschlagen w&uuml;rden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der noch zu Lebzeiten gestellte Antrag auf PKH und die Beiordnung von X ist abzulehnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 114 ZPO erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint. Dem Antrag sind eine Erkl&auml;rung der Partei &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse sowie entsprechende Belege beizuf&uuml;gen (&sect; 117 Abs. 2 Satz 1 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Zwar sehen die Vorschriften der PKH (&sect;&sect; 114 ff. ZPO) &#8211;anders als &sect; 122 ZPO in der bis zum 31. Dezember 1980 geltenden Fassung&#8211; nicht ausdr&uuml;cklich vor, dass die PKH mit dem Tod der Person, der sie bewilligt worden ist, erlischt. Dennoch gilt in der Sache nichts anderes. Die PKH ist eine an die Situation des Beg&uuml;nstigten gekn&uuml;pfte h&ouml;chstpers&ouml;nliche Berechtigung (BFH-Beschluss vom 3. August 1999 VIII B 22\/99, BFH\/NV 2000, 201). Sie endet mit dem Tode des hilfsbed&uuml;rftigen Beteiligten. Hieraus wird weitgehend gefolgert, dass nach dem Tode des Antragstellers PKH nicht mehr bewilligt werden kann (Beschluss des Bundessozialgerichts vom 2. Dezember 1987&nbsp;&nbsp;1 RA 25\/87, Monatsschrift f&uuml;r Deutsches Recht 1988, 610; Brandis in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 142 FGO Rz 3; Hartmann in Baumbach\/Lauterbach\/Albers\/Hartmann, Zivilprozessordnung, 68. Aufl., &sect; 114 Rz 19; Z&ouml;ller\/Geimer, ZPO, 28. Aufl., &sect; 114 Rz 12).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ausnahmsweise kann PKH auch nach dem Tode des hilfsbed&uuml;rftigen Antragstellers noch bewilligt werden, wenn das Gericht bei ordnungsgem&auml;&szlig;er und unverz&uuml;glicher Bearbeitung des PKH-Antrags zu einem fr&uuml;heren Zeitpunkt und noch zu Lebzeiten des Antragstellers h&auml;tte entscheiden und seinen Beschluss dem Antragsteller h&auml;tte zugehen lassen k&ouml;nnen. In diesem Fall w&auml;re dem Beteiligten PKH f&uuml;r den Zeitraum zwischen dem m&ouml;glichen Zugang des Bewilligungsbeschlusses und seinem (des Antragstellers) Ableben nachtr&auml;glich PKH zu bewilligen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Voraussetzungen liegen hier nicht vor. Die verstorbene Antragstellerin hat PKH mit Schriftsatz vom 11. M&auml;rz 2010 beantragt, ohne eine Erkl&auml;rung zu ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen auf dem daf&uuml;r vorgeschriebenen Vordruck vorzulegen. Der blo&szlig;e Hinweis auf die Bewilligung von PKH im finanzgerichtlichen Verfahren und die Tatsache, dass sich die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse seither nicht ge&auml;ndert h&auml;tten, war nicht geeignet, das gesetzliche Erfordernis der Einreichung einer Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse zu ersetzen, da die in erster Instanz vorgelegte Erkl&auml;rung vom Dezember 2006 datierte. Die Antragstellerin h&auml;tte sich auch nicht darauf berufen k&ouml;nnen, dass sie diese Voraussetzung eines erfolgreichen Antrags auf Gew&auml;hrung von PKH nicht kannte. Denn einem um PKH nachsuchenden Beteiligten ist es zuzumuten, sich &uuml;ber die formalen Erfordernisse ggf. beim FG oder BFH zu erkundigen (vgl. Senatsbeschluss vom 28. September 2005 X S 15\/05 (PKH), BFH\/NV 2005, 2249, m.w.N.). Obendrein lie&szlig; sich die Antragstellerin auch im PKH-Verfahren von ihrem Prozessbevollm&auml;chtigten X vertreten. Am 10. Mai 2010 hat die Antragstellerin dann eine aktuelle Erkl&auml;rung &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse &uuml;bersandt und damit die M&ouml;glichkeit einer Pr&uuml;fung des PKH-Antrags geschaffen. Da nach &sect; 118 Abs. 1 Satz 1 ZPO das Gericht vor der Bewilligung der PKH regelm&auml;&szlig;ig den &uuml;brigen Beteiligten Gelegenheit zur Stellungnahme geben muss, hat die Gesch&auml;ftsstelle mit Schreiben vom 28. Mai 2010 unter Hinweis auf &sect;&sect; 117 Abs. 2 Satz 2, 127 Abs. 1 Satz 3 ZPO angefragt, ob den Beteiligten die Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse zug&auml;nglich gemacht werden kann. Diese Zustimmung wurde am 2. Juni 2010 und damit nach dem Tod der Antragstellerin erteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach alledem h&auml;tte der beschlie&szlig;ende Senat nicht zu einem fr&uuml;heren Zeitpunkt und insbesondere nicht mehr zu Lebzeiten der Antragstellerin &uuml;ber den PKH-Antrag entscheiden k&ouml;nnen. Es verbleibt deshalb bei dem Grundsatz, dass einem Beteiligten nach seinem Tod PKH nicht mehr bewilligt werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der Beschluss ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.8.2010, X S 2\/10 (PKH) Beendigung der PKH mit dem Tod des hilfebed&uuml;rftigen Beteiligten Tatbestand 1&nbsp; I. Das Finanzamt hat in den Einkommensteuerbescheiden des Sohnes der am &#8230; Mai 2010 verstorbenen Antragstellerin f&uuml;r die Jahre 2002 und 2003 u.a. Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb angesetzt. 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