{"id":1180,"date":"2012-07-06T00:00:00","date_gmt":"2012-07-05T22:00:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=1180"},"modified":"2012-09-14T12:38:56","modified_gmt":"2012-09-14T10:38:56","slug":"iii-b-240-11-keine-revisionszulassung-zur-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-bei-abweichendem-sachverhalt-anforderungen-an-die-bildung-einer-ansparruecklage-bei-betriebseroeffnung-oder-wesen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-240-11-keine-revisionszulassung-zur-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-bei-abweichendem-sachverhalt-anforderungen-an-die-bildung-einer-ansparruecklage-bei-betriebseroeffnung-oder-wesen\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;240\/11 &#8211; Keine Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung bei abweichendem Sachverhalt &#8211; Anforderungen an die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage bei Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlicher Betriebserweiterung nach &sect; 7g EStG a.F."},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.7.2012, III B 240\/11<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung bei abweichendem Sachverhalt &#8211; Anforderungen an die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage bei Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlicher Betriebserweiterung nach &sect; 7g EStG a.F.<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) erzielte in den Streitjahren neben ihren Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit. In den Vorjahren 1997 und 1998 hatte die Kl&auml;gerin geringf&uuml;gige Einnahmen aus selbst&auml;ndiger Schulungst&auml;tigkeit erkl&auml;rt. In ihrer Einkommensteuererkl&auml;rung f&uuml;r den Veranlagungszeitraum 2000 vom Dezember 2002 erkl&auml;rte die Kl&auml;gerin einen Verlust in H&ouml;he von 157.500&nbsp;EUR aus selbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit. Erl&ouml;se wurden insoweit nicht erkl&auml;rt, jedoch eine Ansparabschreibung nach &sect;&nbsp;7g des Einkommensteuergesetzes in der in den Streitjahren geltenden Fassung (EStG) in H&ouml;he von 157.500&nbsp;EUR f&uuml;r die Anschaffung eines PKW Porsche und hochwertiger B&uuml;roausstattung. Der Verlust wurde in das Streitjahr 1999 zur&uuml;ckgetragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach Durchf&uuml;hrung einer Au&szlig;enpr&uuml;fung ging der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) davon aus, dass &uuml;berhaupt keine selbst&auml;ndige T&auml;tigkeit vorgelegen habe. Es &auml;nderte den unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung ergangenen Einkommensteuerbescheid 2000 und erkannte den erkl&auml;rten Verlust nicht mehr an. Entsprechend wurde der im Veranlagungszeitraum 1999 geltend gemachte Verlustr&uuml;cktrag versagt. Der hiergegen gerichtete Einspruch hatte mit Ausnahme einer geringf&uuml;gigen &Auml;nderung bei der Einkommensteuer 1999 keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die dagegen gerichtete Klage als unbegr&uuml;ndet ab. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es u.a. aus, dass der Kl&auml;gerin keine Ansparabschreibung zustehe. Bei einer Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlichen Betriebserweiterung k&ouml;nne eine Ansparabschreibung nur dann geltend gemacht werden, wenn die Wirtschaftsg&uuml;ter verbindlich bestellt worden seien. Nichts anderes k&ouml;nne gelten, wenn sich noch nicht einmal die Absicht einer Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlichen Betriebserweiterung feststellen lasse. Die Kl&auml;gerin habe weder auf eine Betriebsgr&uuml;ndung bzw. -erweiterung hindeutende Aktivit&auml;ten entfaltet noch eine verbindliche Bestellung nachgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde begehrt die Kl&auml;gerin die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet und deshalb durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;5 Satz&nbsp;1 FGO). Sofern Zulassungsgr&uuml;nde &uuml;berhaupt in einer den Darlegungsanforderungen des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO gen&uuml;genden Form geltend gemacht wurden, liegen sie jedenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der geltend gemachte Zulassungsgrund der Divergenz (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;2 Alternative&nbsp;2 FGO) liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Zulassung der Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung setzt voraus, dass das FG in einer Rechtsfrage von der Entscheidung eines anderen Gerichts abgewichen ist, dass dabei &uuml;ber dieselbe Rechtsfrage entschieden wurde und diese f&uuml;r beide Entscheidungen rechtserheblich war, dass die Entscheidungen zu gleichen oder vergleichbaren Sachverhalten ergangen sind, dass die abweichend beantwortete Rechtsfrage im Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden kann und dass eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Wahrung der Rechtseinheit erforderlich ist (z.B. BFH-Beschluss vom 31.&nbsp;M&auml;rz 2010 IV&nbsp;B&nbsp;131\/08, BFH\/NV 2010, 1487).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin ist der Auffassung, das FG-Urteil beruhe auf dem Rechtssatz, wonach bei einer Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlichen Betriebserweiterung f&uuml;r eine Ansparabschreibung zu verlangen sei, dass die Wirtschaftsg&uuml;ter verbindlich bestellt worden sind. Hierin sieht die Kl&auml;gerin eine Abweichung zu dem Urteil des BFH vom 12.&nbsp;Dezember 2001 XI&nbsp;R&nbsp;13\/00 (BFHE 197, 448, BStBl II 2002, 385), aus dem sich ergebe, dass im Rahmen der Geltendmachung einer Ansparabschreibung zur Glaubhaftmachung der Investition schon die genaue Bezeichnung ausreichend sei und dar&uuml;ber hinausgehende Nachweise, insbesondere zur Investitionsabsicht, nicht erforderlich seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insoweit scheidet eine Divergenz bereits deshalb aus, weil die gegen&uuml;bergestellten Entscheidungen nicht zu einem gleichen oder vergleichbaren Sachverhalt ergangen sind. W&auml;hrend das FG in der angegriffenen Entscheidung von einer Gesch&auml;ftssituation ausgegangen ist, die einer Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlichen Betriebserweiterung entspricht oder wenigstens vergleichbar ist, sind dem der BFH-Entscheidung zugrundeliegenden Sachverhalt keine entsprechenden Feststellungen zu entnehmen. Dagegen ergibt sich aus den vom FG zitierten BFH-Urteilen vom 28.&nbsp;Juni 2006 III&nbsp;R&nbsp;40\/05 (BFH\/NV 2006, 2058) und vom 19.&nbsp;September 2002 X&nbsp;R&nbsp;51\/00 (BFHE 200, 343, BStBl II 2004, 184), dass in Abgrenzung zum BFH-Urteil in BFHE 197, 448, BStBl II 2002, 385 bei Betriebser&ouml;ffnung und wesentlicher Betriebserweiterung strengere Anforderungen an die Konkretisierung der vorgeblich geplanten Investitionen gestellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit sich die Kl&auml;gerin auf die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO) beruft, gen&uuml;gt ihre Beschwerde nicht den gesetzlichen Anforderungen an die Darle-gung von Revisionszulassungsgr&uuml;nden i.S. des &sect;&nbsp;116 Abs.&nbsp;3 Satz&nbsp;3 FGO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wird die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache i.S. des &sect;&nbsp;115 Abs.&nbsp;2 Nr.&nbsp;1 FGO begehrt, dann muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage herausstellen, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit an der Einheitlichkeit der Rechtsprechung und der Fortentwicklung des Rechts erforderlich ist und die im konkreten Streitfall kl&auml;rbar ist. Dazu ist auszuf&uuml;hren, ob und in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Rechtsfrage umstritten ist. Vor allem sind, sofern zu dem Problemkreis Rechtsprechung und &Auml;u&szlig;erungen im Fachschrifttum vorhanden sind, eine grundlegende Auseinandersetzung damit sowie eine Er&ouml;rterung geboten, warum durch diese Entscheidungen die Rechtsfrage noch nicht als gekl&auml;rt anzusehen ist bzw. weshalb sie ggf. einer weiteren oder erneuten Kl&auml;rung bedarf (vgl. Senatsbeschl&uuml;sse vom 22.&nbsp;Oktober 2003 III&nbsp;B&nbsp;14\/03, BFH\/NV 2004, 224; vom 27.&nbsp;Dezember 2011 III&nbsp;B&nbsp;35\/11, BFH\/NV 2012, 696).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Kl&auml;gerin hat sich hinsichtlich der als grunds&auml;tzlich bedeutsam erachteten Rechtsfrage, unter welchen Voraussetzungen im Rahmen der Geltendmachung einer Ansparabschreibung von einer Betriebserweiterung ausgegangen werden kann, jedoch nicht mit der einschl&auml;gigen BFH-Rechtsprechung auseinandergesetzt. Insoweit hat der BFH etwa im Urteil vom 15.&nbsp;September 2010 X&nbsp;R&nbsp;21\/08 (BFH\/NV 2011, 235, m.w.N.) bereits gekl&auml;rt, dass im Rahmen des &sect;&nbsp;7g EStG unter der Erweiterung des Gesch&auml;ftsbetriebs nur eine &quot;wesentliche&quot; und &quot;au&szlig;erordentliche&quot; Kapazit&auml;tserweiterung zu fassen ist. Eine wesentliche Betriebserweiterung kann damit nur bei sprunghaften Erweiterungen von au&szlig;erordentlicher Art und wesentlicher Bedeutung vorliegen, die zu einer Diskontinuit&auml;t in der Entwicklung des Unternehmens f&uuml;hren. Zur wesentlichen Betriebserweiterung geh&ouml;rt neben dem Fall der au&szlig;erordentlichen Kapazit&auml;tserweiterung auch die Aufnahme eines neuen Gesch&auml;ftszweiges. Dabei sind u.a. die absolute H&ouml;he der geplanten Investition und ihr Anteil an dem Anlageverm&ouml;gen des Gesamtunternehmens, die m&ouml;gliche Ver&auml;nderung der Eigenkapitalstruktur, die Umsatzentwicklung, die Gewinnerwartung, die unter Umst&auml;nden notwendig werdenden organisatorischen und personellen Anpassungsma&szlig;nahmen u.&auml;. zu ber&uuml;cksichtigen, um beurteilen zu k&ouml;nnen, ob im Einzelfall eine wesentliche Betriebserweiterung vorliegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem entspricht es, dass das FG bei seiner Beurteilung die bisherige Umsatz- und Ertragslage des Betriebes und die Art des bisherigen (gelegentlichen) T&auml;tigwerdens der Kl&auml;gerin zugrunde gelegt hat und dieser Ausgangssituation die H&ouml;he der geplanten Anschaffungskosten f&uuml;r den PKW und die B&uuml;roausstattung sowie die dadurch notwendig werdende Betriebsstruktur des nach Angaben der Kl&auml;gerin geplanten Beratungsunternehmens gegen&uuml;ber gestellt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 6.7.2012, III B 240\/11 Keine Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung bei abweichendem Sachverhalt &#8211; Anforderungen an die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage bei Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlicher Betriebserweiterung nach &sect; 7g EStG a.F. Tatbestand 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) erzielte in den Streitjahren neben ihren Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit Eink&uuml;nfte aus selbst&auml;ndiger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-240-11-keine-revisionszulassung-zur-sicherung-einer-einheitlichen-rechtsprechung-bei-abweichendem-sachverhalt-anforderungen-an-die-bildung-einer-ansparruecklage-bei-betriebseroeffnung-oder-wesen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;240\/11 &#8211; Keine Revisionszulassung zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung bei abweichendem Sachverhalt &#8211; Anforderungen an die Bildung einer Ansparr&uuml;cklage bei Betriebser&ouml;ffnung oder wesentlicher Betriebserweiterung nach &sect; 7g EStG a.F.<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-1180","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1180"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1180\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1180"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1180"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1180"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}