{"id":11848,"date":"2012-12-07T04:27:11","date_gmt":"2012-12-07T02:27:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11848"},"modified":"2012-12-07T04:27:11","modified_gmt":"2012-12-07T02:27:11","slug":"ii-b-144-09-zum-begriff-des-wohnteils-isd-par-2-abs-2b-kraftstg-kein-klaerungsbedarf-gegeben-wenn-rechtsfrage-bereits-beantwortet-ist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-144-09-zum-begriff-des-wohnteils-isd-par-2-abs-2b-kraftstg-kein-klaerungsbedarf-gegeben-wenn-rechtsfrage-bereits-beantwortet-ist\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;144\/09 &#8211; Zum Begriff des &quot;Wohnteils&quot; i.S.d. &sect; 2 Abs. 2b KraftStG &#8211; Kein Kl&auml;rungsbedarf gegeben, wenn Rechtsfrage bereits beantwortet ist"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.7.2010, II B 144\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Zum Begriff des &quot;Wohnteils&quot; i.S.d. &sect; 2 Abs. 2b KraftStG &#8211; Kein Kl&auml;rungsbedarf gegeben, wenn Rechtsfrage bereits beantwortet ist<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist Halterin eines Fahrzeugs der Marke VW T4, welches sie im M&auml;rz 2006 dergestalt umbaute, dass sie einen K&uuml;hlschrank mit Sp&uuml;lbecken und Wasserablauf sowie eine seitlich klappbare Halterung f&uuml;r einen Kochtisch einbaute. Seither verf&uuml;gt das Fahrzeug zudem &uuml;ber eine Schlafgelegenheit (umbaubare hintere Sitzbank). Am hinteren Teil des Fahrzeugs l&auml;sst sich bei ge&ouml;ffneter Heckklappe ein Vorzelt anbringen, welches es erlaubt, die im Fahrzeugheck eingebaute Sp&uuml;le und Kochgelegenheit zu nutzen. Das Fahrzeug hat nach dem Umbau ein zul&auml;ssiges Gesamtgewicht von 2 805 kg und weist im Wohnteil eine geringere Stehh&ouml;he als 170 cm auf.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) besteuerte das Fahrzeug mit Wirkung ab dem 15. M&auml;rz 2006 als &quot;sonstiges Fahrzeug&quot; und setzte die Kraftfahrzeugsteuer nach dem zul&auml;ssigen Gesamtgewicht auf 172 EUR fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Kraftfahrzeugsteuer-&Auml;nderungsbescheid vom 9. Juli 2007 stufte das FA das Fahrzeug r&uuml;ckwirkend ab dem 15. August 2005 als PKW ein und setzte die Kraftfahrzeugsteuer nach Ma&szlig;gabe des Hubraums auf 401 EUR fest. Zur Erl&auml;uterung gab es an, dass sich die Kraftfahrzeugsteuer f&uuml;r das Fahrzeug nach &sect; 9 Abs. 1 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) i.d.F. des Dritten Gesetzes zur &Auml;nderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vom 21. Dezember 2006 &#8211;3. KraftSt&Auml;ndG&#8211; (BGBl I 2006, 3344) i.V.m. &sect; 2 Abs. 2a KraftStG r&uuml;ckwirkend ge&auml;ndert habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage blieben ohne Erfolg. Das Finanzgericht (FG) hat entschieden, dass das Fahrzeug der Kl&auml;gerin kein Wohnmobil i.S. des &sect; 2 Abs. 2b KraftStG sei, weil es die erforderliche Stehh&ouml;he von 170 cm an der Kochgelegenheit und an der Sp&uuml;le nicht erreiche. Eine verfassungsrechtlich unzul&auml;ssige R&uuml;ckwirkung liege nicht vor, weil das kl&auml;gerische Fahrzeug auch ohne die gesetzliche Neuregelung als PKW zu besteuern gewesen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision macht die Kl&auml;gerin die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), die Erforderlichkeit einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO) sowie das Vorliegen eines Verfahrensmangels, auf dem die Vorentscheidung beruhe (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO), geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Es liegen keine Revisionszulassungsgr&uuml;nde i.S. des &sect; 115 Abs. 2 FGO vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die von der Kl&auml;gerin aufgeworfene Rechtsfrage, ob unter den Begriff des &quot;Wohnteils&quot; in &sect; 2 Abs. 2b KraftStG auch eine Fl&auml;che zu fassen ist, die au&szlig;erhalb des Fahrzeugs im Bereich eines angebauten Vorzelts belegen ist, ist nicht i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, weil sich die Antwort ohne Weiteres aus dem Wortlaut und dem Sinngehalt des Gesetzes ergibt und die Rechtslage daher eindeutig ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 2 Abs. 2b KraftStG gelten als Wohnmobile Fahrzeuge der Klasse M mit besonderer grunds&auml;tzlich fest eingebauter Ausr&uuml;stung nach Anhang II Abschnitt A Nr. 5.1 der Richtlinie 70\/156\/EWG, wenn sie auch zum vor&uuml;bergehenden Wohnen ausgelegt und gebaut sind, die Bodenfl&auml;che des Wohnteils den &uuml;berwiegenden Teil der gesamten Nutzfl&auml;che des Fahrzeugs einnimmt und der Wohnteil eine Stehh&ouml;he von mindestens 170 cm sowohl an der Kochgelegenheit als auch an der Sp&uuml;le aufweist. Bereits aus diesem Wortlaut ergibt sich in &Uuml;bereinstimmung mit der Einsch&auml;tzung des FG, dass sich der Begriff des Wohnteils auf die Fl&auml;che des Fahrzeugs selbst beziehen muss. Dies folgt bereits aus der Formulierung, dass &quot;die Bodenfl&auml;che des Wohnteils den &uuml;berwiegenden Teil der gesamten Nutzfl&auml;che des Fahrzeugs&quot; einnehmen muss. Dadurch, dass der Gesetzgeber auf die Nutzfl&auml;che &quot;des Fahrzeugs&quot; abstellt, macht er deutlich, dass au&szlig;erhalb des Fahrzeugs belegene Fl&auml;chen nicht in die Betrachtung mit einbezogen werden d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die vorgenannte Auslegung ist auch durch den Sinn und Zweck des &sect; 2 Abs. 2b KraftStG gedeckt. Denn der Gesetzgeber wollte durch die Vorschrift die dort genannten echten Wohnmobile von kleineren, sog. unechten Wohnmobilen abgrenzen. Dies beruht auf der Erw&auml;gung, dass Fahrzeuge, die etwa auf den Fahrzeugkonzepten von Kleinbussen, Gel&auml;ndewagen oder Mehrzweck- und Kombinationskraftfahrzeugen basieren, regelm&auml;&szlig;ig nur einzelne Beschaffenheitskriterien eines Wohnmobils erf&uuml;llen, weshalb sie der Besteuerung als PKW unterworfen werden sollten, soweit sie nicht die in &sect; 2 Abs. 2b KraftStG genannten Tatbestandsmerkmale erf&uuml;llen (vgl. zur Gesetzesbegr&uuml;ndung die Nachweise bei Strodthoff, Kraftfahrzeugsteuer, &sect; 2 Rz 7e). W&uuml;rde man bezogen auf die danach erforderliche Stehh&ouml;he auch Fl&auml;chen einbeziehen, die au&szlig;erhalb des Fahrzeugs belegen und nur durch ein Vorzelt mit diesem verbunden sind, so w&uuml;rde der genannte Abgrenzungszweck des &sect; 2 Abs. 2b KraftStG verfehlt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Soweit die Kl&auml;gerin im &Uuml;brigen die Frage aufgeworfen hat, ob die durch das 3. KraftSt&Auml;ndG mit R&uuml;ckwirkung auf den 1. Januar 2006 geschaffenen Neuregelungen f&uuml;r die Wohnmobilbesteuerung (&sect; 2 Abs. 2b i.V.m. &sect; 18 Abs. 5 KraftStG) gegen das R&uuml;ckwirkungsverbot versto&szlig;en, ist diese Frage durch BFH-Urteil vom 24. Februar 2010 II R 44\/09 (BStBl II 2010, 649, BFH\/NV 2010, 1204) gekl&auml;rt. Der BFH hat eine unzul&auml;ssige R&uuml;ckwirkung verneint, weil die genannten &Auml;nderungen ausschlie&szlig;lich beg&uuml;nstigende Wirkung haben. Damit fehlt es an der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der aufgeworfenen Rechtsfrage (vgl. BFH-Beschluss vom 4. Mai 1999 IX B 38\/99, BFHE 188, 395, BStBl II 1999, 587).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Angesichts der Tatsache, dass die Rechtslage somit eindeutig bzw. gekl&auml;rt ist, fehlt es auch i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 FGO an der Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH zur Fortbildung des Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das FG habe unter Versto&szlig; gegen &sect; 76 Abs. 1 FGO ihren Vortrag nicht ber&uuml;cksichtigt, dass die Fahrzeugausr&uuml;stung Einrichtungen zur Unterbringung von Gep&auml;ck und sonstigen Gegenst&auml;nden umfasste, fehlt es an der Entscheidungserheblichkeit. Bei der Pr&uuml;fung, ob ein erheblicher Verfahrensfehler vorliegt, ist der materiell-rechtliche Standpunkt des FG zugrunde zu legen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 96). Das FG hat seine Entscheidung auch darauf gest&uuml;tzt, dass die nach &sect; 2 Abs. 2b KraftStG im Fahrzeug erforderliche Stehh&ouml;he nicht erreicht werde. Danach h&auml;tte das Urteil des FG auch dann nicht anders ausfallen k&ouml;nnen, wenn es den Vortrag der Kl&auml;gerin ber&uuml;cksichtigt h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.7.2010, II B 144\/09 Zum Begriff des &quot;Wohnteils&quot; i.S.d. &sect; 2 Abs. 2b KraftStG &#8211; Kein Kl&auml;rungsbedarf gegeben, wenn Rechtsfrage bereits beantwortet ist Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) ist Halterin eines Fahrzeugs der Marke VW T4, welches sie im M&auml;rz 2006 dergestalt umbaute, dass sie einen K&uuml;hlschrank mit &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-144-09-zum-begriff-des-wohnteils-isd-par-2-abs-2b-kraftstg-kein-klaerungsbedarf-gegeben-wenn-rechtsfrage-bereits-beantwortet-ist\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;144\/09 &#8211; Zum Begriff des &quot;Wohnteils&quot; i.S.d. &sect; 2 Abs. 2b KraftStG &#8211; Kein Kl&auml;rungsbedarf gegeben, wenn Rechtsfrage bereits beantwortet ist<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-11848","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11848","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11848"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11848\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11848"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11848"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11848"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}