{"id":11849,"date":"2012-12-19T16:09:16","date_gmt":"2012-12-19T14:09:16","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=11849"},"modified":"2012-12-19T16:09:16","modified_gmt":"2012-12-19T14:09:16","slug":"ii-r-20-09-aenderung-eines-einheitswertbescheids-wegen-neuer-tatsachen-bezugnahme-des-fg-auf-tatsaechliche-feststellungen-in-einem-strafbefehl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-20-09-aenderung-eines-einheitswertbescheids-wegen-neuer-tatsachen-bezugnahme-des-fg-auf-tatsaechliche-feststellungen-in-einem-strafbefehl\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;20\/09 &#8211; &Auml;nderung eines Einheitswertbescheids wegen neuer Tatsachen &#8211; Bezugnahme des FG auf tats&auml;chliche Feststellungen in einem Strafbefehl"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.6.2010, II R 20\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">&Auml;nderung eines Einheitswertbescheids wegen neuer Tatsachen &#8211; Bezugnahme des FG auf tats&auml;chliche Feststellungen in einem Strafbefehl<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist ein rechtsf&auml;higer Verein, der in Deutschland lebenden Menschen islamischen Glaubens die M&ouml;glichkeit zu ihrer Religionsaus&uuml;bung bietet. Nach seiner Satzung dient er ausschlie&szlig;lich und unmittelbar gemeinn&uuml;tzigen Zwecken im Sinne der Abgabenordnung (AO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 1998 erwarb der Kl&auml;ger ein in X gelegenes Grundst&uuml;ck, das er sp&auml;ter umbaute. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) stellte mit Bescheid vom 17. August 2000 (Wert-, Art- und Zurechnungsfortschreibung auf den 1. Januar 1999) einen Einheitswert in H&ouml;he von 188.200 DM fest. Dabei bewertete er die f&uuml;r gemeinn&uuml;tzige Zwecke genutzten R&auml;ume nicht, nachdem der Kl&auml;ger mit Schreiben vom 22. M&auml;rz 1999 den Freistellungsbescheid 1994 bis 1996 und die Freistellungsbescheinigung 1999 bis 2001 seines Sitzfinanzamts vorgelegt hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2006 wurde dem FA aufgrund einer Kontrollmitteilung bekannt, dass der Kl&auml;ger bereits ab 1997 nicht mehr ausschlie&szlig;lich gemeinn&uuml;tzig t&auml;tig war und deshalb die Voraussetzungen f&uuml;r die Grundsteuerbefreiung nicht mehr erf&uuml;llte. Durch zwei in Rechtskraft erwachsene Strafbefehle vom 29. Juni 2006 waren der Pr&auml;sident sowie der Schatzmeister des Kl&auml;gers wegen Steuerhinterziehung zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden. Ihnen wurde u.a. zur Last gelegt, unter Hinweis auf den gemeinn&uuml;tzigen Satzungszweck des Kl&auml;gers Freistellungsbescheinigungen f&uuml;r K&ouml;rperschaft- und Gewerbesteuer f&uuml;r die Jahre 1997 bis 2002 beantragt zu haben, die dem Kl&auml;ger auch erteilt worden seien. Tats&auml;chlich habe der Kl&auml;ger von 1997 bis 2003 einen wirtschaftlichen Gesch&auml;ftsbetrieb unterhalten und Steuern in H&ouml;he von &#8230; EUR hinterzogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erlie&szlig; daraufhin einen nach &sect; 173 Abs. 1 Nr. 1 AO ge&auml;nderten Einheitswertbescheid vom 5. Oktober 2007 (Wertfortschreibung auf den 1. Januar 1999), der zuletzt durch Bescheid vom 14. Mai 2008 ge&auml;ndert wurde, und stellte unter Einbeziehung der bisher wegen gemeinn&uuml;tziger Nutzung nicht bewerteten R&auml;ume den Einheitswert auf nunmehr 560.900 DM fest.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage, mit denen der Kl&auml;ger nunmehr die Steuerbefreiung des &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 des Grundsteuergesetzes (GrStG) beanspruchte, blieben erfolglos. Das Finanzgericht (FG) sah die Voraussetzungen einer gem&auml;&szlig; &sect; 169 Abs. 2 Satz 2 AO auf zehn Jahre verl&auml;ngerten Feststellungsfrist als erf&uuml;llt an. Verantwortliche Vorstandsmitglieder des Kl&auml;gers h&auml;tten durch Vorspiegelung unrichtiger Tatsachen die vom Sitzfinanzamt erteilte Freistellungsbescheinigung erschlichen und durch deren Vorlage beim FA die Nichtber&uuml;cksichtigung von R&auml;umlichkeiten bei der Feststellung des Einheitswerts erreicht. Damit sei Grundsteuer verk&uuml;rzt worden und der Tatbestand des &sect; 370 Abs. 1 AO erf&uuml;llt. Das FG machte sich insoweit die Feststellungen der gegen diese Vorstandsmitglieder ergangenen Strafbefehle zu eigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger fehlerhafte Anwendung von &sect; 169 Abs. 2 Satz 2 und &sect; 370 Abs. 1 Nr. 1 AO sowie &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GrStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, die Vorentscheidung sowie den &Auml;nderungsbescheid vom 14. Mai 2008 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 11. September 2008 aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zutreffend erkannt, dass die &Auml;nderungsvoraussetzungen des &sect; 173 Abs. 1 Nr. 1 AO erf&uuml;llt waren und dem Kl&auml;ger eine Grundsteuerbefreiung gem&auml;&szlig; &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GrStG nicht zusteht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtsgrundlage f&uuml;r die &Auml;nderung der Wertfortschreibung auf den 1. Januar 1999 ist &sect; 173 Abs. 1 Nr. 1 AO. Das FA hat nach Erlass des Einheitswertbescheids vom 17. August 2000 und damit &quot;nachtr&auml;glich&quot; durch die im Jahre 2006 eingegangene Kontrollmitteilung Kenntnis von Tatsachen erlangt, die die Nutzung der zuvor nach &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b GrStG grundsteuerbefreiten R&auml;ume durch eine inl&auml;ndische K&ouml;rperschaft, die nach ihrer tats&auml;chlichen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung ausschlie&szlig;lich und unmittelbar gemeinn&uuml;tzigen Zwecken dient, ausschlie&szlig;en.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der &Auml;nderung des Einheitswerts auf den 1. Januar 1999 stand Feststellungsverj&auml;hrung nicht entgegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Feststellungsfrist beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres, auf dessen Beginn die Fortschreibung des Einheitswerts vorzunehmen ist (&sect; 181 Abs. 3 Satz 1 AO). Fortschreibungszeitpunkt war hier nach &sect; 22 Abs. 4 Satz 3 Nr. 1 des Bewertungsgesetzes der 1. Januar 1999. Die Feststellungsfrist begann daher mit Ablauf des Jahres 1999 und endete regul&auml;r nach vier Jahren mit Ablauf des Jahres 2003. Wie das FG richtig entschieden hat, verl&auml;ngerte sich die Feststellungsfrist jedoch im Streitfall wegen Hinterziehung der Grundsteuer auf zehn Jahre (&sect; 169 Abs. 2 Satz 2 AO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG ist auf der Grundlage der gegen verantwortliche Vorstandsmitglieder des Kl&auml;gers ergangenen Strafbefehle vom 29. Juni 2006 zum Ergebnis gelangt, dass diese Vorstandsmitglieder durch Vorspiegelung unrichtiger Tatsachen die vom Kl&auml;ger dem FA vorgelegte Freistellungsbescheinigung erschlichen und dadurch Grundsteuern verk&uuml;rzt haben. Die Beurteilung des FG, es sei insoweit der Tatbestand einer Hinterziehung von Grundsteuer durch aktives Tun (&sect; 370 Abs. 1 Nr. 1 AO) erf&uuml;llt, ist rechtlich nicht zu beanstanden. Dabei ist es ohne Bedeutung, dass den Vorstandsmitgliedern des Kl&auml;gers in diesen Strafbefehlen nicht die Verk&uuml;rzung von Grundsteuer zur Last gelegt wurde. Allein entscheidend ist, dass die von Vorstandsmitgliedern des Kl&auml;gers bei dem Sitzfinanzamt erwirkte und dem FA vorgelegte Freistellungsbescheinigung auf der pflichtwidrig unterlassenen Anzeige des vom Kl&auml;ger in den Jahren 1997 bis 2003 in Wahrheit betriebenen wirtschaftlichen Gesch&auml;ftsbetriebs beruhte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) k&ouml;nnen tats&auml;chliche Feststellungen in Strafurteilen im Finanzgerichtsprozess verwertet werden. Das FG kann sich &#8211;wie im Streitfall geschehen&#8211; solche Feststellungen zu eigen machen, wenn sie nach seiner &Uuml;berzeugung zutreffend sind, es sei denn, dass die Beteiligten gegen die strafgerichtlichen Feststellungen substantiierte Einwendungen erheben und entsprechende Beweisantr&auml;ge stellen, die das FG nach den allgemeinen f&uuml;r die Beweiserhebung geltenden Grunds&auml;tzen nicht unbeachtet lassen kann (BFH-Entscheidungen vom 30. Juli 2009 VIII B 214\/07, BFH\/NV 2009, 1824; vom 17. Dezember 1991 VII B 163\/91, BFH\/NV 1992, 612; vom 13. Juli 1994 I R 112\/93, BFHE 175, 489, BStBl II 1995, 198, jeweils m.w.N.). Der Kl&auml;ger hat derartige Einwendungen im Verfahren vor dem FG nicht erhoben und insoweit auch keine Beweisantr&auml;ge gestellt. Der BFH ist demgem&auml;&szlig; an die vom FG getroffenen Feststellungen in Bezug auf die hier vorliegende Steuerhinterziehung gebunden (&sect; 118 Abs. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die dem FA nachtr&auml;glich bekannt gewordenen Tatsachen, die zum Wegfall der Gemeinn&uuml;tzigkeit des Kl&auml;gers gef&uuml;hrt haben, sind im Hinblick auf die urspr&uuml;ngliche Feststellung des Einheitswerts auf den 1. Januar 1999 auch rechtserheblich. Denn diese h&auml;tten bei rechtzeitiger Kenntniserlangung durch das FA zur Feststellung eines h&ouml;heren Einheitswerts ohne Ber&uuml;cksichtigung einer Grundsteuerbefreiung gef&uuml;hrt. Entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers kommt hier neben der aufgrund der tats&auml;chlichen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung ab 1997 entfallenden Grundsteuerbefreiung nach &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 Buchst. b GrStG auch keine solche nach &sect; 3 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 oder &sect; 4 Nr. 1 GrStG in Betracht. Zur n&auml;heren Begr&uuml;ndung wird auf die Gr&uuml;nde unter II. 3. des Senatsurteils II R 12\/09 (BFHE 230, 93) vom heutigen Tage Bezug genommen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 30.6.2010, II R 20\/09 &Auml;nderung eines Einheitswertbescheids wegen neuer Tatsachen &#8211; Bezugnahme des FG auf tats&auml;chliche Feststellungen in einem Strafbefehl Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist ein rechtsf&auml;higer Verein, der in Deutschland lebenden Menschen islamischen Glaubens die M&ouml;glichkeit zu ihrer Religionsaus&uuml;bung bietet. 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