{"id":12053,"date":"2012-12-19T16:01:09","date_gmt":"2012-12-19T14:01:09","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12053"},"modified":"2012-12-19T16:01:09","modified_gmt":"2012-12-19T14:01:09","slug":"x-r-29-09-sog-oeffnungsklausel-nicht-fuer-beamten-versorgungsanwartschaften-verfassungsmaessigkeit-der-vorschriften-zur-besteuerung-der-alterseinkuenfte-durch-das-alterseinkuenftegesetz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-29-09-sog-oeffnungsklausel-nicht-fuer-beamten-versorgungsanwartschaften-verfassungsmaessigkeit-der-vorschriften-zur-besteuerung-der-alterseinkuenfte-durch-das-alterseinkuenftegesetz\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;29\/09 &#8211; Sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht f&uuml;r Beamten-Versorgungsanwartschaften &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Vorschriften zur Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte durch das Alterseink&uuml;nftegesetz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.5.2010, X R 29\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht f&uuml;r Beamten-Versorgungsanwartschaften &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Vorschriften zur Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte durch das Alterseink&uuml;nftegesetz<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Im Rahmen der sog. &Ouml;ffnungsklausel k&ouml;nnen in die Pr&uuml;fung, welche Beitr&auml;ge oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden, nur die tats&auml;chlich geleisteten Beitr&auml;ge einbezogen werden. Versorgungsanwartschaften eines Beamten bleiben unber&uuml;cksichtigt.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der am &#8230; 1938 geborene Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war seit 1975 als beamteter Chefarzt t&auml;tig. Aufgrund seiner rentenversicherungspflichtigen T&auml;tigkeit in den Jahren von 1964 bis 1974 war er auch als Beamter berechtigt, freiwillige Beitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung bei der Nordrheinischen &Auml;rzteversorgung, Einrichtung der &Auml;rztekammer Nordrhein (&Auml;rzteversorgung) zu leisten. In der Zeit vom 1. Januar 1964 bis zum 31. Dezember 1974 wurden f&uuml;r den Kl&auml;ger Pflichtbeitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung in H&ouml;he von 32.506,64 DM entrichtet, wobei der Arbeitnehmeranteil 50 % betrug. In der Zeit vom 1. Januar 1975 bis zum 31. Januar 2000 leistete er f&uuml;r einen Zeitraum von 301 Monaten freiwillige Beitr&auml;ge in H&ouml;he von insgesamt 104.433,50 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Februar 2000 gew&auml;hrte die &Auml;rzteversorgung dem Kl&auml;ger eine Berufsunf&auml;higkeitsrente. Ausweislich der Einkommensteuerbescheide 2000 bis 2004 wurden die erhaltenen Zahlungen unter Ber&uuml;cksichtigung eines Ertragsanteils von 4 % als steuerpflichtige Einnahmen bei den sonstigen Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers ber&uuml;cksichtigt. Im November 2003 wurde die Berufsunf&auml;higkeitsrente wegen Erreichens des 65. Lebensjahres in eine Altersruherente mit der steuerrechtlichen Folge umgewandelt, dass bis 2004 die Rente mit einem Ertragsanteil von 27 % ber&uuml;cksichtigt wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Jahr 2003 wurde der Kl&auml;ger als Beamter in den Ruhestand versetzt und erhielt seitdem ein Ruhegehalt. Bei der Bemessung des auszuzahlenden Ruhegehalts wurde der Teil der Rentenbez&uuml;ge nach &sect; 55 Abs. 1 Nr. 4 des Beamtenversorgungsgesetzes (BeamtVG) angerechnet, der auf die Beitr&auml;ge entfiel, zu denen der Arbeitgeber die H&auml;lfte geleistet hatte, also auf den Teil, f&uuml;r den die Beitr&auml;ge in der Zeit vom 1. Januar 1964 bis zum 31. Dezember 1974 entrichtet wurden. Die Rentenbez&uuml;ge, die auf den freiwillig gezahlten Beitr&auml;gen des Kl&auml;gers basierten, wurden nach &sect; 55 Abs. 4 Nr. 1 BeamtVG nicht ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr 2005 bezog der Kl&auml;ger als pensionierter Beamter neben den Versorgungsbez&uuml;gen in H&ouml;he von 28.433 EUR auch Renteneinnahmen aus seiner Leibrente bei der &Auml;rzteversorgung in H&ouml;he von 19.385 EUR. Bei der Einkommensteuerveranlagung wurde die Altersrente gem&auml;&szlig; &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa des Einkommensteuergesetzes (EStG) bei seinen sonstigen Eink&uuml;nften in H&ouml;he von 9.693 EUR als steuerpflichtige Einnahme erfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger waren der Auffassung, der Kl&auml;ger sei durch das Zusammenwirken des &sect; 55 Abs. 1 Nr. 4 BeamtVG mit &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG doppelt benachteiligt worden: Zum einen seien seine Pensionsbez&uuml;ge wegen der Anrechnung seiner Altersrente um 1.024,69 EUR gek&uuml;rzt worden und zum anderen habe er die freiwillig gezahlten Beitr&auml;ge aus versteuertem Einkommen entrichtet. Ein Steuerabzug durch die Ber&uuml;cksichtigung von 50 % der erhaltenen Rentenzahlungen betreffe vor allem die Rentenanteile, die er wirtschaftlich gar nicht mehr erhalte, weil sie ihm aufgrund der Anrechnung bereits entzogen worden seien. Der Gesetzgeber habe diese Sonderkonstellation bei der Formulierung der sog. &Ouml;ffnungsklausel in &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG offensichtlich nicht gesehen, sodass die sog. &Ouml;ffnungsklausel auch in seinem Fall anwendbar sein m&uuml;sse. &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG m&uuml;sse hinsichtlich der Beamten, die neben ihren Pensionsanwartschaften durch Zahlung freiwilliger Beitr&auml;ge auch Rentenversicherungsanwartschaften begr&uuml;ndeten, erweiternd ausgelegt werden, um eine willk&uuml;rliche Ungleichbehandlung mit entsprechenden Angestellten zu vermeiden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage mit dem in Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2010, 150 ver&ouml;ffentlichen Urteil als unbegr&uuml;ndet abgewiesen. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) habe die von der &Auml;rzteversorgung bezogenen Renten zu Recht in H&ouml;he von 50 % als steuerpflichtige Einnahmen bei den sonstigen Eink&uuml;nften angesetzt. Die Regelung der &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG sei verfassungsgem&auml;&szlig;. Eine verfassungskonforme erweiternde Auslegung der &Ouml;ffnungsklausel scheide im Streitfall aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ihre Revision begr&uuml;nden die Kl&auml;ger mit der Verletzung des Gleichheitssatzes des Art. 3 des Grundgesetzes (GG). Diese liege in der unterschiedlichen Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte von Beamten und von rentenversicherungspflichtigen Angestellten aufgrund der sog. &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG. Leiste ein rentenversicherungspflichtiger Angestellter neben seinen Pflichtbeitr&auml;gen an die gesetzliche Rentenversicherung freiwillige Beitr&auml;ge an ein berufsst&auml;ndisches Versorgungswerk, w&uuml;rden die sich daraus ergebenden Einnahmen durch die sog. &Ouml;ffnungsklausel zu Recht steuerlich beg&uuml;nstigt. Leiste dagegen der Beamte ebenfalls aus seinem versteuerten Einkommen die gleichen freiwilligen Zahlungen an das Versorgungswerk, werde ihm diese Verg&uuml;nstigung gleichheitswidrig verwehrt. Die Argumentation des FA und des FG, &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG unterscheide nicht zwischen Beamten und rentenversicherungspflichtigen Angestellten und sei auf beide Personenkreise gleicherma&szlig;en anwendbar, greife zu kurz. Die in der Norm enthaltene Voraussetzung, die geleisteten Beitr&auml;ge m&uuml;ssten f&uuml;r einen Zeitraum von zehn Jahren oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung liegen, k&ouml;nnten Beamte nicht erf&uuml;llen, da &#8211;im Gegensatz zur Situation des Arbeitnehmers&#8211; die f&uuml;r sie vorgesehene Altersvorsorge unabh&auml;ngig von deren H&ouml;he g&auml;nzlich unber&uuml;cksichtigt bleibe, sodass die sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht ohne weiteres anwendbar sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu Unrecht gehe das FG von der Unzul&auml;ssigkeit einer verfassungskonformen erweiternden Auslegung der sog. &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG aus, die dazu f&uuml;hren w&uuml;rde, dass die von einem Beamten erdienten Pensionsanwartschaften fiktiv in Beitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung umgerechnet und bei der &Uuml;berpr&uuml;fung der H&ouml;chstgrenze zu den vom Steuerpflichtigen gezahlten freiwilligen Beitr&auml;gen addiert werden k&ouml;nnten. Es sei der erkennbare Wille des Gesetzgebers gewesen, durch die &Ouml;ffnungsklausel eine Doppelbesteuerung zu vermeiden, die dadurch entstehe, dass ein Steuerpflichtiger eine Altersrente versteuern m&uuml;sse, obwohl er die allein von ihm getragenen Beitr&auml;ge, aufgrund derer er die Rente erhalte, wegen deren H&ouml;he nicht oder nur eingeschr&auml;nkt als Sonderausgaben abziehen durfte. Dieser Fall liege beim Kl&auml;ger vor: Er m&uuml;sse die von der &Auml;rzteversorgung bezogene Leibrente bei den sonstigen Eink&uuml;nften versteuern, obwohl es ihm nicht m&ouml;glich gewesen sei, die ausschlie&szlig;lich von ihm geleisteten Beitr&auml;ge als Sonderausgaben abzuziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Gegensatz zur Auffassung des FA k&ouml;nnten die Beitragsleistungen des Kl&auml;gers mit den Beitragsleistungen eines Steuerpflichtigen, die oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden, gleichgestellt werden. In seinem Urteil vom 6. M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2 BvL 17\/99 (BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618) habe das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) festgestellt, die Versorgungsbez&uuml;ge seien &#8211;ebenso wie beitragsfinanzierte Versicherungsrenten&#8211; Gegenwert f&uuml;r die zur Zeit der aktiven Besch&auml;ftigung erbrachten Dienstleistungen. Das BVerfG und auch der Bundesfinanzhof (BFH) gingen wie selbstverst&auml;ndlich davon aus, dass ein Beamter Beitragsleistungen erbringe, die denen der gesetzlichen Rentenversicherung gleichzusetzen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Grund f&uuml;r die unterschiedliche Besteuerung der Altersrente eines Arbeitnehmers, die auf oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze erbrachten Beitr&auml;gen beruhe, und der kl&auml;gerischen Altersrente, die aus den freiwilligen Beitr&auml;gen stamme, liege nicht vor. Es handele sich hier um die Besteuerung einer &uuml;ber das Ma&szlig; der gesetzlichen Altersversorgung hinausgehenden privaten Altersversorgung, deren Beitr&auml;ge freiwillig und aus versteuertem Einkommen geleistet worden seien; auf die steuerliche Behandlung der weiteren Pensionsanwartschaften nach &sect; 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG komme es dagegen nicht an. Daher beruhe das Argument des FG, die w&auml;hrend der aktiven Beamtendienstzeit des Kl&auml;gers erdienten Pensionsanwartschaften h&auml;tten bei ihm nicht zum Ansatz steuerbarer Einnahmen nach &sect; 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG gef&uuml;hrt, sodass eine doppelte Besteuerung von vornherein ausscheide, auf unzutreffenden Pr&auml;missen. Es werde dabei &uuml;bersehen, dass die Besteuerung des beamtenrechtlichen Ruhegehalts des Kl&auml;gers nicht Verfahrensgegenstand und daher f&uuml;r die Frage der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG ohne Relevanz sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die Frage der Doppelbesteuerung komme es nicht an. Selbst wenn man &#8211;zu Unrecht&#8211; ann&auml;hme, eine Doppelbesteuerung sei nicht gegeben, verbliebe die ungerechtfertigte Privilegierung des rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmers, dessen Steuerbelastung wesentlich geringer sei als die des Kl&auml;gers. Ein Arbeitnehmer k&ouml;nne seine Leibrente bei Vorliegen der Voraussetzungen des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG insoweit mit dem Ertragsanteil besteuern, ohne dass eine Vergleichsrechnung zur Feststellung des Vorliegens einer Doppelbesteuerung notwendig sei. Demgegen&uuml;ber m&uuml;sse bei einem Beamten die Pr&uuml;fung einer etwaigen Doppelbesteuerung anhand der vom FG aufgestellten Vergleichsrechnung vorgenommen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Rein vorsorglich werde aber darauf verwiesen, dass auch ein Fall der Doppelbesteuerung gegeben sei. Zwar sei hinsichtlich des beamtenrechtlichen Ruhegehaltes eine doppelte Besteuerung ausgeschlossen, nicht aber hinsichtlich der streitgegenst&auml;ndlichen Altersrente. Im Gegensatz zur Pr&uuml;fung des FG komme es nicht auf eine etwaige Kompensation der Beitr&auml;ge durch sp&auml;ter erhaltene Rentenzahlungen an. Es sei vielmehr zu beachten, dass die Renteneink&uuml;nfte des Kl&auml;gers in der gesetzlich vorgesehenen H&ouml;he besteuert w&uuml;rden, ohne dass er die Aufwendungen f&uuml;r die Erzielung dieser Eink&uuml;nfte habe steuermindernd geltend machen k&ouml;nnen. Die H&ouml;he der sp&auml;ter erzielten Eink&uuml;nfte sei insofern unerheblich und lediglich eine Frage der Rendite. Es komme allein darauf an, dass heute 50 % der Eink&uuml;nfte versteuert werden m&uuml;ssten, obwohl s&auml;mtliche Beitr&auml;ge an die &Auml;rzteversorgung aus bereits versteuertem Einkommen gezahlt worden seien. Soweit eine Rente w&auml;hrend der Erwerbsphase aus versteuertem Einkommen finanziert worden sei, stelle nach der Rechtsprechung des BVerfG die Ertragsanteilsbesteuerung die systemkonforme Erfassung von Eink&uuml;nften dar. Der Gesetzgeber, das BVerfG und der BFH seien der Auffassung, dass das, was bereits der Einkommensteuer unterlegen habe, nicht ein zweites Mal besteuert werden d&uuml;rfe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Besteuerung &uuml;ber den Ertragsanteil hinaus sei nach der Rechtsprechung des BVerfG auch f&uuml;r die vor dem Jahr 1975 geleisteten Beitr&auml;ge unzul&auml;ssig, die zum Teil vom Arbeitgeber geleistet wurden und nur im &Uuml;brigen aus dem bereits versteuerten Einkommen des Kl&auml;gers stammten. Das BVerfG habe erkannt, dass die Ertragsanteilsbesteuerung aus einer Zusatzversorgung keinen verfassungsrechtlichen Bedenken begegne, da die ihnen zugrunde liegenden Arbeitgeberbeitr&auml;ge als Arbeitslohn zumindest pauschal lohnbesteuert worden seien (BVerfG-Urteil in BVerfGE 105, 73). Im Streitfall komme hinzu, dass die Altersrente des Kl&auml;gers wegen der H&ouml;chstgrenzen des &sect; 55 BeamtVG zu einer K&uuml;rzung seiner Pension gef&uuml;hrt habe. Hierdurch seien die f&uuml;r den Kl&auml;ger geleisteten Arbeitgeberbeitr&auml;ge zur &Auml;rzteversorgung in den Jahren 1964 bis 1974 gleichsam kompensiert worden. Die wirtschaftliche Folge dieser K&uuml;rzung sei, dass der Kl&auml;ger die Beitr&auml;ge zur &Auml;rzteversorgung insgesamt aus versteuertem Einkommen geleistet habe, da die zu ber&uuml;cksichtigenden Arbeitgeberbeitr&auml;ge ihm zumindest wirtschaftlich nicht mehr zust&uuml;nden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>das Urteil des FG vom 5. Mai 2009 sowie den Einkommensteuerbescheid 2005 vom 21. Dezember 2006 in der Fassung des &Auml;nderungsbescheids vom 18. August 2008 und des Einspruchsbescheids vom 1. Oktober 2008 aufzuheben und die festgesetzte Einkommensteuer unter Ber&uuml;cksichtigung eines Ertragsanteils von 18 % bei den Einnahmen des Kl&auml;gers aus der Altersrente der Nordrheinischen &Auml;rzteversorgung zu mindern<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>hilfsweise,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>das Verfahren auszusetzen und dem BVerfG die Frage der Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG vorzulegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Regelung des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG versto&szlig;e nicht gegen den Gleichheitssatz. Dass es einem Beamten in der Regel verwehrt bleiben werde, in den Anwendungsbereich der sog. &Ouml;ffnungsklausel zu gelangen, sei nur dann eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung, wenn der Beamte zwar keine Beitr&auml;ge zahle, die oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung l&auml;gen, daf&uuml;r aber Beitragsleistungen erbringe, die diesen gleichzusetzen seien. Ein solcher Fall liege hier jedoch nicht vor; die durch einen Beamten erdiente Anwartschaft auf die sp&auml;tere Zahlung der Versorgungsbez&uuml;ge und die Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung seien nicht wesensgleich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision der Kl&auml;ger ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht die Renteneink&uuml;nfte des Kl&auml;gers gem&auml;&szlig; &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG der Besteuerung unterworfen und die Anwendung der sog. &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG bei der Besteuerung seiner Renteneink&uuml;nfte abgelehnt. Die Vorschrift des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG ist verfassungsgem&auml;&szlig; und verst&ouml;&szlig;t nicht gegen den Gleichheitssatz des Art. 3 GG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Vorschriften zur Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte durch das Alterseink&uuml;nftegesetz (AltEinkG) sind sowohl im Hinblick auf ihre endg&uuml;ltige Ausgestaltung als auch in Bezug auf die getroffene &Uuml;bergangsregelung verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Bereits mit Urteil vom 26. November 2008 X R 15\/07 (BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710) hat der erkennende Senat entschieden, dass der Gesetzgeber durch die endg&uuml;ltige Ausgestaltung der Besteuerung des gesamten Komplexes der Alterseink&uuml;nfte nach dem Konzept der nachgelagerten Besteuerung eine folgerichtige und den Gleichheitssatz nicht verletzende Regelung geschaffen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch die den Kl&auml;ger treffende Ausgestaltung der &Uuml;bergangsregelung in &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa Satz 3 und 4 EStG ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Diese Rechtsprechung wurde j&uuml;ngst vom angerufenen Senat in seinen Urteilen vom 19. Januar 2010 X R 53\/08 (BFHE 228, 223) und vom 4. Februar 2010 X R 52\/08 und X R 58\/08 (BFHE 228, 326), (jeweils unter www.bundesfinanzhof.de ver&ouml;ffentlicht) best&auml;tigt, in denen ausf&uuml;hrlich dargelegt wurde, dass insbesondere auch die &Uuml;bergangsregelung weder den Gleichheitssatz &#8211;auch in Bezug auf die Besteuerung von privaten Renten&#8211; verletzt noch gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes verst&ouml;&szlig;t. Sie f&uuml;hrt nicht zur &Uuml;berma&szlig;besteuerung und ist verfassungsm&auml;&szlig;ig, solange das Verbot der Doppelbesteuerung beachtet wird. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Senatsurteil vom 19. Januar 2010 unter B.II. verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG hat zu Recht bei der Besteuerung der Renteneink&uuml;nfte des Kl&auml;gers die sog. &Ouml;ffnungsklausel gem&auml;&szlig; &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG nicht angewandt und die teilweise Anwendung der Ertragsanteilsbesteuerung nach &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb S&auml;tze 3 und 4 EStG abgelehnt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach der sog. &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG unterliegen auf Antrag auch Leibrenten i.S. des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa EStG der Besteuerung mit dem Ertragsanteil, soweit die Leibrenten auf bis zum 31. Dezember 2004 geleisteten Beitr&auml;gen beruhen, welche oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden. Der Steuerpflichtige muss nachweisen, dass der H&ouml;chstbeitrag mindestens zehn Jahre &uuml;berschritten wurde (&sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2, 2. Halbsatz EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat mit den von ihm tats&auml;chlich geleisteten Beitr&auml;gen den jeweiligen H&ouml;chstbeitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung nicht mindestens zehn Jahre &uuml;berschritten. Dies ist unstreitig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers kann die sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht in der Weise ausgelegt werden, dass bei der Berechnung der einzubeziehenden Beitr&auml;ge neben den tats&auml;chlich geleisteten Beitr&auml;gen &quot;fiktive&quot; Beitr&auml;ge zur Beamtenversorgung zu ber&uuml;cksichtigen sind. Gegen eine solche Auslegung sprechen der Wortlaut, die Entstehungsgeschichte, der Gesamtzusammenhang und der Zweck der Norm. Bei einer solchen Sachlage kommt eine verfassungskonforme Auslegung nicht in Betracht (st&auml;ndige Rechtsprechung des BVerfG, vgl. Beschluss vom 14. Oktober 2008&nbsp;&nbsp;1 BvR 2310\/06, BVerfGE 122, 39, 60 f., m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach dem Wortlaut der Vorschrift des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG k&ouml;nnen die Rentenzahlungen der Ertragsanteilsbesteuerung unterworfen werden, die darauf beruhen, dass Rentenbeitragszahlungen oberhalb des jeweiligen H&ouml;chstbetrags &quot;gezahlt&quot; wurden. Daraus kann jedoch nicht abgeleitet werden, dass auch Zahlungen zu ber&uuml;cksichtigen sind, die lediglich als &quot;fiktiv geleistet&quot; anzusehen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem steht nicht der Hinweis der Kl&auml;ger entgegen, sowohl das BVerfG als auch der BFH (Senatsentscheidungen in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, und vom 1. Februar 2006 X B 166\/05, BFHE 212, 242, BStBl II 2006, 420) seien davon ausgegangen, ein Beamter erbringe Beitragsleistungen, die denen der gesetzlichen Rentenversicherung gleichzusetzen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger ber&uuml;cksichtigen dabei nicht, dass der Gesetzgeber diesen Grundgedanken der gleichwertigen Vorsorgem&ouml;glichkeiten lediglich im Rahmen der endg&uuml;ltigen Regelung normiert hat, in der die Altersvorsorgeaufwendungen und die darauf beruhenden Alterseink&uuml;nfte sowohl der Beamten als auch der Angestellten und der Selbst&auml;ndigen grunds&auml;tzlich gleich behandelt werden. Alle drei Berufsgruppen k&ouml;nnen Altersvorsorgeaufwendungen bis zu 20.000 EUR\/40.000 EUR steuerlich geltend machen (&sect; 10 Abs. 3 EStG). Zu diesen Altersvorsorgeaufwendungen geh&ouml;rt bei den Arbeitnehmern neben den von ihnen selbst geleisteten Beitr&auml;gen der steuerfreie Arbeitgeberanteil gem&auml;&szlig; &sect; 3 Nr. 62 EStG (siehe &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Satz 2 EStG). Bei einem Beamten werden seine Versorgungsanwartschaften durch den Mechanismus des &sect; 10 Abs. 3 Satz 3 EStG, wonach der entsprechende Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag bei der Berechnung des H&ouml;chstbetrags der abziehbaren Vorsorgeaufwendungen zu ber&uuml;cksichtigen ist, in das endg&uuml;ltige System der nachgelagerten Besteuerung bei Steuerfreistellung der Altersvorsorgeaufwendungen integriert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei den Kl&auml;gern kommen im Streitjahr jedoch nicht die Grunds&auml;tze der endg&uuml;ltigen Regelung zur Anwendung. Vielmehr sind die &Uuml;bergangsvorschriften bei der Besteuerung der Altersrente des Kl&auml;gers zugrunde zu legen. Der Gesetzgeber hat dabei im Bereich der Altersvorsorgeaufwendungen in &sect; 10 Abs. 3 S&auml;tze 5 und 6 EStG eine Regelung geschaffen, die ausdr&uuml;cklich auch die Beamtenvorsorge umfasst. Im Bereich der Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte fehlt jedoch die Einbeziehung der fiktiven Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr&auml;ge eines Beamten in die H&ouml;chstbetragsberechnung bei der sog. &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG. Zwar verfolgen die Regelungen in &sect; 10 Abs. 3 S&auml;tze 5 und 6 EStG einerseits und die sog. &Ouml;ffnungsklausel andererseits unterschiedliche Ziele. Die Regelung in Bezug auf die Altersvorsorgeaufwendungen will im vorgesehenen gesetzlichen Rahmen gleitend zu einem &#8211;dem neuen Besteuerungssystem entsprechenden&#8211; vollst&auml;ndigen Abzug dieser Aufwendungen gelangen. Demgegen&uuml;ber kn&uuml;pft die sog. &Ouml;ffnungsklausel an vor dem Jahr 2005 bestehende Verh&auml;ltnisse an und zielt darauf ab, eine doppelte Besteuerung zu verhindern. Gleichwohl ist das Schweigen des Gesetzgebers in &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 in Bezug auf die fiktiven Beitr&auml;ge von Beamten zu ihrer Altersversorgung bereits ein starkes Indiz daf&uuml;r, dass er deren Einbeziehung in die H&ouml;chstbetragsberechnung nicht gewollt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dieser Befund wird durch die Gesetzesmaterialien gest&uuml;tzt. Im Gesetzgebungsverfahren zum AltEinkG hatte der Bundesrat die Auffassung vertreten, durch die gesetzliche Regelung sei &quot;ein Verbot der Zweifachbesteuerung bei bestimmten Personengruppen nicht sichergestellt&quot;. Im Wesentlichen von einer Zweifachbesteuerung betroffen seien Selbst&auml;ndige, die in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversichert seien, Selbst&auml;ndige, die freiwillig in die gesetzliche Pflichtversicherung eingetreten seien, sowie Selbst&auml;ndige, die Beitr&auml;ge an berufsst&auml;ndische Versorgungswerke erbr&auml;chten. Der Sonderausgabenabzug f&uuml;r die geleisteten Beitr&auml;ge sei zudem nur beschr&auml;nkt m&ouml;glich; der dieser Personengruppe zustehende Vorwegabzug habe sich in der Regel nur teilweise entlastend ausgewirkt (BTDrucks 15\/2563, S. 8 &#8211; Anlage 2 Nr. 2). Aufgrund der Beschlussempfehlung des Finanzausschusses vom 28. April 2004 (BTDrucks 15\/2986) wurde die sog. &Ouml;ffnungsklausel in das AltEinkG aufgenommen. In seiner Begr&uuml;ndung vom 29. April 2004 (BTDrucks 15\/3004, S. 20) hat der Finanzausschuss ausgef&uuml;hrt, mit der &Ouml;ffnungsklausel solle der Bef&uuml;rchtung einer drohenden doppelten Besteuerung auch in au&szlig;ergew&ouml;hnlichen F&auml;llen begegnet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Gesetzgebungshistorie zeigt die Intention des Gesetzgebers, mit der sog. &Ouml;ffnungsklausel nur den besonderen F&auml;llen einer Doppelbesteuerung begegnen zu wollen, die in den Berechnungen der Sachverst&auml;ndigenkommission zur Neuordnung der steuerrechtlichen Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen und Altersbez&uuml;gen (&#8211;Sachverst&auml;ndigenkommission&#8211;, Schriftenreihe des Bundesministeriums der Finanzen, Band 74, 2003, S. 50 ff.) nicht ausreichend Ber&uuml;cksichtigung gefunden hatten. Dies sind die F&auml;lle, in denen &#8211;wie bei den Selbst&auml;ndigen&#8211; die Altersvorsorgeaufwendungen nur in einem geringeren Ma&szlig;e als von der Sachverst&auml;ndigenkommission angenommen steuerlich entlastet worden waren. Die Situation des Kl&auml;gers, der zus&auml;tzlich zu seiner Beamtenversorgung noch eine weitere Alterversorgung durch Beitr&auml;ge zu einer Versorgungseinrichtung des &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a EStG aufgebaut hat, wird dagegen nicht angesprochen und damit nicht als problematisch angesehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Zweck der sog. &Ouml;ffnungsklausel ist &#8211;wie sich der Entstehungsgeschichte entnehmen l&auml;sst&#8211; die Vermeidung der Doppelbesteuerung in besonderen F&auml;llen. Aufgrund der sog. &Ouml;ffnungsklausel wird nicht im konkreten Einzelfall gepr&uuml;ft, ob eine Doppelbesteuerung vorliegt, vielmehr wird sie bei Vorliegen der Voraussetzungen der typisierenden Regelung des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb EStG zugunsten des Steuerpflichtigen gesetzlich vermutet (Senatsurteil vom 4. Februar 2010 X R 58\/08, unter B.IV.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Ouml;ffnungsklausel stellt eine zul&auml;ssige pauschalierende Regelung dar. Der Gesetzgeber ist berechtigt, die Vielzahl der Einzelf&auml;lle in dem Gesamtbild zu erfassen, das nach den ihm vorliegenden Erfahrungen die regelungsbed&uuml;rftigen Sachverhalte zutreffend wiedergibt. Auf dieser Grundlage darf er generalisierende, typisierende und pauschalierende Regelungen treffen, ohne wegen der damit unvermeidlich verbundenen H&auml;rten &#8211;oder der mit der Anwendung der &Ouml;ffnungsklausel m&ouml;glicherweise eintretenden Privilegierung&#8211; gegen den allgemeinen Gleichheitssatz zu versto&szlig;en (vgl. BVerfG-Beschluss vom 16. M&auml;rz 2005&nbsp;&nbsp;2 BvL 7\/00, BVerfGE 112, 268, 280, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei der &Ouml;ffnungsklausel hatte der Gesetzgeber ausweislich der Gesetzesmaterialien die steuerliche Situation der Selbst&auml;ndigen im Auge, die aus zwei Gr&uuml;nden als nachteilig angesehen wurde: Zum einen stellte der Vorwegabzug des &sect; 10 Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. keine ausreichende Kompensation des fehlenden steuerfreien Arbeitgeberanteils dar (vgl. dazu auch Senatsurteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.b aa(1)) und zum anderen konnten die aufgrund der Satzungen der Versorgungswerke erh&ouml;hten Pflichtbeitr&auml;ge wegen der H&ouml;chstbetragsbegrenzung des &sect; 10 Abs. 3 EStG a.F. steuerlich nicht ber&uuml;cksichtigt werden. Die daraufhin gesetzlich normierte &Ouml;ffnungsklausel f&uuml;hrt zu einer zul&auml;ssigen pauschalierenden L&ouml;sung, obwohl sie die zugrunde liegenden Probleme nicht &quot;punktgenau&quot; l&ouml;st. Die &Ouml;ffnungsklausel ist von ihrem Anwendungsbereich insofern weiter, als sie von allen Steuerpflichtigen, und nicht nur von den Selbst&auml;ndigen, in Anspruch genommen werden kann. Zum anderen ist sie enger, weil nur die Renten mit dem Ertragsanteil versteuert werden k&ouml;nnen, die auf Beitr&auml;gen beruhen, die oberhalb der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze lagen. Eine m&ouml;glicherweise eintretende Doppelbesteuerung bei Altersrenten, die auf Beitr&auml;gen bis zur Beitragsbemessungsgrenze beruhen, wird durch die &Ouml;ffnungsklausel hingegen nicht verhindert; sie muss davon unabh&auml;ngig gepr&uuml;ft werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der Gleichheitssatz des Art. 3 GG fordert nicht die Anerkennung von fiktiven Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitr&auml;gen bei der H&ouml;chstbeitragsberechnung und damit die Einbeziehung der Altersrente des Kl&auml;gers in die &Ouml;ffnungsklausel.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG verbietet sowohl ungleiche Belastungen als auch ungleiche Beg&uuml;nstigungen. Verboten ist daher ein gleichheitswidriger Beg&uuml;nstigungsausschluss, bei dem einem Personenkreis eine Beg&uuml;nstigung gew&auml;hrt wird, einem anderen Personenkreis die Beg&uuml;nstigung aber vorenthalten bleibt, ohne dass sich ausreichende Gr&uuml;nde f&uuml;r die gesetzliche Differenzierung finden lassen. Eine Verletzung von Art. 3 Abs. 1 GG liegt dann vor, wenn eine Gruppe von Normadressaten oder Normbetroffenen im Vergleich zu einer anderen Gruppe unterschiedlich behandelt wird, obwohl zwischen beiden Gruppen keine Unterschiede von solcher Art und solchem Gewicht bestehen, dass sie die unterschiedliche Behandlung rechtfertigen k&ouml;nnen (vgl. BVerfG-Beschluss vom 25. Februar 2008&nbsp;&nbsp;2 BvL 14\/05, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2008, 756, m.w.N. aus der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Gleichheitssatz k&ouml;nnte dann verletzt sein, wenn bei einem Beamten die gleiche Sachlage wie bei einem Arbeitnehmer oder einem Selbst&auml;ndigen gegeben w&auml;re und nur der Beamte nicht die M&ouml;glichkeit h&auml;tte, in den Anwendungsbereich der sog. &Ouml;ffnungsklausel zu gelangen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei dem Vergleich der steuerlichen Situation des Kl&auml;gers als Beamter mit der eines Arbeitnehmers oder der eines Selbst&auml;ndigen sind zwei Betrachtungsweisen m&ouml;glich: Man kann dem Ansatz der Kl&auml;ger folgen und sich damit begn&uuml;gen, allein die freiwilligen Beitr&auml;ge des Kl&auml;gers mit den geleisteten Beitr&auml;gen eines Selbst&auml;ndigen oder eines Angestellten zur freiwilligen H&ouml;herversicherung zu vergleichen. Man kann aber auch den Vergleich auf die steuerliche Abziehbarkeit der gesamten Altersvorsorgeaufwendungen eines Angestellten, eines Selbst&auml;ndigen und eines Beamten erstrecken (so der Ansatz des FA und des FG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Beide Betrachtungsweisen f&uuml;hren im Streitfall zum selben Ergebnis: Es hat keine gleiche oder vergleichbare steuerliche Behandlung der oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze liegenden Altersvorsorgebeitr&auml;ge und der freiwilligen Beitr&auml;ge des Kl&auml;gers gegeben, die die Anwendung der Ausnahmevorschrift des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG notwendig machen w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Vergleicht man &#8211;dem Ansatz der Kl&auml;ger entsprechend&#8211; nur die steuerliche Abziehbarkeit der Altersvorsorgebeitr&auml;ge oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze, sind im Gegensatz zur kl&auml;gerischen Auffassung doch erhebliche Unterschiede zwischen Beamten und Nicht-Beamten festzustellen. Bereits das BVerfG hat in seinem Urteil in BVerfGE 105, 73 dargelegt, die unterschiedliche steuerliche Behandlung der diversen Vorsorgema&szlig;nahmen in der Erwerbsphase sei vor allem dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Beitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung weitgehend, jedoch nicht vollst&auml;ndig steuerbefreit seien oder steuermindernd geltend gemacht werden k&ouml;nnten, dass aber andererseits die nicht f&uuml;r die Altersvorsorge beitragsbelasteten Beamten in weitergehendem Umfang als die Rentenversicherten sonstige Vorsorgeaufwendungen steuermindernd geltend machen k&ouml;nnten. Bez&uuml;glich der Einzelheiten wird auf die ausf&uuml;hrliche Darstellung der Rechtslage bis 2005 &#8211;insbesondere &sect; 3 Nr. 62, &sect; 10 Abs. 3, &sect; 10c Abs. 2 bis 4 EStG a.F.&#8211; und deren wirtschaftlichen Auswirkungen durch das BVerfG in BVerfGE 105, 73, unter A.I.5.c aa f&uuml;r Arbeitnehmer und A.I.5.c bb f&uuml;r Beamte verwiesen. Bereits diese Unterschiede zeigen, dass eine Einbeziehung der Rente des Kl&auml;gers in die sog. &Ouml;ffnungsklausel verfassungsrechtlich nicht erforderlich ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Vergleicht man dagegen &#8211;wie das FA und FG&#8211; die steuerliche Behandlung der gesamten Altersvorsorgeaufwendungen, sind die Unterschiede noch gr&ouml;&szlig;er. Bei einem Arbeitnehmer ist nicht nur der Teil der Altersvorsorgeaufwendungen jenseits der Beitragsbemessungsgrenze ohne steuerliche Wirkung gewesen, sondern &#8211;im Gegensatz zum Alimentationsprinzip bei den Beamten&#8211; auch ein bestimmter Teil des Arbeitnehmerbeitrags bis zur Beitragsbemessungsgrenze, der es nach Auffassung des BVerfG in BVerfGE 105, 73, 128 gerechtfertigt h&auml;tte, die darauf beruhende Rente insoweit der Ertragsanteilsbesteuerung zu unterwerfen. Bei dem Vergleich mit einem selbst&auml;ndig t&auml;tigen Steuerpflichtigen muss zus&auml;tzlich noch ber&uuml;cksichtigt werden, dass dieser nicht in den Genuss des steuerfreien Arbeitgeberanteils gekommen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Gesetzgeber konnte somit in verfassungsrechtlich nicht zu beanstandender Weise einen von ihm vermuteten Fall der Doppelbesteuerung typisierend durch die &Ouml;ffnungsklausel des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG regeln, ohne verpflichtet zu sein, auch die fiktiven Beitr&auml;ge des Kl&auml;gers aufgrund seiner Beamtenversorgung bei deren Anwendung zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Weitere Bedenken gegen die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. bb Satz 2 EStG bestehen nach Auffassung des erkennenden Senats nicht. Das gesetzliche Erfordernis, dass mindestens zehn Jahre Beitr&auml;ge oberhalb der gesetzlichen Beitragsbemessungsgrenze geleistet worden sein m&uuml;ssen, um insoweit zu einer Ertragsanteilsbesteuerung zu gelangen, hat der erkennende Senat vor allem vor dem Hintergrund der Administrierbarkeit und Praktikabilit&auml;t dieser Ausnahmevorschrift als verfassungsgem&auml;&szlig; angesehen. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Senatsurteil vom 4. Februar 2010 X R 58\/08 unter B.IV.3. verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Besteuerung der Renten des Kl&auml;gers mit dem Besteuerungsanteil gem&auml;&szlig; &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Doppelbuchst. aa Satz 3 EStG anstelle eines Ertragsanteils verst&ouml;&szlig;t nicht gegen das Verbot der Doppelbesteuerung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) In seinem Urteil in BVerfGE 105, 73, unter D.II. hatte das BVerfG gefordert, dass in jedem Fall die Besteuerung von Vorsorgeaufwendungen f&uuml;r die Alterssicherung und die Besteuerung von Bez&uuml;gen aus dem Ergebnis der Vorsorgeaufwendungen so aufeinander abzustimmen seien, dass eine doppelte Besteuerung vermieden werde. Unabh&auml;ngig von dem Vorliegen der Voraussetzungen der sog. &Ouml;ffnungsklausel muss im konkreten Einzelfall damit zus&auml;tzlich das Verbot der Doppelbesteuerung beachtet werden (Senatsurteil vom 4. Februar 2010 X R 58\/08, unter B.IV.3.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach den dem Urteil des FG zugrunde liegenden Zahlen, an die der erkennende Senat gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 2 FGO gebunden ist, hat der Kl&auml;ger f&uuml;r den Zeitraum von 1964 bis 2000 eigene Beitragszahlungen zur gesetzlichen Rentenversicherung in H&ouml;he von 120.687 DM erbracht. Die Summe der von ihm in den Jahren von 2000 bis 2004 steuerfrei bezogenen Renteneinnahmen betrug 200.672 DM. Damit &uuml;bersteigen die bereits vor Inkrafttreten des AltEinkG erhaltenen, nicht der Besteuerung unterworfenen Rentenanteile die Summe der aus versteuertem Einkommen geleisteten Beitr&auml;ge bei weitem, selbst wenn &#8211;wie vom FG zugunsten des Kl&auml;gers unterstellt&#8211; s&auml;mtliche Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung aus versteuertem Einkommen erbracht worden w&auml;ren (siehe dazu aber oben II.2.c cc(1)).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Da beim Kl&auml;ger keine Doppelbesteuerung eingetreten ist und auch unter keinen Voraussetzungen eintreten wird, muss im Streitfall weder die Frage entschieden werden, wie im einzelnen die Doppelbesteuerung zu ermitteln ist (vgl. dazu Senatsurteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.c), noch beurteilt werden, ob der Gesetzgeber den Auftrag des BVerfG, &quot;in jedem Fall&quot; die Doppelbesteuerung zu vermeiden, in zutreffender Weise umgesetzt hat (zur Anwendung des Nominalwertprinzips vgl. Senatsurteil vom 19. Januar 2010 X R 53\/08, unter B.II.5.b).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Mit ihrem Vorbringen, die H&ouml;he der erzielten Renteneink&uuml;nfte sei lediglich eine Frage der Rendite und damit f&uuml;r die Pr&uuml;fung der Doppelbesteuerung unerheblich, &uuml;bersehen die Kl&auml;ger, dass mit dem AltEinkG die Grunds&auml;tze der Ertragsanteilsbesteuerung von Leibrenten neu geregelt wurden und nunmehr Rentenzufl&uuml;sse, auch soweit sie auf eigenen Beitragszahlungen des Steuerpflichtigen zur Rentenversicherung beruhen, &uuml;ber den Ertragsanteil hinaus der Besteuerung unterworfen werden k&ouml;nnen. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf das Senatsurteil in BFHE 223, 445, BStBl II 2009, 710, unter II.2.a bb verwiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Zu einem anderen Ergebnis kann auch nicht der Umstand f&uuml;hren, dass die Versorgungsbez&uuml;ge des Kl&auml;gers wegen seiner Renteneink&uuml;nfte gem&auml;&szlig; &sect; 55 BeamtVG gek&uuml;rzt wurden. Zum einen weisen die Kl&auml;ger selbst in ihrem Schriftsatz vom 6. Oktober 2009 auf die vom erkennenden Senat geteilte Rechtsprechung des BVerfG hin, wonach es f&uuml;r die verfassungsrechtliche W&uuml;rdigung der Normen des EStG am Ma&szlig;stab des Art. 3 Abs. 1 GG ausschlie&szlig;lich auf die einkommensteuerliche Belastung ankomme, die diese Normen (gegebenenfalls im Verbund mit anderen Normen des Einkommensteuerrechts) bei verschiedenen Steuerpflichtigen bewirken. Au&szlig;erhalb der verfassungsrechtlich ma&szlig;geblichen Vergleichsperspektive l&auml;gen dagegen Be- und Entlastungswirkungen, die sich jenseits der einkommensteuerlichen Belastung erst aus dem Zusammenspiel mit den Normen des Besoldungs-, Versorgungs- und Sozialversicherungsrechts erg&auml;ben (BVerfG-Urteil in BVerfGE 105, 73, 111).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum anderen hat das BVerfG j&uuml;ngst in einem Nichtannahmebeschluss vom 16. M&auml;rz 2009&nbsp;&nbsp;2 BvR 1003\/08 (Zeitschrift f&uuml;r Beamtenrecht 2009, 381) in Bezug auf die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der K&uuml;rzung der Versorgungsbez&uuml;ge wegen des Zusammentreffens von Versorgungsbez&uuml;gen und Renten nach &sect; 55 BeamtVG nach Inkrafttreten des AltEinkG entschieden, dass sich auch mit &quot;Wegfall des Steuerprivilegs f&uuml;r Altersrenten&quot; verfassungsrechtlich keine neue Situation ergeben habe. Mit der Besteuerung der Altersrenten sei ein verfassungsrechtlich bedenklicher Zustand beseitigt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.5.2010, X R 29\/09 Sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht f&uuml;r Beamten-Versorgungsanwartschaften &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Vorschriften zur Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte durch das Alterseink&uuml;nftegesetz Leits&auml;tze Im Rahmen der sog. &Ouml;ffnungsklausel k&ouml;nnen in die Pr&uuml;fung, welche Beitr&auml;ge oberhalb des H&ouml;chstbeitrags zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurden, nur die tats&auml;chlich geleisteten Beitr&auml;ge einbezogen werden. Versorgungsanwartschaften eines Beamten bleiben unber&uuml;cksichtigt. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-29-09-sog-oeffnungsklausel-nicht-fuer-beamten-versorgungsanwartschaften-verfassungsmaessigkeit-der-vorschriften-zur-besteuerung-der-alterseinkuenfte-durch-das-alterseinkuenftegesetz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;29\/09 &#8211; Sog. &Ouml;ffnungsklausel nicht f&uuml;r Beamten-Versorgungsanwartschaften &#8211; Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der Vorschriften zur Besteuerung der Alterseink&uuml;nfte durch das Alterseink&uuml;nftegesetz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12053","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12053","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12053"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12053\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12053"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12053"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12053"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}