{"id":12114,"date":"2012-12-08T08:00:31","date_gmt":"2012-12-08T06:00:31","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12114"},"modified":"2012-12-08T08:00:31","modified_gmt":"2012-12-08T06:00:31","slug":"i-r-96-08-steuerneutrale-abspaltung-eines-teilbetriebs-nur-bei-uebertragung-nicht-bei-blosser-vermietung-saemtlicher-wesentlicher-betriebsgrundlagen-rueckwirkungsfiktion-des-par-2-abs-1-umwstg-1995-gr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-96-08-steuerneutrale-abspaltung-eines-teilbetriebs-nur-bei-uebertragung-nicht-bei-blosser-vermietung-saemtlicher-wesentlicher-betriebsgrundlagen-rueckwirkungsfiktion-des-par-2-abs-1-umwstg-1995-gr\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;96\/08 &#8211; Steuerneutrale Abspaltung eines Teilbetriebs nur bei &Uuml;bertragung, nicht bei blo&szlig;er Vermietung s&auml;mtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen &#8211; R&uuml;ckwirkungsfiktion des &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 &#8211; Grundst&uuml;ck als wesentliche Betriebsgrundlage"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.4.2010, I R 96\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuerneutrale Abspaltung eines Teilbetriebs nur bei &Uuml;bertragung, nicht bei blo&szlig;er Vermietung s&auml;mtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen &#8211; R&uuml;ckwirkungsfiktion des &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 &#8211; Grundst&uuml;ck als wesentliche Betriebsgrundlage<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Die &Uuml;bertragung eines Teilbetriebs i.S. des &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 liegt nur vor, wenn auf den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger alle funktional wesentlichen Betriebsgrundlagen des betreffenden Teilbetriebs &uuml;bertragen werden. Daran fehlt es, wenn einzelne dieser Wirtschaftsg&uuml;ter nicht &uuml;bertragen werden, sondern der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger insoweit nur ein obligatorisches Nutzungsrecht erh&auml;lt .<\/p>\n<p>2. &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 ist auch auf Abspaltungen anwendbar, bei denen keine Teilbetriebe &uuml;bertragen werden (Best&auml;tigung des BMF-Schreibens vom 25. M&auml;rz 1998, BStBl I 1998, 268, Tz. 15.11 Satz 6) .<\/p>\n<p>3. Die R&uuml;ckwirkungsfiktion des &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 gilt nicht f&uuml;r die Gesellschafter der &uuml;bertragenden und der &uuml;bernehmenden K&ouml;rperschaft .<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin), eine GmbH, entstand im Jahr 1990 durch Umwandlung der X. Gegenstand ihres Unternehmens war die Stahl- und Metallverarbeitung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch notariellen Vertrag vom 11. August 1999 wurde die Kl&auml;gerin umfirmiert und ihr Unternehmensgegenstand ge&auml;ndert. Unternehmensgegenstand war seither der Erwerb und die Ver&auml;u&szlig;erung von Grundst&uuml;cken, Geb&auml;uden und baulichen Anlagen, der Vertrieb von fl&uuml;ssigen und anderen technischen Gasen als Agentur sowie der Gro&szlig;- und Einzelhandel in diesen und &auml;hnlichen Branchen. Zugleich sollte der Teilbetrieb Stahl- und Metallbearbeitung auf eine neu gegr&uuml;ndete GmbH, die S-GmbH, abgespalten werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es wurde ein Spaltungsplan auf den Spaltungsstichtag 1. Januar 1999 festgestellt. Der S-GmbH wurden gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsanteilen Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde und Arbeitsvertr&auml;ge der Kl&auml;gerin &uuml;bertragen. Ausdr&uuml;cklich nicht &uuml;bergehen sollten die Grundst&uuml;cke, auf denen die S-GmbH ihren Fertigungsbetrieb unterhielt. Diese blieben im Eigentum der Kl&auml;gerin, die sie mit aufstehenden Geb&auml;uden an die S-GmbH vermietete. Der Mietvertrag lief auf unbestimmte Zeit und konnte nach den Feststellungen des Finanzgerichts (FG) unter Einhaltung einer Frist von 12 Monaten zum Ende eines Kalenderjahres gek&uuml;ndigt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die S-GmbH setzte die &uuml;bernommenen Wirtschaftsg&uuml;ter mit dem Buchwert an. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ging davon aus, dass die nach &sect; 15 des Umwandlungssteuergesetzes &#8211;UmwStG 1995&#8211; f&uuml;r eine Buchwertfortf&uuml;hrung erforderliche &Uuml;bertragung eines Teilbetriebes nicht vorliege, weil die von der S-GmbH genutzten Grundst&uuml;cksteile, Geb&auml;ude und baulichen Anlagen nicht &uuml;bertragen worden seien. Die &Uuml;bereignung von Wirtschaftsg&uuml;tern an die S-GmbH sei deshalb steuerlich als eine Sachaussch&uuml;ttung an deren Gesellschafter zu behandeln. Diese h&auml;tten die Wirtschaftsg&uuml;ter sodann im Rahmen einer Einlage in die S-GmbH eingelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der gegen die entsprechend ge&auml;nderten Bescheide gerichteten Klage gab das S&auml;chsische FG mit Urteil vom 9. September 2008&nbsp;&nbsp;3 K 1996\/06, ver&ouml;ffentlicht in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2009, 65, statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das FA eine Verletzung formellen und materiellen Rechts. Es beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das dem Verfahren beigetretene Bundesministerium der Finanzen (BMF) hat keinen Antrag gestellt, sich in der Sache aber grunds&auml;tzlich dem FA angeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung des Rechtsstreits an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zu Recht die S-GmbH nicht zum Verfahren beigeladen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 60 Abs. 3 Satz 1 FGO sind Dritte zum finanzgerichtlichen Verfahren notwendig beizuladen, wenn diese an dem streitigen Rechtsverh&auml;ltnis derart beteiligt sind, dass die gerichtliche Entscheidung auch ihnen gegen&uuml;ber nur einheitlich ergehen kann. Das ist der Fall, wenn die Entscheidung nach Ma&szlig;gabe des materiellen Steuerrechts notwendigerweise und unmittelbar Rechte oder Rechtsbeziehungen des Dritten gestaltet, best&auml;tigt, ver&auml;ndert oder zum Erl&ouml;schen bringt (z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19. April 1988 VII R 56\/87, BFHE 153, 472, BStBl II 1988, 789). Die notwendige Beiladung soll sicherstellen, dass eine Sachentscheidung, die die Rechte eines Dritten in der vorbezeichneten Weise betrifft und aus diesem Grunde auch ihm gegen&uuml;ber nur einheitlich ergehen kann, nicht ohne Beteiligung dieses Dritten erlassen wird (z.B. BFH-Urteil vom 12. Januar 2001 VI R 49\/98, BFHE 194, 6, BStBl II 2001, 246).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Voraussetzungen einer notwendigen Beiladung i.S. von &sect; 60 Abs. 3 FGO liegen danach nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar ist die S-GmbH gem&auml;&szlig; &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. &sect; 12 und &sect; 4 Abs. 1 UmwStG 1995 verpflichtet, die auf sie &uuml;bergegangenen Wirtschaftsg&uuml;ter mit den in der steuerlichen Schlussbilanz der Kl&auml;gerin enthaltenen Werten zu &uuml;bernehmen, falls das auf die S-GmbH &uuml;bertragene Verm&ouml;gen als Teilbetrieb zu beurteilen sein sollte. Die Entscheidung hier&uuml;ber ist aber erst im K&ouml;rperschaftsteuerbescheid der S-GmbH zu treffen. Der hier vorliegende Rechtsstreit kann daher nicht unmittelbar gestaltend in die Rechte der S-GmbH eingreifen; vielmehr bedarf es gegen&uuml;ber der S-GmbH eines weiteren Steuerbescheides (vgl. BFH-Beschluss vom 16. M&auml;rz 1999 VIII B 90\/98, BFH\/NV 1999, 1232).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Eine einfache Beiladung gem&auml;&szlig; &sect; 60 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das FG in nicht zu beanstandender Weise jedenfalls deshalb abgelehnt, weil durch die erst in der m&uuml;ndlichen Verhandlung beantragte Beiladung eine wesentliche Verfahrensverz&ouml;gerung eingetreten w&auml;re. Eine Beiladung gem&auml;&szlig; &sect; 174 Abs. 5 der Abgabenordnung (AO) hat das FA nicht beantragt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit das FA geltend macht, vom FG sei zu Unrecht angenommen worden, die Klage habe sich nicht gegen die Zinsfestsetzungen sowie die Festsetzung eines Solidarit&auml;tszuschlages bezogen, ist eine Beschwer des FA nicht erkennbar. Dem FA sind insoweit keine Kosten auferlegt worden. Auch ist nicht dargetan, dass ihm au&szlig;ergerichtliche Auslagen in diesem Zusammenhang entstanden sein k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Senat kann anhand der Feststellungen des FG nicht abschlie&szlig;end beurteilen, ob das FG zu Recht angenommen hat, &sect; 351 Abs. 2 AO stehe der Ber&uuml;cksichtigung der materiellen Einwendungen der Kl&auml;gerin gegen den Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen nach &sect; 47 Abs. 1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes (KStG 1996) nicht entgegen. Da das FG die Revision gegen sein Urteil einschr&auml;nkungslos zugelassen hat, ist die Revision des FA insoweit statthaft. Das FG hat ausgef&uuml;hrt, zwar sei der K&ouml;rperschaftsteuerbescheid Grundlagenbescheid f&uuml;r die gesonderte Feststellung nach &sect; 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KStG 1996. Dies gelte jedoch nicht, soweit f&uuml;r Aussch&uuml;ttungen der verwendbare Teil des Nennkapitals i.S. des &sect; 29 Abs. 3 KStG 1996 nach &sect; 47 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 KStG 1996 betroffen gewesen sei; in diesem Fall weise das Gesetz dem K&ouml;rperschaftsteuerbescheid keine Funktion eines Grundlagenbescheides zu. Das FA wendet hiergegen zu Recht ein, dass das FG keine Feststellungen dazu getroffen hat, ob die Kl&auml;gerin &uuml;ber Nennkapital verf&uuml;gt, das durch Umwandlung von R&uuml;cklagen entstanden ist. Die Revision des FA f&uuml;hrt daher insoweit zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG hat zu Unrecht angenommen, die Abspaltung der Wirtschaftsg&uuml;ter auf die S-GmbH habe sich erfolgsneutral vollzogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Geht Verm&ouml;gen einer K&ouml;rperschaft durch Aufspaltung oder Abspaltung oder durch Teil&uuml;bertragung auf andere K&ouml;rperschaften &uuml;ber, gelten die &sect;&sect; 11 bis 13 UmwStG 1995 vorbehaltlich des &sect; 16 UmwStG 1995 entsprechend, wenn auf die &Uuml;bernehmerinnen ein Teilbetrieb &uuml;bertragen wird (&sect; 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995). Im Falle der Abspaltung oder Teil&uuml;bertragung muss das der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft verbleibende Verm&ouml;gen ebenfalls zu einem Teilbetrieb geh&ouml;ren (&sect; 15 Abs. 1 Satz 2 UmwStG 1995).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird ein Teilbetrieb &uuml;bertragen, k&ouml;nnen in der steuerlichen Schlussbilanz f&uuml;r das letzte Wirtschaftsjahr der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft die &uuml;bergegangenen Wirtschaftsg&uuml;ter insgesamt mit dem Wert angesetzt werden, der sich nach den steuerrechtlichen Vorschriften &uuml;ber die Gewinnermittlung ergibt, soweit sichergestellt ist, dass die in dem &uuml;bergegangenen Verm&ouml;gen enthaltenen stillen Reserven sp&auml;ter bei der &uuml;bernehmenden K&ouml;rperschaft der K&ouml;rperschaftsteuer unterliegen und eine Gegenleistung nicht gew&auml;hrt wird oder in Gesellschaftsrechten besteht (&sect; 15 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. &sect; 11 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Aus dieser Regelung folgt, dass die Spaltung grunds&auml;tzlich zum gemeinen Wert zu erfolgen hat (Frotscher in Frotscher\/ Maas, KStG\/GewStG\/UmwStG, &sect; 15 UmwStG Rz 45). Nur wenn ein Teilbetrieb &uuml;bertragen wird, besteht unter den weiteren Voraussetzungen des &sect; 11 Abs. 1 UmwStG 1995 ein Wahlrecht, die Buchwerte oder h&ouml;here Werte anzusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Kl&auml;gerin hat auf die S-GmbH keinen Teilbetrieb &uuml;bertragen. Denn sie hat funktional wesentliche Betriebsgrundlagen (Betriebsgrundst&uuml;ck mit aufstehenden Geb&auml;uden und Anlagen) zur&uuml;ckbehalten und diese der S-GmbH nur mietweise &uuml;berlassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH ist unter einem Teilbetrieb ein organisch geschlossener, mit einer gewissen Selbst&auml;ndigkeit ausgestatteter Teil des Gesamtbetriebs zu verstehen, der f&uuml;r sich allein funktions- bzw. lebensf&auml;hig ist (BFH-Urteil vom 4. Juli 2007 X R 49\/06, BFHE 218, 316, BStBl II 2007, 772; BFH-Beschluss vom 18. Oktober 1999 GrS 2\/98, BFHE 189, 465, BStBl II 2000, 123). Ein Teilbetrieb wird nur &uuml;bertragen, wenn die T&auml;tigkeit endg&uuml;ltig eingestellt wird und s&auml;mtliche zum Teilbetrieb geh&ouml;renden wesentlichen Betriebsgrundlagen auf den Erwerber &uuml;bergehen (BFH-Urteile vom 20. Januar 2005 IV R 14\/03, BFHE 209, 95, BStBl II 2005, 395; in BFHE 218, 316, BStBl II 2007, 772). Dabei ist grunds&auml;tzlich auf die Situation aus der Sicht des &Uuml;bertragenden zum Zeitpunkt der &Uuml;bertragung abzustellen (BFH-Beschluss in BFHE 189, 465, BStBl II 2000, 123, unter C.V.2.a; BFH-Urteil vom 15. M&auml;rz 2007 III R 53\/06, BFH\/NV 2007, 1661; BFH-Beschluss vom 15. Oktober 2008 X B 170\/07, BFH\/NV 2009, 167).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Der Begriff der wesentlichen Betriebsgrundlagen ist normspezifisch entsprechend dem jeweiligen Gesetzeszweck auszulegen (BFH-Urteil vom 2. Oktober 1997 IV R 84\/96, BFHE 184, 425, BStBl II 1998, 104; Schmidt\/Wacker, EStG, 29. Aufl., &sect; 16 Rz 100). W&auml;hrend er als Tatbestandsmerkmal des &sect; 16 des Einkommensteuergesetzes (EStG) &#8211;entsprechend dem Zweck der &sect;&sect; 16, 34 EStG nur die zusammengeballte Realisierung der stillen Reserven tariflich zu beg&uuml;nstigen&#8211; nach st&auml;ndiger Rechtsprechung im Sinne einer kombinierten funktional-quantitativen Betrachtungsweise verstanden wird (vgl. BFH-Urteile vom 13. Februar 1996 VIII R 39\/92, BFHE 180, 278, BStBl II 1996, 409; in BFHE 184, 425, BStBl II 1998, 104; vom 10. November 2005 IV R 7\/05, BFHE 211, 312, BStBl II 2006, 176), sind im Rahmen der &uuml;brigen Vorschriften, in denen an die &Uuml;bertragung eines Teilbetriebes bestimmte steuerrechtliche Folgen gekn&uuml;pft sind, nur diejenigen Wirtschaftsg&uuml;ter, die funktional gesehen f&uuml;r den Teilbetrieb erforderlich sind, als wesentliche Betriebsgrundlagen anzusehen (BFH-Urteil in BFHE 184, 425, BStBl II 1998, 104; Senatsurteil vom 25. November 2009 I R 72\/08, BFHE 227, 445, m.w.N.; BMF-Schreiben vom 16. August 2000, BStBl I 2000, 1253). Als funktional wesentlich sind dabei alle Wirtschaftsg&uuml;ter anzusehen, die f&uuml;r den Betriebsablauf ein erhebliches Gewicht haben, mithin f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Betriebes notwendig sind oder dem Betrieb das Gepr&auml;ge geben (BFH-Urteile vom 19. Januar 1983 I R 57\/79, BFHE 137, 487, BStBl II 1983, 312; vom 24. August 1989 IV R 135\/86, BFHE 158, 245, BStBl II 1989, 1014).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Grundst&uuml;ck ist f&uuml;r den Betrieb wesentlich, wenn es die r&auml;umliche und funktionale Grundlage f&uuml;r die Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit bildet und es dem Unternehmen erm&ouml;glicht, seinen Gesch&auml;ftsbetrieb aufzunehmen und auszu&uuml;ben (BFH-Urteil vom 14. Februar 2007 XI R 30\/05, BFHE 216, 559, BStBl II 2007, 524, m.w.N.). Demzufolge ist grunds&auml;tzlich jedes vom Betrieb genutzte Grundst&uuml;ck eine funktional wesentliche Betriebsgrundlage, es sei denn, es ist im Einzelfall ausnahmsweise nur von geringer wirtschaftlicher Bedeutung f&uuml;r den Betrieb (vgl. BFH-Urteile vom 13. Juli 2006 IV R 25\/05, BFHE 214, 343, BStBl II 2006, 804; vom 19. M&auml;rz 2009 IV R 78\/06, BFHE 224, 428, BStBl II 2009, 803; vom 3. September 2009 IV R 61\/06, BFH\/NV 2010, 404).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Das von der Kl&auml;gerin zur&uuml;ckbehaltene Grundst&uuml;ck und die aufstehenden Geb&auml;ude sind danach als wesentliche Betriebsgrundlagen des Teilbetriebs der Stahlverarbeitung anzusehen; denn die S-GmbH betreibt auf dem Grundst&uuml;ck und in den Geb&auml;uden ihren Betrieb. Dies hat das FG ebenfalls so gesehen. Es war aber der Auffassung, dennoch sei ein Teilbetrieb &uuml;bertragen worden. Denn die Kl&auml;gerin habe das Grundst&uuml;ck nebst aufstehenden Geb&auml;uden an die S-GmbH vermietet, so dass diese in der Lage gewesen sei, den Betrieb fortzuf&uuml;hren. Ferner sei die Erfassung der stillen Reserven in dem &uuml;bergegangenen Verm&ouml;gen bei der S-GmbH sichergestellt. Dem ist nicht zu folgen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aaa) &sect; 15 UmwStG 1995 beg&uuml;nstigt nicht jedwede betriebliche Umstrukturierung, sondern nur die im Gesetz genannte &Uuml;bertragung von Sachgesamtheiten. Das Steuerrecht folgt dem Handelsrecht somit nicht uneingeschr&auml;nkt. W&auml;hrend &sect; 123 Abs. 2 des Umwandlungsgesetzes (UmwG 1995) auch eine Abspaltung einzelner Wirtschaftsg&uuml;ter zul&auml;sst (z.B. Goutier in Goutier\/Knopf\/ Tulloch, Kommentar zum Umwandlungsrecht, &sect; 123 UmwG Rz 12 f.; Teichmann in Lutter, Umwandlungsgesetz, 4. Aufl. 2009, &sect; 123 Rz 12, 23; Asmus in Haritz\/Menner, Umwandlungssteuergesetz, 3. Aufl., &sect; 15 Rz 13; BTDrucks 12\/6885, S. 22) und damit dem Rechtstr&auml;ger im Ergebnis ein Wahlrecht einr&auml;umt, Wirtschaftsg&uuml;ter durch Einzelrechtsnachfolge zu ver&auml;u&szlig;ern oder durch Sonderrechtsnachfolge abzuspalten, erm&ouml;glicht das Steuerrecht eine erfolgsneutrale Abspaltung nur bei der &Uuml;bertragung eines Teilbetriebs. Werden hingegen nur einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter &uuml;bertragen, bleibt es beim Grundsatz, dass stille Reserven aufzudecken und vom bisherigen Rechtstr&auml;ger zu versteuern sind (BTDrucks 12\/6885, S. 22). Demgem&auml;&szlig; ist der Umstand, dass die Besteuerung der stillen Reserven in der Zukunft gesichert ist und die wesentlichen Betriebsgrundlagen weiterhin von einem der beiden Rechtstr&auml;ger betrieblich genutzt werden, zwar eine notwendige, nicht aber eine hinreichende Voraussetzung f&uuml;r die Gew&auml;hrung des Wahlrechts nach &sect; 11 Abs. 1 UmwStG 1995.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bbb) Die f&uuml;r die Anwendung des &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 ma&szlig;gebliche &quot;&Uuml;bertragung eines Teilbetriebs&quot; liegt vielmehr nur dann vor, wenn auf den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger alle Wirtschaftsg&uuml;ter &uuml;bertragen werden, die bis zum &Uuml;bertragungsvorgang zu den funktional wesentlichen Betriebsgrundlagen des betreffenden Teilbetriebs geh&ouml;rt haben. Daran fehlt es, wenn einzelne dieser Wirtschaftsg&uuml;ter nicht &uuml;bertragen werden, sondern der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger insoweit nur ein obligatorisches Nutzungsrecht erh&auml;lt (a.A. Kutt\/Pitzal, Deutsches Steuerrecht 2009, 1243, m.w.N.). Denn in diesem Fall beendet der &uuml;bertragende Rechtstr&auml;ger seine gewerbliche T&auml;tigkeit mit den wesentlichen Betriebsgrundlagen des Teilbetriebes nicht. Zugleich erh&auml;lt der &uuml;bernehmende Rechtstr&auml;ger nur einen Teil jener Betriebsgrundlagen. Es kann daher nicht von einer &Uuml;bertragung des Teilbetriebes durch die &uuml;bertragende K&ouml;rperschaft und von einer Fortf&uuml;hrung durch die &uuml;bernehmende K&ouml;rperschaft gesprochen werden (so zutr. H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/ Stratz, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 5. Aufl., &sect; 15 UmwStG Rz 69). Dementsprechend hat der Senat zu &sect; 20 UmwStG 1977, dem kein abweichender Teilbetriebsbegriff zugrunde liegt, entschieden, dass die blo&szlig;e Vermietung oder Verpachtung einer wesentlichen Betriebsgrundlage die &Uuml;bertragung nicht ersetzen kann (Senatsurteil vom 16. Februar 1996 I R 183\/94, BFHE 180, 97, BStBl II 1996, 342).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ccc) Ob von der &Uuml;bertragung eines Teilbetriebes dann ausgegangen werden kann, wenn das aufnehmende Unternehmen durch die Gestaltung der Nutzungs&uuml;berlassung wirtschaftlicher (Mit-)Eigent&uuml;mer des &uuml;berlassenen Wirtschaftsgutes wird (Schaumburg\/Schumacher in Lutter, a.a.O., Anh. 1 nach &sect; 151 Rz 17; H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 69, m.w.N.; Schumacher in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/ van Lishaut, UmwStG, &sect; 15, Rz 146; Frotscher in Frotscher\/ Maas, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 61), bedarf im Streitfall keiner Entscheidung. Die Kl&auml;gerin kann den Mietvertrag &uuml;ber das Grundst&uuml;ck nach den Feststellungen des FG mit einer Frist von einem Jahr k&uuml;ndigen, so dass die Annahme wirtschaftlichen Eigentums der S-GmbH ausscheidet. An dieser Einsch&auml;tzung &auml;nderte auch nichts, wenn &#8211;so der Vortrag der Kl&auml;gerin im Revisionsverfahren&#8211; die Mindestlaufzeit des Mietvertrages sp&auml;ter auf f&uuml;nf und danach auf 15 Jahre verl&auml;ngert worden sein sollte. Denn ungeachtet der Frage, ob diese sp&auml;teren &Auml;nderungen ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnten, ist auch bei einer derartigen K&uuml;ndigungsfrist die Annahme wirtschaftlichen Eigentums der S-GmbH ausgeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ddd) F&uuml;r die Beurteilung des Streitfalles kommt es nicht darauf an, ob die Kl&auml;gerin ihr Gewerbe auf demselben Grundst&uuml;ck betreibt wie die S-GmbH die Stahl- und Metallverarbeitung. Ver&auml;u&szlig;ert n&auml;mlich ein Steuerpflichtiger einen von mehreren auf demselben Betriebsgrundst&uuml;ck unterhaltenen Teilbetrieben, bel&auml;sst er jedoch das beiden Teilbetrieben dienende Betriebsgrundst&uuml;ck in vollem Umfang in seinem Betriebsverm&ouml;gen, so liegt keine steuerbeg&uuml;nstigte Teilbetriebsver&auml;u&szlig;erung vor, wenn das Betriebsgrundst&uuml;ck zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen des ver&auml;u&szlig;erten Teilbetriebs geh&ouml;rt. Das gilt auch dann, wenn das zur&uuml;ckgehaltene Betriebsgrundst&uuml;ck &uuml;berwiegend von dem Restbetrieb genutzt wird (BFH-Urteil in BFHE 180, 278, BStBl II 1996, 409). Ob diese zu &sect; 16 EStG ergangene Entscheidung uneingeschr&auml;nkt auch f&uuml;r die Anwendung des &sect; 15 UmwStG 1995 gilt oder ob eine wesentliche Betriebsgrundlage, wenn sie von mehreren Betrieben genutzt wird, demjenigen Teilbetrieb zugeordnet werden kann, der sie &uuml;berwiegend nutzt (H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 76; Krebs, Betriebs-Berater &#8211;BB&#8211; 1998, 2082; weitergehend Frotscher in Frotscher\/Maas, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 62), kann unter den Gegebenheiten des Streitfalls offenbleiben. Die Kl&auml;gerin hat der S-GmbH eine Grundst&uuml;cksfl&auml;che von 9 617 m&sup2; vermietet, sodass eine untergeordnete Nutzung des Grundst&uuml;cks durch die S-GmbH nicht vorliegt, zumal ihr auch mehrere Geb&auml;ude, die dem metallverarbeitenden Betrieb dienen, zur ausschlie&szlig;lichen Nutzung &uuml;berlassen wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die Richtlinie 90\/434\/EWG des Rates vom 23. Juli 1990 &uuml;ber das gemeinsame Steuersystem f&uuml;r Fusionen, Spaltungen, die Einbringung von Unternehmensteilen und den Austausch von Anteilen, die Gesellschaften verschiedener Mitgliedstaaten betreffen (Fusionsrichtlinie &#8211;FRL&#8211;), ist f&uuml;r &sect; 15 UmwStG 1995 nicht einschl&auml;gig. Davon abgesehen ist nicht ersichtlich, dass Art. 2 Buchst. i FRL ein abweichender Begriff des Teilbetriebs zu Grunde liegt. Ein Teilbetrieb ist danach die Gesamtheit der in einem Unternehmensteil einer Gesellschaft vorhandenen aktiven und passiven Wirtschaftsg&uuml;ter, die in organisatorischer Hinsicht einen selbst&auml;ndigen Betrieb darstellen. Daraus folgert der Gerichtshof der Europ&auml;ischen Union (EuGH), dass das selbst&auml;ndige Funktionieren des Betriebes in erster Linie unter einem funktionellen Aspekt zu beurteilen ist. Die &uuml;bertragenen Unternehmensteile m&uuml;ssten als selbst&auml;ndiges Unternehmen funktionsf&auml;hig sein, ohne dass es hierf&uuml;r zus&auml;tzlicher Investitionen oder Einbringungen bed&uuml;rfe. Die Funktionsf&auml;higkeit m&uuml;sse also durch die vorhandenen Eigenmittel des Betriebsteils sichergestellt werden (EuGH-Urteil vom 15. Januar 2002 C-43\/00 &quot;Andersen og Jensen&quot;, Slg. 2002, I-379, Rz 34 und 35). Dies kann nur so verstanden werden, dass eine Teilbetriebs&uuml;bertragung nach der FRL ebenfalls grunds&auml;tzlich die &Uuml;bertragung aller wesentlichen Betriebsgrundlagen voraussetzt (gl.A. H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 71; Schumacher in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van Lishaut, a.a.O., &sect; 15 Rz 145; Frotscher in Frotscher\/Maas, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 61; a.A. Blumers, Der Betrieb &#8211;DB&#8211; 2001, 722, 725).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Da ein Teilbetrieb nicht &uuml;bertragen wurde, ist im Streitfall das Bewertungswahlrecht des &sect; 11 Abs. 1 UmwStG 1995 nicht entsprechend anwendbar. Die &uuml;bertragenen Wirtschaftsg&uuml;ter sind vielmehr mit dem gemeinen Wert anzusetzen (&sect; 9 des Bewertungsgesetzes; Senatsurteil vom 7. Oktober 1970 I R 1\/68, BFHE 100, 245, BStBl II 1971, 69). Es handelt sich insoweit um eine Sachaussch&uuml;ttung (verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung) der Kl&auml;gerin an ihre Gesellschafter, die die Wirtschaftsg&uuml;ter gegen Gew&auml;hrung von Beteiligungsrechten (&sect; 123 Abs. 2 UmwG) in die S-GmbH eingelegt haben (BMF-Schreiben vom 25. M&auml;rz 1998, BStBl I 1998, 268, Tz. 15.11; Schumacher in R&ouml;dder\/Herlinghaus\/van Lishaut, a.a.O., &sect; 15 Rz 56 und 63; Asmus in Haritz\/Menner, a.a.O., &sect; 15 Rz 10).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Das FA hat zutreffend den Gewinn im Streitjahr 1998 erfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach den Feststellungen des FG war im Spaltungsplan vom 11. August 1999 der Spaltungsstichtag auf den 1. Januar 1999 festgelegt worden. Diese gem&auml;&szlig; &sect; 125 Satz 1 i.V.m. &sect; 17 Abs. 2 UmwG 1995 zul&auml;ssige r&uuml;ckwirkende Bestimmung des Spaltungsstichtages ist auch steuerlich nachzuvollziehen. Das folgt aus &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995. Nach dieser Vorschrift sind das Einkommen und das Verm&ouml;gen der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft sowie der &Uuml;bernehmerin so zu ermitteln, als ob das Verm&ouml;gen der K&ouml;rperschaft mit Ablauf des Stichtags der Bilanz, die dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang zu Grunde liegt (steuerlicher &Uuml;bertragungsstichtag), ganz oder teilweise auf die &Uuml;bernehmerin &uuml;bergegangen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach allgemeiner Auffassung handelt es sich bei der Bilanz, &quot;die dem Verm&ouml;gens&uuml;bergang zu Grunde liegt&quot; um die in &sect; 17 Abs. 2 UmwG 1995 genannte Schlussbilanz, die der Anmeldung zur Eintragung in das Register beizuf&uuml;gen ist (BFH-Urteil vom 24. April 2008 IV R 69\/05, BFH\/NV 2008, 1550, m.w.N., unter II.1.a aa). Nach den Feststellungen des FG ist der Spaltung als Schlussbilanz gem&auml;&szlig; &sect; 17 Abs. 2 Satz 1 UmwG 1995 die Bilanz der Kl&auml;gerin zum 31. Dezember 1998 zugrunde gelegt worden, so dass dieses Datum auch der steuerliche &Uuml;bertragungsstichtag ist. Es bedarf daher keiner Ausf&uuml;hrungen dazu, ob die Schlussbilanz i.S. des &sect; 17 Abs. 2 UmwG 1995 stets auf den Schluss des Tages, der dem Umwandlungsstichtag vorausgeht, zu erstellen oder ob er frei w&auml;hlbar ist (vgl. BFH-Urteile in BFH\/NV 2008, 1550, m.w.N.; vom 22. September 1999 II R 33\/97, BFHE 189, 533, BStBl II 2000, 2).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 ist auch auf Abspaltungen anwendbar, bei denen keine Teilbetriebe &uuml;bertragen werden (gl.A. BMF-Schreiben in BStBl I 1998, 268, Tz. 15.11 Satz 6; D&ouml;tsch\/ van Lishaut\/Wochinger, DB Beilage 7\/1998, 28; Schwedhelm\/ Streck\/Mack, GmbH-Rundschau 1995, 100; Haritz in Haritz\/ Benkert, Umwandlungssteuergesetz, 2. Aufl., &sect; 15 Rz 27; a.A. Widmann in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, &sect; 15 UmwStG Rz 169; Knopf\/Hill in Goutier\/Knopf\/Tulloch, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 86; H&ouml;rtnagl in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, a.a.O., &sect; 15 UmwStG Rz 98). Nach &sect; 1 Abs. 4 UmwStG 1995 gelten der f&uuml;nfte bis siebte Teil des Umwandlungssteuergesetzes f&uuml;r alle Aufspaltungen und Abspaltungen i.S. des &sect; 123 Abs. 1 und 2 UmwG 1995, mithin auch f&uuml;r Abspaltungen, in denen nur einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter &uuml;bertragen wurden. Weder &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 noch &sect; 15 UmwStG 1995 enthalten Einschr&auml;nkungen des Inhalts, dass die steuerliche R&uuml;ckwirkung auf den &Uuml;bertragungsstichtag dann nicht gelten soll, wenn lediglich einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter abgespalten wurden. Vielmehr bestimmt &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 nur, dass die &sect;&sect; 11 bis 13 UmwStG 1995 keine Anwendung finden sollen, wenn die Voraussetzungen f&uuml;r eine steuerneutrale Abspaltung nicht vorliegen. Die gesetzliche Anordnung, dass die Vorschriften des dritten Teils des Umwandlungssteuergesetzes keine entsprechende Anwendung finden, l&auml;sst jedoch die Anwendung der allgemeinen Vorschriften unber&uuml;hrt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dieses Ergebnis entspricht auch dem Willen des Gesetzgebers, nach dem &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 f&uuml;r s&auml;mtliche in &sect; 1 UmwStG 1995 bezeichneten F&auml;lle des Verm&ouml;gens&uuml;bergangs gelten soll (BTDrucks 12\/6885, S. 16), demnach auch f&uuml;r die Abspaltung einzelner Wirtschaftsg&uuml;ter nach &sect; 123 Abs. 2 UmwG 1995. Es steht &uuml;berdies mit dem Zweck der Vorschrift in Einklang. Die steuerrechtliche soll ebenso wie die handelsrechtliche R&uuml;ckwirkung der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft erm&ouml;glichen, die Bilanz des letzten Gesch&auml;ftsjahres als Schlussbilanz zu verwenden (BTDrucks 12\/6885, S. 24). Von diesem Ziel werden nicht nur F&auml;lle erfasst, in denen Teilbetriebe, sondern auch einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter abgespalten werden (B&uuml;nning, BB 2008, 2679). Denn auch in diesen F&auml;llen w&auml;re ohne eine steuerliche R&uuml;ckwirkung eine Abspaltung kaum praktikabel, da andernfalls allein f&uuml;r steuerliche Zwecke eine Zwischenbilanz zum Zeitpunkt der Registereintragung erstellt werden m&uuml;sste.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Das FA hat aber zu Unrecht die Aussch&uuml;ttungsbelastung gem&auml;&szlig; &sect; 27 Abs. 1 i.V.m. Abs. 3 Satz 2 KStG 1996 bereits im Jahr 1998 hergestellt. Wie das BMF zutreffend vorgetragen hat, regelt &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 seinem Wortlaut und Zweck nach nur die Ermittlung des Einkommens und des Verm&ouml;gens der &uuml;bertragenden sowie der &uuml;bernehmenden K&ouml;rperschaft. Bezogen auf die Verteilung des Einkommens an die Gesellschafter der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft enth&auml;lt er keine Bestimmung. Die R&uuml;ckwirkungsfiktion gilt daher nur f&uuml;r die an der Spaltung beteiligten Rechtstr&auml;ger, nicht hingegen f&uuml;r deren Gesellschafter. F&uuml;r diese bleibt es vielmehr bei dem im Steuerrecht geltenden Grundsatz, dass Sachverhalte grunds&auml;tzlich nicht auf zur&uuml;ckliegende Zeitpunkte zur&uuml;ckwirken. Die Herstellung der Aussch&uuml;ttungsbelastung bei dem &uuml;bertragenden Rechtstr&auml;ger ist daher erst zum Zeitpunkt des tats&auml;chlichen Abflusses &#8211;also zum Zeitpunkt der zivilrechtlichen Wirksamkeit der Abspaltung&#8211; vorzunehmen (vgl. Senatsurteil vom 14. Juli 2004 I R 16\/03, BFHE 207, 147, BStBl II 2004, 1010).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Das FG ist von anderen rechtlichen Grunds&auml;tzen ausgegangen. Sein Urteil ist daher aufzuheben und die Sache zur erneuten Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen. Die Feststellungen des FG lassen kein abschlie&szlig;endes Urteil dar&uuml;ber zu, ob der vom FA angesetzte Aufschlag von 137.834 DM, den das FA zus&auml;tzlich zu den Werten des Gutachtens der Handwerkskammer Dresden vorgenommen hat, zutreffend ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.4.2010, I R 96\/08 Steuerneutrale Abspaltung eines Teilbetriebs nur bei &Uuml;bertragung, nicht bei blo&szlig;er Vermietung s&auml;mtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen &#8211; R&uuml;ckwirkungsfiktion des &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 &#8211; Grundst&uuml;ck als wesentliche Betriebsgrundlage Leits&auml;tze 1. Die &Uuml;bertragung eines Teilbetriebs i.S. des &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 UmwStG 1995 liegt nur vor, wenn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-96-08-steuerneutrale-abspaltung-eines-teilbetriebs-nur-bei-uebertragung-nicht-bei-blosser-vermietung-saemtlicher-wesentlicher-betriebsgrundlagen-rueckwirkungsfiktion-des-par-2-abs-1-umwstg-1995-gr\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;96\/08 &#8211; Steuerneutrale Abspaltung eines Teilbetriebs nur bei &Uuml;bertragung, nicht bei blo&szlig;er Vermietung s&auml;mtlicher wesentlicher Betriebsgrundlagen &#8211; R&uuml;ckwirkungsfiktion des &sect; 2 Abs. 1 UmwStG 1995 &#8211; Grundst&uuml;ck als wesentliche Betriebsgrundlage<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12114","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12114","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12114"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12114\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12114"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12114"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12114"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}