{"id":12127,"date":"2012-12-19T16:00:13","date_gmt":"2012-12-19T14:00:13","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12127"},"modified":"2012-12-19T16:00:13","modified_gmt":"2012-12-19T14:00:13","slug":"vii-b-92-09-zolltarif-einreihung-eines-schiffsdatenschreibersystems","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-92-09-zolltarif-einreihung-eines-schiffsdatenschreibersystems\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;92\/09 &#8211; Zolltarif: Einreihung eines Schiffsdatenschreibersystems"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.4.2010, VII B 92\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Zolltarif: Einreihung eines Schiffsdatenschreibersystems<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) beantragte im August 2006 eine verbindliche Zolltarifauskunft (vZTA) f&uuml;r ein aus mehreren Komponenten (Datenerfassungs-, Datenverarbeitungs- und Bedieneinheit, Schiffsdatenschreiber sowie Innen- und Au&szlig;enmikrofone) bestehendes Schiffsdatenschreibersystem, das &#8211;entsprechend der sog. black box eines Flugzeugs&#8211; die Schiffs- und Navigationsdaten aufzeichnet, um bei einem Unfall den Unfallhergang rekonstruieren zu k&ouml;nnen. Die Oberfinanzdirektion (OFD) deren Zust&auml;ndigkeit auf den Beklagten und Beschwerdegegner (Hauptzollamt) &uuml;bergegangen ist, erteilte unter dem 27. November 2006 gesonderte vZTA f&uuml;r jede der f&uuml;nf Komponenten, mit denen sie die Datenerfassungs-, die Datenverarbeitungseinheit und den Schiffsdatenschreiber in die Unterpos. 8543 89 97 der Kombinierten Nomenklatur (KN) in der seinerzeit geltenden Fassung der Verordnung (EG) Nr. 1719\/2005 der Kommission vom 27. Oktober 2005 (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union Nr. L 286\/1), die Bedieneinheit in die Unterpos. 8537 10 99 KN und die Mikrofone in die Unterpos. 8518 10 95 KN einreihte. Den hiergegen eingelegten Einspruch verwarf die OFD zum Teil als unzul&auml;ssig, weil die Unterpos. 8543 89 97 KN aufgrund einer zwischenzeitlichen &Auml;nderung der KN entfallen war, im &Uuml;brigen wies sie den Einspruch als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die hiergegen &#8211;zum Teil in Gestalt der Fortsetzungsfeststellungsklage&#8211; erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Das FG urteilte, die Komponenten des Schiffsdatenschreibersystems seien zu Recht gesondert eingereiht worden, weil das System vom Wortlaut keiner Position oder Unterposition der KN erfasst werde. Es handele sich auch nicht um eine aus mehreren Maschinen verschiedener Art kombinierte Maschine i.S. der Anm. 3 zu Abschnitt XVI KN oder um eine funktionelle Einheit i.S. der Anm. 4 zu Abschnitt XVI KN. Die einzelnen Komponenten seien zutreffend eingereiht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde der Kl&auml;gerin, welche sie auf den Zulassungsgrund der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt und mit der sie geltend macht, dass das gesamte Schiffsdatenschreibersystem, jedenfalls aber seine Komponenten in die Pos. 8471 KN einzureihen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Der geltend gemachte Zulassungsgrund liegt nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Geht es &#8211;wie im Streitfall&#8211; allein darum, ob die Zollverwaltung die betreffende Ware zutreffend in den Zolltarif eingereiht hat oder ob die gegenteilige Auffassung des Beschwerdef&uuml;hrers die richtige ist, beschr&auml;nkt sich also die Rechtsfrage, der grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO zukommen soll, auf die Frage der zutreffenden Tarifierung, so kommt, wie der beschlie&szlig;ende Senat in seinem Beschluss vom 11. Februar 2002 VII B 136\/01 (BFHE 198, 242, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern &#8211;ZfZ&#8211; 2002, 229) ausgef&uuml;hrt hat, der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der Tarifierungsfrage und ihrer ausreichenden Darlegung (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO) entscheidende Bedeutung zu. Hat das FG die Tarifauffassung der Zollverwaltung best&auml;tigt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer unter Heranziehung der zu dieser Frage ggf. vorhandenen Literatur und Rechtsprechung der europ&auml;ischen und der nationalen Gerichte sowie der einschl&auml;gigen Zolltarifmaterialien (Avise, Erl&auml;uterungen u.a.) Zweifel an dieser Einreihung der Ware erwecken und aufzeigen, aus welchen Gr&uuml;nden seiner abweichenden Tarifauffassung m&ouml;glicherweise der Vorzug vor der Tarifauffassung der Zollverwaltung gegeben werden k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Derartige Zweifel begr&uuml;ndet das Beschwerdevorbringen nicht. Die Einreihung in die Pos. 8471 KN kommt weder f&uuml;r das gesamte Schiffsdatenschreibersystem noch f&uuml;r seine Komponenten in Betracht. Insoweit ist das FG-Urteil jedenfalls im Ergebnis richtig (vgl. zur entsprechenden Anwendung des &sect; 126 Abs. 4 FGO im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde: Senatsbeschluss vom 28. November 2008 VII B 59\/08, BFH\/NV 2009, 806, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das FG hat zu Recht nicht das gesamte Schiffsdatenschreibersystem tarifiert und in die Pos. 8471 KN eingereiht. Nach den Feststellungen des FG ist das Schiffsdatenschreibersystem keine Kombination mehrerer Maschinen, die i.S. der Anm. 3 zu Abschnitt XVI KN ein Ganzes bilden, sondern ein aus f&uuml;nf &#8211;ggf. weit auseinander liegenden&#8211; durch Kabel miteinander verbunden Komponenten bestehendes System in modularer Bauweise, das in seiner Zusammensetzung an den Ausstattungsbedarf des Kunden angepasst werden kann. Dies entspricht zwar der Beschreibung einer Kombination mehrerer Maschinen i.S. der Anm. 4 zu Abschnitt XVI KN; f&uuml;r eine Einreihung des Schiffsdatenschreibersystems als Ganzes gem&auml;&szlig; dieser Anmerkung fehlt es jedoch an der genau bestimmten, in einer der Positionen des Kapitels 84 oder 85 erfassten Funktion.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Weshalb sich die Tarifierung als Ganzes &#8211;wie die Beschwerde meint&#8211; aus der Anm. 5 C zu Kap. 84 KN ergeben soll, die lediglich gesondert gestellte Einheiten automatischer Datenverarbeitungsmaschinen betrifft, erschlie&szlig;t sich nicht. Im &Uuml;brigen kann das Schiffsdatenschreibersystem, selbst wenn man es als Ganzes tarifieren wollte, nicht mit seiner das Ganze kennzeichnenden Hauptt&auml;tigkeit bzw. Funktion in die Pos. 8471 KN eingereiht werden, weil &#8211;wie die folgenden Ausf&uuml;hrungen zeigen&#8211; keine seiner Komponenten als automatische Datenverarbeitungsmaschine anzusehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Datenverarbeitungseinheit ist keine automatische Datenverarbeitungsmaschine i.S. der Pos. 8471 KN, weil das FG nicht hat feststellen k&ouml;nnen, dass sie entsprechend den Benutzeranforderungen frei programmiert werden kann (Anm. 5 A Buchst. a Nr. 2 zu Kap. 84 KN). Die Beschwerde bestreitet zwar, dass dies zutrifft, und behauptet, es sei im Administratorenmodus m&ouml;glich, beliebige Anwendungsprogramme zu installieren. Mit diesem Einwand gegen die Richtigkeit der Feststellungen des FG wird jedoch der Zulassungsgrund des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Datenverarbeitungseinheit ist auch keine Einheit eines automatischen Datenverarbeitungssystems i.S. der Anm. 5 B zu Kap. 84 KN, weil sich aus den Feststellungen des FG nicht ergibt, dass sie an die Zentraleinheit einer automatischen Datenverarbeitungsmaschine &#8211;und wenn ja, welcher&#8211; angeschlossen bzw. anschlie&szlig;bar ist (Anm. 5 B Buchst. b zu Kap. 84 KN). Auf die Erw&auml;gungen des FG zur Frage der &quot;ausschlie&szlig;lich oder haupts&auml;chlich in automatischen Datenverarbeitungssystemen verwendeten Art&quot; (Anm. 5 B Buchst. a zu Kap. 84 KN), gegen die sich die Beschwerde wendet &#8211;u.a. mit dem im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht behelflichen Hinweis, das FG habe die tats&auml;chlichen Eigenschaften des Ger&auml;ts unzutreffend wiedergegeben&#8211;, kommt es daher nicht an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Auch bei der Datenerfassungseinheit handelt es sich weder um eine automatische Datenverarbeitungsmaschine noch um eine Einheit eines automatischen Datenverarbeitungssystems. Diese besteht nach den Feststellungen des FG aus je einem selbstst&auml;ndigen Video-, Audio- und Datenmodul, mit deren Hilfe von Kameras aufgenommene Bilder bzw. von Mikrofonen aufgezeichnete T&ouml;ne erfasst und als Daten &uuml;ber eine Schnittstelle geordnet (first in, first out) weiter&uuml;bertragen werden. Somit handelt es sich um ein Ger&auml;t, das mit seiner Hauptfunktion Signale von Videokameras sowie Mikrofonen konvertiert und f&uuml;r eine sp&auml;tere Wiedergabe speichert und damit &#8211;auch wenn es nach Ansicht des FG eine automatische Datenverarbeitungsmaschine enth&auml;lt&#8211; i.S. der Anm. 5 E zu Kap. 84 KN eine eigene Funktion (andere als Datenverarbeitung) ausf&uuml;hrt, weshalb sie in die ihrer Funktion entsprechende Position oder mangels einer solchen Position in eine Sammelposition einzureihen ist (vgl. Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Union vom 17. M&auml;rz 2005 C-467\/03 &#8211;Ikegami&#8211;, Slg. 2005, I-2389, ZfZ 2005, 161). Auch insoweit kommt es auf die Erw&auml;gungen des FG zur Frage der &quot;ausschlie&szlig;lich oder haupts&auml;chlich in automatischen Datenverarbeitungssystemen verwendeten Art&quot; nicht an, weil die Datenerfassungseinheit wegen ihrer anderen Funktion der Bild- und Tonaufzeichnung als Einheit eines bestimmten automatischen Datenverarbeitungssystems nicht in Betracht kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Der von der Beschwerde als Speicherkapsel bezeichnete Schiffsdatenschreiber ist keine automatische Datenverarbeitungsmaschine, weil nach den Feststellungen des FG das Vorliegen der Voraussetzungen der Anm. 5 A Buchst. a zu Kap. 84 KN nicht feststellbar ist. Es handelt sich vielmehr um eine reine Speichereinheit (nach Angaben der Beschwerde einer externen Festplatte vergleichbar), die auch nicht als Einheit eines automatischen Datenverarbeitungssystems i.S. der Anm. 5 B zu Kap. 84 KN angesehen werden kann, weil sich aus den Feststellungen des FG nicht ergibt, dass sie an die Zentraleinheit einer automatischen Datenverarbeitungsmaschine angeschlossen bzw. anschlie&szlig;bar ist (Anm. 5 B Buchst. b zu Kap. 84 KN).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Die Bedieneinheit ist keine automatische Datenverarbeitungsmaschine und &#8211;anders als die Beschwerde meint&#8211; auch nicht als Einheit eines automatischen Datenverarbeitungssystems anzusehen, denn sie ist an die Datenverarbeitungseinheit zu deren Bedienung angeschlossen, die &#8211;wie ausgef&uuml;hrt&#8211; nach den Feststellungen des FG nicht als automatische Datenverarbeitungsmaschine angesehen werden kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Das Gleiche gilt f&uuml;r die Mikrofone, die nicht an die Zentraleinheit eines automatischen Datenverarbeitungssystems angeschlossen sind und f&uuml;r die, selbst wenn sie an eine solche Zentraleinheit anschlie&szlig;bar w&auml;ren, es an Feststellungen fehlt, dass sie von der ausschlie&szlig;lich oder haupts&auml;chlich in automatischen Datenverarbeitungssystemen verwendeten Art sind (Anm. 5 B Buchst. a zu Kap. 84 KN).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 28.4.2010, VII B 92\/09 Zolltarif: Einreihung eines Schiffsdatenschreibersystems Tatbestand 1&nbsp; I. 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