{"id":12265,"date":"2012-12-08T07:19:37","date_gmt":"2012-12-08T05:19:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12265"},"modified":"2012-12-08T07:19:37","modified_gmt":"2012-12-08T05:19:37","slug":"x-s-42-09-pkh-anforderungen-an-das-beschwerdevorbringen-bei-besetzungsruege-stellung-des-pkh-antrags-beim-bfh-als-prozessgericht-fehlende-anlagen-vertreterverschulden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-42-09-pkh-anforderungen-an-das-beschwerdevorbringen-bei-besetzungsruege-stellung-des-pkh-antrags-beim-bfh-als-prozessgericht-fehlende-anlagen-vertreterverschulden\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;42\/09&nbsp;(PKH) &#8211; Anforderungen an das Beschwerdevorbringen bei Besetzungsr&uuml;ge &#8211; Stellung des PKH-Antrags beim BFH als Prozessgericht &#8211; Fehlende Anlagen &#8211; Vertreterverschulden"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.4.2010, X S 42\/09 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an das Beschwerdevorbringen bei Besetzungsr&uuml;ge &#8211; Stellung des PKH-Antrags beim BFH als Prozessgericht &#8211; Fehlende Anlagen &#8211; Vertreterverschulden<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Antragsteller sind Eheleute, die in den Streitjahren 2001 bis 2003 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Beklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) hat urspr&uuml;nglich die Besteuerungsgrundlagen gesch&auml;tzt, weil die Antragsteller keine Steuererkl&auml;rungen abgegeben hatten. Den dagegen eingelegten Einspruch wies er als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Hinblick auf die im Klageverfahren abgegebenen Steuererkl&auml;rungen f&uuml;r die Streitjahre 2001 bis 2003 &auml;nderte das FA die Steuerbescheide nach &sect; 172 Abs. 1 Nr. 2 der Abgabenordnung. Von den Erkl&auml;rungen wich es insofern ab, als es f&uuml;r die Privatnutzung des Firmen-PKW durch die Antragstellerin Sachbez&uuml;ge ansetzte. Aufwendungen f&uuml;r besch&auml;digte Kleidung, Telefonkosten, Arbeitsmittel etc. erkannte es ohne Nachweis pauschal mit 400 DM bzw. 200 EUR pro Jahr an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat die gegen die Abweichungen des FA von der eingereichten Erkl&auml;rung gerichtete Klage auch im zweiten Rechtsgang abgewiesen. Nach Zustellung der Vorentscheidung am 27. November 2009 beantragte der Prozessbevollm&auml;chtigte der Antragsteller mit Schriftsatz vom 28. Dezember 2009, beim Bundesfinanzhof (BFH) eingegangen am 28. Dezember 2009 und damit innerhalb der Rechtsbehelfsfrist, die Gew&auml;hrung von Prozesskostenhilfe (PKH) f&uuml;r die Erhebung einer Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des FG. Zur Begr&uuml;ndung verwies er auf den handschriftlichen Schriftsatz des Antragstellers. Eine Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse der Antragsteller lag dem Schriftsatz &#8211;entgegen der Ank&uuml;ndigung des Prozessbevollm&auml;chtigten&#8211; nicht bei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Gesch&auml;ftsstelle des angerufenen Senats wies den Prozessbevollm&auml;chtigten der Antragsteller darauf hin, die Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse der Antragsteller habe dem PKH-Antrag nicht beigelegen. Sie bat um Mitteilung, ob und ggf. welche Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand f&uuml;r das versp&auml;tete Einreichen des Vordrucks best&uuml;nden. Der Prozessbevollm&auml;chtigte teilte darauf mit, die Antragsteller h&auml;tten den vollst&auml;ndigen PKH-Antrag f&uuml;r das Beschwerdeverfahren beim BFH bereits Anfang November 2009 direkt an das erstinstanzliche Gericht &uuml;bersandt. Demzufolge m&uuml;sse sich der vom Gericht erbetene Original-Antrag vollst&auml;ndig beim FG befinden. Vorsorglich beantragte der Prozessbevollm&auml;chtigte der Antragsteller Wiedereinsetzung in den vorigen Stand und &uuml;bersandte die Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse der Antragsteller.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag auf Gew&auml;hrung von PKH f&uuml;r die Einlegung einer Nichtzulassungsbeschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zur Entscheidung &uuml;ber den nach Beendigung der ersten Instanz eingereichten PKH-Antrag f&uuml;r das Rechtsmittelverfahren gegen das finanzgerichtliche Urteil ist gem&auml;&szlig; &sect; 142 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 127 Abs. 1 Satz 2 der Zivilprozessordnung (ZPO) der BFH berufen. Dabei ist unsch&auml;dlich, dass das Beschwerdeverfahren noch nicht bei ihm anh&auml;ngig ist (BFH-Beschluss vom 13. Juli 1995 VII S 1\/95, BFH\/NV 1996, 10). Der BFH ist auch Prozessgericht i.S. des &sect; 142 Abs. 1 FGO i.V.m. &sect; 117 Abs. 1 Satz 1 Halbsatz 1 ZPO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Antrag hat keinen Erfolg, weil die von den Antragstellern beabsichtigte Rechtsverfolgung keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet (&sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 114 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 114 ZPO ist einem Beteiligten, der au&szlig;er Stande ist, ohne Beeintr&auml;chtigung des f&uuml;r ihn und seine Familie notwendigen Unterhalts die Prozesskosten zu bestreiten, PKH zu bewilligen, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung oder Rechtsverteidigung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet. Dem Gesuch sind nach &sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 117 Abs. 2 und Abs. 4 ZPO eine Erkl&auml;rung der Partei &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse sowie entsprechende Belege beizuf&uuml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im Streitfall kann PKH schon deshalb nicht gew&auml;hrt werden, weil die Antragsteller die Erkl&auml;rung &uuml;ber ihre pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse nach &sect; 117 Abs. 2 und Abs. 4 ZPO unter Beif&uuml;gung der entsprechenden Belege nicht innerhalb der ma&szlig;geblichen Rechtsmittelfrist beim BFH vorgelegt haben. Selbst wenn sie die entsprechenden Unterlagen beim FG eingereicht haben sollten, obwohl ihr Prozessbevollm&auml;chtigter im PKH-Antrag mitgeteilt hat, die Erkl&auml;rung liege bei, das FG keine Erkl&auml;rung an den BFH weitergeleitet hat, sich in den dem BFH vorliegenden Akten des FG entsprechende Unterlagen nicht finden und die Antragsteller die Unterlagen dem FG bereits Anfang November 2009 zugeleitet haben sollen, obwohl ihnen das FG-Urteil erst am 27. November 2009 zugestellt worden ist, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand nicht gew&auml;hrt werden. Der Prozessbevollm&auml;chtigte der Antragsteller h&auml;tte sich bei Einreichung des PKH-Antrags &uuml;ber die Voraussetzungen f&uuml;r die Bewilligung von PKH kundig machen und vor Absendung des Antrags pr&uuml;fen m&uuml;ssen, ob alle notwendigen Anlagen beigef&uuml;gt sind. Das Verschulden ihres Prozessbevollm&auml;chtigten m&uuml;ssen sich die Antragsteller zurechnen lassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) PKH k&ouml;nnte den Antragstellern aber auch deshalb nicht gew&auml;hrt werden, weil die beabsichtigte Nichtzulassungsbeschwerde nach der gebotenen summarischen Pr&uuml;fung keine Aussicht auf Erfolg h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der angerufene Senat vermag bei der gebotenen, aber auch ausreichenden summarischen Pr&uuml;fung des Vortrags des Antragstellers, des Inhalts der vorliegenden Akten und des vom Antragsteller beanstandeten FG-Urteils keinen hinl&auml;nglichen Grund i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nrn. 1 bis 3 FGO zu erkennen, der eine Zulassung der Revision rechtfertigen k&ouml;nnte. Der vorliegende Sachverhalt wirft keine &uuml;ber den spezifisch gelagerten Einzelfall hinausreichende allgemein bedeutsame Rechtsfrage auf, welche die Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und\/oder Nr. 2 Alternative 1 FGO gebietet. Der Senat vermag auch nicht zu erkennen, dass das FG mit einem bestimmten, in dem angegriffenen Urteil aufgestellten tragenden und abstrakten Rechtssatz von der Entscheidung eines anderen Gerichts zu derselben Rechtsfrage abgewichen w&auml;re (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ebenso wenig ist ersichtlich, dass das FG-Urteil infolge schwerwiegender materiell-rechtlicher Fehler objektiv willk&uuml;rlich erscheint und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar ist (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 30. August 2001 IV B 79, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837). Schlie&szlig;lich beruht das Urteil auch nicht erkennbar auf einem Verfahrensmangel, der &#8211;auf der Grundlage des vom FG eingenommenen materiell-rechtlichen Standpunkts&#8211; dessen Entscheidung h&auml;tte beeinflussen k&ouml;nnen (zu Letzterem vgl. z.B. Gr&auml;ber\/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 79 und 96, m.w.N. aus der Rechtsprechung des BFH). Insbesondere k&ouml;nnen sich die Antragsteller nicht darauf berufen, das FG sei nicht vorschriftsm&auml;&szlig;ig besetzt gewesen. Die Zur&uuml;ckverweisung des Rechtsstreits an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung hatte nicht zur Folge, dass das finanzgerichtliche Verfahren vor einem anderen Senat des FG fortzusetzen war. Vielmehr war weiterhin der nach der Gesch&auml;ftsordnung des FG zust&auml;ndige Senat zur Entscheidung berufen. Die Zur&uuml;ckweisung eines Ablehnungsgesuchs kann zwar unter Umst&auml;nden das Verfahrensgrundrecht auf den gesetzlichen Richter nach Art. 101 Abs. 1 Satz 2 des Grundgesetzes verletzen. Allerdings greift diese Vorschrift nur bei willk&uuml;rlichen Verst&ouml;&szlig;en gegen Verfahrensvorschriften ein. Eine Besetzungsr&uuml;ge hat deshalb nur dann Aussicht auf Erfolg, wenn sich dem Beschwerdevorbringen entnehmen l&auml;sst, dass der Beschluss &uuml;ber die Zur&uuml;ckweisung des Ablehnungsgesuchs nicht nur fehlerhaft, sondern greifbar gesetzwidrig und damit willk&uuml;rlich ist (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 128 Rz 9). Dem Vorbringen der Antragsteller l&auml;sst sich nicht einmal die blo&szlig;e (einfache) Fehlerhaftigkeit der Entscheidung schl&uuml;ssig entnehmen. Es ist nicht zu beanstanden, dass das FG &uuml;ber den weiteren Befangenheitsantrag am Vorabend der m&uuml;ndlichen Verhandlung noch nicht entschieden hatte. Aus dem Umstand, dass am 10. November 2009 m&uuml;ndliche Verhandlungen stattfanden, kann nicht geschlossen werden, dass an diesem Tag nicht auch Beschl&uuml;sse gefasst worden sind und der Beschluss &uuml;ber den Ablehnungsantrag der Antragsteller r&uuml;ckdatiert worden ist. Schlie&szlig;lich konnte das FG im Streitfall in alter Besetzung unter Mitwirkung der abgelehnten Richter entscheiden, weil das Ablehnungsgesuch &#8211;insbesondere wegen der blo&szlig;en Verweisung auf die Schrifts&auml;tze zu dem Befangenheitsantrag vom 6. Juni 2009, &uuml;ber den der 13. Senat des FG ohne Mitwirkung der abgelehnten Mitglieder bereits am 24. August 2009 abschlie&szlig;end befunden hatte&#8211; unzul&auml;ssig war (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 20. Juli 2007&nbsp;&nbsp;1 BvR 2228\/06, Neue Juristische Wochenschrift 2007, 3771, unter II.2.a).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Beschluss ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.4.2010, X S 42\/09 (PKH) Anforderungen an das Beschwerdevorbringen bei Besetzungsr&uuml;ge &#8211; Stellung des PKH-Antrags beim BFH als Prozessgericht &#8211; Fehlende Anlagen &#8211; Vertreterverschulden Tatbestand 1&nbsp; I. Die Antragsteller sind Eheleute, die in den Streitjahren 2001 bis 2003 zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Beklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) hat urspr&uuml;nglich die Besteuerungsgrundlagen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-42-09-pkh-anforderungen-an-das-beschwerdevorbringen-bei-besetzungsruege-stellung-des-pkh-antrags-beim-bfh-als-prozessgericht-fehlende-anlagen-vertreterverschulden\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;S&nbsp;42\/09&nbsp;(PKH) &#8211; Anforderungen an das Beschwerdevorbringen bei Besetzungsr&uuml;ge &#8211; Stellung des PKH-Antrags beim BFH als Prozessgericht &#8211; Fehlende Anlagen &#8211; Vertreterverschulden<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12265","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12265","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12265"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12265\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12265"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12265"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12265"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}