{"id":12282,"date":"2012-12-19T16:00:10","date_gmt":"2012-12-19T14:00:10","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12282"},"modified":"2012-12-19T16:00:10","modified_gmt":"2012-12-19T14:00:10","slug":"iii-r-52-09-kindergeld-fuer-im-ausland-studierende-kinder-beibehaltung-des-inlaendischen-wohnsitzes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-52-09-kindergeld-fuer-im-ausland-studierende-kinder-beibehaltung-des-inlaendischen-wohnsitzes\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;52\/09 &#8211; Kindergeld f&uuml;r im Ausland studierende Kinder &#8211; Beibehaltung des inl&auml;ndischen Wohnsitzes"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.4.2010, III R 52\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld f&uuml;r im Ausland studierende Kinder &#8211; Beibehaltung des inl&auml;ndischen Wohnsitzes<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>H&auml;ngt die Kindergeldberechtigung davon ab, dass das im Ausland studierende Kind seinen inl&auml;ndischen Wohnsitz beibehalten hat, und ist daf&uuml;r die Dauer seiner Aufenthalte im inl&auml;ndischen Elternhaus von Bedeutung, so kommt es nur auf die Unterbrechungen des Auslandsaufenthaltes an. Die Dauer der Inlandsaufenthalte vor dem Beginn oder nach dem Ende des Studiums bleibt dabei au&szlig;er Betracht.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die im Januar 1988 geborene Tochter der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin) begann nach ihrem Abitur im Juli 2007 am 17. August 2007 ein Studium an einer Universit&auml;t in den USA, das voraussichtlich 60 Monate dauern sollte. Seitdem hielt sie sich in den Zeiten vom 26. Dezember 2007 bis zum 9. Januar 2008, vom 5. Juni 2008 bis zum 23. August 2008 und vom 21. Dezember 2008 bis zum 17. Januar 2009 in ihrem Elternhaus in Deutschland auf. Seit dem 16. Mai 2009 hielt sich die Tochter wiederum in Deutschland auf, der R&uuml;ckflug war f&uuml;r den 21. August 2009 gebucht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach dem Vortrag der Kl&auml;gerin standen der Tochter w&auml;hrend des Studiums im Obergeschoss des Elternhauses zwei vollst&auml;ndig eingerichtete Wohnr&auml;ume mit K&uuml;che und Bad zur Verf&uuml;gung; dort seien fast alle ihre Sachen verblieben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beklagte und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) hob die Festsetzung des Kindergeldes im Mai 2008 ab August 2007 auf und f&uuml;hrte zur Begr&uuml;ndung an, die Tochter habe keinen Wohnsitz oder gew&ouml;hnlichen Aufenthalt in der Bundesrepublik. Zugleich forderte sie die Kl&auml;gerin auf, das f&uuml;r August bis November 2007 gew&auml;hrte Kindergeld zur&uuml;ckzuzahlen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage war hinsichtlich der Kindergeldfestsetzung f&uuml;r den Zeitraum August bis Dezember 2007 erfolgreich. Das Finanzgericht (FG) entschied mit Urteil vom 9. Juli 2009&nbsp;&nbsp;1 K 231\/08 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2010, 240), ein Kind, das zum Zwecke eines 60-monatigen Studiums ins Ausland gehe, behalte seinen Wohnsitz in der Wohnung der Eltern im Inland nur dann bei, wenn es sich dort f&uuml;nf Monate im Jahr aufhalte. Kurzzeitige Besuche oder sonstige Aufenthalte reichten zur Aufrechterhaltung des Inlandswohnsitzes nicht aus. Im Jahr 2007 habe sich die Tochter aber mehr als f&uuml;nf Monate im Inland aufgehalten, die Aufhebung der Kindergeldfestsetzung sei insoweit rechtswidrig. F&uuml;r den Zeitraum ab Januar 2008 wurde die Klage dagegen abgewiesen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Familienkasse die unzutreffende Auslegung des &sect; 8 der Abgabenordnung (AO). Die Tochter habe den inl&auml;ndischen Wohnsitz bereits mit Beginn des Auslandsstudiums und nicht erst zum Jahreswechsel 2007\/2008 aufgegeben. Das 60-monatige Studium k&ouml;nne nicht in zwei unterschiedlich bewertete Abschnitte von f&uuml;nf und 55 Monaten aufgeteilt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt sinngem&auml;&szlig;, das FG-Urteil aufzuheben, soweit es das Kindergeld f&uuml;r den Zeitraum August bis Dezember 2007 betrifft, und die Klage auch insoweit abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des finanzgerichtlichen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), soweit das Urteil die Monate August bis Dezember 2007 betrifft. Die Feststellungen des FG reichen nicht aus, um zu entscheiden, ob die Kl&auml;gerin in diesem Zeitraum Kindergeld f&uuml;r ihre Tochter beanspruchen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. F&uuml;r Kinder, die weder einen Wohnsitz noch ihren gew&ouml;hnlichen Aufenthalt im Inland, in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union oder in einem Staat haben, auf den das Abkommen &uuml;ber den Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum Anwendung findet, und die auch nicht im Haushalt eines Berechtigten i.S. des &sect; 62 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a des Einkommensteuergesetzes in der Fassung f&uuml;r den Streitzeitraum (EStG) leben, wird nach &sect; 63 Abs. 1 Satz 3 EStG kein Kindergeld gew&auml;hrt. Das Existenzminimum dieser Kinder wird nur durch die Freibetr&auml;ge nach &sect; 32 Abs. 6 EStG von der Besteuerung freigestellt, die keine unbeschr&auml;nkte Steuerpflicht des Kindes voraussetzen (vgl. &sect; 32 Abs. 1 und 6 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die Grunds&auml;tze, nach denen sich bestimmt, ob jemand einen Wohnsitz (&sect; 8 AO) oder seinen gew&ouml;hnlichen Aufenthalt (&sect; 9 AO) im Inland hat, sind durch langj&auml;hrige Rechtsprechung gekl&auml;rt. Kinder, die sich zum Zwecke des Studiums f&uuml;r mehrere Jahre ins Ausland begeben, behalten ihren Wohnsitz in der inl&auml;ndischen elterlichen Wohnung nur dann bei, wenn sie diese in ausbildungsfreien Zeiten nutzen. Dabei kommt der Dauer der Inlandsaufenthalte erhebliche Bedeutung zu. Eine Aufenthaltsdauer von j&auml;hrlich f&uuml;nf Monaten in der Wohnung der Eltern gen&uuml;gt jedenfalls, um einen inl&auml;ndischen Wohnsitz beizubehalten, sie ist daf&uuml;r aber nicht stets erforderlich (Urteil des Bundesfinanzhofs vom 23. November 2000 VI R 107\/99, BFHE 193, 558, BStBl II 2001, 294).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Soweit die Beibehaltung des inl&auml;ndischen Wohnsitzes durch das im Ausland studierende Kind von der Dauer der Inlandsaufenthalte abh&auml;ngt, sind Zeitr&auml;ume au&szlig;er Betracht zu lassen, in denen sich das Kind vor dem Beginn oder nach dem Ende des Studiums ausschlie&szlig;lich im Inland aufh&auml;lt. Daher k&ouml;nnte z.B. f&uuml;r ein Kind, das sein langj&auml;hriges Auslandsstudium im November beginnt, das Kindergeld f&uuml;r den Monat Dezember mangels eines inl&auml;ndischen Wohnsitzes versagt werden, obwohl es sich in den vorangegangenen elf Monaten des Kalenderjahres ausschlie&szlig;lich im Inland aufgehalten hat; kehrt ein Kind z.B. nach Abschluss eines mehrj&auml;hrigen Auslandsstudiums im Februar auf Dauer nach Deutschland zur&uuml;ck, so gen&uuml;gt dies nicht zur Begr&uuml;ndung des Kindergeldanspruchs f&uuml;r den Monat Januar. Ma&szlig;geblich sind vielmehr nur die Dauer und die H&auml;ufigkeit der Inlandsaufenthalte w&auml;hrend der Zeitr&auml;ume, in denen das Kind im Ausland einen Wohnsitz oder gew&ouml;hnlichen Aufenthalt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der (ausschlie&szlig;liche) Inlandsaufenthalt der Tochter vor Antritt ihres Studiums kann daher &#8211;entgegen der Ansicht des FG&#8211; nicht begr&uuml;nden, dass der inl&auml;ndische Wohnsitz bis zum Ende des Jahres 2007 beibehalten wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Sache ist nicht entscheidungsreif.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Den genauen Ausreisetermin der Tochter hat das FG nicht festgestellt. Falls sie sich im August 2007 &#8211;vor dem Studienbeginn am 17. August&#8211; zumindest einen Tag noch im Inland aufgehalten hat, w&auml;re der Kindergeldanspruch f&uuml;r diesen Monat selbst dann gegeben, wenn sie den inl&auml;ndischen Wohnsitz mit der Ausreise sodann f&uuml;r die Dauer des Studiums aufgegeben h&auml;tte (&sect; 32 Abs. 6 Satz 5 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG hat rechtskr&auml;ftig entschieden, dass der inl&auml;ndische Wohnsitz wegen des Studiums ab Januar 2008 aufgegeben wurde. Ob nach den gesamten tats&auml;chlichen Umst&auml;nden des Streitfalles der inl&auml;ndische Wohnsitz bereits im Jahr 2007 aufgegeben wurde, wird das FG im zweiten Rechtsgang zu pr&uuml;fen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.4.2010, III R 52\/09 Kindergeld f&uuml;r im Ausland studierende Kinder &#8211; Beibehaltung des inl&auml;ndischen Wohnsitzes Leits&auml;tze H&auml;ngt die Kindergeldberechtigung davon ab, dass das im Ausland studierende Kind seinen inl&auml;ndischen Wohnsitz beibehalten hat, und ist daf&uuml;r die Dauer seiner Aufenthalte im inl&auml;ndischen Elternhaus von Bedeutung, so kommt es nur auf die Unterbrechungen des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-52-09-kindergeld-fuer-im-ausland-studierende-kinder-beibehaltung-des-inlaendischen-wohnsitzes\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;52\/09 &#8211; Kindergeld f&uuml;r im Ausland studierende Kinder &#8211; Beibehaltung des inl&auml;ndischen Wohnsitzes<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12282","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12282","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12282"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12282\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12282"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12282"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12282"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}