{"id":12357,"date":"2012-12-19T15:59:53","date_gmt":"2012-12-19T13:59:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12357"},"modified":"2012-12-19T15:59:53","modified_gmt":"2012-12-19T13:59:53","slug":"iii-r-93-08-teilnahme-am-schulunterricht-zur-erfuellung-der-schulpflicht-als-berufsausbildung-keine-anwendung-der-grundsaetze-der-bfh-rechtsprechung-zur-anerkennung-eines-sprachschulunterrichts-im-rah","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-93-08-teilnahme-am-schulunterricht-zur-erfuellung-der-schulpflicht-als-berufsausbildung-keine-anwendung-der-grundsaetze-der-bfh-rechtsprechung-zur-anerkennung-eines-sprachschulunterrichts-im-rah\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;93\/08 &#8211; Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht als Berufsausbildung &#8211; Keine Anwendung der Grunds&auml;tze der BFH-Rechtsprechung zur Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes als Berufsausbildung auf die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.4.2010, III R 93\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht als Berufsausbildung &#8211; Keine Anwendung der Grunds&auml;tze der BFH-Rechtsprechung zur Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes als Berufsausbildung auf die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Zur Berufsausbildung i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG geh&ouml;rt auch die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht. Das gilt auch dann, wenn der Umfang des danach zu besuchenden Unterrichts zehn oder weniger Wochenstunden umfasst.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der im September 1985 geborene Sohn (S) des Kl&auml;gers und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) besuchte im Schuljahr 2003\/2004 die Jungarbeiterklasse einer Staatlichen Berufsschule. Die Unterrichtszeit betrug acht (Schul-)Stunden pro Woche. Im Oktober 2004 begann er mit einer berufsvorbereitenden Ma&szlig;nahme.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf den im Oktober 2005 gestellten Antrag des Kl&auml;gers setzte die Beklagte und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) im Februar 2006 Kindergeld f&uuml;r S f&uuml;r die Zeit ab August 2004 fest und lehnte eine Festsetzung f&uuml;r die Monate Oktober 2003 bis Juli 2004 mit der Begr&uuml;ndung ab, der Besuch der Jungarbeiterklasse stelle keine Ausbildung i.S. des &sect; 32 Abs. 4 des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r den Streitzeitraum geltenden Fassung (EStG) dar. Der Einspruch des Kl&auml;gers blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der auf die Festsetzung von Kindergeld f&uuml;r die Monate Oktober 2003 bis Juli 2004 gerichteten Klage mit Urteil vom 12. November 2008 III 103\/2006 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2009, 597) statt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Familienkasse eine Verletzung des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zu kl&auml;ren sei, in welchem Umfang Zeit und Arbeitskraft des Kindes bei einer schulischen Ausbildung, die eine ernsthafte Vorbereitung auf das Berufsziel beinhalte, gebunden sein m&uuml;ssten. Nach der Dienstanweisung zur Durchf&uuml;hrung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes i.d.F. vom 5. August 2004 &#8211;DA-FamEStG 2004&#8211; 63.3.2 Abs. 5 (BStBl I 2004, 742) m&uuml;sse die Ausbildung Zeit und Arbeitskraft des Kindes derma&szlig;en in Anspruch nehmen, dass ein greifbarer Bezug zu dem angestrebten Berufsziel hergestellt werde und Bedenken gegen die Ernsthaftigkeit ausgeschlossen erschienen. Eine tats&auml;chliche Unterrichts- und Ausbildungszeit von weniger als zehn Wochenstunden k&ouml;nne danach nur dann als ausreichende Ausbildung anerkannt werden, wenn Umst&auml;nde vorl&auml;gen, nach denen der zus&auml;tzliche ausbildungsbezogene Zeitaufwand &uuml;ber das &uuml;bliche Ma&szlig; hinausgehe. Da das Gesetz keinen zeitlichen Mindestrahmen vorgebe und es nach der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) auch nicht erforderlich sei, dass die Ausbildungsma&szlig;nahme Zeit und Arbeitskraft des Kindes &uuml;berwiegend in Anspruch nehme, st&uuml;tze sich die DA-FamEStG auf die Rechtsprechung des BFH zu Au-pair-Verh&auml;ltnissen, die f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung als Berufsausbildung w&ouml;chentlich mindestens zehn Unterrichtsstunden verlange. Die Grunds&auml;tze f&uuml;r Au-pair-Verh&auml;ltnisse seien nach Sinn und Zweck auch f&uuml;r andere Ausbildungsverh&auml;ltnisse generell anwendbar. Kindergeldrechtlich sei es unerheblich, ob die Jungarbeiterklasse nur besucht worden sei, um die gesetzliche Schulpflicht zu erf&uuml;llen, oder ob der Schulbesuch &#8211;wie bei Au-pair-Verh&auml;ltnissen&#8211; freiwillig gewesen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Entscheidung des FG, S habe sich in den Monaten Oktober 2003 bis Juli 2004 in Ausbildung befunden, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r ein vollj&auml;hriges Kind besteht nach &sect; 62 Abs. 1, &sect; 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a, &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG &#8211;unter weiteren, hier nicht streitigen Voraussetzungen&#8211; Anspruch auf Kindergeld, wenn es f&uuml;r einen Beruf ausgebildet wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In Berufsausbildung befindet sich, wer sein Berufsziel noch nicht erreicht hat, sich aber ernsthaft und nachhaltig darauf vorbereitet. Dieser Vorbereitung dienen alle Ma&szlig;nahmen, bei denen Kenntnisse, F&auml;higkeiten und Erfahrungen erworben werden, die als Grundlage f&uuml;r die Aus&uuml;bung des angestrebten Berufs geeignet sind. Die Ausbildungsma&szlig;nahme braucht Zeit und Arbeitskraft des Kindes nicht &uuml;berwiegend in Anspruch zu nehmen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsurteil vom 2. April 2009 III R 85\/08, BFHE 224, 546, BStBl II 2010, 298, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Berufsausbildung in diesem Sinne geh&ouml;rt auch die Schulausbildung, an der das Kind teilnimmt, um der Schulpflicht nachzukommen. Entgegen DA-FamEStG 2004&nbsp;&nbsp;63.3.2 Abs. 5 Satz 5 (ebenso DA-FamEStG 63.3.2 Abs. 5 Satz 5 i.d.F. vom 30. September 2009, BStBl I 2009, 1030) kommt es insoweit nicht darauf an, ob die tats&auml;chliche Unterrichtszeit (mindestens) zehn Wochenstunden betr&auml;gt. Entscheidend ist allein, ob das Kind an der entsprechenden Schulausbildung teilnimmt, wie sie durch die jeweiligen landesrechtlichen Regelungen zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht vorgesehen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Grunds&auml;tze, die der BFH f&uuml;r die Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes als Berufsausbildung aufgestellt hat (vgl. BFH-Urteile vom 9. Juni 1999 VI R 143\/98, BFHE 189, 107, BStBl II 1999, 710; VI R 24\/99, BFH\/NV 2000, 27; VI R 33\/98, BFHE 189, 88, BStBl II 1999, 701; vom 19. Februar 2002 VIII R 83\/00, BFHE 198, 192, BStBl II 2002, 469; BFH-Beschluss vom 31. August 2006 III B 39\/06, BFH\/NV 2006, 2256), finden auf die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht keine Anwendung. Denn anders als bei einem Sprachunterricht im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes, der auf einem freiwilligen Entschluss des Kindes beruht und bei dem das Erfordernis der Teilnahme an einem theoretisch-systematischen Sprachunterricht mit grunds&auml;tzlich mindestens zehn Wochenstunden der Abgrenzung zu Urlaubsaufenthalten dient (vgl. Senatsurteil vom 18. M&auml;rz 2009 III R 26\/06, BFHE 225, 331, BStBl II 2010, 296), ist das Kind zur Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht verpflichtet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG hat seiner Entscheidung diese Rechtsgrunds&auml;tze zugrunde gelegt und hat in W&uuml;rdigung der Umst&auml;nde des Einzelfalls f&uuml;r den Senat bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO) festgestellt, dass S im Streitzeitraum Oktober 2003 bis Juli 2004 an einer staatlichen Berufsschule die Fachklasse f&uuml;r gewerblich t&auml;tige Jungarbeiter mit einer w&ouml;chentlichen Unterrichtsstundenzahl von acht Stunden tats&auml;chlich und regelm&auml;&szlig;ig besucht hat und hierzu nach den Regelungen des Bayerischen Gesetzes &uuml;ber das Erziehungs- und Unterrichtswesen in Verbindung mit der im Streitzeitraum g&uuml;ltigen Schulordnung f&uuml;r die Berufsschulen in Bayern zur Erf&uuml;llung seiner Schulpflicht verpflichtet war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.4.2010, III R 93\/08 Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht als Berufsausbildung &#8211; Keine Anwendung der Grunds&auml;tze der BFH-Rechtsprechung zur Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes als Berufsausbildung auf die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht Leits&auml;tze Zur Berufsausbildung i.S. des &sect; 32 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-93-08-teilnahme-am-schulunterricht-zur-erfuellung-der-schulpflicht-als-berufsausbildung-keine-anwendung-der-grundsaetze-der-bfh-rechtsprechung-zur-anerkennung-eines-sprachschulunterrichts-im-rah\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;93\/08 &#8211; Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht als Berufsausbildung &#8211; Keine Anwendung der Grunds&auml;tze der BFH-Rechtsprechung zur Anerkennung eines Sprachschulunterrichts im Rahmen eines Au-pair-Aufenthaltes als Berufsausbildung auf die Teilnahme am Schulunterricht zur Erf&uuml;llung der Schulpflicht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12357","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12357"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12357\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}