{"id":12366,"date":"2012-12-08T07:19:36","date_gmt":"2012-12-08T05:19:36","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12366"},"modified":"2012-12-08T07:19:36","modified_gmt":"2012-12-08T05:19:36","slug":"iv-b-32-09-nzb-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz-ruegeverzicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-32-09-nzb-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz-ruegeverzicht\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;32\/09 &#8211; NZB: grunds&auml;tzliche Bedeutung, Divergenz, R&uuml;geverzicht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.4.2010, IV B 32\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">NZB: grunds&auml;tzliche Bedeutung, Divergenz, R&uuml;geverzicht<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Vater des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) war Landwirt und erzielte aus der Bewirtschaftung eines Hofes Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft. Den Gewinn ermittelte er gem&auml;&szlig; &sect; 13a des Einkommensteuergesetzes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In 1974 schloss der Vater mit K einen Grundst&uuml;ckstauschvertrag. Im Tausch f&uuml;r ein bisher land- und forstwirtschaftlich genutztes Grundst&uuml;ck (Holzung, 4 675 m&sup2;) erhielt er die Grundst&uuml;cke Flur 2 Nr. 46 (Gr&uuml;nland, 315 m&sup2;), Flur 2 Nr. 59 (Gr&uuml;nland, 3 317 m&sup2;) und Flur 2 Nr. 14 (Holzung, 4 040 m&sup2;). Nach Tz. III.5. des Tauschvertrags beantragten die Beteiligten Befreiung von der Grunderwerbsteuer, da es sich um einen freiwilligen Fl&auml;chentausch zur besseren Bewirtschaftung von zersplitterten oder unwirtschaftlich geformten land- und forstwirtschaftlichen Grundst&uuml;cken handelte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die eingetauschten Grundst&uuml;cke Flur 2 Nr. 46 und Flur 2 Nr. 59 wurden sp&auml;ter neu vermessen und erhielten die neuen Bezeichnungen:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Flur 2, Nr. 162 (Geb&auml;ude- und Freifl&auml;che 466 m&sup2; &#8211;Grundst&uuml;ck A&#8211;),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Flur 2, Nr. 163 (Geb&auml;ude- und Freifl&auml;che 426 m&sup2; &#8211;Grundst&uuml;ck B&#8211;),<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Flur 2, Nr. 16 (Geb&auml;ude- und Freifl&auml;che 718 m&sup2; und Landwirtschaftsfl&auml;che 1 986 m&sup2; &#8211;Grundst&uuml;ck C&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Grundst&uuml;cke A und B liegen direkt im Anschluss an die bebaute Ortslage und waren unbebaut. Das Grundst&uuml;ck C, das sich unmittelbar an die Grundst&uuml;cke A und B anschlie&szlig;t, war mit einem Behelfsheim (Holzbauweise) bebaut, das bereits von K und anschlie&szlig;end vom Vater vermietet wurde. Der Vater erkl&auml;rte hinsichtlich des vermieteten Grundst&uuml;cks in den Einkommensteuererkl&auml;rungen 1979, 1982, 1984 und 1987 keine Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung. Erst ab 1995 erkl&auml;rte er Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung, ohne aber eine Entnahme des Grundst&uuml;cks zu erkl&auml;ren und zu versteuern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) bewertete ab 1. Januar 1989 einen Teil des Grundst&uuml;cks C (350 m&sup2;) durch Einheitswertbescheid vom 20. April 1989 bewertungsrechtlich als Einfamilienhaus und erlie&szlig; entsprechende Grundsteuermessbescheide.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Vater verstarb am &#8230; August 1996. Die Erbfolge war unklar, da mehrere handschriftliche letztwillige Verf&uuml;gungen existierten. Der Kl&auml;ger, die Beigeladenen und Beschwerdef&uuml;hrer zu 2. bis 5. (Beigeladene zu 2. bis 5.) sowie der zum Klageverfahren Beigeladene Z haben daher am 1. August 1997 einen Erbauseinandersetzungsvertrag geschlossen, mit dem alle Auslegungsschwierigkeiten und m&uuml;ndlichen Meinungsverschiedenheiten beigelegt werden sollten. Danach erhielt der Kl&auml;ger den Hof und die dazu geh&ouml;renden landwirtschaftlichen Fl&auml;chen. Der Beigeladene Z erhielt die Grundst&uuml;cke A bis C. Die Beigeladenen zu 2. bis 5. erhielten Grundst&uuml;cke aus dem Privatverm&ouml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beigeladene Z hatte bereits vor dem Erbauseinandersetzungsvertrag eine Bauvoranfrage hinsichtlich des von ihm in sein Privatverm&ouml;gen &uuml;bernommenen Grundbesitzes gestellt. Nachdem diese nach Abschluss des Erbauseinandersetzungsvertrags positiv beantwortet worden war, ver&auml;u&szlig;erte er die Grundst&uuml;cke A und B am 16. Januar 1998 f&uuml;r jeweils 100.000 DM (dies entspricht einem m&sup2;-Preis von 214 DM bzw. 234 DM). Das Grundst&uuml;ck C ver&auml;u&szlig;erte er am 5. Juni 2002 zum Preis von 354.000 DM, wobei nach &sect; 4 des Kaufvertrags f&uuml;r das Bauland von 847 m&sup2; ein Preis von 381 DM\/m&sup2; vereinbart wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA ging davon aus, dass die Grundst&uuml;cke A bis C im Rahmen der Erbauseinandersetzung aus dem land- und forstwirtschaftlichen Betriebsverm&ouml;gen entnommen worden seien. Es erfasste deshalb in dem Feststellungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr 1997 f&uuml;r die Erbengemeinschaft bei den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft einen Entnahmegewinn und rechnete diesen allein dem Kl&auml;ger zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die dagegen nach Durchf&uuml;hrung des Einspruchsverfahrens vom Kl&auml;ger erhobene Klage hatte insoweit Erfolg, als der Entnahmegewinn herabgesetzt und zu gleichen Teilen auf den Kl&auml;ger und die f&uuml;nf Beigeladenen des Klageverfahrens verteilt worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen die Nichtzulassung der Revision richtet sich die vom Kl&auml;ger und den Beigeladenen zu 2. bis 5. eingelegte Beschwerde. Die Revision sei zuzulassen, da die Vorentscheidung von dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. Juli 1994 IV R 80\/92 (BFH\/NV 1995, 288) abweiche. Die Rechtssache habe auch grunds&auml;tzliche Bedeutung. Es sei kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, ob die Grunds&auml;tze des BFH-Urteils vom 9. August 1989 X R 20\/86 (BFHE 158, 316, BStBl II 1990, 128), wonach ein im Tauschwege erlangtes Wirtschaftsgut schon deshalb Betriebsverm&ouml;gen sei, weil der Tauschvertrag eine betriebliche Veranlassung habe, auch bei einem Steuerpflichtigen mit Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft anzuwenden sei. Grunds&auml;tzliche Bedeutung komme auch der Rechtsfrage zu, wem ein etwaiger Entnahmegewinn der Grundst&uuml;cke A bis C zuzurechnen sei. Die Vorentscheidung widerspreche dem Erlass des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 14. M&auml;rz 2006 IV B 2 -S 2242- 7\/06 (BStBl I 2006, 253) zur ertragsteuerlichen Behandlung der Erbengemeinschaft und ihrer Auseinandersetzung. Schlie&szlig;lich sei die Revision wegen eines Verfahrensfehlers zuzulassen. Das Finanzgericht (FG) habe seine &Uuml;berzeugung auf der Grundlage eines unvollst&auml;ndig ermittelten Sachverhalts gebildet. Das FG h&auml;tte den Wert der Grundst&uuml;cke nicht ohne genaue Kenntnisse &uuml;ber die baurechtliche Einordnung der Grundst&uuml;cke ermitteln d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und die Beigeladenen zu 2. bis 5. beantragen,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Beschwerde zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Divergenz<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kann dahinstehen, ob die Beschwerde den Darlegungserfordernissen gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt. Eine Zulassung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;2. Alternative FGO kommt bereits deshalb nicht in Betracht, weil die behauptete Abweichung der Vorentscheidung von dem BFH-Urteil in BFH\/NV 1995, 288 nicht vorliegt. Eine Abweichung setzt u.a. voraus, dass die Entscheidungen zu einem gleichen oder vergleichbaren Sachverhalt ergangen sind. Daran fehlt es vorliegend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dem Verfahren in BFH\/NV 1995, 288 lag ein mit dem vorliegenden Verfahren nicht vergleichbarer Tauschsachverhalt zu Grunde. Dort hatte der Kl&auml;ger landwirtschaftliche Grundst&uuml;cke an einen Dritten ver&auml;u&szlig;ert und im Wege des Tauschs Ersatzgrundst&uuml;cke erhalten. Auf einem dieser Grundst&uuml;cke hat er sodann ein Mehrfamilienhaus errichtet. Bez&uuml;glich dieses Grundst&uuml;cks hat der BFH in BFH\/NV 1995, 288 die Betriebsverm&ouml;genseigenschaft mit der Begr&uuml;ndung verneint, dass ein Land- und Forstwirt ein hinzuerworbenes Grundst&uuml;ck nicht dem gewillk&uuml;rten Betriebsverm&ouml;gen seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs zuordnen k&ouml;nne, wenn er es von Anfang an nicht f&uuml;r landwirtschaftliche Zwecke bestimmt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG, an die der Senat mangels begr&uuml;ndeter Verfahrensr&uuml;gen gebunden ist, liegt der Vorentscheidung aber ein anderer Sachverhalt zu Grunde. Ausweislich Tz. III.5. des Tauschvertrags diente der Tausch der besseren Bewirtschaftung von zersplitterten und unwirtschaftlich geformten land- und forstwirtschaftlichen Grundst&uuml;cken. Des Weiteren stand auf einem der Grundst&uuml;cke lediglich ein in Holzbauweise errichtetes, ca. 55 m&sup2; Wohnfl&auml;che umfassendes Behelfsheim, welches ungeachtet der Vermietung lediglich &#8211;was schon der Name &quot;Behelfsheim&quot; nahelegt&#8211; auf eine vor&uuml;bergehende wohnliche Nutzung angelegt war. Ersichtlich haben die Vertragsparteien des Tauschvertrags der Wohnnutzung auf dem Grundst&uuml;ck, so sie denn zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses tats&auml;chlich stattgefunden haben sollte, keinerlei Bedeutung beigemessen. Denn in dem Tauschvertrag fand das Behelfsheim &uuml;berhaupt keine Erw&auml;hnung. Auch wurden die von K im Tauschverfahren hergegebenen Grundst&uuml;cke als Gr&uuml;nland und Holznutzung bezeichnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Abweichung kann auch nicht darauf gest&uuml;tzt werden, dass das FG den Rechtssatz in BFH\/NV 1995, 288 m&ouml;glicherweise missverstanden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Grunds&auml;tzliche Bedeutung<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Rechtssache hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine Rechtsfrage hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn ihre Beantwortung durch den BFH aus Gr&uuml;nden der Rechtssicherheit, der Rechtseinheitlichkeit oder der Rechtsentwicklung im allgemeinen Interesse liegt. Dabei muss es sich um eine aus rechtssystematischen Gr&uuml;nden bedeutsame Frage handeln, die kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im zu erwartenden Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein muss (vgl. u.a. Senatsbeschluss vom 2. Dezember 2005 IV B 62\/04, BFH\/NV 2006, 543, unter 1. der Gr&uuml;nde; Gr&auml;ber\/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 23, m.w.N.). Ein im allgemeinen Interesse liegendes Bed&uuml;rfnis nach Kl&auml;rung einer Rechtsfrage ist gegeben, wenn sich diese Frage nicht ohne weiteres aus dem Gesetz beantworten l&auml;sst, wenn sie nicht bereits durch die h&ouml;chstrichterliche Rechtsprechung hinreichend gekl&auml;rt ist oder wenn neue Gesichtspunkte zu Unsicherheiten in der Beantwortung der Rechtsfrage f&uuml;hren und eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen (vgl. Senatsbeschluss vom 27. Januar 2004 IV B 135\/01, BFH\/NV 2004, 783; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 28).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen kommt den von dem Kl&auml;ger und den Beigeladenen zu 2. bis 5. aufgeworfenen Rechtsfragen keine grunds&auml;tzliche Bedeutung zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die von der Beschwerde f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam erachtete Rechtsfrage, ob die Grunds&auml;tze des BFH-Urteils in BFHE 158, 316, BStBl II 1990, 128 im Streitfall Anwendung finden, basiert auf der Annahme, dass die im Tauschwege erworbenen Grundst&uuml;cke zu Wohnzwecken erworben worden sind. Wie bereits unter II.1. ausgef&uuml;hrt, lassen die tats&auml;chlichen Feststellungen des FG einen solchen Schluss nicht zu. Vielmehr ist davon auszugehen, dass die Grundst&uuml;cke f&uuml;r land- bzw. forstwirtschaftliche Zwecke bestimmt waren. Die von der Beschwerde aufgeworfene Rechtsfrage k&ouml;nnte in einem Revisionsverfahren deshalb mangels Entscheidungserheblichkeit nicht gekl&auml;rt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Bez&uuml;glich der von der Beschwerde des Weiteren f&uuml;r kl&auml;rungsbed&uuml;rftig gehaltenen Frage, wem ein etwaiger Entnahmegewinn der Grundst&uuml;cke A bis C zuzurechnen sei, fehlt es bereits an der ordnungsgem&auml;&szlig;en Darlegung dieses Zulassungsgrunds.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde enth&auml;lt keine Ausf&uuml;hrungen dazu, inwieweit der Entscheidung dieser Rechtsfrage Bedeutung &uuml;ber den vorliegenden Einzelfall hinaus zukommt. Zur Begr&uuml;ndung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtsfrage beruft sich die Beschwerde zun&auml;chst darauf, dass die von dem FG im Streitfall vertretene Rechtsauffassung mit den Ausf&uuml;hrungen in dem BMF-Schreiben in BStBl I 2006, 253, Tz. 14, Beispiel 3 nicht in Einklang stehe. Abgesehen davon, dass sich die dortigen Ausf&uuml;hrungen unter Tz. 14 auf eine Erbauseinandersetzung &uuml;ber Betriebsverm&ouml;gen beziehen und vorliegend die Erbauseinandersetzung &uuml;ber einen Mischnachlass zu beurteilen ist, ist das BMF-Schreiben ausweislich der &Uuml;bergangsregelung unter Buchst. J, Tz. 83 im Streitjahr nicht anwendbar. Ebenso wenig wird mit dem Hinweis auf die Ausf&uuml;hrungen unter C.II.1.e in der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 5. Juli 1990 GrS 2\/89 (BFHE 161, 332, BStBl II 1990, 837) die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der Rechtsfrage dargelegt. Diese Ausf&uuml;hrungen des Gro&szlig;en Senats beziehen sich auf eine in Abschnitten durchgef&uuml;hrte Teilauseinandersetzung hinsichtlich einzelner Verm&ouml;gensgegenst&auml;nde. Im Streitfall haben sich die Erben aber &uuml;ber die Teilung des gesamten Nachlasses verst&auml;ndigt. Die Beschwerde wendet sich mit ihren Ausf&uuml;hrungen im Grunde gegen die inhaltliche Richtigkeit der Vorentscheidung und setzt ihre Rechtsauffassung an die Stelle derjenigen des FG. Die Ausf&uuml;hrungen lassen nur das individuelle Interesse des Kl&auml;gers und der Beigeladenen zu 2. bis 5. an einer anderen Entscheidung des Einzelfalls erkennen. Nicht ersichtlich ist, welche vom Einzelfall losgel&ouml;ste, f&uuml;r einen gr&ouml;&szlig;eren Personenkreis bedeutsame und inhaltlich kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage in einem Revisionsverfahren gekl&auml;rt werden k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache wird auch nicht mit dem Vorbringen dargelegt, der BFH habe &uuml;ber einen vergleichbaren Sachverhalt noch nicht entschieden (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 34).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Verfahrensfehler<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Beschwerde wird ein Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO nicht entsprechend den gesetzlichen Anforderungen nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO hinreichend substantiiert dargetan.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge, das FG habe gegen seine Verpflichtung zur Sachverhaltsermittlung versto&szlig;en (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO), erfordert die Darlegung, zu welchen konkreten Tatsachen weitere Ermittlungen geboten waren, welche Beweise zu welchem Beweisthema das FG h&auml;tte erheben m&uuml;ssen, wo Tatsachen vorgetragen waren, aus denen sich dem FG die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen auch ohne einen entsprechenden Beweisantrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welches Ergebnis die zus&auml;tzliche Erhebung von Beweisen aller Voraussicht nach gehabt h&auml;tte und inwieweit die unterlassene Beweiserhebung oder Ermittlungsma&szlig;nahme zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 1988 I R 143\/84, BFHE 152, 500, BStBl II 1988, 819, unter II.1. der Gr&uuml;nde; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70, m.w.N.). Au&szlig;erdem muss vorgetragen werden, dass der Versto&szlig; in der Vorinstanz ger&uuml;gt wurde oder weshalb eine derartige R&uuml;ge nicht m&ouml;glich war (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70 i.V.m. Rz 67, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der R&uuml;ge, das FG habe seine Sachaufkl&auml;rungspflicht gem&auml;&szlig; &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO verletzt, weil es &uuml;ber die baurechtliche Zul&auml;ssigkeit der Grundst&uuml;cksbebauung zum Zeitpunkt der Erbauseinandersetzung weder eine Auskunft beim Bauamt noch ein Sachverst&auml;ndigengutachten eingeholt habe, wird zwar ein Verfahrensmangel i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO geltend gemacht. Den Anforderungen der Vorschrift gen&uuml;gt das Vorbringen indes nicht. Da &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO eine Verfahrensvorschrift ist, auf deren Einhaltung der Prozessbeteiligte verzichten kann, h&auml;tte au&szlig;erdem vorgetragen werden m&uuml;ssen, dass die Nichterhebung der angebotenen Beweise in der m&uuml;ndlichen Verhandlung ger&uuml;gt worden oder weshalb die R&uuml;ge nicht m&ouml;glich gewesen sei. Aus dem Protokoll des FG vom 22. Januar 2009 ergibt sich weder, dass der fachkundig vertretene Kl&auml;ger oder die Beigeladenen zu 2. bis 5. in der m&uuml;ndlichen Verhandlung &uuml;berhaupt Beweisantr&auml;ge gestellt haben, noch, dass sie das &Uuml;bergehen von Beweisantr&auml;gen ger&uuml;gt h&auml;tten, noch, dass sie eine Protokollierung der R&uuml;ge verlangt und &#8211;im Falle der Weigerung des Gerichts, die Protokollierung vorzunehmen&#8211; eine Protokollberichtigung gem&auml;&szlig; &sect; 94 FGO i.V.m. den &sect;&sect; 160 Abs. 4, 164 der Zivilprozessordnung beantragt h&auml;tten (BFH-Beschl&uuml;sse vom 11. August 2006 VIII B 322\/04, BFH\/NV 2006, 2280; vom 20. April 2006 VIII B 33\/05, BFH\/NV 2006, 1338). Angesichts der Auskunft der Stadt X als untere Bauaufsichtsbeh&ouml;rde &uuml;ber die positive Bescheidung der kurz vor dem Zeitpunkt der Erbauseinandersetzung gestellten Bauvoranfrage &uuml;ber die Errichtung eines Wohnhauses auf dem Grundst&uuml;ck C vermag der Senat auch nicht zu erkennen, inwieweit sich dem FG eine weitere Beweiserhebung &uuml;ber die Bebaubarkeit des Grundst&uuml;cks h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.4.2010, IV B 32\/09 NZB: grunds&auml;tzliche Bedeutung, Divergenz, R&uuml;geverzicht Tatbestand 1&nbsp; I. Der Vater des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) war Landwirt und erzielte aus der Bewirtschaftung eines Hofes Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft. Den Gewinn ermittelte er gem&auml;&szlig; &sect; 13a des Einkommensteuergesetzes. 2&nbsp; In 1974 schloss der Vater mit K einen Grundst&uuml;ckstauschvertrag. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-32-09-nzb-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz-ruegeverzicht\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;32\/09 &#8211; NZB: grunds&auml;tzliche Bedeutung, Divergenz, R&uuml;geverzicht<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12366","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12366","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12366"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12366\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12366"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12366"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12366"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}