{"id":12401,"date":"2012-12-08T07:19:39","date_gmt":"2012-12-08T05:19:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12401"},"modified":"2012-12-08T07:19:39","modified_gmt":"2012-12-08T05:19:39","slug":"iv-b-94-09-ausscheiden-des-komplementaers-einer-kgaa-unter-begruendung-einer-atypisch-stillen-beteiligung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-94-09-ausscheiden-des-komplementaers-einer-kgaa-unter-begruendung-einer-atypisch-stillen-beteiligung\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;94\/09 &#8211; Ausscheiden des Komplement&auml;rs einer KGaA unter Begr&uuml;ndung einer atypisch stillen Beteiligung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.4.2010, IV B 94\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Ausscheiden des Komplement&auml;rs einer KGaA unter Begr&uuml;ndung einer atypisch stillen Beteiligung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Antragstellerin und Beschwerdegegnerin (Antragstellerin) war neben &#8230; weiteren nat&uuml;rlichen Personen pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin der X-KGaA. Im Hinblick auf den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 24. Februar 1997 II ZB 11\/96 (BGHZ 134, 392) wurde sp&auml;ter vereinbart, dass eine GmbH als pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin eintreten und die bisherigen Komplement&auml;re atypisch stille Beteiligungen an der KGaA &uuml;bernehmen sollten. Vertr&auml;ge &uuml;ber die Errichtung einer atypisch stillen Gesellschaft wurden unter dem 27. November 1998 geschlossen. Die atypisch stillen Beteiligungen sollten jedoch zun&auml;chst nicht wirksam werden. Sie sollten vielmehr verzugslos entstehen, sobald die bisherigen Komplement&auml;re ihre Positionen als pers&ouml;nlich haftende Gesellschafter beenden und die GmbH die Rolle als pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin &uuml;bernehmen w&uuml;rde. Die atypisch stillen Gesellschafter sollten f&uuml;r alle Verbindlichkeiten der KGaA pers&ouml;nlich haften; der Ausgleich im Innenverh&auml;ltnis zu dem jeweiligen stillen Gesellschafter sollte sich nach &sect; 426 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs richten. Die Antragstellerin hatte eine Einlage in H&ouml;he von 50.000 DM zu erbringen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zum 28. Januar 1999 wurde die GmbH als neue pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin aufgenommen; mit Ablauf desselben Tages schieden die bisherigen Komplement&auml;re aus der KGaA aus. Der Saldo des Kapitalkontos der Antragstellerin betrug zu diesem Tag .\/. 2.490.497,73 DM. Das negative Kapitalkonto f&uuml;hrte die KGaA seither zulasten der Antragstellerin fort.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im September 1997 hatte die Antragstellerin neben anderen Personen der X-Gruppe Anteile an der Y-Bank KGaA (Bank) zum Nominalwert von einer Mio. DM erworben. Insgesamt hielten die Personen der X-Gruppe Aktien zum Nominalwert von 16 Mio. DM (ca. 50 % des Aktienkapitals). Nach Darstellung der Antragstellerin war Ziel dieser Akquisition, der X-Gruppe ein Bankinstitut zur Seite zu stellen, um Bankprodukte anbieten zu k&ouml;nnen. Sp&auml;ter stellte sich heraus, dass bei der Bank ein erheblicher Wertberichtigungsbedarf bestand. Ein Unternehmen der X-Gruppe erwarb die &uuml;brigen Anteile an der Bank, bevor im August 2001 das Insolvenzverfahren &uuml;ber das Verm&ouml;gen der Bank er&ouml;ffnet wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem die KGaA und atypisch stille Gesellschaft zun&auml;chst f&uuml;r das Streitjahr 1999 keine Feststellungserkl&auml;rung abgegeben hatte, waren die gesondert und einheitlich festzustellenden Besteuerungsgrundlagen zun&auml;chst im Sch&auml;tzungswege mit Bescheid vom 22. September 2005 festgestellt worden. Auf die Antragstellerin war danach kein Gewinnanteil entfallen. Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung stellte der Antragsgegner und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit ge&auml;ndertem Bescheid vom 16. Oktober 2007 die Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb f&uuml;r die Antragstellerin auf 3.042.187,53 DM fest. Dieser Betrag setzte sich zusammen aus dem Anteil am Gewinn aus der Gesamthandsbilanz von 555.264,53 DM abz&uuml;glich Sonderbetriebsausgaben von 3.574 DM zuz&uuml;glich eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns aus der Aufl&ouml;sung des negativen Kapitalkontos von 2.490.497 DM. Die KGaA hatte vor Bekanntgabe des Bescheides an die Antragstellerin am 8. Juni 2007 Insolvenz angemeldet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gegen den vorangegangenen Bescheid hatte die Antragstellerin ebenso wie die anderen ehemaligen Komplement&auml;re Einspruch eingelegt. Diesen Einspr&uuml;chen war durch den genannten Bescheid vom 16. Oktober 2007 nur insoweit abgeholfen worden, als die Gewinne aus der Aufl&ouml;sung der negativen Kapitalkonten nun als Ver&auml;u&szlig;erungsgewinne erfasst worden waren. &Uuml;ber die Einspr&uuml;che hat das FA bisher nicht entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem das FA einem Antrag auf Aussetzung der Vollziehung (AdV) nur in H&ouml;he eines Teils des festgestellten Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns von 511.316,34 DM stattgegeben hatte, stellte die Antragstellerin beim Finanzgericht (FG) einen Antrag auf AdV.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG gab dem Antrag mit dem angefochtenen Beschluss vom 5. Mai 2009 in der gesamten H&ouml;he des festgestellten Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns statt. Im &Uuml;brigen lehnte das FG den Antrag ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte das FG aus:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Ernstliche Zweifel best&uuml;nden in Bezug auf den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn aus der Aufdeckung des negativen Kapitalkontos. Anders als bei einem Kommanditisten komme die Aufl&ouml;sung des negativen Kapitalkontos f&uuml;r einen Komplement&auml;r bei summarischer Pr&uuml;fung nur in Betracht, soweit er keinen Ausgleich f&uuml;r die gegen&uuml;ber den Gesellschaftsgl&auml;ubigern bestehenden Verbindlichkeiten der Gesellschaft zu leisten habe. Bis zum 28. Januar 1999 sei die Antragstellerin pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin der KGaA gewesen und habe sich dar&uuml;ber hinaus auch f&uuml;r die Zeit danach zur unbeschr&auml;nkten Haftung vertraglich verpflichtet. Es k&ouml;nne dahinstehen, ob der festgestellte Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn verfahrensrechtlich &uuml;berhaupt im Rahmen einer gesonderten und einheitlichen Feststellung h&auml;tte erfasst werden d&uuml;rfen, da zwischen dem Komplement&auml;r einer KGaA und der KGaA keine Mitunternehmerschaft bestehe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Entwicklung des Teilwerts ihrer m&ouml;glicherweise im Sonderbetriebsverm&ouml;gen als atypisch stille Gesellschafterin der KGaA gehaltenen Anteile an der Bank habe die Antragstellerin nicht durch pr&auml;sente Beweismittel im Aussetzungsverfahren glaubhaft gemacht. Die Ungewissheit hinsichtlich einer eventuellen Teilwertabschreibung ginge zulasten der Antragstellerin.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Gr&uuml;nde f&uuml;r eine AdV wegen einer unbilligen H&auml;rte seien weder aus den Akten ersichtlich noch von der Antragstellerin substantiiert vorgetragen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der vom FG zugelassenen Beschwerde macht das FA geltend, der gerichtliche Aussetzungsantrag h&auml;tte in vollem Umfang abgelehnt werden m&uuml;ssen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die Begr&uuml;ndung einer atypisch stillen Beteiligung komme es f&uuml;r das Entstehen eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns nicht an. Dieser entstehe in der logischen Sekunde des Ausscheidens und werde durch nachfolgende Handlungen nicht beeinflusst. Au&szlig;erdem seien die Stellung als Komplement&auml;rin und als atypisch stille Gesellschafterin nicht inhaltsgleich. Die ausdr&uuml;ckliche Haftung der stillen Gesellschafterin habe keine Au&szlig;enwirkung. Es habe keine Bedeutung, dass die KGaA im Einverst&auml;ndnis mit der Antragstellerin das negative Kapitalkonto bilanziell weitergef&uuml;hrt habe. Denn beide Parteien h&auml;tten eine Gewinnrealisierung vermeiden wollen. Den Parteien k&ouml;nne aber nicht die Entscheidung &uuml;berlassen werden, ob sie einen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn versteuern m&ouml;chten oder nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ob die Gewinne von Komplement&auml;r und KGaA in einem gesonderten und einheitlichen Gewinnfeststellungsverfahren festzustellen seien, habe der Bundesfinanzhof (BFH) in einem Urteil vom 21. Juni 1989 X R 14\/88 (BFHE 157, 382, BStBl II 1989, 881) ausdr&uuml;cklich offen gelassen. Er habe jedoch darauf verwiesen, dass in den F&auml;llen, in denen mehrere pers&ouml;nlich haftende Gesellschafter vorhanden seien, die Gewinnanteile der Komplement&auml;re einheitlich und gesondert festgestellt w&uuml;rden. Im Streitfall habe es &#8230; Komplement&auml;re einschlie&szlig;lich der Antragstellerin gegeben. F&uuml;r diese sei ein einheitliches und gesondertes Gewinnfeststellungsverfahren durchgef&uuml;hrt worden. Dass in diesem Bescheid auch die Gewinnanteile f&uuml;r die KGaA mit festgestellt worden seien, habe f&uuml;r die Wirksamkeit der gegen&uuml;ber den Komplement&auml;ren wirkenden Feststellungen keine Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, den angefochtenen Beschluss insoweit aufzuheben, als das FG darin die Vollziehung des angefochtenen gesonderten und einheitlichen Feststellungsbescheids 1999 ausgesetzt hat, und den Aussetzungsantrag der Antragstellerin in vollem Umfang abzulehnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Antragstellerin beantragt, die Beschwerde als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Sie tr&auml;gt vor:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>Der angefochtene Bescheid sei aus verfahrensrechtlichen Gr&uuml;nden rechtswidrig, weil das gesonderte und einheitliche Feststellungsverfahren fehlerhaft angewendet worden sei. Nach &uuml;berwiegender Auffassung seien die Eink&uuml;nfte eines pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafters einer KGaA weder im Verh&auml;ltnis zur KGaA noch im Verh&auml;ltnis der Komplement&auml;re untereinander gesondert und einheitlich festzustellen. Im Verh&auml;ltnis zur KGaA werde die gesonderte und einheitliche Gewinnfeststellung zu Recht abgelehnt, weil die KGaA und die Komplement&auml;re keine gemeinschaftlichen Eink&uuml;nfte erzielten, die Gewinnanteile der Komplement&auml;re bei der KGaA als Betriebsausgabe zu behandeln seien und die KGaA und die Komplement&auml;re nicht gemeinsame Mitunternehmer des Gewerbebetriebs der KGaA seien. Im Verh&auml;ltnis der Komplement&auml;re untereinander sei eine gesonderte und einheitliche Gewinnfeststellung deshalb nicht durchzuf&uuml;hren, weil diese keine gemeinsame Einkunftsquelle unterhielten. Die Komplement&auml;re seien weder gemeinschaftlich an einem Gewinn der KGaA beteiligt noch an einem ihnen gemeinsam zustehenden und von der KGaA zu zahlenden Gesamteink&uuml;nftebetrag.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn unterstellt w&uuml;rde, dass f&uuml;r die Eink&uuml;nfte der Komplement&auml;re einer KGaA eine gesonderte und einheitliche Feststellung durchgef&uuml;hrt werden m&uuml;sse, sei der angefochtene Feststellungsbescheid deshalb rechtswidrig, weil er nicht die pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafter, sondern die atypisch stillen Gesellschafter zum Gegenstand habe. Inhaltsadressat des Bescheids sei die &quot;Firma X-KGaA und atypisch Still&quot;. Das FA habe nur eine Steuernummer vergeben, unter der die Eink&uuml;nfte der Antragstellerin sowohl aus ihrer Stellung als Komplement&auml;rin als auch aus ihrer Position als stille Gesellschafterin festgestellt worden seien. Die Steuernummer sei schon 1997 vergeben worden, als es neben den pers&ouml;nlich haftenden Gesellschaftern bereits eine atypisch stille Gesellschaft mit einem Herrn A gegeben habe. Dass das FA die Sachlage fehlerhaft beurteilt habe, ergebe sich aus der Erl&auml;uterung zum Feststellungsbescheid, in der es hei&szlig;e &quot;Der Beteiligte hat am 28.01.1999 einen Teil seines Mitunternehmeranteils ver&auml;u&szlig;ert.&quot;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Selbst wenn man aber davon ausgehe, dass ein Feststellungsbescheid f&uuml;r die Komplement&auml;re vorliege, w&auml;re der angefochtene Bescheid rechtswidrig, weil die Eink&uuml;nfte von atypisch stillen Gesellschaftern und von Komplement&auml;ren einer KGaA nicht zusammen gesondert und einheitlich festgestellt werden k&ouml;nnten. Bis zur Beendigung der Komplement&auml;rstellung habe sie, die Antragstellerin, ebenso wie die anderen Komplement&auml;re laufende Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb aus der Stellung als Komplement&auml;rin bezogen. Als atypisch stille Gesellschafterin habe sie ebenso wie die anderen ehemaligen Komplement&auml;re ab dem Zeitpunkt der Wirksamkeit des stillen Beteiligungsvertrags laufende gewerbliche Eink&uuml;nfte aus der stillen Beteiligung bezogen. Zudem habe es &#8230; weitere atypisch stille Gesellschafter gegeben. Die verschiedenen atypisch stillen Gesellschafter und die pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafter h&auml;tten keine gemeinschaftlichen Eink&uuml;nfte erzielt. Gemeinschaftliche Eink&uuml;nfte bez&ouml;gen allenfalls die KGaA und die atypisch stillen Gesellschafter. Zur Rechtswidrigkeit des Bescheides komme man selbst dann, wenn man es f&uuml;r zul&auml;ssig halte, die Eink&uuml;nfte eines Komplement&auml;rs im Verh&auml;ltnis zur KGaA gesondert und einheitlich festzustellen. Denn der Bescheid erfasse nicht nur die &#8230; ehemaligen Komplement&auml;re, sondern auch &#8230; andere atypisch stille Gesellschafter, die jeweils an Segmenten der KGaA beteiligt gewesen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Feststellungsbescheid sei formell auch deshalb rechtswidrig, weil es ihm an inhaltlicher Bestimmtheit fehle. Die Eink&uuml;nfte der Antragstellerin aus ihrer Stellung als Komplement&auml;rin und als stille Gesellschafterin w&uuml;rden zusammengefasst, ohne dass erkennbar w&auml;re, welche Besteuerungsgrundlagen auf die Komplement&auml;rin und welche auf die stille Gesellschafterin entfielen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zutreffend habe das FG angenommen, dass im Jahr 1999 kein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn realisiert worden sei. Entgegen der Auffassung des FA entstehe beim Ausscheiden eines Komplement&auml;rs mit negativem Kapitalkonto nicht automatisch ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn. Da der Komplement&auml;r auch nach seinem Ausscheiden noch unbeschr&auml;nkt f&uuml;r die Dauer von f&uuml;nf Jahren mit seinem ganzen Verm&ouml;gen hafte, komme es zu einem Gewinn in H&ouml;he des negativen Kapitalkontos nur, wenn er von den &uuml;brigen Gesellschaftern ohne Gegenleistung von einer Haftung f&uuml;r die Gesellschaftsverbindlichkeiten freigestellt werde. Trotz einer Freistellung komme es au&szlig;erdem nicht zu einer Gewinnverwirklichung, wenn der Ausscheidende wegen der schlechten wirtschaftlichen Lage der Gesellschaft und der verbleibenden Gesellschafter nach wie vor mit einer Inanspruchnahme durch Gesellschaftsgl&auml;ubiger rechnen m&uuml;sse. Im Streitfall habe die Antragstellerin auch noch nach ihrem Ausscheiden f&uuml;r die Verbindlichkeiten der Gesellschaft einstehen m&uuml;ssen, weil sie nicht von den &uuml;brigen Gesellschaftern freigestellt worden sei. Hinzu komme, dass die Antragstellerin das negative Kapitalkonto fortgef&uuml;hrt habe und die Verpflichtung im Vertrag &uuml;ber die Errichtung der atypisch stillen Gesellschaft eingegangen sei, weiterhin wie ein pers&ouml;nlich haftender Gesellschafter zu haften.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist nicht begr&uuml;ndet und war deshalb zur&uuml;ckzuweisen. Es bestehen ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Feststellung eines Ver&auml;u&szlig;erungsgewinns.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 69 Abs. 3 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kann das Gericht der Hauptsache die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsaktes ganz oder teilweise aussetzen. Die Aussetzung soll u.a. erfolgen, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsaktes bestehen (&sect; 69 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 2 FGO). Ernstliche Zweifel i.S. des &sect; 69 Abs. 2 Satz 2 FGO sind zu bejahen, wenn bei summarischer Pr&uuml;fung des angefochtenen Steuerbescheides neben f&uuml;r seine Rechtm&auml;&szlig;igkeit sprechenden Umst&auml;nden gewichtige Gr&uuml;nde zutage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der entscheidungserheblichen Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung von Tatfragen bewirken (vgl. BFH-Beschluss vom 10. Februar 1967 III B 9\/66, BFHE 87, 447, BStBl III 1967, 182, seitdem st&auml;ndige Rechtsprechung). Die AdV setzt nicht voraus, dass die f&uuml;r die Rechtswidrigkeit sprechenden Gr&uuml;nde &uuml;berwiegen (vgl. BFH-Beschluss vom 20. Mai 1997 VIII B 108\/96, BFHE 183, 174, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Bei summarischer Pr&uuml;fung bestehen jedenfalls ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des angefochtenen Bescheids in materieller Hinsicht. Auf weitere Zweifel im Hinblick auf die formelle Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Bescheids muss deshalb nicht n&auml;her eingegangen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) In materieller Hinsicht bestehen Bedenken gegen die Feststellung eines Gewinns im Zusammenhang mit dem Ausscheiden der Antragstellerin als Komplement&auml;rin der KGaA. Das Ausscheiden eines pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafters mit negativem Kapitalkonto aus einer Mitunternehmerschaft f&uuml;hrt grunds&auml;tzlich nur dann zu einem Ver&auml;u&szlig;erungs- oder Aufgabegewinn, wenn der Ausscheidende ein Entgelt erh&auml;lt oder von der Haftung f&uuml;r Gesellschaftsschulden freigestellt wird (BFH-Urteil vom 30. November 1977 I R 27\/75, BFHE 124, 56, BStBl II 1978, 149). Fehlt es an einer Freistellung und muss der ausgeschiedene Gesellschafter auch im Innenverh&auml;ltnis weiter f&uuml;r Gesellschaftsschulden einstehen, entsteht durch das Ausscheiden kein Gewinn (vgl. Rei&szlig; in Kirchhof, EStG, 9. Aufl., &sect; 16 Rz 154; Schmidt\/Wacker, EStG, 28. Aufl., &sect; 16 Rz 470). Diese Grunds&auml;tze sind auch auf den pers&ouml;nlich haftenden Gesellschafter einer KGaA zu &uuml;bertragen. Zwar ist er nach dem Wortlaut des &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) kein Mitunternehmer, er wird aber &quot;wie ein Mitunternehmer&quot; behandelt (BFH-Urteil in BFHE 157, 382, BStBl II 1989, 881, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit im Streitfall davon auszugehen sein sollte, dass die Antragstellerin mit ihrem Ausscheiden den Tatbestand des &sect; 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 EStG durch Ver&auml;u&szlig;erung oder Aufgabe (&sect; 16 Abs. 3 Satz 1 EStG) des Anteils als pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin verwirklicht hat, w&auml;re ein Gewinn dadurch nicht entstanden. Denn weder hat die Antragstellerin ein Entgelt erhalten noch ist sie im Innenverh&auml;ltnis von ihrer Haftung f&uuml;r Schulden der KGaA freigestellt worden. Im Gegenteil zeigt die &Uuml;bernahme des negativen Kapitalkontos in die atypisch stille Beteiligung, dass die Antragstellerin weiter in H&ouml;he des negativen Kapitalkontos f&uuml;r Gesellschaftsschulden einzustehen hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Bei summarischer Pr&uuml;fung ist aber auch in Betracht zu ziehen, dass der Wechsel von der Stellung als Komplement&auml;r der KGaA zur Stellung eines atypisch stillen Gesellschafters an der KGaA als steuerneutrale Umwandlung zu behandeln sein kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird eine Mitunternehmerschaft in eine Mitunternehmerschaft anderer Rechtsform &quot;umgewandelt&quot;, f&uuml;hrt dieser Vorgang nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH nicht zu einer Aufdeckung von stillen Reserven (BFH-Urteile vom 20. September 2007 IV R 10\/07, BFHE 219, 92, BStBl II 2008, 118, unter II.1.b cc der Gr&uuml;nde, und vom 28. November 1989 VIII R 40\/84, BFHE 159, 410, BStBl II 1990, 561, unter III.1. der Gr&uuml;nde). Dies gilt auch bei &quot;Umwandlungen&quot; von Au&szlig;engesellschaften in Innengesellschaften, insbesondere atypisch stille Gesellschaften (BFH-Urteile in BFHE 219, 92, BStBl II 2008, 118, und in BFHE 159, 410, BStBl II 1990, 561). Dabei ist es f&uuml;r die Erfolgsneutralit&auml;t grunds&auml;tzlich ohne Bedeutung, ob der Vorgang als ununterbrochene mitunternehmerische Beteiligung im Sinne einer &quot;formwechselnden Umwandlung&quot; oder als tausch&auml;hnliche Einbringung in die neue Gesellschaft gegen Gew&auml;hrung von Gesellschaftsrechten i.S. des &sect; 24 des Umwandlungssteuergesetzes (vgl. Widmann in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, &sect;&nbsp;&nbsp;24 UmwStG Rz 117.1) angesehen wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da der Komplement&auml;r einer KGaA wie ein Mitunternehmer behandelt wird und die Grunds&auml;tze f&uuml;r die Ver&auml;u&szlig;erung von Mitunternehmeranteilen entsprechend anzuwenden sind (Rei&szlig; in Kirchhof, a.a.O., &sect; 16 Rz 188; Schmidt\/Wacker, a.a.O., &sect; 16 Rz 571), erscheint es nicht fernliegend, auch den Wechsel aus der mitunternehmer&auml;hnlichen Stellung in eine echte Mitunternehmerstellung entsprechend der Umwandlung von einer Mitunternehmerschaft in eine andere Mitunternehmerschaft zu behandeln (ebenso f&uuml;r den Formwechsel der KGaA in eine Personengesellschaft Patt in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect; 16 EStG Rz 267). Im Streitfall spricht f&uuml;r eine solche Handhabung auch, dass die unbeschr&auml;nkte Haftung als Komplement&auml;rin nach den Vereinbarungen im Gesellschaftsvertrag ausdr&uuml;cklich fortbestehen sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 16.4.2010, IV B 94\/09 Ausscheiden des Komplement&auml;rs einer KGaA unter Begr&uuml;ndung einer atypisch stillen Beteiligung Tatbestand 1&nbsp; Die Antragstellerin und Beschwerdegegnerin (Antragstellerin) war neben &#8230; weiteren nat&uuml;rlichen Personen pers&ouml;nlich haftende Gesellschafterin der X-KGaA. Im Hinblick auf den Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 24. Februar 1997 II ZB 11\/96 (BGHZ 134, 392) wurde sp&auml;ter &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-94-09-ausscheiden-des-komplementaers-einer-kgaa-unter-begruendung-einer-atypisch-stillen-beteiligung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;94\/09 &#8211; Ausscheiden des Komplement&auml;rs einer KGaA unter Begr&uuml;ndung einer atypisch stillen Beteiligung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12401","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12401","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12401"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12401\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12401"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12401"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12401"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}