{"id":12646,"date":"2012-12-08T08:03:26","date_gmt":"2012-12-08T06:03:26","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12646"},"modified":"2012-12-08T08:03:26","modified_gmt":"2012-12-08T06:03:26","slug":"ix-b-227-09-halbabzugsverbot-bei-abloesungsverlust","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-227-09-halbabzugsverbot-bei-abloesungsverlust\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;227\/09 &#8211; Halbabzugsverbot bei Abl&ouml;sungsverlust"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.3.2010, IX B 227\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Halbabzugsverbot bei Abl&ouml;sungsverlust<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Es ist gekl&auml;rt, dass Erwerbsaufwand im Zusammenhang mit Eink&uuml;nften aus &sect; 17 Abs. 1 und Abs. 4 EStG nicht nach &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG nur begrenzt abziehbar ist, wenn dem Steuerpflichtigen keinerlei durch seine Beteiligung vermittelten Einnahmen zugehen (gegen BMF-Schreiben &#8211;Nichtanwendungserlass&#8211; vom 15. Februar 2010, DStR 2010, 331) .<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Rechtsfrage, ob bei tats&auml;chlich fehlenden Einnahmen i.S. des &sect; 3 Nr. 40 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr (2004) ma&szlig;gebenden Fassung (EStG) das Halbabzugsverbot des &sect; 3c Abs. 2 EStG anwendbar ist, hat keine grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;), weil sie gekl&auml;rt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Bundesfinanzhof (BFH) hat in seiner Entscheidung vom 25. Juni 2009 IX R 42\/08 (BFHE 225, 445, BStBl II 2010, 220) erkannt, dass der Abzug von Erwerbsaufwand (z.B. Betriebsverm&ouml;gensminderungen, Anschaffungskosten oder Ver&auml;u&szlig;erungskosten) im Zusammenhang mit Eink&uuml;nften aus &sect; 17 Abs. 1 und Abs. 4 EStG jedenfalls dann nicht nach &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG begrenzt ist, wenn der Steuerpflichtige keinerlei durch seine Beteiligung vermittelte Einnahmen hat. Der BFH hat diese Rechtsprechung mit Urteil vom 14. Juli 2009 IX R 8\/09 (BFH\/NV 2010, 399) best&auml;tigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung des Beklagten und Beschwerdef&uuml;hrers (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) vorgebrachten Gr&uuml;nde sind bereits vom BFH ber&uuml;cksichtigt worden und rechtfertigen es nicht, sich erneut mit der Sache in einem Fall zu befassen, in dem das Finanzgericht (FG) f&uuml;r den BFH nach &sect; 118 Abs. 2 FGO bindend festgestellt hat, dass der Kl&auml;gerin und Beschwerdegegnerin (Kl&auml;gerin) aufgrund ihrer Beteiligung keine Einnahmen zugegangen sind (vgl. zur grunds&auml;tzlichen Bedeutung im Zusammenhang mit Nichtanwendungserlassen auch BFH-Beschluss vom 8. November 2007 IV B 171\/06, BFHE 220, 1, BStBl II 2008, 380).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Wenn das FA auf &sect; 3 Nr. 40 Buchst. c Satz 2 EStG i.V.m. &sect; 17 Abs. 4 EStG verweist und daraus schlie&szlig;t, das Halbeink&uuml;nfteverfahren sei auch in Verlustf&auml;llen anwendbar (so auch das Bundesministerium der Finanzen &#8211;BMF&#8211;, Schreiben vom 15. Februar 2010 IV C 6 -S 2244\/09\/10002, DOK 2009\/0722841, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2010, 331), so steht diese Aussage nicht im Widerspruch zur Rechtsprechung des BFH wie auch der Vorinstanz und geht als Argument ins Leere.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Denn um Verluste gem&auml;&szlig; &sect; 17 Abs. 2, Abs. 4 EStG geht es in dieser Rechtsprechung zun&auml;chst nicht. Vielmehr kommt es nach &sect; 3c Abs. 2 Satz 1, 2. Halbsatz EStG korrespondierend mit &sect; 3 Nr. 40 Buchst. c Satz 2 EStG allein darauf an, ob Einnahmen anfallen. So stellt das Gesetz in &sect; 3 Nr. 40 Buchst. c Satz 2 i.V.m. Satz 1 EStG die H&auml;lfte des gemeinen Werts (der nach &sect; 17 Abs. 4 Satz 2 EStG als Ver&auml;u&szlig;erungspreis und damit als Einnahme anzusehen ist) und nicht etwa den Gewinn (wie in &sect; 8b Abs. 2 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes) steuerfrei und zieht umgekehrt in &sect; 3c Abs. 2 Satz 1, 2. Halbsatz EStG die damit (also mit den Einnahmen) in wirtschaftlichem Zusammenhang stehenden &#8211;im Einzelnen aufgef&uuml;hrten&#8211; Aufwendungen (z.B. Anschaffungskosten) folgerichtig ebenfalls nur zur H&auml;lfte ab (siehe dazu grundlegend BFH-Urteil vom 27. Oktober 2005 IX R 15\/05, BFHE 211, 273, BStBl II 2006, 171).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Diese Situation ist auch gegeben, wenn ein Ver&auml;u&szlig;erungspreis gezahlt wird oder &#8211;im Falle des &sect; 17 Abs. 4 EStG&#8211; ein gemeiner Wert anzusetzen ist, die damit wirtschaftlich zusammenh&auml;ngenden Aufwendungen die Einnahmen indes &uuml;berschreiten und es zu einem Verlust kommt. Dar&uuml;ber hat der BFH bezogen auf &sect; 3c Abs. 2 EStG noch nicht entschieden. Er hat sich nur zu Fallkonstellationen ge&auml;u&szlig;ert, in denen keinerlei Einnahmen angefallen waren (zur Diskussion im Schrifttum vgl. v. Beckerath in Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 3c Rz C 21 und C 22, m.w.N; Desens in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect; 3c EStG Rz 54; Bl&uuml;mich\/Erhard, &sect; 3c EStG Rz 55).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die gleichen Erw&auml;gungen gelten letztlich auch f&uuml;r das weitere Argument, welches das FA ebenso wie das BMF (a.a.O.) anf&uuml;hrt. Wenn nach den Grundwertungen des Halbeink&uuml;nfteverfahrens Gewinne und Verluste gleich behandelt werden sollen, so &auml;ndert das nichts daran, dass das Gesetz in &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG zun&auml;chst einen wirtschaftlichen Zusammenhang der dort aufgef&uuml;hrten Aufwendungen mit nach &sect; 3 Nr. 40 EStG zum Teil steuerfreien Einnahmen fordert. Zwar ist unerheblich, in welchem Veranlagungszeitraum sie anfallen (&sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG). Sie m&uuml;ssen aber &#8211;wie das Gesetz explizit verlangt&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&quot;anfallen&quot;. Deshalb verl&auml;sst die Beschwerdebegr&uuml;ndung, nach der es nicht entscheidend sein k&ouml;nne, ob Einnahmen letztlich tats&auml;chlich angefallen sind, den gesetzlichen Rahmen, wie er sich aus dem Wortlaut des &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG, der Entwurfsbegr&uuml;ndung (vgl. BTDrucks 14\/2683, S. 113 zu Nr. 3 &#8211;&sect; 3c&#8211;) und dem Zweck des Halbabzugsverbots, eine Doppelbeg&uuml;nstigung auszuschlie&szlig;en (BFH-Urteil in BFHE 225, 445, BStBl II 2010, 220, unter II.2. a.E.), ergibt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der dem objektiven Tatbestand der Steuernorm zuordenbare wirtschaftliche Zusammenhang hat entgegen der Auffassung des FA nichts mit der Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht des Steuerpflichtigen zu tun, die gegeben sein kann, auch wenn letztlich keine Einnahmen anfallen (vgl. BFH-Urteil vom 25. Juni 2009 IX R 54\/08, BFHE 226, 216, BStBl II 2010, 124).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Wenn es FA und BMF (a.a.O.) in diesem Kontext f&uuml;r unerheblich ansehen, ob auf der&nbsp;&nbsp;&nbsp;Ertragsebene&nbsp;&nbsp;&nbsp;aus der Beteiligung Einnahmen (Gewinnaussch&uuml;ttungen) zugeflossen sind und damit implizit nur auf &quot;Gewinne oder Verluste&quot; auf der Verm&ouml;gensebene abstellen wollen, so entspricht diese Aussage nicht der gesetzgeberischen Pr&auml;misse des Halbeink&uuml;nfteverfahrens, in typisierender Betrachtung Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn und Gewinnaussch&uuml;ttung gleich zu stellen (grundlegend BFH-Urteil vom 19. Juni 2007 VIII R 69\/05, BFHE 218, 251, BStBl II 2008, 551). Der Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung von Anteilen an einer K&ouml;rperschaft &#8211;auch bei Ver&auml;u&szlig;erungen durch eine nat&uuml;rliche Person&#8211; wird wie eine Gewinnaussch&uuml;ttung besteuert, weil &quot;die Ver&auml;u&szlig;erung einer Beteiligung einer Totalaussch&uuml;ttung wirtschaftlich gleichkommt&quot; (BTDrucks 14\/2683, S. 96). Eine Trennung von Verm&ouml;gens- und Ertragsebene, wie sie dem BMF (a.a.O.) vorschwebt und die zur Folge h&auml;tte, nur Einnahmen auf der Verm&ouml;gensebene (also Ver&auml;u&szlig;erungspreis, gemeiner Wert, BMF spricht demgegen&uuml;ber immer von Gewinnen und Verlusten, siehe dazu oben unter aa) einzubeziehen, w&auml;re nicht folgerichtig und d&uuml;rfte deshalb auch bei der Interpretation des Begriffs der &quot;Einnahmen&quot; in &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG nicht angezeigt sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat nach &sect; 116 Abs. 5 Satz 2, 2. Halbsatz FGO ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 18.3.2010, IX B 227\/09 Halbabzugsverbot bei Abl&ouml;sungsverlust Leits&auml;tze Es ist gekl&auml;rt, dass Erwerbsaufwand im Zusammenhang mit Eink&uuml;nften aus &sect; 17 Abs. 1 und Abs. 4 EStG nicht nach &sect; 3c Abs. 2 Satz 1 EStG nur begrenzt abziehbar ist, wenn dem Steuerpflichtigen keinerlei durch seine Beteiligung vermittelten Einnahmen zugehen (gegen BMF-Schreiben &#8211;Nichtanwendungserlass&#8211; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-227-09-halbabzugsverbot-bei-abloesungsverlust\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;227\/09 &#8211; Halbabzugsverbot bei Abl&ouml;sungsverlust<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12646","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12646"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12646\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}