{"id":12673,"date":"2012-12-08T08:57:48","date_gmt":"2012-12-08T06:57:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12673"},"modified":"2012-12-08T08:57:48","modified_gmt":"2012-12-08T06:57:48","slug":"vi-r-51-08-vorteil-aus-unentgeltlicher-verpflegung-an-bord-eines-flusskreuzfahrtschiffes-ausnahmsweise-kein-arbeitslohn-anwendung-der-bewertungsregelung-des-par-8-abs-3-estg-umfang-der-pruefung-des-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-51-08-vorteil-aus-unentgeltlicher-verpflegung-an-bord-eines-flusskreuzfahrtschiffes-ausnahmsweise-kein-arbeitslohn-anwendung-der-bewertungsregelung-des-par-8-abs-3-estg-umfang-der-pruefung-des-an\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;51\/08 &#8211; Vorteil aus unentgeltlicher Verpflegung an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes ausnahmsweise kein Arbeitslohn &#8211; Anwendung der Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG &#8211; Umfang der Pr&uuml;fung des angefochtenen FG-Urteils durch den BFH im Revisionsverfahren"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.1.2010, VI R 51\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Vorteil aus unentgeltlicher Verpflegung an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes ausnahmsweise kein Arbeitslohn &#8211; Anwendung der Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG &#8211; Umfang der Pr&uuml;fung des angefochtenen FG-Urteils durch den BFH im Revisionsverfahren<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Verpflegt der Arbeitgeber die Besatzungsmitglieder an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes unentgeltlich, so ist der den Arbeitnehmern gew&auml;hrte Vorteil dann kein Arbeitslohn, wenn das eigenbetriebliche Interesse des Arbeitgebers an einer Gemeinschaftsverpflegung wegen besonderer betrieblicher Abl&auml;ufe den Vorteil der Arbeitnehmer bei weitem &uuml;berwiegt.<\/p>\n<p>2. Bei der Nachforderung von Lohnsteuer d&uuml;rfen die Betr&auml;ge nicht zugerechnet werden, die der Arbeitgeber bei einer Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit steuerfrei h&auml;tte ersetzen d&uuml;rfen.<\/p>\n<p>3. Die Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG kommt zur Anwendung, wenn aus der K&uuml;che eines Flusskreuzfahrtschiffes neben den Passagieren auch die Besatzungsmitglieder verpflegt werden.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Streitig ist die lohnsteuerliche Behandlung der unentgeltlichen Verpflegung der Besatzungsmitglieder eines Flusskreuzfahrtschiffes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) f&uuml;hrt mit gemieteten Schiffen grenz&uuml;berschreitende Flusskreuzfahrten durch. Dabei stellt sie auf den Schiffen das gesamte technische und &uuml;berwiegend auch nichttechnische Personal. Dieses erh&auml;lt w&auml;hrend der Kreuzfahrten freie Unterkunft sowie freie Verpflegung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer Lohnsteuer-Au&szlig;enpr&uuml;fung vertrat der Pr&uuml;fer die Auffassung, dass die dem Personal jeweils unentgeltlich gew&auml;hrte Verpflegung an Bord der Schiffe zu Unrecht nicht als geldwerter Vorteil lohnversteuert worden sei (Zeitraum von Februar 2002 bis Dezember 2004). Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) schloss sich dem an und erlie&szlig; einen Nachforderungsbescheid in H&ouml;he von 20.629 EUR zuz&uuml;glich Solidarit&auml;tszuschlag und Kirchensteuern. Der Einspruch der Kl&auml;gerin blieb ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Klageverfahren machte die Kl&auml;gerin u.a. geltend: Um die dem Reiseveranstalter gegen&uuml;ber geschuldeten Reiseleistungen, die einem 5-Sterne-Hotel entspr&auml;chen, erf&uuml;llen zu k&ouml;nnen, sei eine entsprechend straffe und bis ins Kleinste ausgearbeitete Organisation f&uuml;r das technische Personal erforderlich. W&auml;hrend der gesamten Reise, die teilweise volle 15 Tage umfasse, arbeite das Personal im Schichtbetrieb auf dem Schiff. Es d&uuml;rfe w&auml;hrend der Reise nicht an Land gehen. W&auml;hrend der Abwesenheit der Passagiere seien die wesentlichen Arbeiten zu erledigen, damit die Passagiere nicht gest&ouml;rt w&uuml;rden. Im Verlauf der Reise bestehe f&uuml;r das Personal keine M&ouml;glichkeit, sich eigenverantwortlich zu verpflegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die f&uuml;r die Essensaufbewahrung und Essenszubereitung zur Verf&uuml;gung stehenden R&auml;umlichkeiten seien begrenzt. Die geringe Anzahl der vorhandenen Herdplatten zwinge zu einer Einheitsverpflegung der Mannschaft. Die Essenseinnahme erfolge in einem kleinen separaten Raum neben der K&uuml;che.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision macht die Kl&auml;gerin neben der Verletzung materiellen Rechts auch Verfahrensm&auml;ngel geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin beantragt, den Nachforderungsbescheid, die Einspruchsentscheidung und das angefochtene Urteil aufzuheben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Der Senat muss nicht entscheiden, ob dem FG die von der Kl&auml;gerin ger&uuml;gten Verfahrensfehler unterlaufen sind. Die Kl&auml;gerin hat ihre Revision auch auf die Verletzung materiellen Rechts gest&uuml;tzt. In einem solchen Fall muss der Bundesfinanzhof (BFH) das angefochtene Urteil in vollem Umfang auf die Verletzung revisiblen Rechts pr&uuml;fen, ohne dabei an die vorgebrachten Revisionsgr&uuml;nde gebunden zu sein (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 118 Rz 73). Da die Revision aus anderen Gr&uuml;nden zur Aufhebung der Vorentscheidung f&uuml;hrt, muss der Senat nicht noch dar&uuml;ber entscheiden, ob die Kl&auml;gerin auch infolge eines Verfahrensfehlers in ihren Rechten verletzt ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Nachforderung von Lohnsteuer beim Arbeitgeber durch Steuerbescheid kommt in Betracht, wenn die Lohnsteuer vorschriftswidrig nicht angemeldet worden ist und es sich um eine eigene Steuerschuld des Arbeitgebers handelt. Eine eigene Steuerschuld des Arbeitgebers liegt auch vor, wenn die Voraussetzungen f&uuml;r eine Pauschalierung der Lohnsteuer nach &sect; 40 des Einkommensteuergesetzes (EStG) gegeben sind (BFH-Urteil vom 30. April 2009 VI R 55\/07, BFHE 225, 58, BStBl II 2009, 726).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Steuerpflichtiger Arbeitslohn ist dadurch gekennzeichnet, dass dem Arbeitnehmer Einnahmen (Bez&uuml;ge oder geldwerte Vorteile) zuflie&szlig;en, die &quot;f&uuml;r&quot; seine Arbeitsleistung gew&auml;hrt werden (&sect; 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG). Diesem Tatbestandsmerkmal ist nach st&auml;ndiger Rechtsprechung zu entnehmen, dass ein dem Arbeitnehmer vom Arbeitgeber zugewendeter Vorteil Entlohnungscharakter f&uuml;r das Zurverf&uuml;gungstellen der Arbeitskraft haben muss, um als Arbeitslohn angesehen zu werden. Dagegen sind solche Vorteile kein Arbeitslohn, die sich bei objektiver W&uuml;rdigung aller Umst&auml;nde nicht als Entlohnung, sondern lediglich als notwendige Begleiterscheinung betriebsfunktionaler Zielsetzung erweisen. Ein Vorteil wird dann aus ganz &uuml;berwiegend eigenbetrieblichem Interesse gew&auml;hrt, wenn aufgrund einer Gesamtw&uuml;rdigung der f&uuml;r die Zuwendung ma&szlig;gebenden Umst&auml;nde zu schlie&szlig;en ist, dass der jeweils verfolgte betriebliche Zweck ganz im Vordergrund steht. In diesem Fall des &quot;ganz &uuml;berwiegend&quot; eigenbetrieblichen Interesses kann ein damit einhergehendes eigenes Interesse des Arbeitnehmers, den betreffenden Vorteil zu erlangen, vernachl&auml;ssigt werden. Die danach erforderliche, in erster Linie vom FG als Tatsacheninstanz vorzunehmende Gesamtw&uuml;rdigung hat insbesondere Anlass, Art und H&ouml;he des Vorteils, Auswahl der Beg&uuml;nstigten, freie oder nur gebundene Verf&uuml;gbarkeit, Freiwilligkeit oder Zwang zur Annahme des Vorteils und seine besondere Geeignetheit f&uuml;r den jeweils verfolgten betrieblichen Zweck zu ber&uuml;cksichtigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dabei besteht eine Wechselwirkung zwischen der Intensit&auml;t des eigenbetrieblichen Interesses des Arbeitgebers und dem Ausma&szlig; der Bereicherung des Arbeitnehmers. Je h&ouml;her aus der Sicht des Arbeitnehmers die Bereicherung anzusetzen ist, desto geringer wiegt das aus der Sicht des Arbeitgebers vorhandene eigenbetriebliche Interesse. Tritt das Interesse des Arbeitnehmers gegen&uuml;ber dem des Arbeitgebers in den Hintergrund, kann eine Lohnzuwendung zu verneinen sein. Ist aber &#8211;neben dem eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers&#8211; ein nicht unerhebliches Interesse des Arbeitnehmers gegeben, so liegt die Vorteilsgew&auml;hrung nicht im ganz &uuml;berwiegend eigenbetrieblichen Interesse des Arbeitgebers und f&uuml;hrt zur Lohnzuwendung (st&auml;ndige Rechtsprechung des Senats, vgl. Urteile vom 22. Juni 2006 VI R 21\/05, BFHE 214, 252, BStBl II 2006, 915; vom 22. Juli 2008 VI R 47\/06, BFHE 222, 448, BStBl II 2009, 151). Diese Grunds&auml;tze kommen auch zur Anwendung, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern Speisen und Getr&auml;nke unentgeltlich oder verbilligt zur Verf&uuml;gung stellt (Senatsentscheidungen vom 5. Mai 1994 VI R 55-56\/92, BFHE 174, 425, BStBl II 1994, 771; vom 7. Dezember 1984 VI R 164\/79, BFHE 142, 483, BStBl II 1985, 164; vom 4. August 1994 VI R 61\/92, BFHE 175, 271, BStBl II 1995, 59; vom 19. November 2008 VI R 80\/06, BFHE 223, 410, BStBl II 2009, 547), und zwar ungeachtet der Tatsache, dass Verpflegungsaufwendungen grunds&auml;tzlich den f&uuml;r die Eink&uuml;nfteermittlung unbeachtlichen Bereich der Lebensf&uuml;hrung betreffen (BFH-Urteil vom 18. August 2005 VI R 32\/03, BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach diesen Grunds&auml;tzen h&auml;lt die Gesamtw&uuml;rdigung des FG, dass die Gew&auml;hrung kostenloser Verpflegung an Bord der Schiffe nicht in erster Linie durch das eigenbetriebliche Interesse der Kl&auml;gerin veranlasst gewesen sei, revisionsrechtlicher Pr&uuml;fung nicht stand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zwar hat das FG zu Recht im Rahmen der Gesamtw&uuml;rdigung ber&uuml;cksichtigt, dass in der Regel in der unentgeltlichen Zuwendung von Mahlzeiten durch den Arbeitgeber Arbeitslohn anzunehmen ist. Im Streitfall geht es aber darum, ob durch den mit der Unentgeltlichkeit verbundenen Vorteil die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers zus&auml;tzlich entgolten werden soll oder ob es sich um eine von der Arbeitsleistung losgel&ouml;ste betriebliche Ma&szlig;nahme des Arbeitgebers handelt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit das FG im &Uuml;brigen bei seiner Gesamtw&uuml;rdigung eine der Hochseeschifffahrt vergleichbare betriebsfunktionale Zwangslage verneint hat, weil die Besatzungsmitglieder zumindest in ihrer Freizeit das Schiff jeweils f&uuml;r Besorgungsg&auml;nge verlassen k&ouml;nnten, beruht diese Einsch&auml;tzung nicht auf Tatsachenfeststellungen. Das FG hat insoweit die Richtigkeit des Vorbringens der Kl&auml;gerin, das Personal d&uuml;rfe w&auml;hrend der Reisen nicht an Land gehen, nicht &uuml;berpr&uuml;ft, sondern das Gegenteil angenommen. Es hat damit seine W&uuml;rdigung insoweit ohne hinreichend tragf&auml;hige Tatsachengrundlage vorgenommen. Fehlt die nachvollziehbare Ableitung der Folgerungen aus den tats&auml;chlichen Feststellungen, so liegt entweder ein Versto&szlig; gegen die Denkgesetze vor, der als Fehler der Rechtsanwendung zu beachten ist, oder ein gleicherma&szlig;en beachtlicher Versto&szlig; gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 3 FGO (Senatsurteil vom 28. August 2008 VI R 35\/05, BFHE 223, 1, BStBl II 2009, 108).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dar&uuml;ber hinaus hat das FG zu Unrecht auch keine Feststellungen dazu getroffen, ob die R&auml;umlichkeiten auf den Schiffen eine Selbstversorgung der Arbeitnehmer zulie&szlig;en. Es hat dazu lediglich ausgef&uuml;hrt, dass die von der Kl&auml;gerin behaupteten r&auml;umlich engen Verh&auml;ltnisse eher gegen als f&uuml;r eine aus betrieblichen Gr&uuml;nden gew&auml;hrte gemeinschaftliche Verpflegung des Schiffspersonals spr&auml;chen. N&auml;here Einzelheiten zu der Frage, ob die Arbeitnehmer Lebensmittel aufbewahren und selbst zubereiten konnten, hat das FG nicht festgestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Mangels Spruchreife geht die Sache an das FG zur erneuten Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ck.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Im zweiten Rechtsgang wird das FG die Umst&auml;nde neu w&uuml;rdigen und insbesondere dazu Feststellungen treffen m&uuml;ssen, ob aufgrund der besonderen Situation auf einem Flusskreuzfahrtschiff ein arbeitsablaufbedingtes Interesse der Kl&auml;gerin an der unentgeltlichen Gew&auml;hrung der Verpflegung bestand (s. dazu Senatsentscheidung in BFHE 174, 425, BStBl II 1994, 771). In diesem Zusammenhang wird das FG dem genannten Aspekt der Wechselwirkung zwischen der Intensit&auml;t des eigenbetrieblichen Interesses der Kl&auml;gerin und dem Ausma&szlig; der Bereicherung des einzelnen Arbeitnehmers Beachtung schenken m&uuml;ssen. Im Rahmen der Gesamtw&uuml;rdigung kann auch von Bedeutung sein, ob die Arbeitnehmer auf die Gestellung von Verpflegung einen arbeitsrechtlichen Anspruch hatten und ob die Kl&auml;gerin eine Brutto- oder Nettolohnverg&uuml;tung schuldete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Sollte das FG im zweiten Rechtsgang erneut zu der Auffassung kommen, dass die kostenlose Verpflegung Arbeitslohn darstellte, wird es aufzukl&auml;ren haben, ob bzw. in welchem Umfang dieser Arbeitslohn gem&auml;&szlig; &sect; 3 Nr. 16 EStG steuerfrei zugewendet werden konnte (vgl. dazu BFH-Urteile in BFHE 175, 271, BStBl II 1995, 59; in BFHE 210, 420, BStBl II 2006, 30).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect; 3 Nr. 16 EStG sind die Verg&uuml;tungen, die Arbeitnehmer au&szlig;erhalb des &ouml;ffentlichen Dienstes von ihrem Arbeitgeber u.a. zur Erstattung von Reisekosten erhalten, steuerfrei, soweit sie bei Verpflegungsmehraufwendungen die Pauschbetr&auml;ge nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 EStG nicht &uuml;berschreiten. Nach der Rechtsprechung des Senats greift die Steuerfreiheit auch dann, wenn der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern nicht einen Geldbetrag, sondern die damit zu erbringende Leistung unmittelbar zuwendet (BFH-Beschluss in BFHE 223, 410, BStBl II 2009, 547).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 5 EStG wird ein erwerbsbedingter Mehraufwand an Verpflegung typisierend in Form gestaffelter Pauschbetr&auml;ge und lediglich unter der Voraussetzung steuerlich ber&uuml;cksichtigt, dass die Arbeitnehmer sich aus beruflichen Gr&uuml;nden auf einer Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit befunden haben. Der erkennende Senat verweist insoweit auf seine ge&auml;nderte Rechtsprechung u.a. im Urteil vom 11. Mai 2005 VI R 16\/04 (BFHE 209, 518, BStBl II 2005, 789, unter II. 2. a und b der Gr&uuml;nde). Danach ist eine Ausw&auml;rtst&auml;tigkeit dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitnehmer entweder vor&uuml;bergehend von seiner Wohnung und dem ortsgebundenen Mittelpunkt seiner dauerhaft angelegten beruflichen T&auml;tigkeit (T&auml;tigkeitsmittelpunkt) entfernt beruflich t&auml;tig wird (Satz 2 der genannten Vorschrift) oder dass der Arbeitnehmer typischerweise nur an st&auml;ndig wechselnden T&auml;tigkeitsst&auml;tten oder auf einem Fahrzeug eingesetzt wird und damit &uuml;ber einen dauerhaft angelegten ortsgebundenen Bezugspunkt seiner beruflichen T&auml;tigkeit nicht verf&uuml;gt (Satz 3 der genannten Vorschrift; BFH-Urteil vom 18. Juni 2009 VI R 61\/06, BFHE 226, 59). Davon ist hier auszugehen. Denn ein Arbeitnehmer &uuml;bt auf einem Schiff eine Fahrt&auml;tigkeit aus (Senatsentscheidung vom 19. Dezember 2005 VI R 30\/05, BFHE 212, 218, BStBl II 2006, 378; Schmidt\/ Drenseck, EStG, 28. Aufl., &sect; 19 Rz 60, Stichwort Fahrt&auml;tigkeit; Bergkemper in Herrmann\/Heuer\/Raupach &#8211;HHR&#8211;, &sect; 9 EStG Rz 287).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG wird, sofern Arbeitslohn zu bejahen ist, weiter zu pr&uuml;fen haben, ob die Voraussetzungen der besonderen Rabattbesteuerung des &sect; 8 Abs. 3 EStG erf&uuml;llt sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Erh&auml;lt ein Arbeitnehmer aufgrund seines Dienstverh&auml;ltnisses Waren oder Dienstleistungen, die vom Arbeitgeber nicht &uuml;berwiegend f&uuml;r den Bedarf seiner Arbeitnehmer hergestellt, vertrieben oder erbracht werden und deren Bezug nicht nach &sect; 40 EStG pauschal versteuert wird, so gelten nach &sect; 8 Abs. 3 Satz 1 EStG als deren Werte abweichend von &sect; 8 Abs. 2 EStG die um 4 % geminderten Endpreise, zu denen der Arbeitgeber oder der dem Abgabeort n&auml;chstans&auml;ssige Abnehmer die Waren oder Dienstleistungen fremden Letztverbrauchern im allgemeinen Gesch&auml;ftsverkehr anbietet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach der Rechtsprechung des Senats sind unter Waren und Dienstleistungen solche aus dem Liefer- und Leistungsangebot des Arbeitgebers zu verstehen (BFH-Urteil vom 27. August 2002 VI R 63\/97, BFHE 200, 243, BStBl II 2002, 881). Der Formulierung, dass die Waren oder Dienstleistungen vom Arbeitgeber nicht &uuml;berwiegend f&uuml;r den Bedarf seiner Arbeitnehmer hergestellt, vertrieben oder erbracht sein d&uuml;rfen, ist zu entnehmen, dass sie &uuml;berwiegend oder zumindest in gleichem Umfang f&uuml;r bzw. an andere Abnehmer als die Belegschaft hergestellt, vertrieben oder erbracht sein m&uuml;ssen (BFH-Urteil vom 16. Februar 2005 VI R 46\/03, BFHE 209, 214, BStBl II 2005, 529). Danach sind allein f&uuml;r den Arbeitnehmerbedarf hergestellte, vertriebene Waren und erbrachte Dienstleistungen au&szlig;erhalb des &uuml;blichen Gesch&auml;ftsverkehrs des Arbeitgebers von der Verg&uuml;nstigung ausgenommen (Schmidt\/Drenseck, a.a.O., &sect; 8 Rz 69). Dies trifft grunds&auml;tzlich etwa auf die Gew&auml;hrung von verbilligten Mahlzeiten in fremden Gastst&auml;tten oder in der eigenen Kantine zu (HHR\/Birk\/Kister, &sect; 8 EStG Rz 160).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall wurden die Speisen vorrangig nur f&uuml;r die Passagiere zubereitet und dargeboten. Die Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG k&ouml;nnte deshalb zum Zuge kommen, wenn von der Kl&auml;gerin hergestellte Speisen auch den Arbeitnehmern zur Verf&uuml;gung gestellt wurden. Dabei ist es nach Auffassung des Senats nicht entscheidend, ob die den Passagieren gereichten Speisen in gleicher Weise auch den Arbeitnehmern zur Verf&uuml;gung gestellt wurden. Da n&auml;mlich mit der einschr&auml;nkenden Voraussetzung des &sect; 8 Abs. 3 Satz 1 EStG lediglich die Beg&uuml;nstigung eines &uuml;berbetrieblichen Belegschaftshandels ausgeschlossen werden soll (BFH-Urteil in BFHE 200, 243, BStBl II 2002, 881), kommt es nur darauf an, dass die Leistung der streitigen Art &#8211;hier die Zubereitung von Speisen&#8211; &uuml;berhaupt zur Produktpalette des Arbeitgebers geh&ouml;rt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&sect; 8 Abs. 3 EStG kommt jedoch nur zur Anwendung, wenn die Kl&auml;gerin ihren Antrag auf Pauschalierung gem&auml;&szlig; &sect; 40 EStG vor Eintritt der Rechtskraft des angefochtenen Bescheids zur&uuml;cknimmt. Denn &sect; 8 Abs. 3 Satz 1 EStG hat auch zur Voraussetzung, dass die f&uuml;r den geldwerten Vorteil zu erhebende Lohnsteuer nicht nach &sect; 40 EStG pauschaliert wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 21.1.2010, VI R 51\/08 Vorteil aus unentgeltlicher Verpflegung an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes ausnahmsweise kein Arbeitslohn &#8211; Anwendung der Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG &#8211; Umfang der Pr&uuml;fung des angefochtenen FG-Urteils durch den BFH im Revisionsverfahren Leits&auml;tze 1. Verpflegt der Arbeitgeber die Besatzungsmitglieder an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes unentgeltlich, so ist der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-51-08-vorteil-aus-unentgeltlicher-verpflegung-an-bord-eines-flusskreuzfahrtschiffes-ausnahmsweise-kein-arbeitslohn-anwendung-der-bewertungsregelung-des-par-8-abs-3-estg-umfang-der-pruefung-des-an\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;51\/08 &#8211; Vorteil aus unentgeltlicher Verpflegung an Bord eines Flusskreuzfahrtschiffes ausnahmsweise kein Arbeitslohn &#8211; Anwendung der Bewertungsregelung des &sect; 8 Abs. 3 EStG &#8211; Umfang der Pr&uuml;fung des angefochtenen FG-Urteils durch den BFH im Revisionsverfahren<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12673","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12673","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12673"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12673\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12673"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12673"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12673"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}