{"id":12778,"date":"2012-12-19T15:33:25","date_gmt":"2012-12-19T13:33:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12778"},"modified":"2012-12-19T15:33:25","modified_gmt":"2012-12-19T13:33:25","slug":"x-r-52-06-private-nutzung-eines-dachgeschosses-im-rahmen-einer-betriebsaufspaltung-verdeckte-gewinnausschuettung-revisionsrechtliche-ueberpruefung-einer-vom-fg-vorgenommenen-schaetzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-52-06-private-nutzung-eines-dachgeschosses-im-rahmen-einer-betriebsaufspaltung-verdeckte-gewinnausschuettung-revisionsrechtliche-ueberpruefung-einer-vom-fg-vorgenommenen-schaetzung\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;52\/06 &#8211; Private Nutzung eines Dachgeschosses im Rahmen einer Betriebsaufspaltung &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung einer vom FG vorgenommenen Sch&auml;tzung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.12.2009, X R 52\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Private Nutzung eines Dachgeschosses im Rahmen einer Betriebsaufspaltung &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung einer vom FG vorgenommenen Sch&auml;tzung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob bei der Zusammenveranlagung der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) die Betriebsausgaben um 15.438 DM zu k&uuml;rzen sind, weil der Dachgeschossraum im Einfamilienhaus der Kl&auml;ger auch teilweise privat genutzt wurde und die insoweit geltend gemachten Betriebsausgaben nicht betrieblich veranlasst sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger betrieb einen Handel mit Preisauszeichnungsger&auml;ten als Einzelunternehmer. In 1991 hatte der Kl&auml;ger in A-Stadt, B-Stra&szlig;e 1, ein Grundst&uuml;ck erworben und mit einem Wohnhaus mit Einliegerwohnung bebaut, das Anfang 1993 fertig gestellt wurde. Zum 1. M&auml;rz 1993 beschr&auml;nkte sich die T&auml;tigkeit des Einzelunternehmens auf die Vermietung von R&auml;umlichkeiten dieses Hauses an die neu gegr&uuml;ndete C&#8230; GmbH (GmbH), deren einziger Gesellschafter der Kl&auml;ger war. Die GmbH f&uuml;hrte das urspr&uuml;ngliche Gesch&auml;ft des Einzelunternehmens fort, w&auml;hrend Letzteres im Rahmen der Betriebsaufspaltung als Besitzunternehmen fungierte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer im Jahr 1994 durchgef&uuml;hrten Au&szlig;enpr&uuml;fung vermerkte die Pr&uuml;ferin, dass der Raum im Dachgeschoss nur auf einer Eckfl&auml;che von 18 bis 20 qm betrieblich genutzt werde, weil hier B&uuml;rom&ouml;bel aufgestellt seien. Im &uuml;brigen Raum h&auml;tten sich dort ein B&uuml;cherregal mit betriebsfremden B&uuml;chern, ein Sofa, ein Fernseher sowie eine &quot;Carrera-Bahn&quot; befunden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger ermittelte im Streitjahr 1995 den Gewinn\/Verlust seines in &quot;C-Verwaltung von Immobilien&quot; umbenannten Einzelunternehmens durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 1 Satz 1, &sect; 5 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Das Geb&auml;ude B-Stra&szlig;e 1 werde zu 47,2 % betrieblich genutzt, die &uuml;brigen Geb&auml;udeteile w&uuml;rden privat genutzt und auch anderweitig vermietet; der betriebliche Teil sei aktiviert worden. In der Bilanz zum 31. Dezember 1995 ermittelte der Kl&auml;ger einen Verlust aus Gewerbebetrieb in H&ouml;he von 30.146 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei einer weiteren Au&szlig;enpr&uuml;fung, die die Jahre 1996 bis 1998 zum Gegenstand hatte, vertrat der Pr&uuml;fer die Auffassung, dass im Dachgeschoss eine Fl&auml;che von 78,2 qm nicht dem Betriebsverm&ouml;gen zuzuordnen sei, weil diese nicht ausschlie&szlig;lich betrieblich genutzt werde; der Dachgeschossraum habe B&uuml;cherregale mit privater Literatur, eine Tischtennisplatte, Musikinstrumente, ein Bett und sonstige private M&ouml;belst&uuml;cke enthalten. Die im hinteren Teil des Dachgeschosses aufgestellten B&uuml;rom&ouml;bel mit Computer und Kopierer lie&szlig;en zwar auch den Schluss auf eine betriebliche Nutzung zu, aber eben nicht ausschlie&szlig;lich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In der Anlage 3 zum Au&szlig;enpr&uuml;fungsbericht berechnete der Pr&uuml;fer f&uuml;r das gesamte Wohnhaus eine Wohn- und Nutzfl&auml;che von 483,50 qm. Die betrieblich genutzte Fl&auml;che im Untergeschoss und Erdgeschoss des Wohnhauses wurde mit 150,2 qm anerkannt. Bez&uuml;glich des Dachgeschosses wurde eine Fl&auml;che von 78,2 qm wegen nicht unerheblicher privater Mitbenutzung durch die Familie des Kl&auml;gers nicht als betrieblich eingestuft. Auf Grund der Fl&auml;chenk&uuml;rzung ergab sich eine betriebliche Nutzung des gesamten Wohnhauses nur noch in H&ouml;he von 31,7 % (nach Auffassung der Kl&auml;ger: 47,2 %), was zu einer K&uuml;rzung der geltend gemachten Betriebsausgaben (Absetzung f&uuml;r Abnutzung, Hauskosten; vgl. Tz. 24, 28 des Betriebspr&uuml;fungsberichts) f&uuml;hrte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch der Bescheid f&uuml;r das nicht gepr&uuml;fte Streitjahr wurde entsprechend ge&auml;ndert; die Betriebsausgaben wurden um 15.438,21 DM gek&uuml;rzt (Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid vom 6. September 2000). Den dagegen erhobenen Einspruch wies der Beklagte und Revisionskl&auml;ger &#8211;das Finanzamt (FA)&#8211; (mit Entscheidung vom 4. Juni 2002) zur&uuml;ck. Der Raum im Dachgeschoss sei mit 78,2 qm dem privaten Bereich zuzuordnen, weil er r&auml;umlich nicht unterteilt gewesen sei; er habe der Aufbewahrung privater Gegenst&auml;nde gedient. Eine ausschlie&szlig;lich betriebliche Nutzung sei damit zu verneinen. Das Finanzgericht (FG) gab der Klage teilweise statt. Das FA habe zu Unrecht den Dachgeschossraum mit einer Fl&auml;che von 78,2 qm wegen nicht ausschlie&szlig;lich betrieblich veranlasster Nutzung bei der Berechnung der gewinnmindernden Hauskosten unber&uuml;cksichtigt gelassen. Die Gewinnermittlung des FA sei nicht systemgerecht und der H&ouml;he nach zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision macht das FA geltend:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe das Dachgeschoss des Wohnhauses B-Stra&szlig;e 1 zu Unrecht dem Wirtschaftsgut &quot;eigenbetrieblicher Geb&auml;udeteil&quot; zugeordnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das besagte Geb&auml;ude sei in drei Wirtschaftsg&uuml;ter aufzuteilen; das Geb&auml;ude werde teils zu eigenen Wohnzwecken genutzt, teils zu fremden Wohnzwecken vermietet und teils der Betriebsgesellschaft im Rahmen der Betriebsaufspaltung zur Verf&uuml;gung gestellt (eigenbetrieblicher Geb&auml;udeteil). Entscheidend sei der jeweilige Nutzungs- und Funktionszusammenhang.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit das FG das Dachgeschoss dem eigenbetrieblichen Geb&auml;udeteil zuordne, sei das Urteil fehlerhaft. Im Streitfall stellten die angesprochenen R&auml;umlichkeiten im Unter- wie auch im Erdgeschoss unstreitig wesentliche Betriebsgrundlagen der Betriebsgesellschaft dar; diese Geb&auml;udeteile st&uuml;nden in einem einheitlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhang. Dies treffe auf das Dachgeschoss des Hauses gerade nicht zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG habe festgestellt, dass hinsichtlich des Wirtschaftsguts &quot;eigenbetrieblicher Geb&auml;udeteil&quot; die Voraussetzungen f&uuml;r eine sachliche Verflechtung gegeben seien. Das FG habe jedoch keine hinreichenden Feststellungen zu der Frage getroffen, ob das Dachgeschoss selbst der Betriebsgesellschaft als wesentliche Betriebsgrundlage gedient habe. Im Urteil werde lediglich festgestellt, das Dachgeschoss werde &quot;in nicht unerheblicher Weise&quot; gewerblich genutzt (B&uuml;ro, Verkaufspr&auml;sentation); dies sei jedoch keine ausreichende Tatsachenbasis, um beurteilen zu k&ouml;nnen, ob das Betriebsunternehmen, dem schlie&szlig;lich zwei weitere Geb&auml;udeteile zur Verf&uuml;gung gestanden h&auml;tten, auf die Nutzung des Dachgeschosses angewiesen gewesen sei. Bei zutreffender Zuordnung des Dachgeschosses h&auml;tte das FG die im Zusammenhang mit diesem Geb&auml;udeteil geltend gemachten Betriebsausgaben nicht anerkennen d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Revision sei auch deshalb begr&uuml;ndet, weil das Urteil gegen &sect; 12 Nr. 1 Satz 2 EStG versto&szlig;e.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger haben darauf wie folgt erwidert:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Streitig sei, wie das Geb&auml;ude in einzelne Wirtschaftsg&uuml;ter aufzuteilen sei und welche ertragsteuerrechtlichen Konsequenzen daraus zu ziehen seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Es bestehe eine Betriebsaufspaltung; das vom Kl&auml;ger angeschaffte und bebaute Grundst&uuml;ck sei zu Beginn des Jahres 1993 fertig gestellt worden und werde seit dem 1. M&auml;rz 1993 an die Betriebsgesellschaft vermietet. Das Betriebsunternehmen sei auf das Vorhandensein von Pr&auml;sentationsr&auml;umen angewiesen. Deshalb sei auch der Raum im Dachgeschoss &#8211;entgegen der urspr&uuml;nglichen Planung&#8211; nicht in zwei R&auml;ume aufgeteilt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Nach dem Vertrag vom 1. M&auml;rz 1993 habe das Besitzunternehmen insgesamt rd. 230 qm vermietet; 150,20 qm entfielen auf den ausschlie&szlig;lich zu betrieblichen Zwecken genutzten Bereich im Unter- und Erdgeschoss. Die restliche vermietete Fl&auml;che von 78,2 qm habe die Betriebsgesellschaft zu Pr&auml;sentationszwecken genutzt. Diese Auffassung entspreche der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; (Urteil vom 23. September 1998 XI R 72\/97, BFHE 187, 36, BStBl II 1999, 281). Danach geh&ouml;re der gesamte Raum im Dachgeschoss zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Durch die privat veranlasste Nutzung sei die sachliche Verflechtung nicht aufgehoben worden. Sonst m&uuml;sste das FA auch das Erdgeschoss gesondert beurteilen. Das Geb&auml;ude sei &#8211;bildlich&#8211; vertikal und nicht horizontal in zwei Wirtschaftsg&uuml;ter aufzuteilen. Aus diesem Grund seien die Sauna und der G&auml;steraum dem privaten Geb&auml;udeteil zuzuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Entnommen worden sein k&ouml;nne allenfalls der offene Dachgeschossraum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Dem FA sei zuzustimmen, dass der vom FG angesetzte Entnahmeanteil fehlerhaft sei. Das FA und das FG w&uuml;rden verkennen, dass &#8211;unabh&auml;ngig vom Mietvertrag&#8211; der gesamte Dachgeschossraum notwendiges Betriebsverm&ouml;gen sei. Auch die unentgeltliche &Uuml;berlassung von Wirtschaftsg&uuml;tern k&ouml;nne zur Annahme einer sachlichen Verflechtung f&uuml;hren (BFH-Urteil vom 14. Januar 1998 X R 57\/93, BFHE 185, 230, Deutsches Steuerrecht 1998, 887). Die zur Verf&uuml;gung stehende Fl&auml;che von 94,2 qm sei Gegenstand der sachlichen Verflechtung. Das Betriebsverm&ouml;gen habe daher 246 qm umfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>7. Entgegen der Auffassung des FA sei eine entsprechende Nutzungsaufteilung m&ouml;glich. Neben dem zeitlichen Umfang sei auch der r&auml;umliche Umfang der jeweiligen Nutzung ma&szlig;geblich (BFH-Urteil vom 22. November 2006 X R 1\/05, BFHE 216, 110, BStBl II 2007, 304). Auf Grund der funktionellen Bedeutung des Raumes f&uuml;r die Betriebsgesellschaft als &quot;Vorhaltefl&auml;che&quot; f&uuml;r Verkaufspr&auml;sentationen scheide eine Entnahme aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>8. Die dort abgestellten privaten Gegenst&auml;nde h&auml;tten sich in einem optisch abgrenzbaren Bereich befunden. Dieser Bereich habe 16 qm umfasst (= 8,13 %); er sei abgrenzbar und von untergeordneter Bedeutung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des FA ist gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 2 und Abs. 4 der Finanzgerichtsordnung (FGO) unbegr&uuml;ndet. Die Entscheidung des FG stellt sich im Ergebnis als richtig dar. Die private Nutzung des Dachgeschosses ist als verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung zu beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zwischen dem Kl&auml;ger und der GmbH bestand eine Betriebsaufspaltung (zu den Voraussetzungen im Einzelnen BFH-Urteil vom 19. M&auml;rz 2009 IV R 78\/06, BFHE 224, 428, BStBl II 2009, 803; Schmidt\/Wacker, EStG, 28. Aufl., &sect; 15 Rz 800 ff.), so dass das an die GmbH vermietete Geb&auml;ude Betriebsverm&ouml;gen des Besitzunternehmens (Einzelunternehmen) sein konnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Geb&auml;ude kann aus mehreren Wirtschaftsg&uuml;tern bestehen; ma&szlig;gebend ist der jeweilige Nutzungs- und Funktionszusammenhang (BFH-Urteil vom 14. Februar 2007 XI R 18\/06, BFHE 216, 566, BStBl II 2009, 957, zu Mietereinbauten; Einkommensteuer-Richtlinien 2008 R 7.2 Abs. 3); wird ein Geb&auml;ude teils eigenbetrieblich, teils fremdbetrieblich, teils zu eigenen Wohnzwecken, teils zu fremden Wohnzwecken genutzt, ist jeder der vier unterschiedlich genutzten Geb&auml;udeteile ein besonderes Wirtschaftsgut (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 26. November 1973 GrS 5\/71, BFHE 111, 242, BStBl II 1974, 132; Pl&uuml;ckebaum, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 4 Rz B 78; Schmidt\/Heinicke, a.a.O., &sect; 4 Rz 193).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Im Streitfall ist das Dachgeschoss betrieblich genutzt, da es &#8211;unabh&auml;ngig von der tats&auml;chlichen privaten Mitbenutzung&#8211; an die GmbH im Zuge einer Betriebsaufspaltung gewerblich vermietet wurde. Die private Nutzung des Dachgeschosses ist eine verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung der GmbH an den Kl&auml;ger, die der Kl&auml;ger nach &sect; 15 EStG i.V.m. &sect; 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 und Abs. 3 EStG im Rahmen seines Besitzunternehmens zu versteuern hat. Die private Nutzung der Dachgeschossr&auml;ume l&auml;sst die betriebliche Veranlassung der Vermietung an die GmbH unber&uuml;hrt, ist aber als gesellschaftlich veranlasste Vorteilsgew&auml;hrung der GmbH an den Kl&auml;ger zu erfassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung i.S. des &sect; 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG liegt vor, wenn die Kapitalgesellschaft ihrem Gesellschafter au&szlig;erhalb der gesellschaftsrechtlichen Gewinnverteilung einen Verm&ouml;gensvorteil zuwendet und diese Zuwendung ihren Anlass im Gesellschaftsverh&auml;ltnis hat. Im Rahmen des &sect; 20 Abs. 1 Nr. 1 EStG ist die verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung beim Gesellschafter zu erfassen, wenn ihm der Verm&ouml;gensvorteil zuflie&szlig;t (BFH-Urteil vom 19. Juni 2007 VIII R 34\/06, BFH\/NV 2007, 2291).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine gesellschaftliche Veranlassung ist gegeben, wenn ein ordentlicher und gewissenhafter Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer diesen Vorteil unter sonst gleichen Umst&auml;nden einem Nichtgesellschafter nicht zugewendet h&auml;tte (BFH-Urteile vom 25. Mai 2004 VIII R 4\/01, BFHE 207, 103; vom 13. Dezember 2006 VIII R 31\/05, BFHE 216, 214, BStBl II 2007, 393; Wrede in Herrman\/Heuer\/Raupach, &sect; 20 EStG Rz 240; Bl&uuml;mich\/Stuhrmann, &sect; 20 EStG Rz 75; Schmidt\/ Weber-Grellet, a.a.O., &sect; 20 Rz 60 f.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im Streitfall sind diese Voraussetzungen erf&uuml;llt. Die unentgeltliche &Uuml;berlassung betrieblich angemieteter R&auml;ume an einen Gesellschafter zur privaten Nutzung ist gesellschaftlich veranlasst; einem Nichtgesellschafter w&auml;re ein solcher Vorteil nicht einger&auml;umt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die vom FG vorgenommene Sch&auml;tzung des privaten und betrieblichen Nutzungsanteils ist im Ergebnis nicht zu beanstanden. Auch das FA geht davon aus, dass in den R&auml;umen des Dachgeschosses betriebliche Pr&auml;sentationen stattgefunden haben. Im Ergebnis ist daher &#8211;mangels besserer Erkenntnisse&#8211; die Sch&auml;tzung des FG zu akzeptieren; die revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der Sch&auml;tzung ist auf die Kontrolle der Schl&uuml;ssigkeit und Plausibilit&auml;t des Ergebnisses beschr&auml;nkt (BFH-Urteil vom 18. Mai 1993 VII R 44\/92, BFHE 172, 190, Betriebs-Berater 1993, 2517).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Der abweichende rechtliche Ansatz (keine Ausgabenk&uuml;rzung, sondern Hinzurechnung von Einnahmen in Gestalt einer verdeckten Gewinnaussch&uuml;ttung) f&uuml;hrt im Ergebnis zu einer K&uuml;rzung der geltend gemachten Betriebsausgaben um maximal 6.703 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach den vom FG festgestellten Zahlen wurde das Dachgeschoss im Umfang von 78,2 qm zur H&auml;lfte (= 39,1 qm) privat genutzt; der privat genutzte Anteil an der gesamten vermieteten Fl&auml;che von 230 qm betr&auml;gt demnach 17 %. Die Mietaufwendungen betrugen insgesamt 12 x 2.300 DM = 27.600 DM, so dass die verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung gem&auml;&szlig; &sect; 15 EStG i.V.m. &sect; 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2, Abs. 3 EStG 4.692 DM (27.600 DM x 17 %) betr&auml;gt. Die ggf. nach &sect; 20 Abs. 1 Nr. 3 EStG in der Fassung des Streitjahres anzurechnende K&ouml;rperschaftsteuer (dazu Schmidt\/ Heinicke, a.a.O., &sect; 20 Rz 127) betr&auml;gt 2.011 DM (4.692 DM x 3\/7), so dass dem Kl&auml;ger wegen der privaten Nutzung der der GmbH vermieteten R&auml;ume Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von maximal 6.703 DM hinzuzurechnen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Diese Hinzurechnung f&uuml;hrt im Ergebnis (bei Saldierung) dazu, dass sich der vom Kl&auml;ger geltend gemachte gewerbliche Verlust von 30.146 DM um die verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung in H&ouml;he von maximal 6.703 DM verringert, so dass der Kl&auml;ger einen gewerblichen Verlust von 23.443 DM abziehen kann. Da nach Auffassung des FG nur ein Abzug von 20.862 DM in Betracht kam, w&uuml;rde sich insoweit das Ergebnis zum Nachteil des FA ver&auml;ndern. Der BFH ist jedoch im Hinblick auf das sog. Verb&ouml;serungsverbot gehindert, die Rechtsposition des Revisionskl&auml;gers im Vergleich zum angefochtenen Urteil zu verschlechtern (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 121 Rz 1, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 9.12.2009, X R 52\/06 Private Nutzung eines Dachgeschosses im Rahmen einer Betriebsaufspaltung &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung einer vom FG vorgenommenen Sch&auml;tzung Tatbestand 1&nbsp; I. Zwischen den Beteiligten ist streitig, ob bei der Zusammenveranlagung der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) die Betriebsausgaben um 15.438 DM zu k&uuml;rzen sind, weil der Dachgeschossraum im &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-52-06-private-nutzung-eines-dachgeschosses-im-rahmen-einer-betriebsaufspaltung-verdeckte-gewinnausschuettung-revisionsrechtliche-ueberpruefung-einer-vom-fg-vorgenommenen-schaetzung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;52\/06 &#8211; Private Nutzung eines Dachgeschosses im Rahmen einer Betriebsaufspaltung &#8211; Verdeckte Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Revisionsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung einer vom FG vorgenommenen Sch&auml;tzung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12778","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12778"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12778\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}