{"id":12860,"date":"2012-12-19T16:11:38","date_gmt":"2012-12-19T14:11:38","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12860"},"modified":"2012-12-19T16:11:38","modified_gmt":"2012-12-19T14:11:38","slug":"viii-r-46-07-bemessungsgrundlage-fuer-afa-nach-einlage-zum-teilwert","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-46-07-bemessungsgrundlage-fuer-afa-nach-einlage-zum-teilwert\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;46\/07 &#8211; Bemessungsgrundlage f&uuml;r AfA nach Einlage zum Teilwert"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2009, VIII R 46\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Bemessungsgrundlage f&uuml;r AfA nach Einlage zum Teilwert<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Die Differenz zwischen dem Einlagewert und den vor der Einlage bei den &Uuml;berschusseinkunftsarten bereits in Anspruch genommenen planm&auml;&szlig;igen und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Absetzungen ist Bemessungsgrundlage f&uuml;r AfA nach Einlage eines bisher im Privatverm&ouml;gen befindlichen vermieteten Geb&auml;udes in ein Betriebsverm&ouml;gen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Beteiligten streiten &uuml;ber die H&ouml;he der Abschreibung f&uuml;r einen betrieblich genutzten Geb&auml;udeteil.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) ist Rechtsanwalt und Notar und &uuml;bt seine berufliche T&auml;tigkeit im Rahmen einer GbR mit anderen Rechtsanw&auml;lten aus. Die von der GbR gemieteten und genutzten R&auml;umlichkeiten stehen in seinem Eigentum. Das 1958 erbaute und 1978 teilweise zur B&uuml;ronutzung umgebaute Grundst&uuml;ck hatte er im Wege der vorweggenommenen Erbfolge von seiner Mutter erhalten. Diese hatte sich ein Nie&szlig;brauchsrecht vorbehalten, auf welches sie mit Wirkung vom 31. Mai 2001 verzichtete. Der Kl&auml;ger behandelte daraufhin den von der GbR genutzten Grundst&uuml;cksteil als notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen. Im Rahmen der gesonderten und einheitlichen Feststellung von Besteuerungsgrundlagen f&uuml;r das Streitjahr 2001 ermittelte der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) die Abschreibung f&uuml;r den betrieblichen Geb&auml;udeanteil anhand der (historischen) Anschaffungskosten der steuerlichen Rechtsvorg&auml;ngerin des Kl&auml;gers abz&uuml;glich der von ihr in Anspruch genommenen Abschreibungen mit insgesamt 1.032 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage machte der Kl&auml;ger geltend, die Abschreibung auf das Geb&auml;ude sei von einer Bemessungsgrundlage zu gew&auml;hren, die sich aus dem &#8211;unstreitigen&#8211; Teilwert der Geb&auml;udeeinlage in H&ouml;he von 530.250 DM abz&uuml;glich der durch die Rechtsvorg&auml;ngerin vorgenommenen Abschreibungen in H&ouml;he von 160.359 DM ergebe. Bei einer so ermittelten Bemessungsgrundlage von 369.891 DM errechne sich f&uuml;r das Streitjahr eine Abschreibung von 4.315 DM (369.891 DM x 2 % x 7\/12). &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 des Einkommensteuergesetzes (EStG) sei so auszulegen, dass Bemessungsgrundlage der Einlagewert abz&uuml;glich der bei den &Uuml;berschusseink&uuml;nften zuvor in Anspruch genommenen Abschreibungen sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der Klage statt (vgl. Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 32).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt das FA die fehlerhafte Anwendung des &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG. Die Vorschrift sei nach dem Wortlaut des Gesetzes auszulegen, die (weitere) Absetzung f&uuml;r Abnutzung (AfA) bemesse sich nach den fortgef&uuml;hrten historischen Anschaffungs- oder Herstellungskosten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>das angefochtene Urteil des FG vom 21. M&auml;rz 2007&nbsp;&nbsp;8 K 3908\/04 F aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen. Zu Recht ist das FG davon ausgegangen, dass die AfA-Bemessungsgrundlage f&uuml;r das Geb&auml;ude im Streitfall aus dem Einlagewert abz&uuml;glich der in &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG genannten Abschreibungsbetr&auml;ge besteht. Die f&uuml;r das Streitjahr zu ber&uuml;cksichtigende AfA hat das FG auch in zutreffender H&ouml;he angesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Das Geb&auml;ude ist im Einlagejahr 2001 gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG mit dem unstreitigen Teilwert in H&ouml;he von 530.250 DM anzusetzen. Wie bereits der X. und der IV. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) zutreffend ausgef&uuml;hrt haben, bestimmt &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG indes keinen besonderen Einlagewert f&uuml;r zum Teilwert eingelegte Wirtschaftsg&uuml;ter (vgl. BFH-Urteile vom 20. April 2005 X R 53\/04, BFHE 210, 100, BStBl II 2005, 698; vom 24. Januar 2008 IV R 37\/06, BFHE 220, 374, und IV R 66\/05, BFH\/NV 2008, 1301; vgl. auch Wacker, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2008, 692, und Wendt, Finanz-Rundschau 2008, 915). Nachdem der X. Senat des BFH mit Urteil vom 18. August 2009 X R 40\/06 (juris) diese Rechtsauffassung noch einmal best&auml;tigt hat, schlie&szlig;t sich der erkennende Senat dem an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG bestimmt als AfA-Bemessungsgrundlage &quot;nach Einlage&quot; die Differenz zwischen dem Einlagewert&nbsp;&nbsp;und der vor der Einlage bei den &Uuml;berschusseink&uuml;nften bereits in Anspruch genommenen planm&auml;&szlig;igen und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen AfA.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 Satz 1 EStG ist bei Wirtschaftsg&uuml;tern, die f&uuml;r mehr als ein Jahr zur Erzielung von Eink&uuml;nften verwendet oder genutzt werden, jeweils f&uuml;r ein Jahr der Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzusetzen, der bei gleichm&auml;&szlig;iger Verteilung dieser Kosten auf die Gesamtdauer der Verwendung oder Nutzung auf ein Jahr entf&auml;llt. Erg&auml;nzend bestimmt &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG, dass sich bei Wirtschaftsg&uuml;tern, die nach der Verwendung zur Erzielung von &Uuml;berschusseinkunftsarten in ein Betriebsverm&ouml;gen eingelegt werden, die &quot;Anschaffungs- oder Herstellungskosten&quot; um die bis zum Zeitpunkt der Einlage vorgenommenen planm&auml;&szlig;igen und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Abschreibungen mindern. Die Regelung gilt gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 4 Satz 1&nbsp;&nbsp;2. Halbsatz EStG f&uuml;r Geb&auml;ude &#8211;wie im Streitfall&#8211; entsprechend. Sie erfasst gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 21 Satz 1 EStG Einlagen nach dem 31. Dezember 1998 und damit auch die im Streitfall get&auml;tigte Einlage des Geb&auml;udeteils in das Betriebsverm&ouml;gen des Kl&auml;gers im Jahr 2001.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Senat teilt die Auffassung des FG, dass bei zum Teilwert eingelegten Wirtschaftsg&uuml;tern gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 1 Nr. 5 Satz 1&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG mit der Formulierung &quot;Anschaffungs- oder Herstellungskosten&quot; i.S. des &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG der Einlagewert gemeint ist. Das ergibt sich aus einer am Zweck der Vorschrift orientierten Auslegung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ansonsten erg&auml;be sich ein Wertungswiderspruch zur AfA-Bemessungsgrundlage bei &quot;nicht vorgenutzten Wirtschaftsg&uuml;tern&quot;, die in das Betriebsverm&ouml;gen eingelegt und ungek&uuml;rzt vom Einlagewert abgeschrieben werden k&ouml;nnen. Wegen der Begr&uuml;ndung im Einzelnen nimmt der Senat auf die BFH-Urteile in BFHE 220, 374, und in BFH\/NV 2008, 1301, ferner auf das Urteil des X. Senats vom 18. August 2009 X R 40\/06 (juris) Bezug.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG regelt lediglich, dass bereits in Anspruch genommene AfA nicht ein weiteres Mal beansprucht werden darf, und begrenzt nicht den Einlagewert auf die Anschaffungs- und Herstellungskosten. Sind &#8211;wie im Streitfall&#8211; die vor der Einlage im Privatverm&ouml;gen entstandenen stillen Reserven h&ouml;her als die vor der Einlage ber&uuml;cksichtigten AfA-Betr&auml;ge, ist die AfA-Bemessungsgrundlage gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 Satz 4 EStG aus dem Einlagewert abz&uuml;glich der vor der Einlage ber&uuml;cksichtigten AfA zu ermitteln. Im Streitfall betr&auml;gt diese 369.891 DM (Einlagewert 530.250 DM .\/. bereits in Anspruch genommene AfA bis zur Einlage in H&ouml;he von 160.359 DM). Diese Werte sind zwischen den Beteiligten unstreitig. Demgem&auml;&szlig; hat das FG die anzusetzende AfA zutreffend um 3.283 DM erh&ouml;ht (AfA bislang 1.032 DM; AfA gem&auml;&szlig; Urteil 4.315 DM).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Senat hat es f&uuml;r angemessen erachtet, durch Gerichtsbescheid zu entscheiden (&sect;&sect; 90a, 121 Satz 1 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.10.2009, VIII R 46\/07 Bemessungsgrundlage f&uuml;r AfA nach Einlage zum Teilwert Leits&auml;tze Die Differenz zwischen dem Einlagewert und den vor der Einlage bei den &Uuml;berschusseinkunftsarten bereits in Anspruch genommenen planm&auml;&szlig;igen und au&szlig;erplanm&auml;&szlig;igen Absetzungen ist Bemessungsgrundlage f&uuml;r AfA nach Einlage eines bisher im Privatverm&ouml;gen befindlichen vermieteten Geb&auml;udes in ein Betriebsverm&ouml;gen&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;. 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