{"id":12905,"date":"2012-12-19T15:35:40","date_gmt":"2012-12-19T13:35:40","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=12905"},"modified":"2012-12-19T15:35:40","modified_gmt":"2012-12-19T13:35:40","slug":"iii-r-93-07-bindungswirkung-eines-kindergeld-aufhebungsbescheides","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-93-07-bindungswirkung-eines-kindergeld-aufhebungsbescheides\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;93\/07 &#8211; Bindungswirkung eines Kindergeld-Aufhebungsbescheides"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.11.2009, III R 93\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Bindungswirkung eines Kindergeld-Aufhebungsbescheides<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) bezog f&uuml;r seinen Sohn (S), der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte, im Jahr 2000 Kindergeld. Mit Bescheid vom 4. Februar 2002 hob die Beklagte und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) die Festsetzung des Kindergeldes &quot;mit Wirkung vom 01.01.2000 gem&auml;&szlig; &sect; 70 Abs. 4 EStG&quot; auf. Sie wies darauf hin, dass eine Kindergeldfestsetzung aufzuheben oder zu &auml;ndern sei, wenn nachtr&auml;glich bekannt werde, dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge des Kindes den Grenzbetrag nach &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) &uuml;ber- oder unterschritten h&auml;tten. Sie war der Ansicht, die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von S in H&ouml;he von 14.393,20 DM h&auml;tten im Kalenderjahr 2000 den Grenzbetrag von 13.500 DM &uuml;berstiegen. Au&szlig;erdem forderte die Familienkasse das f&uuml;r das Jahr 2000 gezahlte Kindergeld zur&uuml;ck. Der Kl&auml;ger legte gegen den Bescheid, der mit einer Rechtsbehelfsbelehrung versehen war, keinen Einspruch ein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Schreiben vom 15. Oktober 2005 beantragte der Kl&auml;ger Kindergeld f&uuml;r das Jahr 2001. Er verwies auf den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 11. Januar 2005&nbsp;&nbsp;2 BvR 167\/02 (BVerfGE 112, 164, BFH\/NV 2005, Beilage 3, 260), nach dem die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge eines nichtselbst&auml;ndig besch&auml;ftigten Kindes nicht in dessen Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge einbezogen werden d&uuml;rfen. Die Familienkasse lehnte den Antrag durch Bescheid vom 25. Oktober 2005 ab. Sie f&uuml;hrte aus, sie habe mit Bescheid vom 4. Februar 2002 &uuml;ber den Anspruch des Kl&auml;gers auf Kindergeld f&uuml;r einen Zeitraum entschieden, der vom 1. Januar 2000 bis zum Monat der Bekanntgabe des Aufhebungsbescheids reiche, somit bis Februar 2002. Die Kindergeldfestsetzung k&ouml;nne f&uuml;r diesen Zeitraum nicht ge&auml;ndert werden. Der Einspruch des Kl&auml;gers hatte keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der anschlie&szlig;end erhobenen Klage statt. Es verpflichtete die Familienkasse, Kindergeld f&uuml;r S f&uuml;r den Zeitraum 1. Januar 2001 bis 31. Dezember 2001 festzusetzen. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es im Wesentlichen aus, der Aufhebungsbescheid vom 4. Februar 2002 entfalte keine Bindungswirkung f&uuml;r das Jahr 2001. Die Familienkasse habe die Aufhebung der Festsetzung ausschlie&szlig;lich damit begr&uuml;ndet, dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von S im Jahr 2000 den Grenzbetrag &uuml;berstiegen h&auml;tten. Der Kl&auml;ger habe den Bescheid daher dahin verstehen k&ouml;nnen, dass die Familienkasse die Kindergeldberechtigung ausschlie&szlig;lich f&uuml;r das Jahr 2000 gepr&uuml;ft habe und die Festsetzung nur f&uuml;r dieses Jahr habe aufheben wollen. Die materiell-rechtlichen Voraussetzungen f&uuml;r die Gew&auml;hrung von Kindergeld seien im Jahr 2001 erf&uuml;llt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung der Revision tr&auml;gt die Familienkasse vor, das angefochtene Urteil stehe in Widerspruch zur st&auml;ndigen Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH), der mehrfach best&auml;tigt habe, dass die Bindungswirkung eines Aufhebungsbescheids mit dem Monat der Bekanntgabe ende.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Familienkasse beantragt, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger hat keinen Antrag gestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II.Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und wird zur&uuml;ckgewiesen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zutreffend entschieden, dass die (negative) Bindungswirkung des Aufhebungsbescheids vom 4. Februar 2002 das Jahr 2001 nicht erfasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zwar erstreckt sich die Bestandskraft eines nicht angefochtenen Bescheids, durch den die Gew&auml;hrung von Kindergeld abgelehnt oder auf 0 EUR (DM) festgesetzt oder durch den eine Kindergeldfestsetzung aufgehoben wird, in zeitlicher Hinsicht grunds&auml;tzlich bis zum Ende des Monats seiner Bekanntgabe (z.B. BFH-Urteile vom 25. Juli 2001 VI R 78\/98, BFHE 196, 253, BStBl II 2002, 88, und VI R 164\/98, BFHE 196, 257, BStBl II 2002, 89; Senatsurteil vom 14. Dezember 2006 III R 24\/06, BFHE 216, 225, BStBl II 2007, 530). Allerdings ist es der Familienkasse unbenommen, in einem Ablehnungs- oder Aufhebungsbescheid eine hiervon abweichende zeitliche Regelung zu treffen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Das FG hat den Inhalt des Bescheids vom 4. Februar 2002 zu Recht dahin ausgelegt, dass aus der Sicht des Kl&auml;gers nur f&uuml;r das Jahr 2000 eine Verwaltungsentscheidung ergehen sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 119 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO) muss ein Verwaltungsakt inhaltlich hinreichend bestimmt sein. Einem Verwaltungsakt muss der Regelungsinhalt eindeutig zu entnehmen sein (BFH-Urteil vom 22. August 2007 II R 44\/05, BFHE 218, 494, BStBl II 2009, 754). Ob diese Voraussetzungen erf&uuml;llt sind, ist im Wege der Auslegung unter Ber&uuml;cksichtigung der Auslegungsregeln der &sect;&sect; 133, 157 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs zu ermitteln. Entscheidend sind der erkl&auml;rte Wille der Beh&ouml;rde und der sich daraus ergebende objektive Erkl&auml;rungsinhalt der Regelung, wie ihn der Betroffene nach den ihm bekannten Umst&auml;nden unter Ber&uuml;cksichtigung von Treu und Glauben verstehen konnte (vgl. BFH-Urteile vom 18. Februar 1997 VII R 96\/95, BFHE 182, 282, BStBl II 1997, 339; vom 11. Juli 2006 VIII R 10\/05, BFHE 214, 18, BStBl II 2007, 96; vom 9. April 2008 II R 31\/06, BFH\/NV 2008, 1435). Bei der Auslegung ist nicht allein auf den Tenor des Bescheids abzustellen, sondern auch auf den materiellen Regelungsgehalt einschlie&szlig;lich der f&uuml;r den Bescheid gegebenen Begr&uuml;ndung (BFH-Urteil in BFHE 218, 494, BStBl II 2009, 754, m.w.N.). Die Auslegung des Inhalts von Verwaltungsakten durch das FG ist im Revisionsverfahren in vollem Umfang nachpr&uuml;fbar (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 118 Rz 25, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der Kl&auml;ger konnte den Bescheid vom 4. Februar 2002 dahin verstehen, dass nur f&uuml;r das Jahr 2000 eine (ablehnende) Regelung getroffen werden sollte. Zwar ist darin nur der 1. Januar 2000 als Zeitpunkt genannt, ab dem die Kindergeldfestsetzung aufgehoben werden sollte. Eine ausdr&uuml;ckliche zeitliche Begrenzung der Verwaltungsentscheidung fehlt. Jedoch geht aus dem gesamten Inhalt des Bescheids hervor, dass die Familienkasse nur das Jahr 2000 beurteilen wollte. Zum einen wurde die Aufhebung damit begr&uuml;ndet, dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von S im Jahr 2000 die ma&szlig;gebliche Jahresgrenze &uuml;berschritten h&auml;tten. Zum anderen ergibt sich aus dem Hinweis auf &sect; 70 Abs. 4 EStG, dass nur eine auf das Jahr 2000 bezogene Betrachtung angestellt werden sollte, auch wenn die zitierte Vorschrift im Streitfall nicht einschl&auml;gig ist, weil die Familienkasse bereits bei der Prognose f&uuml;r 2000 der Ansicht war, dass der Grenzbetrag &uuml;berschritten w&uuml;rde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die durch das Zweite Gesetz zur Familienf&ouml;rderung vom 16. August 2001 (BGBl I 2001, 2074, BStBl I 2001, 533) mit Wirkung vom 1. Januar 2002 eingef&uuml;hrte Vorschrift erm&ouml;glicht die Korrektur von Kindergeldbescheiden in den F&auml;llen, in denen sich nachtr&auml;glich Abweichungen der tats&auml;chlichen Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge von den prognostizierten ergeben (Senatsurteil vom 28. Juni 2006 III R 13\/06, BFHE 214, 287, BStBl II 2007, 714; Bl&uuml;mich\/Treiber, &sect; 70 EStG Rz 32; Helmke in Helmke\/Bauer, Familienleistungsausgleich, Kommentar, Fach A, I. Kommentierung, &sect; 70 EStG Rz 18.1; Pust in Littmann\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect; 70 EStG Rz 242). Ein Bescheid, durch den eine Kindergeldfestsetzung nach &sect; 70 Abs. 4 EStG aufgehoben wird, betrifft somit einen Prognosezeitraum und nicht dar&uuml;ber hinaus den Zeitraum bis zum Monat der Bekanntgabe. Der Kl&auml;ger konnte den Hinweis auf &sect; 70 Abs. 4 EStG und dessen w&ouml;rtliche Wiedergabe dahin verstehen, dass nur die Festsetzung f&uuml;r den Zeitraum, in dem die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den Grenzbetrag &uuml;berschritten (2000), aufgehoben werden sollte. F&uuml;r die Zeit danach gab die Familienkasse keine &Auml;nderungsvorschrift an. Der Kl&auml;ger hatte somit allen Anlass zu der Annahme, der Aufhebungsbescheid betreffe nur das Jahr 2000.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 26.11.2009, III R 93\/07 Bindungswirkung eines Kindergeld-Aufhebungsbescheides Tatbestand 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionsbeklagte (Kl&auml;ger) bezog f&uuml;r seinen Sohn (S), der eine Ausbildung zum Industriekaufmann absolvierte, im Jahr 2000 Kindergeld. Mit Bescheid vom 4. Februar 2002 hob die Beklagte und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) die Festsetzung des Kindergeldes &quot;mit Wirkung vom 01.01.2000 gem&auml;&szlig; &sect; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-93-07-bindungswirkung-eines-kindergeld-aufhebungsbescheides\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;93\/07 &#8211; Bindungswirkung eines Kindergeld-Aufhebungsbescheides<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-12905","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12905"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12905\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}