{"id":13020,"date":"2012-12-19T15:32:37","date_gmt":"2012-12-19T13:32:37","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13020"},"modified":"2012-12-19T15:32:37","modified_gmt":"2012-12-19T13:32:37","slug":"iv-r-7-07-betriebsaufgabe-auf-grund-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-zurueckbehaltung-des-hofgrundstuecks-unternehmer-eines-landwirtschaftlichen-betriebs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-7-07-betriebsaufgabe-auf-grund-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-zurueckbehaltung-des-hofgrundstuecks-unternehmer-eines-landwirtschaftlichen-betriebs\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;7\/07 &#8211; Betriebsaufgabe auf Grund &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Zur&uuml;ckbehaltung des Hofgrundst&uuml;cks &#8211; Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebs"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2009, IV R 7\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Betriebsaufgabe auf Grund &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Zur&uuml;ckbehaltung des Hofgrundst&uuml;cks &#8211; Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebs<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an Dritte wird der landwirtschaftliche Betrieb aufgegeben .<\/p>\n<p>2. Das zur&uuml;ckbehaltene Hofgrundst&uuml;ck gilt als in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt, soweit es nicht in ein anderes Betriebsverm&ouml;gen desselben Steuerpflichtigen &uuml;berf&uuml;hrt wird&nbsp;&nbsp; .<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Eltern des Kl&auml;gers und Revisionskl&auml;gers (Kl&auml;ger) betrieben bis zum Jahr 1979 auf verschiedenen eigenen Grundst&uuml;cken (St&uuml;ckl&auml;ndereien, insgesamt 4 ha) einen landwirtschaftlichen Betrieb (Ackerbau und Weinbau).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit notariellem Vertrag vom 14. M&auml;rz 1979 &uuml;bertrugen die Eltern dem Kl&auml;ger und dessen beiden Schwestern im Wege vorweggenommener Erbfolge s&auml;mtliche St&uuml;ckl&auml;ndereien, wobei der Kl&auml;ger 93,48 ar Ackerland und 64,19 ar Weinland erhielt. Zur&uuml;ck behielten die Eltern das 973 m&sup2; gro&szlig;e Grundst&uuml;ck R-Stra&szlig;e in S (im Weiteren: Grundst&uuml;ck), das mit einem Wohnhaus und drei &Ouml;konomiegeb&auml;uden (Scheuer-Stall, Wagen-Holzschopf, Holz-Ger&auml;te-Strohschopf) bebaut war. Eine Aufgabe des landwirtschaftlichen Betriebs erkl&auml;rten die Eltern gegen&uuml;ber dem Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit Vertrag vom 27. M&auml;rz 1985 &uuml;bertrug der zwischenzeitlich verwitwete Vater ebenfalls im Wege vorweggenommener Erbfolge das Grundst&uuml;ck an den Kl&auml;ger unter Vorbehalt eines Wohnrechtes im Erdgeschoss des Wohngeb&auml;udes.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger, der die Landwirtschaft nur im Nebenerwerb betrieb, ermittelte seine Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft nach &sect; 13a des Einkommensteuergesetzes (EStG). Bis einschlie&szlig;lich 1993 setzten sich die Eink&uuml;nfte zusammen aus der Bewirtschaftung von eigenen und gepachteten Rebfl&auml;chen sowie aus der Verpachtung landwirtschaftlicher Grundst&uuml;cke.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ab 1994 erkl&auml;rte der Kl&auml;ger nur noch Pachteinnahmen. Mit Vertrag vom 6. August 1997 ver&auml;u&szlig;erte er das Grundst&uuml;ck. Weinbaufl&auml;chen von 43,98 ar und Ackerfl&auml;chen von 60,24 ar verblieben in seinem Eigentum. Eine Betriebsaufgabe erkl&auml;rte der Kl&auml;ger gegen&uuml;ber dem FA nicht. Nach der Ver&auml;u&szlig;erung verzog der Kl&auml;ger ins Ausland.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA erfasste mit Bescheid vom 20. August 1999 betreffend das Streitjahr (1997) einen laufenden Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Grundst&uuml;cks.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Einspruch hatte nur insoweit Erfolg, als das FA den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn nur noch zur H&auml;lfte dem Streitjahr 1997 zuordnete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zur Begr&uuml;ndung seiner Klage wendete der Kl&auml;ger im Wesentlichen ein, dass das Grundst&uuml;ck zu keinem Zeitpunkt zu seinem Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;rt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im laufenden Klageverfahren hat der Kl&auml;ger kurz vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung erstmals geltend gemacht, dass die Annahme des FA, der Kaufpreis entfalle zu 30 % auf den betrieblich genutzten Grundst&uuml;cksteil, nicht zutreffend sei, da das Wohngeb&auml;ude zuvor aufw&auml;ndig renoviert worden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) hat &#8211;nach vorherigem Hinweis an die Beteiligten&#8211; durch Zwischenurteil festgestellt, dass der Kl&auml;ger das gesamte Grundst&uuml;ck nebst allen aufstehenden Geb&auml;uden von seinem Vater als landwirtschaftliches Betriebsverm&ouml;gen &uuml;bernommen hat. Zur Begr&uuml;ndung hat das FG im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass das Grundst&uuml;ck zum Betriebsverm&ouml;gen des landwirtschaftlichen Betriebs der Eltern geh&ouml;rt habe. Durch die &Uuml;bergabe der St&uuml;ckl&auml;ndereien an den Kl&auml;ger und dessen Schwestern h&auml;tten die Eltern ihren landwirtschaftlichen Betrieb nicht i.S. des &sect; 14 Satz 2 i.V.m. &sect; 16 Abs. 3 EStG aufgegeben. Vielmehr sei der Betrieb zun&auml;chst bestehen geblieben. Er sei erst im Zusammenhang mit der Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung an den Kl&auml;ger &uuml;bertragen worden. Die &Uuml;bertragung unterfalle daher den Rechtsfolgen des &sect; 7 Abs. 1 der Einkommensteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung (EStDV) a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Dagegen richtet sich die Revision der Kl&auml;ger. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hren sie im Wesentlichen aus, dass die Eltern des Kl&auml;gers ihren landwirtschaftlichen Betrieb endg&uuml;ltig mit der &Uuml;bertragung der St&uuml;ckl&auml;ndereien aufgegeben h&auml;tten und das zur&uuml;ckbehaltene Grundst&uuml;ck ab diesem Zeitpunkt Privatverm&ouml;gen der Eltern geworden sei. Das Grundst&uuml;ck sei deshalb nicht als Betriebsverm&ouml;gen, sondern als Privatverm&ouml;gen dem Kl&auml;ger &uuml;bertragen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger beantragen sinngem&auml;&szlig;,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Vorentscheidung aufzuheben und festzustellen, dass das Grundst&uuml;ck dem Kl&auml;ger nicht als landwirtschaftliches Betriebsverm&ouml;gen gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 EStDV a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG) von seinem Vater &uuml;bertragen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA h&auml;lt die Revision f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und verweist im Wesentlichen auf die Gr&uuml;nde der Vorentscheidung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beteiligten haben &uuml;bereinstimmend auf die Durchf&uuml;hrung einer m&uuml;ndlichen Verhandlung verzichtet (vgl. &sect; 90 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zu der Feststellung, dass das Grundst&uuml;ck dem Kl&auml;ger nicht als landwirtschaftliches Betriebsverm&ouml;gen gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 EStDV a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG) von seinem Vater &uuml;bertragen worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;bertragung des Grundst&uuml;cks von dem Vater auf den Kl&auml;ger stellt keine Betriebs&uuml;bertragung gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 EStDV a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG) dar. Das gesamte Grundst&uuml;ck ist vielmehr ohne Buchwerttransfer auf Grund des Vertrags vom 27. M&auml;rz 1985 von dem Vater auf den Kl&auml;ger in dessen Privatverm&ouml;gen &uuml;bertragen worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;bertragung des Grundst&uuml;cks mit notariellem Vertrag vom 27. M&auml;rz 1985 stellt keine Betriebs&uuml;bertragung gem&auml;&szlig; &sect; 7 Abs. 1 EStDV a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG) dar. Eine Betriebs&uuml;bertragung im Sinne dieser Norm scheidet aus, da die Eltern des Kl&auml;gers ihren Betrieb mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an ihre Kinder mit notariellem Grundst&uuml;cks&uuml;bergabevertrag vom 14. M&auml;rz 1979 aufgegeben hatten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Wird ein Betrieb eingestellt, so liegt darin noch nicht ohne Weiteres eine Betriebsaufgabe i.S. von &sect; 16 Abs. 3 EStG (Senatsurteil vom 5. Dezember 1996 IV R 65\/95, BFH\/NV 1997, 225, m.w.N.). Eine Betriebsaufgabe i.S. von &sect; 16 Abs. 3 EStG liegt vor, wenn der Steuerpflichtige den Entschluss gefasst hat, seine betriebliche T&auml;tigkeit einzustellen und seinen Betrieb als selbst&auml;ndigen Organismus des Wirtschaftslebens aufzul&ouml;sen, und wenn er in Ausf&uuml;hrung dieses Entschlusses alle wesentlichen Grundlagen des Betriebs in einem einheitlichen Vorgang innerhalb kurzer Zeit an verschiedene Abnehmer ver&auml;u&szlig;ert oder in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt (Senatsurteile vom 19. Mai 2005 IV R 17\/02, BFHE 209, 384, BStBl II 2005, 637, und vom 30. August 2007 IV R 5\/06, BFHE 218, 569, BStBl II 2008, 113). Diese Definition gilt nach &sect; 14 Satz 2 EStG auch f&uuml;r die Aufgabe eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebs (Senatsurteil in BFHE 209, 384, BStBl II 2005, 637). Die Betriebsaufgabe i.S. von &sect; 16 Abs. 3 i.V.m. &sect; 14 Satz 2 EStG ist zu unterscheiden von der &#8211;nicht beg&uuml;nstigten&#8211; schrittweisen Betriebsabwicklung und der Betriebsverkleinerung. Grunds&auml;tzlich hat der Steuerpflichtige die Wahl zwischen einer steuerbeg&uuml;nstigten Betriebsaufgabe und einer schrittweisen nicht beg&uuml;nstigten Betriebsabwicklung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Durch eine allm&auml;hliche Ver&auml;u&szlig;erung oder sonstige Verwertung des Betriebsverm&ouml;gens hat der Steuerpflichtige es damit in der Hand, die Besteuerung der stillen Reserven im Jahr der Betriebseinstellung zu vermeiden und die Besteuerung auf den Zeitpunkt der tats&auml;chlichen Verwertung oder der eindeutigen Entnahme zu verlegen. Dieses Wahlrecht steht ihm aber nur zu, wenn er die Absicht hat, das bisherige Betriebsverm&ouml;gen &#8211;zumindest die wesentlichen Grundlagen&#8211; demn&auml;chst in einem anderen, ihm geh&ouml;renden Gewerbebetrieb zu verwenden oder es noch im zeitlichen Rahmen der Aufgabe des bisherigen Betriebs alsbald zu ver&auml;u&szlig;ern oder in das Privatverm&ouml;gen zu &uuml;berf&uuml;hren. Fehlt diese Absicht, werden auch die wesentlichen Betriebsgrundlagen mit der Einstellung des Betriebs Privatverm&ouml;gen. Die Einstellung hat dann zur Folge, dass zwangsl&auml;ufig eine &#8211;beg&uuml;nstigte&#8211; Gewinnrealisierung eintritt, ohne dass es einer entsprechenden Betriebsaufgabeerkl&auml;rung bedarf. Anderenfalls h&auml;tte es der Steuerpflichtige durch die Nichtabgabe der Erkl&auml;rung in der Hand, die Versteuerung der in dem Betriebsverm&ouml;gen enthaltenen stillen Reserven auf unbestimmte Zeit zu verschieben (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 19. Januar 1983 I R 84\/79, BFHE 138, 50, BStBl II 1983, 412).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Werden die f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Betriebs unerl&auml;sslichen Wirtschaftsg&uuml;ter des Betriebsverm&ouml;gens ver&auml;u&szlig;ert, nimmt die Rechtsprechung dar&uuml;ber hinaus auch ohne eine ausdr&uuml;ckliche Erkl&auml;rung des Steuerpflichtigen an, dass ein nicht ver&auml;u&szlig;ertes Betriebsgrundst&uuml;ck jedenfalls dann in das Privatverm&ouml;gen &uuml;bergeht, wenn es nach der Verwertung des sonstigen Betriebsverm&ouml;gens vermietet oder verpachtet wird (BFH-Urteil vom 27. M&auml;rz 1987 III R 214\/83, BFH\/NV 1987, 578).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Ausgehend von dieser Rechtsprechung spricht im Streitfall alles daf&uuml;r, dass die Eltern des Kl&auml;gers ihren landwirtschaftlichen Betrieb im M&auml;rz 1979 aufgegeben haben, ohne dass es einer ausdr&uuml;cklichen Entnahmeerkl&auml;rung gegen&uuml;ber dem FA bedurft hatte. Nach den Feststellungen des FG haben die Eltern des Kl&auml;gers s&auml;mtliche, bisher landwirtschaftlich genutzten Fl&auml;chen mit Grundst&uuml;cks&uuml;bergabevertrag vom 14. M&auml;rz 1979 an ihre drei Kinder &uuml;bertragen. Mit Vertragsschluss gingen zeitgleich Besitz, Nutzen und Lasten auf die Kinder &uuml;ber. Zur&uuml;ckbehalten hatten sie lediglich das 973 m&sup2; gro&szlig;e Hofgrundst&uuml;ck, welches mit einem Wohnhaus und drei Wirtschaftsgeb&auml;uden bebaut war und welches ersichtlich f&uuml;r eine Bewirtschaftung als Acker- bzw. Weinbaufl&auml;che nicht zur Verf&uuml;gung stand. Mit der &Uuml;bertragung der landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cke an die Kinder ist der landwirtschaftliche Betrieb als selbst&auml;ndiger Organismus des Wirtschaftslebens aufgel&ouml;st worden. Es ist vom FG weder festgestellt worden noch sonst ersichtlich, dass die Eltern das selbstbewohnte Hofgrundst&uuml;ck in einem anderen landwirtschaftlichen Betrieb verwenden oder erst zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hren wollten. Zudem hat der Senat wiederholt auf die besondere Funktion des Grund und Bodens bei land- und forstwirtschaftlichen Eigentumsbetrieben hingewiesen (vgl. zuletzt Senatsurteil vom 25. September 2008 IV R 16\/07, BFHE 224, 490, BStBl II 2009, 989). Der Grund und Boden eines Eigentumsbetriebs ist f&uuml;r dessen Betriebsfortf&uuml;hrung daher unerl&auml;sslich. Mit dessen vollst&auml;ndiger Ver&auml;u&szlig;erung ist der land- und forstwirtschaftliche Eigentumsbetrieb vollst&auml;ndig seiner Existenzgrundlage enthoben. Das zur&uuml;ckbehaltene selbstgenutzte Hofgrundst&uuml;ck (Hofstelle) ist deshalb grunds&auml;tzlich ungeachtet der Frage, ob es ausgehend von der funktional-quantitativen Betrachtung eine wesentliche Betriebsgrundlage i.S. des &sect; 16 Abs. 3 EStG darstellt, im Zuge der Ver&auml;u&szlig;erung s&auml;mtlicher land- und forstwirtschaftlicher Grundst&uuml;cke als in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt anzusehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Selbst wenn die Eltern die Absicht gehabt haben sollten, die zur&uuml;ckbehaltene Hofstelle, soweit sie betrieblich genutzt worden ist, nicht sofort, aber in absehbarer Zeit in ihr Privatverm&ouml;gen zu &uuml;berf&uuml;hren, l&auml;ge insoweit nur Betriebsverm&ouml;gen ohne einen Betrieb vor. Die &Uuml;bertragung eines einzelnen zur&uuml;ckbehaltenen Wirtschaftgutes eines eingestellten Betriebs unterf&auml;llt indes nicht der Regelung des &sect; 7 Abs. 1 EStDV a.F. (nunmehr &sect; 6 Abs. 3 EStG). Gegenstand dieser Regelung ist u.a. die unentgeltliche &Uuml;bertragung eines Betriebs oder Teilbetriebs. Das Vorliegen eines landwirtschaftlichen Betriebs setzt aber ein Mindestma&szlig; an betriebszugeh&ouml;rigen Eigen- bzw. Pachtfl&auml;chen voraus, die einer landwirtschaftlichen Nutzung zug&auml;nglich sind. Daran fehlte es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Fortf&uuml;hrung des Hofgrundst&uuml;cks als Betriebsverm&ouml;gen unterstellt, w&auml;re dieses von den Eltern auch sp&auml;testens mit der &Uuml;bertragung an den Kl&auml;ger zun&auml;chst in ihr eigenes &#8211;der Eltern&#8211; Privatverm&ouml;gen und von dort in das Privatverm&ouml;gen des Kl&auml;gers &uuml;berf&uuml;hrt worden. Soweit das Grundst&uuml;ck bzw. die aufstehenden Wirtschaftsgeb&auml;ude nach der &Uuml;bertragung tats&auml;chlich dem landwirtschaftlichen Betrieb des Kl&auml;gers unmittelbar gedient hatten, stellten sie ab diesem Zeitpunkt, vorbehaltlich der Regelung in &sect; 8 EStDV, notwendiges Betriebsverm&ouml;gen des Betriebs des Kl&auml;gers dar. Der betrieblich genutzte Grundst&uuml;cksteil w&auml;re insoweit von dem Kl&auml;ger gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 1 Nr. 5 EStG mit dem Teilwert im Zeitpunkt der Zuf&uuml;hrung in seinen Betrieb eingelegt worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Anders als das FG meint, kann eine Betriebsfortf&uuml;hrung nicht darauf gest&uuml;tzt werden, dass die Eltern des Kl&auml;gers einen Teil der &uuml;bereigneten Grundst&uuml;cke weiterhin selbst bewirtschaftet haben. Es ist bereits zweifelhaft, ob das FG von einer Weiterbewirtschaftung durch die Eltern allein deshalb ausgehen konnte, weil der &Uuml;bertragungsvertrag vom 14. M&auml;rz 1979 den Passus enth&auml;lt, dass die Kinder als Grundst&uuml;cks&uuml;bernehmer die Reben zu bearbeiten haben, soweit die Eltern infolge Alters oder Krankheit dazu nicht mehr in der Lage sind. Letztlich kann dies aber dahinstehen, da ungeachtet einer Weiterbewirtschaftung der Fl&auml;chen durch die Eltern die Kinder als Eigent&uuml;mer der landwirtschaftlichen Fl&auml;chen den jeweiligen landwirtschaftlichen Betrieb gef&uuml;hrt haben. Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebs ist ausschlie&szlig;lich der Eigent&uuml;mer oder P&auml;chter einer landwirtschaftlichen Fl&auml;che, da nur diesem das Fruchtziehungsrecht zusteht. Dass die Eltern auf Grund eines abgeschlossenen Pachtvertrags weitergewirtschaftet haben, ist weder festgestellt noch ersichtlich. Es ist daher davon auszugehen, dass die Eltern die Fl&auml;chen, wenn &uuml;berhaupt, im Wege der Familienhilfe f&uuml;r deren Kinder bewirtschaftet haben. Unerheblich ist in diesem Zusammenhang ebenfalls, dass die Hofstelle weiterhin landwirtschaftlichen Zwecken gedient hatte, da sie dem Kl&auml;ger (offensichtlich unmittelbar nach der &Uuml;bertragung der landwirtschaftlichen Fl&auml;chen) f&uuml;r seine im Nebenerwerb betriebene Landwirtschaft &uuml;berlassen worden ist. Das Fortbestehen eines eigenen landwirtschaftlichen Betriebs der Eltern des Kl&auml;gers kann damit jedenfalls nicht begr&uuml;ndet werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Ebenso wenig l&auml;sst sich der Fortbestand eines elterlichen landwirtschaftlichen Betriebs mit der Begr&uuml;ndung annehmen, dass die &Uuml;bertragung der Hofstelle einerseits und der landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;chen andererseits eine in zwei Schritten vollzogene &Uuml;bergabe eines landwirtschaftlichen Betriebs in vorweggenommener Erbfolge an den Kl&auml;ger darstellt. Eine derartige Verkn&uuml;pfung der beiden &Uuml;bertragungsvorg&auml;nge im Sinne eines Gesamtplans scheidet vorliegend schon angesichts der erheblichen Zeitspanne von 6 Jahren aus, die zwischen der &Uuml;bertragung der landwirtschaftlichen Fl&auml;chen und der anschlie&szlig;enden &Uuml;bertragung der Hofstelle lag. Auch das weitere von dem FG herangezogene Indiz, dass der Kl&auml;ger bereits auf dem elterlichen Hof, demgegen&uuml;ber die Schwestern in einem 20 Kilometer entfernten Ort gewohnt hatten, tr&auml;gt die Schlussfolgerung des FG nicht, dass ein verkleinerter Betrieb auf den Kl&auml;ger in vorweggenommener Erbfolge &uuml;bertragen werden sollte. Dabei &uuml;bersieht das FG n&auml;mlich, dass den drei Geschwistern ausweislich des &Uuml;bertragungsvertrags gleichwertige St&uuml;ckl&auml;ndereien &uuml;bertragen worden sind. Nach dem Willen der Eltern ist der gesamte landwirtschaftliche Betrieb daher gerecht auf die Geschwister verteilt worden. F&uuml;r eine daneben bestehende Absicht einer (verdeckten) Betriebs&uuml;bertragung nach erfolgter Betriebsverkleinerung auf den Kl&auml;ger bleibt deshalb kein Raum.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2009, IV R 7\/07 Betriebsaufgabe auf Grund &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Zur&uuml;ckbehaltung des Hofgrundst&uuml;cks &#8211; Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebs Leits&auml;tze 1. Mit der &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen an Dritte wird der landwirtschaftliche Betrieb aufgegeben . 2. Das zur&uuml;ckbehaltene Hofgrundst&uuml;ck gilt als in das Privatverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt, soweit es nicht in ein anderes &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-7-07-betriebsaufgabe-auf-grund-uebertragung-saemtlicher-landwirtschaftlicher-nutzflaechen-zurueckbehaltung-des-hofgrundstuecks-unternehmer-eines-landwirtschaftlichen-betriebs\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;7\/07 &#8211; Betriebsaufgabe auf Grund &Uuml;bertragung s&auml;mtlicher landwirtschaftlicher Nutzfl&auml;chen &#8211; Zur&uuml;ckbehaltung des Hofgrundst&uuml;cks &#8211; Unternehmer eines landwirtschaftlichen Betriebs<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13020","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13020","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13020"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13020\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13020"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13020"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13020"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}