{"id":13066,"date":"2012-12-08T08:59:59","date_gmt":"2012-12-08T06:59:59","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13066"},"modified":"2012-12-08T08:59:59","modified_gmt":"2012-12-08T06:59:59","slug":"iv-r-48-07-sonderabschreibungen-nach-dem-foerdg-auch-auf-umlaufvermoegen-klagebefugnis-der-gesamtrechtsnachfolgerin-einer-personengesellschaft-abgrenzung-von-anlagevermoegen-und-umlaufvermoegen-einhei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-48-07-sonderabschreibungen-nach-dem-foerdg-auch-auf-umlaufvermoegen-klagebefugnis-der-gesamtrechtsnachfolgerin-einer-personengesellschaft-abgrenzung-von-anlagevermoegen-und-umlaufvermoegen-einhei\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;48\/07 &#8211; Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG auch auf Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Klagebefugnis der Gesamtrechtsnachfolgerin einer Personengesellschaft &#8211; Abgrenzung von Anlageverm&ouml;gen und Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Einheitliche Aus&uuml;bung von Bilanzierungswahlrechten bei Einkommensteuer und Gewerbesteuer &#8211; Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung &#8211; Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2009, IV R 48\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG auch auf Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Klagebefugnis der Gesamtrechtsnachfolgerin einer Personengesellschaft &#8211; Abgrenzung von Anlageverm&ouml;gen und Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Einheitliche Aus&uuml;bung von Bilanzierungswahlrechten bei Einkommensteuer und Gewerbesteuer &#8211; Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung &#8211; Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Sonderabschreibungen nach &sect; 4 F&ouml;rdG k&ouml;nnen auch auf Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden des Umlaufverm&ouml;gens vorgenommen werden.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die Revisionskl&auml;gerin ist eine GmbH, die im Streitjahr 1999 Komplement&auml;rin der Z KG (Kl&auml;gerin, im Folgenden KG) war. Die KG betrieb die Sanierung und Privatisierung von ehemals kommunalen Wohnungsbauten in den neuen Bundesl&auml;ndern und fungierte dabei als sog. Zwischenerwerberin im Rahmen des Zwischenerwerbermodells nach dem Gesetz &uuml;ber Altschuldenhilfen f&uuml;r Kommunale Wohnungsunternehmen, Wohnungsgenossenschaften und private Vermieter in dem in Art. 3 des Einigungsvertrages genannten Gebiet (Altschuldenhilfegesetz vom 23. Juni 1993, BGBl I 1993, 944). Ein Zwischenerwerber erwarb von dem Wohnungsunternehmen solche Objekte, die nicht zu mindestens einem Drittel unmittelbar an Mieter ver&auml;u&szlig;ert werden konnten. Er hatte Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen durchzuf&uuml;hren und den Mietern die modernisierten Wohnungen zum Kauf f&uuml;r einen nach oben begrenzten Preis anzubieten. Je nach Kaufinteresse wurden die Objekte in mieterprivatisierungsgebundene und -ungebundene Grundst&uuml;cke aufgeteilt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die KG hatte im Februar 1998&nbsp;&nbsp;915 Wohn- und Gewerbeeinheiten als Zwischenerwerberin erworben und die Sanierungsarbeiten im Jahr 1999 abgeschlossen. Noch 1999 ver&auml;u&szlig;erte sie einen Gro&szlig;teil der Wohnungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nachdem der Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung der Eink&uuml;nfte f&uuml;r das Streitjahr 1999 mangels Abgabe von Steuererkl&auml;rungen zun&auml;chst aufgrund einer Sch&auml;tzung der Besteuerungsgrundlagen ergangen war, hatte die KG im Einspruchsverfahren Jahresabschl&uuml;sse f&uuml;r das Wirtschaftsjahr 1998\/99 und ein Rumpfgesch&auml;ftsjahr vom 1. Juli bis 31. Dezember 1999 beim damals zust&auml;ndigen Finanzamt eingereicht, aus denen sich Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb von 1.518.996 DM ergaben. Auf dieser Grundlage wurde der Feststellungsbescheid ge&auml;ndert; au&szlig;erdem ergingen erstmalige Bescheide &uuml;ber die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags 1999 und &uuml;ber die Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes auf den 31. Dezember 1999.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im September 2002 reichte die KG beim inzwischen zust&auml;ndig gewordenen Finanzamt ge&auml;nderte Steuererkl&auml;rungen sowie ge&auml;nderte Jahresabschl&uuml;sse ein, die einen Verlust von 789.746 DM auswiesen. Dieser Betrag ergab sich aus der Inanspruchnahme einer Sonderabschreibung nach &sect; 4 des F&ouml;rdergebietsgesetzes (F&ouml;rdG) und Bildung eines entsprechenden Sonderpostens mit R&uuml;cklageanteil in H&ouml;he von 2.488.741,86 DM abz&uuml;glich einer Aufl&ouml;sung der Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung von 180.000 DM. Au&szlig;erdem wurden Entgelte f&uuml;r Dauerschulden von 2.405.184 DM erkl&auml;rt. Das Finanzamt erlie&szlig; daraufhin einen ge&auml;nderten Gewerbesteuermessbescheid, dem unver&auml;ndert ein Gewerbeertrag von 1.518.996 DM zugrunde lag, der aber um eine Hinzurechnung in H&ouml;he der Dauerschuldzinsen von 1.202.592 DM erh&ouml;ht wurde. Die Inanspruchnahme der Sonderabschreibung hielt das Finanzamt f&uuml;r eine unzul&auml;ssige Bilanz&auml;nderung i.S. des &sect; 4 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Der gegen diesen &Auml;nderungsbescheid erhobene Einspruch blieb erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Rahmen einer Betriebspr&uuml;fung kam es auf Antrag der KG zu einer zus&auml;tzlichen Aktivierung von Herstellungskosten (357.386,38 DM) auf die Geb&auml;ude, die wie in der Gewinnermittlung der KG als Anlageverm&ouml;gen behandelt wurden. Dementsprechend wurden die Absetzungen f&uuml;r Abnutzung (AfA) auf die Geb&auml;ude hinsichtlich der zus&auml;tzlich aktivierten Herstellungskosten um 21.148,77 DM erh&ouml;ht. Zugleich wurde im Rahmen der &Auml;nderungsgrenzen des &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG dem Antrag der KG auf Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG in H&ouml;he von 355.861,94 DM entsprochen. Das zust&auml;ndig gewordene Finanzamt erlie&szlig; in Auswertung der Betriebspr&uuml;fung einen nach &sect; 164 Abs. 2 der Abgabenordnung ge&auml;nderten Gewerbesteuermessbescheid, dem ein Gewinn aus Gewerbebetrieb von 1.161.609 DM sowie eine Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen von 1.672.868 DM zugrunde lagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der nun gegen das aufgrund einer Neuordnung der Finanzamtsbezirke zust&auml;ndig gewordene Finanzamt (Beklagter und Revisionsbeklagter, im Folgenden FA) gerichteten Klage machte die KG geltend, die Grundst&uuml;cke seien dem Umlaufverm&ouml;gen zuzuordnen. Die Behandlung als Anlageverm&ouml;gen sei im Hinblick auf einen Erlass des Ministeriums der Finanzen des Landes Brandenburg vom 17. Juli 1996&nbsp;&nbsp;34 -S 1988- 2\/96 (BStBl I 1996, 1119) erfolgt. Da der Erwerb und Verkauf der Immobilien zum gew&ouml;hnlichen Gesch&auml;ftsverkehr geh&ouml;rt habe und die Anschaffungsdarlehen aus den Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;sen h&auml;tten getilgt werden m&uuml;ssen, seien die Darlehen gewerbesteuerlich nicht als Dauerschulden zu qualifizieren. Deshalb sei die Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen rechtsfehlerhaft. Die Sonderabschreibung nach dem F&ouml;rdG sei von der Zuordnung der Immobilien zum Umlaufverm&ouml;gen nicht betroffen, denn sie k&ouml;nne auch f&uuml;r Wirtschaftsg&uuml;ter des Umlaufverm&ouml;gens beansprucht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) gab der Klage insoweit statt, als Dauerschuldzinsen nicht hinzuzurechnen seien. Die KG habe gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel betrieben, so dass die Immobilien dem Umlaufverm&ouml;gen zuzuordnen seien. Die mit der Finanzierung dieser Wirtschaftsg&uuml;ter zusammenh&auml;ngenden Schulden seien keine Dauerschulden i.S. von &sect; 8 Nr. 1 des Gewerbesteuergesetzes (GewStG). Die Behandlung der Immobilien als Umlaufverm&ouml;gen habe aber zur Folge, dass keine AfA vorgenommen werden k&ouml;nnten. Au&szlig;erdem entfalle die im Rahmen der Bilanz&auml;nderung geltend gemachte Sonderabschreibung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG ermittelte die Bemessungsgrundlage f&uuml;r den Gewerbesteuermessbetrag danach folgenderma&szlig;en:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table cellpadding=\"1\" cellspacing=\"2\" border=\"0\" class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Gewinn aus Gewerbebetrieb lt. Bescheid vom 8. Dezember 2006<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.161.609 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ lineare AfA 1998\/99<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>575.598 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ lineare AfA 2. Halbjahr 1999<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>337.550 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ AfA aus Nachaktivierung<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>21.149 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ Sonderabschreibung F&ouml;rdG<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>355.862 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>2.451.768 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">.\/. K&uuml;rzungen wie bisher<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>53.900 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">verbleibender Betrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>2.397.868 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">abgerundet<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>2.397.800 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">.\/. Freibetrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>48.000 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">verbleibender Betrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>2.349.800 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision macht die Revisionskl&auml;gerin, die nach Zustellung des FG-Urteils Rechtsnachfolgerin der KG geworden ist, in erster Linie Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG von insgesamt 2.488.741 DM, hilfsweise von insgesamt 934.237 DM geltend und r&uuml;gt eine Verletzung der &sect;&sect; 6, 7 EStG und &sect; 3 F&ouml;rdG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Zuordnung der Grundst&uuml;cke zum Umlaufverm&ouml;gen stehe einer Gew&auml;hrung von Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG nicht entgegen. Zwar werde aus der Ausgestaltung der Beg&uuml;nstigung als Sonderabschreibung hergeleitet, dass Wirtschaftsg&uuml;ter des Umlaufverm&ouml;gens nicht beg&uuml;nstigt seien. Denn aus den in den &sect;&sect; 6 bis 7a EStG aufgestellten Grunds&auml;tzen folge, dass Voraussetzung f&uuml;r eine Sonderabschreibung die Zuordnung des Wirtschaftsguts zum Anlageverm&ouml;gen sei. Dem sei aber das FG M&uuml;nster in seinem Urteil vom 17. August 2000&nbsp;&nbsp;14 K 5470\/97 E entgegengetreten. Weder Wortlaut noch Zweck der Vorschrift verlangten danach eine Zuordnung der Wirtschaftsg&uuml;ter zum Anlageverm&ouml;gen. Auch zeige die Gesetzes&auml;nderung vom Jahr 1993, mit der f&uuml;r Anschaffungen nach dem 31. Dezember 1993 eine f&uuml;nfj&auml;hrige Behaltefrist eingef&uuml;hrt worden sei, dass zuvor auch Umlaufverm&ouml;gen beg&uuml;nstigt gewesen sei. Denn die Gesetzes&auml;nderung habe verhindern sollen, dass weiterhin die Anschaffung von Wohnh&auml;usern beg&uuml;nstigt sei, die nur kurze Zeit im Eigentum und damit im Betriebsverm&ouml;gen von GmbH st&uuml;nden. Die f&uuml;r Sonderabschreibungen geltenden allgemeinen Grunds&auml;tze f&auml;nden nur insoweit Anwendung, als nicht einzelne Beg&uuml;nstigungsvorschriften besondere Bestimmungen enthielten. Das sei hier gerade der Fall. Der Zielsetzung des Gesetzes habe insbesondere eine Beg&uuml;nstigung des gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers entsprochen, der vor dem Weiterverkauf Modernisierungsma&szlig;nahmen und andere nachtr&auml;gliche Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden durchf&uuml;hre.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Irregef&uuml;hrt durch die Regelungen im Erlass des Ministeriums der Finanzen des Landes Brandenburg in BStBl I 1996, 1119 habe die KG die Grundst&uuml;cke zun&auml;chst dem Anlageverm&ouml;gen zugeordnet. Auch aus diesem Erlass ergebe sich, dass beabsichtigt gewesen sei, bei Zwischenerwerbermodellen Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG zu gew&auml;hren. Denn die Erlasse w&auml;ren &uuml;berfl&uuml;ssig gewesen, wenn nach allgemeinen Grunds&auml;tzen Anlageverm&ouml;gen anzunehmen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Voraussetzungen der &sect;&sect; 3 und 4 F&ouml;rdG seien erf&uuml;llt. Die Sanierungsma&szlig;nahmen h&auml;tten auch nach der neueren Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) zu einer wesentlichen Verbesserung gef&uuml;hrt und seien als nachtr&auml;gliche Herstellungsarbeiten i.S. von &sect; 3 Satz 1 F&ouml;rdG anzusehen. Der Abschreibungssatz betrage &#8211;wie geltend gemacht&#8211; 40 % der 1998 entstandenen Herstellungskosten\/Teilherstellungskosten (&sect; 4 Abs. 1 und Abs. 2 F&ouml;rdG).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Insgesamt seien deshalb Sonderabschreibungen von 2.488.741 DM anzuerkennen. Zu Unrecht habe das FG den Tatbestand der Bilanz&auml;nderung nach &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG zu weit ausgelegt. Die Einschr&auml;nkung des Rechts zur &Auml;nderung von Wahlrechten belaste bilanzierende Steuerpflichtige gegen&uuml;ber der fr&uuml;heren Rechtslage. Belastende Gesetze seien eng auszulegen. Unter einer Bilanz&auml;nderung seien deshalb nur solche &Auml;nderungen zu verstehen, die durch den Steuerpflichtigen vorgenommen w&uuml;rden, ohne dass ein Versto&szlig; gegen die Vorschriften des EStG oder die Grunds&auml;tze ordnungsgem&auml;&szlig;er Buchf&uuml;hrung vorliege. Die hier streitige &Auml;nderung folge aber aus der Inanspruchnahme von Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG. Soweit das F&ouml;rdG weiter gehende Rechte gegen&uuml;ber dem EStG anordne, sei es als lex specialis zu verstehen. Die Einschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG laufe dem Zweck des F&ouml;rdG zuwider. Insbesondere k&ouml;nne sich nach Einreichung der Bilanz ergeben, dass auch ein bewusster Verzicht auf die Inanspruchnahme von Sonderabschreibungen im Hinblick auf eine erwartete Gesch&auml;ftsentwicklung zu revidieren sei. Eine Korrektur des Bilanzansatzes aufgrund von Vorschriften des F&ouml;rdG k&ouml;nne deshalb nicht als eine Bilanz&auml;nderung i.S. des &sect; 4 Abs. 2 EStG angesehen werden. Andernfalls sei der Bilanzierende gezwungen, die ihm nach dem F&ouml;rdG zustehenden Sonderabschreibungen bereits im ersten Jahr in Anspruch zu nehmen und Vorsorge gegen m&ouml;gliche &Auml;nderungen durch die Betriebspr&uuml;fung zu treffen. Damit werde die M&ouml;glichkeit des F&ouml;rdG, die Sonderabschreibung auf f&uuml;nf Jahre zu verteilen, ausgeh&ouml;hlt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Au&szlig;erdem f&uuml;hre &sect; 4 Abs. 2 EStG zu einer Ungleichbehandlung gegen&uuml;ber Steuerpflichtigen mit Einnahmen&uuml;berschussrechnung. Diese lasse sich entgegen dem BFH-Urteil vom 14. Februar 2007 XI R 16\/05 (BFH\/NV 2007, 1293) schwerlich damit rechtfertigen, dass an die anspruchsvollere Gewinnermittlungsart auch h&ouml;here Anforderungen zu stellen seien. Selbst der Gesetzesbegr&uuml;ndung zur Neufassung der Vorschrift sei nicht zu entnehmen, dass diese unterschiedliche zeitliche Befristung f&uuml;r die Aus&uuml;bung von Wahlrechten je nach Gewinnermittlungsart gerechtfertigt sei. Jedenfalls solange ein Steuerbescheid unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung stehe und die Veranlagungsarbeiten nicht verz&ouml;gert oder erschwert w&uuml;rden, m&uuml;sse die Wahlrechtsaus&uuml;bung nach dem F&ouml;rdG noch m&ouml;glich sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im hier zu entscheidenden Sachverhalt habe nach Einreichung der ge&auml;nderten Bilanz noch eine Betriebspr&uuml;fung stattgefunden, die zur &Auml;nderung der Bescheide gef&uuml;hrt habe. Eine Verz&ouml;gerung der Veranlagung sei nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hilfsweise f&uuml;r den Fall, dass das Gericht eine Bilanz&auml;nderung nur in H&ouml;he einer Berichtigung f&uuml;r zul&auml;ssig erachte, w&auml;ren jedenfalls weitere Sonderabschreibungen in H&ouml;he von 934.297 DM zu ber&uuml;cksichtigen, denn insoweit sei die lineare Abschreibung r&uuml;ckg&auml;ngig gemacht worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revisionskl&auml;gerin beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>den Gewerbesteuermessbescheid f&uuml;r das Jahr 1999 unter &Auml;nderung des Bescheides vom 12. Februar 2003 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 20. August 2003 sowie des Bescheids vom 8. Dezember 2006 dahin gehend zu &auml;ndern, dass ein Gewerbeverlust in H&ouml;he von 446.735 DM festgesetzt wird, hilfsweise, den Bescheid dahin gehend zu &auml;ndern, dass ein verbleibender Gewerbeertrag in H&ouml;he von 1.059.700 DM festgesetzt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es tr&auml;gt vor, die Frage, ob der Gewinn aus Gewerbebetrieb um den gewinnmindernden Betrag der Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG zu erh&ouml;hen sei, wenn Immobilien insgesamt bilanzsteuerrechtlich dem Umlaufverm&ouml;gen zuzuordnen seien, sei bereits durch fr&uuml;here Entscheidungen des X. Senats des BFH zur linearen Geb&auml;ude-AfA gekl&auml;rt (BFH-Beschluss vom 12. September 1995 X B 83\/95, BFH\/NV 1996, 206; BFH-Urteil vom 23. Januar 1991 X R 105-107\/88, BFHE 163, 382, BStBl II 1991, 519). Danach m&uuml;sse ein gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler Grundst&uuml;cke und Geb&auml;ude als Umlaufverm&ouml;gen aktivieren. Abschreibungen nach &sect; 7 EStG seien nicht zul&auml;ssig. &Uuml;bertragen auf die Inanspruchnahme von Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG ergebe sich, dass auch dieser Gewinn um den gewinnmindernden Betrag der Sonderabschreibung zu erh&ouml;hen sei. Ein Anspruch auf die Gew&auml;hrung der Sonderabschreibung bestehe nur dann, wenn bei dem betreffenden Wirtschaftsgut auch eine regelm&auml;&szlig;ige AfA vorzunehmen sei. Soweit das FG M&uuml;nster eine andere Auffassung vertrete, sei dem zu widersprechen. Es sei auch nicht haltbar, wenn in der Literatur vertreten werde, eine Beschr&auml;nkung der F&ouml;rderung auf das Anlageverm&ouml;gen werde dem Sinn und Zweck der &sect;&sect; 3, 4 F&ouml;rdG nicht gerecht. Aus dem Prinzip des F&ouml;rdG und dem daraus ablesbaren Willen des Gesetzgebers sei zu schlie&szlig;en, dass die jeweilige beg&uuml;nstigte Ma&szlig;nahme nur einmal gef&ouml;rdert werden solle. Eine mehrfache F&ouml;rderung derselben Bauma&szlig;nahme beim Bautr&auml;ger und beim Erwerber sei schon deshalb nicht m&ouml;glich, weil auf Sonderabschreibungen nur der Erwerber Anspruch haben sollte. Deshalb lasse die Finanzverwaltung nach allgemeinen ertragsteuerlichen Grunds&auml;tzen keine Sonderabschreibung beim Bautr&auml;ger zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die KG k&ouml;nne sich auch nicht auf eine fehlerhafte Auslegung von &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG berufen. Angesichts der eindeutigen Formulierung der Vorschrift sei f&uuml;r die von der Revision geforderte einschr&auml;nkende Auslegung kein Raum. Eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung sei vom BFH bereits in dem Urteil in BFH\/NV 2007, 1293 verneint worden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hierauf erwidert die Revisionskl&auml;gerin, es gehe nicht um eine doppelte Beg&uuml;nstigung, sondern um die Versagung jedweder Beg&uuml;nstigung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist teilweise unzul&auml;ssig, im &Uuml;brigen aber begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt insoweit zur Aufhebung der Vorentscheidung sowie des angefochtenen Bescheids und zur Festsetzung eines niedrigeren Gewerbesteuermessbetrags (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revisionskl&auml;gerin ist im Revisionsverfahren klagebefugt. Die urspr&uuml;ngliche eigene Klagebefugnis der KG f&uuml;r eine Klage gegen den Gewerbesteuermessbescheid ist nach Ergehen des FG-Urteils dadurch auf die Revisionskl&auml;gerin &uuml;bergegangen, dass die Revisionskl&auml;gerin infolge des Ausscheidens s&auml;mtlicher Kommanditisten Gesamtrechtsnachfolgerin der KG geworden ist. Scheiden alle Gesellschafter bis auf einen aus einer Personengesellschaft aus, erlischt die Gesellschaft. Der verbleibende Gesellschafter wird ihr Gesamtrechtsnachfolger (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 12. Juni 2008 III ZR 38\/07, Monatsschrift f&uuml;r Deutsches Recht 2008, 1033). In einem solchen Fall der Gesamtrechtsnachfolge geht auch die Klagebefugnis auf den Rechtsnachfolger &uuml;ber (vgl. BFH-Urteil vom 25. Juli 2000 VIII R 32\/99, BFH\/NV 2001, 178; BFH-Beschluss vom 3. Juli 2000 VIII R 68\/95, juris; Steinhauff in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler &#8211;HHSp&#8211;, &sect; 48 FGO Rz 114). Der dadurch eintretende Beteiligtenwechsel ist keine Klage&auml;nderung i.S des &sect; 67 FGO (Schallmoser in HHSp, &sect; 67 FGO Rz 30).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist unzul&auml;ssig, soweit mit dem Hauptantrag die Bemessung des Gewerbesteuermessbetrags auf der Grundlage eines 1.107.709 DM unterschreitenden Gewerbeertrags begehrt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Ausweislich der Sitzungsniederschrift &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung vor dem FG am 26. Juni 2007 hat die KG erstinstanzlich beantragt, den Gewerbeertrag um den Hinzurechnungsbetrag f&uuml;r die H&auml;lfte der Entgelte f&uuml;r Dauerschulden zu mindern. Damit stimmt die Wiedergabe des Klageantrags in dem angefochtenen Urteil des FG zwar nicht ganz in der Formulierung, aber inhaltlich vollst&auml;ndig &uuml;berein. Nachdem mit dem angefochtenen Bescheid Dauerschuldzinsen in H&ouml;he von 1.672.868 DM hinzugerechnet worden sind, war das erstinstanzliche Begehren der KG also darauf gerichtet, die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Ermittlung des Gewerbesteuermessbetrags um den Hinzurechnungsbetrag von 1.672.868 DM zu mindern. Bemessungsgrundlage w&auml;re dann ein Gewerbeertrag von 1.161.609 DM abz&uuml;glich der unstreitigen K&uuml;rzung in H&ouml;he von 53.900 DM, also ein Betrag von 1.107.709 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Mit der Revision begehrt die Revisionskl&auml;gerin ausweislich ihres Hauptantrags, einen Gewerbeverlust in H&ouml;he von 446.735 DM festzusetzen. Soweit damit eine Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags auf der Grundlage eines 1.107.709 DM unterschreitenden Gewerbeertrags begehrt wird, stellt sich dies als eine im Revisionsverfahren unzul&auml;ssige Erweiterung des Klagebegehrens dar. Denn &uuml;ber ein Begehren, das erstmals im Revisionsverfahren durch Erweiterung des Klageantrags erhoben wird, ist gerichtlich noch nicht entschieden, so dass es insoweit an einem Gegenstand der revisionsrichterlichen Nachpr&uuml;fung fehlt (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteile vom 4. April 1974 IV R 7\/71, BFHE 112, 331, BStBl II 1974, 522; vom 23. Oktober 2002 II R 81\/00, BFHE 200, 416, BStBl II 2003, 199).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit das Revisionsbegehren dar&uuml;ber hinaus als Antrag auf Feststellung eines vortragsf&auml;higen Fehlbetrags i.S. des &sect; 10a GewStG zu verstehen sein sollte, l&auml;ge darin eine nach &sect; 123 Abs. 1 Satz 1 i.V.m. &sect; 67 FGO im Revisionsverfahren unzul&auml;ssige Klage&auml;nderung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Der hilfsweise gestellte Antrag, einen verbleibenden Gewerbeertrag in H&ouml;he von 1.059.700 DM festzusetzen, ist zul&auml;ssig. Der Senat legt den Antrag dahin aus, dass der Gewebesteuermessbetrag durch Anwendung der Steuermesszahl auf den Betrag von 1.059.700 DM begehrt wird. Dieser Antrag entspricht dem erstinstanzlichen Antrag, denn bei Nichtber&uuml;cksichtigung der Dauerschuldzinsen ergibt sich aus dem Gewerbeertrag von 1.107.709 DM nach Abrundung und Abzug des Freibetrags gem&auml;&szlig; &sect; 11 Abs. 1 GewStG eine Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Anwendung der Steuermesszahl von 1.059.700 DM.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Der Hilfsantrag ist begr&uuml;ndet. Der Minderung des Gewerbeertrags um die zu Unrecht ber&uuml;cksichtigten Dauerschuldzinsen ist zwar eine Erh&ouml;hung des Gewerbeertrags um die fehlerhaft beanspruchten AfA gegen&uuml;berzustellen. Der betreffende Betrag wird aber durch die von der KG beanspruchte Sonderabschreibung nach &sect; 4 F&ouml;rdG kompensiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Zutreffend hat das FG die von der KG zu Sanierungszwecken erworbenen Immobilien dem Umlaufverm&ouml;gen zugeordnet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Zum Anlageverm&ouml;gen geh&ouml;ren diejenigen Wirtschaftsg&uuml;ter, die dazu bestimmt sind, dem Betrieb dauerhaft zu dienen. Umlaufverm&ouml;gen sind demgegen&uuml;ber die zum Verbrauch oder sofortigen Verkauf bestimmten Wirtschaftsg&uuml;ter (st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH, vgl. z.B. Urteile vom 23. September 2008 I R 47\/07, BFHE 223, 56; vom 9. Februar 2006 IV R 15\/04, BFH\/NV 2006, 1267; vom 28. Mai 1998 X R 80\/94, BFH\/NV 1999, 359; vom 5. Februar 1987 IV R 105\/84, BFHE 149, 255, BStBl II 1987, 448). Die Zuordnung orientiert sich danach ma&szlig;geblich an der Zweckbestimmung des Wirtschaftsguts im Betrieb, die einerseits subjektiv vom Willen des Steuerpflichtigen abh&auml;ngt, sich andererseits aber an objektiven Merkmalen nachvollziehen lassen muss (wie z.B. der Art des Wirtschaftsguts, der Art und Dauer der Verwendung im Betrieb, der Art des Betriebs, ggf. auch der Art der Bilanzierung). Ein Gegenstand, der zum Verkauf bestimmt ist, geh&ouml;rt auch dann zum Umlaufverm&ouml;gen, wenn er bei fehlender Verkaufsm&ouml;glichkeit &uuml;bergangsweise vermietet oder in anderer Weise f&uuml;r den Betrieb genutzt wird. Demgegen&uuml;ber geh&ouml;rt ein Gegenstand, der zur Vermietung bestimmt ist, zum Anlageverm&ouml;gen, es sei denn, die Vermietung dient nur dem Zweck, den Gegenstand anschlie&szlig;end dem Mieter zu verkaufen (vgl. BFH-Urteile in BFHE 223, 56; vom 2. Februar 1990 III R 165\/85, BFHE 160, 361, BStBl II 1990, 706; vom 31. M&auml;rz 1977 V R 44\/73, BFHE 122, 184, BStBl II 1977, 684).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Danach waren die von der KG als Zwischenerwerberin zum Zweck der Sanierung und der Privatisierung erworbenen Grundst&uuml;cke und Geb&auml;ude dem Umlaufverm&ouml;gen zuzurechnen. Dass die (noch) nicht verk&auml;uflichen Einheiten vermietet wurden, &auml;ndert nichts an der von Anfang an bestehenden Absicht der Weiterver&auml;u&szlig;erung. Wie bei jedem gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndler geh&ouml;rten deshalb auch die Immobilien der KG zum Umlaufverm&ouml;gen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 17. M&auml;rz 1981 VIII R 149\/78, BFHE 133, 44, BStBl II 1981, 522; vom 16. Januar 1969 IV R 34\/67, BFHE 95, 219, BStBl II 1969, 375).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit Finanzbeh&ouml;rden der L&auml;nder eine andere Abgrenzung von Anlage- und Umlaufverm&ouml;gen vorgenommen haben (z.B. Erlass des Ministeriums der Finanzen des Landes Brandenburg in BStBl I 1996, 1119), handelt es sich um sog. norminterpretierende Verwaltungsanweisungen, die die Rechtsprechung grunds&auml;tzlich nicht binden (vgl. BFH-Urteil vom 26. April 1995 XI R 81\/93, BFHE 178, 4, BStBl II 1995, 754). Inwieweit die betreffenden Erlasse Billigkeitsregelungen zugunsten von Zwischenerwerbern enthalten und insoweit auch von den Gerichten zu beachten sind, bedarf in dem hiesigen Rechtsstreit keiner Kl&auml;rung, weil Streitgegenstand nicht die Verpflichtung zum Erlass einer die KG beg&uuml;nstigenden Billigkeitsentscheidung ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Wegen des wirtschaftlichen Zusammenhangs mit der Beschaffung von Umlaufverm&ouml;gen sind die von der KG f&uuml;r die Finanzierung der Anschaffung der Immobilien geleisteten Kreditzinsen bei der Ermittlung des Gewerbeertrags dem Gewinn nicht nach &sect; 8 Nr. 1 GewStG hinzuzurechnen, wie das FG ebenfalls zutreffend entschieden hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 8 Nr. 1 GewStG in der f&uuml;r das Streitjahr anzuwendenden Fassung werden dem Gewinn aus Gewerbebetrieb die H&auml;lfte der Entgelte f&uuml;r Schulden, die der nicht nur vor&uuml;bergehenden Verst&auml;rkung des Betriebskapitals dienen, wieder hinzugerechnet, soweit sie bei der Ermittlung des Gewinns abgesetzt worden sind. Eine Schuld dient nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH grunds&auml;tzlich der nicht nur vor&uuml;bergehenden Verst&auml;rkung des Betriebskapitals, wenn ihr Gegenwert das Betriebskapital l&auml;nger als ein Jahr verst&auml;rkt (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 29. Januar 2003 I R 50\/02, BFHE 202, 74, BStBl II 2003, 768). Nicht der dauernden Verst&auml;rkung des Betriebskapitals dienen andererseits trotz einer Laufzeit von mehr als einem Jahr auch Schulden, die in wirtschaftlichem Zusammenhang mit laufenden Gesch&auml;ftsvorf&auml;llen stehen und in der nach Art des jeweiligen Gesch&auml;ftsvorfalls &uuml;blichen Frist getilgt werden. Dabei handelt es sich insbesondere um Kredite, die ein Unternehmen zur Finanzierung der Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines bestimmten Wirtschaftsguts des Umlaufverm&ouml;gens aufnimmt und die aus dem bei der Ver&auml;u&szlig;erung dieses Wirtschaftsguts erzielten Erl&ouml;s zu tilgen sind (BFH-Urteile vom 7. August 1990 VIII R 40\/87, BFHE 162, 122, BStBl II 1990, 1077; vom 18. April 1991 IV R 6\/90, BFHE 164, 381, BStBl II 1991, 584).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den Feststellungen des FG hatte die KG einen Barkredit f&uuml;r die Finanzierung der Kaufpreise f&uuml;r den Erwerb der Immobilien und einen Avalkredit zur Verb&uuml;rgung der von den Erwerbern der modernisierten Wohnungen zu zahlenden Kaufpreise aufgenommen. Der Barkredit war mit den Verkaufserl&ouml;sen zu tilgen. Die Kredite dienten deshalb nicht der dauernden, sondern der nur vor&uuml;bergehenden Verst&auml;rkung des Betriebskapitals, die zugeh&ouml;renden Finanzierungskosten sind folglich nicht nach &sect; 8 Nr. 1 GewStG hinzuzurechnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die Zuordnung zum Umlaufverm&ouml;gen hat zugleich zur Folge, dass die Geb&auml;ude in der Bilanz nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten zu bewerten waren. Der Abzug von AfA, wie ihn die KG vorgenommen hat, war rechtsfehlerhaft. Der Wegfall der AfA f&uuml;hrt unstreitig zu einer Erh&ouml;hung des Gewerbeertrags von 934.297 DM (Wirtschaftsjahr 1998\/99: 575.598 DM, Rumpfwirtschaftsjahr 1999: 337.550 DM, AfA auf nachaktivierte Herstellungskosten 21.149 DM).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die von der KG in Anspruch genommenen Sonderabschreibungen nach &sect; 4 F&ouml;rdG von 355.862 DM sind nicht r&uuml;ckg&auml;ngig zu machen. Es k&ouml;nnen vielmehr weitere Sonderabschreibungen bis zur Grenze des Klageantrags in Anspruch genommen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>40<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 1 Abs. 1 F&ouml;rdG k&ouml;nnen Steuerpflichtige f&uuml;r im F&ouml;rdergebiet durchgef&uuml;hrte beg&uuml;nstigte Investitionen u.a. Sonderabschreibungen nach &sect; 4 F&ouml;rdG vornehmen. Zu den beg&uuml;nstigten Ma&szlig;nahmen geh&ouml;ren auch Modernisierungsma&szlig;nahmen und andere nachtr&auml;gliche Herstellungsarbeiten an abnutzbaren unbeweglichen Wirtschaftsg&uuml;tern (&sect; 3 Satz 1 F&ouml;rdG). Bemessungsgrundlage der Sonderabschreibungen sind in diesem Fall die Herstellungskosten, die f&uuml;r die nachtr&auml;glichen Herstellungsarbeiten aufgewendet worden sind (&sect; 4 Abs. 1 Satz 1 F&ouml;rdG). Die Sonderabschreibungen betragen bei Investitionen, die vor dem 1. Januar 1999 abgeschlossen worden sind, 40 % der Bemessungsgrundlage. Bei nach dem 31. Dezember 1998 abgeschlossenen Investitionen betragen die Sonderabschreibungen ebenfalls 40 %, soweit vor dem 1. Januar 1999 Teilherstellungskosten angefallen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>41<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach den insoweit unstreitigen Feststellungen der Au&szlig;enpr&uuml;fung betragen die beg&uuml;nstigten Sanierungskosten 5.868.678,79 DM und die zul&auml;ssige Sonderabschreibung von 40 % insgesamt 2.347.471,51 DM (Betriebspr&uuml;fungsbericht vom 23. Mai 2006, Tz. 21).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>42<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der erkennende Senat legt &sect;&sect; 3, 4 F&ouml;rdG dahin aus, dass Sonderabschreibungen auch auf Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden des Umlaufverm&ouml;gens vorgenommen werden k&ouml;nnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>43<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) &sect; 3 F&ouml;rdG enth&auml;lt keine ausdr&uuml;ckliche Regelung zu der Frage, ob die beg&uuml;nstigten Bauma&szlig;nahmen nur an Wirtschaftsg&uuml;tern des Anlageverm&ouml;gens oder auch an Wirtschaftsg&uuml;tern des Umlaufverm&ouml;gens vorgenommen werden d&uuml;rfen. Damit unterscheidet sich &sect; 3 F&ouml;rdG von der bewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter betreffenden Norm in &sect; 2 F&ouml;rdG. Dort werden ausdr&uuml;cklich nur Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens als beg&uuml;nstigt genannt. Diese Unterscheidung des Gesetzes legt es nahe, den Geltungsbereich des &sect; 3 F&ouml;rdG im Unterschied zu &sect; 2 F&ouml;rdG nicht auf Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens zu verengen. Die Tatbestandsmerkmale des &sect; 3 F&ouml;rdG k&ouml;nnen auch bei Wirtschaftsg&uuml;tern des Umlaufverm&ouml;gens erf&uuml;llt sein. Zwar werden zum Umlaufverm&ouml;gen geh&ouml;rende Geb&auml;ude wie ausgef&uuml;hrt nicht mit den um die AfA geminderten Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Dies bedeutet aber nicht, dass die betreffenden Geb&auml;ude nicht zu den abnutzbaren Wirtschaftsg&uuml;tern zu z&auml;hlen w&auml;ren. An der Abnutzbarkeit der Geb&auml;ude besteht ungeachtet der fehlenden planm&auml;&szlig;igen Absetzung f&uuml;r diese Abnutzung kein Zweifel. Damit unterscheiden sich Geb&auml;ude z.B. von dem nicht abnutzbaren Grund und Boden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>44<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dass diese Auslegung anhand objektiver Anhaltspunkte im Text des Gesetzes auch dem subjektiven Willen des Gesetzgebers entspricht, findet eine Best&auml;tigung in den Gesetzesmaterialien. Dem Gesetzgeber war danach bewusst, dass zwischen Anlage- und Umlaufverm&ouml;gen zu unterscheiden ist. Wenn er in &sect; 4 F&ouml;rdG eine solche Unterscheidung nicht vorgesehen hat, kann dies nicht als gesetzgeberisches Versehen beurteilt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>45<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Das F&ouml;rdG war Bestandteil des Gesetzes zur F&ouml;rderung von Investitionen und Schaffung von Arbeitspl&auml;tzen im Beitrittsgebiet sowie zur &Auml;nderung steuerrechtlicher und anderer Vorschriften vom 24. Juni 1991 (Steuer&auml;nderungsgesetz 1991, BGBl I 1991, 1322). Nach dem Gesetzentwurf sollte &sect; 2 F&ouml;rdG eine Definition s&auml;mtlicher beg&uuml;nstigter Investitionen enthalten. Dort hie&szlig; es: &quot;Beg&uuml;nstigte Investitionen sind die Anschaffung und die Herstellung von abnutzbaren beweglichen und unbeweglichen Wirtschaftsg&uuml;tern des Anlageverm&ouml;gens sowie Ausbauten, Erweiterungen und andere Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden des Anlageverm&ouml;gens &#8230;&quot; (BTDrucks 12\/219, S. 13). Auf Vorschlag des Finanzausschusses wurde der Beg&uuml;nstigungstatbestand aufgespalten und die Beg&uuml;nstigung von Bauma&szlig;nahmen in einem neuen &sect; 3 F&ouml;rdG geregelt, der keinerlei Hinweis auf das Anlageverm&ouml;gen mehr enthielt (BTDrucks 12\/562, S. 33). Auch in der Begr&uuml;ndung zu dem &Auml;nderungsvorschlag findet sich kein Hinweis auf die ausschlie&szlig;liche Beg&uuml;nstigung von Anlageverm&ouml;gen (BTDrucks 12\/562, S. 72). Demgegen&uuml;ber unterschied &sect; 4 F&ouml;rdG f&uuml;r den Zeitraum, in dem die Sonderabschreibungen beansprucht werden konnten, zwischen Wirtschaftsg&uuml;tern des Anlageverm&ouml;gens und anderen Wirtschaftsg&uuml;tern (&sect; 4 Abs. 1 Satz 3 F&ouml;rdG a.F.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>46<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Im Rahmen des Gesetzes zur Verbesserung der steuerlichen Bedingungen zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland im Europ&auml;ischen Binnenmarkt vom 13. September 1993 (Standortsicherungsgesetz, BGBl I 1993, 1569) wurde u.a. auch die erw&auml;hnte Regelung in &sect; 4 Abs. 1 Satz 3 F&ouml;rdG a.F. ge&auml;ndert. Die bisher absolute Begrenzung bis zum 30. Dezember 1994 sollte in eine generelle Frist von f&uuml;nf Jahren umgewandelt werden. Die Neuregelung betraf wiederum nur Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens (BTDrucks 12\/4158, S. 15), worauf auch in der Begr&uuml;ndung zu dem Gesetzentwurf hingewiesen wurde (BTDrucks 12\/4158, S. 43).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>47<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Einer Sonderabschreibung auf Herstellungskosten von Wirtschaftsg&uuml;tern des Umlaufverm&ouml;gens stehen entgegen der Auffassung des FG auch nicht allgemeine Grunds&auml;tze des Ertragsteuerrechts entgegen. Den vom FG hierzu angef&uuml;hrten &sect;&sect; 6 und 7 EStG lassen sich derartige Grunds&auml;tze nicht entnehmen. Zwar werden Sonderabschreibungen allgemein als Abschreibungen gekennzeichnet, die neben die AfA treten; damit unterscheiden sie sich von erh&ouml;hten Absetzungen, die die regelm&auml;&szlig;igen AfA ersetzen. Konkurrenzen zwischen Sonderabschreibungen und AfA werden von &sect; 7a EStG geregelt. Weder die &sect;&sect; 6 und 7 EStG noch &sect; 7a EStG schlie&szlig;en aber Sonderabschreibungen auf Wirtschaftsg&uuml;ter aus, auf die keine AfA vorgenommen werden k&ouml;nnen. Der Gesetzgeber kann deshalb ohne &Auml;nderung der &sect;&sect; 6 und 7 EStG Sonderabschreibungen auf jede Art von Wirtschaftsgut regeln. Derartige Abschreibungen haben inhaltlich keinen Bezug zu der Wertentwicklung des betreffenden Wirtschaftsguts. Sie erzeugen eine lediglich durch Lenkungszwecke zu rechtfertigende Gewinnminderung, die eine Minderung der Ertragsteuerbelastung nach sich ziehen und damit eine direkte Subvention substituieren soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>48<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Auf Herstellungskosten, die f&uuml;r nachtr&auml;gliche Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden im F&ouml;rdergebiet aufgewendet werden, k&ouml;nnen danach Sonderabschreibungen nach &sect; 4 F&ouml;rdG vorgenommen werden, auch wenn das betreffende Geb&auml;ude zum Umlaufverm&ouml;gen geh&ouml;rt (gl.A. FG M&uuml;nster, Urteil vom 1. April 2004 14 K 6270\/01 F, Entscheidungen der Finanzgerichte 2006, 1599, rkr.; Bl&uuml;mich\/Stuhrmann, &sect; 3 F&ouml;rdG, Rz 2; M. S&ouml;ffing, Finanz-Rundschau 1991, 577, 581; T&ouml;ben, Das F&ouml;rdergebietsgesetz, 2. Aufl. K&ouml;ln 1996, Rz 372, 485; a.A. Kaligin in Lademann, EStG, &sect; 3 F&ouml;rdG Rz 2; Oberfinanzdirektion Frankfurt, Verf&uuml;gung vom 28. April 1998 S 1988 A-37-St II 24, Deutsches Steuerrecht 1998, 1306).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>49<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>5. Auf die Frage, inwieweit eine Bilanz&auml;nderung betragsm&auml;&szlig;ig durch &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG beschr&auml;nkt und ob diese Regelung verfassungskonform ist, kommt es bei dieser Sachlage nicht an. Denn der zul&auml;ssige Klageantrag in Gestalt des hilfsweise gestellten Revisionsantrags geht nicht &uuml;ber den Betrag hinaus, der festzusetzen ist, wenn die gewinnerh&ouml;hende Bilanzberichtigung durch nachtr&auml;gliche Aus&uuml;bung von Bilanzierungswahlrechten kompensiert wird. Diese Kompensation ist aber bereits nach dem Wortlaut der Regelung zul&auml;ssig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>50<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ohne Bedeutung ist in diesem Zusammenhang, inwieweit Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung auch f&uuml;r Zwecke der einkommensteuerlichen Gewinnermittlung Wirksamkeit entfalten. Zwar kn&uuml;pft die Ermittlung des Gewerbeertrags nach &sect; 7 Satz 1 GewStG an die Vorschriften des EStG an. Bilanzierungswahlrechte sind deshalb grunds&auml;tzlich einheitlich auszu&uuml;ben (BFH-Urteil vom 9. August 1989 X R 110\/87, BFHE 158, 520, BStBl II 1990, 195). Keine Einheitlichkeit ist aber f&uuml;r Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung erforderlich, soweit diese wegen der unterschiedlich erf&uuml;llten Voraussetzungen des &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG nicht einheitlich im Rahmen der einkommen- und gewerbesteuerlichen Gewinnermittlung durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Ob die jeweiligen Voraussetzungen vorliegen, ist vielmehr f&uuml;r Einkommensteuer und Gewerbesteuer gesondert zu pr&uuml;fen (BFH-Urteil vom 6. September 2000 XI R 18\/00, BFHE 193, 279, BStBl II 2001, 106). Auch eine unanfechtbare gesonderte und einheitliche Feststellung des einkommensteuerlichen Gewinns ist f&uuml;r die Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrags nicht bindend (BFH-Urteil vom 17. Dezember 2003 XI R 83\/00, BFHE 205, 390, BStBl II 2004, 699).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>51<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>6. Die Sache ist entscheidungsreif. Der Senat kann den Gewerbesteuermessbetrag 1999 selbst festsetzen. Er betr&auml;gt 50.585 DM und ist wie folgt zu ermitteln:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>52<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table cellpadding=\"1\" cellspacing=\"2\" border=\"0\" class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Gewinn aus Gewerbebetrieb lt. Bescheid vom 8. Dezember 2006<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.161.609 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ lineare AfA 1998\/99<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>575.598 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ lineare AfA 2. Halbjahr 1999<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>337.550 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">+ AfA aus Nachaktivierung<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>21.149 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">.\/. Sonderabschreibung F&ouml;rdG<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>934.297 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.161.609 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">.\/. K&uuml;rzungen wie bisher<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>53.900 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">verbleibender Betrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.107.709 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">abgerundet<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.107.700 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">.\/. Freibetrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>48.000 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">verbleibender Betrag<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>1.059.700 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Stufentarif 5 % .\/. 2.400 DM<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\"><\/br>50.585 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2009, IV R 48\/07 Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG auch auf Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Klagebefugnis der Gesamtrechtsnachfolgerin einer Personengesellschaft &#8211; Abgrenzung von Anlageverm&ouml;gen und Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Einheitliche Aus&uuml;bung von Bilanzierungswahlrechten bei Einkommensteuer und Gewerbesteuer &#8211; Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung &#8211; Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen Leits&auml;tze Sonderabschreibungen nach &sect; 4 F&ouml;rdG k&ouml;nnen auch auf Herstellungsarbeiten an Geb&auml;uden &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-48-07-sonderabschreibungen-nach-dem-foerdg-auch-auf-umlaufvermoegen-klagebefugnis-der-gesamtrechtsnachfolgerin-einer-personengesellschaft-abgrenzung-von-anlagevermoegen-und-umlaufvermoegen-einhei\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;48\/07 &#8211; Sonderabschreibungen nach dem F&ouml;rdG auch auf Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Klagebefugnis der Gesamtrechtsnachfolgerin einer Personengesellschaft &#8211; Abgrenzung von Anlageverm&ouml;gen und Umlaufverm&ouml;gen &#8211; Einheitliche Aus&uuml;bung von Bilanzierungswahlrechten bei Einkommensteuer und Gewerbesteuer &#8211; Bilanzberichtigung und Bilanz&auml;nderung &#8211; Hinzurechnung von Dauerschuldzinsen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13066","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13066","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13066"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13066\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13066"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13066"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13066"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}