{"id":13087,"date":"2012-12-19T15:32:21","date_gmt":"2012-12-19T13:32:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13087"},"modified":"2012-12-19T15:32:21","modified_gmt":"2012-12-19T13:32:21","slug":"ix-b-132-09-keine-unbilligkeit-der-besteuerung-von-schmiergeldzahlungen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-132-09-keine-unbilligkeit-der-besteuerung-von-schmiergeldzahlungen\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;132\/09 &#8211; Keine Unbilligkeit der Besteuerung von Schmiergeldzahlungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.12.2009, IX B 132\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Unbilligkeit der Besteuerung von Schmiergeldzahlungen<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist nicht zur Rechtsfortbildung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative der Finanzgerichtsordnung (FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die von dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) zur Entscheidung gestellten Rechtsfragen sind schon nicht hinreichend abstrakt, um im allgemeinen Interesse Leits&auml;tze f&uuml;r die Auslegung der ma&szlig;geblichen Gesetzesbestimmungen aufzustellen und damit eine Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit jenseits des konkreten Einzelfalls zu begr&uuml;nden. Vielmehr zielen sie darauf, die materiell-rechtliche Richtigkeit der angefochtenen Entscheidung des Finanzgerichts (FG) im konkreten Streitfall in Zweifel zu ziehen. Im &Uuml;brigen ist die Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit einer Rechtsfrage i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO nicht allein damit dargetan, dass der Bundesfinanzhof (BFH) hierzu noch keine Entscheidung getroffen hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auch soweit der Kl&auml;ger die angebliche Unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Besteuerung von empfangenen Schmiergeldern aus dem Umstand herleiten will, dass diese in einem sp&auml;teren Veranlagungszeitraum an den Arbeitgeber abgef&uuml;hrt wurden, wendet er sich in der Sache gegen die materiell-rechtliche Richtigkeit der finanzgerichtlichen Entscheidung, legt aber nicht in substantiierter Weise einen Revisionszulassungsgrund dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die vom FG vorgenommene Beurteilung der sachlichen und pers&ouml;nlichen Unbilligkeit einer Besteuerung der streitbefangenen Bestechungsgelder ist in der Sache nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Die vom Kl&auml;ger erlittenen Nachteile aus der Abschnittsbesteuerung f&uuml;hren nicht zur sachlichen Unbilligkeit. Der BFH hat wiederholt entschieden, dass es hinzunehmen ist, wenn das in &sect; 11 des Einkommensteuergesetzes (EStG) normierte Zu- und Abflussprinzip in einem Veranlagungszeitraum zu Ergebnissen f&uuml;hrt, die als Folge der Einkommensteuerprogression oder fehlender tats&auml;chlicher Ausgleichsm&ouml;glichkeiten steuerliche Belastungen bewirken (BFH-Urteil vom 7. November 2006 VI R 2\/05, BFHE 215, 481, BStBl II 2007, 315, m.w.N.). Es l&auml;uft daher den Wertungen des Gesetzgebers nicht zuwider, dass der Kl&auml;ger die in den Streitjahren zugeflossenen Bestechungsgelder ohne Ber&uuml;cksichtigung der in sp&auml;teren Veranlagungszeitr&auml;umen erfolgten Weiterleitung versteuern muss.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Etwas anderes ergibt sich auch nicht aus dem Grundsatz der Besteuerung nach der wirtschaftlichen Leistungsf&auml;higkeit, da diese grunds&auml;tzlich auf den jeweils zu beurteilenden Einkommensermittlungs-\/Veranlagungszeitraum zu beziehen ist (BFH-Urteil vom 26. Januar 2000 IX R 87\/95, BFHE 191, 274, BStBl II 2000, 396). Zwar kann die Erhebung (Einziehung) eines Einkommensteueranspruchs sachlich unbillig sein, wenn das Zusammenwirken verschiedener Regelungen zu einer hohen Steuerschuld f&uuml;hrt, obgleich dem kein Zuwachs an Leistungsf&auml;higkeit zugrunde liegt (BFH-Urteil vom 26. Oktober 1994 X R 104\/92, BFHE 176, 3, BStBl II 1995, 297). Der Kl&auml;ger hat in den Streitjahren 1996 bis 1998 aber in Gestalt der Bestechungsgelder f&uuml;r ein steuerbares Verhalten &#8211;die Bevorzugung des Bestechenden&#8211; eine reale Mehrung seiner Leistungsf&auml;higkeit erfahren (vgl. BFH-Urteil vom 31. M&auml;rz 2004 X R 25\/03, BFH\/NV 2004, 1212). Der Zufluss einer Einnahme i.S. von &sect; 8 Abs. 1 i.V.m. &sect; 11 Abs. 1 EStG setzt nicht voraus, dass dem Steuerpflichtigen der zugeflossene Verm&ouml;gensvorteil auf Dauer (endg&uuml;ltig) verbleibt (BFH-Urteil vom 14. Dezember 1999 IX R 69\/98, BFHE 190, 442, BStBl II 2000, 197, m.w.N.). Der Umstand, dass die Bestechungsgelder nach Zivilrecht einem Dritten geschuldet waren, &auml;ndert an der durch ihren Zufluss bewirkten Leistungsf&auml;higkeitssteigerung im jeweiligen Veranlagungszeitraum nichts. Vielmehr stellt die Erf&uuml;llung dieser Verpflichtung durch den Kl&auml;ger in Relation zu einem urspr&uuml;nglichen steuerbaren Verhalten eine &#8211;wenn auch nicht freiwillige&#8211; Verm&ouml;gensverwendung dar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Sachliche Unbilligkeit ergibt sich im Streitfall auch nicht daraus, dass der Kl&auml;ger angesichts seiner sonstigen Eink&uuml;nfte im Rahmen von &sect; 22 Nr. 3 Satz 4 EStG in der f&uuml;r die Jahre 2000 bis 2001 geltenden Fassung ggf. keinen tats&auml;chlichen Ausgleich der erlittenen Verluste mit positiven Eink&uuml;nften erreichen wird (vgl. auch BFH-Beschluss vom 20. Oktober 2000 I B 47\/00, BFH\/NV 2001, 442). Denn auch diese Rechtsfolge ist in der gesetzlichen Regelung angelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Da die Norm des &sect; 22 Nr. 3 Satz 3 und 4 EStG in der f&uuml;r die Jahre 2000 und 2001 geltenden Fassung jedenfalls in der Anwendung auf den Streitfall verfassungsgem&auml;&szlig; ist, kommt auch eine Ermessensbindung hinsichtlich der Annahme einer sachlichen Unbilligkeit aus verfassungsrechtlichen Gr&uuml;nden nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Sachliche Unbilligkeit folgt, anders als der Kl&auml;ger meint, auch nicht aus dem Zusammenwirken von Abschnittsbesteuerung mit Zu- und Abflussprinzip. Denn aus einer Gesamtbeurteilung aller Normen ergibt sich nicht, dass die Erhebung der streitbefangenen Steuer nach dem Zweck des zugrundeliegenden Gesetzes nicht (mehr) zu rechtfertigen w&auml;re und dessen Wertungen zuwiderliefe. Vielmehr ist die Besteuerung der Bestechungsgelder bei Zufluss gerade eine solche, die der gesetzliche Tatbestand typischerweise mit sich bringt (vgl. BFH-Urteil in BFHE 176, 3, BStBl II 1995, 297).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit der Kl&auml;ger sich auf die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 23. Januar 1990&nbsp;&nbsp;1 BvL 4-7\/87 (BVerfGE 81, 228, BStBl II 1990, 483) berufen m&ouml;chte, lag dieser ein dem Streitfall nicht vergleichbarer Sachverhalt zugrunde. W&auml;hrend im dort entschiedenen Fall eine doppelte Absch&ouml;pfung durch die Einkommensbesteuerung sowie eine Geldbu&szlig;e f&uuml;r verfassungswidrig erkl&auml;rt wurde, geht es im Streitfall nicht um zwei hoheitliche Belastungen desselben Leistungsf&auml;higkeitspotenzials.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Auch die Beurteilung der pers&ouml;nlichen Unbilligkeit der Nichtber&uuml;cksichtigung der Weiterleitung der Bestechungsgelder an den Arbeitgeber des Kl&auml;gers durch das FG ist nicht grob fehlerhaft. Selbst bei Erlassbed&uuml;rftigkeit ist die Verwaltung nicht zur abweichenden Steuerfestsetzung verpflichtet, wenn es an der Erlassw&uuml;rdigkeit fehlt. Vielmehr ist eine (ablehnende) Billigkeitsentscheidung nicht deswegen ermessensfehlerhaft, weil sie lediglich auf das Fehlen der Erlassw&uuml;rdigkeit gest&uuml;tzt wird (BFH-Beschl&uuml;sse vom 18. August 1988 V B 71\/88, BFH\/NV 1990, 137; vom 17. Dezember 1993 IV B 21\/93, BFH\/NV 1994, 606). Die finanzgerichtliche Gesamtw&uuml;rdigung, wonach die Nichtabf&uuml;hrung der Steuern f&uuml;r die Bestechungsgelder in den Jahren 1996 bis 1998 die Erlassw&uuml;rdigkeit ausschlie&szlig;en, ist m&ouml;glich. Ein Versto&szlig; gegen den Grundsatz &quot;ne bis in idem&quot; liegt darin nicht. Denn die Einkommensteuer ist keine Strafe oder straf&auml;hnliche Sanktion (vgl. BFH-Urteil vom 26. Februar 2004 VII R 34\/03, BFHE 204, 531, BFH\/NV 2004, 902). Das FG konnte das leistungsf&auml;higkeitsbegr&uuml;ndende Verhalten in Gestalt der Entgegennahme von Bestechungsgeldern in erheblichem Umfang und wiederholter Weise in seine Gesamtw&uuml;rdigung miteinbeziehen. In diesem Kontext konnte das FG auch darauf abstellen, dass der Kl&auml;ger seine finanzielle Situation dadurch verursacht hat, dass er die Schmiergelder von Anfang an nicht erkl&auml;rt und versteuert hat. Denn der Umstand, dass ggf. diese Schmiergelder mit einem Herausgabeanspruch des Arbeitgebers belastet waren, w&auml;re der steuerlichen Ber&uuml;cksichtigung des Zuflusses der Bestechungsgelder beim Kl&auml;ger nicht entgegengestanden. Unerheblich ist danach, inwieweit der Kl&auml;ger jenseits der vom FG in Bezug genommenen, vom Kl&auml;ger vorgetragenen finanziellen Situation erlassbed&uuml;rftig ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Revision ist auch nicht wegen Divergenz zur Rechtsprechung des BFH zuzulassen (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Soweit sich der Kl&auml;ger dagegen wendet, das FG habe keine Gesamtw&uuml;rdigung im Sinne der benannten BFH-Rechtsprechung vorgenommen, macht er lediglich eine fehlerhafte Anwendung der Rechtsprechungsgrunds&auml;tze geltend, was die Revisionszulassung nicht rechtfertigen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen ist die finanzgerichtliche Entscheidung auch nicht greifbar gesetzwidrig, d.h. in einem solchen Ma&szlig;e fehlerhaft, dass das Vertrauen in die Rechtsprechung nur durch eine h&ouml;chstrichterliche Korrektur wiederhergestellt werden k&ouml;nnte (vgl. st&auml;ndige Rechtsprechung, BFH-Beschl&uuml;sse vom 28. August 2007 VII B 357\/06, BFH\/NV 2008, 113; vom 31. Mai 2005 III B 143\/04, BFH\/NV 2005, 1632; vom 28. Juli 2003 V B 72\/02, BFH\/NV 2003, 1597, jeweils m.w.N.). Denn es ist regelm&auml;&szlig;ig nicht sachlich unbillig, wenn der Steuerpflichtige empfangende Schmiergelder im Jahr des Zuflusses zu versteuern hat, ihre Abf&uuml;hrung an seinen Arbeitgeber in einem sp&auml;teren Veranlagungszeitraum aber mangels Verlustverrechnungsm&ouml;glichkeit nicht steuermindernd geltend machen kann.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 9.12.2009, IX B 132\/09 Keine Unbilligkeit der Besteuerung von Schmiergeldzahlungen Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. 2&nbsp; 1. Die Revision ist nicht zur Rechtsfortbildung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. 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