{"id":13131,"date":"2012-12-19T16:13:39","date_gmt":"2012-12-19T14:13:39","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13131"},"modified":"2012-12-19T16:13:39","modified_gmt":"2012-12-19T14:13:39","slug":"x-b-249-08-verletzung-von-denkgesetzen-und-erfahrungssaetzen-ist-kein-verfahrensmangel-einstufung-einer-vom-richter-gestellten-frage-als-entscheidungserheblich-verstoss-gegen-die-sachaufklaerungspflic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-249-08-verletzung-von-denkgesetzen-und-erfahrungssaetzen-ist-kein-verfahrensmangel-einstufung-einer-vom-richter-gestellten-frage-als-entscheidungserheblich-verstoss-gegen-die-sachaufklaerungspflic\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;249\/08 &#8211; Verletzung von Denkgesetzen und Erfahrungss&auml;tzen ist kein Verfahrensmangel &#8211; Einstufung einer vom Richter gestellten Frage als entscheidungserheblich &#8211; Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Entscheidung &uuml;ber teils unzul&auml;ssige Nichtzulassungsbeschwerde"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.10.2009, X B 249\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Verletzung von Denkgesetzen und Erfahrungss&auml;tzen ist kein Verfahrensmangel &#8211; Einstufung einer vom Richter gestellten Frage als entscheidungserheblich &#8211; Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Entscheidung &uuml;ber teils unzul&auml;ssige Nichtzulassungsbeschwerde<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) begehrt unter Berufung auf Verfahrensm&auml;ngel die Zulassung der Revision gegen ein Urteil, mit dem das Finanzgericht (FG) nach Beweiserhebung zu der Auffassung gelangt ist, Zinsaufwendungen seien nicht betrieblich veranlasst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde ist teils unzul&auml;ssig, teils unbegr&uuml;ndet, so dass sie insgesamt als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Soweit die Kl&auml;gerin geltend macht, das FG habe unter Versto&szlig; gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) im Rahmen seiner Beweisw&uuml;rdigung Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze verletzt, so dass ein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO vorliege, ist die Beschwerde unzul&auml;ssig. Mit dieser R&uuml;ge wird entgegen &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO ein Verfahrensmangel nicht dargelegt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Verfahrensm&auml;ngel liegen vor, wenn das Verfahren wegen falscher Anwendung oder Nichtanwendung einer Verfahrensvorschrift mit einem Fehler oder Fehlern behaftet ist, sofern dadurch der materielle Inhalt der Entscheidung beeinflusst sein kann (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 9. Oktober 1991 II B 56\/91, BFHE 165, 185, BStBl II 1991, 930).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze sind keine Verfahrensvorschriften. Sie werden, obwohl keine Rechtsnormen, diesen insoweit gleichgestellt, als sie der revisionsrechtlichen Pr&uuml;fung unterliegen. Sie werden aber nicht als Verfahrensvorschriften, sondern als materielle Rechtsvorschriften behandelt (BFH-Beschluss in BFHE 165, 185, BStBl II 1991, 930). Das wiederum bedeutet, dass ein etwaiger Versto&szlig; gegen Denkgesetze und allgemeine Erfahrungss&auml;tze als Verletzung materiellen Rechts gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 1 Satz 1 FGO im Rahmen einer Revision zu pr&uuml;fen ist, wenn die Revision zugelassen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allein der Einwand, das FG habe materielles Recht verletzt, stellt aber nach einhelliger Auffassung noch keinen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision i.S. von &sect; 115 Abs. 2 FGO dar, da die Nichtzulassungsbeschwerde nicht dazu dient, allgemein die Richtigkeit finanzgerichtlicher Urteile zu gew&auml;hrleisten (BFH-Beschluss vom 15. Januar 2008 VIII B 222\/06, BFH\/NV 2008, 753, m.w.N.). Vielmehr h&auml;tte die Kl&auml;gerin in Bezug auf die Beweisw&uuml;rdigung einen der spezifischen Zulassungsgr&uuml;nde des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1, 2 FGO herausarbeiten m&uuml;ssen. Daran fehlt es.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, das FG habe entgegen &sect; 76 Abs. 1 FGO den Sachverhalt unzureichend aufgekl&auml;rt, da es den Zeugen X nicht dazu vernommen habe, ob die Bank dem Vater der Kl&auml;gerin ohne deren Mitwirkung einen Kredit versagt h&auml;tte, ist die Beschwerde jedenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG hat insbesondere nicht einen entscheidungserheblichen Beweisantrag &uuml;bergangen. Die Kl&auml;gerin hat nicht dargelegt, dass das FG etwa Fragen ihres damaligen Bevollm&auml;chtigten an den Zeugen nicht zugelassen habe. Die Kl&auml;gerin kann sich auch nicht darauf berufen, sie habe davon ausgehen d&uuml;rfen, die Frage sei aus Sicht des FG nicht entscheidungserheblich. Der Berichterstatter hatte die n&auml;mliche Frage an den Prozessbevollm&auml;chtigten gerichtet. Es ist zumindest damit zu rechnen, dass das Gericht eine ausdr&uuml;cklich aufgeworfene Frage auch f&uuml;r entscheidungserheblich h&auml;lt. Eines besonderen Hinweises darauf bedarf es nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Im &Uuml;brigen kommt ein Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht nur in Betracht, wenn das FG eine konkrete M&ouml;glichkeit, den von seinem Rechtsstandpunkt aus entscheidungserheblichen Sachverhalt aufzukl&auml;ren, nicht genutzt hat, obwohl sich ihm die Notwendigkeit der weiteren Aufkl&auml;rung auch ohne Antrag nach Lage der Akten und dem Ergebnis der Verhandlung h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen (vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 3. April 2007 I B 151, 152\/06, BFH\/NV 2007, 1671). Das war nicht der Fall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist nicht erkennbar, dass und warum sich dem FG eine an den Zeugen X zu richtende Frage, ob die Bank seinem Schwiegervater einen Kredit abgelehnt hat, auch ohne Antrag von Amts wegen h&auml;tte aufdr&auml;ngen sollen. Das FG musste nicht wissen, ob der Zeuge X &uuml;berhaupt Einzelheiten &uuml;ber das Innenverh&auml;ltnis zwischen seinem Schwiegervater und dessen Bank kannte. Es ist nicht offensichtlich, woher er diese Kenntnisse haben sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Erkenntnisse dar&uuml;ber waren auch aus den Ausf&uuml;hrungen des Landgerichts (LG) nicht zu gewinnen. Das LG hatte ausgef&uuml;hrt, dass der Vater der Kl&auml;gerin die ben&ouml;tigten Mittel mangels entsprechender Sicherheiten nicht aus eigenem Verm&ouml;gen habe aufbringen k&ouml;nnen, so dass im Familienkreis die M&ouml;glichkeit er&ouml;rtert worden sei, Darlehen an Grundst&uuml;cken der Familie abzusichern. Die &Uuml;berlegung, wer hinreichend Verm&ouml;gen hat, betrifft letztlich nur die Frage, wer hinreichend Sicherheiten stellen kann. Sie betrifft nicht die Frage, ob auch der Vater der Kl&auml;gerin Kreditnehmer eines etwaigen Darlehens h&auml;tte sein k&ouml;nnen, falls Sicherheiten von dritter Seite zur Verf&uuml;gung gestellt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im &Uuml;brigen war aus der &#8211;ma&szlig;gebenden&#8211; Sicht des FG die Frage, ob der Vater der Kl&auml;gerin von der Bank ein Darlehen erhalten h&auml;tte, lediglich im Rahmen des Fremdvergleichs der behaupteten Vereinbarung zwischen der Kl&auml;gerin und ihrem Vater von Bedeutung. St&uuml;tzt das FG seine Entscheidung auf zwei voneinander unabh&auml;ngige, f&uuml;r sich tragf&auml;hige Begr&uuml;ndungen, so m&uuml;ssen f&uuml;r die Zulassung der Revision hinsichtlich beider Begr&uuml;ndungen Zulassungsgr&uuml;nde bestehen (BFH-Beschluss vom 24. Mai 2005 X B 137\/04, BFH\/NV 2005, 1563). Mit den Ausf&uuml;hrungen zu der Vernehmung des Zeugen X greift die Kl&auml;gerin jedoch nur die Hilfs&uuml;berlegungen des FG zum Fremdvergleich an, so dass allein hierauf die Zulassung der Revision ohnehin nicht zu st&uuml;tzen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit die Kl&auml;gerin schlie&szlig;lich die Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs i.S. von &sect; 119 Nr. 3 FGO r&uuml;gt, da sie mit einer Abweisung der Klage nach Durchf&uuml;hrung der Beweisaufnahme nicht habe rechnen m&uuml;ssen, ist die Beschwerde ebenfalls unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Eine unzul&auml;ssige &Uuml;berraschungsentscheidung liegt nicht bereits dann vor, wenn ein Beteiligter vom Urteil &uuml;berrascht ist, weil er pers&ouml;nlich mit einem anderen Verfahrensausgang gerechnet hat. Eine gem&auml;&szlig; Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, &sect;&sect; 96 Abs. 2, 76 Abs. 2 FGO unzul&auml;ssige &Uuml;berraschungsentscheidung liegt erst dann vor, wenn das Gericht seine Entscheidung auf einen bis dahin nicht er&ouml;rterten rechtlichen oder tats&auml;chlichen Gesichtspunkt st&uuml;tzt und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gegeben hat, mit der auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter selbst unter Ber&uuml;cksichtigung der Vielzahl vertretbarer Rechtsauffassungen nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht rechnen musste. Das FG ist aber unter dem Gesichtspunkt des rechtlichen Geh&ouml;rs nicht verpflichtet, seine Rechtsauffassung mit den Beteiligten umfassend zu er&ouml;rtern (BFH-Beschluss vom 2. April 2002 X B 56\/01, BFH\/NV 2002, 947). Immerhin steht die abschlie&szlig;ende W&uuml;rdigung einer Beweisaufnahme erst fest, nachdem die Beratung unter Beteiligung der im Vorfeld nicht mit der Sache vertrauten ehrenamtlichen Richter stattgefunden hat, mithin naturgem&auml;&szlig; nach Schluss der m&uuml;ndlichen Verhandlung. Jeder Beteiligte hat grunds&auml;tzlich zu gew&auml;rtigen, dass das Gericht eine Beweisaufnahme anders wertet als er selbst.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Besondere Umst&auml;nde, warum dies ausnahmsweise anders gewesen sein sollte, sind nicht erkennbar. Die Zeugenaussagen waren nicht so klar, dass eine andere als die von der Kl&auml;gerin begehrte Entscheidung schlechterdings nicht in Betracht gekommen w&auml;re.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 21.10.2009, X B 249\/08 Verletzung von Denkgesetzen und Erfahrungss&auml;tzen ist kein Verfahrensmangel &#8211; Einstufung einer vom Richter gestellten Frage als entscheidungserheblich &#8211; Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Entscheidung &uuml;ber teils unzul&auml;ssige Nichtzulassungsbeschwerde Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) begehrt unter Berufung auf Verfahrensm&auml;ngel die Zulassung der Revision gegen ein &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-249-08-verletzung-von-denkgesetzen-und-erfahrungssaetzen-ist-kein-verfahrensmangel-einstufung-einer-vom-richter-gestellten-frage-als-entscheidungserheblich-verstoss-gegen-die-sachaufklaerungspflic\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;249\/08 &#8211; Verletzung von Denkgesetzen und Erfahrungss&auml;tzen ist kein Verfahrensmangel &#8211; Einstufung einer vom Richter gestellten Frage als entscheidungserheblich &#8211; Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; &Uuml;berraschungsentscheidung &#8211; Entscheidung &uuml;ber teils unzul&auml;ssige Nichtzulassungsbeschwerde<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13131","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13131","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13131"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13131\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13131"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13131"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13131"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}