{"id":13174,"date":"2012-12-20T02:43:31","date_gmt":"2012-12-20T00:43:31","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13174"},"modified":"2012-12-20T02:43:31","modified_gmt":"2012-12-20T00:43:31","slug":"iv-r-21-08-zuordnung-der-aufwendungen-fuer-ein-von-ehegatten-betrieblich-genutztes-haeusliches-arbeitszimmer-objektbegrenzung-bei-mehreren-nutzern-und-mehreren-arbeitszimmern-miteigentum-an-ausstattun","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-21-08-zuordnung-der-aufwendungen-fuer-ein-von-ehegatten-betrieblich-genutztes-haeusliches-arbeitszimmer-objektbegrenzung-bei-mehreren-nutzern-und-mehreren-arbeitszimmern-miteigentum-an-ausstattun\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;21\/08 &#8211; Zuordnung der Aufwendungen f&uuml;r ein von Ehegatten betrieblich genutztes h&auml;usliches Arbeitszimmer &#8211; Objektbegrenzung bei mehreren Nutzern und mehreren Arbeitszimmern &#8211; Miteigentum an Ausstattungsgegenst&auml;nden &#8211; &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG erfasst nicht Aufwendungen f&uuml;r Arbeitsmittel &#8211; Klageerhebung gegen Gewinnfeststellungsbescheid durch s&auml;mtliche Gesellschafter einer GbR"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.9.2009, IV R 21\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Zuordnung der Aufwendungen f&uuml;r ein von Ehegatten betrieblich genutztes h&auml;usliches Arbeitszimmer &#8211; Objektbegrenzung bei mehreren Nutzern und mehreren Arbeitszimmern &#8211; Miteigentum an Ausstattungsgegenst&auml;nden &#8211; &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG erfasst nicht Aufwendungen f&uuml;r Arbeitsmittel &#8211; Klageerhebung gegen Gewinnfeststellungsbescheid durch s&auml;mtliche Gesellschafter einer GbR<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Nutzen Ehegatten einen Raum in einem von ihnen bewohnten und in ihrem Miteigentum stehenden Haus, um Dienstleistungen zur F&ouml;rderung des Gesellschaftszwecks einer zwischen ihnen bestehenden Personengesellschaft zu erbringen, so sind ihnen die auf diesen Raum entfallenden und von ihnen getragenen Aufwendungen (AfA, Schuldzinsen, Energiekosten) nach dem Verh&auml;ltnis ihrer Miteigentumsanteile zuzuordnen&nbsp;&nbsp; .<\/p>\n<p>2. Nutzen die Ehegatten f&uuml;r diesen Zweck einen Raum in einer von ihnen bewohnten und gemeinsam angemieteten Wohnung, so sind ihnen die anteiligen Mietzinsen und die anteiligen Energiekosten zur H&auml;lfte zuzuordnen .<\/p>\n<p>3. Nutzen Ehegatten gemeinsam ein h&auml;usliches Arbeitszimmer, so steht einem Ehegatten, der seine Aufwendungen f&uuml;r das h&auml;usliche Arbeitszimmer nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 1. Halbsatz EStG 1997 beschr&auml;nkt abziehen kann, der H&ouml;chstbetrag nach dieser Vorschrift nur anteilig zu. Mehrere h&auml;usliche Arbeitszimmer, die w&auml;hrend eines Veranlagungszeitraums nacheinander in verschiedenen Wohnungen oder H&auml;usern genutzt werden, sind f&uuml;r die Anwendung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG 1997 als ein Objekt anzusehen (Fortentwicklung des BFH-Urteils vom 20. November 2003 IV R 30\/03, BFHE 204, 176, BStBl II 2004, 775)&nbsp;&nbsp; .<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Die verheirateten Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten zu 1. und 2. (Kl&auml;ger zu 1. und zu 2.) sind Gesellschafter der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten zu 3. (Kl&auml;gerin zu 3.), der X Gesellschaft b&uuml;rgerlichen Rechts (GbR); die Ehegatten waren jeweils zur H&auml;lfte am Gewinn und Verlust der GbR beteiligt. Die GbR ber&auml;t kleine und mittlere Betriebe beim Einsatz von Datenverarbeitungsanlagen. Der Ehemann &#8211;der im Hauptberuf als Soldat t&auml;tig ist&#8211; richtete die Datenverarbeitungsanlagen ein, die Ehefrau schulte und betreute die Kunden. Die GbR betrieb ihr Unternehmen erst im Bereich B und wegen der Versetzung des Ehemanns dann in G.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitjahr 1997 nutzten die Ehegatten zun&auml;chst einen Raum in ihrer Mietwohnung in A und dann einen in dem ihnen jeweils zur H&auml;lfte geh&ouml;renden Einfamilienhaus in G als Arbeitszimmer f&uuml;r den Betrieb der GbR. Das Arbeitszimmer in G war mit zwei Schreibtischen, vier Computern, zwei Sesseln und mehreren Aktenschr&auml;nken ausgestattet; in einem daran angrenzenden Abstellraum lagerten sie Akten. Die Arbeitszimmer wurden jeweils zu 80 % von der Ehefrau und zu 20 % vom Ehemann genutzt (zeitliche Nutzungsanteile). Bei der Gewinnermittlung f&uuml;r das Streitjahr durch Einnahmen&uuml;berschussrechnung zog die GbR folgende Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer als Betriebsausgaben ab:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table cellpadding=\"1\" cellspacing=\"2\" border=\"0\" class=\"Rsp\">\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Arbeitszimmer im Einfamilienhaus <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">Absetzungen f&uuml;r Abnutzung (AfA)<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">654,54 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">anteilige Darlehenszinsen<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">3.908, 96 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">anteilige Energiekosten (Heizung, Strom)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">67, 09 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Arbeitszimmer in der Mietwohnung <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">anteilige Miete<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">3.850,00 DM<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">anteilige Energiekosten<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">767,53 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Arbeitszimmerlampe<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">120,00 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Ablagetisch<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">195,00 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Gardine<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">218,28 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\">Regale<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">299,70 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:left\"><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td colspan=\"1\" rowspan=\"1\">\n<table width=100%>\n<tr>\n<td style=\"text-align:right\">10.081,10 DM<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte die Aufwendungen zun&auml;chst nur in H&ouml;he von 2.400 DM als Betriebsausgaben an (vgl. &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 1. Halbsatz des Einkommensteuergesetzes in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung &#8211;EStG&#8211;). Der hiergegen gerichtete Einspruch des Ehemanns hatte insoweit Erfolg, als das FA weitere 5.041 DM als Betriebsausgaben anerkannte. Die Aufwendungen seien unter den Ehegatten nach dem vereinbarten Gewinnverteilungsschl&uuml;ssel h&auml;lftig aufzuteilen. Die danach auf die Ehefrau entfallenden 5.041 DM lie&szlig; es in voller H&ouml;he zum Abzug zu, da das Arbeitszimmer den Mittelpunkt ihrer gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung bilde (vgl. &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;2. Halbsatz EStG). Beim Ehemann sei diese Voraussetzung nicht erf&uuml;llt, so dass seine Aufwendungen nur in H&ouml;he von 2.400 DM abziehbar seien.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit ihrer Klage begehrten die Ehegatten die steuerliche Anerkennung der &uuml;brigen Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer; im Rubrum der Klageschrift waren die Ehegatten als Kl&auml;ger bezeichnet. Das Finanzgericht (FG) wertete die Klage als eine solche der GbR und gab ihr aus den in Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2009, 262 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden statt. Es sah die Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer als Sonderbetriebsausgaben an, welche den Ehegatten nach dem Verh&auml;ltnis ihrer zeitlichen Nutzungsanteile zuzuordnen seien. Danach seien auch die Aufwendungen des Ehemanns (20 % von 10.081,10 DM) in voller H&ouml;he absetzbar, da sie den H&ouml;chstbetrag von 2.400 DM nicht &uuml;berstiegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit seiner Revision r&uuml;gt das FA die Verletzung des &sect; 4 Abs. 4, &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt sinngem&auml;&szlig;, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Kl&auml;ger haben sich zur Revision nicht ge&auml;u&szlig;ert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Abweisung der Klage (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Entgegen der Auffassung des FG sind nicht nur die GbR, sondern auch ihre Ehegatten-Gesellschafter als Kl&auml;ger anzusehen. Das FG konnte daher von ihrer Beiladung absehen, die sonst gem&auml;&szlig; &sect; 48 Abs. 1 Nr. 5, &sect; 60 Abs. 3 Satz 1 FGO erforderlich gewesen w&auml;re. Das Rubrum des FG-Urteils ist insoweit richtig zu stellen; die Ehegatten sind auch im Revisionsverfahren beteiligt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Erheben &#8211;wie im Streitfall&#8211; s&auml;mtliche Gesellschafter einer GbR Klage gegen den Gewinnfeststellungsbescheid und sind sie ohne Ausnahme gem&auml;&szlig; &sect; 48 Abs. 1 Nr. 5 FGO pers&ouml;nlich klagebefugt, ist regelm&auml;&szlig;ig davon auszugehen, dass sie sowohl im Namen der Gesellschaft als auch im eigenen Namen klagen (vgl. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 10. November 2005 IV R 13\/04, BFHE 211, 294, BStBl II 2006, 618, m.w.N.; vom 19. August 1999 IV R 13\/99, BFHE 190, 11, BStBl II 2000, 85). Beide Ehegatten waren nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 5 FGO klagebefugt, da Gegenstand des Klageverfahrens die H&ouml;he ihrer Sonderbetriebsausgaben ist (vgl. BFH-Urteil vom 4. Mai 2000 IV R 16\/99, BFHE 191, 539, BStBl II 2001, 171); sie begehrten mit ihrer Klage die steuerliche Anerkennung der &uuml;brigen Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der Zul&auml;ssigkeit der Klagen der Ehefrau und der GbR steht nicht entgegen, dass das FA sie nicht zum Einspruchsverfahren hinzugezogen hat. Dieser Mangel wird geheilt, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; der zum Einspruchsverfahren nicht Hinzugezogene gegen diese Einspruchsentscheidung selbst form- und fristgerecht Klage erhebt (BFH-Urteil vom 14. Oktober 2003 VIII R 32\/01, BFHE 203, 462, BStBl II 2004, 359, m.w.N.; BFH-Beschluss vom 23. M&auml;rz 2000 IV B 91\/99, BFH\/NV 2000, 1217). Das gilt selbst dann, wenn die Einspruchsentscheidung dem Kl&auml;ger vor Klageerhebung nicht bekannt gegeben worden ist (BFH-Urteil vom 30. M&auml;rz 1993 VIII R 8\/91, BFHE 172, 19, BStBl II 1993, 864).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Das FG hat zu Unrecht entschieden, dass die Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer den Ehegatten nach dem Verh&auml;ltnis ihrer zeitlichen Nutzungsanteile zuzuordnen sind. Auch kann der Ehemann entgegen der Auffassung des FG seine Aufwendungen nicht in H&ouml;he von 2.400 DM, sondern nur in H&ouml;he des auf ihn entfallenden, anteiligen H&ouml;chstbetrags abziehen; die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG ist objektbezogen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Senat geht mit dem FG davon aus, dass die Ehegatten die geltend gemachten Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer getragen haben und diese Aufwendungen damit nur Sonderbetriebsausgaben sein k&ouml;nnen. Denn die Arbeitszimmer befanden sich in dem den Ehegatten jeweils zur H&auml;lfte geh&ouml;renden Einfamilienhaus und in ihrer privaten Mietwohnung. Miteigentum der Ehegatten kann auch hinsichtlich der Ausstattungsgegenst&auml;nde (Lampe, Ablagetisch, Gardine, Regale) angenommen werden (vgl. zum Miteigentum von Ehegatten bei der Anschaffung von gemeinsamem Hausrat Urteil des Bundesgerichtshofs vom 13. M&auml;rz 1991 XII ZR 53\/90, BGHZ 114, 74). Sonderbetriebsausgaben sind die Aufwendungen des Gesellschafters, die durch die Beteiligung an der Personengesellschaft veranlasst sind (BFH-Urteil vom 18. Mai 1995 IV R 46\/94, BFHE 178, 318, BStBl II 1996, 295, m.w.N.). Aus dem Grundsatz der Besteuerung nach der pers&ouml;nlichen Leistungsf&auml;higkeit ergibt sich, dass der Gesellschafter die Aufwendungen pers&ouml;nlich tragen muss (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23. August 1999 GrS 2\/97, BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.IV.1.b der Gr&uuml;nde; BFH-Urteil vom 24. Februar 2000 IV R 75\/98, BFHE 191, 301, BStBl II 2000, 314, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die AfA auf die Herstellungskosten f&uuml;r das Arbeitszimmer im Einfamilienhaus einschlie&szlig;lich des daran angrenzenden Abstellraums sind nach &sect; 4 Abs. 3 Satz 3 und Abs. 4 i.V.m. &sect; 7 EStG Sonderbetriebsausgaben. Die Ehegatten sind jeweils entsprechend ihren Miteigentumsanteilen zu AfA auf die H&auml;lfte der Herstellungskosten berechtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die Berechtigung der Ehegatten zum Abzug der AfA in dieser H&ouml;he ergibt sich aus der betrieblichen Nutzung ihres Miteigentumsanteils am Arbeitszimmer (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 23. August 1999 GrS 5\/97, BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.1. der Gr&uuml;nde, m.w.N.). Der Geb&auml;udeteil &quot;Arbeitszimmer&quot; ist wegen seines unterschiedlichen Nutzungs- und Funktionszusammenhanges gegen&uuml;ber den &uuml;brigen R&auml;umen des Einfamilienhauses ein selbst&auml;ndiges Wirtschaftsgut, das weiter in so viele Wirtschaftsg&uuml;ter aufzuteilen ist, wie Geb&auml;udeeigent&uuml;mer vorhanden sind (vgl. Beschl&uuml;sse des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.1. der Gr&uuml;nde, und vom 30. Januar 1995 GrS 4\/92, BFHE 176, 267, BStBl II 1995, 281, unter C.II. der Gr&uuml;nde, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Nutzen Miteigent&uuml;mer ein Wirtschaftsgut (Geb&auml;ude; hier: Arbeitszimmer) gemeinsam zur Erzielung von Eink&uuml;nften, kann jeder die seinem Anteil entsprechenden AfA in Anspruch nehmen, denn jeder setzt die gesamten auf seinen Anteil entfallenden Anschaffungs- oder Herstellungskosten zur Eink&uuml;nfteerzielung ein (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 174, BStBl II 1999, 774, unter C.2. der Gr&uuml;nde). Die Ehegatten haben zwar das Arbeitszimmer nicht an die GbR zur Nutzung &uuml;berlassen. Denn nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG bestehen keine Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass zwischen ihnen und der GbR eine Vereinbarung &uuml;ber seine Nutzung getroffen worden ist. Die Nutzung des Arbeitszimmers zur gemeinsamen Erzielung von Eink&uuml;nften ergibt sich aber daraus, dass die Ehegatten es verwendet haben, um ihre Dienstleistungen zur F&ouml;rderung des Gesellschaftszwecks der GbR (vgl. &sect; 705, &sect; 706 Abs. 3 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs &#8211;BGB&#8211;), wie die Einrichtung der Datenverarbeitungsanlagen sowie die Schulung und Betreuung der Kunden, zu erbringen. Eine Zuordnung der Herstellungskosten nach den zeitlichen Nutzungsanteilen kommt daher im Streitfall nicht in Betracht. Der Senat braucht nicht zu entscheiden, nach welchem Aufteilungsma&szlig;stab die Aufwendungen f&uuml;r ein Arbeitszimmer mehreren Nutzern zuzuordnen sind, wenn sie es nicht gemeinsam zur Eink&uuml;nfteerzielung nutzen (f&uuml;r Zuordnung nach zeitlichen Nutzungsanteilen z.B. Schmidt\/Drenseck, EStG, 28. Aufl., &sect; 19 Rz 60, Stichwort Arbeitszimmer Nr. 11; f&uuml;r Zuordnung nach Miteigentumsanteilen z.B. S&ouml;ffing, Betriebs-Berater 2000, 381, 387).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) Sind, wie hier, Ehegatten Miteigent&uuml;mer eines Grundst&uuml;cks und errichten sie darauf gemeinsam ein Geb&auml;ude, dann ist grunds&auml;tzlich davon auszugehen, dass jeder von ihnen Herstellungskosten entsprechend seinem Miteigentumsanteil getragen hat. Das gilt unabh&auml;ngig davon, wie viel er tats&auml;chlich an eigenen Mitteln dazu beigetragen hat. Sind die finanziellen Beitr&auml;ge der Eheleute unterschiedlich hoch, dann hat sowohl zivilrechtlich als auch steuerrechtlich der Ehegatte, der aus eigenen Mitteln mehr als der andere beigesteuert hat, das Mehr seinem Ehegatten mit der Folge zugewendet, dass jeder von ihnen so anzusehen ist, als habe er die seinem Anteil entsprechenden Herstellungskosten selbst getragen (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.I.1. der Gr&uuml;nde, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) F&uuml;r den Abzug der AfA als Betriebsausgaben ist unerheblich, ob das Arbeitszimmer Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Ehegatten war &#8211;es ist an sich notwendiges Sonderbetriebsverm&ouml;gen II, da das Arbeitszimmer von den Ehegatten ausschlie&szlig;lich f&uuml;r T&auml;tigkeiten im Interesse der GbR genutzt wird (vgl. BFH-Urteil vom 1. Oktober 1996 VIII R 44\/95, BFHE 182, 327, BStBl II 1997, 530; Schmidt\/Wacker, a.a.O., &sect; 15 Rz 518)&#8211; oder ob es &#8211;hierzu hat das FG nichts festgestellt&#8211; nach &sect; 8 der Einkommensteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung (EStDV) als Privatverm&ouml;gen behandelt werden konnte. Zwar brauchen nach &sect; 8 EStDV eigenbetrieblich genutzte Grundst&uuml;cksteile nicht als Betriebsverm&ouml;gen behandelt zu werden, wenn ihr Wert nicht mehr als ein F&uuml;nftel des gemeinen Werts des gesamten Grundst&uuml;cks und nicht mehr als 40.000 DM betr&auml;gt; dies gilt auch f&uuml;r Grundst&uuml;cksteile im Sonderbetriebsverm&ouml;gen (vgl. R 13 Abs. 12 Satz 3 der Einkommensteuer-Richtlinien 1997 &#8211;EStR&#8211;). Aufwendungen f&uuml;r einen Grundst&uuml;cksteil, der betrieblich genutzt wird, sind jedoch auch dann Betriebsausgaben, wenn dieser nach &sect; 8 EStDV nicht als Betriebsverm&ouml;gen behandelt wird (vgl. R 18 Abs. 2 Satz 4 EStR; Schoor, Deutsche Steuer-Zeitung 2003, 227, unter VII.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die geltend gemachten Darlehenszinsen sind nach &sect; 4 Abs. 4 EStG Sonderbetriebsausgaben, wenn die Darlehensmittel f&uuml;r die Herstellung des Arbeitszimmers oder die Anschaffung des anteiligen Grund und Bodens verwendet worden sind (zu Schuldzinsen als Sonderbetriebsausgaben vgl. BFH-Urteil vom 4. M&auml;rz 1998 XI R 64\/95, BFHE 186, 46, BStBl II 1998, 511, m.w.N.). Unter dieser Voraussetzung sind sie den Ehegatten nach ihren Miteigentumsanteilen zur H&auml;lfte zuzurechnen. In diesem Umfang haben sie die Aufwendungen auch selbst getragen. Dabei geht der Senat davon aus, dass die Ehegatten die Darlehen gemeinsam aufgenommen haben. Solange die Ehegatten keine besonderen Abmachungen getroffen haben, ist jede Zahlung, die dem Arbeitszimmer zugeordnet ist, nach dem Verh&auml;ltnis der Miteigentumsanteile als f&uuml;r Rechnung des jeweiligen Ehegatten aufgewendet anzusehen. Gleichg&uuml;ltig ist, aus wessen Mitteln die Zahlung im Einzelfall stammt. Das gilt nicht nur f&uuml;r Anschaffungs- oder Herstellungskosten, sondern auch f&uuml;r Zins- und Tilgungsleistungen auf die Darlehensschuld (&sect; 426 Abs. 1 BGB). Die Zurechnung der Aufwendungen folgt der von den Ehegatten getroffenen Entscheidung, Miteigentum zu erwerben (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.I.1. der Gr&uuml;nde, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Auch die anteiligen Energiekosten f&uuml;r das Arbeitszimmer im Einfamilienhaus sind den Ehegatten nach dem Verh&auml;ltnis ihrer Miteigentumsanteile zuzuordnen; insoweit sind diese Kosten als f&uuml;r Rechnung des jeweiligen Ehegatten geleistet anzusehen (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.V.1. der Gr&uuml;nde).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Die anteiligen Mietzinsen einschlie&szlig;lich der Energiekosten f&uuml;r das Arbeitszimmer in der Mietwohnung sind den Ehegatten ebenfalls zur H&auml;lfte als Sonderbetriebsausgaben zuzuordnen; sie haben dieses Arbeitszimmer gemeinsam zur Erzielung von Eink&uuml;nften genutzt. Haben die Ehegatten &#8211;wovon der Senat ausgeht&#8211; ihre Wohnung gemeinsam angemietet, so sind die Mietzahlungen zur H&auml;lfte als f&uuml;r Rechnung des jeweiligen Ehegatten aufgewendet anzusehen (vgl. &sect; 426 Abs. 1 BGB), unabh&auml;ngig davon, aus wessen Mitteln die Zahlung im Einzelfall stammt. F&uuml;r Mietaufwendungen kann nichts anderes als f&uuml;r Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. Finanzierungsaufwendungen gelten (hierzu Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 189, 160, BStBl II 1999, 782, unter C.I.1. der Gr&uuml;nde, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>ee) Die Aufwendungen f&uuml;r die Ausstattungsgegenst&auml;nde (Lampe, Ablagetisch, Gardine, Regale) sind gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 3 Satz 3 und Abs. 4 i.V.m. &sect; 6 Abs. 2 EStG Sonderbetriebsausgaben, die den Ehegatten &#8211;wie die Herstellungskosten des Arbeitszimmers in ihrem Einfamilienhaus&#8211; nach ihren Miteigentumsanteilen zur H&auml;lfte (vgl. &sect; 742 BGB) zuzurechnen sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG d&uuml;rfen Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer sowie die Kosten der Ausstattung den Gewinn nicht mindern. Dies gilt nicht, wenn die betriebliche oder berufliche Nutzung des Arbeitszimmers mehr als 50 % der gesamten betrieblichen und beruflichen T&auml;tigkeit betr&auml;gt oder wenn f&uuml;r die betriebliche oder berufliche T&auml;tigkeit kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung steht (&sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 2 EStG). In diesen F&auml;llen wird nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG die H&ouml;he der abziehbaren Aufwendungen auf 2.400 DM begrenzt; die Beschr&auml;nkung der H&ouml;he nach gilt nicht, wenn das Arbeitszimmer den Mittelpunkt der gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung bildet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die W&uuml;rdigung des FG, die Arbeitszimmer einschlie&szlig;lich des daran angrenzenden Abstellraums seien h&auml;usliche Arbeitszimmer i.S. des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) &quot;H&auml;usliches Arbeitszimmer&quot; ist ein Raum, der seiner Lage, Funktion und Ausstattung nach in die h&auml;usliche Sph&auml;re des Steuerpflichtigen eingebunden ist und vorwiegend der Erledigung gedanklicher, schriftlicher oder verwaltungstechnischer Arbeiten dient (BFH-Urteil vom 19. September 2002 VI R 70\/01, BFHE 200, 336, BStBl II 2003, 139); f&uuml;r die Qualifizierung ist unerheblich, ob der Raum eine Betriebsst&auml;tte i.S. des &sect; 12 der Abgabenordnung darstellt (BFH-Urteil vom 16. Oktober 2002 XI R 89\/00, BFHE 201, 27, BStBl II 2003, 185). Entscheidend f&uuml;r die Einbindung in die &quot;h&auml;usliche Sph&auml;re&quot; ist, dass der Raum nicht f&uuml;r einen intensiven und dauerhaften Publikumsverkehr ge&ouml;ffnet ist (BFH-Urteil vom 23. Januar 2003 IV R 71\/00, BFHE 201, 269, BStBl II 2004, 43, unter II.b cc der Gr&uuml;nde). Ein Raum, der zus&auml;tzlich zum h&auml;uslichen Arbeitszimmer als Archiv genutzt wird, kann zusammen mit diesem unter die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG fallen (BFH-Urteil in BFHE 200, 336, BStBl II 2003, 139).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Im Streitfall erf&uuml;llen die Arbeitszimmer einschlie&szlig;lich des Abstellraums diese Voraussetzungen. Sie entsprachen nach ihrer Ausstattung und Funktion dem h&auml;uslichen B&uuml;ro und befanden sich im selbstbewohnten Einfamilienhaus bzw. der selbstbewohnten Mietwohnung. Sie unterlagen nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG keinem wesentlichen Publikumsverkehr; sie wurden jedenfalls im Streitjahr nicht f&uuml;r Schulungen genutzt. Die Einbindung in die h&auml;usliche Sph&auml;re wird nicht dadurch aufgehoben, dass beide Ehegatten die Arbeitszimmer genutzt haben, da sie familienangeh&ouml;rig und haushaltszugeh&ouml;rig sind (vgl. BFH-Urteil vom 9. November 2006 IV R 2\/06, BFH\/NV 2007, 677, unter II.3.c der Gr&uuml;nde, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Abgesehen von den Anschaffungskosten f&uuml;r die Regale, den Ablagetisch und die Arbeitszimmerlampe unterliegen die Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer auch der Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG. Die Vorschrift erfasst indes nicht Aufwendungen f&uuml;r Arbeitsmittel, wozu die Regale, der Ablagetisch und die Arbeitszimmerlampe geh&ouml;ren (Bl&uuml;mich\/ Th&uuml;rmer, &sect; 9 EStG Rz 567n). Der Wortlaut des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG ist insoweit einschr&auml;nkend auszulegen (vgl. BFH-Urteil vom 21. November 1997 VI R 4\/97, BFHE 184, 532, BStBl II 1998, 351; sowie Schmidt\/Heinicke, a.a.O., &sect; 4 Rz 591, Bl&uuml;mich\/Wied, &sect; 4 EStG Rz 847, und Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen &#8211;BMF&#8211; vom 7. Januar 2004 IV A 6 -S 2145- 71\/03, BStBl I 2004, 143 Tz. 20 a.E.). Danach fallen die geltend gemachten Aufwendungen in H&ouml;he von 9.466,40 DM unter &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Die Ehefrau kann ihre Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;2. Halbsatz EStG unbegrenzt abziehen, da das h&auml;usliche Arbeitszimmer nach den tats&auml;chlichen Feststellungen des FG den Mittelpunkt ihrer gesamten betrieblichen und beruflichen Bet&auml;tigung bildete. Der Ehemann kann seine Aufwendungen jedoch nur bis zum anteiligen H&ouml;chstbetrag des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG abziehen; ihm stand f&uuml;r seine Nebent&auml;tigkeit f&uuml;r die GbR kein anderer Arbeitsplatz zur Verf&uuml;gung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 1. Halbsatz EStG ist objektbezogen. Die danach abziehbaren Aufwendungen f&uuml;r ein h&auml;usliches Arbeitszimmer sind damit unabh&auml;ngig von der Zahl der nutzenden Personen auf 2.400 DM begrenzt (BFH-Urteil vom 20. November 2003 IV R 30\/03, BFHE 204, 176, BStBl II 2004, 775).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Die Arbeitszimmer im Einfamilienhaus und in der Mietwohnung sind f&uuml;r die Anwendung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG als ein Objekt anzusehen. &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG kn&uuml;pft nur an ein h&auml;usliches Arbeitszimmer an. Es muss sich nach dem Gesetzeswortlaut nicht w&auml;hrend des gesamten Veranlagungszeitraums in derselben Wohnung bzw. im selben Einfamilienhaus des Steuerpflichtigen befinden. Hierf&uuml;r spricht zudem, dass sonst ein Umzug eine Verdoppelung des H&ouml;chstbetrags zur Folge h&auml;tte, da der H&ouml;chstbetrag auch bei nicht ganzj&auml;hriger Nutzung in voller H&ouml;he anzusetzen ist (BFH-Urteil vom 3. August 2005 XI R 42\/02, BFH\/NV 2006, 504, m.w.N.). Eine solche Verdoppelung w&uuml;rde jedoch einem unbegrenzten Abzug nahe kommen und die Unterscheidung der Tatbestandsalternativen des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG faktisch wieder aufheben (BFH-Urteil in BFHE 204, 176, BStBl II 2004, 775).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(3) F&uuml;r die Entscheidung des Streitfalls ist ohne Bedeutung, dass &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3&nbsp;&nbsp;1. Halbsatz EStG nach dem Schreiben des BMF vom 14. September 2004 IV B 2 -S 2145- 7\/04, BStBl I 2004, 861 erst f&uuml;r Wirtschaftsjahre objektbezogen anzuwenden ist, die nach dem 31. Dezember 2004 enden. Dabei handelt es sich um eine Billigkeitsregelung. Billigkeitserw&auml;gungen k&ouml;nnen im vorliegenden Rechtsstreit um die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Gewinnfeststellung aber nicht ber&uuml;cksichtigt werden. Das Steuerfestsetzungsverfahren &#8211;entsprechendes gilt f&uuml;r das Feststellungsverfahren&#8211; und das Billigkeitsverfahren sind verschiedene Verfahren (z.B. BFH-Urteil vom 30. M&auml;rz 1995 V R 22\/94, BFHE 177, 545, BStBl II 1995, 567, unter II.4. der Gr&uuml;nde; sowie Klein\/R&uuml;sken, AO, 10. Aufl., &sect; 163 Rz 2, jeweils m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(4) Der Senat braucht nicht zu entscheiden, ob der anteilige H&ouml;chstbetrag nach dem Verh&auml;ltnis der Aufwendungen des Steuerpflichtigen zum Gesamtbetrag der Aufwendungen f&uuml;r das h&auml;usliche Arbeitszimmer oder nach dem zeitlichen Nutzungsanteil zu bestimmen ist. Nach dem zuerst genannten Aufteilungsma&szlig;stab betr&uuml;ge der anteilige H&ouml;chstbetrag des Ehemanns (2.400 DM x 0,5 =) 1.200 DM, da ihm die von &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b EStG erfassten Aufwendungen in H&ouml;he von 9.466,40 DM &#8211;wie ausgef&uuml;hrt&#8211; zur H&auml;lfte zuzuordnen sind. Bei einer Aufteilung nach den zeitlichen Nutzungsanteilen erg&auml;be sich ein anteiliger H&ouml;chstbetrag in H&ouml;he von (2.400 DM x 0,2 =) 480 DM. Da das FA die geltend gemachten Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer aber bereits in H&ouml;he von 7.441 DM &#8211;davon Aufwendungen des Ehemanns in H&ouml;he von 2.400 DM&#8211; als Betriebsausgaben der GbR anerkannt hat, steht fest, dass der vom FA festgestellte Gesamtgewinn in keinem Fall durch weitere Sonderbetriebsausgaben zu mindern ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Das FG ist von anderen Grunds&auml;tzen ausgegangen. Die Vorentscheidung ist daher aufzuheben. Die Sache ist spruchreif. Die Klage ist abzuweisen. Der Senat braucht nicht der Frage nachzugehen, ob die Aufwendungen f&uuml;r die Arbeitszimmer auch in der geltend gemachten H&ouml;he Sonderbetriebsausgaben der Ehegatten sind, da der vom FA festgestellte Gesamtgewinn nach dem Verb&ouml;serungsverbot nicht erh&ouml;ht werden darf (vgl. BFH-Urteile vom 6. August 1985 VIII R 280\/81, BFHE 144, 386, BStBl II 1986, 17, und vom 18. Dezember 1970 VI R 313\/68, BFHE 102, 202, BStBl II 1971, 591). Ferner ist der Senat gem&auml;&szlig; &sect; 96 Abs. 1 Satz 2 FGO daran gehindert, die Gewinnverteilung zu &auml;ndern. Das Klagebegehren der Kl&auml;ger war allein darauf gerichtet, dass die vom FA nicht anerkannten Aufwendungen in H&ouml;he von 2.640 DM ber&uuml;cksichtigt werden. Die Feststellung des Gesamtgewinns kann angefochten werden, ohne dass zugleich dessen Verteilung Streitgegenstand ist (BFH-Urteil vom 2. Mai 1984 VIII R 276\/81, BFHE 141, 498, BStBl II 1984, 820, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 23.9.2009, IV R 21\/08 Zuordnung der Aufwendungen f&uuml;r ein von Ehegatten betrieblich genutztes h&auml;usliches Arbeitszimmer &#8211; Objektbegrenzung bei mehreren Nutzern und mehreren Arbeitszimmern &#8211; Miteigentum an Ausstattungsgegenst&auml;nden &#8211; &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG erfasst nicht Aufwendungen f&uuml;r Arbeitsmittel &#8211; Klageerhebung gegen Gewinnfeststellungsbescheid durch s&auml;mtliche Gesellschafter einer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-21-08-zuordnung-der-aufwendungen-fuer-ein-von-ehegatten-betrieblich-genutztes-haeusliches-arbeitszimmer-objektbegrenzung-bei-mehreren-nutzern-und-mehreren-arbeitszimmern-miteigentum-an-ausstattun\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;21\/08 &#8211; Zuordnung der Aufwendungen f&uuml;r ein von Ehegatten betrieblich genutztes h&auml;usliches Arbeitszimmer &#8211; Objektbegrenzung bei mehreren Nutzern und mehreren Arbeitszimmern &#8211; Miteigentum an Ausstattungsgegenst&auml;nden &#8211; &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 1 EStG erfasst nicht Aufwendungen f&uuml;r Arbeitsmittel &#8211; Klageerhebung gegen Gewinnfeststellungsbescheid durch s&auml;mtliche Gesellschafter einer GbR<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13174","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13174","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13174"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13174\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13174"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13174"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13174"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}