{"id":13220,"date":"2012-12-19T15:33:29","date_gmt":"2012-12-19T13:33:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13220"},"modified":"2012-12-19T15:33:29","modified_gmt":"2012-12-19T13:33:29","slug":"xi-b-52-09-bewirtung-keine-nebenleistung-zur-steuerfreien-theaterleistung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-b-52-09-bewirtung-keine-nebenleistung-zur-steuerfreien-theaterleistung\/","title":{"rendered":"XI&nbsp;B&nbsp;52\/09 &#8211; Bewirtung keine Nebenleistung zur steuerfreien Theaterleistung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.12.2009, XI B 52\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Bewirtung keine Nebenleistung zur steuerfreien Theaterleistung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Beschwerde der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zuzulassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung kommt einer Rechtsfrage zu, wenn sie das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an einer einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Dies ist nur der Fall, wenn die f&uuml;r bedeutsam gehaltene, entscheidungserhebliche Rechtsfrage im Allgemeininteresse kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und im Streitfall kl&auml;rbar ist. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn die Rechtsfrage anhand der gesetzlichen Grundlagen und der bereits vorliegenden Rechtsprechung beantwortet werden kann und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung der Rechtsfrage durch den Bundesfinanzhof (BFH) geboten erscheinen lassen (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 23. M&auml;rz 2009 XI B 89\/08, BFH\/NV 2009, 976, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die von der Kl&auml;gerin f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam gehaltene Rechtsfrage, ob es sich bei von Theatern durch den Verkauf von kleinen Snacks und Getr&auml;nken ausschlie&szlig;lich an die Besucher der Vorstellung erwirtschafteten Bewirtungsums&auml;tzen unter 10 % des Gesamterl&ouml;ses &#8211;sog. Foyerums&auml;tze&#8211; um eine eng mit der Theaterleistung verbundene steuerfreie Nebenleistung i.S. von &sect; 4 Nr. 20 Buchst. a des Umsatzsteuergesetzes 1999 (UStG) handelt, ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Diese Rechtsfrage ist durch die vorliegende Rechtsprechung des BFH bereits beantwortet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 4 Nr. 20 Buchst. a Satz 1 UStG sind u.a. die Ums&auml;tze der Theater des Bundes, der L&auml;nder, der Gemeinden oder der Gemeindeverb&auml;nde steuerfrei. Nach Satz 2 dieser Vorschrift gilt das Gleiche f&uuml;r die Ums&auml;tze gleichartiger Einrichtungen anderer Unternehmer, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; die zust&auml;ndige Landesbeh&ouml;rde bescheinigt, dass sie die gleichen kulturellen Aufgaben wie die in Satz 1 bezeichneten Einrichtungen erf&uuml;llen. Die Vorschrift ist unter Ber&uuml;cksichtigung des Art. 13 Teil A Abs. 1 Buchst. n der Sechsten Richtlinie 77\/388\/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten &uuml;ber die Umsatzsteuern (Richtlinie 77\/388\/EWG) richtlinienkonform auszulegen. Nach dieser Bestimmung k&ouml;nnen bestimmte kulturelle Dienstleistungen und eng damit verbundene Lieferungen von Gegenst&auml;nden, die von Einrichtungen des &ouml;ffentlichen Rechts oder anderen von dem betreffenden Mitgliedstaat anerkannten Einrichtungen erbracht werden, unter den Bedingungen, die die Mitgliedstaaten zur Gew&auml;hrleistung einer korrekten und einfachen Anwendung der Befreiung sowie zur Verh&uuml;tung von Steuerhinterziehungen, Steuerumgehungen und etwaigen Missbr&auml;uchen festsetzen, von der Steuer befreit werden. Ausgeschlossen von der in Abs. 1 Buchst. n vorgesehenen Steuerbefreiung sind nach Art. 13 Teil A Abs. 2 Buchst. b der Richtlinie 77\/388\/EWG Dienstleistungen und Lieferungen von Gegenst&auml;nden, wenn sie zur Aus&uuml;bung der T&auml;tigkeiten, f&uuml;r die die Steuerbefreiung gew&auml;hrt wird, nicht unerl&auml;sslich sind oder im Wesentlichen dazu bestimmt sind, der Einrichtung zus&auml;tzliche Einnahmen durch T&auml;tigkeiten zu verschaffen, die im unmittelbaren Wettbewerb mit T&auml;tigkeiten von Mehrwertsteuer unterliegenden gewerblichen Unternehmen durchgef&uuml;hrt werden (vgl. BFH-Urteile vom 21. April 2005 V R 6\/03, BFHE 210, 479, BStBl II 2005, 899; vom 18. August 2005 V R 20\/03, BFHE 211, 85, BStBl II 2005, 910). Steuerfrei nach &sect; 4 Nr. 20 Buchst. a UStG sind daher nur die Ums&auml;tze eines Theaters aus typischen Theaterleistungen einschlie&szlig;lich der &uuml;blicherweise damit verbundenen Nebenleistungen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 210, 479, BStBl II 2005, 899, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die noch im Urteil des X. Senats des BFH vom 18. Mai 1988 X R 11\/82 (BFHE 153, 459, BStBl II 1988, 799) vertretene Auffassung, dass die Lieferung von Speisen und Getr&auml;nken als steuerfreie Nebenleistung gem&auml;&szlig; &sect; 4 Nr. 20 Buchst. a UStG anzusehen sei, wenn das Theater &#8211;wie im Streitfall&#8211; die Waren in unmittelbarem zeitlichen und &ouml;rtlichen Zusammenhang mit einer typischen Theaterleistung ausschlie&szlig;lich an Theaterbesucher zum Verzehr an Ort und Stelle abgebe und der Verkauf an andere Personen ausgeschlossen sei, ist inzwischen &uuml;berholt. Der V. Senat des BFH hat unter ausdr&uuml;cklicher Aufgabe der vorgenannten Rechtsprechung mit Urteil vom 14. Mai 1998 V R 85\/97 (BFHE 186, 151, BStBl II 1999, 145) entschieden, dass die Leistungen durch Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken keine steuerbefreiten Nebenleistungen zur Theatervorstellung seien, wenn das Theater durch sie nach ihrer Bestimmung zus&auml;tzliche Einnahmen erziele und es diese Leistungen im unmittelbaren Wettbewerb mit gewerblichen Unternehmen wie Gastst&auml;tten oder Restaurants ausf&uuml;hre. Diese Rechtsprechung des V. Senats des BFH wurde mit Urteil in BFHE 211, 85, BStBl II 2005, 910 best&auml;tigt. Der erkennende Senat schlie&szlig;t sich der in den vorgenannten Entscheidungen vertretenen Rechtsauffassung des V. Senats an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Hiernach stellt die Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken keine mit der Theaterleistung &uuml;blicherweise verbundene Nebenleistung dar. Eine Leistung ist als Nebenleistung zu einer Hauptleistung anzusehen, wenn sie f&uuml;r den Leistungsempf&auml;nger keinen eigenen Zweck hat, sondern das Mittel darstellt, um die Hauptleistung des Leistenden unter optimalen Bedingungen in Anspruch zu nehmen. Entscheidend ist hierbei die Sicht des Durchschnittsverbrauchers (vgl. BFH-Urteil in BFHE 211, 85, BStBl II 2005, 910, m.w.N.). Die Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken ist zur Durchf&uuml;hrung kultureller Dienstleistungen f&uuml;r die Theaterauff&uuml;hrung unter optimalen Bedingungen nicht unerl&auml;sslich, auch wenn dies nach den heutigen Anforderungen an den &auml;u&szlig;eren Rahmen &uuml;blich ist und von den Besuchern erwartet wird (vgl. BFH-Urteil in BFHE 211, 85, BStBl II 2005, 910). Eine Steuerbefreiung f&uuml;r die Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken als Nebenleistung einer Theaterleistung ist nach Art. 13 Teil A Abs. 2 Buchst. b Spiegelstrich 1 der Richtlinie 77\/388\/EWG daher ausgeschlossen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken kann bei richtlinienkonformer Auslegung auch deshalb nicht als steuerfreie Nebenleistung zu den nach &sect; 4 Nr. 20 Buchst. a UStG steuerfreien Ums&auml;tzen qualifiziert werden, weil sie &#8211;nicht notwendigerweise haupts&auml;chlich&#8211; dazu bestimmt ist, dem Theater zus&auml;tzliche Einnahmen zu verschaffen, und diese Leistung im unmittelbaren Wettbewerb mit Mehrwertsteuer unterliegenden Gastst&auml;ttenunternehmen ausgef&uuml;hrt wird. Die Steuerbefreiung f&uuml;r derartige Ums&auml;tze ist nach Art. 13 Teil A Abs. 2 Buchst. b Spiegelstrich 2 der Richtlinie 77\/388\/EWG ausgeschlossen (vgl. BFH-Urteil in BFHE 210, 479, BStBl II 2005, 899). Selbst wenn die Abgabe &#8211;wie im Streitfall&#8211; nur an Theaterbesucher erfolgt, rechtfertigt dies keine andere Beurteilung. Der Grundsatz der umsatzsteuerlichen Neutralit&auml;t, demzufolge Wirtschaftsteilnehmer, die gleichartige Ums&auml;tze bewirken, bei der Mehrwertsteuererhebung nicht unterschiedlich behandelt werden d&uuml;rfen, gebietet, die Ums&auml;tze aus der Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken im Rahmen von Theaterveranstaltungen so zu behandeln wie die anderer Gastst&auml;ttenbetreiber. Dies gilt auch dann, wenn die Abgabe &#8211;wie im Streitfall&#8211; nur an Theaterbesucher erfolgt (vgl. BFH-Urteil in BFHE 210, 479, BStBl II 2005, 899 f&uuml;r die Abgabe von Speisen und Getr&auml;nken an Theaterbesucher im Rahmen einer geschlossenen Gesellschaft).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Gesichtspunkte, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung der von der Kl&auml;gerin aufgeworfenen Rechtsfrage durch den BFH gebotenen erscheinen lassen, sind im Streitfall nicht erkennbar. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin sind die Umst&auml;nde der Bewirtung in ihrem Theater nicht in einer Art besonders, dass die vorbezeichneten Rechtsprechungsgrunds&auml;tze im Streitfall nicht anwendbar w&auml;ren. Dies hat bereits das FG zutreffend dargelegt (vgl. Urteil S. 9).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 7.12.2009, XI B 52\/09 Bewirtung keine Nebenleistung zur steuerfreien Theaterleistung Gr&uuml;nde 1&nbsp; Die Beschwerde der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat keinen Erfolg. 2&nbsp; Die Revision ist nicht wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zuzulassen. 3&nbsp; a) Grunds&auml;tzliche Bedeutung kommt einer Rechtsfrage zu, wenn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-b-52-09-bewirtung-keine-nebenleistung-zur-steuerfreien-theaterleistung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">XI&nbsp;B&nbsp;52\/09 &#8211; Bewirtung keine Nebenleistung zur steuerfreien Theaterleistung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13220","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13220","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13220"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13220\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13220"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13220"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13220"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}