{"id":13226,"date":"2012-12-19T16:11:21","date_gmt":"2012-12-19T14:11:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13225"},"modified":"2012-12-19T16:11:21","modified_gmt":"2012-12-19T14:11:21","slug":"ix-b-171-09-verdeckte-sacheinlage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-171-09-verdeckte-sacheinlage\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;B&nbsp;171\/09 &#8211; Verdeckte Sacheinlage"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2009, IX B 171\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Verdeckte Sacheinlage<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Mit Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2001 vom 19. November 2008 erfasste der Antragsgegner und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) u.a. den im Zusammenhang mit der Gr&uuml;ndung der D-GmbH an diese Gesellschaft abgetretenen &#8211;und dort mit dem Nennwert in H&ouml;he von 12.500 EUR angesetzten&#8211; Gesch&auml;ftsanteil des Antragstellers und Beschwerdef&uuml;hrers (Antragsteller) an der G-GmbH mit dem &#8211;zwischen den Beteiligten einvernehmlich auf 1.500.000 EUR festgelegten&#8211; gemeinen Wert abz&uuml;glich seiner Anschaffungskosten sowie der Ver&auml;u&szlig;erungskosten als steuerpflichtige Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb nach &sect; 17 Abs. 1 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG). &Uuml;ber den dagegen eingelegten Einspruch ist noch nicht entschieden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die zugleich mit dem Einspruch von dem Antragsteller beantragte Aussetzung der Vollziehung (AdV) des Einkommensteuer&auml;nderungsbescheides vom 19. November 2008 lehnte das FA ab. Auch das Finanzgericht (FG) lehnte einen bei ihm gestellten AdV-Antrag nach &sect; 69 der Finanzgerichtsordnung (FGO) mit Beschluss vom 8. Juli 2009&nbsp;&nbsp;11 V 11307\/08 als unbegr&uuml;ndet ab; die Beschwerde an den Bundesfinanzhof (BFH) wurde zugelassen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Beschwerde verfolgt der Antragsteller sein Aussetzungsbegehren weiter; er vertritt die Auffassung, eine Steuerbarkeit der Abtretung als Ver&auml;u&szlig;erungsvorgang i.S. des &sect; 17 EStG sei schon dem Grunde nach nicht gegeben. Das FG sei zu Unrecht davon ausgegangen, dass die D-GmbH von ihm, dem Antragsteller, im Wege der Bargr&uuml;ndung errichtet worden sei. Er habe von Anfang an beabsichtigt, seine Anteile an der G-GmbH im Rahmen eines im Zuge der &Uuml;bernahme der Einlage abgeschlossenen Gegengesch&auml;fts als Sachwert auf die D-GmbH zu &uuml;bertragen. Daher l&auml;gen im Streitfall die Voraussetzungen einer verschleierten Sachgr&uuml;ndung vor; sowohl der schuldrechtliche Teil der verdeckten Sach&uuml;bernahme als auch das dingliche Erf&uuml;llungsgesch&auml;ft seien in entsprechender Anwendung von &sect; 27 Abs. 3 des Aktiengesetzes unwirksam.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller beantragt sinngem&auml;&szlig;,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>den Beschluss des FG Berlin-Brandenburg vom 8. Juli 2009 aufzuheben und die Vollziehung des Einkommensteuerbescheides f&uuml;r 2001 vom 19. November 2008 in vollem Umfang ohne Sicherheitsleistung bis zur rechtskr&auml;ftigen Entscheidung &uuml;ber den Einspruch vom 4. Januar 2008, l&auml;ngstens bis zur Entscheidung des Gerichts in der Hauptsache von der Vollziehung auszusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt,<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>die Beschwerde als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Die Vorentscheidung ist aufzuheben und die Vollziehung des angefochtenen Einkommensteuer&auml;nderungsbescheides insoweit auszusetzen, als darin ein Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn gem&auml;&szlig; &sect; 17 EStG angesetzt wurde.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 69 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 2 FGO kann die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsakts ganz oder teilweise ausgesetzt werden. Sie soll ausgesetzt werden, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsakts bestehen (&sect; 69 Abs. 2 Satz 2 FGO). Das ist nach st&auml;ndiger BFH- Rechtsprechung der Fall, wenn bei summarischer Pr&uuml;fung des Verwaltungsakts gewichtige Umst&auml;nde zutage treten, die Unentschiedenheit in der Beurteilung der entscheidungserheblichen Rechtsfragen oder Unklarheit in der Beurteilung entscheidungserheblicher Tatfragen bewirken (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 19. Dezember 2007 IX B 219\/07, BFH\/NV 2008, 467, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Bei der im Aussetzungsverfahren gebotenen summarischen Pr&uuml;fung der Sach- und Rechtslage liegen im Streitfall ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des angefochtenen Einkommensteuerbescheides vor, die zur Aufhebung und Aussetzung seiner Vollziehung f&uuml;hren.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Eine verdeckte (&quot;verschleierte&quot;) Sacheinlage liegt vor, wenn die gesetzlichen Regeln f&uuml;r Sacheinlagen objektiv dadurch unterlaufen werden, dass zwar &#8211;wie im Streitfall&#8211; eine Bareinlage vereinbart wird, die Gesellschaft aber bei wirtschaftlicher Betrachtung von dem Einleger aufgrund eines im Zusammenhang mit der &Uuml;bernahme der Einlage abgeschlossenen Gegengesch&auml;fts oder einer sonstigen Absprache einen Sachwert erhalten soll (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs &#8211;BGH&#8211; vom 9. Juli 2007 II ZR 62\/06, BGHZ 173, 145, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 2007, 1830 &#8211; Lurgi; vom 20. Juli 2009 II ZR 273\/07, DStR 2009, 1858 &#8211; Cash-Pool II, jew. m.w.N.; Scholz\/H. Winter\/ H. P. Westermann, GmbHG, 10. Aufl., &sect; 5 Rz 77). Das f&uuml;r die Anwendung der Grunds&auml;tze &uuml;ber die verdeckte Sacheinlage grunds&auml;tzlich bestehende Erfordernis einer den wirtschaftlichen Erfolg einer Sacheinbringung umfassenden Verkn&uuml;pfungsabrede ist f&uuml;r die Errichtung einer Einmann-GmbH von der Natur der Sache her nicht einschl&auml;gig, weil es an einer Mehrzahl von Gesellschaftern fehlt. Bei dieser Sonderkonstellation der Ein-Personen-Gr&uuml;ndung reicht ein entsprechendes &quot;Vorhaben&quot; des alleinigen Gr&uuml;ndungsgesellschafters aus (vgl. BGH-Urteil vom 11. Februar 2008 II ZR 171\/06, DStR 2008, 831). Generell sind an die Abrede bzw. das Vorhaben keine strengen Anforderungen zu stellen (Scholz\/H. Winter\/H. P. Westermann, a.a.O., &sect; 5 Rz 79). Zudem ist das FA der sich auf ein entsprechendes Vorhaben beziehenden Glaubhaftmachung durch die eidesstattliche Versicherung des Antragstellers nicht entgegengetreten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Entgegen der Auffassung des FG wird der Tatbestand einer verdeckten Sacheinlage nicht schon dadurch dem Grunde nach ausgeschlossen, dass der Antragsteller seine Bareinlage tats&auml;chlich geleistet hat und die Gegenleistung aus dem Gegengesch&auml;ft &#8211;d.h. der Kaufpreis f&uuml;r den vom Antragsteller abgetretenen Gesch&auml;ftsanteil an der G-GmbH&#8211; &uuml;ber eine zur weiteren Verschleierung gew&auml;hlte Darlehenskonstruktion verrechnet worden ist, die nicht zu einem unmittelbaren &quot;Verbrauch&quot; der Bareinlage gef&uuml;hrt hat. Auf eine gegenst&auml;ndliche Identit&auml;t der ein- und zur&uuml;ckgezahlten Geldmittel kommt es f&uuml;r den Tatbestand einer verdeckten Sacheinlage, bei der es um die zutreffende Erfassung des wirtschaftlichen&nbsp;&nbsp;&nbsp;Vorgangs&nbsp;&nbsp;&nbsp;geht, nicht an. Als nicht bedeutsam wird es in diesem Zusammenhang daher auch angesehen, ob die bar eingelegten Mittel vor der Verrechnung des Kaufpreises f&uuml;r andere Zwecke verbraucht waren oder nicht (vgl. BGH-Urteil vom 11. Mai 2009 II ZR 137\/08, DStR 2009, 1320 &#8211; Lurgi II; vom 18. Februar 2008 II ZR 132\/06, BGHZ 175, 265, DStR 2008, 1052 &#8211; Rheinm&ouml;ve, jew. m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Das FG ist von anderen rechtlichen Grunds&auml;tzen ausgegangen, indem es nicht den wirtschaftlichen Vorgang beurteilt, sondern in entscheidungserheblicher Weise auf die fehlende gegenst&auml;ndliche Identit&auml;t der ein- und zur&uuml;ckgezahlten Geldmittel und auf die Ma&szlig;geblichkeit des &quot;zwischengeschalteten&quot; Darlehensverh&auml;ltnisses abgestellt hat. Da die im Streitfall erforderliche zutreffende Erfassung des wirtschaftlichen Vorgangs &#8211;durch Ermittlung des in dem Verkn&uuml;pfungsvorhaben enthaltenen wirtschaftlichen Gestaltungswillens (s. Scholz\/H. Winter\/ H. P. Westermann, a.a.O., &sect; 5 Rz 79)&#8211; dem Verfahren in der Hauptsache vorbehalten bleiben muss, liegen bei summarischer Pr&uuml;fung Umst&auml;nde vor, die Unklarheit in der Beurteilung entscheidungserheblicher Tatfragen bewirken; daher bleiben ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des angefochtenen Einkommensteuerbescheides, die die Aufhebung der Vorentscheidung und Aussetzung des angefochtenen Verwaltungsakts rechtfertigen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.10.2009, IX B 171\/09 Verdeckte Sacheinlage Tatbestand 1&nbsp; I. Mit Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr 2001 vom 19. November 2008 erfasste der Antragsgegner und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) u.a. den im Zusammenhang mit der Gr&uuml;ndung der D-GmbH an diese Gesellschaft abgetretenen &#8211;und dort mit dem Nennwert in H&ouml;he von 12.500 EUR angesetzten&#8211; Gesch&auml;ftsanteil &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-b-171-09-verdeckte-sacheinlage\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;B&nbsp;171\/09 &#8211; Verdeckte Sacheinlage<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13226","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13226","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13226"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13226\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13226"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13226"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13226"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}